Französische Bulldogge Steckbrief

Der geliebte Modehund im Portrait

Die Französische Bulldogge gehört zu den beliebtesten Hunderassen überhaupt und ist absolut für jeden geeignet. Ganz egal ob für Familien, Alleinstehende oder Senioren – die intelligenten Hunde fühlen sich bei jedem wohl. Erfahrt im Steckbrief alles zu Geschichte, Charakter, Haltung und Pflege der Französischen Bulldogge.

Geschichte der Französischen Bulldogge

Die Französische Bulldogge ist ein beliebter Gesellschaftshund für jedermann und vor allem bekannt für ihre schmusige und freundliche Art. Doch seit wann gibt es die Französische Bulldogge von heute überhaupt?

Die Bulldogge stammt ursprünglich aus England und wurde dort als mutiger und aggressiver Bullenbeißer und Hetzhund gezüchtet. Als im 19. Jahrhundert Hundekämpfe in England verboten wurden, sank die Nachfrage nach den Kampfhunden. Kleine Vertreter der Rasse wurden als Rattenfänger von Arbeitern nach Frankreich eingeführt und fanden dort Anklang unter Wohlhabenden und Adligen. Die kleinen Hunde mit aufrechten Ohren waren besonders beliebt und wurden bevorzugt weitergezüchtet. Andere Rassen wie der Mops und der Terrier wurden eingekreuzt und so kam die Französische Bulldogge zustande. Im Jahre 1836 tauchte der sogenannte „Toy-Bulldog“ zum ersten Mal auf einer Hundeausstellung in London auf. Er unterschied sich jetzt so deutlich von der Englischen Bulldogge, dass die Französische Bulldogge als eigene Rasse anerkannt wurde. Einen absoluten Hype erlebte die Französische Bulldogge um die Wende zum 20. Jahrhundert, als sogar der englische König Eduard VII sich 1898 einen Rüden zulegte. Von der Fédération Cynologique Internationale anerkannt, wird die Französische Bulldogge in die FCI Gruppe 9 eingeordnet. In dieser Gruppe befinden sich insgesamt 26 Gesellschafts- und Begleithunde.

Wesenszüge und Charaktereigenschaften der Französischen Bulldogge

Die Französische Bulldogge ist ein kleiner, muskulöser Hund mit großen aufrechtstehenden Ohren und einem stumpfnasigen Gesicht. Trotz ihres griesgrämigen Gesichtsausdruckes haben die kleinen Hunde ein fröhliches Wesen und sind sehr verspielt. Außerdem zeichnet sie eine besondere Anpassungsfähigkeit und Anspruchslosigkeit aus. Die Hunde haben einen starken Bezug zu ihren Menschen und passen sich ihrem Lebensrhythmus an. Sie sind nicht gerne alleine und lieben es zu schmusen. Am besten gewöhnt ihr die Kampfschmuser schon früh daran, dass sie in ihrem Körbchen und nicht im Bett schlafen sollen. Die kleinen Racker legen sich nämlich auch gerne einmal tagsüber für ein Nickerchen hin.

Sehr sympatisch ist, dass die Hunde nicht unnötig bellen und generell eher leise sind. Wenn sich jedoch ein Fremder nähert, kommt der innere Wachhund zum Vorschein. Die Bulldogge versucht ihre Besitzer und das Haus zu beschützen, wird dabei aber nicht aggressiv und lässt sich gut zurück halten. Auch im Umgang mit Kindern, fremden Menschen und Hunden verhält sich die Französische Bulldogge sehr liebevoll.

 

Die Französische Bulldogge liebt es zu kuscheln

Die Französische Bulldogge liebt es zu kuscheln

Anschaffung einer Französischen Bulldogge

Worauf muss ich beim Kauf achten?

