Zwergspitz

Charakter, Haltung & Pflege des Pomeranian

Der Zwergspitz oder Pomeranian ist eine lebhafte und anhängliche Hunderasse aus Deutschland. International zählt die Rasse in die FCI-Gruppe 5 „Spitze und Hunde vom Urtyp“ in die Sektion 4 „Europäische Spitze“. Sie erfreuen sich weltweit großer Beliebtheit. Was die Rasse auszeichnet, erfahrt ihr hier im Steckbrief.

Geschichte des Zwergspitzes

Die Geschichte des Zwergspitzes ist wirklich interessant. Ursprünglich stammt der Zwergspitz vom Spitz ab, den es in vielen Größen und Farben gibt. Schon in alten Zeiten, wie auf mykenischen Terrakottastücken und griechischen Vasen dargestellt, gab es Hunde, die als eine Art „Urspitz“ gesehen werden können. Dann, vor über 200 Jahren, brachten die Engländer besonders kleine Spitze aus Pommern nach England. Durch gezielte Zucht reduzierten sie die Größe dieser Hunde. Dabei erhielt der Hund den Namen Pomeranian, benannt nach seiner Herkunftsregion.

Außerdem hat Deutschland eine besondere Verbindung zum Zwergspitz. Tatsächlich entstand der Zwergspitz hier und erhielt im 18. Jahrhundert erstmals Anerkennung. Anfangs waren diese Hunde größer und für unterschiedliche Arbeiten geeignet. Aber im Laufe der Zeit legten Züchter Wert darauf, ihn zu einem idealen Begleithund zu machen, was seine Größe beeinflusste. Schließlich, im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert, wurde er von großen Zuchtverbänden offiziell anerkannt.

Der Grund für die steigende Beliebtheit des Zwergspitzes sowohl in Deutschland als auch international liegt in seinem charmanten Aussehen und seiner lebhaften Persönlichkeit. Wenn ihr in die Wurzeln der Rasse schaut, könnt ihr feststellen, dass sie ihre Ursprünge in den großen Schlittenhundrassen des arktischen Nordens hat. Über die Jahre haben Züchter diese Rasse verfeinert, um den heutigen Zwergspitz mit seinem beeindruckenden Fell und seiner freundlichen Natur zu schaffen.

Wesen und Charakter

Der Zwergspitz ist ein äußerst anhänglicher, menschenbezogener Hund, der am liebsten immer in eurer Nähe ist. Diese kleinen Hunde sind bekannt für ihre Intelligenz, Loyalität und Anpassungsfähigkeit. Daher könnt ihr beobachten, wie schnell sie neue Befehle oder Tricks lernen. Trotz ihrer geringen Größe zeigen sie eine erstaunliche Wachsamkeit und können sich als ausgezeichnete Wächter eures Zuhauses beweisen.

Wenn es darum geht, alleine zu Hause zu bleiben, mögen es die Zwergspitze nicht besonders. Dennoch, mit der richtigen Gewöhnung von klein auf, ist es möglich, sie für einige Stunden allein zu lassen. Andernfalls könnten sie anfangen, unruhig zu werden und lautstark ihre Unzufriedenheit zu äußern. Zudem zeigen sie manchmal ein provokatives und herausforderndes Verhalten gegenüber anderen Hunden, selbst wenn diese viel größer sind.

Allerdings sind diese Hunde, wenn richtig erzogen, sanftmütig und gut mit Kindern und anderen Haustieren. Das liegt daran, dass sie, wenn korrekt sozialisiert, sehr anpassungsfähig und respektvoll sind. Daher sind Zwergspitze beliebte Anfängerhunde. Übrigens, wenn ihr euch fragt, wie einfach oder schwierig ihre Erziehung ist: Sie sind wissbegierig und reagieren positiv auf Bestätigung, was die Trainingsphasen erleichtert.

