17.02.2021

So lassen sich Haus, Hof und Garten haustiergerecht gestalten

Davon profitieren Hunde und Katzen

Ganz gleich, ob ihr Hundebesitzer, Katzenbesitzer oder beides seid: es gibt zwei Möglichkeiten, es zu tun. Entweder ist euer Tier ein Mitbewohner, der sich mit euren häuslichen Realitäten weitgehend arrangieren muss oder ihr seid Tierbesitzer mit Leib und Seele und deshalb gewillt, eure Behausung nicht nur menschengerecht zu belassen, sondern ein gutes Stück besser auf die vierbeinigen Mitbewohner abzustimmen. Schließlich brauchen die Tiere soziale Nähe und diese ist auch für viele Menschen der Hauptgrund, sich ein Haustier anzuschaffen. Was ihr wählt, müsst ihr aber schlussendlich selbst entscheiden. Tatsache ist, dass die zweite Variante euren Freunden auf vier Pfoten deutlich mehr Lebensqualität bietet – und auch euch einiges leichter machen kann. Doch was könnt ihr tun?

 1. Wovon sowohl Hunde wie Katzen profitieren

Hund oder Katze – für viele Menschen ist das eine Grundsatzfrage. Und tatsächlich sind die Tiere in vielerlei Hinsicht grundverschieden. Doch sie haben auch viele Gemeinsamkeiten, weshalb einige Maßnahmen sowohl für zukünftige Hunde- als auch Katzenbesitzer geeignet sind:

 Austausch der Böden gegen tiergerechte Varianten

Die Fußböden haben unter Haustieren oft zu leiden. Das betrifft vor allem empfindliche Böden wie einen Echtholzboden. Während Katzen normalerweise auf „Samtpfoten“ durch die Wohnung laufen, können Hunde ihre Krallen nicht verstecken. Sie hinterlassen daher oft unwillkürlich Kratzer, selbst, wenn sie nur normal gehen. Doch sowohl Hunde als auch Katzen möchten auf dem Boden natürlich auch spielen, vielleicht ein Kuscheltier jagen oder ein bisschen buddeln. Schnell sieht der Boden dann nicht mehr aus wie neu – zum Ärgernis der Besitzer und gegebenenfalls Vermieter. Sinnvoll kann es daher sein, von Vornherein auf einen tiergerechten Boden umzurüsten. Vor allem Laminat und Fliesen sind hierfür bestens geeignet, denn sie sind unempfindlich gegenüber den Krallen, aber auch gegenüber weiteren möglichen „Unfällen“ durch Hund oder Katze, beispielsweise Feuchtigkeit. Ebenso sind weichere und griffigere Varianten wie Vinyl oder Linoleum gut geeignet, denn sie bieten dem Tier mehr Halt beim Gehen, Sitzen oder Spielen.

Wer jedoch die Böden im Haus teilweise oder sogar ganz austauschen möchte, auf den warten hohe Kosten. Wer kein ausreichendes Budget hat, kann dafür auf einen Sofortkredit zurückgreifen, der eine schnelle sowie unkomplizierte Möglichkeit zur Finanzierung darstellt. Eine Investition, die sich auf lange Sicht lohnen kann, denn so sparen sich die Besitzer die Folgekosten wie das Abschleifen der Böden, für eventuelle Reparaturen & Co. Unterm Strich muss aber jeder individuell berechnen, ob sich dieser Schritt lohnt und wie er finanziert werden soll. Die „richtigen“ Böden können in jedem Fall sowohl für das Haustier als auch die Besitzer weniger Stress und damit mehr Lebensqualität bedeuten.