Wenn ihr also eine Französische Bulldogge kaufen wollt, müsst ihr einiges beachten. Die Lebenserwartung der Tiere liegt bei bis zu zwölf Jahren. Ihr solltet also bereit sein euch für diesen Zeitraum um den Hund zu kümmern. Es ist egal ob ihr ein großes Haus mit Garten oder eine kleine Stadtwohnung habt, denn der anspruchslose Bully fühlt sich überall wohl. Der Preis von Welpen kann stark variieren und ist bei reinrassigen Hunden vom Züchter mit 900€ bis 1800€ relativ hoch. Dennoch lohnt es sich so viel zu bezahlen, damit ihr einen gesunden und gepflegten Welpen bekommt. Ihr solltet auch darauf achten, dass die Elterntiere eine freie Atmung aufweisen. Generell ist es bei der Wahl der Französischen Bulldogge sicherer einen Welpen mit längerer Nase auszuwählen, da Tiere der Rasse sonst oft an Asthma leiden.

Es gibt die Französischen Bulldoggen in den verschiedensten Farben. Ihr habt die Wahl zwischen den gängigen Felltönen wie schwarz oder weiß. Als Besonderheit gibt es aber auch einen Bully in den Farben fawn, red-fawn oder sable sowie creme oder dunkel gestromt. Besonders vorsichtig solltet ihr bei blauen Bulldoggen sein. Die Züchtung dieser Farbe ist sehr umstritten und die Hunde gelten als besonders krankheitsanfällig.

Entwicklung und Erziehung des Welpen

Der Französische Bulldogge Welpe wächst bis er drei Jahre alt ist. Dabei wächst er im ersten Jahr nur in die Höhe und erreicht seine Maximalhöhe von ungefähr 35 Zentimetern. Mit ungefähr 6 – 12 Monaten erreichen die Welpen ihre Geschlechtsreife und in den anschließenden zwei Jahren wachsen sie dann auch in die Breite.

Die Erziehung einer Französischen Bulldogge ist mit genug Konsequenz an den richtigen Stellen relativ einfach. Auch wenn ihr den Kleinen einmal zurechtweisen müsst, ist er nicht nachtragend und sehr geduldig. Ihr dürft nur nicht auf die Tricks des niedlichen Hundes reinfallen und schwach werden. Wenn euer Bully euch also mit schief gelegtem Kopf und unschuldigem Blick anschaut, um ein Leckerli zu bekommen, solltet ihr widerstehen können. In den ersten Lebensmonaten dürft ihr den Welpen auf keinen Fall überanstrengen. Auch wenn der Kleine gerne spielt, ist es besser wildes Herumspringen und zu lange Spaziergänge anfangs zu vermeiden, damit die Gelenke geschont werden.

Französische Bulldogge Welpe mit Unschuldsblick

Französische Bulldogge Welpe mit Unschuldsblick

Wie halte ich eine Französische Bulldogge?

Aktivitäten mit der Französischen Bulldogge

Die Französische Bulldogge ist offen für alle möglichen Aktivitäten – so lange es nicht zu anstrengend wird. Auf der einen Seite wollen die Bullys super gerne spielen und herumtoben, auf der anderen Seite auch einfach nur faulenzen. Insgesamt hat die Rasse keinen übermäßigen Bewegungsbedarf. Gemütliche Spaziergänge und kleine Spielereien sind eher nach ihrem Geschmack. Natürlich brauchen die Hunde trotzdem täglich ausreichend Bewegung, da sie sonst zu Übergewicht neigen. Hin und wieder ist es sogar nötig einen besonders verspielten Bully zu seinem Schutz beim Spielen etwas auszubremsen, damit er sich nicht überanstrengt. Für Menschen, die mit ihrem Hund erfolgreich Sport treiben wollen, sind die kleinen Bulldoggen also nicht geeignet. Ihr gedrungener Körperbau und die platte Nase behindern sie beim Sport erheblich.