Aussehen des Zwergspitzes

Der Zwergspitz, der kleinste der fünf deutschen Spitz-Varietäten, besticht durch eine Widerristhöhe zwischen 18 und 22 Zentimetern. Eines seiner auffälligsten Merkmale ist das dichte, flauschige Haarkleid, das reichlich wattige Unterwolle besitzt. Üblicherweise sind die Fellfarben schwarz, braun, weiß, orange und graugewolkt, doch ihr könnt auch Variationen in Creme, creme-sable, orange-sable, black-and-tan oder gescheckt antreffen. Interessanterweise können manche Welpen ihre Fellfärbung mit dem Alter ändern, so dass beispielsweise creme-farbene Welpen häufig braun werden.

Das Aussehen des Zwergspitzes erinnert stark an einen Fuchs: die spitzen Ohren, die hellen, ausdrucksvollen Augen und eine kurze, spitz zulaufende Schnauze definieren sein Gesicht. Dazu kommen ein mähnenartiger Kragen um den Hals und eine buschige Rute, die er geschickt über den Rücken trägt. Seine kleinen, runden Pfoten vervollständigen das charakteristische Erscheinungsbild.

Erziehung des Welpen

So niedlich der Pomeranian auch ist – bei der Erziehung dürft ihr keine Kompromisse eingehen. Schon vom ersten Tag an solltet ihr euren Welpen ernst nehmen und ihm konsequent die Regeln zeigen. Gerade im Welpenalter, wo sie am aufnahmefähigsten sind, könnt ihr durch Lob und klare Richtlinien rasche Fortschritte sehen und unerwünschtes Verhalten im Keim ersticken.

Doch nicht nur das: Spielen ist für sie der beste Weg, um neue Kommandos zu lernen. Daher ist es klug, ihr Training spielerisch zu gestalten. Dennoch ist es von enormer Bedeutung, frühzeitig mit der Sozialisierung zu starten, um ihnen den Umgang mit verschiedenen Menschen, anderen Hunden und Haustieren beizubringen. Dies hilft nicht nur dabei, mögliche Verhaltensprobleme wie übermäßiges Bellen zu minimieren, sondern baut auch ihr Vertrauen in verschiedene Umgebungen auf.

Übermäßiges Bellen und Trennungsangst können durchaus bei Zwergspitzen auftreten. Während das Bellen durch gezieltes Training und kontinuierliche Sozialisierung reduziert werden kann, hilft es gegen Trennungsangst, eine sichere Umgebung zu schaffen und den Welpen schrittweise an kurze Trennungsphasen zu gewöhnen. Mit Lob und Konsequenz erreicht ihr schnelle Erfolge und könnt ungewolltes Verhalten eures Schützlings verhindern.

Vielleicht solltet ihr auch über den Besuch einer Hundeschule nachdenken. Das dort angebotene Training kann eine wertvolle Ergänzung sein und euch dabei unterstützen, eurem kleinen Schützling den bestmöglichen Start ins Leben zu geben.

Training eines Zwegspitz

Das Training eines Zwergspitzes kann eine sehr belohnende Erfahrung sein, da sie intelligent und eifrig zu gefallen sind. Es ist wichtig, mit dem Training früh zu beginnen, insbesondere mit der Sozialisierung und der Grundausbildung. Die Sozialisierung hilft dem Zwergspitz, sich wohl zu fühlen, wenn er mit anderen Tieren und Menschen interagiert.

Bei der Ausbildung des Zwergspitzes solltet ihr mit den Grundbefehlen wie „Sitz“, „Bleib“ und „Komm“ beginnen. Diese Befehle bilden die Grundlage für ein gut erzogenes Haustier und helfen, eine starke Bindung zwischen euch und eurem Hund aufzubauen. Die Verwendung von positiver Verstärkung ist entscheidend für den Erfolg beim Training eines Zwergspitzes. Lob, Leckereien und Spielzeug sind ausgezeichnete Belohnungen für diesen Hund, wenn er einen Befehl korrekt ausführt.

Einige herausfordernde Verhaltensweisen können beim Training auftreten. Zum Beispiel kann der Zwergspitz manchmal stur sein. Konsequenz und Geduld sind in solchen Fällen der Schlüssel. Das Halten des Trainings kurz und unterhaltsam hilft, die Aufmerksamkeit des Zwergspitzes zu halten und fördert ein positives Lernerlebnis.