 Sorgfältige Einzäunung des Grundstücks

 Viele Katzen sind Freigänger, sprich sie dürfen sich auch außerhalb des Grundstücks frei bewegen. Das ist jedoch nicht immer erwünscht oder möglich. In solchen Fällen bietet sich, ebenso wie bei der Hundehaltung, eine sorgfältige Einzäunung an. Diese kann den Garten betreffen, aber auch nur einen Balkon, wenn er beispielsweise eine Absturzgefahr für Hund oder Katze birgt. Jeder zukünftige Besitzer sollte daher prüfen, an welcher Stelle er sein Tier durch einen Zaun, ein Gitter oder eine ähnliche Vorrichtung schützen kann – und diese entsprechend anbringen. Auch bei Hunden empfiehlt sich beispielsweise beim Gartenzaun eine ausreichend hohe Einzäunung, denn ihr solltet deren Sprungkraft nicht unterschätzen. Zudem bietet sie einen besseren Schutz vor Gegenständen, die von außen über den Zaun geworfen werden, was leider immer wieder beispielsweise in Form von Giftködern vorkommt.

Stopper für Innenraumtüren

Das vorangegangene Beispiel hat bereits deutlich gemacht, dass für Tiere mehr und andere Gefahren im Haus lauern können als für Menschen. Es gilt daher, die zukünftige Wohnung von Hund oder Katze aus ihrer Perspektive zu betrachten und zu überlegen, inwiefern diese sicherer und komfortabler gestaltet werden kann. Eine kleine, aber wichtige Anschaffung sind in diesem Zuge Türstopper. Diese sollten an sämtlichen Türen angebracht werden, die üblicherweise offen stehen (sollen). Denn ein Windzug kann ansonsten dafür sorgen, dass die Tür plötzlich zuschlägt und das Tier dadurch ernsthaft verletzt. Gebrochene Gliedmaßen sind dabei keine Seltenheit; nicht zu vergessen das Trauma für das Tier.

Dieses ist ein wichtiges Stichwort, denn auch die psychischen Faktoren dürfen beim Thema Türen nicht vernachlässigt werden: Die Haustiere wollen immer die Möglichkeit haben, bei den Menschen zu sein. Das gilt vor allem, aber nicht nur, für Hunde. Das Sitzen vor einer verschlossenen Tür kann daher für das Tier eine schlimme Erfahrung sein. Ist es sogar alleine und hat sich aus Versehen selbst eingeschlossen, weil die Katze beispielsweise auf die Tür geklettert ist oder der Hund sie beim Spielen zugestoßen hat, ist es daraufhin eventuell von seinem Futter- und Trinknapf abgeschnitten, was über viele Stunden hinweg gesundheitsschädlich werden kann. Es gibt somit viele gute Gründe für Stopper an den Innenraumtüren!

 Hunde- und Katzenklappen

 Wenn ihr eurem Hund oder eurer Katze ermöglichen könnt, selbst zu entscheiden, ob sich diese drinnen oder draußen (im Garten) aufhalten möchten, bedeutet das für die Tiere einen großen Luxus. Nicht nur Katzen lieben es, selbst bestimmen zu dürfen und sich im Sommer die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen oder im Winter im Schnee zu toben. Das bedeutet zugleich weniger Stress für die Besitzer, da diese nicht jedes Mal aktiv die Tür öffnen oder mit dem Hund Gassi gehen müssen. Hunde- und Katzenklappen sind daher eine perfekte Investition, sofern diese Möglichkeit gegeben ist, die zwar die aktive Beschäftigung mit dem Tier nicht ersetzt, aber dennoch für beide Seiten mehr Freiheiten und damit weniger Stress bedeutet.

 Sorgsames Entfernen aller gefährlichen Pflanzen

Nicht alle Hunde und Katzen zeigen Interesse an Pflanzen. Allerdings wisst ihr nicht mit Sicherheit, wie das bei eurem Haustier sein wird. Zudem kann es stets unbeobachtete Momente geben, in denen die Katze eben doch plötzlich am Drachenbaum nagt oder der Hund mit dem Ficus spielt. Allerdings sind diese und viele weitere Pflanzen giftig und können somit zur ernsthaften Gefahr in den eigenen vier Wänden werden. Giftig für Hund und/oder Katze sind zum Beispiel auch:

  • Alpenveilchen
  • Amaryllis
  • Birkenfeige
  • Bogenhanf
  • Flamingoblume
  • Geranie
  • Lilien
  • Philodendron
  • Tulpe
  • Weihnachtsstern
  • Yuccapalme
  • v. m.

