29.09.2021

7 gute Gründe, einen Hund zu adoptieren

Darum berreichert der Vierbeiner euren Alltag

Der Hund sei der beste Freund des Menschen, sagt man. Tatsächlich haben Hunde eine ganz besondere Beziehung zu ihren menschlichen Gefährten entwickelt, die enger ist als bei den meisten anderen Haustieren. Im Gegensatz zur selbständigen Katze oder zu Kleintieren in Käfigen, ist der Hund 24/7 bei euch – oder wäre das zumindest gerne. Er begleitet euch in den Urlaub, er schläft mit euch im Bett, er kuschelt mit euch, wenn er all das darf. Zugleich animiert er zu ausgedehnten Spaziergängen an der frischen Luft oder zu neuen Hobbys wie dem gemeinsamen Wandern. So vielfältig die Ausprägungsformen der Beziehung zwischen Mensch und Hund sind, so viele gute Gründe gibt es, um euch einen vierbeinigen Freund anzuschaffen. Wir haben einige von diesen Gründen zusammengetragen.

1. Eine Freundschaft der besonderen Art

Die Geschichte der Freundschaft zwischen Mensch und Hund ist fast so alt wie die Menschheit selbst. Dass Hunde ursprünglich von Wölfen abstammen, ist kein Geheimnis. Weniger klar ist jedoch die Frage, wie diese Wölfe zu Gefährten der Menschen und später zu Hunden wurden. Darüber können Wissenschaftler heutzutage nur noch spekulieren, doch sie gehen davon aus, dass sich die Wölfe den Menschen erstmalig angeschlossen haben, als diese sesshaft wurden. Vermutlich kamen sie immer wieder auf der Suche nach Nahrung in die Siedlungen und fassten Vertrauen. Andersherum entdeckten die Siedler, dass die Wölfe keine gefährlichen Feinde sein mussten, sondern nützliche Helfer werden konnten. So begannen sie, Wolfswelpen in den Siedlungen großzuziehen, diese zu zähmen und als Helfer bei der Jagd einzusetzen. Aus Feinden waren Freunde geworden.

Mit diesem Wandel vom Raubtier zum Nutztier veränderte sich auch die Denkweise der Menschen, wenn es um die Wölfe ging. Sie begannen zu selektieren, sprich die wilden Tiere bewusst in die gewünschte Richtung zu züchten und so entwickelte sich langsam, über Jahrtausende hinweg, der Wolf zum Hund. Im Laufe der Zeit übernahm er immer neue Aufgaben, beispielsweise als Wachhund oder Schäferhund, bis er schließlich auch schlichtweg als Haustier, sprich als Freund des Menschen, betrachtet wurde. Bis heute werden die meisten Hunde daher vor allem aus persönlichen Gründen gehalten. Dennoch gibt es nach wie vor Arbeitshunde, die gewisse Aufgaben erfüllen, sei es bei der Polizei, beim Viehtrieb oder sogar in der Medizin.

Was bedeutet das für euch? Ganz einfach: Wenn ihr euch ein Haustier wünscht, ist der Hund eine ganz besondere – viele würden sagen die beste – Wahl. Denn er hat sich aus freien Stücken dem Menschen angeschlossen. Schließlich haben viele Tierfreunde ein schlechtes Gewissen, wenn sie Tiere einsperren oder gegen ihren Willen festhalten. Nur wenige Haustiere würden freiwillig bleiben oder zurückkommen, wenn sie die Wahl hätten. Hunde hingegen wollen nicht von ihren Besitzern getrennt sein – sofern diese eine gesunde Beziehung aufgebaut haben. Sie rennen nicht weg. Sie kommen immer wieder. Sie laufen euch auf Schritt und Tritt hinterher. Es entwickelt sich also eine Freundschaft, die mit kaum einem anderen Tier möglich ist, ausgenommen vielleicht mit einigen Katzen.

