Golden Retriever

Der beliebte Familienhund im Porträt

Goldenes langes Fell, sein freundliches Wesen und der treue Blick machen den Golden Retriever zu einem der beliebtesten Haustiere der Deutschen. Hier findet ihr alles, was ihr schon immer über die populäre Hunderasse wissen wolltet.

Geschichte des Golden Retrievers

In der Mitte des 19.Jahrhunderts war es beim schottischen Adel beliebt Enten und anderes Wildgeflügel zu jagen. Dass die wertvolle Jagdbeute dabei manchmal in Flüssen oder Seen landete, war unvermeidbar. Aus diesem Grund brauchten sie einen zuverlässigen Hund, der die erlegte Beute in jedem Gelände zu seinem Besitzer zurückbringen (englisch: to retrieve) konnte. Dabei sollte der Hund sie natürlich nicht beschädigen oder gar fressen.

Es wurde also ein gehorsamer Hund mit „weichem“ Maul und gutem Spürsinn benötigt. Also machte es sich der schottische Sir Dudley Majoribanks zur Aufgabe den perfekten Retriever zu züchten. Im Jahr 1865 kaufte er den gelben Retriever Nous und den goldenen Wasserspaniel Bell und begann eine Zucht. Die Retriever Zucht verlief erfolgreich und gegen Ende des 19. Jahrhunderts war seine neue Rasse in Großbritannien schließlich großflächig bekannt. Schließlich wurde er von der Federation Cynologique Internationale als eigenständige britische Hunderasse anerkannt. Die Rasse gehört zur FCI-Gruppe 8, Sektion 1 und somit zu den Apportierhunden. In den Achtziger Jahren wurde der Goldie in Deutschland langsam bekannter und wurde in den Neunzigern schließlich zum absoluten Lieblingshund bei Familien. Nicht zu verwechseln ist der Golden Retriever mit dem Labrador Retriever. Der Labrador hat ein deutlich kürzeres Fell und kann neben gelb oder golden auch braun oder schwarz sein.

Erscheinungsbild des Golden Retrievers

Der Golden Retriever ist eine der beliebtesten Hunderassen weltweit und erfreut sich großer Beliebtheit als Familienhund. Sein Erscheinungsbild ist charakteristisch und ansprechend. Wegen seiner mittelgroßen Statur, kräftigen Muskulatur und freundlichen Gesichtsausdruck strahlt der Golden Retriever eine besondere Ausstrahlung aus.

Die Fellfarbe des Golden Retrievers ist in verschiedenen Nuancen von goldener bis cremefarbener Tönung zu finden. Das dichte und wasserabweisende Fell ist von mittlerer Länge mit einer glatten oder leicht welligen Textur. Aufgrund dieses besonderen Pelz erfordert der Golden Retriever regelmäßige Pflege, um Verfilzungen zu vermeiden und das schöne Aussehen des Hundes zu bewahren.

Wesenszüge und Charaktereigenschaften

Der reinrassige Golden Retriever wurde als folgsamer und leichtführiger Hund gezüchtet, damit er problemlos bei der Jagd eingesetzt werden konnte. Aufgrund dieser ursprünglichen Bestimmung zeigt die Rasse angeblich einen “will to please” gegenüber ihrem Besitzer. Das heißt, der Hund möchte seinen Besitzern gefallen ist ergeben und anhänglich. Vom Wesen her sind die Retriever nicht ängstlich oder hektisch, sondern in jeder Situation fröhlich und lebhaft. Sie sind ausgesprochen geduldig, anpassungsfähig und lassen sich durch nichts aus der Ruhe bringen.

