Französische Bulldogge Steckbrief

Der geliebte Modehund im Portrait

Die Französische Bulldogge gehört zu den beliebtesten Hunderassen überhaupt und ist absolut für jeden geeignet. Ganz egal ob für Familien, Alleinstehende oder Senioren – die intelligenten Hunde fühlen sich bei jedem wohl. Erfahrt im Steckbrief alles zu Geschichte, Charakter, Haltung und Pflege der Französischen Bulldogge.

Geschichte der Französischen Bulldogge

Die Französische Bulldogge ist ein beliebter Gesellschaftshund für jedermann und vor allem bekannt für ihre schmusige und freundliche Art. Doch seit wann gibt es die Französische Bulldogge von heute überhaupt?

Die Bulldogge stammt ursprünglich aus England und wurde dort als mutiger und aggressiver Bullenbeißer und Hetzhund gezüchtet. Als im 19. Jahrhundert Hundekämpfe in England verboten wurden, sank die Nachfrage nach den Kampfhunden. Kleine Vertreter der Rasse wurden als Rattenfänger von Arbeitern nach Frankreich eingeführt und fanden dort Anklang unter Wohlhabenden und Adligen. Die kleinen Hunde mit aufrechten Ohren waren besonders beliebt und wurden bevorzugt weitergezüchtet. Andere Rassen wie der Mops und der Terrier wurden eingekreuzt und so kam die Französische Bulldogge zustande. Im Jahre 1836 tauchte der sogenannte „Toy-Bulldog“ zum ersten Mal auf einer Hundeausstellung in London auf. Er unterschied sich jetzt so deutlich von der Englischen Bulldogge, dass die Französische Bulldogge als eigene Rasse anerkannt wurde. Einen absoluten Hype erlebte die Französische Bulldogge um die Wende zum 20. Jahrhundert, als sogar der englische König Eduard VII sich 1898 einen Rüden zulegte. Von der Fédération Cynologique Internationale anerkannt, wird die Französische Bulldogge in die FCI Gruppe 9 eingeordnet. In dieser Gruppe befinden sich insgesamt 26 Gesellschafts- und Begleithunde.

Wesenszüge und Charaktereigenschaften der Französischen Bulldogge

Die Französische Bulldogge ist ein kleiner, muskulöser Hund mit großen aufrechtstehenden Ohren und einem stumpfnasigen Gesicht. Trotz ihres griesgrämigen Gesichtsausdruckes haben die kleinen Hunde ein fröhliches Wesen und sind sehr verspielt. Außerdem zeichnet sie eine besondere Anpassungsfähigkeit und Anspruchslosigkeit aus. Die Hunde haben einen starken Bezug zu ihren Menschen und passen sich ihrem Lebensrhythmus an. Sie sind nicht gerne alleine und lieben es zu schmusen. Am besten gewöhnt ihr die Kampfschmuser schon früh daran, dass sie in ihrem Körbchen und nicht im Bett schlafen sollen. Die kleinen Racker legen sich nämlich auch gerne einmal tagsüber für ein Nickerchen hin.

Sehr sympatisch ist, dass die Hunde nicht unnötig bellen und generell eher leise sind. Wenn sich jedoch ein Fremder nähert, kommt der innere Wachhund zum Vorschein. Die Bulldogge versucht ihre Besitzer und das Haus zu beschützen, wird dabei aber nicht aggressiv und lässt sich gut zurück halten. Auch im Umgang mit Kindern, fremden Menschen und Hunden verhält sich die Französische Bulldogge sehr liebevoll.

 

Die Französische Bulldogge liebt es zu kuscheln

Die Französische Bulldogge liebt es zu kuscheln

Anschaffung einer Französischen Bulldogge

Worauf muss ich beim Kauf achten?

