21.05.2022

Gutes Hundefutter

Diese Bestandteile muss es enthalten

Als Hundehalter haben wir eine große Verantwortung, uns um die Gesundheit der Vierbeiner zu kümmern. Ein wichtiger Aspekt für ein gesundes Hundeleben ist eine ausgewogene Ernährung. Doch welches Hundefutter ist das gesündeste für den Hund?

Wir erklären euch, warum euer Hund ein gutes Hundefutter braucht und wie ihr das beste Futter findet!

Warum braucht mein Hund hochwertiges Hundefutter?

Wild lebende Wölfe sind selber für ihr Futter zuständig und fressen nur, was ihr Instinkt ihnen rät. Für unsere Haustiere müssen wir die Aufgabe der Nahrungsbeschaffung übernehmen. Je nach Qualität hat Hundefutter viele positive bzw. negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Bekommt der Hund ein minderwertiges Futter oder zu wenig Nährstoffe können sprödes Fell, Übergewicht, Maulgeruch und andere Krankheiten die Folgen sein. Ein gutes Hundefutter hingegen sorgt für eine gute Verdauung, gesunde Zähne und ein starkes Immunsystem. Wenn ihr also die Lebensqualität eures Hundes positiv beeinflussen wollt, solltet ihr auf ein hochwertiges Futter achten.

Gutes Hundefutter erkennen

Auf dem Markt gibt es unzählige Hundefuttermarken und -sorten. Es ist also keine einfache Aufgabe das beste Trocken- oder Nassfutter für Hunde zu finden. Um euch die Suche einfacher zu gestalten, solltet ihr euch an drei grundlegende Aspekte halten. Ein gutes Hundefutter sollte folgende Kriterien erfüllen:

  • Qualitativ hochwertige Zutaten
  • Gute Verträglichkeit
  • Gesundheitsfördernde Zusammensetzung
  • Ausführliche Deklaration der Zusammensetzung auf der Packung

Gutes Hundefutter: Welche Zutaten dürfen nicht fehlen?

Damit ein Hundefutter als hochwertig gilt, sollten einige Zutaten auf keinen Fall fehlen. Im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung, sind Hunde jedoch keine reinen Fleischfresser. Sie benötigen ebenso andere Futterbestandteile:

  1. Hoher Fleischanteil: ein gutes Hundefutter sollte zwischen 50-70% hochwertiges Fleisch enthalten.
  2. Gemüseanteil: mindestens 30% eines Premiumhundefutters sollte aus frischem Gemüse bestehen. Das Gemüse versorgt euren Hund nicht nur mit Vitaminen, sondern liefert auch wichtige Kohlenhydrate und Mikronährstoffe.
  3. Wertvolle Fette: beispielweise Lachsöl oder Leinöl
  4. Mikronährstoffe: Spurenelemente, Mineralien, Vitamine, Fettsäuren und Ballaststoffe sollten beispielsweise in Form von Kräutern oder sogenannten Superfoods enthalten sein.

Premiumhundefutter: Was darf nicht enthalten sein?

Eine Faustregel, die ihr euch bei der Suche nach gutem Hundefutter merken könnt: Es sollte möglichst kein Getreide enthalten!

Getreide ist zwar ein Kohlenhydratlieferant, hat jedoch einige Nachteile gegenüber Gemüse. Da die meisten Getreidesorten Gluten enthalten, welches von Hunden nicht richtig verdaut werden kann, ist es oftmals die Ursache von Verdauungsproblemen und Allergien. Einige Hunde haben sogar eine Gluten-Unverträglichkeit, die sich in Erbrechen und Durchfall äußert. Um Kosten zu sparen, nutzen einige Hersteller Weizen als Füllstoff anstelle von Fleisch. Eine gesunde Alternative und Kohlenhydrat-Lieferant ist beispielsweise das Fuchsschwanzgewächs Amaranth.

Ebenso sollten Hersteller auf künstliche Geschmacks-, Farb- und Konservierungsstoffe verzichten. Diese können allergische Reaktionen und Krankheiten auslösen, weshalb sie nicht in ein Hundefutter gehören. Viele Hersteller verstecken außerdem Zucker in ihren Produkten, die ihr in der Zutatenliste unter den folgenden Bezeichnungen finden könnt: Johannesbrotkernmehl, Agar Agar, Zichorienwurzel, Rübenschnitzel, Gummi Arabicum, Sorbit, Saccharose, Melasse, Glucose, Dextrose, Galactose, Maltodextrin.

Übrigens: Wenn ihr ganz genau wissen wollt, was im Futter eures Hundes enthalten ist, versucht es doch mal mit einer BARF-Ernährung!