Der Retriever lässt sich schnell zum Spielen begeistern und ist oft noch als alter Hund sehr aktiv und verspielt. Er hängt stark an seiner Menschen-Familie und möchte am liebsten überall dabei sein. Durch seine freundliche Art gegenüber Fremden ist das bei einem gut erzogenen Hund auch kein Problem. Genauso ist er äußerst intelligent und lernt mit großer Motivation neue Kommandos und Spiele. Schlechtes Wetter kann ihm nichts anhaben und er braucht auch bei Regen und Sturm seinen täglichen Auslauf. Ein Golden Retriever eignet sich also besonders für Familien, die viel Sport mit ihm machen und gerne wandern gehen. Aufgrund seiner menschenbezogenheit fühlt er sich in einer Familie mit viel Sozialkontakt am wohlsten. Ebenso verstehen sich die Golden Retriever gut mit anderen Hunden und ihr könnt sie super als Zweithund halten.

Wie halte ich einen Golden Retriever?

Bevor ihr euch einen Golden Retriever anschafft, müsst ihr natürlich einige Überlegungen anstellen. Die Hundeerziehung fällt bei ihm im Vergleich zu anderen Rassen verhältnismäßig leicht, was den Goldie zu einem optimalen „Anfängerhund“ macht. Trotzdem solltet ihr euch vor dem Kauf die Frage stellen, ob ihr bereit seid euch für lange Zeit an einen Hund zu binden. Der Golden Retriever hat nämlich eine relativ lange Lebenserwartung von 10-14 Jahren. In dieser Zeitspanne sollte tägliche Bewegung, Fellpflege und ständige Betreuung des Hundes kein Problem sein. Auf Grund seiner starken Menschenbindung, ist der Golden Retriever absolut nicht für Zwingerhaltung geeignet und bleibt ungern alleine zuhause. Im Idealfall haltet ihr euren Hund in einem Haus mit Garten.

Die Anschaffungskosten für einen Golden Retriever unterscheiden sich stark. Der Preis kann je nachdem ob er reinrassig ist oder nicht, ein Welpe oder ausgewachsen ist, zwischen 200€ und über 1000€ variieren.  Wenn ihr euch keinen Welpen kaufen wollt, solltet ihr euch beim Verein „Retriever in Not e.V.“ umschauen. Hier werden hundeerfahrene Menschen gesucht, die einen Retriever aus schlechter Haltung aufnehmen und ihm ein neues zuhause geben können.

Entwicklung und Erziehung des Welpen

Wenn ihr euren Golden Retriever Welpen beim Züchter abholt, ist er in der Regel 8-12 Wochen alt. Das ist der richtige Zeitpunkt damit der Kleine sich an sein neues Rudel gewöhnen und das Zusammenleben von Mensch und Hund erlernt. Die Geschlechtsreife erreicht die Golden Retriever Hündin etwa mit dem sechsten Lebensmonat und der Rüde etwa mit zehn Monaten. Körperlich komplett ausgewachsen sind die Hunde erst mit ungefähr zwei bis zweieinhalb Jahren.

Es mag vielleicht schwer fallen die Erziehung des niedlichen Welpen sofort nach dem Kauf zu beginnen, dennoch ist das auch bei einem Golden Retriever nötig. Obwohl die Rasse sich verhältnismäßig leicht erziehen lässt, kommt natürlich kein Hund perfekt ausgebildet auf die Welt. Der Golden Retriever lernt in rasantem Tempo, reagiert aber ebenso schnell auf Inkonsequenz. Ihr dürft eurem Welpen nichts erlauben, was er später als ausgewachsener Hund nicht mehr tun darf.

Die Welpenerziehung umfasst die Grundkommandos wie „Sitz“, „Platz“ und „Hier“. Positive Bestärkung und Belohnungssysteme helfen dabei, den Welpen zu motivieren und ihm die gewünschten Verhaltensweisen beizubringen. Eine konsequente, aber liebevolle Erziehung legt den Grundstein für ein harmonisches Zusammenleben zwischen Mensch und Hund.