Gesundheit und Pflege der Französischen Bulldogge

Bei der Pflege einer Französischen Bulldogge solltet ihr besonders das Gesicht und vor allem auch die Augen regelmäßig kontrollieren und säubern. Die Augen sind nur wenig geschützt es kann schnell zu einer Bindehautentzündung kommen. Auch die Falten im Gesicht und am Körper sollten regelmäßig gepflegt werden um Entzündungen vorzubeugen. Ebenso spielt eine regelmäßige Kontrolle und Pflege der Ohren eine große Rolle. Eine gesunde und sportliche Französische Bulldogge sollte je nach Größe 8 bis 15 Kilogramm auf die Waage bringen. Bei der Ernährung unterscheidet sich die Französische Bulldogge nicht groß von anderen Rassen. Wichtig ist, dass das Futter dem Hund schmeckt und alle wichtigen Nährstoffe enthalten sind. Dabei solltet ihr darauf achten, dass der Fleischgehalt hoch ist und keine unnötigen „Dickmacher“ enthalten sind.

Die Bulldogge kann aufgrund der erschwerten Atmung und dem flachen Gesicht ihre Körpertemperatur nicht gut regulieren. Bei heißen Temperaturen im Sommer neigt die Bulldogge besonders zur Überhitzung, weshalb ihr immer ein schattiges Plätzchen und genug Wasser zur Verfügung stehen sollte. Auch ist es wichtig bei Kälte nicht zu lange draußen zu bleiben, da die Bullys ein sehr dünnes Fell haben und zu Erkältungen neigen.

Interessantes und Wissenswertes

Die Französische Bulldogge ist anatomisch bedingt ein schlechter Schwimmer, da der Kopf sehr schwer und die Beine recht kurz sind. Aus diesem Grund ließ ein Reisender auf der Titanic seine Bulldogge Gamon de Pycombe mit 750$ versichern. Augenzeugen-Berichten zufolge konnte der kleine Hund sich nach der Kollision des Schiffs retten. Auch in der Titanic Verfilmung mit Leonardo DiCaprio und Kate Winslet ist in einigen Szenen eine Französische Bulldogge zu sehen. Die schwarze Bulldogge Thierry wurde nach dem Dreh vom Regisseur James Cameron adoptiert und auch Leonardo DiCaprio legte sich einen eigenen Bully zu.

Aufgrund ihres drolligen Aussehens und der verspielten Art werden die Bullys auch gerne in Werbespots aller Art gezeigt. Besondere Beliebtheit erlangte die Französische Bulldogge Mr.Quiggly im Skechers-Super-Bowl-Werbespot von 2012. Der Hund ist außerdem in Filmen wie „Cats and Dogs“ oder „Underdog“ zu sehen.

Schwimmen ist keine große Leidenschaft der Französischen Bulldogge

Schwimmen ist keine große Leidenschaft der Französischen Bulldogge

Französische Bulldoggen als Social-Media Stars

Auch heute sind einige Prominente wie Lady GaGa, Hugh Jackman, Ashley Olsen und David Beckham stolze Besitzer einer Französischen Bulldogge. Besonders im Social Media erfreut sich die Französische Bulldogge einer großen Beliebtheit. Ganz egal ob niedliche Videos, freche Schnappschüsse oder professionelle Foto-Shootings – überall findet man die kleinen Hunde wieder. Viele „Frenchies“ haben sogar ihren eigenen Instagram-Account mit teilweise über 500.000 begeisterten Followern.

Ich habe euch die fünf besten Instagram Accounts herausgesucht, denen ihr unbedingt folgen solltet.

  • @oscarfrenchienyc: der schwarz-weiße Rüde überzeugt in jedem Foto mit anderen schicken Outfits
  • @frenchiebutt: die cremefarbene Französische Bulldogge aus den USA begeistert mit seinem treuen Blick fast 600.000 Abonnenten
  • @monsieur_izo: der Bully aus Frankreich begeistert seine Fans vor allem mit seiner besonderen blauen Fell-Farbe
  • @heyhamlet: der schwarz-braune Rüde Hamlet ist viel unterwegs und wird oft mit seiner kätzischen Mitbewohnerin abgelichtet
  • @missasiakinney: die niedliche Hündin ist vor allem wegen ihrer prominenten Besitzerin Lady Gaga so beliebt

Habt ihr auch eine Französische Bulldogge oder wollt euch eine kaufen? Was macht euren Bully so besonders? Erzählt mir mehr in den Kommentaren!