Aktivitäten mit dem Zwergspitz

Der Zwergspitz ist sowohl lebhaft als auch energiegeladen. Dieser kleine Hund liebt es zu spielen, zu toben und benötigt tägliche Bewegung, um in Bestform zu bleiben. Dabei ist die Intensität der Übungen, die ihr mit ihm macht, nicht immer hoch. Dennoch sollten regelmäßige Aktivitäten an der Tagesordnung stehen. Ein täglicher Spaziergang in Kombination mit Spielzeiten hält seine Energie im Gleichgewicht. Dank seiner geringen Größe könnt ihr ihn problemlos überall hin mitnehmen und so verschiedene Gassi-Reviere gemeinsam erkunden.

Zusätzlich dazu freut er sich besonders über Spiele, die seine Intelligenz und Geschicklichkeit herausfordern. Ob kleine Spieleinheiten mit dem Ball, das Erlernen von Kunststücken oder Agility-Training, er ist für fast alles zu begeistern. Dogdancing und Obedience sind weitere Aktivitäten, die ihm Freude bereiten. Daher ist es wichtig, ihn auch zu Hause geistig zu beschäftigen. Ansonsten könnte er sich schnell langweilen und nach eigenen Beschäftigungen suchen.

Schließlich kann es hilfreich sein, ihm auch Interaktionen mit anderen Hunden zu ermöglichen. Das fördert nicht nur seine körperliche Aktivität, sondern stärkt auch seine sozialen Fähigkeiten. So bleibt euer Zwergspitz gesund, glücklich und gut ausgelastet.

Übrigens: Tolle Beschäftigungs-Tipps für euren Hund findet ihr im Magazin.

Pflege eines Zwergspitz

Zwergspitze besitzen ein einzigartiges und dichtes Fell, das aber überraschend pflegeleicht ist. Trotz seiner Fülle ist das Fell des Zwergspitzes relativ unkompliziert zu pflegen. Das Besondere: Durch sein abstehendes Fell entwickelt sich kaum Filz. Deshalb, und auch für das Wohl des Hundes, solltet ihr das Fell regelmäßig, am besten zwei bis drei Mal pro Woche, bürsten. Dabei wird empfohlen, gegen den Strich zu bürsten und im Anschluss den Zwergspitz mit einem feuchten, weichen Tuch abzureiben. Auf diese Weise reduziert ihr den Haarverlust in den folgenden Tagen.

Zudem gibt es spezielle Bürsten und Kämme, die optimal für die Fellpflege des Zwergspitzes sind.

Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Pflege dieser Rasse ist die Zahnpflege. Ähnlich wie bei anderen kleinen Hunderassen neigt auch der Zwergspitz zu Zahnproblemen. Um Zahnstein und Zahnfleischerkrankungen zu verhindern, solltet ihr die Zähne eures Vierbeiners regelmäßig putzen. Hierfür sind spezielle Hundezahnpasten und Hundezahnbürste erhältlich. Die Gabe von Kauknochen kann ebenfalls helfen, Zahnprobleme zu verhindern.

Auch die Nagelpflege darf nicht vernachlässigt werden. Die Nägel eures Zwergspitzes sollten in regelmäßigen Abständen geschnitten werden, um Einwachsen zu vermeiden. Entweder macht ihr das selbst oder besucht einen professionellen Hundesalon.

Wie sollte man einen Zwegspitz ernähren?

Die Ernährungsbedürfnisse des Zwergspitzes sind relativ unkompliziert, aber es ist wichtig, eine ausgewogene Ernährung zu gewährleisten, die alle notwendigen Nährstoffe enthält. Eine hochwertige Hundenahrung, die für kleine Rassen formuliert ist, kann eine gute Wahl sein.

Die Menge an Nahrung, die ihr eurem Zwergspitz gebt, hängt von seinem Alter, seiner Größe und seinem Aktivitätslevel ab. In der Regel benötigen sie etwa 1/4 bis 1/2 Tasse Trockenfutter pro Tag, aufgeteilt in zwei Mahlzeiten.

Es ist auch wichtig, auf mögliche Allergien oder Unverträglichkeiten zu achten. Einige Zwergspitze können empfindlich auf bestimmte Zutaten in Hundefutter reagieren. Wenn ihr feststellt, dass euer Zwergspitz Hautprobleme oder Verdauungsprobleme hat, könnte es eine gute Idee sein, die Zutatenliste auf seinem Futter zu überprüfen und gegebenenfalls eine andere Marke oder Formel zu probieren.