Zwischen Mensch und Hund handelt es sich also um eine Art natürliches Beisammensein. Zwei Lebewesen, die die gegenseitige Gesellschaft genießen. Und da die Auswahl an Rassen heutzutage so groß ist, ist quasi für jeden Geschmack ein passender vierbeiniger Freund dabei – von groß bis klein, von ruhig bis temperamentvoll, von verschmust bis frech. Du kannst dir also deinen besten Freund frei aussuchen und dir somit genau die Gesellschaft nach Hause holen, die du dir wünscht. Du wirst einen treuen und dankbaren Begleiter haben!

2. „Gemeinsamkeit“ statt Einsamkeit

Mit der Gesellschaft ist ein wichtiges Stichwort gefallen. Tatsächlich holen sich viele Menschen einen Hund, um sich nicht (mehr) einsam zu fühlen. Zwar kann ein Hund keine menschlichen Kontakte ersetzen, doch er kann durchaus Einsamkeitsgefühle verhindern oder zumindest lindern.

Denn die Wissenschaft weiß mittlerweile, dass beim Kontakt mit einem Hund ebenfalls Oxytocin ausgeschüttet wird; besser bekannt als Kuschelhormon. Die Kommunikation zwischen Halter und Hund ähnelt dabei jener zwischen einer Mutter und ihrem Kund: Sie bauen Blickkontakt auf oder suchen den Körperkontakt und dabei wird die Ausschüttung von Oxytocin angeregt. Mittlerweile weiß die Wissenschaft, dass dies nicht nur beim Menschen, sondern – je nach Rasse mehr oder weniger – auch beim Hund geschieht. Bei ihm steigt also ebenfalls der Oxytocin-Pegel, wenn er engen Kontakt mit dem Besitzer hat. Wenig verwunderlich ist daher, dass der Hund als Rudelwesen immer wieder die Nähe sucht, beispielsweise beim sogenannten Kontaktliegen. Jede Form von positiver Aufmerksamkeit, und sei es nur der Blickkontakt, fühlt sich für das Tier an wie eine Belohnung.

Tatsächlich triggert das Oxytocin (auch) beim Menschen das Belohnungssystem. Die Folge sind ein gesteigertes Vertrauen in sich selbst und in andere Personen – oder in den Hund. Auch beim Stressabbau wirkt Oxytocin unterstützend und schenkt euch somit mehr Gelassenheit. Unterm Strich verleiht es euch ein gutes Gefühl und ein entspannteres Miteinander, sowohl unter Menschen als auch mit eurem tierischen Freund. Da Oxytocin zudem als Glückshormon gilt, könnte im wahrsten Sinne des Wortes behauptet werden, dass euch ein Hund glücklich macht.

Blick- oder Körperkontakt sind jedoch nicht die einzigen Formen von Kommunikation, die Hunde im Laufe der Zeit gelernt haben. Da sie bereits seit tausenden von Jahren an der Seite der Menschen leben, können sie mittlerweile sogar die Gesichtsausdrücke, die Tonlage, die Gesten und die Sprache ihrer Besitzer erstaunlich gut deuten. Das macht die Hunde zugleich so gelehrig, denn gefallen zu wollen, liegt in ihrer Natur – und ergibt sich erneut aus dem Leben im Rudel. Dadurch sind Hunde äußerst anpassungsfähige sowie angenehme Alltagsbegleiter, die fast alles lernen können und sich dadurch optimal in die Familie einfügen. Aber dazu später mehr.

3. Mehr Bewegung (auch) an der frischen Luft

Dass ein Hund nicht nur zum Kuscheln da ist, dürfte euch bewusst sein. Er hat auch einen natürlichen Bewegungsdrang und muss Gassi gehen. Hunde sind von Natur aus neugierig. Sie wollen schnüffeln, rennen, spielen, entdecken.

