20.03.2019

Abschied vom Haustier

Wenn der geliebte Vierbeiner stirbt

Haustiere sind nicht nur Tiere, sondern für viele Menschen wahre Freunde. Der Tod eines geliebten Vierbeiners trifft uns daher schlimm und hinterlässt eine traurige Leere. Der Abschied vom Haustier und der gleichzeitige Verlust eines Freundes ist für die Menschen schwer zu verarbeiten. Als Hilfestellung zum Umgang mit dem Tiertod, bekommt ihr hier Tipps zur Trauerbewältigung nach dem Tod des Tieres.

Trauer zulassen beim Tod eines Haustieres

Der Tod eines geliebten Haustieres ist ein einschneidendes Erlebnis für jeden Tierhalter. Besonders in Zeiten, in denen immer mehr Menschen ohne Partner oder ohne Kinder leben, kann das Tier ein echtes Familienmitglied sein. In vielen Familien gehört der Hund oder die Katze zum Alltag und der Verlust ist schwer zu verkraften. Leider haben viele Tierbesitzer nach dem Verlust des Tieres neben der Trauer auch noch mit dem Unverständnis von Mitmenschen zu kämpfen. Das Haustier war immer an der Seite der trauernden Person und ist mit der Zeit ein enger und treuer Freund geworden. Die Gesellschaft erkennt nur zögerlich an, wie schlimm die Trauer um ein Tier sein kann. Der Verlust des tierischen Verbündeten ist bei Firmen noch lange kein Urlaubsgrund und vielen Bekannten oder Kollegen wird der Vorfall nicht berühren. Dennoch ist es ganz normal und vor allem richtig sich seinem Kummer hinzugeben, um den Verlust zu verarbeiten.

Um ein geliebtes Tier zu trauern, ist völlig legitim!

Abschied vom Haustier

Trauer beim Tod eines Tieres zu zeigen ist ganz normal.

Was hilft uns beim Abschied vom Haustier?

Eine würdevolle Bestattung

Wenn die Katze oder der Hund stirbt, bricht für den Besitzer eine Welt zusammen. Der erste Schritt zu einer einfacheren Trauerbewältigung ist ein würdevolles Begräbnis oder eine Zeremonie. So können wir den endgültigen Abschied vom Haustier besser akzeptieren, als wenn es in einer Tierverwertungsanstalt „beseitigt“ wird. Außerdem schafft das Begräbnis uns einen Ort zum Trauern. Beachtet jedoch, dass es für die eigenständige Tierbestattung Gesetze gibt. Ohne eigenen Garten ist es ratsam auf öffentliche Tierfriedhöfe und Tierkrematorien zurückzugreifen. Da dies hohe Kosten verursachen kann, ist es ratsam sich schon zu Lebzeiten um die Finanzierung zu kümmern. Mit der Rosengarten Haustiervorsorge könnt ihr eurem Liebling einen würdevollen Abschied bieten und bekommt auf Wunsch eine Tierurne mit der Asche eures Lieblings. Alternativ könnt ihr auch die günstigerere Varianten der Basis- oder Gemeinschaftskremierung wählen.

Zum ROSENGARTEN Kleintierkrematorium

Austausch mit Bekannten

Schämt euch nicht eure Trauer mit anderen zu teilen und um Hilfe zu bitten. Auch wenn viele eure Trauer nicht nachvollziehen können, gibt es in eurem Bekanntenkreis sicher Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Andere Tierhalter verstehen am besten, wie schlimm es ist, wenn tägliche Routinen auf einmal wegfallen. Ganz egal ob der morgendliche Gassigang, das Befüllen der Futterschale oder sogar die Säuberung der Katzentoilette – das Tier hinterlässt eine schmerzliche Lücke. Es gibt heutzutage auch Trauerforen speziell für Tierverluste, wo ihr euch nach Gleichgesinnten umsehen könnt. Eine, wie ich finde, besonders schöne Seite hat ROSENGARTEN errichtet. Auf dem Gedenkportal ROSENGARTENSTERNE könnt ihr eure Trauer mit Gleichgesinnten teilen. Holt euch Tipps und redet über eure Probleme, um langsam wieder in den Alltag zurück zu finden. Ebenso können Bücher, die sich mit dem Tod des Haustieres befassen, über die Trauer hinweg helfen.

Zur ROSENGARTEN Gedenkseite

In Erinnerungen schwelgen

Das Wichtigste bei der Trauerbewältigung ist es, das Tier so in Erinnerung zu behalten wie es zu Lebzeiten war. Erstellt ein Fotoalbum, seht euch alte Videos an oder lasst ein gemaltes Bild anfertigen. Ein besonders großer Liebesbeweis, der nicht Jedermanns Sache ist, ist ein Tattoo mit dem Namen oder Portrait des verstorbenen Tieres. Einige bewahren sich ein paar Fellsträhnen auf und lassen daraus ein Schmuckstück anfertigen. Die Möglichkeiten sich ein schönes Andenken zu schaffen sind schier unendlich. So habt ihr in eurer Trauer die Chance euch beim Aufkommen des Schmerzes an gemeinsame Momente mit dem Tier zu erinnern.

Ein Gedenkbuch erstellen
Abschied vom Haustier

Schöne Erinnerungen helfen beim Abschied vom Haustier.

Gutes tun

Es kann auch helfen sich ehrenamtlich zu engagieren und anderen Tieren in Notlagen zu helfen. Arme Tiere in Tierheimen brauchen auch sozialen Kontakt und Aufmerksamkeit. Anstatt gleich einen neuen Hund bei euch aufzunehmen könnt ihr euch im Tierheim als Gassi-Gänger anbieten. Auch übrig gebliebenes Futter ist eine gern gesehen Spende beim Tierschutz. Falls ihr euch entscheidet einem heimatlosen Tier ein neues Zuhause zu bieten ist es besonders wichtig keine Kopie des verstorbenen Lieblings zu erwarten.