Die Einhaltung einer regelmäßigen Fütterungsroutine und die Überwachung des Gewichts eures Zwergspitzes helfen dabei, ihn gesund zu halten und ein ideales Gewicht zu erhalten. Es ist auch ratsam, regelmäßige Tierarztbesuche zu planen, um sicherzustellen, dass die Ernährungsbedürfnisse eures Zwergspitzes erfüllt werden und er ein gesundes Gewicht behält.

Gesundheit und Erbkrankheiten

Auch gesundheitlich ist der Zwergspitz eine eher robuste Rasse. Dennoch können sie wie alle Hunderassen auch bestimmte erbliche Gesundheitsprobleme haben. Hierzu zählen vor allem Augenkrankheiten wie Katarakte, progressive Netzhautatrophie (PRA) und Hornhautdystrophie. Auch Hauterkrankungen, Gelenkprobleme und orthopädische Herausforderungen wie Patellaluxation sind nicht selten.

Deshalb ist es essenziell, dass ihr regelmäßig einen Tierarzt aufsucht. Diese Besuche helfen dabei, gesundheitliche Probleme frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu behandeln. Dabei spielt es eine Rolle, dass die Impfungen immer aktuell sind, um verschiedene Krankheiten proaktiv zu verhindern. Im Schnitt liegt die Lebenserwartung des Zwergspitzes zwischen 12 und 16 Jahren. Allerdings können gesundheitliche Probleme diese Zeitspanne verkürzen.

Darüber hinaus sollten ihr, wenn ihr überlegt, einen Zwergspitz anzuschaffen, mit einem seriösen Züchter in Kontakt treten. Ein guter Züchter lässt seine Zuchttiere auf genetische Anomalien testen und wählt sie mit Sorgfalt aus. Dies minimiert das Risiko von Erbkrankheiten.

Wie halte ich einen Zwergspitz

Der Zwergspitz ist eine anpassungsfähige Hunderasse, die sowohl in städtischen Wohnungen als auch in Häusern mit großen Höfen gut zurechtkommt. Trotz ihrer Flexibilität möchten sie in der Nähe ihrer Familie sein und können Trennungsangst verspüren, wenn sie alleine gelassen werden. Ein komfortabler Raum, in dem sie sich sicher und geschützt fühlen, und tägliche Spaziergänge sowie Spielzeiten sind wichtig für ihr Wohlbefinden.

Passt der Zwergspitz zu mir?

Ihr sollte euch im Klaren darüber sein, dass er keineswegs ein kleiner Schoßhund ist. Der Pomeranian bleibt bis ins hohe Alter aktiv und braucht viel Beschäftigung. Der Kauf eines Zwergspitz Welpen sollte also gut überlegt sein. Er braucht einen aktiven Menschen, der genug Zeit hat ihn körperlich und geistig auszulasten. Wenn ihr euch ihr euch über den Spitz sicher seid, müsst ihr einen seriösen Züchter finden.

Für einen reinrassigen Welpen mit Papieren und Impfungen verlangen viele Züchter etwa 1.000 €. Eine gute Alternative zum Welpen vom Züchter ist ein Hund aus dem Tierheim. Gegen eine geringe Schutzgebühr könnt ihr einem unschuldig in Not geratenen Spitz eine neue Chance bei euch geben.

Auch die finanzielle Verantwortung für einen Zwergspitz kann sich summieren. Die anfänglichen Kosten können den Kaufpreis des Hundes, Impfungen, Entwurmung und Grundausstattung wie Leine, Halsband und Hundebett umfassen. Die laufenden Kosten umfassen Futter, regelmäßige Tierarztbesuche, Pflegeprodukte und eventuelle gesundheitliche Ausgaben. Es ist auch ratsam, eine Notfallreserve für unerwartete gesundheitliche Probleme oder Unfälle zu haben.

Die Pflege eines Zwergspitzes ist eine langfristige finanzielle Verpflichtung, und es ist wichtig, dass ihr bereit seid, die notwendigen Ressourcen bereitzustellen, um eurem Zwergspitz ein glückliches, gesundes Leben zu ermöglichen.