Sinnvoll ist daher, dass ihr alle gefährlichen Pflanzen recherchiert und entfernt – oder zumindest außerhalb der Reichweite der Tiere aufstellt; was bei Hunden einfacher ist als bei den kletterfreudigen Katzen.

Digitale Helfer bei der Beleuchtung

Jeder Autofahrer kennt die Situation aus eigener Erfahrung: Plötzlich springt ein Hund oder eine Katze vor das Auto und nur durch eine Vollbremsung kann Schlimmeres verhindert werden. Verantwortungsbewusste Autofahrer bremsen daher bereits ab, wenn sie das Tier schon von Weitem sehen. In der Dunkelheit ist das aber oft nicht der Fall. Vor allem schwarze Hunde und Katzen werden dann beinahe unsichtbar. Es gibt daher mittlerweile spezielle Sicherheitslichter für Tiere, die am Halsband oder am Geschirr befestigt werden können. Diese erhöhen die Sicherheit für euren Hund oder eure Katze enorm, wenn diese in der Dunkelheit unterwegs sind – was sich vor allem im Winter kaum vermeiden lässt, wenn die Sonne schon früh untergeht und sich am Morgen erst spät blicken lässt. Es handelt sich daher ebenfalls um eine kleine, aber sehr wichtige Investition.

 Kühles für heiße Tage

Die Sommerhitze ist für Hunde und Katzen eine große Belastung und kann (nicht nur im Auto) schlimmstenfalls sogar tödlich enden. Im eigenen Zuhause sollten sie daher stets die Möglichkeit haben, sich bei Bedarf abzukühlen. Die bereits erwähnte Hunde- und Katzenklappe ist dafür sinnvoll, sodass euer Haustier jederzeit in den kühlen Innenbereich wechseln kann, wenn es draußen zu heiß wird. Zudem muss natürlich immer frisches Trinkwasser in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Außerdem gibt es weitere Möglichkeiten zur Abkühlung, an denen sich viele Tiere erfreuen, zum Beispiel Kühlmatten, ein kleiner Tierpool oder Hunde- beziehungsweise Katzeneis.

Eine robuste Fütterungszone

Routinen sind für Haustiere wichtig, vor allem für Hunde. Das bedeutet auch feste Essenszeiten an demselben Ort. Jede Katze und jeder Hund sollte daher eine eigene Fütterungszone bekommen, wo der eigene Futter- und eigene Trinknapf steht. Ob diese Fütterungszone in der Küche, im Bad, im Flur, im Wohnzimmer, neben dem Körbchen, auf dem Kratzbaum oder woanders eingerichtet wird, ist prinzipiell egal. Hauptsache, die Routine wird beibehalten. Damit ihr als Besitzer aber keinen unnötigen Ärger habt, sollte diese Zone robust sein beziehungsweise entsprechend eingerichtet werden. Denn beim Schlemmen und Trinken geht gerne mal etwas daneben. Es empfiehlt sich daher bei Bedarf eine wasserfeste Unterlage und ein Napfständer, sodass diese nicht wegrutschen.

 2. Wovon speziell Hunde profitieren

Neben diesen allgemeinen Vorkehrungen gibt es noch spezielle Maßnahmen, die sich besonders für Hundebesitzer eignen. Denn diese erfreuen nicht nur den Hund, sie machen das Leben auch für alle Familienmitglieder einfacher und verhindern somit den einen oder anderen Konflikt. Dem Hund und sich selbst zuliebe bieten sich daher folgende Maßnahmen an:

Eine eigene Hundedusche

Zugegeben: Nicht jeder Hund mag Wasser und daher ist in einigen Fällen der Nutzen für die Menschen größer als für das Tier. Denn eine eigene Hundedusche verhindert, dass der Hund nach dem Gassigehen den gesamten Dreck, der an Pfoten und Fell hängt, ins Innere bringt. So können schnell draußen die Pfoten sowie schmutzigen Stellen gesäubert werden und dadurch bewegen sich anschließend alle entspannter in den Innenräumen. Wer einen kleinen Hund hat, den er von der Haustür in die Badewanne oder Dusche tragen kann, benötigt nicht zwingend eine eigene Hundedusche. Doch auch dann kann sie praktischer und hygienischer sein.