Kinder und der Tod von Haustieren

Kinder trifft der Tod eines Haustieres in der Regel besonders stark. Manche haben ihr gesamtes Leben mit dem Tier verbracht und kommen zum allerersten Mal mit dem Thema Tod in Kontakt. Für sie macht es keinen großen Unterschied, ob ein Tier oder ein Mensch gestorben ist. Um dieses einschneidende Erlebnis zu verarbeiten, brauchen Kinder Unterstützung. Falsch ist es die Kinder vor der schmerzhaften Erfahrung zu schützen und Geschichten über den Verbleib des Tieres zu erfinden. Lasst eure Kinder offen an der Trauer teilhaben und behandelt den Tod ehrlich. Es hilft euren Kindern ebenso wenig sofort ein Ersatztier zu beschaffen, da ein Lebewesen nicht ersetzt werden kann. Nehmt euch lieber die Zeit zuzuhören und Fragen zu beantworten, um eurem Kind durch die schwierige Zeit zu helfen.

Sonderfall: Ein krankes Tier einschläfern

Ein schwieriger Fall für die Trauernden ist es, wenn ein krankes Tier eingeschläfert werden muss. Dieser Fall tritt leider sehr häufig ein. Hier habt ihr selbst die Entscheidung getroffen, das Leben des Tieres zu beenden. Schuldgefühle und Zweifel sind dabei ganz normal und belasten zusätzlich zur Trauer. Wenn diese negativen Gefühle aufkommen, hilft es sich bewusst zu machen, dass es die richtige Entscheidung war. Bis man sich für eine Einschläferung entscheidet, habt ihr sicher alles menschenmögliche für euer Haustier getan. Durch die Beendigung des Lebens gebt ihr das Tier nicht leichtfertig auf, sondern erspart ihm schlimme/weitere Schmerzen. Egoistisch wäre es eher auf den natürlichen Tod des Tieres zu warten, während es unter großen Schmerzen leidet.

Endgültiger Abschied: Zeit für ein neues Haustier?

Nach einiger Zeit der Trauer, werdet ihr beginnen den Verlust des geliebten Vierbeiners zu akzeptieren. Zu Beginn ist es ganz normal, wenn ihr euch beim Gedanken an ein neues Tier wie ein Verräter vorkommt. Wenn die Trauerphase überwunden ist, ist eine Neuorientierung möglich. Erst jetzt solltet ihr über die Anschaffung eines neuen Haustieres nachdenken. Auch die Verantwortung für ein neues Tier kann euch helfen den Verlust besser zu verarbeiten.

Abschied nehmen bedeutet nicht das Tier zu vergessen. Tragt die Erinnerung in eurem Herzen.

Der endgültige Abschied vom Haustier fällt nicht leicht.

Ihr habt auch einen vierbeinigen Freund verloren? Wie seid ihr mit dem Tod klar gekommen und was hat euch geholfen? 

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Alle Kommentare (58)

Michael
21.09.2020 15:19 Uhr

Vor 3 Tagen musste ich mich sehr schweren von minem gliebten 14 jährigen Kater Zeus viel zu früh verabschieden. Er wurde 6 Tage zuvor gebissen wie schon so oft in seinem Leben. Er war der geborene Jäger und immer dabei wenn es um Jagd oder Kämpfe ging. Vor 4 Wochen hatten wir noch eine Lungenentzündung überstanden und nachdem die Schilddrüsenüberfunktion sich wieder mit Tabletten normnalisiert hatte war er kraftvoll und munter. Am Montag bemerkte ist das er am Hinterlauf das Fell verklebt hatte aber weder Blut noch schmerzen waren zu erkennen. Am Dienstag morgen war alles wie immer aber er war nur zum fressen zuhause und dann nicht mehr was ungewöhnlich war. Am Mittwoch musste ich dann morgens feststellen das sein Hinterlauf dick und geschwollen war und bin direkt zum Tierarzt. Nach eine Spritze sollten wir am Freitag wieder kommen. Ach am Freitag waren wir für weitere Spritzen beim Tierarzt. Nachdem wir zuhause waren wollte er direkt nach dem fressen raus was was wir ihm nach rücksprache mit dem Tierarzt gewährten. Am Samstag war mein gliebter Kater nicht wie sonst morgens da. Ich habe ihn Stundenlang gesucht jedoch ohne Erfolg. Als ich am späten vormittag auf der Wiese war hörte ich 2x ein leises Mia. Und da fand ich ihn. Kraftlos zusammengerollt hinter einer Truhe im Garten. Sein Bein war weiter angschwollen und es viel ihm sichtlich schwer zu Athmen. Ich versuchte direkt bei den Tierarzt zu kommen der leider nicht erreichbar war. Überglücklich einen anderen Tierarzt zu erreichen machen wir uns auf den Weg. Es ging im noch wesentlich schlechter und ich spürte das es zu Ende ging. Die Tierärtzin konnte nur noch bestätigen was ich schon Wuste. Die Bisse hatten sich so extrem entzündet das es eine Blutvergiftung gab und die Aussicht auf Heilung war mehr als schlecht. Die option das Bein zu amputieren hätte ich noch akzeptiert aber als Sie meinte das Organe sicherlich schon in Mitleidenschaft gezogen seien und eine Genesung und ein Würdevolles Leben nahezu ausgeschlossen ist kam im gleichen Athemzug die schlimmste aller Fragen. Ich hatte mich zuvor schon mit dieser Frage auseinander gestzt und musste dieses entgegen meinem Gefühl mit Ja beantworten. Er schlief in meinem beiseien ein und nichts hätte mich davon abgehalten ihn mit nach Hause zu nehemn. Ich habe Ihn an seinem Lieblingsplatz im Garten beerdigt. Die Lücke die er bei mir hinterlässt könnte nicht größer sein. Ich komme mit der Trennung einfach nicht klar. Mir hilft zwar das wissen das er an diesem Platz begraben ist denke aber ständig das er putz Munter um die Ecke kommt. Wie soll man mit einer solchen Entscheidung klarkommen? Ich mache mir Vorwürfe das ich zu spät zum Tierarzt bin und frage mich die ganze Zeit ob meine Entscheidung ihn gehen zu lassen richtig war. Jedes mal wenn ich das Grab sehe laufen mir tränen die Wange runter und ich habe einen Klos im Halz. Ich kann nur hoffen das es besser wird. So wie es jetzt ist kann ich nur schwerlich ertragen.