Wenn ihr also eine Französische Bulldogge kaufen wollt, müsst ihr einiges beachten. Die Lebenserwartung der Tiere liegt bei bis zu zwölf Jahren. Ihr solltet also bereit sein euch für diesen Zeitraum um den Hund zu kümmern. Es ist egal ob ihr ein großes Haus mit Garten oder eine kleine Stadtwohnung habt, denn der anspruchslose Bully fühlt sich überall wohl. Der Preis von Welpen kann stark variieren und ist bei reinrassigen Hunden vom Züchter mit 900€ bis 1800€ relativ hoch. Dennoch lohnt es sich so viel zu bezahlen, damit ihr einen gesunden und gepflegten Welpen bekommt. Ihr solltet auch darauf achten, dass die Elterntiere eine freie Atmung aufweisen. Generell ist es bei der Wahl der Französischen Bulldogge sicherer einen Welpen mit längerer Nase auszuwählen, da Tiere der Rasse sonst oft an Asthma leiden.

Es gibt die Französischen Bulldoggen in den verschiedensten Farben. Ihr habt die Wahl zwischen den gängigen Felltönen wie schwarz oder weiß. Als Besonderheit gibt es aber auch einen Bully in den Farben fawn, red-fawn oder sable sowie creme oder dunkel gestromt. Besonders vorsichtig solltet ihr bei blauen Bulldoggen sein. Die Züchtung dieser Farbe ist sehr umstritten und die Hunde gelten als besonders krankheitsanfällig.

Entwicklung und Erziehung des Welpen

Der Französische Bulldogge Welpe wächst bis er drei Jahre alt ist. Dabei wächst er im ersten Jahr nur in die Höhe und erreicht seine Maximalhöhe von ungefähr 35 Zentimetern. Mit ungefähr 6 – 12 Monaten erreichen die Welpen ihre Geschlechtsreife und in den anschließenden zwei Jahren wachsen sie dann auch in die Breite.

Die Erziehung einer Französischen Bulldogge ist mit genug Konsequenz an den richtigen Stellen relativ einfach. Auch wenn ihr den Kleinen einmal zurechtweisen müsst, ist er nicht nachtragend und sehr geduldig. Ihr dürft nur nicht auf die Tricks des niedlichen Hundes reinfallen und schwach werden. Wenn euer Bully euch also mit schief gelegtem Kopf und unschuldigem Blick anschaut, um ein Leckerli zu bekommen, solltet ihr widerstehen können. In den ersten Lebensmonaten dürft ihr den Welpen auf keinen Fall überanstrengen. Auch wenn der Kleine gerne spielt, ist es besser wildes Herumspringen und zu lange Spaziergänge anfangs zu vermeiden, damit die Gelenke geschont werden.

Französische Bulldogge Welpe mit Unschuldsblick

Französische Bulldogge Welpe mit Unschuldsblick

Wie halte ich eine Französische Bulldogge?

Aktivitäten mit der Französischen Bulldogge

Die Französische Bulldogge ist offen für alle möglichen Aktivitäten – so lange es nicht zu anstrengend wird. Auf der einen Seite wollen die Bullys super gerne spielen und herumtoben, auf der anderen Seite auch einfach nur faulenzen. Insgesamt hat die Rasse keinen übermäßigen Bewegungsbedarf. Gemütliche Spaziergänge und kleine Spielereien sind eher nach ihrem Geschmack. Natürlich brauchen die Hunde trotzdem täglich ausreichend Bewegung, da sie sonst zu Übergewicht neigen. Hin und wieder ist es sogar nötig einen besonders verspielten Bully zu seinem Schutz beim Spielen etwas auszubremsen, damit er sich nicht überanstrengt. Für Menschen, die mit ihrem Hund erfolgreich Sport treiben wollen, sind die kleinen Bulldoggen also nicht geeignet. Ihr gedrungener Körperbau und die platte Nase behindern sie beim Sport erheblich.

