12.09.2021

Abschied vom Haustier

Wenn der geliebte Vierbeiner stirbt

Haustiere sind nicht nur Tiere, sondern für viele Menschen wahre Freunde. Der Tod eines geliebten Vierbeiners trifft uns daher schlimm und hinterlässt eine traurige Leere. Der Abschied vom Haustier und der gleichzeitige Verlust eines Freundes ist für die Menschen schwer zu verarbeiten. Als Hilfestellung zum Umgang mit dem Tiertod, bekommt ihr hier Tipps zur Trauerbewältigung nach dem Tod des Tieres.

Trauer zulassen beim Tod eines Haustieres

Von unserem geliebten Familienhund, der Hauskatze, dem Pferd, die uns ein Leben lang begleiteten müssen wir uns eines Tages verabschieden. Der Tod eines geliebten Haustieres ist ein einschneidendes Erlebnis für jeden Tierhalter. Er gehört aber zum Leben dazu! Besonders in Zeiten, in denen immer mehr Menschen ohne Partner oder ohne Kinder leben, kann das Tier ein echtes Familienmitglied sein. In vielen Familien gehört der Hund oder die Katze zum Alltag und der Verlust ist daher schwer zu verkraften.

Leider haben viele Tierbesitzer nach dem Verlust des Tieres neben der Trauer auch noch mit dem Unverständnis von Mitmenschen zu kämpfen. Das Haustier war immer an der Seite der trauernden Person und ist mit der Zeit ein enger und treuer Freund geworden. Die Gesellschaft erkennt nur zögerlich an, wie schlimm die Trauer um ein Tier sein kann. Der Verlust des tierischen Verbündeten ist bei Firmen noch lange kein Urlaubsgrund und viele Bekannte oder Kollegen wird der Vorfall zudem nicht berühren. Dennoch ist es ganz normal und vor allem richtig sich seinem Kummer hinzugeben, um den Verlust zu verarbeiten.

Um ein geliebtes Tier zu trauern, ist völlig legitim!

Was hilft uns beim Abschied vom Haustier?

Tiere sind Lebensbegleiter, beste Freunde, Vertraute oder Seelengefährte und das meist über viele Jahre. Eine große Hilfe ist es, euren Freund bei seinem letzten Weg zu begleiten. Er hat euch ja schließlich auch sein ganzes Leben lang begleitet. Es ist sehr wichtig, sich richtig vom Tier verabschieden zu können.

Eine würdevolle Bestattung

Wenn die Katze oder der Hund stirbt, bricht für den Besitzer eine Welt zusammen. Der erste Schritt zu einer einfacheren Trauerbewältigung ist eine würdevolle Bestattung oder eine Zeremonie. So können wir den endgültigen Abschied vom Haustier besser akzeptieren, als wenn es in einer Tierverwertungsanstalt „beseitigt“ wird. Außerdem schafft die Bestattung einen Ort zum Trauern. Beachtet jedoch, dass es für das eigenständige Tierbegräbnis Gesetze gibt. Ohne eigenen Garten ist es ratsam auf öffentliche Tierfriedhöfe und Tierkrematorien zurückzugreifen. Eine Kremierung bietet zudem Vorteile gegenüber der Erdbestattung, die nur unter gewissen Umständen möglich ist. Was ist beispielsweise bei einem Umzug, wenn das Tier im Garten bestattet wurde?

Bei der Cremare Tierkrematorien GmbH könnt ihr eurem Liebling mit einer individuellen Kremierung einen würdevollen Abschied bieten. Ihr bekommt auf Wunsch eine Tierurne mit der Asche eures Lieblings oder Ascheschmuck. Die Urne könnt ihr anschließend bei euch zuhause aufbewahren, auf einem Tierfriedhof bestatten lassen oder die Asche in der Natur verstreuen. Alternativ gibt es in verschiedenen, größeren Städten Tierfriedhöfe, wobei ihr hier jedoch keine Pferde bestatten dürft.

Zum Cremare Tierkrematorium

Übrigens: Wenn ihr euch für eine Pferdekremierung interessiert, ist Horsia der richtige Ansprechpartner für euch!

In Erinnerungen schwelgen

Ein Tier, das so lange bei euch gelebt habt, wird nie vergessen. Das Wichtigste bei der Trauerbewältigung ist es, das Tier so in Erinnerung zu behalten wie es zu Lebzeiten war. Erstellt ein Fotoalbum, seht euch alte Videos an oder lasst ein gemaltes Bild oder einen Pfotenabdruck anfertigen. Ein besonders großer Liebesbeweis, der nicht Jedermanns Sache ist, ist ein Tattoo mit dem Namen oder Portrait des verstorbenen Tieres. Einige bewahren sich ein paar Fellsträhnen oder die Asche des Tieres auf und lassen daraus ein Schmuckstück anfertigen.

Die Möglichkeiten, sich ein schönes Andenken zu schaffen, sind schier unendlich. So habt ihr in eurer Trauer die Chance euch beim Aufkommen des Schmerzes an gemeinsame Momente mit dem Tier zu erinnern. Bei Cremare habt ihr daher die Möglichkeit ein Errinerungsschmuckstück mit einem Teil der Asche eures Tieres befüllen zu lassen oder euch eine schöne Urne auszusuchen und im Haus oder im Garten zu platzieren.

Schafft euch eine einzigartige Erinnerung

Trauer teilen

Schämt euch nicht, eure Trauer mit  Freunden und Familie zu teilen und um Hilfe zu bitten. Auch wenn viele eure Trauer nicht nachvollziehen können, gibt es in eurem Bekanntenkreis sicher Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Andere Tierhalter verstehen am besten, wie schlimm es ist, wenn tägliche Routinen auf einmal wegfallen. Ganz egal ob der morgendliche Gassigang, das Befüllen der Futterschale oder sogar die Säuberung der Katzentoilette – das Tier hinterlässt eine schmerzliche Lücke. Der Verlust ist für viele Tierhalter fast oder sogar genauso schlimm wie der Verlust eines engen Familienmitgliedes oder Freundes.

Es gibt heutzutage auch Trauerforen speziell für Tierverluste, wo ihr euch nach Gleichgesinnten umsehen könnt. Ihr könnt euch gemeinsam erinnern und die schönen Momente noch einmal erleben. Eine besonders schöne Seite hat Cremare errichtet. Auf dem Cremare Gedenkbuch könnt ihr eure Trauer mit Gleichgesinnten teilen. Holt euch Tipps und redet über eure Probleme, um langsam wieder in den Alltag zurück zu finden. Ebenso können Bücher, die sich mit dem Tod des Haustieres befassen, über die Trauer hinweg helfen.

Zum Cremare Gedenkbuch

Gutes tun

Es kann auch helfen sich ehrenamtlich zu engagieren und anderen Tieren in Notlagen zu helfen. Arme Tiere in Tierheimen brauchen auch sozialen Kontakt und Aufmerksamkeit. Anstatt gleich einen neuen Hund bei euch aufzunehmen, könnt ihr euch im Tierheim als Gassi-Gänger anbieten. Auch übrig gebliebenes Futter ist eine gern gesehene Spende beim Tierschutz. Falls ihr euch entscheidet einem heimatlosen Tier ein neues Zuhause zu bieten, ist es besonders wichtig keine Kopie des verstorbenen Lieblings zu erwarten.

Kinder und der Tod von Haustieren

Kinder trifft der Tod eines Haustieres in der Regel besonders stark. Manche haben ihr gesamtes Leben mit dem Tier verbracht und kommen zum allerersten Mal mit dem Thema Tod in Kontakt. Für sie macht es keinen großen Unterschied, ob ein Tier oder ein Mensch gestorben ist. Um dieses einschneidende Erlebnis zu verarbeiten, brauchen Kinder Unterstützung. Falsch ist es die Kinder vor der schmerzhaften Erfahrung zu schützen und Geschichten über den Verbleib des Tieres zu erfinden. Lasst eure Kinder offen an der Trauer teilhaben und behandelt den Tod ehrlich. Es hilft euren Kindern ebenso wenig sofort ein Ersatztier zu beschaffen, da ein Lebewesen nicht ersetzt werden kann. Nehmt euch lieber die Zeit zuzuhören und Fragen zu beantworten, um eurem Kind durch die schwierige Zeit zu helfen.

Zur Cremare Erinnerungsurkunde für Kinder

Die Zukunft: Zeit für ein neues Tier?

Nach einiger Zeit der Trauer werdet ihr beginnen den Verlust des geliebten Vierbeiners zu akzeptieren. Für viele gilt: ein Leben ohne Tier ist kaum vorstellbar. Zu Beginn ist es ganz normal, wenn ihr euch beim Gedanken an ein neues Tier wie ein Verräter vorkommt. Wenn die Trauerphase überwunden ist, ist eine Neuorientierung möglich. Erst jetzt solltet ihr über die Anschaffung eines neuen Haustieres nachdenken. Auch die Verantwortung für ein neues Tier kann euch helfen den Verlust besser zu verarbeiten. Je nach Typ blicken Tierbesitzer auf andere Art und Weise positiv in die Zukunft. Tut einfach das, was sich für euch gut und richtig anfühlt!

Abschied nehmen bedeutet nicht das Tier zu vergessen. Tragt die Erinnerung in eurem Herzen.

Kremierung bei Cremare – die schönste Art, Abschied zu nehmen

Die Cremare Tierkrematorien GmbH wurde 1996 in Wesel von einem Tierarzt gegründet, der den Menschen die Möglichkeit bieten wollte, sich von ihren Tieren würdevoll zu verabschieden. Heute kann das Krematorium auf 25 Jahre Erfahrung zurückgreifen und bietet euch fünf Kleintierkrematorien sowie einen Pferdebestattungsservice in Deutschland. Der Abschied wird so gestaltet, wie ihr es euch für euren Vierbeiner wünscht. Das Team von Cremare gibt täglich sein Bestes, um einen würdevollen Abschied zu ermöglichen.

Diese Möglichkeiten habt ihr

Ihr habt die Wahl zwischen einer individuellen Kremierung, der Premium Kremierung und einer Sammelkremierung.

Bei allen Kremierungsarten erhält jedes Tier eine einzigartige und persönliche Identifikationsnummer. Zudem gibt es nach der Kremierung eine Urkunde mit dem Namen des Tieres und dem Datum der Einäscherung. Bei der indviduellen sowie Premium Kremierung liegt außerdem ein Schamottestein neben dem Tier. Dieser ist nicht brennbar und verbleibt während der individuellen Kremierung beim Tier. Falls ihr euch für die Premium Kremierung entscheidet, könnt ihr einen Termin zur persönlichen Abschiednahme vereinbaren und in Ruhe Abschied nehmen. Die Asche eures Tieres könnt ihr anschließend in einer ausgewählten Urne mitnehmen.

Zum Urnen-Shop

Wenn ihr euch für die Sammelkremierung entscheidet, tritt euer Tier seine letzte Reise gemeinsam mit anderen geliebten Haustieren an. Die Asche wird anshcließend je nach Krematorium auf dem Streubeet oder in der Streuurne des jeweiligen Krematoriums beigesetzt. Das Tier wird somit symbolisch der Natur zurückgeführt. Als Tierbesitzer könnt ihr diese Ruhestätten jederzeit besuchen.

So funktioniert die Einäscherung

Bei einer Einäscherung zerfällt der Tierkörper im Ofen durch die Einwirkung der Hitze innerhalb einer gewichtsabhängigen Zeitspanne (ca. 1 bis 2 Stunden) zu Asche. Diese Rohasche wird gemahlen, damit sie in Urnen oder andere Behältnisse, wie z.B. Ascheschmuck, verfüllt werden kann. Der Umgang mit der Asche ist flexibel und individuell. Ihr könnt sie in der Natur verstreuen oder am Tierkrematorium im Streubeet oder der Streuurne verstreuen lassen. Außerdem besteht die Möglichkeit die Asche in einer Urne Zuhause aufzubewahren sowie einen Erinnerungsschmuck mit einem Teil der Asche zu befüllen. Der Abschied wird so gestaltet, wie die Tierfreunde es sich wünschen.