Die immer gleiche Runde ums Haus ist daher nicht ausreichend – mit Ausnahme vielleicht von wenigen, sehr alten oder kranken Tieren. In der Regel bedeutet die Anschaffung eines Hundes daher auch ein gewisses Maß an Bewegung. Das gilt ebenso für kleine Rassen, denn entgegen einer weit verbreiteten Überzeugung, haben auch Chihuahuas, Malteser & Co einen großen Bewegungsdrang. Mindestens zwei bis drei Stunden Gassi gehen pro Tag sind daher im Regelfall zu empfehlen. Für viele Menschen bedeutet das ein großes Plus an Bewegung in ihrem Alltag.

Nur wenige Personen sind schließlich jeden Tag für zwei, drei oder mehr Stunden an der frischen Luft und bewegen sich, wenn sie keinen Hund haben. Eine gute Gelegenheit also, um die eigenen Gewohnheiten zu verändern und dadurch (noch) gesünder zu gestalten. Abwechslung ist dabei für Mensch und Tier gleichermaßen wichtig. Das kann bedeuten, die „Gassi-Strecken“ abzuwechseln. Aber auch die Art der Bewegung darf gerne variieren. Denn es gibt viele Möglichkeiten, um mit dem Hund klassischen Sport zu treiben. Zudem gibt es speziellen Hundesport, der für den Vierbeiner und seinen menschlichen Begleiter eine spannende Beschäftigung darstellt.

Neben dem täglichen Spazierengehen ist beispielsweise das Jogging mit Hund beliebt. Selbiges gilt für andere Sportarten wie das Fahrradfahren, das Wandern, das Walking oder sogar das Schwimmen, wenn es sich um eine Rasse handelt, die das Wasser liebt. Es sind also vor allem Ausdauersportarten, die sich mit Hund hervorragend ausüben lassen. Das bringt zahlreiche Vorteile für die eigene Gesundheit wie die Erhöhung der Leistungs- und Erholungsfähigkeit oder die Steigerung der psychischen Belastbarkeit. Dennoch ist es wichtig, beim Training gewisse Faktoren zu berücksichtigen, allen voran die eigene Fitness und jene des Hundes. Es empfiehlt sich also, sich vorab über Ausdauertraining zu informieren und dieses an die eigenen sowie tierischen Möglichkeiten anzupassen. So können Hund und Herrchen oder Frauchen gemeinsam fit(ter) werden.

Zuletzt bewegen sich viele Menschen sogar zuhause mehr, wenn sie einen Hund haben. Denn auch dort macht es Spaß, mit dem Tier zu spielen. Selbst, wenn also mal das Wetter nicht mitmacht, finden sich viele Möglichkeiten zur Beschäftigung und Bewegung in den eigenen vier Wänden.  Schlussendlich leben dadurch beide glücklicher, gesünder und länger. Ein weiterer guter Grund also, um sich mit dem Hund auch (frische) Motivation für mehr Bewegung nach Hause zu holen.

4. Hunde bringen Neues in euer Leben

Falls ihr euch manchmal im Alltagstrott gefangen fühlt, kann ein Hund die Lösung sein. Nicht nur, dass er Leben in die Bude bringt, wie man so schön sagt. Er zwingt euch auch, etwas Neues zu lernen. Ihr müsst euch auf den Hund einlassen, seine Persönlichkeit kennenlernen, euch über Hunde informieren und viele weitere Dinge zum ersten Mal machen – vor allem, wenn ihr bislang noch nie einen Hund hattet. Ihr werdet merken, dass es sich um eine gänzlich neue Erfahrung handelt, an der ihr als Persönlichkeit wachsen könnt. Die Verantwortung ist dabei ein wichtiges Stichwort, denn für viele Menschen ist der Hund das erste Lebewesen, für das sie Verantwortung übernehmen müssen. Auch Kinder können an Haustieren gut lernen, was Verantwortung bedeutet; natürlich sollten aber stets die Erwachsenen das Wohl des Hundes im Blick behalten.