Wichtig ist außerdem, dem Hund von klein auf an diese Routine zu gewöhnen – denn, wie bereits erwähnt, sind Routinen für Hunde sehr wichtig. So gibt es später keinen alltäglichen Kampf, wenn der Hund ganz oder teilweise unter die Dusche soll. Schnell gewöhnen sich Welpen und Junghunde nämlich an das Wasser, finden vielleicht sogar Gefallen daran, und lassen die Prozedur brav über sich ergehen. Das verhindert tägliches Saubermachen in der Wohnung oder unschöne Flecken auf dem Sofa & Co.

Weiche Gartenböden mit schattigen Ecken

Ebenfalls bereits erwähnt wurde, dass viele Hunde es lieben, sich frei im Garten bewegen zu dürfen. Vor allem im Sommer suchen sie gerne die Sonne, denn auch auf ihrem Fell ist diese so wohltuend wie für uns Menschen auf der Haut. Wird das Sonnen jedoch zu heiß, wechseln sie in den Schatten oder machen es sich im kühlen Gras gemütlich – bis sie den Ablauf wiederholen. Mindestens eine schattige Ecke sollte daher zu jeder Tageszeit im Garten gegeben sein; oder bei Bedarf künstlich für den Hund geschaffen werden, beispielsweise durch einen Sonnenschirm. Auch an weichen Böden erfreuen sich viele Hunde, sprich sie kuscheln sich gerne ins Gras oder legen sich flach auf lockere Erde. Schnell werdet ihr herausfinden, was euer Vierbeiner besonders liebt und könnt ihm dann eine für ihn „perfekte“ Ecke im Garten einrichten.

Treppen-Gittertüren für Hunde

Treppen können nicht nur für Menschen, sondern auch für Hunde zur Gefahr werden. Eine Gittertür verhindert daher Unfälle, die schlimme Verletzungen des Hundes nach sich ziehen können. Vor allem für größere und ältere Hunde, werden Treppen nämlich schnell zur Stolperfalle. Aber auch Welpen müssen erst lernen, wie sie die Treppen sicher gehen können. Auch dann ist es wichtig, dass ihr eine Gittertür anbringt und diese schließt, wann immer der Hund unbeobachtet ist.

Richtig positionierte Rückzugsbereiche

Zuletzt ist es wichtig, dass jeder Hund einen Rückzugsbereich hat. Dieser sollte ihm ein Gefühl der Sicherheit bieten und hat daher bestenfalls Höhlencharakter. Er sollte an mindestens zwei Seiten durch eine Wand oder einen ähnlichen Gegenstand geschützt sein, sodass das Tier von diesen Seiten keine „Gefahr“ zu erwarten hat. Zimmerecken bieten sich dafür hervorragend an. Da Hunde jedoch die Nähe zum Menschen suchen und den Besitzern daher gerne von Raum zu Raum folgen, bieten sich mehrere dieser Rückzugsbereiche an. So hat der Hund die freie Wahl, wo er entspannen möchte. Wichtig ist übrigens auch, dass diese Rückzugsbereiche respektiert werden; sprich der Hund hat tatsächlich seine Ruhe, ohne Kinderhände auf dem Kopf oder ähnliche unerwünschte „Belästigungen“. Alle Familienmitglieder müssen daher (schon im Kindesalter) lernen, wann der Hund ungerstört sein will und dass sie das respektieren müssen.

3. Wovon speziell Katzen profitieren

Katzen sind unabhängiger vom Menschen und oftmals auch selbstbewusster. Sie sind dadurch einfacher zufrieden zu stellen, reagieren aber weniger tolerant, wenn sie eben doch (mal) unzufrieden sind. Auch für Katzen lohnt es sich daher, einige besondere Maßnahmen zu ergreifen, um das Miteinander harmonischer und für beide Seiten glücklicher zu gestalten:

Natur in der Wohnung für Hauskatzen

Es kann viele Gründe geben, weshalb eine Katze das Haus nicht verlassen darf oder will. Umso wichtiger ist es dann, dass sie sich in ihrem Zuhause frei bewegen und austoben kann. Sie muss Auslastung und eine möglichst natürliche Umgebung finden – ansonsten kann sie unangenehme Angewohnheiten entwickeln, sei es für die Menschen, für sich selbst, für weitere Tiere im Haushalt oder für das Mobiliar. Es lohnt sich also, bei einer Entscheidung für eine Hauskatze von Vornherein möglichst viel Natur in die Wohnung zu bringen.