Ihr habt auch einen vierbeinigen Freund verloren? Wie seid ihr mit dem Tod klar gekommen und was hat euch geholfen? 

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Alle Kommentare (237)

Mattes
19.10.2021 16:04 Uhr

Meine Labrador Hündin Duma hat uns fast auf den Tag genau nach nur 5 Jahren verlassen. Obwohl durch viel Krankheit und dem glücklichen Umstand das sie zuhause erlöst wurde vom Tierarzt und ein schönen Platz im Garten bekommen hat. Bin ich völlig aus der Bahn geworfen und verzweifelt! Ich weiß auch garnicht wie ich es meinem Umfeld klar machen soll, dass .....?

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Mary
17.10.2021 17:44 Uhr

Ich musste meinen Hund Merlin am Mittwoch gehen lassen. Er wurde 13 Jahre und war 11 Jahre mein bester Freund - bis zum Schluss. Ich fühle mich so hilflos. Mein Herz ist tot.
Ich kann seit Tagen nichts essen und bin nur am weinen

Auf der Arbeit hat niemand Verständnis für meine Trauer

DianaMylo
17.10.2021 19:45 Uhr

Hallo.
Ich habe vor 2 Tagen meinen Retriever einschläfern lassen müssen. Er war krank und knapp 13 Jahre alt.
Mir geht es, wie es mir noch nie ergangen ist. Ich bin so unendlich traurig. Hab eine Leere in mir. Weine und weine in weine. Es schmerzt so so sehr und raubt mir die Luft. Ich kann dich so gut verstehen….

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Yvonne Guddat
17.10.2021 11:02 Uhr

Hallo zusammen,
ich habe vor fünf Wochen meine Seelenkatze sehr plötzlich verloren. Wir sind noch in die Tierklinik gefahren und ich musste sie dort lassen. Sie ist in der Nacht verstorben und ich werde mir nie verzeihen können, dass ich nicht bei ihr war als sie ging. Auch die Todesursache ist alles nur Vermutung und geht in Richtung neurologisches Problem… Sie war fast 16 Jahre an meiner Seite. Ich kann einfach nicht aufhören zu weinen und die Welt steht still für mich.

Susi
19.10.2021 10:50 Uhr

Yvonne ♥️, auch mir geht es ähnlich. Ich hab meine geliebte Socke im Alter von 13 Jahren verloren. Sie hatte so ein hartes Leben und kam erst vor 5 Jahren zu mir. Mach dir keine Schuldzuweisungen. Wir sind das beste Zuhause ♥️. Aber dennoch habt immer ein Auge auf eure Katzen.

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Steffi
11.10.2021 01:51 Uhr

Hallo zusammen
Kann sein das ich hier falsch bin da ich nicht weiss ob meine 1 jährige Katze tot ist. Ich habe viele Kommentare gelesen aber keine Situation wie meine gefunden.
Mein Liebling ist vor 2 Wochen einfach nicht mehr zuhause Aufgetaucht. Niemand hat sie seither gesehen. Ich bin am Boden zerstört weil ich zwischen der Hoffnung, dass sie wieder zurückkommen und der Anngst und Trauer, sie nie wieder zu sehen und mich nicht verabschieden zu können festhänge. Kann sein das 2 Wochen in den Augen von anderen noch keine so lange Zeit ist, für mich fühlt es sich aber schon an wie eine schiere Ewigkeit. Ich weiss nicht mehr weiter. Ich versuche weitwr zu hoffen aber es zerreisst mich beinahe bei dem Gedanken das sie tot sein könnte. Ich hoffe ich bin hier nicht kommplett am falschen Ort.

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Michelle Winter-Schmöller
30.09.2021 19:57 Uhr

Letzten Freitag wurde uns unser Chihuahua Bub Loki gewaltsam von einem Kampfhund genommen.
Es ist kaum zu ertragen diese Trauer.... er durfte nur 1 Jahr alt werden....
Er musste Gott sei Dank nicht leiden da es sehr schnell ging, das is das Einzige positive an der Situation.

Auch wir haben uns entschlossen unseren Kleinen einäschern zu lassen und Ihn dann daheim in einer Urne bei uns zu behalten.

Josee
05.10.2021 23:48 Uhr

Mein 13jähriger liebevoller 🐈‍⬛ Kater er war mein Seelenfreund nach dem Tod meines Mannes.
Er hat mir sehr geholfen während der Pandemie er war ein Kater der immer mit mir redete und mir über die Einsamkeit weg geholfen hat.
Bin nur am heulen ich lasse ihn einäschern und die Asche kommt in eine Urne (Herz mit Gold Pfötchen und sein Name Pussy wird eingraviert)
Mein lieber guter Kater nun bin ich wieder alleine und keiner spricht mit und keiner bettelt um Leckerlis🐈‍⬛🐈‍⬛🐈‍⬛🐈‍⬛🐈‍⬛
Er ist seit fünf Tage tot

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Karamelo
24.09.2021 18:21 Uhr

Viel zu früh und unerwartet mussten wir unseren Karamelo verabschieden. Unser Hase durfte nicht lange bei uns bleiben und mein Sohn musste sehr früh lernen, mit dem Tod umzugehen. Das ganze ist sehr schrecklich 😞. Wir können es bis heute nicht fassen, warum… wieso das so früh passiert ist. Uns blieben nur drei gemeinsame Monate, dass ist einfach ohne Worte!

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Bianca
02.09.2021 09:01 Uhr

Und mach ein Eintrag im Creme care gedenkbuch das hab ich gestern auch gemacht dort kannst du auch ein Foto von deinem Schatz hochladen und was dazu schreiben

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Manuela
01.09.2021 19:54 Uhr

Am 27.07. mussten wir unseren geliebten Labrador-Golden Retriever Mix Anton nach genau 13 Jahren und 7 Monaten gehen lassen und es fällt so unfassbar schwer. Das es mal schwer werden würde, war uns klar, aber nicht das es so schlimm wird. Er hatte schlimm Arthrose und wir hatten es lange mit Schmerzmittel und Physiotherapie im Griff. Aber irgendwann ging es leider nicht mehr und wir mussten die Entscheidung treffen. Vom Kopf her wissen wir das wir richtig gehandelt haben, aber das kommt im Herzen einfach nicht an. Unser Tierarzt ist zu uns nach Hause gekommen und die ganze Familie war bei ihm. Aber ich komme einfach nicht damit klar, das wir ihn auf seine Decke „gelockt“ haben, er sich erschrocken hat als der Zugang geschoben wurde und den Kopf gehoben hat, und ich seinen Kopf in den Händen gehalten habe und ihn wieder abgelegt habe. Im Grunde hatte er keine Chance, er hat mir vertraut und ich denke ich habe es missbraucht. Das lässt mich nicht zur Ruhe kommen und es vergeht kein Tag ohne Tränen. Er fehlt mir so unendlich. Wir haben ihn alleine einäschern lassen und haben ihn in einer schönen Urne bei uns und wir nehmen ihn jeden Abend mit ins Schlafzimmer, so wie er immer bei uns geschlafen hat. Es tut so unfassbar weh.

Bianca
02.09.2021 08:59 Uhr

Hallo Manuela es tut mir sehr sehr leid ich weiß wie du dich fühlst und verstehe deinen Schmerz wir mussten am 13.8 unsere alles geliebte Maus gehen lassen sie war fast 17 Jahre alt. Ich wollte auch das sie zu Hause einschläft nur bei 8hr ging es vor lauter Schmerzen nicht mehr so das wir in die tierklink gefahren sind und dort ging es schnell wirklich Abschied konnten wir nicht nehmen sie ist auch in meinem Arm gestorben und das bild bekomme ich nicht mehr aus dem kopf . Wir haben sie auch in einer Urne aber sie fehlt jeden Morgen stehe ich auf und muss sofort weinen. Das schlimme ist man kann mit niemandem reden. Alle sagen das es richtig war irgendwann werden wir es auch einsehen. Fühle dich gedrückt und bleib stark und wenn du weinen muss dann mach das ich mache das auch den nur so können wir es ein bißchen verarbeiten und rede über deinen Schatz erinnerungen helfen auch. LG bianca

Manuela
02.09.2021 21:05 Uhr

Hallo Bianca, vielen Dank für deine netten Worte. Ja, es ist wirklich schwer damit klar zu kommen. Es gibt am Tag einfach so viele Situationen wo er fehlt. Stimmt, es muss noch im Herzen ankommen das man richtig entschieden und gehandelt hat. Ich hoffe das gelingt irgendwann und man kann mit einem Lächeln Fotos anschauen ohne das gleich die Tränen rollen. Liebe Grüße Manuela

Bianca
02.09.2021 21:53 Uhr

Hallo Manuela
Ja das wird noch echt dauern ich vermisse sie auch und so wie du sagst in meinchen situation kommt es einfach hoch. Ich wir hatten irgendwie keine andere Wahl den sie hatte vor Schmerzen geschrien und es verfolgt mich bis heute hane zu ihr immer gesagt och lasse dich nicht leiden aber sie hatte schmerzen und das hat mir das ❤ gebrochen und dann ging alles so schnell. Aber ich bin dankbar das ich so eine wundervolle dackeldame wie sie hatte sie war mein erster hund und letzter den das hat mir so weh getan und der letzte abend geht mir gar nicht mehr aus dem kopf dann schaue ich auf die Urne und weiß sie ist bei mir dann geht es mir wieder etwas besser.

Antworten

Unbenannt
Lea
27.08.2021 20:48 Uhr

Mein Kater Mäx ist gestern überfahren worden und ich leide sehr darunter könnt ihr mir ein paar Tipps geben das es nicht mehr so schlimm für mich ist?

Anja Kiermeier
29.08.2021 18:36 Uhr

Hallo Lea…mein geliebter Kater Akito ist am selben Tag wie Mäx überfahren worden ..er war gerade erst 2 geworden…und ich weiß, was du gerade durchmachst..ich bin wie gelähmt vor Schmerz..wie alt war dein Schatz?

St
30.08.2021 17:02 Uhr

Liebe Lea..liebe Anja
Trauert um eure geliebten Schätze...mehr könnt ihr nicht tun.. Behaltet sie in liebevoller Erinnerung... Macht eine Art Denkmal für sie... Der Schmerz und die Teauer werden euch jetzt für eine Zeit lang begleiten...
Mein Liebling wurde vor 9 Wochen erlöst...und es ist immer noch sehr schmerzhaft für mich... Ob es besser wird kann uch noch nicht sagen...Für mich ist es immer noch schlimm... Er war schließlich mein Bester Freund..
Alles liebe euch zwein... Fühlt euch gedrückt

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Kristina
22.08.2021 23:12 Uhr

Hallo, danke für den Artikel
Unser schwarzer lieber EKH Kater 'Wasili' (12 J.) musste leider unerwartet am 20.8 eingeschläfert werden
Er war vorletzte Woche 4 Tage lang weg gewesen nach einem heftigen Gewitter.. Wahrscheinlich wurde er angefahren und es hat sich rausgestellt dass sein Oberschenkel gebrochen bzw zersplittert war. Sind zum TA und haben uns für eine Beinamputation entschieden da er die andere OP um sein Bein irgendwie zu retten wohl nicht überstanden hätte wegen sein Alter. Und dass Katzen eben mit 3 Beinen auch gut auskommen. Nach der Amputation wurde meine Mama angerufen dass er sehr schwach ist und er nicht richtig aufwacht.. Seine blutwerte waren sehr schlecht und es ist eine Entzündung entstanden wo er auch noch im fast ganzen Körper schon Eiter hatte. Er war nicht mehr zu retten und wir haben uns eben entschieden gleich einschläfern zu lassen anstatt dass er so nach Hause kommt und leidet.
Es war sooo unerwartet, da wir uns ja schon so gefreut haben ihn abzuholen und wie er klar kommt mit seinen 3 Beinen und alles. Ich bin einfach noch so unter Schock und unendlich traurig. Ich wusste nichtmal dass ich so viel heulen kann. und ich kann es mir einfach nicht vorstellen dass ich ihn nie wieder sehen werde. Er war so lieb anhänglich und verschmust, verrückt und frech er war einfach ein toller Kater
Ruhe in Frieden mein Schatz du wirst uns sooo fehlen es is schwer loszulassen

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Katja Schröder
21.08.2021 15:29 Uhr

Hallo...
Ein plötzlich unerwarteter tot meines Katers....Ich bin am Dienstag vom Urlaub zurück Freude war groß meine zwei Katzen zu sehen doch die Freude war nur von kurzer Dauer . Mein Kater lag mir Blut am Po unterm Bett wir zum Tierarzt wo ich dann erfuhr das er an einer Aortenthrombose, Herzinsuffizienz litt eine Herzkrankheit die einem das Herz zerreißt weil es urplötzlich aus dem Nichts kommt das heißt da wo wir die Krankheit festellen ist es für das Tier zu spät er war vom Rumpf an gelähmt und er hatte wahnsinnige Schmerzen und das war/ist für mich noch schlimmer.....Es war der Dankbarste, treuste Karter den man haben kann....seine Freundin Emma leidet genauso wie ich sie haben ganze 9 Jahre zusammen verbracht..