Dennis Cordes
22.09.2020 07:18 Uhr

Hallo Michael,

Mein herzliches Beileid. Ich musste meinen Schatz am Donnerstag an meinem Geburtstag beerdigen. Wir haben sie geliebt und das wissen die Beiden. Dein Kater ist dir für immer dankbar und wacht ab jetzt von oben über seinen Papi. Quäl dich nicht selbst zu lange, du hast nicht falsch gemacht, im Gegenteil, du hast Liebe gegeben und Liebe bekommen. Wir müssen loslassen, so schwer das auch ist. Grüße

Michael
22.09.2020 15:01 Uhr

Danke für deine Worte. Es ist halt eine riesen Lücke die endstanden ist und die keiner füllen kann. Der Kopf weiß das die Entscheidung richtig war und das es das Beste für Ihn war das Herz sagt leider was anderes. Seit der Kindheit haben mich immer Katzen durch das leben begleitet aber die Verbindung zu diesem Kater war einzigartig und ganz besonders. Liebe Grüße

Dennis
22.09.2020 18:20 Uhr

Ja, es ist schön, das du so eine tiefe Beziehung zu deinem Kumpel hast. Er wird dir immer dankbar sein, auch für deine uneigennützige Entscheidung ihn gehen zu lassen. Bei mir ist es genauso, von einem Moment auf den anderen nicht mehr da. Rede mit Menschen darüber, die dich verstehen, ich erzähle so vielen wie möglich von ihr, wie toll sie ist. Ich glaube, das hilft. Grüße

Antworten

Unbenannt
Syrin Moser
18.09.2020 15:04 Uhr

Ich habe vor 3 Tagen, am 15.9., genau am meinem Geburtstag, meine geliebte Katze Flaumi einschläfern lassen müssen. Sie war 16 Jahre alt und bis 3 Tage vor ihrem Tod verspielt und munter wie ein kleines Kätzchen. Dann hat sie von einem Moment auf den anderen aufgehört zu essen, ich bin sofort zum Tierarzt gefahren mit ihr, sie hat eine Infusion bekommen und es wurde ihr Blut abgenommen, die Werte waren sehr schlecht, am nächsten Tag ist es ihr noch schlechter gegangen, sie hat sich völlig zurückgezogen, ich habe beim Tierarzt um einen Hausbesuch gebeten, man hat mir gesagt das keine Aussicht auf Besserung besteht und es besser wäre sie zu erlösen. Nachdem ich meine Tiere niemals leiden lassen würde habe ich dem zugestimmt, die 3 Stunden die ich auf den Arzt gewartet habe waren die Hölle für mich, zu wissen das sie bald nicht mehr da sein wird hat mir das Herz gebrochen. Nachdem es vorüber war bin ich zusammen gebrochen, das ist jetzt 3 Tage her aber der Schmerz wird nicht weniger. Ich habe ihr ein Grab im Garten gemacht, immer wieder stehe ich davor und weine. Ich habe noch 3 Katern die ich auch über alles liebe , ich kann nur hoffen das dieser Schmerz endlich etwas besser wird.

Moni
19.09.2020 06:51 Uhr

Mein herzlichstes Beileid, das isz schlimm!

Moni
19.09.2020 11:04 Uhr

Syrin, glaube mir, es wird nicht besser, der Schmerz bleibt ewig...aber man lernt damit zu leben...in userer Erinnerung leben sie weiter...

Dennis
21.09.2020 10:01 Uhr

@ Syrin Moser

Mit ist es am 17.09. an meinem Geburtstag genauso gegangen. Ich musste meinen geliebten Freund einschläfern lassen. Seitdem bin ich nur am weinen und heute wieder auf der Arbeit. Ich vermisse sie so sehr und werde sie immer lieben. Von einem Tag auf den anderen ist sie einfach nicht mehr da, 10 Jahre habe ich in ihr Gesicht geschaut, jeden Tag, ich liebe sie für immer.

Elke
22.09.2020 18:57 Uhr

Ich fühle mit euch allen! Mein Herz tut so weh und ich muss immer noch so viel weinen. Mein geliebter Kater ist am 15.08.2020 11jährig verstorben und die Umstände seines Todes lassen mich nicht zur Ruhe kommen. Er hatte seit er fünf war Probleme mit seinem Magen; es wurde eine Pollenallergie in Verbindung mit einer Futtermittelunverträglichkeit vermutet und mit gutem Qualitätsfutter haben wir das Problem ganz gut in den Griff bekommen. Wenn er hin und wieder etwas Schleim erbrochen hat, habe ich ihm auf Anraten des TA Hühnerfleisch gekocht und es hat sich wieder beruhigt. Aber irgendwann war es anders, es wurde nicht besser und wir sind in die Tierklinik. Dort wurde eine Bauchspeicheldrüsenentzündung diagnostiziert. Es ging ihm am nächsten Tag besser am Tag darauf aber schlechter, er wollte nicht mehr fressen. Ich bin hin um ihn zu füttern, habe gewartet und wurde extrem unruhig, bin auf- und abgelaufen, wollte wissen, wann ich endlich zu ihm kann. 25 Min. nach dem vereinbarten Termin holten sie uns, um uns zu sagen, das Whisky vor 15 Min. weggekippt ist, eine Thrombose bekommen hat und gerade reanimiert wird. Dass Blut in seinem Kopf ist ... ich hab nur geschrien, sie sollen aufhören damit, sollen ihn gehen lassen und warum sie uns nicht früher geholt haben! Wir waren wie in Trance; wollten ihn nicht mal mitnehmen - so groß war der Schock. Mein Herz tut so weh; ich war da, als es zu Ende ging und er hat uns nicht mehr gesehen; hat vielleicht geglaubt, wir haben ihn im Stich gelassen ...