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Alle Kommentare (12)

Blossom
23.10.2022 10:31 Uhr

@Karen - Das ist ja wohl das Letzte, was du hier von dir gibst. Bevor du hier eine ganze Hunderasse in Abrede stellst, von deren Charakter du reden willst, sie als Missgeburt bezeichnest, solltest du mal den eigenen Charakter unter die Lupe nehmen. Es gibt immer Hunderassen, die einem nicht sehr zusagen; muss man sie deswegen sooo runtermachen? Sich derart abfällig und beleidigend über die Lieblinge tausender Hundehalter zu äußern, ist, wie du so schön sagst: dummbräsig und zeugt von einem ganz und gar schwachen Mindset. Such‘ dir Hilfe!

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Charly
25.07.2022 16:24 Uhr

Unser bully wiegt 20,5 kg und ist 11 Jahre alt und ganz fit, klar dass er in dem Alter nicht mehr viel spiel ,aber er läuft täglich bestimmt und ohne stress seine 4 km .
Wenn Pause machen möchte dann sitzen wir uns einfach hin,bis er wieder weiter möchte.
Ich hoffe dass wir ihn noch ein paar Jahre haben und er jeden Tag uns mit seiner Art eine Freude machen kann.

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C
30.01.2021 14:08 Uhr

Wir sind auch Besitzer einer bezaubernden Bully-Dame. Sie hat den besten Charakter den man sich vorstellen kann, ist absolut liebevoll, lieb und verkuschelt.
Bei aller Begeisterung über diese tollen Wesenszüge sollte man die gesundheitlichen Schwachstellen der Rasse aber nicht vergessen. Und die können sehr kostspielig werden, sind aber tatsächlich oft auch nötig!!!!
Trotz sorgfältiger Züchterauswahl mit allen Gesundheitsnachweisen hatte unsere Prinzessin ein verlängertes Gaumensegel sowie zu enge Nasenlöcher (war als Welpe NICHT ersichtlich). Beides wurde in einer mehr als kostspieligen (wie oben erwähnt) OP gerichtet...abwarten und Daumen drücken, ob es ihr im Sommer etwas Erleichterung verschafft, momentan scheint es als wäre es deutlich besser geworden mit ihrer Atmung.
Auch ein Keilwirbel wurde bei der Untersuchung festgestellt, dafür geht die Dame nun zweimal im Monat aufs Aqualaufband und hat Physio.
Klar sagt nun sicher wieder jemand was von verrückten Hundehaltern und es sei doch nur ein Hund...FEHLER! Sie ist ein Familienmitglied und als solches hat sie das gute Recht, dass ihr in jeglicher Situation die passende Pflege, Aufmerksamkeit und natürlich auch die nötige medizinische Hilfe zuteil wird.
Also...Bullys sind super toll, aber vor der Anschaffung checken ob man die nötigen Schritte machen will und kann!!!

Karen
16.05.2022 15:40 Uhr

ja bestimmt sehr "bezaubernd" und geschmackvoll so eine "bully dame". daran kann man gut das ästhetische gespür der deutschen ablesen, eine qualgezüchtete, röchelnde, sabbernde mißgeburt die kaum geradaus laufen kann als bezaubernd zu bezeichnen ist wirklich "entzückend"

Freya
15.09.2022 07:38 Uhr

Entzückend an diesen wundervollen Wesen ist vorallem ihr Charakter!! Denn dieser ist einmalig und bei keiner anderen Rasse wieder zu finden, genau so wie ihr Sinn für Humor.
Sie sind wunderbare Geschöpfe, nur leider oft in einem kranken Körper. Daher ist es um so wichtiger den Züchter + Elterntiere genau anzuschauen. Bis auf eine Futtermittelunverträglichkeit ist mein Bully kerngesund. Dennoch sollte man vorsorgen und eine Tierkrankenversicherung abschließen, die rassetypische Krankheiten mit einschließt.
Qualzucht schreien ist immer einfach. Was ist denn mit dem Chihuahua, Mops, Schäferhund Co? Auch alle kaputt gezüchtet. Dort schreit niemand Qualzucht.