Aktivitäten mit dem Golden Retriever

Aufgrund seines einmaligen Charakters eignet sich der Golden Retriever hervorragend als Familienhund. Er kommt gut mit Kindern aus und will ein vollwertiges Mitglied der Familie sein. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass er ursprünglich als Jagdhund gezüchtet wurde, um viel mit seinem Besitzer an der frischen Luft zu arbeiten. Lange Spaziergänge und ein abwechslungsreiches Training gehören also mit einem Golden Retriever zum Alltag. Der bewegungsfreudige Hund braucht mindestens einige Stunden am Tag an sportlichen Aktivitäten und Beschäftigungs-Übungen für den Geist. Besonders bieten sich ein Dummy-Training und Apportierspiele an, er lässt sich aber auch für Agility-Training, Bergwandern oder andere Sportarten begeistern. Die Hauptsache ist, dass sein Halter sich nur ausreichend mit ihm beschäftigt. Da fast alle Golden Retriever es lieben im Wasser zu planschen, gehören auch Ausflüge zu Seen und Bächen auf das Programm.

Gesundheit und Erbkrankheiten

Der Golden Retriever gehört auch zu den Hunden, deren Bewegungsbedarf gern unterschätzt wird, was schnell zu Übergewicht führen kann. Exakt lässt sich nicht bestimmen wie viel Futter ein Golden Retriever zu sich nehmen muss. Das kann je nach Größe und Aktivität stark variieren. Ein gut genährter sportlicher Hund sollte 30 bis 40 Kilo auf die Waage bringen.

Wie bei vielen Rassen gibt es auch bei dieser Rasse bestimmte erbliche Krankheiten, auf die man achten sollte. Eine der häufigsten Erbkrankheiten beim Golden Retriever ist die Hüftdysplasie, bei der es zu einer Fehlbildung des Hüftgelenks kommt. Dies kann zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führen. Daher ist es ratsam, die Elterntiere vor der Zucht auf Hüftgelenksdysplasie untersuchen zu lassen, um das Risiko für erbliche Veranlagungen zu minimieren.

Weiterhin können Golden Retrievers häufig unter Ellbogendysplasie erkranken. Hierbei kommt es zu einer Fehlbildung des Ellbogengelenks, was zu Lahmheit und Schmerzen führen kann. Ebenso können Golden Retrievers an Augenerkrankungen wie Katarakten (Grauer Star) oder progressiver Retinaatrophie (PRA) leiden. Diese Erkrankungen können zu Sehverlust führen und sollten von einem Tierarzt regelmäßig überwacht werden.

Pflege eines Golden Retrievers

Die Pflege eines Golden Retrievers erfordert Aufmerksamkeit und Hingabe. Das regelmäßige Bürsten des Fells ist notwendig, um lose Haare zu entfernen und die Bildung von Verfilzungen zu verhindern. Es ist ratsam, die Ohren regelmäßig zu überprüfen und zu reinigen, um mögliche Infektionen zu vermeiden. Auch die Zahnhygiene sollte nicht vernachlässigt werden, daher ist das regelmäßige Zähneputzen wichtig.

Der Golden Retriever ist eine aktive Rasse und benötigt ausreichend Bewegung, um fit und gesund zu bleiben. Tägliche Spaziergänge, Spielzeiten und mentale Herausforderungen sind für ihn von großer Bedeutung. Zudem ist eine ausgewogene Ernährung essenziell, um Übergewicht zu vermeiden und die Gesundheit des Hundes zu fördern.

Golden Retriever als Helfer im Alltag

Abgesehen von den gewöhnlichen Beschäftigungen für Hunde ist der Golden Retriever aber auch hervorragend als Blindenhund oder Therapiehund geeignet. Der Therapiehund darf nicht unsicher oder ängstlich sein und muss ein geduldiges, ruhiges Wesen besitzen. Aufgrund seiner freundlichen und einfühlsamen Art meistert der Goldie eine Ausbildung in einem dieser Bereiche mit viel Begeisterung. Gerne wird er dank seiner guten Nase auch zum Rettungshund ausgebildet oder zur Personen- oder Sprengstoffsuche genutzt. Aufgrund ihrer starken Affinität zu Wasser, lassen sich die Retriever ebenso hervorragend bei der Wasserrettung einsetzen.