Dennis
23.09.2020 12:28 Uhr

Hallo Elke,

ich kann euch sehr gut verstehen. Ich musste unseren Schatz am 17.09 an meinem Geburtstag gehen lassen. Ich war auch wie in trance, deswegen mache dir bitte keine Vorwürfe. Das du ihn nicht mitnehmen wolltest, ist in dem Augenblick doch auch ganz normal. Sei bitte nicht zu hart zu dir selbst. Du hast deinem Kater liebe geschenkt und wundervolle Jahre bereitet, dafür wird er dir immer dankbar sein und wacht nun von oben über sein Frauchen. Ich rede viel über sie, das hilft mir und ich werde auch eine neue Katte anschaffen. Nicht , um sie zu ersetzen, sondern um einem kleinen Lebewesen eine tolle Zeit zu schenken. Du hast nichts falsch gemacht, im Gegenteil , du hast Liebe gegeben. Grüße, Dennis

Elke
23.09.2020 19:38 Uhr

Lieber Dennis, ich danke dir für deine tröstenden Worte, das hat mich tief berührt. Es stimmt, ich muss aufhören mich selbst zu quälen, das macht meinen Liebling nicht mehr lebendig. Er war etwas ganz besonderes und immer für mich da. Er fehlt mir, auch meinem Mann und meinem Sohn, der mit ihm seine Kindheit verbringen durfte, so sehr! 😢

Dennis
24.09.2020 13:06 Uhr

Hallo Elke,

jetzt genau vor einer Woche ist mein Schatz, Fräulein von uns gegnagen und ich denke grade sehr an sie. Ich war heute morgen an ihrem Grab bei uns im Garten und habe mit ihr gesprochen. Unser Sohn ist auch mit den Katzen groß geworden und sehr traurig. Das schlimme ist, das wir machen können, was wir wollen, sie kommen nicht zurück. Grüße !!

Antworten

Unbenannt
Jeannette
15.09.2020 10:25 Uhr

Hallo, ich habe gestern mein Ninchen einschläfern lassen müssen. Er war 11 jahre alt und war mein zweites Ich. Er ist in meinen Armen eingeschlafen. Ich kann nichtnglauben, dass ich Ihn nie wieder sehen werde. Er fehtl mit unheimlich und ich habe Gedanken, dass ich Ihm am Liebsten folgen möchte. Er war mein Seelenverwandter und wir sind durch dick und dünn gegangen. Ich war für Ihn da wenn es ihm schlecht ging, und er für mich wenn es mir nicht gut ging. er war mein Ruhepol im ganzen durheinander des lebens. ich spür Ihn jetzt noch bei mir, aber kann nicht glauben das er weg ist. ich kann nur schwer damit umgehen und muss nur noch weinen. ich weiß nicht mehr weiter, so schlimm war es bei keinem meiner bisherigen Kaninchen. Er hatte zu seinem Geburtztag am 04.09.2020 sich auf dei Zunge gebissen und konnte nicht mehr fressen. ich habe echt alles versucht mit Schmerzmitteln und Probiotischem Mittel vom Tieraru´zt für seinen Magen Darm, damit er hier keine Probleme bekommt. Er hat immer versucht zu fressen, ging abwer nicht. Das war so schlimm das mit an zu sehen. Er wollte, konnte aber nicht. Die letzten Tage hatte er dann aufgegeben und hat nur noch beim Arzt 750 Gramm gewogen. er war ein Teddyzwergkaninchen und so ein liebes noch dazu.
ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll und bin am Ende meiner Kräfte. ich weiß es war richtig, aber er wird mir so fehlen und hinterläßt eine wahnsinnige Leere in meinem Herzen.

Moni
19.09.2020 06:59 Uhr

Liebe Jeannette, es ist furchtbar! Mein Michel war fast zehn Jahre, als er nach kurzer Krankheit und epileptischen Anfällen in meinen Armen erlöst wurde. Das ist so lange her aber er lebt immer noch bei und neben mir...Ich werde ihn nie vergessen**

Dennis
21.09.2020 10:07 Uhr

Hallo Jeanette,

mir geht es wie dir, ich habe meinen Schatz am 17.09. an meinem Geburtstag einschläfern lassen müssen.
Freue mich , wenn wir schreiben. dennis_cordes@yahoo.de
Grüße !!

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Unbenannt
Kirsten
09.09.2020 20:44 Uhr

Hallo, wir mussten heute schweren Herzens unseren Kater Schröder einschläfern lassen. Er war bereits 16, allerdings bis vor drei Wochen noch relativ fit. Dann verschlimmerte sich sein Nierenproblem und seine Arthrose. Wir haben drei Wochen richtig gekämpft. Waren alle zwei Tage beim Tierarzt und habe selber zu Hause ihm noch Medikamente gespritzt. Aber das war nicht mehr unser Baby und er wäre es auch nicht mehr geworden. Er war immer sehr agil und dann fast nicht mehr laufen zu können... Ich dachte man reißt mir mein Herz raus und noch immer stehe ich am Balkon und schaue ob er die Leiter rauf kommt. Er hat uns gefunden und hat unser Leben unendlich bereichert. Ich weiß nicht, wie es ohne ihn weiter gehen soll. „ Trauer ist der Preis der Liebe“

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Unbenannt
Milla
07.09.2020 12:51 Uhr