Karen
19.09.2022 13:22 Uhr

von welchem "charakter" sprichst du bitte? meinst du dieses dummbräsige rumgekläffe, das diese häßlichen viecher ständig und aus völlig unersichtlichen gründen von sich geben?

TutNichtsZurSache
17.10.2022 14:27 Uhr

Ach Karen ... lange nicht rangenommen worden ?
Diese Unzufriedenheit merkt man in jedem Post.

SaSa
19.11.2022 10:43 Uhr

@tutnichtszursache geiler Post. Allerdings glaube ich, dass es Karens Charakter liegt, dass sie schon lange nicht mehr rangenommen wurde. Wer möchte soetwas in seinem Bett oder auf dem Rücksitz haben. Einfach widerwärtig deine Post Karen, zeigt leider viel von dir.

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Unbenannt
Sara
13.12.2020 09:01 Uhr

Mal eine Frage; wir haben einen super lieben Dreijährigen Bully. Wir möchten nun eine Bullydame, also ein Junges dazu holen.
Hat da jemand schon Erfahrung mit einem zweit Hund.
Da ich diese Hunde sooo liebe, will ich eben einen zweiten.
Auf was sollte ich achten?

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Unbenannt
www.geschenkideen.kaufen
22.11.2020 11:55 Uhr

Ich finde Bullys nach wie vor toll und überlege mir selbst einen anzuschaffen. Danke für die nützlichen Infos in dem Beitrag!

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Unbenannt
Manfred Beer
13.08.2020 15:46 Uhr

Unser Luis ist ein sehr schöner lieber und folgsamer Rüde sehr athletisch sportlich und ein guter Schwimmer ist mit Boot fahren groß geworden er liebt unser Enkelkind über alles, mit 18,1 kg sehr muskulös (Vater europachampion, Grossmutter worldchampion bei der er mit aufgewachsen ist) Farbe red fawn

Karen
19.09.2022 13:40 Uhr

... vor allem "folgsam" und "gefällig". war uns deutschen doch schon immer besonders wichtig.

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lani
21.04.2020 20:28 Uhr

Schrecklicher Artikel!! Versteh echt nicht, wie man diese Rasse heute noch reinen Gewissens kaufen geschweige denn PROMOTEN kann.. die armen Dinger kommen krank auf die Welt, als Resultat von jahrelanger Qualzucht.

Dany
02.08.2020 22:08 Uhr

Wir haben auch einen Bully Rüden, der kam auch nicht krank auf Die Welt. Jeder hat seine Meinung aber ihr Kommentar ist sinnfrei.

Angela
02.09.2020 18:56 Uhr

Also ihr Kommentar ist völlig Hirnlos, wir haben eine Französische Bulldogge, die keine gesundheitlichen Probleme hat eine ganz liebe, intelligente Rasse

Bufu
14.10.2020 23:55 Uhr

Sind sie irgendwie bescheuert, dumm oder einfach nur ein armer trotteln der von seinen Eltern geqäult wurde und nun seine Unsicherheit und Wahnvorstellungen an Tieren und deren Besitzern auslassen muss? So jemand wie sie gehört in Behandlung und sie wissen schon das man aufgrund ihrer Aussagen Anzeige erstatten kann oder?

S.G.
15.10.2020 15:59 Uhr

wenn ich sowas lese frage ich mich ernsthaft ob Sie keine anderen Probleme haben. In Deutschland werden überall Arbeitskräfte gesucht, die perfekte Gelegenheit Ihren H4 Hintern von der Couch zu wuchten die Fäkalsprache wieder etwas zurückschrauben und sich einem Tagwerk zuzuwenden.

Katze
14.11.2020 15:58 Uhr

An Hund, ich treffe lieber auf zig freundliche Menschen mit einem Hund als auf einen Menschen mit deiner verbalen und geistigen Diarrhö.
Da fragt man sich wer schlechter erzogen wurde, der Hund der mal bellt oder du mit deiner Fäkalsprache. Nein, das muss man sich eigentlich gar nicht fragen.