Interessantes und Wissenswertes zum Golden Retriever

Auch ihre große Medienpräsenz in Film und Fernsehen trägt maßgeblich zur großen Beliebtheit der Rasse bei. Eines der besten Beispiele hierfür ist der bekannte Golden Retriever Air Buddy, der in den 90er Jahren an zahlreichen Filmproduktionen mitwirkte. Bekanntheit erlangte er in der Rolle des „Air Bud“ im Film „Air Bud – Champion auf vier Pfoten“ und als „Comet“ in der Fernsehserie „Full House“. Buddy wurde im Sommer 1989 als Streuner im Gebiet der Sierra Kevin DiCicco gefunden und adoptiert. Er brachte ihm anschließend mehrere Sportarten wie Basketball, Baseball, Schach und mehr bei, die er in seinen Filmen zum Besten geben konnte.

Ihr habt auch einen Golden Retriever oder wollt euch bald einen zulegen? Erzählt mir in den Kommentaren was den Goldie so besonders macht!

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Alle Kommentare (6)

Zinnia
20.04.2021 21:48 Uhr

Danke , ich hoffe das ich meine eltern überzeugen kann

Lena
18.09.2022 10:52 Uhr

Ist ein wirklich sehr schöner Hund!

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Tim
24.12.2019 15:02 Uhr

Unser Emil wurde 15. Best Goldie ever!! Euch und Euren Fellnasen frohe Weihnachten.

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Dominik
23.08.2019 16:41 Uhr

Hallo, wir haben einen Golden Retriever der Ende des Monats 1 Jahr alt wird. Nun hab ich eine Frage zur Gassi Zeit, die einen sagen so die anderen so.

Also ich Lauf unter der Woche morgens 1 Stunde mittags und abends meine Frau je eine halbe Stunde. Am Wochenende Lauf ich Morgens 2-3 Stunden Dan mittags meine Frau wieder jeweils mittags eine halbe und abends eine halbe Stunde, den restlichen Tag ist er meistens im Garten. Ist das zu viel Gassi gehen in dem Alter oder passt das. Den er spielt in der Gassizeit am Wochenende auch mit einer Hündin.

Laura
22.08.2020 15:56 Uhr

Wie lieb sind golden Retriever wirklich mein Papa isst jetzt mal Andres rum auf

Olaf Teuteberg
31.01.2021 15:44 Uhr

Hallöchen darf ich fragen wo man den hund her hatte? Weil ich gern ein Wellen haben aber es sollte vom schüchter sein, so mit darf ich im vorsus schon malvdsnke.

Bleibt gesund

G Teuteberg

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Conny
26.01.2019 16:29 Uhr

Der Golden ist kein Hund sondern ein Suchtmittel. Ich mußte zwischenzeitlich meinen dritten Goldie über die Regenbogenbrücke gehen lassen aber eine andere Rasse kommt für mich nicht in Frage.

Jörg Friedl
18.06.2019 21:49 Uhr

Kann ich voll verstehen! Was hast du jetzt gemacht? Wir sind ja einige Monate her. Ich vermisse meinen Jimmy sehr, aber es sind ja erst 2 Monate her .

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Ulrich Schlingmeier
29.08.2018 10:03 Uhr

Der Artikel könnte zutreffender nicht sein.
Unser erster >Golden< ist Anno 2000 im Welpen-Alter von 4 Monaten zu uns gekommen. Er war zeitlebens mehr Freund und Mittelpunkt als Mitglied der Familie, leider musste er im für ihn gesegneten Alter von fast 15 Jahren über die Regenbogenbrücke gehen.
2016 ist dann ein 9 Jahre alter "neuer" Goldie bei uns eingezogen, für den sein Besitzer nicht mehr genügend Zeit hatte. Einen lieberen Hund wird es vermutlich kaum geben.

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Edeltraud Goltsch
06.02.2018 20:08 Uhr

Hallo, wir haben vor 4 Monaten einen 6 jährigen Goldie übernommen, nachdem unser erster Goldie letztes Jahr mit 12 Jahren verstarb. Das war die beste Entscheidung im letzten Jahr.

Pit
14.04.2021 10:44 Uhr

Woher habt ihr ihn her und viele Hunde habt ihr

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