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Annika
19.08.2021 22:36 Uhr

Hallo,
Ich bin hier gelandet, weil ich nach Tipps zur Trauerbewältigung suche
Ich musste gestern mein 3 jähriges Zwergkaninchen Kiko einschläfern lassen. Er hat genetisch einen schrecklichen Kiefer mit vielen Abszessen. 4 Operationen seit November hat er durchgestanden, in denen ihm 10 Zähne gezogen wurden. Gestern kam während der OP der Anruf, dass der Abszess riesig ist und Verbindungen zum Auge hat. Sie hatte keine Möglichkeit ihn rauszuoperieren. Er hätte sein Auge verloren, was angesichts der Umstände mit einem ausgerenkten Hüftgelenk schwierig gewesen wäre. Ich habe ihn nie aufgegeben und doch hab ich ihn aus der Narkose nicht mehr aufwachen lassen. Wir haben ihn heute im Garten beerdigt und ich fühle mich, als hätte ich einen Teil meiner selbst begraben. Mein zweites Kaninchen ist alleine und braucht schnell einen neuen Partner, aber ich fühle mich wie eine Verräterin. Ich will ihn doch nur zurück. Er war doch noch so klein. Ich bin den ganzen Tag am weinen und weiß nicht, was ich mit mir anfangen soll, ich liebe ihn so sehr und werde ihn nie wieder sehen

Sophie
20.08.2021 12:28 Uhr

Liebe Annika,

das tut mir sehr leid zu hören, du hast sicherlich alles erdenkliche getan. Manches ist einfach außerhalb unseres Wirkungskreises.

Nimm dir die Zeit zum Trauern und Verabschieden und sei nicht so hart zu dir selbst. Ich bin mir sicher in ein paar Tagen kannst du in Betracht ziehen für dein zweites Kanninchen einen Kamaraden zu holen.

Alles Gute & viel Kraft !
Sophie

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Unbenannt
Sophie
19.08.2021 09:14 Uhr

Hallo und Danke für den Artikel und eure Beiträge.
Ich bin darauf gestoßen weil ich mich aktuell (noch) in der Situation befinde die „richtige“ Entscheidung zu treffen.
Mein Husky-Schäfer Hund ist jetzt fast 15 Jahre alt und mit Anfang des Jahres begann bei ihm eine kleine Wucherung im Gesicht zu wachsen, die wir aber erst mit März/ April eindeutig als Tumor identifizieren konnten. Ab fortan wuchs es rasant, allerdings konnte er noch gut und mit ärztlicher Unterstützung damit leben. Aber jetzt sind wir in einem schwierigen Zustand angekommen, immer an der Grenze, sodass ich nicht weiß was für ihn die Beste Entscheidung ist. Wenn er sagen könnte ich will nicht mehr, wäre es eine leichte Entscheidung.
Es gibt Tage wo ich mir sicher bin dass er noch möchte und es gibt die Tage wo er sehr müde ist und am liebsten den ganzen Tag schlafen will ohne viel aufzustehen. So war ich auch schon 2x an dem Punkt wo ich glaubte zu wissen -jetzt- ist es so weit... und dann erholte er sich zur Überraschung von allen doch wieder und kam in einem guten Zustand, wo einschläfern keine Option war.
Ich merke dennoch die schlechteren Tage summieren sich, der Krebs wächst und schwächt ihn, er bekommt Schmerzmittel, ohne würde es nicht erträglich sein, trotzdem hat er noch gewisse Freude am Leben, frisst und trinkt gerne, und hier stehe ich wieder an dem Punkt – steht es mir zu, ist es wirklich in seinem Sinne solange er gewisse Freude hat ihn zu „erlösen“. Es ist die schwierigste Entscheidung überhaupt.
Und wie so oft gibt es wahrscheinlich kein eindeutiges „richtig“ und „falsch“.

Milena
24.08.2021 10:29 Uhr

Liebe Sophie!
Das tut mir sehr leid und ich kann gut nachempfinden wie es Dir geht...
Unser Labbi Mix Remus ging es die letzten Monate auch nicht sonderlich gut. Nachdem er ordentlich durchgecheckt wurde, hat sich herausgestellt das er einen Tumor in der Milz hatte. Trotz seiner 12-13 Jahre haben wir uns entschieden in operieren zu lassen und die Milz zu entfernen. Das war komplizierter als gedacht und die OP hat über 2 Stunden gedauert. Aber als Kämpfer hat er es überstanden. Er hat zwischendurch seine schlechten Tage aber eindeutlich mehr Gute Tage. Am Sonntag Abend fing es an ihm deutlich schlechter zu gehen. Er hatte Gleichgewichtsstörungen hat sich andauern übergeben und zuckende Anfälle. Wir sind am Montag zur Klinik gefahren und irgendie war es diesmal anders als das letzte mal... Man hat geahnt das er nicht wieder Heim kommt.
Jedenfalls wurde festgestellt das er Flüssigkeit im Herzen hatte woraufhin und empfohlen wurde ihn einschläfern zu lassen. Wir konnten das aber nicht guten Gewissens tun ohne ihm noch eine Chance zu geben. Im Nachhinein denkt man:" war das vielleicht egoistisch?" Aber es wäre für uns schlimmer gewesen es nicht noch einmal versucht zu haben.
Den Eingriff hat er gut überstanden und wir sollten nach 2 Stunden wiederkommen um zu sehen wie es ihm geht und ob wir ihn mitnehmen dürfen. Wir wollten das er nochmal bei seiner Familie ist...
Allerdings rief uns die Ärztin an bevor wir losgefahren sind um uns mitzuteilen das es schlecht aussieht. Er hat sehr schwer geatmet und aus der Nase geblutet :-( Sie sagte Sie wüsste nicht ob er es schafft bevor da sind. Darufhinhaben wir gesagt das wenn Sie sieht das er leidet er bitte erlöst werden soll auf friedliche Weise. Wir konnten die Vorstellungen das er leidet nicht ertragen. Tja, nun ist er fort und kommt nicht mehr Heim. Für uns war der Moment an dem die Ärztin anrief um uns mitzuteilen das es ihm gerade nicht gut geht, der ausschlaggebende Moment um die Entscheidung zu treffen. Vorher hätten wir es auch nicht gekonnt weil er noch so viel Freude hatte genau wie bei Deinem Liebling. Er hat getrunken und gefresse und ein paar Stunden zuvor mir den Käse von der Hand geklaut :-)
Was ich damit sagen willist, dass ihr wissen werdet wann diese Entscheidung fällig ist. Und es ist absolut verständlich das man seinen Besten Kumpel nicht gehen lassen will ohne alles erdenkliche getan zu haben.
Alles Liebe und viel Kraft wünsche ich Dir
Milena

Manuela
03.09.2021 21:40 Uhr

Liebe Sophie, ich kann das so gut verstehen, denn das ist keine Entscheidung die man mal eben so trifft. Und man kann sie nicht wieder rückgängig machen. Wir waren auch mehrfach an dem Punkt wo wir dachten es geht nicht mehr. Aber schwuppdiwupp hatten wir das Gefühl es geht wieder. Wir haben auch ein wenig den Blick verloren. Aber irgendwann ging es einfach nicht mehr und wir mussten ihn erlösen, das waren wir ihm schuldig. Auch wenn das im Herzen noch nicht angekommen ist. Ich wünsche viel Kraft für die kommende Zeit. Viele Grüße Manuela

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Unbenannt
Hanni
17.08.2021 10:05 Uhr

Hallo zusammen, gestern ist unser 8 Jähriger Labradoodle Bonja verstorben. Er ist während eines Spaziergangs zusammengebrochen und als wir ihn zum TA gebracht haben, konnte dieser nur Bonjas Tod feststellen. Wir trauern sehr um unseren treuesten Familienmitglied... ich versuche mich abzulenken, aber ich bin nur am weinen und kann nichts mehr essen. Nachts habe ich versucht zu verarbeiten was passiert ist... ich vermisse dich Bonja, danke für alles!

Bianca Höfer
17.08.2021 15:50 Uhr

Hallo Hanni es ist schrecklich die gute Seele zu verlieren bei sowas ich musst Donnerstag nacht meine süsse picolina einschläfern lassen und komme bis jetzt nicht drüber weg sie starb in meinen Armen. Heute haben wir sie in einer Urne wiederbekommen. So das die gute Seele weiterhin bei uns ist sie war und wird immer unsere beste bleiben. Ich vermisse sie wahnsinnig und schmerzt wie du dich fühlst kann jeder verstehen den der Hund is das einzigste was dich mehr liebt als sich selbst denke an die schönen dinge auch mir fällt es schwer

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Unbenannt
Hanni
17.08.2021 10:05 Uhr

Hallo zusammen, gestern ist unser 8 Jähriger Labradoodle Bonja verstorben. Er ist während eines Spaziergangs zusammengebrochen und als wir ihn zum TA gebracht haben, konnte dieser nur Bonjas Tod feststellen. Wir trauern sehr um unseren treuesten Familienmitglied... ich versuche mich abzulenken, aber ich bin nur am weinen und kann nichts mehr essen. Nachts habe ich versucht zu verarbeiten was passiert ist... ich vermisse dich Bonja, danke für alles!

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Unbenannt
Bianca Höfer
15.08.2021 11:00 Uhr

Die Tierärztin meinte noch zu meinem Mann sie dürfte nicht viel laufen braucht absolute Ruhe aber als ich abend von der arbeit kam fing sie schrecklich an zu schreien und zog beide Beine hinterher wir fuhren sofort in die tierklink und da meinte man zu uns das sei kein Zustand mehr den sie wollte überall durch Heizung usw also beschlossen wir sie gehen zu lassen wir waren bis zum letzten Herzschlag bei ihr. Ich vermisse sie so sehr denn sie war der Sonne 🌞Schein in meinem Leben. Ich mache mir solche Vorwürfe das ich es nicht früher erkannt habe aber sie war wie immer das ging so schnell . Ich liebe sie überalles bis in aller Ewigkeit. Das körpchen steht noch bei uns aber es bleibt leer sowie ihre lueblingsplätze.

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Unbenannt
Bianca Höfer
15.08.2021 10:40 Uhr

Hallo zusammen wir mussten Donnerstag Nacht meine süsse dackeldame einschläfern lassen sie hat so geschrien das wir in die tierklink gefahren sind. Sie hatte ein Bandscheiben Vorfall hatte aber auch einen blasentumor. Sie hatte am Nachmittag noch eine spritze bekommen aber um 23 Uhr fing sie schrecklich an zu schreien was ich nie mehr vergesse. Sie war 16 Jahre alt mich quält es unheimlich ob wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Sie war mein ein und alles.