Wie bereits erwähnt, können Hunde auch zu neuen Hobbys animieren. Nicht nur, dass der Hund selbst eine Art großes Hobby ist, das viel Zeit und Aufmerksamkeit braucht. Viele Hundehalter entdecken durch den Hund auch neue Leidenschaften, beispielsweise für das Wandern oder den Hundesport. Sie treten vielleicht Hundevereinen bei oder kaufen sich ein neues Fahrrad. Und selbst, wenn es „nur“ das tägliche Gassigehen ist, so verändert der Hund eben doch den Alltag und kann ihn spannender gestalten.

Zuletzt bringt der Verbeiner oftmals auch neue Bekanntschaften in euer Leben. Denn Hundebesitzer kennen sich untereinander, wenn sie in derselben Gegend leben, sich immer wieder beim Spazieren oder im Park begegnen – oder eben in denselben Hundeschulen beziehungsweise -vereinen sind. Es ist somit nicht nur der Hund selbst, der gegen Einsamkeit hilft, sondern er sorgt auch für mehr menschliche Kontakte. In vielerlei Hinsicht bringt der Hund also Neues in euer Leben und macht es damit spannender. Langeweile kommt jedenfalls nicht so schnell auf, wenn ihr einen besten Freund mit kalter Schnauze habt.

5. Hilfe und Schutz, falls ihr sie braucht

Neben all diesen emotionalen und gesundheitlichen Gründen, die für einen eigenen Hund sprechen, sind manchmal auch praktische Gründe für die Entscheidung ausschlaggebend. Denn nach wie vor werden Hunde noch manchmal für gewisse Zwecke eingesetzt. Assistenzhunde sind dafür ein hervorragendes Beispiel, sei es als Blinden- oder medizinischer Warnhund. Aber auch als Wach- und Schutzhunde werden nach wie vor viele der Vierbeiner ausgebildet. Es ist daher wichtig, dass ihr euch im Voraus darüber Gedanken macht, wofür ihr euch einen Hund adoptieren wollt. Soll er beispielsweise auch Hilfe oder Schutz bieten, ist es umso wichtiger, die passende Rasse auszuwählen und viel Zeit in die Ausbildung zu investieren. Diese kann zugleich die Beziehung zwischen Halter und Tier verbessern und somit das Zusammenleben harmonischer gestalten. Übrigens ist es keinesfalls Tierquälerei, einen Hund arbeiten zu lassen, sofern diese Arbeit „richtig“ gestaltet wird, beispielsweise mit ausreichend Pausen. Denn viele Hunde arbeiten gerne; manche brauchen sogar eine Beschäftigung, um ausgeglichen und zufrieden zu sein.

Dennoch ist natürlich wichtig, dass auch die anderen, sozialen Bedürfnisse des Hundes erfüllt werden. Er kann also Arbeitstier und Haustier zugleich sein. Auch Arbeitshunde sind nach „Feierabend“ feste Familienmitglieder und daher eine perfekte Mischung zwischen dem Nützlichen und dem Angenehmen. Und nicht wenige Menschen haben ihrem Hund sogar ihr Leben zu verdanken. Es kann also auch aus einer gewissen Hilfs- oder Schutzbedürftigkeit eine einmalige Beziehung zwischen Mensch sowie Tier entstehen – und ein guter Grund, um euch einen Hund anzuschaffen.

6. Ein empathischer Gesprächspartner…mit Humor

Viele Menschen, die selbst keinen Hund besitzen, belächeln Hundehalter, die mit dem Tier sprechen. Dabei handelt es sich oftmals nicht um Kommandos, sondern um Gespräche, wie ihr sie normalerweise mit Familienmitgliedern, Freunden oder einem Psychotherapeuten führen würdet. Doch keine Sorge, das ist ganz normal. Zahlreiche Hundehalter sprechen mit ihren vierbeinigen Freunden als wären sie Menschen. Sie sind oftmals sogar die besseren Zuhörer. Denn sie genießen die Aufmerksamkeit und die Nähe ihres Frauchens oder Herrchens. Sie können zudem Stimmungen wahrnehmen und neigen daher sogar zum Trösten, wenn sie merken, dass es „ihrem“ Menschen gerade nicht gut geht.