Gesundheit und Pflege der Französischen Bulldogge

Bei der Pflege einer Französischen Bulldogge solltet ihr besonders das Gesicht und vor allem auch die Augen regelmäßig kontrollieren und säubern. Die Augen sind nur wenig geschützt es kann schnell zu einer Bindehautentzündung kommen. Auch die Falten im Gesicht und am Körper sollten regelmäßig gepflegt werden um Entzündungen vorzubeugen. Ebenso spielt eine regelmäßige Kontrolle und Pflege der Ohren eine große Rolle. Eine gesunde und sportliche Französische Bulldogge sollte je nach Größe 8 bis 15 Kilogramm auf die Waage bringen. Bei der Ernährung unterscheidet sich die Französische Bulldogge nicht groß von anderen Rassen. Wichtig ist, dass das Futter dem Hund schmeckt und alle wichtigen Nährstoffe enthalten sind. Dabei solltet ihr darauf achten, dass der Fleischgehalt hoch ist und keine unnötigen „Dickmacher“ enthalten sind.

Die Bulldogge kann aufgrund der erschwerten Atmung und dem flachen Gesicht ihre Körpertemperatur nicht gut regulieren. Bei heißen Temperaturen im Sommer neigt die Bulldogge besonders zur Überhitzung, weshalb ihr immer ein schattiges Plätzchen und genug Wasser zur Verfügung stehen sollte. Auch ist es wichtig bei Kälte nicht zu lange draußen zu bleiben, da die Bullys ein sehr dünnes Fell haben und zu Erkältungen neigen.

Interessantes und Wissenswertes

Die Französische Bulldogge ist anatomisch bedingt ein schlechter Schwimmer, da der Kopf sehr schwer und die Beine recht kurz sind. Aus diesem Grund ließ ein Reisender auf der Titanic seine Bulldogge Gamon de Pycombe mit 750$ versichern. Augenzeugen-Berichten zufolge konnte der kleine Hund sich nach der Kollision des Schiffs retten. Auch in der Titanic Verfilmung mit Leonardo DiCaprio und Kate Winslet ist in einigen Szenen eine Französische Bulldogge zu sehen. Die schwarze Bulldogge Thierry wurde nach dem Dreh vom Regisseur James Cameron adoptiert und auch Leonardo DiCaprio legte sich einen eigenen Bully zu.

Aufgrund ihres drolligen Aussehens und der verspielten Art werden die Bullys auch gerne in Werbespots aller Art gezeigt. Besondere Beliebtheit erlangte die Französische Bulldogge Mr.Quiggly im Skechers-Super-Bowl-Werbespot von 2012. Der Hund ist außerdem in Filmen wie „Cats and Dogs“ oder „Underdog“ zu sehen.

Schwimmen ist keine große Leidenschaft der Französischen Bulldogge

Schwimmen ist keine große Leidenschaft der Französischen Bulldogge

Französische Bulldoggen als Social-Media Stars

Auch heute sind einige Prominente wie Lady GaGa, Hugh Jackman, Ashley Olsen und David Beckham stolze Besitzer einer Französischen Bulldogge. Besonders im Social Media erfreut sich die Französische Bulldogge einer großen Beliebtheit. Ganz egal ob niedliche Videos, freche Schnappschüsse oder professionelle Foto-Shootings – überall findet man die kleinen Hunde wieder. Viele „Frenchies“ haben sogar ihren eigenen Instagram-Account mit teilweise über 500.000 begeisterten Followern.

Ich habe euch die fünf besten Instagram Accounts herausgesucht, denen ihr unbedingt folgen solltet.

  • @oscarfrenchienyc: der schwarz-weiße Rüde überzeugt in jedem Foto mit anderen schicken Outfits
  • @frenchiebutt: die cremefarbene Französische Bulldogge aus den USA begeistert mit seinem treuen Blick fast 600.000 Abonnenten
  • @monsieur_izo: der Bully aus Frankreich begeistert seine Fans vor allem mit seiner besonderen blauen Fell-Farbe
  • @heyhamlet: der schwarz-braune Rüde Hamlet ist viel unterwegs und wird oft mit seiner kätzischen Mitbewohnerin abgelichtet
  • @missasiakinney: die niedliche Hündin ist vor allem wegen ihrer prominenten Besitzerin Lady Gaga so beliebt

Habt ihr auch eine Französische Bulldogge oder wollt euch eine kaufen? Was macht euren Bully so besonders? Erzählt mir mehr in den Kommentaren!