Viola Sperling
16.08.2021 16:19 Uhr

Liebe Bianca. Ich weiß genau wie es dir geht und fühle mit dir. Ich habe am 31.7. die Entscheidung getroffen meinen 16 Jahre alten über alles geliebten Yorki Maxi gehen zu lassen. Es war die bisher schwerste Entscheidung die ich in meinem fast 50 jährigen Leben getroffen habe und die Trauer und die Schuldgefühle machen mich fertig. Ich weiß nicht wie ich jemals darüber hinweg kommen soll und ich wäre auch lieber tot als ohne ihn weiter leben zu müssen. 😭

Bianca Höfer
16.08.2021 18:32 Uhr

Hallo Viola ja mein kleiner Schatz is jetzt den 3 tag nicht mehr bei mir und ich bin nur am weinen . Sie hat cor der Klinik mit dem schawanz gewedelt ich weiß bis jetzt nicht wie ich das deuten soll. Ich vermisse sie so sehr

Kathrin
23.08.2021 10:47 Uhr

Ich kann euch beide gut verstehen... Habe am 3.2. diesen Jahres meinen kleinen Beaglemann Enzo einschläfern lassen müssen. Es kam fur uns trotz seiner 16 1/2 Jahre doch sehr überraschend. Er hatte über Nacht sehr blutigen Durchfall bekommen und dann sind wir gegen 5 in die Tierklinik. Dort sagte man uns, dass er in einem sehr schlechten Zustand ist, aber man schauen wollte, alles mögliche zu tun. Als ich mich von ihm verabschiedete hatte er mich angesehen als wolle er Danke sagen... Der Blick verfolgt mich bis heute. Ein paar Stunden später bekamen wir einen Anruf aus der Tierklinik, wo uns mitgeteilt wurde, dass unser kleiner Schatz einen Lungentumor hat, der schon einen Flügel komplett betroffen hat. Er war an diesem Morgen auch sehr ruhig. Für ihn untypisch. Das war der Moment als wir ihn gehen lassen sollten. Wir haben dann noch einmal Zeit bekommen, um uns zu verabschieden, bevor wir ihn auf seinem Weg über die Regenbogenbrücke begleitet haben. Jetzt, 6 Monte später sitzt der Schmerz noch immer tief und auch heute habe ich noch Heulkrämpfe... Aber es wird allmählich etwas besser... Zum Glück haben wir ihn bei uns in einer wunderschönen Urne. Wir haben eine kleine Ecke mit Erinnerungen an ihn geschaffen, eine große Fotowand erstellt. Ich glaube, das gefällt ihm sehr gut... Ich drücke euch und hoffe, dass es euch auch iwann leichter fällt, loszulassen. Liebe Grüße Kathrin

Bianca Höfer
24.08.2021 10:30 Uhr

Hallo Kathrin bei meiner picolina ging es so schnell am Abend vorher habe 7ch noch Fotos gemacht mit ihr und habe nicht gemerkt das ihr was weh tut. Ich weis nicht hätte ich was anders machen sollen es quält mich einfach alles. Wir haben sie auch in einer Urne sie kommt auf einen schönen Tisch wo ihr körpchen steht denn das habe ich auch noch da stehen. Ich vermisse sie so sehr sie war fast 17 Jahre alt. Wo ich war war sie wo sie war war ich. Man sagt immer zu mir ich solle nicht vergessen das wie alt war und Krebs auch noch hatte und ich ihr wahrscheinlich noch größere Schmerzen erspart habe. Aber das bringt sie mir auch nicht mehr zurück. Sie war der Sonnenschein in meinem Leben

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Stef
13.08.2021 23:42 Uhr

In 3 Tagen zu meinem Geburtstag ist es einen Monat nun her, dass wir unsre überalles geliebte Morle verloren haben. Sie hatte zum zweiten mal Krebs jedoch war sie eine Kämpferin durch und durch. Sie war 3 Wochen alt von hunden zerbissen, krank und ausgehungert als ich sie zu mir holte. Wir wurden unzertrennlich, wir hatten beide immer viel zu kämpfen aber das war nie ein Problem denn wir hatten ja uns.
Sie war so viel mehr als nur eine Katze. Sie bedeutet mir die Welt nach wie vor. Ich kann es immer noch nicht realisieren und tue mich schwer mit der Situation. Das einzige was mich etwas beruhigt ist die Tatsache das sie auf ihre weise ging, friedlich ist sie eingeschlafen vorher verabschiedete sie sich noch von mir. Sie nicht mehr bei mir zu haben bricht mir das Herz. Sie war meine Beste Freundin, meine Blindenführerin, mein Fels in der Brandung, mein Baby, meine Heimat.. Im Grunde einfach alles.

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ME
13.08.2021 09:57 Uhr

Wir mussten heute Nacht unseren Schäferhund mischling einschläfern lassen. Er hatte Wasser in Lunge und Herz und womöglich Tumore. Er wäre an Halloween 15 jahre alt geworden. Vor kurzem waren wir noch beim Tierarzt und er sagte, es wäre alles gut, es hört sich nichts verdächtig an oä. Aber das Wasser hatte er wohl schon eine Weile.
Ihm ging es auch erst gestern schlecht. Erst lag der Verdacht darauf, dass er sich verschluckt hat, dann in der Klinik wurde er operiert, da dachten sie dann, ihn hätte etwas gestochen und der hat medis bekommem. Ein paar Stunden später dann konnte er schon nicht mehr richtig atmen und laufen auch nicht.
Es ist erst ein paar Stunden her, aber ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll. Es schmerzt so sehr. Er war unser erster Hund.
Ich hoffe nur, er hatte keine Schmerzen.

Bianca Höfer
21.08.2021 14:16 Uhr

Hallo ME auch wir mussten die Entscheidung am 13.8 treffen linchen konnte nicht mehr laufen hat nur laut geschrien für mich klang es wie aa sie war auch mein erster hund sie war meine süsse mein guter schatz ich vermisse sie so sehr ihr getippel mit ihr raus zu gehen einfach sie es ging zu schnell und der Schmerz ist riesig

Milena
24.08.2021 10:52 Uhr

Hallo ME!
Das tut mir schrecklich leid :-(
Wir mussten gestern unseren Labbi Mix, Remus gehen lassen. Ich wusste nicht das man so viel Schmerz empfinden kann :-(
Er hatte auch Wasser im Herzen und vermutlich in der Lunge. Wir haben das Waeer aus dem Herzen entfernen lassen. Den Eingriff an scih hat er gut überstanden aber danach ging es ihm so schlecht das wir die schreckliche Entscheidung treffen mussten ihn gehen zu lassen damit er nicht länger leidet.
Ich mache mir so viele Gedanken.... Wäre er vielleicht noch da wenn man es früher entdeckt hätte? Hätten wir die Ärztin warten lassen sollen bis wir in der Klinik angekommen wären? Aber das wäre egoistisch gewesen, ihn weiter leiden zu lassen. Sein Kumpel Louis hat es heute auch erst realisiert das er nicht mehr wieder kommt. Er hat sich beim Gassi gehen das erste mal nicht wieder umgedreht um auf ihn zu warten.... Es zerreist uns das Herz und wir wissen nict wie wir darüber hinweg kommen sollen:-(

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Unbenannt
St.
06.08.2021 07:10 Uhr

Seit 6 Wochen ist mein bester Freund nicht mehr an meiner Seite.... Ich vermisse ihn so sehr... Die Trauer hört einfach nicht auf...an manchen Tagen geht es mir gut...aber abends falke ich wieder in die Trauer... Jedes mal vorm schlafen gehn seh ich zu seinem Lieblingsplatz und kann es immer noch nicht begreifen das er für immer leer bleibt... Es zerreißt mich so... Ich hatte noch nie so einen liebevollen Kater...er war mein bester Freund...mein Seelenpartner.. Ich versteh das alles nicht... Du fehlst mir so...

Claudia
06.08.2021 16:11 Uhr

Das tut mir sehr leid für dich.
Mein Karter ist vor drei Tagen von uns gegangen. Er war 16 Jahre alt, bis zum Schluss ein liebevoller Freud. Er fehlt mir unwahrscheinlich und der Schmerz ist unbeschreiblich. Im meinen Ohren höre ich immer noch seinen Mauen wenn er die Runden durch die Wohnung machte.
Ich wusste ,dass der Tag kommen wird wo wir Abschied von einander nehmen müssen,ich dachte, ich bin vorbereitet.....bis zum seinen letzten Atemzug.
Ich wünsche dir viel Kraft in deiner Trauer.
L.G Claudia

Vero
08.08.2021 16:47 Uhr

Ich musste auch am 04.08.2021 mein Kater James gehen lassen er wurde 19 jahre. Ich vermisse ihn auch sehr und es tut sehr weh. Ich kann nicht schlafen bin nur am weinen er kommt die Woche nun auf ein Tierfriedhof mit einer schönen Beerdigung so kann ich ihn jeder Zeit besuchen gehen

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Unbenannt
Ralf Buehring
04.08.2021 11:32 Uhr

Hallo liebe Trauernden,

im Oktober letzten Jahres bekamen wir von der Tierklinik die schreckliche Diagnose das unser Tomy - ein BKH Kater - Magen-/Darmkrebs im Endstadium hat und es leider keinerlei Behandlungsmöglichkeiten mehr gibt. Schweren Herzens haben wir uns 3 Tage später für die Einschläferung entschieden. Verstandesmäßig war es die einzige und richtige Entscheidung um ihm die Schmerzen zu nehmen. Aber ich habe noch heute Probleme und Schuldgefühle. Der kleine Kerl war ein Teil von uns und er fehlt mir sehr und ich stelle mir ständig die Frage ob ich trotz aller Tierarztbesuche das Richtige getan habe. Wir haben ihn verbrennen lassen und seine Asche haben wir in unserem Garten an seinem Lieblingsplatz begraben. Ich schaue oft auf die Stelle und denke an ihn.
Ralf

Andrea T.
12.08.2021 10:29 Uhr

Hallo Ralf,

ich kann Dir aus meiner Sicht sagen:

Du hast alles richtig gemacht! Wenn man einem Tier Schmerzen abnehmen kann, dass es nicht unnötig leidet, muss man als Mensch den Mut und die Kraft haben dies zu tun, weil ein Tier selber nicht sprechen kann und nicht handeln kann wie ein Mensch!

Kopf hoch! War alles richtig!

Halten Deinen Liebling in Erinnerung, jede Katze ist einzigartig!

Vielleicht kommt der Moment, dann öffnet sich Dein Herz und Du gibts einer anderen Katze eine Chance Dein Herz zu erobern!

Katzen suchen sich Ihren Menschen selber aus, schau also genau hin!

Alles Gute

Gruß Andrea

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Sabine
02.08.2021 07:16 Uhr

Hallo guten Morgen Ihr Lieben,

habe am 30.07.21 meine kleine süße ebby mit 11Jahren einschläfern müssen. Es tut mir so in der Seele und im Herzen weh. Ich habe mit ansehen müssen wie sie innerhalb von 3 Tagen immer weniger wurde. Sie hatte richtige heftige Krampfanfälle so etwas habe ich noch nie gesehen, es war furchtbar. Sie hat sich so hoch gearbeitet das Sie nochmal zu uns am Donnerstag nach Hause kam und sich von allen verabschieden konnte.
Ihr beide Freundinnen tinka und Jogi und natürlich von uns . Sie hat die ganze Nacht nicht geschlafen ist nur unruhig durch die gegen gewandert und man sah das sie immer schwächer wurde. Sie hatte Angst zu schlafen bis ich gesagt habe das es nicht mehr geht dann sind wir zum Arzt gefahren und haben Sie erlöst,ich bin so froh das ich sie auf den weg über die Brücke im Arm an meinem Herzen hielt und meine Tochter die sie am Kopf streichelte und ihre Augen sah. Das ihre Augen Dankbarkeit ausstrahlten.
Es war ein schwerer Gang bin aber davon überzeugt das es das Richtige war. Die anderen beiden sind im Moment sehr ruhig und wir versuchen gemeinsam die Trauer zu bewältigen.
Ebby wird immer in meinem Herzen wohnen.
Danke das ich mir dies von der Seele schreiben konnte.
Eure Sabine

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Anna
25.07.2021 23:03 Uhr

Danke für diesen Artikel. Wir mussten gestern nacht unseren rotflausch einschläfern lassen. Wir haben fünf Monate gegen seine Blasenentzündung gekämpft und gestern kam nur noch blut und dann die Blockade. Wir machen uns so starke Vorwürfe, dass wir ihm mehr hätten helfen können. Dass die Tierärzte mehr hätten tun sollen. Aber das holt ihn nicht zurück. Wir haben noch vier Katzen und das Gefühl, sie nicht so lieben zu können wie ihn. Es ist unfair und wir fühlen uns furchtbar ihnen gegenüber. Vielleicht entwickeln sie sich zutraulicher und schließen seine Lücke... Schlaf gut Micki, wir sehen uns wieder über der Regenbogenbrücke im Regenbogenland, wo du nun alles essen darfst und alles verträgst.