Holy shit
23.11.2020 15:30 Uhr

@Hund Da Sie anscheinend ernsthaft psychisch krank sind, kann ich Ihnen nur raten sich schnellstmöglich professionelle Hilfe bei einem Psychologen zu holen. Was auch immer in Ihrem Leben falsch gelaufen ist und immer noch falsch läuft: Schauen Sie auf sich, kriegen Sie Ihr Leben in den Griff und hören Sie auf die Ursache Ihres Unglücks/Ihrer extremen Frustration bei anderen Menschen und sogar Tieren zu suchen.

bee
27.12.2020 15:02 Uhr

Diese kleine Gehirnleuchte sitzt bestimmt in einer kleinen vergammelten Höhle und wartet frustriert auf Monatsende damit er sein H4 Geld abholen und in Bier umsetzen kann.Sowas kann man nicht ernst nehmen.

Lotte
21.04.2021 21:42 Uhr

Schau in den Spiegel!!! Hässlich ist gar kein Ausdruck, und zwar vom Geiste her. Menschen, die einen Hund besitzen, wissen ganz genau warum sie diesen haben. Als sogenannter "tierliebender" Mensch hast du es wirklich echt schwer in unserer Gesellschaft. Mein Mitleid bekommst du schon mal. Ich hoffe, dass du Freunde hast, die dich verstehen und es keinen Hund gibt, der dir in den Hintern beißt, nachdem er in Fäkalien geschnuppert etc. und nicht zu vergessen dich noch ankläfft.

hanna
07.07.2021 10:43 Uhr

Franz. Bulldoggen, Möpse und weitere brachycephalen Rassen haben ENORME gesundheitliche Probleme vielfältiger Art. Der komplette Kopf ist völlig missgebildet und fast nichts ist so wie es sich eigentlich gehört. Auch die Wirbelsäule hat häufig Schäden. Ca. 80% der Hunde leiden jeden Tag ihn Leben lang. Wenn sie das nicht glauben, fragen sie doch einfach Ihnen Tierarzt. Die sehen fast nur noch Franz. Bulldoggen den ganzen Tag.
Man kann auf den sau hohen Welpenpreis noch mal mind. den gleichen Preis draufrechnen um die lebensrettenden OPs zu bezahlen zu können, die fast jeder benötigt: Nasenflügelverkleinerung, Gaumensegelkorrektur, Zahnfehlstellungen, Augen-OPs,... das ist das Standardrepertoir, mit welchem man beim Kauf rechnen muss.

wolfgang winzinger
12.10.2021 17:05 Uhr

schön dass das internet anomym ist, da können solche flachwichser ihre hasskomentare abgeben und ihren frust abbauen!

Andi
01.06.2022 19:27 Uhr

Mensch es gibt so kranke Menschen, da bekommt man Angst vor soviel Aggressivität! Wir haben eine Rückgezüchteten Bully der Atmen kann und längere Beine und eine längere Schnauze hat! Vom Züchter geholt super Erzogen und bellt kaum! Mir sind alle Tiere willkommen! Und dieser Mensch der diesen Hasskomentar abgegeben hat tut mir nur leid, weil solchen kranken Gehirnen kann man einfach nicht mehr helfen! Tiere sind nun mal die besseren Menschen!

Marianne
20.07.2022 06:31 Uhr

Mir ist so ein dummer Mensch der sich so gut mit Hunden auskennt noch nie begegnet, ich bin erschüttert über soviel " Hundeliebe" . Solche Menschen braucht die Gesellschaft nicht. Genau das sind diese Menschen die gern mal einen Köder für Hunde auslegen und sich danach die Hände reiben wenn der Halter vor Sorge umkommt. Dieser Mensch hat noch nie irgendeine echte Liebe erfahren und weiß nicht was Tiere einem geben können. Ich bin gerade dabei mir einen kleinen Bully zuzulegen und freue mich darauf. Man kann nur hoffen das es einen guten Psychiater gibt der ihn heilen kann. Mir fehlen einfach die Worte für so einen Scheiss-Menschen

Nicole
20.09.2022 11:35 Uhr

Finde die Reaktionen auf den Kommentar von lani echt heftig. Sie hat doch nur das Thema Qualzucht bei dieser Rasse kritisiert. Wieso muß man sie dann so niedermachen?
Diese Hundemenschen sind echt heftig und null kritikfähig.