Risikoanalyse für potenzielle Freigänger

Schöner ist es für die meisten Katzen natürlich, wenn sie als Freigänger leben dürfen. Viele Besitzer wollen ihrer Katze diese Möglichkeit daher bieten. Allerdings handelt es sich um eine Entscheidung, die nicht leichtfertig getroffen werden sollte. Denn draußen lauern viele Gefahren – je nach Wohnort eben mehr oder weniger. Wichtig ist daher, eine Risikoanalyse vorzunehmen, also zu prüfen, welche Gefahren lauern und ob der Freigang relativ gefahrlos möglich ist. Punkte, die es hierbei zu berücksichtigen gilt, sind zum Beispiel:

  • Autos
  • Fütterung durch fremde Personen
  • Giftige Pflanzen
  • Giftköder
  • Haftungsfälle
  • Katzendiebstahl
  • Parasiten
  • Revierkämpfe

Wichtig ist außerdem, die Katze vor dem Freigang zu impfen, gegebenenfalls zu kastrieren beziehungsweise zu sterilisieren und vor allem: sie langsam an das Leben als Freigänger zu gewöhnen. Denn auch Katzen müssen erst lernen, sich sicher im Freien zu bewegen, Gefahren richtig einzuschätzen und stets wieder den Weg nach Hause zu finden.

Kletter- und Versteckmöglichkeiten

 Freigänger oder nicht – jede Katze liebt es, wenn sie im eigenen Zuhause möglichst viele Kletter- und Versteckmöglichkeiten vorfindet. Dabei kann es sich um Klassiker handeln wie einen Kratzbaum oder eine Katzenhöhle. Aber es gibt mittlerweile auch zahlreiche kreative und ästhetische(re) Alternativen für die Wohnung, die den Katzen viel Spaß bereiten und sich trotzdem optisch in die Einrichtung einfügen.

Wichtig ist in jedem Fall, dass die Katze ausreichend Abwechslung und Rückzugsorte findet, sodass sie sich wohl- und geborgen fühlt. Während Routine also für Hunde so wichtig ist, sehnen sich Katzen nach Abwechslung und langweilen sich schnell. Es empfiehlt sich daher, bei den Kletter- und Versteckmöglichkeiten immer wieder Veränderungen vorzunehmen, die Plätze zu ändern, neue Herausforderungen zu bieten und die Neugier der Katze zu wecken. Das bedeutet nicht, immer wieder neues (und teures) Katzenzubehör kaufen zu müssen, sondern mit viel Kreativität und etwas handwerklichem Geschick lassen sich die Verstecke und Klettermöglichkeiten für Katzen problemlos selbst bauen oder umgestalten.

Fazit

Wenn euer Tier mehr ist als nur ein Mitbewohner, solltet ihr durchaus Geld in die Hand nehmen, um euer Heim auch für Hund oder Katze besser anzupassen. Vielleicht macht es eure Behausung dann minimal weniger menschlich – aber eure Tiere profitieren definitiv davon und werden es euch mit einer verbesserten Beziehung danken. Gleichzeitig können auch viele kleine und sogar kostenlose Maßnahmen einen großen Effekt zu erzielen, sprich den Hund oder die Katze (noch) glücklicher machen. Unterm Strich bedeutet das eine bessere Beziehung zwischen Tier und Halter, was das Zusammenleben umso harmonischer werden lässt. Wer zudem bereit ist, etwas mehr Geld zu investieren oder selbst Hand anzulegen, kann diese kleineren sowie größeren Umbauten so gestalten, dass der Wohnraum für die Menschen und jener für die Tiere ineinander verfließen. Es muss sich also keineswegs um ein Entweder-oder handeln!

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