Gleichzeitig wird euch der Hund immer wieder zum Lachen bringen – garantiert! Denn auch Hunde haben einen gewissen Humor, wie wohl jeder Hundehalter bestätigen würde. Sie sind verspielt und oftmals auch ein bisschen verrückt. Sei es also ihre Tollpatschigkeit, ihr frecher Versuch, sich einem Kommando zu widersetzen, oder einfach ihre individuelle Persönlichkeit, die für einen herzhaften Lacher sorgen: So oder so, machen Hunde das Leben lustiger und damit in vielen Situationen auch einfacher. Sie helfen euch dabei, dem Alltag zu entfliehen und aus Gedankenschleifen auszubrechen. Deshalb wird die Hundehaltung auch manchmal bei Depressionen empfohlen. Zudem können viele Menschen beim Gassigehen mit ihrem Vierbeiner so richtig abschalten; egal, ob sie dabei mit ihm reden oder einfach die Ruhe der Natur genießen.

7. Nicht „nur“ Hund, sondern Familienmitglied

Wer also behauptet, es handele sich „nur“ um einen Hund, der wird von allen erfahrenen Hundehaltern genervte Blicke ernten. Denn jedes der Tiere hat seine individuelle Persönlichkeit. Es will zum Rudel, sprich zur Familie, gehören und als vollwertiges Mitglied akzeptiert werden. Es wünscht sich Aufmerksamkeit und Zuneigung. Jeder, der schon einmal einen eigenen Hund hatte, weiß daher aus Erfahrung, dass er automatisch zu einem Familienmitglied wird – eine gute Haltung natürlich vorausgesetzt. Zwischen Mensch und Hund kann daher eine tiefe Bindung entstehen, manchmal sogar tiefer als zu anderen Menschen, schließlich wird mit dem Hund oftmals mehr Zeit verbracht als mit der eigenen Familie; vor allem, wenn dieser immer bei euch ist, beispielsweise auch am Arbeitsplatz.

Sich einen Hund ins Haus zu holen, bedeutet also, die Familie zu vergrößern. Eine Vermenschlichung ist dabei weder wünschenswert noch notwendig, sondern der Hund füllt seinen eigenen Platz im Familienleben aus. Und wer einmal ein vierbeiniges Mitglied in der Familie hatte, möchte dieses niemals wieder missen.

Fazit

 Hunde bereichern euer Leben also auf vielfältige Art und Weise. Sie machen euch gesünder, glücklicher und als Familie vollständig(er). Sie trösten euch, sie bringen euch zum Lachen und sie kuscheln mit euch. Und wenn sie eines Tages die Erde verlassen müssen, hinterlassen sie ein tiefes Loch, aber auch zahlreiche unvergessliche Erinnerungen. Hunde sind daher etwas ganz Besonderes, was viele Menschen erst verstehen, wenn sie einen eigenen Hund haben oder hatten. Dennoch sollte die Entscheidung für ein vierbeiniges Familienmitglied niemals unüberlegt getroffen werden. Die artgerechte Hundehaltung erfordert nämlich viel Zeit und eine große Verantwortung.

So viele gute Gründe es also gibt, um euch einen Hund zu holen, so viele Gründe können dagegen sprechen. Wenn er derzeit nicht in eure Lebenssituation passt, tut ihr dem Tier und euch selbst einen Gefallen, wenn ihr mit der Adoption noch wartet. Sich einen Hund anzuschaffen, erfordert daher gewisse Vorüberlegungen – und eine intensive Recherche, falls ihr noch „Hundeanfänger“ seid. Sobald ihr jedoch sicher seid, dass der Hund in euer Leben passt, wird er dieses bereichern. Denn Hunde haben viel zu geben. Ebenso viel solltet ihr aber zurückgeben, um auch ihm das schönstmögliche Leben zu schenken. Dann steht einer einzigartigen Freundschaft in jahrtausendealter Tradition nichts im Weg!

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