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Judith
22.07.2021 18:12 Uhr

Gestern wurde mein bester Freund und Kater überfahren. Er war der Sohn unserer Katze und wurde erst im November geboren. Er ist gerade mal 8 Monate geworden. Besonders schlimm ist es für mich, dass unsere Pippi erst vor fast genau einem Jahr zuvor ebenfalls überfahren wurde. Wir wohnen in einer 30er-Zone und im Sommer meinen die Badeseebesucher durch unsere Straße rasen zu müssen. Es ist wie als würde mir schon das zweite Kind weggerissen werden. Ich weiß nicht, ob ich die Mama noch jemals wieder raus lassen kann, dabei ist sie so gerne eine Streunerin. Im Moment fühle ich mich, als ob ich eine Therapie bräuchte. Ich bin so wütend auf die Menschheit. Warum immer unsere Katzen?

Anna
25.07.2021 22:58 Uhr

Mein tiefes Beileid, das war so rücksichtslos und unfair. Jetzt ist er im Regenbogenland mit all unseren Sternchen.

Andriana
01.08.2021 01:32 Uhr

Hallo Judith,
oh ja, ich kann dich so gut verstehen! Das tut mir sehr leid!
Mein geliebter Kater (11 Monate) wurde am 10/11/06.2021 überfahren. Unsere Straße (keine 30iger Zone - wir haben aber hier n der Gegend sehr sehr viele Katzen) ist schon sehr befahren, dennoch haben wir hier Raser die uns ihre PS gerne hören lassen. Seit dem Vorfall kann ich nicht mehr draußen sein und bekomme so eine Wut, wenn solche Autos hier vorbeifahren. Ich würde am liebsten den Wohnort wechseln. Leider konnten wir uns von unserem Liebling nicht mal verabschieden, da er vom Nachbarn entsorgt wurde. Er wurde anscheinend so schlimm vom Auto erfasst, dass er hinten ganz offen war. Leider waren schon andere Tiere an im dran gewesen- berichteten Augenzeugen in der Früh, gegen 06.00 h. Der Nachbar wusste nicht wem die Katze gehört. Vielleicht war das auch besser so, dass ich ihn nicht gesehen habe. Den Blutfleck aber musste ich mir noch wochenlang beim vorbeifahren anschauen. Das tut so schrecklich weh.... Ich glaube immer noch, dass es nach Hause kommt. Liegt vielleicht daran, dass ich ihn nicht gesehen habe. Die Beschreibung trifft aber auf ihn zu, auch das er nicht nach Hause gekommen ist. Ich möchte jetzt natürlich keine neue Katze, der Gedanke daran tut so weh. Man soll in einer neuen Katze nicht den verlorenen Liebling suchen - ich werde ihn aber immer suchen,. Er war so toll - mein bester Freund - unersetzlich. 20 Jahre lang war ich ohne Katze und dann so etwas ...Irgendwann bin ich vielleicht bereit für eine neue Katze , aber dann, was mache ich mit der Straße ....

Entschuldigt bitte so einen langen Text...
Ich wünsche uns allen eine schnellstmögliche Erholung von den Schmerzen/Trauer und unseren Lieben ein friedliches Leben egal wo sie sich befinden.

Gisela
01.08.2021 19:41 Uhr

Oh man, dass ist ja furchtbar
Mein aufrichtiges Beileid , du hast recht, vielleicht ist es wirklich besser, dass du ihn nicht gesehen hast und ihn so in Erinnerung behalten kannst wie er war. Du würdest die Bilder nie mehr aus deinen Kopf kriegen.
Ich habe meine über alles geliebte Katze ganz plötzlich durch Krebs im Dezember verloren und ich kann mir auch kein neues Kätzchen holen, weil ich Angst habe, dass ich sie immer mit Romy vergleichen würde und das wäre einfach unfair der anderen Katze gegenüber. Ich war 35 Jahre ohne Katze und sie kam über Umwege vor 7 Jahren mit 9 Monaten zu uns. Sie war mein ein und alles, meine beste Freundin, sie war mein Baby...
Wie du schon sagst, vielleicht ist man irgendwann für eine neue Katze bereit, wer weiß schon was kommt.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft den furchtbaren und sinnlosen Tod deines Katers zu überwinden und ich glaube ganz fest daran, dass wir irgendwann unsere Lieblinge wieder sehen.
Alles Gute für dich

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mira
21.07.2021 14:49 Uhr

Mein geliebtes Kätzchen mussten wir heute in die Tierklinik bringen. Seit einigen Tagen/Wochen hat sie an Gewicht verloren, sich kaum bewegt und wenig gefressen, die Tierärzte waren ratlos. Nun warte ich in quälend langsam vergehender Zeit auf den Anruf der Klinik. Es kann sein, dass sie in 2 Wochen wieder quietsch fidel im Haus herumtigert, genauso gut kann es sein, dass sie heute zuletzt das Licht der Welt gesehen hat und die Ärzte nichts mehr tun können, sie ergo nicht wieder aufwachen lassen. Mein Baby ist 9 Jahre alt und begleitet mich seit 8 Jahren, das Warten macht mich fertig und die Ungewissheit bzw die Möglichkeit, dass sie doch noch überlebt macht es schwer, angemessen zu trauern. Ich habe wenig Hoffnung für meinen Schatz, ich warte nur darauf, dass mir ihr letztes bisschen von den Ärzten genommen wird. Mein Baby, meine Süße, ich vermisse dich so sehr. Bitte komm wieder nach Hause. Bitte...

Carmen
21.07.2021 16:37 Uhr

Hallo liebe Mira, kann deine Angst so sehr nachvollziehen -Hoffnung stirbt zuletzt . Hoffe das deine kleine Samtpfote wieder zu dir nach Hause kommt. Drücke ganz fest die Daumen ✊ LG Carmen

Judith
22.07.2021 18:15 Uhr

Ich hoffe du hast deine kleine wieder bekommen, so sehr ✊🏼

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Sabine Naumann
19.07.2021 17:03 Uhr

Mein geliebtes Kätzchen hat mir einfach jemand mitgenommen .
ich komme darüber nicht hinweg

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Caro
16.07.2021 19:11 Uhr

Hey :(,
Am Dienstag musste ich mich von meinem geliebten Schatz Timon verabschieden. Nächsten Monat wäre er 7 geworden. Viel zu jung! Er war den ganzen Tag wie immer. Doch gegen Abend hörte ich 2 schreie aus der Küche. Ich bin sofort dorthin und da lag er schon auf dem Küchentisch. 2 Atemzüge und dann kam nichts mehr. Mein Freund und ich kommen im Moment garnicht klar.Wir vermissen ihn so sehr! Wir haben ihn in unserem Garten begraben und meine Mutter hat einen kleinen Stein anfertigen lassen.
Ich habe noch eine Katze. Sie ist ein bisschen scheu und ein ganz anderer character. Aber seit dem kommt Sie öfter (oder ich Habs vorher nicht wahr genommen) Ich hoffe sie wird jetzt zutraulich. Ich vermisse meinen Timon und er wird immer in unserem Herzen bleiben.

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Manuela
16.07.2021 03:45 Uhr

Hallo,
ich habe in der Nacht Montag zu Dienstag meinen Kater Moritz beim sterben begleitet.
Seit letztem Jahr November wurde chronische Niereninsuffizienz festgestellt, damals hatte ich schon gedacht ich verliere ihn, aber manchmal scheint es mit den " sieben" Leben einen Hauch zu stimmen, denn er rappelte sich ein wenig mit Hilfe von verschiedenen Maßnahmen wieder auf!!
Doch wenn eine Katze Niereninsuffizienz hat, ist es eine Frage der Zeit und diese Zeit war für ihn leider nun herum!!!
Ich wußte eigentlich das dies kommt, aber will man es so wirklich wahr haben, ja und nein, es ist schwer, zumal man sein Tier von früher kennt, herum springend, auf Türen, Schränken..... und nun so was!! Zum Schluss konnte er noch nicht einmal mehr auf die Toilette gehen, da der kranke Körper es nicht konnte!!
Jetzt würden viele sagen, sei doch froh, sein Leid ist beendet, ja dass möge stimmen, aber mein Liebstes ist nicht mehr und ich habe eine Leere in mir, die nur schwer zur Zeit zu füllen ist und jedesmal wenn du zur Ruhe kommst und nachdenkst, brichst du in Tränen aus !!
Ich weiß, dass vergeht wieder etwas, aber zur Zeit ist es halt schlimm, einen Gedanken zu fassen, ohne zu weinen.
Tiere sind wie Kinder, ein guter Freund oder dergleichen und wenn es stirbt hinterlässt es eine Lücke, aber die Erinnerungen sterben nicht und diese sind zur Zeit mein Anker um mit der Situation klar zu kommen!!

Britta
22.07.2021 15:09 Uhr

Hallo Manuela,
Ich versteh dich sooo gut. Wir waren am vergangenen Montag beim Tierarzt mit unserer Elly, Diagnose CNI. Am Samstag ist sie in meinem Beisein von uns gegangen. Ich komm nicht drüber hinweg, sie fehlt einfach sooooo sehr! Irgendwie scheint die Welt sich langsamer zu drehen, die Tage sind so leer. Irgendwann wird es besser und wir können wieder lächeln…
Liebe Grüße und fühl dich umarmt
Britta

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Unbenannt
Jonas
15.07.2021 11:42 Uhr

Mein Meerschweinchen hatte eine schwere Krankheit und ist im Februar diesen Jahres verstorben, er war erst 1 Jahr alt. Jetzt 4 Monate später ist das Meerschweinchen meiner kleinen Schwester verstorben. ( Ja die beiden waren Brüder) Ich habe ihn heute Tod in seinem Gehege gefunden, natürlich ist der Schock groß nach gerade mal 4 Monaten dann noch den geliebten Bruder zu verlieren. Woran er jetzt gestorben ist das wissen wir nicht, gestern ging es ihm noch gut und heute fand ich ihm eben Tot vor. Ruhe in Frieden kleiner Mann, wir werden dich irgendwann wieder sehen, hab Spaß mit deinem Bruder da oben jetzt seid ihr zwei wieder vereint.

