Testbericht: West Paw Hundesnack-Spielzeug „Toppl“

Unsere Testerin Jacqueline und ihre beiden Hunde haben ein Intelligenzspielzeug von West Paw für euch getestet. In dem folgenden Testbericht erfahrt ihr, wie das Urteil zu dem West Paw Hundesnack-Spielzeug „Toppl“ ausgefallen ist! 😉

Testbericht: West Paw Hundesnack-Spielzeug „Toppl“

Mit meinen Hunden Amigo und Pina habe ich den  „Toppl“ von West Paw getestet. Bei dem Toppl handelt es sich um ein Intelligenzspielzeug, welches sich aber auch zum apportieren eignet. Das aus 100% recycelbarem Kunststoff bestehende Spielzeug kommt aus den USA und ist aus besonders robustem, ungiftigem, latexfreiem und umweltfreundlichem Material. Es ist zwar biegsam, aber nicht so weich, dass es direkt zerkaut werden kann. Das Material erinnert eher an eine harte Gummimasse.

Bei dem „Toppl“ handelt es sich um eine Art „Topf“, den man sowohl mit Trockenfutter als auch mit Nassfutter befüllen kann. Im Innerem sind Stäbchen die dafür sorgen, dass der Hund nicht gleich beim ersten Versuch die komplette Leckerei verspeist, sondern eine Weile damit beschäftigt ist, das Futter heraus zu bekommen. Es gibt zwei Größen des Hundesnack-Spielzeugs. Wir haben Größe 2 getestet. Indem die kleine Variante mit der großen kombiniert wird, lässt sich der Schwierigkeitsgrad erhöhen. Nutzt man nur die einfache Variante ist diese für jeden Hund gut zu bewältigen.

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Zuerst durfte Amigo den „Toppl“ von West Paw testen. Er fand das Spielzeug von Anfang an interessant und als es dann auch noch mit Futter befüllt wurde, war seine Begeisterung nicht mehr zu bremsen. Sofort stürzte er sich auf den blauen Topf und trug ihn in sein Körbchen. Dort wurde fleißig geschleckt und genagt bis alle Leckereien verputzt waren. Dies ging beim Trockenfutter sehr schnell mit Nassfutter lässt sich der Hund je nach Geschick für einen längeren Zeitraum beschäftigen. Pina untersucht den „Toppl“ erst einmal neugierig, bevor sie sich der Aufgabe widmete die Leckerlies heraus zu lutschen. Sie hatte eine ganz andere Taktik als Amigo, der eher radikal an solche Sachen herangeht. Pina hielt das Spielzeug ruhig zwischen den Pfoten und angelte sich mit der Zunge ein Leckerchen nach dem anderem heraus. Wie ich am Ende feststellte: die weitaus schnellere Methode. Sollten sich einmal ein paar hartnäckige Futterreste festsetzen, kann man den „Toppl“ einfach in die Spülmaschine packen.

Zuletzt ließen wir Pina den schwimmbaren „Toppl“ aus dem Wasser apportieren. Dies gestaltete sich als etwas schwierig, da der „Toppl“ meist mit der runden Seite nach oben schwamm, sodass Pina ihn nicht packen konnte. Nach kurzer Zeit hatte sie aber den Dreh raus und verstand, dass man das Spielzeug nur an einer bestimmten Stelle ins Maul nehmen kann. Mein Tipp: Vorher in seichtem Wasser üben, damit der Hund nicht hektisch wird, wenn er den „Toppl“ nicht sofort zu greifen bekommt.

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Alles in allem denke ich, dass der „Toppl“ in der einfachen Variante ein gelungenes Spielzeug für Hunde ist, die noch jung sind oder noch keine Erfahrungen mit Intelligenzspielzeug haben. Für geübte „Tüftler“ ist es kein sehr lange anhaltender Zeitvertreib, wenn man, wie in unserem Fall, nur die einfache Variante zum befüllen mit Futter nutzt. „Profis“ sollte sich daher gleich die kleine Variante zum drauf stecken mitbestellen, sodass man den Schwierigkeitsgrad und somit auch die Beschäftigungszeit erhöhen kann.

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