Ich habe am Freitag, zwei Tage vor meinem 30. Geburtstag, meinen Hund nach 18 Jahren verloren. Er war so stark, niemand hat mir geglaubt wenn ich sein Alter erwähnt hab, weil er noch so fit war. In den letzten Monaten hatte ich immer ein komisches Gefühl, aber er hat keine Anzeichen gemacht, dass es ihm irgendwie schlecht geht. Dann ging plötzlich alles ganz schnell, innerhalb von zwei Tagen versagten seine Nieren. In dem Moment, wo er den Tropf bekam und meine Schwester und ich uns entspannten weil es ihm ja gleich besser gehen würde..schreit er plötzlich und ist einfach weg. Von jetzt auf gleich. Das läuft wie eine Dauerschleife ab. Er fehlt mir so wahnsinnig. Seit 8 Jahren waren wir nie länger als 3 Tage getrennt. Heute ist der dritte Tag seit er weg ist und ich verlier fast den Verstand. Er fehlt mir schrecklich.

Moni
09.09.2020 17:00 Uhr

Ja liebe (habe keinen Namen von Dir) ich glaube, dieses Gefühl, das Du hattest, nach 18!! Jahren, hat Dir Dein Hund so vermittelt, Ihr seid ja "eins " gewesen nach so vielen Jahren...täglich laufen stundenlang zusammen...nun ist alles gut, er ruht in Frieden und hatte ein sehr schönes Leben bei und mit Dir...eine herzliche Umarmung möchte ich Euch senden...

Sandra
17.09.2020 23:01 Uhr

Liebe Milla,
ich weiß sehr gut wie Du Dich fe, denn auch ich habe meine kleine Hündin im Januar verloren. Sie war auch 18 Jahre lang Teil meines Lebens! Wenn wir unterwegs waren hat auch keiner geglaubt, dass sie schon so alt ist, da sie noch gern gespielt hat mit anderen Hunden. Sie ist auch ganz plötzlich innerhalb von 5 Stunden gestorben ohne jegliche Vorwarnung. Am Tag davor sind wir noch 1,5 Stunden spazieren gegangen. Ich bin nur froh für sie, dass sie nicht leiden musste und friedlich eingeschlafen ist. Ich weiß sie ist jetzt bei den Engeln und fühlt sich wieder jung und fetzt in der Gegend rum und ich weiß, dass sie auf mich wartet und wir uns eines Tages wieder sehen werden. Leider können die wenigsten Menschen nachvollziehen wie weh es tut, sein Seelenhund zu verlieren. Meine Kleine war für mich meine Welt, mein Baby, meine beste Freundin und treue Weggefährtin. Wir haben so viele tolle Dinge zusammen erlebt, dass es mir auch jetzt nach 8 Monaten schwer fällt nicht jeden Tag an Sie zu denken. Ich kann Dir leider nicht sagen wie lange es dauert bis der Schmerz und die Trauer nachlassen und man nicht mehr weinen muss, weil sie einem so sehr fehlt. Es hört sich doof an, aber ohne meine Kleine ist das Leben nicht mehr sonderlich Lebenswert. Ich wünsche Dir ganz viel Kraft um diese schwere Zeit durchzustehen. Und denke daran es gibt ein Wiedersehen! Viele Grüße Sandra

Moni
19.09.2020 06:49 Uhr

Liebe Sandra und Milla,
das wird noch sehr lange dauern mit dem Abschiedsschmerz! 15 Jahre hatte ich meinen Bubb Tag und Nacht an meiner Seite...musste ihn erlösen, da er irgendwann endgültig nicht mehr hochkam,, Du fehlst...jeden Tag! und es ist jetzt zweieinhalb ! Jahre her. Das kann ich mit niemandem aus meinem Umfeld mehr teilen, denn die verstehen das nicht!!

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Monika Schenk
04.09.2020 17:06 Uhr

Ach liebe Marita, das tut mir so leid...und ich weiss noch zu gut, wie mir zumute war... bei "all de fürchterlichen Unfällen" meiner geliebten Kater und Katzen... tot... am Strassenrand, auf derStrasse..es ist einfach nur schrecklich!! und ich wünsche dann immer, dass es wohl recht schnell ging für die armen Tiere..

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Marita
31.08.2020 14:41 Uhr

Gestern nacht wurde unser über alles geliebte Katze überfahren. Sie kam nicht morgens wie sonst und ich fing an zu suchen. Da wusste ich schon, dass etwas schlimmes passiert sein muss. Die Nachbarin hat sie gefunden. Sie ist im garten begraben und ich kapiere es nicht. Ich versteh es einfach nicht. Geht nicht in Verstand rein. Wir haben sie vor einem Jahr im tierheim gefunden . Die Mitarbeiter sagten gleich, das ist eine sehr scheue. Die kam nicht zu uns. Guckte nur und machte ihr Ding. Mein Gefühl sagte mir aber, dass genau diese Katze etwas sehr besonderes ist und hier nun nicht den Raum hat sich zu entfalten. 14 Tage war sie nur im Zimmer meiner Tochter und entfaltete sich ruckzuck . Nachts spielte sie alleine und liess uns sie nach paar Tagen zaghaft streicheln. Dann irgendwann der erste Ausflug im Garten . Von da an wurde sie ganz schnell zu einer wahren Charmeurin. Kuschelig, häuslich, vertraut, aktiv beim Jagen mit täglichen Geschenken. Und immer in der hör- oder Sichtweite. Bis auf gestern. Sie war 6 Jahre alt und hatte bei uns 1 Jahr ein glückliches perfektes katzenleben. Mit unsere Hündin war sie gut befreundet. Es ist ein Loch da ohne diese zauberhafte Wesen. Ich krieg kein Luft. Ich weine nur. Die ganze Zeit. Und denke es liegt ein Irrtum vor und wir haben eine fremde katze begraben. Aber sie kommt nicht. Sie wird nie wieder kommen. Ich möchte ihr doch noch sagen wie ich sie liebe und dass sie bei uns richtig alt wird. Dass sie uns verzaubert hat. Und das kann ich nicht mehr. Ich werde völlig gaga....