Ähnliche und Verwandte Rassen

Spitze sind besonders beliebte Hunde. Unter ihnen finden ihr den Kleinspitz, der Mittelspitz und der Wolfsspitz. Die Unterschiede zwischen diesen Rassen liegen hauptsächlich in ihrer Größe, wobei der Zwergspitz als kleinste Variante gilt und der Farbe des Fells. Darüber hinaus gibt es verwandte Rassen wie den Eurasier und den Samojeden, die auch zu dieser Familie gehören. Andere, mit den Spitzen verwandte Rassen sind der Eurasier oder der Samojede.

Wenn ihr über den Zwergspitz nachdenkt, sticht er durch sein luxuriöses Fell und sein freundliches, aufgeschlossenes Temperament hervor. Im Gegensatz zu anderen kleinen Rassen, wie dem Chihuahua oder dem Yorkshire Terrier, sind Zwergspitze meist weniger territorial und aggressiv. Das macht sie oft zu einer geeigneten Wahl für Familien mit Kindern oder anderen Tieren.

Dennoch ist es essenziell, dass ihr euch eingehend über die spezifischen Bedürfnisse und Eigenschaften der gewünschten Rasse informiert. Jede hat ihre eigenen Merkmale und Anforderungen. Daher ist es entscheidend, dass ihr die Rasse auswählt, die wirklich zu eurem Lebensstil und euren Vorlieben passt.

Interessantes und Wissenswertes

Die kleine Form des Spitzes ist schon seit einigen Jahrhunderten in vielen Teilen Europas sehr beliebt. So besaß zum Beispiel nicht nur die britische Königin Victoria und der Maler Michelangelo, sondern auch Martin Luther einen Vertreter der Rasse. Auch bei heutigen Promis sind die Hunde beliebte haarige Begleiter. Stars wie Gwen Stefani, Hillary Duff und Sylvester Stallone besitzen einen Vertreter der Rasse. Sogar Elvis Presley besaß einen Pomeranian namens Edmund. Aufgrund ihres niedlichen Aussehens und des fröhlichen Charakters sind Zwergspitze auch in den sozialen Medien sehr beliebt.

Ihr habt einen Zwergspitz oder wollt euch einen zulegen? Erzählt mir in den Kommentaren, was ihn eurer Meinung nach so besonders macht!

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Alle Kommentare (3)

Walter
10.04.2023 19:10 Uhr

Gefällt mir.

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Antje Müller
08.01.2021 04:46 Uhr

Noch eine Bemerkung zum Pomeranian Kauf: Neben den „üblichen“ Punkten, die es vor der Anschaffung eines Hundes zu beachten gilt, sollte man einen Pomeranian nur von Züchter kaufen. Zwergspitze gehören zu den durch Vererbung besonders gefährdeten Haustierrassen. Daher ist die richtige Auswahl noch wichtiger als bei anderen Rassen. Viele Züchter bieten Ihre Hunde auch auf Online-Plattformen wie z.B. https://trovas.ch/?title=pomeranian an. Ich als Tierschützerin empfehle aber, dass man die Hunde auf jeden Fall immer persönlih abholt. Vorsicht beim Kauf von Billighunden, welche auf einem Rastplatz oder sonstiger dubioser Umgebung übergeben werden. Hier handelt es sich in aller Regel um Hundehändler mit meist kranken Pomeranians!

Martina Marchl
11.07.2021 14:34 Uhr

was wird denn vererbt?

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nadja Zimmermann
02.01.2020 21:56 Uhr

Beschreibung ist super habe einen Zwerg spitz und habe durch ihre Artikeln Eine Menge gelernt danke schön

Miri
24.12.2022 01:33 Uhr

Ich bin ich ein Fan von kleinspitz mischlingen. Sie sind noch robuster ( unsere erste wurde fast 18) . Empfehle auch eher kleinspitze die eher typisch spitz aussehen. Nicht zu kurze Schnauze oder plüschig wie die Beispiele in den Bildern. Meine kleine ist auch überhaupt nicht pflegeintensiv im Gegensatz zum bolonka meiner Arbeitskollegin

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