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Unbenannt
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Alle Kommentare (9)

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22.11.2020 11:55 Uhr

Ich finde Bullys nach wie vor toll und überlege mir selbst einen anzuschaffen. Danke für die nützlichen Infos in dem Beitrag!

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Unbenannt
Manfred Beer
13.08.2020 15:46 Uhr

Unser Luis ist ein sehr schöner lieber und folgsamer Rüde sehr athletisch sportlich und ein guter Schwimmer ist mit Boot fahren groß geworden er liebt unser Enkelkind über alles, mit 18,1 kg sehr muskulös (Vater europachampion, Grossmutter worldchampion bei der er mit aufgewachsen ist) Farbe red fawn

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Unbenannt
lani
21.04.2020 20:28 Uhr

Schrecklicher Artikel!! Versteh echt nicht, wie man diese Rasse heute noch reinen Gewissens kaufen geschweige denn PROMOTEN kann.. die armen Dinger kommen krank auf die Welt, als Resultat von jahrelanger Qualzucht.

Dany
02.08.2020 22:08 Uhr

Wir haben auch einen Bully Rüden, der kam auch nicht krank auf Die Welt. Jeder hat seine Meinung aber ihr Kommentar ist sinnfrei.

Angela
02.09.2020 18:56 Uhr

Also ihr Kommentar ist völlig Hirnlos, wir haben eine Französische Bulldogge, die keine gesundheitlichen Probleme hat eine ganz liebe, intelligente Rasse