Moni
04.09.2020 17:16 Uhr

...das (leider) sichere Gefühl, wenn sie morgens nicht mehr kommen... sooo traurig

Mandy
05.09.2020 04:01 Uhr

Meine Katze die ich einfach nur süße genannt habe kam am Sonntag nicht nach Hause und das ist schon ungewöhnlich weil die wirklich fast immer zu Hause ist wenn ich heim komme oder irgendwann dazu kommt. Und am Dienstag Mittag hab ich mein Onkel gefragt ob er sie gesehen hat und abends nach halb11 nach der Arbeit kam er extra nochmal rüber und meinte das 150 Meter weiter eine Katze am Straßenrand liegt und das die bald so aussieht wie meine. Dann bin ich noch hingelaufen und musste leider feststellen das das meine süße ist. Wie sie da lag, so fast normal ohne Blut oder verdrehungenund das Fell sah auch noch soweit gut aus. Und ich verstehe es nicht was die so weit weg da wollte... ich wusste nicht das die sich so weit weg begibt und was ich noch weniger verstehe ist das die nicht vorm Auto weg gelaufen ist wie sie es bei mir getan hat als ich auf den Hof gefahren bin oder runter. Oder ob man ihr nicht helfen hätte können oder wann es passiert ist ob sie noch leben würde wäre ich an dem Samstag über Nacht nicht zu na Freundin gefahren, da hab ich auch noch ihren Kater gestreichelt und eine Katze von einer anderen Freundin ohne zu wissen das meine nicht zu Hause ist. Ich bin so unendlich traurig und seit dem Dienstag fast nur noch am heulen, erst recht wenn ich zu Hause bin und mir vorstelle wie was die jetzt machen würde, ob die neben mir sitzt und mich anguckt oder ob wir schmusen oder ob die mich noch halb im liegen anspringt weil die mit mir kampeln will ohne Krallen. Das war so eine schöne niedliche verschmuste und verspielte Katze mein echtes goldstück. Mein Kater und ihre Mutter können mich auch nicht trösten auch nicht mein über alles geliebter hund aber es ist einfach nicht das selbe ohne sie. Die ist Grad mal 1,5 Jahre alt geworden und war kastriert. Ich verstehe es einfach nicht was die da wollte und warum die nicht weg gerannt ist ich hab so einen Klotz im Magen😫😭😢 1 Tag später bin ich mit meinem hund nochmal abends hin und hab ein paar Blümchen niedergelegt. Im Nachhinein bereue ich das ich sie am Dienstag nicht nochmal gestreichelt hab oder mit nach Hause genommen hab aber ich wusste nicht was ich tun sollte. Mir zerreißt es das Herz 😭 so eine Katze gibt es nie wieder

Nadja
05.09.2020 15:08 Uhr

Ich habe am Freitag den 28.8.20 mein über alles geliebten 1,5 jährigen Kater am Straßenrand gefunden, nachdem er mittwochs nochmal raus ist hab ich ihn gesucht und ständig gewartet, heute mache ich mir schwere Vorwürfe nicht eher dort geguckt zu haben, doch er sah aus als wäre er sofort verstorben kaum Verändert. Ich bin seitdem ich ihn fand wie gelähmt und finde kaum Freude an irgendetwas😭 sein Grab im Garten ist ein Ort den ich ständig beobachte und immer noch warte das er wieder kommt 😢 doch das wird er nie wieder es ist so grausam und schrecklich ihn nicht mehr hier zu haben er war mein allerbester Freund die Trauer um ihn versteht niemand und die Tränen laufen ununterbrochen 😭

Fara
17.09.2020 15:42 Uhr

Heute wurde unsere geliebte Katze überfahren. Wir hatten eine sehr tiefe Herzensverbindung und ich bin unendlich traurig, dass sie nicht mehr angetanzt kommt. Ich hab sie so lieb. Sie war ein wirklich besonderes Wesen 💜 und ich werde sie vermissen. Danke für die schönen Stunden, die du uns gezaubert hast!

Moni
19.09.2020 10:02 Uhr

O M G! wie furchtbar! Da möchte man garnicht mehr leben ! Dankbar für Menschen, die einem dann zur Seite stehen?? Nee...ich glaube, wir müssen am Ende immer ganz alleine durch unseren Schmerz...

Antworten

Unbenannt
Christine
27.08.2020 00:30 Uhr

Wir mußten uns am Montag von unserem 14 Jahre alten Kater Balou verabschieden. Er wurde am Wochenende komisch nicht wie sonst. Er fraß und trank nicht soviel wie sonst und das Fell wurde struppig.
Balou hat nicht gefiebert, der Bauch war weich und er zog sich nicht zurück. Montag früh begrüßt er mich wie immer, wollte Leckerlis und wirkt wieder normal. Ich wollte mit ihm zum Tierarzt fahren und ihn untersuchen lassen.
Fröhlich gebe ich ihm sein Leckerli, plötzlich guckt Balou mich erstaunt
an und fällt um und drei Atemzüge später war er verstorben. Es war für mich ein Alptraum. Es waren nur Sekunden und ich werde diesen Augenblick nie vergessen.
Wir haben ihn sehr geliebt, er hatte ein wunderschönes Katzeleben von Welpe an zusammen mit seinen Bruder. Balou und OMellie sind sehr verschmust, total lieb, immer da wo wir sind.
Wir sind immer noch geschockt, besonders ich weil ich ja bei ihm war als es passierte.
14 super tolle Jahre und mit einem mal ist alles anders. . Beide werden heiß und innig geliebt.
OMellie hat sich von Balou verabschieden können. Er trauert und legt sich auf den Platz wo Balou immer war. Wir versuchen ihn zu trösten, schmusen viel. Aber wir alle brauchen Zeit damit fertig zu werden.