Hochwertiges Trockenfutter Hund

Bei Trockenfutter ist es meist noch schwieriger als bei Nassfutter eine gesunde Zusammensetzung zu finden. Der größte Unterschied zwischen beiden ist der Feuchtigkeitsgehalt. Während Nassfutter genug Feuchtigkeit enthält, enthalten viele Trockenfutter-Sorten nur 10% Feuchtigkeit. Hier ist es daher besonders wichtig, dass euer Hund genug trinkt. Da Trockenfutter später länger haltbar sein und eine feste Konsistenz haben soll, enthält es oft nur eine geringe Menge an Fleisch. Oftmals wird dazu direkt Trockenfleisch anstatt frischem Fleisch verwendet. Es gibt natürlich auch Ausnahmen, wie THE GOODSTUFF, welche frisches Fleisch zur Herstellung nutzen. Handelt es sich also um ein hochwertiges Trockenfutter mit hohem Fleischanteil und ohne Getreide, könnt ihr es eurem Hund bedenkenlos füttern.

THE GOODSTUFF Hundefutter

Ein hochwertiges Hundefutter, das alle genannten Kriterien erfüllt, bekommt ihr von THE GOODSTUFF. Das österreichische Unternehmen, welches sein Super Premium Hundefutter in Deutschland produziert, setzt auf einen besonders hohen Frischfleischanteil und regional verfügbare Rohstoffe in höchster Qualität. Natürlich ist sowohl das Trocken- als auch das Nassfutter komplett gluten- und getreidefrei sowie ohne künstliche Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe.

Das Trockenfutter für Hunde ist dank des eigens entwickelten FRESH-MIX-Verfahrens so schonend produziert, dass mehr Nährstoffe im Futter erhalten bleiben. Die besondere Herstellungsmethode ermöglicht es, viel frisches, hochqualitatives Fleisch schonend mit Amaranth, Obst, Gemüse und Kräutern zu verarbeiten. Die Nassfutter-Rezepturen von THE GOODSTUFF haben einen Fleischanteil von 70% und sind besonders stückig zubereitet – ideal auch für sehr wählerische Hunde.

Übrigens: Mit unserem Gutscheincode TGS-MH-10 bekommt ihr ab einem Einkaufswert von 50 Euro nur für kurze Zeit 10 Euro Rabatt auf eure Bestellung bei THE GOODSTUFF!

Seit letztem Jahr gibt es von THE GOODSTUFF auch ein Premium Nassfutter für Katzen mit einem besonders hohen Anteil von 70% frischem Fleisch und Innereien.

Gutes Katzenfutter und gutes Hundefutter – was ist der Unterschied?

Zuletzt wollen wir noch der Frage auf den Grund gehen: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Hundefutter und Katzenfutter? Es gibt einige grundlegende Unterschiede zwischen den Futterarten, die auf die individuellen Bedürfnisse von Hunden und Katzen zurückzuführen sind. Während Katzen reine Fleischfresser (Karnivoren) sind, sind Hunde Allesfresser (Omnivoren). Ein Katzenfutter enthält daher hauptsächlich Fleisch und kaum Kohlenhydrate. Daher ist Katzenfutter für Hunde zu energiereich und führt zu Übergewicht. Umgekehrt enthält Hundefutter für eine Katze zu wenig Proteine und zu viele Kohlenhydrate. Vor allem fehlt für Katzen aber die wichtige Aminosäure Taurin, die sie nicht selber herstellen können. Es ist daher wichtig, dass jede Tierart ihr eigenes hochwertiges Futter erhält. Um zu verhindern, dass sich euer Hund regelmäßig am Katzennapf bedient, sollten beide Tiere möglichst separat oder unter Beobachtung fressen.

Wichtige Aspekte zur Fütterung im Überblick

Mit einer hochwertigen und ausgewogenen Ernährung könnt ihr die Gesundheit eures Hundes unterstützen. Doch abgesehen von der Zusammensetzung, solltet ihr für eine gesunde Fütterung auch folgende Aspekte beachten:

  • Es sollte immer genügend frisches Trinkwasser zur Verfügung stehen. Bei Hitze könnt ihr zum Beispiel auch das Futter in Wasser einweichen.
  • Der Hund sollte mehrmals am Tag gefüttert werden. Insbesondere große Rassen, wie der Landseer oder der Kangal sollten keine großen Portionen erhalten, da ihr so die Gefahr einer Magendrehung verringern könnt.
  • Wenn euer Hund am Tisch bettelt, ist das kein Zeichen von Hunger. Das Verhalten hat genetischen Ursprung und kann zu Übergewicht führen, wenn ihr jedes Mal nachgebt.
  • Verweigert eure Fellnase ihr Futter, solltet ihr einen Tierarzt aufsuchen.

Welches Futter füttert ihr euren Hunden? Seid ihr zufrieden mit der Qualität? Wir freuen uns über eure Kommentare!

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