Hund
03.10.2020 13:35 Uhr

hallo hallo, der hund der bellt, hat man es gemerkt? der hund der bellt, auch wenn es euch entzückt ist's nicht so das es jedem gefällt. der hund der bellt und ihr seid nicht allein auf der welt. der hund der bellt und rücksichtnahme wurde abbestellt.
an die hundeliebenen gutmenschen unter euch, die an egozentrik und unreflektiertheit kaum noch zu übertreffen sind:
diese typisch deutsche liebe zum hund wird immer schlimmer, ist unglaublich lästig und im prinzip unerträglich. nicht ein restaurantbesuch wo nicht irgendwelche leute ihre scheiß hunde mitbringen, die bei jeder kleinigkeit anschlagen und rumkläffen. nicht eine veranstaltung, treffen zu feierlichkeiten, seminare und sonstwas wo nicht irgendjemand fragt ob er seinen scheiß hund mitbringen kann, wobei es sich in der regel nur um eine rhetorische frage handelt und davon ausgegangen wird das man ja sagt. wenn man es nicht tut wird man angefeindet und als tierhasser beschimpft. nicht ein job wo nicht mindestens ein kollege seinen scheiß hund mitbringt und erwartet das alle anderen es totaal süß finden (müssen). nicht ein spaziergang/laufrunde in der natur wo einem nicht irgendjemand mit seinem scheiß hund entgegen kommt, der selbstverständlich "nichts tut", sondern nur rumkläfft und genauso häßlich und asozial ist wie sein sogenannter hundehalter. nicht eine radtour wo einem nicht irgendein scheiß unangeleinter drecksköter hinterherrennt und man angst haben muß gebissen zu werden. nur damit die degenerierten idioten die dazu gehören ihre "hundeliebe" nach außen tragen können. und wenn man im sommer zum badesee geht muß man aufpassen das man nicht barfuß in hundescheiße hinein tritt, leecker!!! findet ihr hundespacken es eigentlich gut wenn ihr mit euren viechern durch die stadt oder durch die natur geht und sie wegen jedem kleinen scheißdreck anfangen zu kläffen? glaubt ihr das alle anderen es genauso toll finden wie ihr, wenn ihr damit einen ganzen stadtteil beschallt? und findet ihr es angemessen hunde stundenlang zuhause zu lassen, die dann durchgängig ohne pause am kläffen sind und damit die nachbarn in den wahnsinn treiben? wie kann man so stumpf und unsensibel sein und ständig lärm verursachen? da muß man doch dafür sorgen das diese gezüchteten mißgeburten gefälligst die schnauze halten, oder nicht?! schonmal was von respekt und rücksichtnahme gehört? und was ich noch fragen wollte: wieso habt ihr in der regel nur 3 von diesen viechern? ist das nicht ein bißchen wenig? holt euch doch gleich am besten 7, 8 oder meinetwegen auch 10 davon. wenn man mit seinem menschlichen primatenhirn sonst keine hobbys hat?! und was bitte ist los mit euch das ihr diese überzüchteten mißgeburten, auch "möpse" oder "franz. bulldoggen" genannt, süß findet? diese armen kreaturen röcheln und bekommen kaum luft, weil dumme menschen meinen sich sie "schön"züchten zu müssen. und was stimmt mit euch nicht das ihr diese viecher vermenschlicht, ihnen sachen anzieht und fotos für's familienalbum/instagram macht? habt ihr keine menschlichen freunde? es ist krank, geschmacklos, wider jeglichem ästethischem gespür, ein zeichen des primitiven menschendaseins, einfach lästig und unerträglich. diese viecher sind degeneriert, dumm wie scheiße, unterwürfig, gefallsüchtig, laut, stinken und fressen wirklich alles was ihnen vor ihre sabbernde drecksschanuze kommt, oftmals selbst ihre eigenen fäkalien. was allerdings auch ein vorteil ist wenn man giftköder auslegt. die leute organisieren sich und es wird endlich zeit dieser degenerierten, deutschen krankheit einhalt zu gebieten bzw. ein korrektives gegengewicht zu setzen, damit wieder etwas gleichgewicht hergestellt wird bzw. um diese parasitäre seuche wenigstens etwas abzumildern. gott sei dank tun es auch schon viele und es wird mehr werden, da es ja die regel ist das ihr als sogenannte hundehalter absolut rücksichtslos und beratungsresistent seid bzw. man immer davon ausgehen kann von euch sofort angefeindet und pauschal als tierhasser beschimpft zu werden, wenn man es auch nur ansatzweise wagt sich über euer verhalten zu beschweren bzw. um mehr rücksicht zu bitten. lasst euch doch mal richtige argumente einfallen, immer dasselbe blabla ist ermüdend. und genau das ist auch die antwort auf die frage "warum es leute gibt die sowas tun", wenn ihr euch in euren hundeköderforen mal wieder echauffiert und rumheult. es sind nicht per se tierhasser und die tiere ansich können nichts dafür. es sind die idioten von menschen die ihre viecher nicht im griff haben, rücksichtslos sind und keinen anstand und respekt anderen gegenüber haben.
sollten wir jemals von so einer häßlichen mißgeburt angegangen oder gar gebissen werden, wie man es schon oft gehört hat, sollte uns jemals nochmal so ein stück genetische urscheiße hinterherennen wenn wir auf dem rad unterwegs sind um seinen "jagdtrieb" auszuleben, leben wir unseren trieb aus und stechen das mistvieh ab. und das wird so wirksam sein das diese stinkende fellratte nie wieder auf die dumme idee kommt andere leute zu belästigen, das letzte mal seinem nachbarn aus dem mittagsschlaf gerissen, sein letztes stück scheiße aus dem arsch gepresst und das letzte mal seine eigene scheiße gefressen hat, soviel steht fest. hunde sind DER inbegriff des deutschen stumpfsinns schlechthin und ihr sogenannten hundefreunde seid einfach nur unfassbar peinlich und asozial.
einen schönen tag....