Michelle
27.08.2020 14:37 Uhr

Auch wir musssten uns von unsere Miezl verabschieden. 10 Jahre es tut so weh. Meine Freundin war immer für mich da. Sie war etwas besonderes für uns. Sie hinterlässt eine grosse Lücke. Gekämpft und doch verloren. Sie war damals ein Strassenkätzchen der es sehr schlecht ging. Und wir werden wieder eine von der Strasse holen. Denn sie hätte es so gewollt. Jetzt ist sie im Himmel und wird auf uns warten.

Moni
04.09.2020 17:21 Uhr

Christine, aber so wie Du schreibst: Dein Balou hatte ein sehr schönes Leben bei Dir und hat Dir noch den Gefallen getan, völlig ohne Drama... ganz kurz zu gehen...er ist ganz leicht gegangen...

Christian
05.09.2020 16:11 Uhr

Ich kann Euch gut verstehen .Sind doch unsere Tiere Familie.
Mussten gestern unsere Katze mit 17 Jahren erlösen.Wir haben gekämpft die letzten 1,5 Jahre , und Sie hat es immer wieder geschafft sich wieder auf zu rappeln.Trotz unklarer Diagnose bzw. Blutwerte und Röntgen war alles unauffällig hat Sie immer mehr abgenommen.Die letzten 2 Tage hat sie sich zurück gezogen und auch nichts mehr gefressen ausser Wasser getrunken ein wenig. Wir mussten erkennen das Sie immer schwächer wurde und schweren Herzens haben wir uns dann entschlossen sie zu erlösen.Ich weiß im Grunde das es die richtige Entscheidung war , das Sie nun nicht mehr leiden muss aber trotzdem habe ich immer das Gefühl sie getötet zu haben .Da ist iwi eine Leere in mir und es laufen mir einfach immer wieder die Tränen. Sie ist in meinen Armen erlöst worden. Ich werde die kleine Fellnase sehr vermissen , vorallem Abends auf dem Sofa .Dort hat die kleine immer schon auf mich gewartet .

Elke
23.09.2020 19:49 Uhr

Ja, wie recht du hast! Abends auf dem Sofa tut es besonders weh. Kaum hatte ich mich hingesetzt und zugedeckt, war Whisky schon da. Die Decke habe ich bis jetzt nicht gewaschen - sie riecht noch nach ihm.

Antworten

Unbenannt
Heidi
26.08.2020 18:07 Uhr

Unser geliebtes Meerschweinchen, Cookie, wurde leider nur 4 Jahre alt. In diesem kurzen Leben hatte sie eine schlimme Augenentzündung bei der sie ein Auge verlor. Leider entzündete sich die Naht und mit viel Geduld schafften wir es, dass sie dies auch überstand. Dann schwollen Gebärmutterzysten so stark an, dass wir sie mit Mühen und Not auch durch diese Kriese bekamen. Dann wollte sie nicht mehr fressen. Nach Wochen füttern mit Pipette fing sie wieder von alleine an zu fressen und war so fit wie vorher.
Vor einer Wochen kamen wir aus dem Urlaub zurück. Wir waren 7 Tage weg und sofort sahen wir, dass sie abgenommen hatte. Aber sie frass und wir dachten sie hat uns vielleicht vermisst. Am nächsten Tag frass sie gar nicht mehr. Der Tierarzt hatte erst am nächsten Tag Zeit. Abends lief sie noch herum schien aber die anderen Meerschweinchen von sich weg zu scheuchen. Um 12 Uhr nachst schaute ich nochmal nach ihr. Um 7 Uhr morgens musste ich geschockt sehen, dass sie gestorben war. Unsere geliebte Cookie. Sie gehörte unserer 10 jährigen Tochter. Sie war natürlich fix und fertig und weinte ihre kleinen Augen aus. Wir liesen die anderen Meerschweinchen Abschied nehmen. Eine bunt beklebte Schachtel mit Bildern und Heu wurde ihr letztes Bett. Sie ruht nun unter einem Schmetterlingsflieder.
Liebe Cookie, du warst das tapfertste Meerschweinchen auf der Welt. Hast so viel ertragen uns so viel Freude gemacht. Danke für eine wunderschöne Zeit. Wir shen uns wieder. Freddy, Wolly und Goldie werden dich vermissen.

Moni
04.09.2020 17:26 Uhr

Cookie...Du wurdest geliebt..schon dafür war Dein Leben lebenswert (egal, wie lange Du auf dieser Erde weiltest)

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Unbenannt
Patrick Jansen
24.08.2020 20:08 Uhr

Leider haben ich heute morgen die schlimme Nachricht erleben müssen wir mein treuer Kater tot im gleißbett gelegen hat .

Die Trauer ist unbeschreiblich.
War so froh als ich heute mit der Bundespolizei ihn dort runter holen konnte und wir ihn zu seinem letzten ruh Ort bringen konnten .

Man weis garnicht wie man damit umgehen soll er war einfach mein ein und alles . Erinnerungen bleiben wie zb das draußen gemeinsame Spaziern gehen ohne Leine und noch vieles mehr .

Moni
04.09.2020 17:29 Uhr

mein aufrichtiges Beileid, man kann die Schmerzen nicht beschreiben!