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Stefanie
09.04.2020 19:26 Uhr

Haben jetzt erst seit 3 Monaten uns ein Mädchen zugelegt meiner Tochter ist sie richtig ans Herz gewachsen und Stubenrein ist sie auch schon und sehr Familien freundlich 😊 also keine Beschwerden

Antworten

Unbenannt
Franziska Zügel
02.02.2020 17:16 Uhr

Habe mir eine zugelegt,sie ist erst 2monate altein Wildfang,aber sehr anhänglich macht ihr Geschäft schon imgarten nach einer woche

Antworten

Unbenannt
Moni
31.07.2019 21:57 Uhr

Hallo!
Wir habe eine Bulldogge und sie ist zur Zeit ein bisschen komisch sie legt sich hin und schiebt ihren Kopf immer in die Ecke oder irgend wo unter und schläft früher war sie immer bei einem und hat gekuschelt sie ist jetzt 4Jahre . Kann einer was Sagen dazu
Danke

Antworten

Unbenannt
Tina
01.08.2018 23:36 Uhr

Nein!!!!!!!!

Was ist denn das für eine Frage?!
Wenn du den Hund so lange alleine lassen musst, brauchst du keinen!
Das ist Tierquälerei!!!!!!!!

Antworten

Unbenannt
Celi
30.07.2018 21:51 Uhr

Kann man den Hund für ca 7-8 Stunden auch mal alleine lassen

Tina
01.08.2018 23:36 Uhr

Nein!!!!!!!!

Was ist denn das für eine Frage?!
Wenn du den Hund so lange alleine lassen musst, brauchst du keinen!
Das ist Tierquälerei!!!!!!!!

Unknown
20.01.2019 16:47 Uhr

Also ich weiß ja nicht was Sie alles als Tierquälerei zählen aber es gibt auch anscheindend im Gegensatz zu ihnen Menschen die arbeiten gehen. Zudem denke ich das es der Hund aushalten wird für einen gewissen Zeitraum allein zu sein ohne gleich zu krepieren oder wie sie es betiteln "Qualen" zu erleiden. Sowas ist bei weitem noch keine Tierquälerei aber bei Ihren fehlenden Synapsen kann ich mir gut vorstellen warum Sie das so empfinden.

Ich wünsche einen schönen und angenehmen Tag.

Immerlockerbleiben
28.01.2019 16:01 Uhr

Immer schön geschmeidig bleiben und nein, kein Hund sollte täglich über solch einen Zeitraum alleine bleiben!!! Sie wollten eine Antwort und hier haben sie eine!!!

Tatjana
20.02.2019 16:49 Uhr

Ein Bully ist Grundsätzlich kein Hund der gerne alleine bleibt, man kann es ihm aber schonend beibringen das kann man mit jedem Hund. Allerdings sollten es spezifisch beim Bully nicht länger als 4 Std sein.
Vielleicht haben sie eine andere Lösung bevor sie sich ein Hund anschaffen.
Viel Erfolg,.... 😊

Unbekannt
05.03.2020 21:39 Uhr

Es liegt an der Erziehung man ab um zu 8 Stunden ein alleine lassen nicht jeden Tag wenn er nicht alleine ist hält ein hund sogar 12 bis 16 Stunden durch ohne was in der Wohnung was zu machen und ist 8 Monate alt und das schon seit 6 Monaten oder ich nehme sie mit wo ich sie mit nehmen darf

Tina behr
24.05.2020 22:11 Uhr

Sicher kann man einen hundi 6-7 h alleine lassen. Wir haben auch einen Bulli und er weiss das wir wieder kommen. Denn arbeiten muss jeder von daher sollte man das nicht so verurteilen
Sonst ist sie überall dabei.

Antworten

Unbenannt