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Unbenannt
Simone
15.07.2021 08:18 Uhr

Gestern mussten wir unsere noch nicht einmal vier Monate alte Hündin einschläfern lassen. Sie war totkrank. Der Schmerz und die Trauer sind kaum auszuhalten. Wir hatten sie so ins Herz geschlossen und haben uns auf viele schöne Jahre mit ihr gefreut. Ich weine und kann gar nicht mehr aufhören. Sie fehlt mir so, ihr süßer Duft, ihr weiches Fell, ihre wunderschönen Augen und ihr süßes Schwanzwedeln. Wenn sie mit ihrem Ball gespielt hat, hat sie immer geknurrt wie ein kleiner Löwe. Mein kleines wunderschönes Mädchen Du wirst mir sehr fehlen

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Daniela
13.07.2021 22:30 Uhr

Hallo. Ich bin auf diese Seite gestoßen weil ich leider heute meine Katze einschläfern lassen musste. Pitzi war 16 Jahre alt...ich war bei ihrer Geburt dabei da sie bei mir zu Hause geboren wurde. Und heute als sie gehen musste. Letzte Woche haben wir erst erfahren,dass sie Nieren und Schilddrüsenkrank ist. Seid dem sie Medikamente bekam ging es schnell berg ab. Sie hat nicht mehr gefressen und getrunken. Gestern hat sie noch eine Spritze für den Magen bekommen. Dann lag sie plötzlich nur noch zusammen gerollt in der Ecke. Wollte nicht mehr kuscheln oder spielen. Heute hat sie den ganzen tag nur noch gefiept und es war klar das es so nicht weitergeht. Wir haben noch eine Geschwisterkatze die über den Schmerz etwas hinweg hilft. Aber vom Charakter her sind beide extrem unterschiedlich. Pitzi war einfach wunderbar...etwas moppelig und zuckersüß, immer schmusig und verspielt,und total unkompliziertin der Pflege. Die andere ist etwas anstrengend...die ist scheu und aufgedreht...und nach jedem Toilettengang muss das klo sauber gemacht werden, da sie sonst nicht mehr drauf geht. Wer weiß wie sie jetzt wird wenn die Schwester nicht mehr da ist. Ich weiß das es heute eine richtige Entscheidung war, trotzdem fühle ich mich schlecht. Wir hatten schon insgesamt 12 Katzen aber dieses mal ist es besondern schlimm. :(

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hannah
12.07.2021 18:05 Uhr

hallo, ich hatte vor ein paar Wochen schon einmal ein Text über meinen Vogel geschrieben doch es ist jetzt wirklich noch schlimmer... meine Familie und ich hatten vor etwa 3- 3 ein halb eine Katze gekauft, die dann Babys bekommen hatte und eine der kleinen Katzen Babys haben wir behalten "Inge" sie wahr was ganz besonderes sie war so zutraulich und verspielt. die Mama von Inge kam dann leider nicht mehr zu uns Nachhause,die Nachbarn haben sie soggesagt weggenommen, doch Inge wahr schon 3 Wochen verschwunden und keiner hatte sie gesehen...da hatten wir schon angst, doch leider wurde uns gestern gesagt von einem netten Paar, das sie Inge tot am Wegrand gefunden haben, und das wahr am gleichen Tag wie als der Vogel gestorben ist. das schlimme ist halt das sie seid etwa 2 Wochen tot ist und keiner wusste es, sie wahr mein Baby und es ist sooooocschlimm

Tommi
12.07.2021 21:01 Uhr

Das tut mir leid. Das ist schlimm und schwierig. Viel Kraft. Deinem Baby geht es bestimmt gut, wo sie jetzt ist.

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Unbenannt
Tommi
10.07.2021 14:21 Uhr

Es ist so tröstend das hier zu lesen. Wir haben unseren kranken Kater am Mittwoch einschläfern lassen, er bekam immer schlechter Luft und wir wollten nicht, dass er erstickt. Sein Kumpel vermisst ihn so und frisst kaum. Wir weinen immer noch, er fehlt überall. Zum Glück konnten wir ihn im Garten begraben. Er war ein König. Doch erst im Tod sah er wieder so aus wie früher. Ganz weich und friedlich. Alles Gute an Euch, die Ihr ebenfalls gerade leidet.

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Unbenannt
Nicole
09.07.2021 15:31 Uhr

Am 07.07. ist unsere Katze morgens plötzlich verstorben. Wir wissen leider nicht genau was ihr zuvor passiert ist. Meine Mutter hat sie draußen auf unserer Einfahrt gesehen und als sie zu ihr ging hat sie sofort gemerkt, dass es ihr nicht gut geht. Also hat sie sie auf den Arm genommen und wollte sie ins Haus bringen und dann hat sie nur noch zwei Mal geatmet und ist erstickt... meine Schwester hatte unsere Katze 5 Minuten vorher noch ganz normal dort sitzen sehen... es fällt mir sehr schwer mit dem plötzlichen Tod klarzukommen, da wir sie nicht mal ein Jahr bei uns hatten und unser Kater nun allein ist. Ich vermisse sie sehr und sie hinterlässt bei uns allen eine große Lücke.

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cim
08.07.2021 17:32 Uhr

ich musste gestern meinen geliebten kater einschläfern lassen.er ging am sonntag nachmittag weg und kam untypisch für ihn am dienstag erst zurück.er hat ein vorderbein nicht mehr belastet.wir dachten das er der grosse spielte und sich wider erholt.vor 14 jahren waren wir das letzte mal beim tierarzt.das ist ja schon mal ein gutes zeichen.doch jetzt nach fast 17 jährigem gemeinsam weg musste ich ihn gehen lassen.er hatte wasser auf der lunge und herzgeräusche.ausserdem war er ganz blau.es hat so weh getan.abr es ging einfach zu schnell.die ärztin meinte das er am sonntag eigentlich zum sterben weg ging.aber ich habe ihn so sehr gerufen und gesucht das er sich nochmals nach hause kämpfte.u das schätze ich an ihm.er war so ein riesen freund.es zereist mich aber ich bin dankbar so einen tollen freund gehabt zu haben.gute reise mein freund.vermisse dich schon so sehr.

hannah
12.07.2021 20:46 Uhr

liebe cim,
erstmal mein Beileid ... ich musste heute leider auch erfahren das meine erst 2 ein halb jahre alte Katze überfahren wurde, ich wies wie sich das anfühlt. deine Katze ist sehr alt geworden und ich wünschte meine auch, aber ich hoffe ihr hattet trotzdem noch schöne letzte Minuten mit ihm.... mein Beileid an alle hier

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Kelly
07.07.2021 21:27 Uhr

Meine Katze wurde Samstag Nacht überfahren.. Sie ist nicht einmal 1 Jahr alt geworden. Ich weine nahezu durchgehend und meinem 2 jährigen Kater geht es auch überhaupt nicht gut. Er sucht sie die ganze Zeit und scheint total depressiv zu sein. Er will nicht spielen, kaum essen, nicht mal mehr wirklich raus in seinen Freigang.. Es ist so schrecklich und ich vermisse sie so sehr, sie fehlt so unglaublich.. Ich werde ihr süßes Miauen nie wieder hören, ich werde nie wieder in ihre süßen Augen schauen können und ich werde sie nie wieder schnurren hören… es tut so weh

Nicole
09.07.2021 15:34 Uhr

Hallo Kelly,
dein Verlust tut mir sehr leid... Ich kann mir vorstellen wie schlimm das für dich sein muss, da ich diese Woche leider ähnliches erlebt habe... Ich wünsche dir/euch sehr viel Kraft.

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Unbenannt
Bianca
07.07.2021 00:04 Uhr

Am Freitag haben wir unseren 19 Jahre alten Kater den ganzen Tag nicht gesehen, bis uns eine Nachbarin mitteilte, dass er in ihrem Garten auf einer Wiese liegen würde. Daraufhin gingen wir davon aus, dass er bereits Abschied genommen hatte. Dem war nicht so, als wir ihn fanden gingen seine Augen noch auf und meine Mutter nahm ihn auf den Arm und ging nachhause. Dort angekommen wickelten wir ihn in ein Handtuch, da seine Pfötchen bereits kälter wurden. Nach 2 Stunden ist er dann im Arm und ohne Schmerzen von uns gegangen. Kurz bevor er starb legte er seinen Kopf zurück und machte seine Augen nochmal auf und schaute meine Mutter an, als ob er danke sagen wollte, dass wir ihn nachhause geholt haben. Wir haben ihn begraben in unserem Garten. Nach 20 langen Jahren darf ein Kater auch Abschied nehmen, vorallem weil es so friedlich war und ich mir bereits Tag für Tag die Frage stellte, wie lange er noch bei uns ist, akzeptiere ich den Tod meines Vierbeiners. Ich bin dankbar das es so war und das er nun im Himmel ist. Aber ich komme mit dem Verlust der Zeit nicht zurecht, ich sehe ihn überall und habe ihn in meiner Tagrsroutine.. Ich vermisse es, ihn nicht nocheinmal streicheln zu können.

St.
10.07.2021 08:52 Uhr

Ich kann dich sehr gut verstehen.. Bei mir ist es jetzt 2 Wochen her das mein geliebter Kater nicht mehr bei mir ist... Der Schmerz ist immer noch unerträglich...er war meine große Liebe unter den Katzen... Ich vermisse ihn so unglaublich... Im moment gibt es für mich keine guten Momente.... Er fehlt...

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Unbenannt
Marie
06.07.2021 23:27 Uhr

Mein 13 jähriger Kater Micky hat seit 2 Wochen nicht richtig gefressen, die Tierärztin vermutete, dass es an den Zähnen liegen würde, also wurde der Zahnstein entfernt. Eine Woche später hat er immer noch zu wenig gefressen, dann stellte sie eine Bronchitis fest und er bekam Antibiotika.
Er hatte am Wochenende Atemprobleme, schnappte nach Luft, bis die Tierärztin beim Notdienst rausfand, dass er Wasser in der Lunge und im bauchraum hatte.
Er bekam ein Medikament und gestern teilte uns die Tierärztin mit, dass bei der Untersuchung der Flüssigkeit nichts gutes heraus kam. Heute morgen ging es ihm einigermaßen okay, allerdings hat er immer noch nicht gefressen. Er hat so viel Wasser getrunken und wir wussten, dass sich alles wieder im bauchraum sammeln würde und er früher oder später wieder keine Luft bekommen würde. Aufgrund der schlechten Prognose der Ärztin haben wir ihn dann heute morgen erlöst, damit er nicht nochmal leiden muss :(
Es tut so unfassbar weh und ich weiß nicht, wie ich jemals darüber hinweg kommen soll.

Anni
07.07.2021 07:34 Uhr

Hallo Marie , ich habe meine geliebte Hexe ähnlich verloren. Mit acht Wochen kam sie in unsere Familie und sie war wie ein Kind .Dieses Jahr ist sie 11Jahre im Regenbogenland und ich vermisse sie immer noch , aber es tut nicht mehr so weh. Ich habe ihre Asche in einer extra angefertigten Figur die so aussieht wie sie in meinem Schrank so das sie immer noch bei mir ist Ich wünsche Ihnen viel Kraft für die Zukunft

Marie
07.07.2021 08:47 Uhr

Das tut mir sehr leid, Anni.
Es schmerzt so sehr.
Micky hat nun ein schönes Plätzchen in unserem Garten mit einer Sonnenblume. Alles Gute!

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Unbenannt
Äla
05.07.2021 10:23 Uhr

Hi,

Unser Kater Kimi ist am Samstag auf der Straße vor unserem neuen Haus überfahren worden, wir hatten Ihn 17 Jahre, er war ein richtiges Familienmitglied und unser Freund, er hat mich und meine Frau durch alle schlechten Zeiten begleitet und uns immer wieder zusammen gebracht. Er war sehr besonders, so einen guten Charakter und immer neugierig was wir gemacht haben. Da wir keine Kinder bekommen können, reißt sein Verlust so ein Riesen Loch bei uns, überall liegt sein Spielzeug noch. Meine Frau weint seit 2 Tagen, zum Glück konnten wir Ihn im Garten unter einem alten Apfelbaum begraben.
Unglaublich wie sehr Kimi unser Leben bereichert hat. Er fehlt einfach

Ich hoffe das der Schmerz in ein paar Wochen aufhört.