Bufu
14.10.2020 23:55 Uhr

Sind sie irgendwie bescheuert, dumm oder einfach nur ein armer trotteln der von seinen Eltern geqäult wurde und nun seine Unsicherheit und Wahnvorstellungen an Tieren und deren Besitzern auslassen muss? So jemand wie sie gehört in Behandlung und sie wissen schon das man aufgrund ihrer Aussagen Anzeige erstatten kann oder?

S.G.
15.10.2020 15:59 Uhr

wenn ich sowas lese frage ich mich ernsthaft ob Sie keine anderen Probleme haben. In Deutschland werden überall Arbeitskräfte gesucht, die perfekte Gelegenheit Ihren H4 Hintern von der Couch zu wuchten die Fäkalsprache wieder etwas zurückschrauben und sich einem Tagwerk zuzuwenden.

Katze
14.11.2020 15:58 Uhr

An Hund, ich treffe lieber auf zig freundliche Menschen mit einem Hund als auf einen Menschen mit deiner verbalen und geistigen Diarrhö.
Da fragt man sich wer schlechter erzogen wurde, der Hund der mal bellt oder du mit deiner Fäkalsprache. Nein, das muss man sich eigentlich gar nicht fragen.

Holy shit
23.11.2020 15:30 Uhr

@Hund Da Sie anscheinend ernsthaft psychisch krank sind, kann ich Ihnen nur raten sich schnellstmöglich professionelle Hilfe bei einem Psychologen zu holen. Was auch immer in Ihrem Leben falsch gelaufen ist und immer noch falsch läuft: Schauen Sie auf sich, kriegen Sie Ihr Leben in den Griff und hören Sie auf die Ursache Ihres Unglücks/Ihrer extremen Frustration bei anderen Menschen und sogar Tieren zu suchen.

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Stefanie
09.04.2020 19:26 Uhr

Haben jetzt erst seit 3 Monaten uns ein Mädchen zugelegt meiner Tochter ist sie richtig ans Herz gewachsen und Stubenrein ist sie auch schon und sehr Familien freundlich 😊 also keine Beschwerden

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Franziska Zügel
02.02.2020 17:16 Uhr

Habe mir eine zugelegt,sie ist erst 2monate altein Wildfang,aber sehr anhänglich macht ihr Geschäft schon imgarten nach einer woche

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Moni
31.07.2019 21:57 Uhr

Hallo!
Wir habe eine Bulldogge und sie ist zur Zeit ein bisschen komisch sie legt sich hin und schiebt ihren Kopf immer in die Ecke oder irgend wo unter und schläft früher war sie immer bei einem und hat gekuschelt sie ist jetzt 4Jahre . Kann einer was Sagen dazu
Danke

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Unbenannt
Tina
01.08.2018 23:36 Uhr

Nein!!!!!!!!

Was ist denn das für eine Frage?!
Wenn du den Hund so lange alleine lassen musst, brauchst du keinen!
Das ist Tierquälerei!!!!!!!!

Antworten

Unbenannt
Celi
30.07.2018 21:51 Uhr

Kann man den Hund für ca 7-8 Stunden auch mal alleine lassen

Tina
01.08.2018 23:36 Uhr

Nein!!!!!!!!

Was ist denn das für eine Frage?!
Wenn du den Hund so lange alleine lassen musst, brauchst du keinen!
Das ist Tierquälerei!!!!!!!!

Unknown
20.01.2019 16:47 Uhr

Also ich weiß ja nicht was Sie alles als Tierquälerei zählen aber es gibt auch anscheindend im Gegensatz zu ihnen Menschen die arbeiten gehen. Zudem denke ich das es der Hund aushalten wird für einen gewissen Zeitraum allein zu sein ohne gleich zu krepieren oder wie sie es betiteln "Qualen" zu erleiden. Sowas ist bei weitem noch keine Tierquälerei aber bei Ihren fehlenden Synapsen kann ich mir gut vorstellen warum Sie das so empfinden.

Ich wünsche einen schönen und angenehmen Tag.

Immerlockerbleiben
28.01.2019 16:01 Uhr

Immer schön geschmeidig bleiben und nein, kein Hund sollte täglich über solch einen Zeitraum alleine bleiben!!! Sie wollten eine Antwort und hier haben sie eine!!!

Tatjana
20.02.2019 16:49 Uhr

Ein Bully ist Grundsätzlich kein Hund der gerne alleine bleibt, man kann es ihm aber schonend beibringen das kann man mit jedem Hund. Allerdings sollten es spezifisch beim Bully nicht länger als 4 Std sein.
Vielleicht haben sie eine andere Lösung bevor sie sich ein Hund anschaffen.
Viel Erfolg,.... 😊

Unbekannt
05.03.2020 21:39 Uhr

Es liegt an der Erziehung man ab um zu 8 Stunden ein alleine lassen nicht jeden Tag wenn er nicht alleine ist hält ein hund sogar 12 bis 16 Stunden durch ohne was in der Wohnung was zu machen und ist 8 Monate alt und das schon seit 6 Monaten oder ich nehme sie mit wo ich sie mit nehmen darf

Tina behr
24.05.2020 22:11 Uhr

Sicher kann man einen hundi 6-7 h alleine lassen. Wir haben auch einen Bulli und er weiss das wir wieder kommen. Denn arbeiten muss jeder von daher sollte man das nicht so verurteilen
Sonst ist sie überall dabei.

Antworten

Unbenannt
Samuel Kary
02.07.2018 13:19 Uhr

Sehr cooler und schöner Artikel.
Ähnlich zu dem: http://hundewelpenleben.de/bulldogge/

EVA
12.06.2020 16:49 Uhr

Ich sag es mal so,wie es ist. Auch ich hatte Hunde ..aber niemals würde ich einen Hund so lange alleine lassen. Warum dann einen Hund sich zu legen,wenn man überhaupt nicht da ist. Er vereinsamt ja total:-/ Entweder arbeiten oder einen Hund anschaffen..so einfach ist das. Ich lasse ja auch mein Kind nicht 8 Stunden alleine. Denkt mal bitte über die Psyche eines Hundes nach..ob ihr sie vielleicht nicht zerstört. Wie würdet ihr euch fühlen..wenn sie

EVA
12.06.2020 16:52 Uhr

wie würdet ihr euch denn fühlen..wenn man euch so lange alleine läßt und ihr nicht raus könnt.? Corona ist doch das beste Beispiel.Da weiß man doch ,was sich in einem kleinen Hundehirn abspielt. Erstmal nachdenken,dann Hund anschaffen..so siehts aus. Tiere gleich welcher Art..brauchen unsere komplette Aufmerksamkeit und nicht erst nach 8 Stunden harter Arbeit,wenn man selber schon k.o. ist. Erst denken,dann handeln-.!

Franzi
07.08.2020 14:00 Uhr

Und wenn man sich gleich 2 Hunde kauft? Dann wäre ja nicht einer alleine... Wäre das dann mit einer Abwesenheit von 8 Stunden kompatibel?
Und wenn es nach Ihrer Logik ginge, dann hätte ja niemand der arbeiten geht einen Hund - dem ist aber nicht so. Und klar lässt man Kinder nicht 8 Stunden alleine aber für Kinder gibt es ja auch Kindergärten und Schulen... Sonst dürften ja auch nur arbeitslose Kinder bekommen...

Jessi
05.09.2020 15:03 Uhr

Also unser Frenchie kann auch gut alleine bleiben. Aber 8 Stunden ist schon viel. Und auch wenn man berufstätig ist, sollte man versuchen, wenigstens in der Mittagspause kurz nachhause zu fahren und eine kleine Runde zu drehen. Mal abgesehen davon, dass der Hund alleine ist, wart ihr mal (ausgeschlossen nachts, wenn ihr schlaft) 8 oder 9 Stunden lang nicht pinkeln? Also mir würde die Blase platzen...

Antworten

Unbenannt