Grüße

Mozart
02.08.2021 00:35 Uhr

Mein kleiner Mozart ist vor 2 Tagen früh morgens vor unserem Haus überfahren worden. Einen Nachbarin dachte er gehört wo anders hin und brachte ihn dahin. Wir haben erst Stunden später von seinem tot erfahren. Ich habe ihn in unserem Garten, ebenfalls unter einem Apfelbaum begraben. Ich weine seit dem fast durchgehend. Er war so ein lieber, neugieriger kleiner Kater. Er hatte das nicht verdient😢
Er hat mich 10 Jahre begleitet und war immer für mich da. Es schmerzt so sehr dass er Einfach nicht mehr da ist😔
Der arme kleine.
Ich fühle mit euch. Ich hoffe es geht euch wieder besser

Antworten

Unbenannt
Nasya
02.07.2021 21:27 Uhr

Hallo, also am Montag Abend musste unser lieber Kater eingeschläfert werden. Ich habe sehr viel geweint aber erst vor zwei Tage wirklich realisiert dass er gestorben ist. Dass schlimmste ist dass es vom ein auf den anderen Moment passiert ist und ich keinen abschied nehmen konnte. Wir haben in bei uns im garten in der schönen ecke vergraben. Mein größtes Problem ist dass ich mir seit gestern einrede er seie gar nicht Tod und dass er bestimmt nächste woche wieder miauend vor meiner Tür steht. Ich will es glaube ich einfach nicht war haben. Ich weiß auch nicht wann dass aufhört und wie ich damit umgehen soll (ich bin übrigens 13 Jahre alt)

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Unbenannt
Brigitte
01.07.2021 23:28 Uhr

Nach längerer Zeit wieder ein Tag ohne Auswärtstermine, alleine zuhause vor dem Comuter, heute hat es mich wieder eingeholt. Knapp sechs bzw. eine Woche ist es her das meine beiden Flauschekatzen eingeschläfert wurden. Mit dieser Intensität an Traurigkeit hab ich nicht mehr gerechnet. Ich war in den letzten Monaten viel allein zu Hause, aber bisher fühlte ich mich nie einsam...

Nasya
02.07.2021 21:33 Uhr

Oh man, es tut mir so unendlich leid ich kann mir vorstellen wie du dich fühlst und um ehrlich zu sein weiß ich nicht was ich sagen soll um dich annähernd zu trösten aber ich glaube dass kann ich auch gar nicht. Ich hoffe einfach nur dass es dir bald besser geht. Was wichtig ist, ist dass du dir klar machst dass sie wirklich nicht mehr am leben sind aber trotzdem immer in deinen Erinnerungen und in deinem herzen da sein werden. Sie hatten ein schönes Leben bei dir und du hast keinen Grund dir vorwürfe zu machen. Ich wünsche dir noch alles gute und ich denke an dich

Nasya
02.07.2021 21:39 Uhr

Nimm dir ruhig etwas zeit für dich um dich damit zu befassen, es ist dein gutes recht dich krankschreiben zu lassen bzw nicht zur Arbeit zu gehen wenn du noch in der Trauer ,,Phase‘‘ bist. Ich weiß es fühlt sich jetzt alles so leer an, über all sind Erinnerungen und Gedanken. Vielleicht denkst du da ist ein miauen oder du gehst in die Küche um fressen aufzufüllen aber merkst dann erst was passier ist. Wenn du weinen musst dann Wein halt es nicht auf und schaue dir noch mal alle Fotos und Videos an die du von ihnen hast und dann lass sie gehen.

Antworten

Unbenannt
Hannah
29.06.2021 12:22 Uhr

Hi😐 ich musste leider vor 2 Tagen Abschied von meinem Vogel nehmen. Er wahr ein Nestling (amsel) und ich dachte ich schaffe es... Er ist 8 Tage bei mir gewesen... Und ich kannte ihn nicht sooo lange aber jetzt heule ich eigentlich nur noch und ich bin nicht glücklich, es ist wie als wären 99% meiner Lebensfreude verloren gegangen 😔 und ich weiß nicht wie ich nicht mehr traurig sein muss... Kann mir jemand Tipps geben, denn momentan ist es eher so, daß ich denke ich werde nie wieder fröhlich.
LG Hannah mein beileit an alle hier...

Stella
29.06.2021 16:41 Uhr

Weine ruhig...es hilft...verabschiede dich von deinem kleinen Freund.. du bist ein sehr lieber Mensch...

Hannah
29.06.2021 17:18 Uhr

Danke Stella😔

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Unbenannt
Julia
29.06.2021 07:00 Uhr

Liebe Tierfreunde, es schmerzt zu lesen, wie viele hier den Verlust ihres Weggefährten beklagen müssen. Meine geliebte Paula wurde Samstagnacht angefahren. Sie wollte trotz der schlimmen Verletzungen unbedingt noch nach Hause, was sie auch geschafft hat. Es zerreißt mich , sodass ich kaum atmen kann und der Verlust ist unerträglich. Warum meine Katze? Warum so früh? Diese Katze war der Mittelpunkt meines Lebens, hat mir durch schwerste Zeiten geholfen und war mein Kraftort, ein Stück meiner Seele. So aufgeweckt und fröhlich, alle in der Familie und der Nachbarschaft haben sie geliebt, obwohl sehr viele eine eigene Katze haben. Ständig vergesse ich, was passiert ist und denk, sie kommt sicher gleich zur Tür rein. Ich würde alles, einfach alles, dafür geben, mein Paulchen wieder schnurren zu hören und in ihr kleines knuffiges Gesicht mit den großen runden Augen sehen zu können. Wie sie mich mit dieser Freundlichkeit und Ruhe anzwinkert, als möchte sie mir sagen „alles ist gut und ich hab dich lieb.“ ich vermisse sie so sehr. Sie war mein Baby, es gab nur Paula und mich. Mein Leben ist leer, ohne diesen Sonnenschein und das ganze Glück. Ich weiß nicht, wie ich das ohne sie schaffen soll.

St.
29.06.2021 12:13 Uhr

Es tut mir so unendlich leid für dich....ich kann dich so gut verstehen....für mich ist jeder Tag eine Qual...ich weiß nicht wie es weitergehen soll...ich vermisse meinen Schatz so sehr... Ich bin froh das hier jeder für einen da ist...und zugehört wird...

Julia
29.06.2021 19:15 Uhr

Danke für die Worte. All die Umarmungen und Worte von meiner Familie und den Nachbarn sind nur ein kleiner Trost. Mein Leben drehte sich nur um meine Fellnase, sie war so rein und gutmütig und hoffnungsvoll. Ihre Abwesenheit tut so weh. Ich fühle noch dazu so schuldig, weil ich nicht nach ihr gesucht habe am Abend, sie war gern draußen und mal länger unterwegs. Ich hab sie in ihren letzten Stunden alleine gelassen, obwohl sie sich mit ihrer letzter Kraft noch nach Hause geschleppt hat. Ich würde alles was ich habe dafür eintauschen, sie wieder in meinen Armen halten zu können.

Koca Barbara
30.06.2021 16:28 Uhr

Ich habe vor ein paar Tagen meine kleine Sindy verloren sie war gerade mal 1 Jahr alt ich komme da einfach nicht mit klar ,es tut so weh

Elliot
01.07.2021 18:59 Uhr

Liebe Julia, es tut mir sehr leid, dass du deine Paula verloren hast! Ich fühle sowieso hier mit jedem sehr mit. Schreibe hier auch schon mehrmals was.
Mir ist mit meiner Katze etwas sehr ähnliches passiert. Auch angefahren. Und konnte ihre Hinterbeine nicht mehr bewegen. Die Details lasse ich bewusst weg. Sind direkt zum Tierarzt gerast, aber mir war die Diagnose schon vorher klar. Und dennoch fühle ich mich schuldig. Grüble ob ich noch hätte röntgen lassen sollen usw. Natürlich sagt der Kopf, das hätte nichts geändert, aber das Herz zerreisst.
Ich will dir damit nur sagen, egal wie es passiert ob Unfall, Krankheit, Alter, wir können den Tod nicht kontrollieren. Du hast deine Paula nicht im Stich gelassen! Sie ist nach Hause gekommen weil sie sich bei dir wohl und sicher gefühlt hat. Deine Liebe hat sie gespürt. Verurteile dich nicht, weil du nicht gesucht hast. Niemand geht vom Schlimmsten aus, wenn es normal ist, dass die Katze mal länger unterwegs ist. Ich habe manchmal nach meiner gesucht und dann kam sie trotzdem erst später als üblich. Alles war also gut. Und trotzdem ist es dann plötzlich schief gegangen. Ich frage mich auch immer, hätte ich sie nie raus lassen dürfen? Aber das wäre egoistisch gewesen. Sie liebte es so sehr Draußen zu sein.
Und nun bin ich ebenso wie alle hier, so tief traurig. Aber es hilft, hier zu lesen, Gedanken und Schmerz zu teilen. An manchen Tagen geht es besser, an anderen zerreißt es einen.
Mehr als den Schmerz zu zulassen kann man manchmal nicht tun. Aber verurteile dich nicht. Paula hatte ein tolles Leben mit dir, da bin ich mir sicher.

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Unbenannt
Hannah
28.06.2021 21:53 Uhr

vielleicht klingt es komisch, weil manche ihren 16 jahre alten Kater oder Hund verloren haben...
Aber ich habe vor 9 tagen ein Vogelbaby gefunden ( Amsel) und es wahr noch ganz nackt : (
ich liebe Tiere und daher habe ich jeden tag soooooo so viel zeit mit ihm verbracht. und als er gestern in meiner Hand gegangen ist , wahr es so als wären 99 % meines Lebens zusammengebrochen. ich bin schon seid gestern nur am heulen... mir hat das lesen von den Tipps geholfen. das süsse zwitschern und das kuscheln werde ich vermissen.

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Unbenannt
St.
27.06.2021 16:04 Uhr

Bei meinem geliebten Kater wurde ein Herzfehler diagnostiziert.... Vor etwa 5 Wochen.. Er hat Tabletten bekommen und wir dachten es ging wieder bergauf.. Er blühte wieder auf... Aber am Donnerstag gingscim plötzlich schlechter... Freitag sind wir zum TA gefahren.... Und leider mussten wir ihn erlösen.. Ich komm gar nicht drauf klar.. Ich hab ihn so sehr geliebt... Niemals wieder sein vertrautes Miauen...sein besonderes Schnurren... Er fehlt mir so.. Ich weiß gar nicht wie es weitergehen soll.... Er durfte nur 5 Jahre alt werden... Mit ihm ist auch ein Teil von meinem Herzen gegangen

Bea
28.06.2021 20:42 Uhr

Mein geliebter Kater war fast 16 Jahre an meiner Seite und ich musste ihn vor einer Woche erlösen. Ich ertrage es auch kaum ohne ihn zu leben. Er war mein Baby, mein Kind, meine große Liebe. Er liebte mich so sehr wie ich ich ihn. Unendlich. Ich verstehe deine Trauer daher sehr gut und ich fühle mit Dir. Im Moment bin ich innerlich tot. Nichts macht mehr Freude.

St.
29.06.2021 11:17 Uhr

Ich kann dich so gut verstehen...es ist so ein unglaublich tiefer Schmerz....zu wissen, dass das geliebte Schnurren für immer verstummt ist...

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Unbenannt
St.
27.06.2021 15:59 Uhr

Bei meinem geliebten Kater wurde ein Herzfehler diagnostiziert.... Vor etwa 5 Wochen.. Er hat Tabletten bekommen und wir dachten es ging wieder bergauf.. Er blühte wieder auf... Aber am Donnerstag gingscim plötzlich schlechter... Freitag sind wir zum TA gefahren.... Und leider mussten wir ihn erlösen.. Ich komm gar nicht drauf klar.. Ich hab ihn so sehr geliebt... Niemals wieder sein vertrautes Miauen...sein besonderes Schnurren... Er fehlt mir so.. Ich weiß gar nicht wie es weitergehen soll....

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Unbenannt
Swantje
26.06.2021 07:56 Uhr

Mein Kater musste am Montag eingeschläfert werden. Ich habe mir seitdem jeden Tag alle Kommentare durch gelesen und dieses hat geholfen, dass man weiß man ist nicht alleine mit dem Schmerz.

Am 18.06 sind ich und mein Partner mit unserem Samy zum Tierarzt gefahren, weil er stark getaumelt hat. Wir dachten es liegt am Wetter weil es in unserer neuen Wohnung viel wärmer ist als draußen (40 Grad). Die Tierärztin hatte einen Verdacht auf Diabetes und meinte er ist ausgetrocknet. Er hat eine Infusion bekommen und hat uns wieder nach Hause geschickt. Am nächsten Morgen hat er sich nicht mehr viel bewegt und konnte kaum noch laufen. Wir sind dann mit ihm in die Tierklinik gefahren. Dort hat man erstmal nichts raus bekommen und der Arzt meinte, dass Samy bis Montag hier bleiben muss und eine Neurologin ihn sich angucken muss, die aber erst am Montag vor Ort ist. Ein Mrt sollte wahrscheinlich gemacht werden. Wir konnten uns noch verabschieden und ich dachte bis dahin dass es nicht das letzte mal sein wird dass wir ihn in sehen und dass das Wetter ihn so fertig gemacht haben muss. Am Montag morgen hat mich die Ärztin angerufen und meine Hoffnungen zerstört. Sie glaubt er hat was am Gehirn und das es nicht am Wetter liegt. Ich habe einem Mrt zugestimmt, welches auch sofort durch geführt wurde. Die Ärztin hat mich Mittags angerufen und gemeint er hat einen großen Tumor im Kopf. Ich habe später die Bilder gesehen und das war heftig. Seine ganze linke Gehirnhälfte war betroffen. Ich frage mich wie lange samy schon Schmerzen hatte und wie gut er das versteckt haben musste. Auch wenn ich kleine Veränderungen gemerkt hatte in den letzten Wochen.
Sie meinte am Telefon es wäre für ihn am besten wenn sie ihm sofort einschläfert bevor er aus der Narkose aufwacht, sonst wäre das zu Qualvoll. Es ist so schrecklich für mich das ich ihn die letzten 2 Tage seines Lebens alleine lassen musste, da wir ihn nicht sehen durften und er ohne mich gestorben ist. Wir konnten nur noch seine Leiche abholen.
Seitdem versuche ich dieses furchtbare Wochenende, die Schuldgefühle und der Gedanke wie lange er gelitten haben muss, zu verdrängen. Es ging alles so schnell, er ist 9 Jahre alt geworden, aber wir hatten ihn nur 2,5 Jahre, da sein früherer Besitzer verstorben war. Es tut so weh ihn nur so kurz gehabt zu haben. Ich habe noch nie so eine Bindung zu einem Tier gehabt und noch nie eins so geliebt. Ich war seine Mama und wir waren unzertrennlich. Er war unser Mittelpunkt und hat soviel Liebe und Aufmerksamkeit bekommen. Mehr ging nicht. Deswegen weiß ich er hatte ein schönes Leben bei uns, was er und jedes Tier verdient hat.
Zwischendurch geht es mir mal gut und aktuell kommen keine Tränen mehr raus. Deswegen fühle ich mich schlecht. Ich habe das Gefühl es muss mir 24/7 schlecht gehen, sonst habe ich ihn ja gar nicht so geliebt wie ich dachte. Ich bin ein Mensch ich verdränge immer sehr viel. Vielleicht liegt es daran, dass die Ereignisse zu schlimm sind für mich und das ich mich lieber ablenke.
Ich wünsche allen viel Kraft. Ihr seid nicht alleine. Seinen Kratzbaum kann ich nicht wegstellen, aber finde es zur gleichen Zeit auch komisch dieses nicht zu tun. Wie geht es euch damit? Könnt ihr euch auch nicht von dem Schlafplatz eures Tieres trennen und lässt es stehen?
Sorry für den langen Text, aber es hat gut getan.
Wir werden unsere Lieblinge wieder sehen. Bis dahin heißt es, jeden Tag genießen im Leben . Wir haben gesehen es kann schnell vorbei sein. Empfindet ganz bewusst die schönen Momente die noch kommen und genießt bewusst die Zeit mit den geliebten Menschen und Tieren die noch an unserer Seite sind bzw. Die noch kommen werden. Habt keine Schuldgefühle wenn ihr wisst ihr habt dem Tier mehr Liebe gegeben als man kann. Das ist das einzige im Leben was wirklich zählt. Habt keine Angst davor euch i.wann ein neues Tier zu holen und dieses genauso zu lieben. Der Schmerz ist es wert, dass man ihn und sich selber sehr glücklich macht und einem kleinen Engel ein schönes Leben schenkt. Dieses ist leider nicht jedem Tier vergönnt.

Brigitte
26.06.2021 20:54 Uhr

Ich kann dich sehr gut verstehen. Auch unser Kater musste wegen Krebs von einem Tag auf den anderen eingeschläfert werden. Auch mich treibt immer noch die Frage um, wie könnte so ein riesiger Tumor in seiner Brust wachsen ohne das wir etwas gemerkt haben? Wie lange ging es ihm wohl schon nicht gut... Im Nachhinein betrachtet waren schon Anzeichen da... Er hat mehr geschlafen, konnte nur noch kleinere Portionen fressen, war nicht mehr ganz so aktiv... Aber er war auch schon 15 Jahre alt... Wir haben es mit dem Alter in Verbindung gebracht...
Auch bei mir liegt noch sein Schlafpolster hinter meinem Computer am Schreibtisch, ich schaffe es noch nicht ihn wegzuräumen... Der große, überwältigende Schmerz hat sich gewandelt zu einer bei vielen Gelegenheiten aufflackernden Traurigkeit... Wir haben schon drüber geredet wieder Katzen zu uns zu holen, aber noch kann ich es mir so gar nicht vorstellen. Wir hatten so eine Enge Verbindung, mein Herz ist noch nicht frei...

St.
27.06.2021 20:38 Uhr

Es beruhigt mich etwas zu lesen das jeder so sehr um sein geliebtes Haustier trauert... Bei mir ist es jetzt gerade mal 2 Tage her und mir wir gesagt ich soll damit aufhören....kann doch nicht so schlimm sein...bist du immer noch traurig... Es tut mir sehr weh sowas an hören zu müssen... Ich hab beinahe niemanden der mich versteht... Ich weine viel...was in meinen Augen absolut normal ist... Nach so kurzer Zeit sowieso... Leider hat ein nicht Tierbesitzer fast kein Verständnis für so einen für uns doch so schweren Verlust

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Unbenannt
Sylvie
24.06.2021 23:41 Uhr

Ich habe Eure Berichte gelesen und endlich das Gefühl gehabt, dass ich nicht allein mit meinen Gedanken bin. Manchmal denke ich wirklich, ich bin hier die große Mimose und übertreibe, zumindestens vermitteln mir das einige Menschen in meinem Umfeld. Bei mir sind es gleich drei Verluste in den letzten zwei Wochen und ich weiß nicht, wie ich damit fertig werden soll. Während ich schreibe, fließen schon wieder die Tränen. Vor zwei Wochen ist mein geliebter Kater Matuli gestorben. Ja, er war 17 Jahre alt und hatte ein schönes Alter trotz einer langwierigen Autoimmunerkrankung erreicht. Dafür bin ich sehr dankbar. Und trotzdem hätte ich mir noch mehr Zeit mit ihm gewünscht. Außer in den letzten zwei Wochen ist es ihm gesundheitlich immer gut gegangen, dank homöopathischer SUC-Therapie. Matu war ein ganz besonderer, der uns z. B. auch immer bei den Spaziergängen mit Hund Toto begleitete. Gerade während der Coronazeit war er immer neben mir auf dem Schreibtisch im home-office und alle ZOOM-Besucher*innen hatten ihren Spaß. Nun ist er nicht mehr da. Alle fragen, wo er ist und jedes Mal breche ich in Tränen aus, wenn ich es erzähle. Letzte Woche ist unser geliebtes Schaf Nuschka gestorben. Sie war ein besonders hübsches und kluges rauwelliges Pommernschaf, eine ganz alte Rasse. Sie hatte auf einmal Kolliken und ich glaube, der Tierarzt hat zu lange mit der Pansensaftübertragung gewartet. Vielleicht könnte sie noch leben. Nuschka ist nicht mehr, in meinen Armen bei der Pansensaftübertragung gestorben, ihre Schwester hatte für sie den Saft gespendet. Nun mussten wir das Schwesterschaf Schnotti auch noch weggeben, weil sie nicht allein stehen konnte. Es bricht mir das Herz, wenn ich auf die leere Weide hinter unserem Haus sehe und den kleinen Schafstall, aus dem kein vertrautes Mäh mehr kommt. Schnotti hat eine gute neue Herde bekommen, aber den Moment als sie laut mähend wegfuhr, den Moment als Nuschka tot auf den Tiertransporter gezogen wurde, den Moment als unser Katerchen Punkt 18 Uhr mit Einsetzen des Kirchenglockengeläuts einschlief, werde ich nie vergessen. Und alles steht auf Abschied, auch mein Mann ist schwerkrank, weshalb wir auch kein neues Schaf eingewöhnen konnten und unser Hund Toto schon 18 Jahre alt und hat auch schon eine Herzinsuffizienz. Er ist uns noch geblieben und wir sind so froh über jeden Tag, an dem er uns auf kleinen Spaziergängen begleitet und sich auf der Gartenschaukel an uns kuschelt. Ich habe eine panische Angst, dass ich hier irgendwann ganz allein sein werde und weiß nicht, wie ich mit den Verlusten und den Gedanken an die Zukunft umgehen soll.

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Unbenannt
In Ja
24.06.2021 22:02 Uhr

Heute musste ich meinen Kater Einstein einschläfern lassen. Er war gerade erst 16 Jahre geworden und nun ist er leider nicht mehr hier. Auf einmal hatte er einen sehr dicken Bauch und man stellte freie Flüssigkeit im Bauchraum fest. Er wurde in 13 Tagen zweimal punktierte. Quälen will man dein geliebtes Tier nicht und so habe ich ihn heute ganz schweren Herzens zum Tierarzt gebracht. Er war ohne Stress und völlig entspannt ich habe mich sehr zusammengerissen um keine Aufregung auf Eini zu übertragen und man hat mich danach auch Abschied nehmen lassen allein und ohne Zeit-Druck. Dafür bin ich der Tierärztin sehr dankbar und für die Erklärungen die ich bekommen habe seit wir in Behandlung waren. Mein geliebter Kater wir werden uns Wiedersehen denn eines Tages werde ich zu dir kommen und dich nie wieder alleine lassen.

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Mine
23.06.2021 22:39 Uhr

Heute hat ein Raser unßer geliebten Hund Fin überfahren. Auf einem Parkplatz wo auch mein Vater dabei stand ist der raser zu schnell in die Parkplatz rein gefahren weil er sich in der Arbeit verspätete. Und überfahren unser Hund 2 mal und mehr wie es tut mir leid war nichts. Er ging dann als ob nichts geschähen ist in die Arbeit ! Er war so schnell das unser Hund nicht mal reagieren konnte er hätte beinahe auch mein Vater überfahren ! Uns geht es ganz schlecht es tut einfach weh. Kann uns jmd sagen wie wir’s verarbeiten können ?! :(

Erna
24.06.2021 18:40 Uhr

Liebe Mine,
mein aufrichtiges Beileid! Ihnen und Ihrem Hund ist etwas Fürchterliches geschehen und es ist nur zu verständlich, dass Sie und Ihr Vater noch unter Schock stehen. Der Schock, die erste Zeit der tiefen Verzweiflung (und sicher auch Wut über diesen Raser) werden vergehen. Ganz bestimmt! Ich wünsche Ihnen beiden viel, viel Kraft und verständnisvolle liebe Menschen! Mein Tipp, wenn man denkt, es nicht mehr ertragen zu können und leider ist gerade niemand da: Die Telefonseelsorge anrufen. Reden hilft ungemein!
Nochmals alles, alles Gute für Sie beide!

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Unbenannt