Moni
04.09.2020 17:43 Uhr

Das ist ganz furchtbar, es tut mir so leid

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Unbenannt
Dino Palpella
19.08.2020 14:17 Uhr

Wir haben am Donnerstag 13. August 2020 unser über alles geliebten Iko (7 jährige Bengali Kätzchen) nach einer sehr schweren Krankheit für immer verloren.
Wir möchten uns für die wunderschöne Zeit die wir mit unseren Iko verbringen konnte, bedanken. Jetzt bist du in einer besseren Welt und wir werden dich in Ehren und Würde immer in unseren Gedanken halten.
Vermissen dich unendlich.
Papa Dino, Papa Ivan, Darija, Renato, Luka, Luna und Leo

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Unbenannt
Kerstin
15.08.2020 15:54 Uhr

Gestern ist meine geliebte Ratte gestorben die für mich mehr als nur ein Haustier war. Sie war mit den anderen drei Ratten mein bester Freund und ich kann es immer noch nicht begreifen wie es passiert ist. Sie sollte operiert werden, die Zähne sollten raus weil sie nur noch Schmerzen hatte. Ich hab sie gestern Morgen beim Tierarzt ab und bekam am Abend die Nachricht das sie es nicht mehr geschafft hatte. Es wurde versucht sie wiederzubeleben aber ohne Erfolg. Das hat uns alle vorallem meine kleine Schwester und mich sehr getroffen. Wir wollen den anderen drei jetzt noch zwei weitere Ratten ins Rudel bringen aber trotzdem bleibt dieses Gefühl da da es schlecht ist und wir die Ratte quasi ersetzen. Wir werden Uhr ein schönes Grab bauen. R.I.P Adidas ich werde dich nie vergessen.

Moni
04.09.2020 17:31 Uhr

Es tut mir so leid

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Unbenannt
Lars Wilkens
13.08.2020 18:28 Uhr

Am Montag habe ich Feierabend gemacht und mein geliebter Kater Drew hat mich wie jeden Tag freudig an der Tür empfangen. Drew hat wie immer vor Freude rumgetobt. Ich hab mich kurz auf das Sofa gesetzt und drew ist auf seinen Kratzbaum. Einige Minuten später höre ich etwas hinter dem Kratzbaum. Da lag drew auf der Seite. Ich habe alles versucht aber er hörte auf zu atmen. Der Tierarzt sagte er hat einen Genickbruch erlitten. Dre kennt den Kratzbaum auswendig und turnt da jeden Tag rum. Drew ist gerade mal vier Jahre alt und war top fit. Ich komm mit dieser Situation sehr überhaupt nicht klar und mach mir Vorwürfe. Wäre ich nicht auf dem Sofa gewesen sondern hätte mit Drew auf dem Kratzbaum gespielt. Drew war so ein anhänglicher Kater der soviel Liebe gegeben hat. Es ist so hart diese leere

Moni
04.09.2020 17:38 Uhr

Lieber Lars, ich verstehe Deine Selbstvorwürfe,
würde ich wohl auch so machen! Aber: pragmatisch und mit emotionalem Abstand gesehen...keine Schuldzuweisung an Dich...
Katzen haben auch ein Schicksal, so wie alle Menschen und wir sind nicht für diese Schicksale verantwortlich! Aber: lasse Deine Trauer um ihn zu....mir hat das sehr geholfen...gLG

Elke
23.09.2020 19:56 Uhr

Lieber Lars, das ist besonders grausam, was da passiert ist. Aber bitte mache dir keine Vorwürfe - du hättest es nicht verhindern können. Meine aufrichtige Anteilnahme!

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Unbenannt
Nina
12.08.2020 21:20 Uhr

Vor zwei Tagen am 10.08. kamam Morgen ein Anruf von der Polizei und mir wurde mitgeteilt, dass unser erst 1jähriger Kater überfahren wurde. Ich bin so unendlich traurig und verstehe nicht, dass er so jung gehen musste

Angelina Aimé
30.08.2020 20:17 Uhr

Hallo
Ich kann dich so gut verstehen. Unser einmaliger Flocke, 1,5 Jahre alt lag gestern tot vor unserer Tür

Wir sind am Boden zerstört. Ich kann damit überhaupt nicht umgehen. Mir tut meine 6 jährige Tochter so unendlich leid. Sie und Flocken waren wie siamesische Zwillinge. Er war immer bei ihr und nun ist er nicht mehr da.
Fühl dich gedrückt

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Unbenannt
Mara
03.08.2020 00:36 Uhr

Ich habe am 31.7.20 mein über alles geliebtes Baby „Flummi“ verloren, mein süßes kleines Meerschweinchen. Da ich im Krankenhaus bin, konnte ich mich noch nichtmal von ihm verabschieden... das tut so weh... ich bekomme in 2 Wochen seine Asche, ein kleiner Trost. Er war plötzlich krank, musste operiert werden und hat die Narkose nicht verkraftet... 5 Jahre ist er geworden... Er ist auf dem Weg zum Tierarzt bei meiner Mutter im Auto für immer eingeschlafen... Er musste nicht leiden... ich weine seitdem... es tut so weh!!! Ich vermisse ihn so sehr, ein Teil meines Herzens ist mit ihm gegangen...
ich hab dich so lieb, mein kleiner Schatz, für immer und noch viel länger... ich hoffe, dass wir uns irgendwann wiedersehen, am Ende der Regenbogenbrücke, dann sind wir für die Ewigkeit zusammen, mein Schatz! Du bist das Beste was mir passieren konnte, mein Leben, meine Rettung, meine große Liebe. Ich bin so dankbar für unsere Zeit, meine kleine Maus. Ich werde dich nie vergessen!!!

Mel
04.08.2020 14:23 Uhr

Hallo Mara,

Mein Name ist Mel und dein Beitrag berührt mich sehr und geht mir sehr nahe.

Ich habe am vergangenen Samstag mein Baby Simba, den ich auch immer liebevoll "Günni" genannt habe, verloren.
Ein 4 Jahre und 9 Monate altes wunderschönes Löwenköpfchen Kaninchen. Ein absolut liebes, handzahmes, verschmust kleines Zauberwesen dass meine kleine Sonne, mein kleiner bester Freund, mein Herz, meine Seele und mein Retter war.

Ich kann deinen Schmerz so sehr nachempfinden und mitfühlen und fühle wirklich mit dir.

Seit Samstag steht meine Welt still und ich kann nichts anderes als ununterbrochen weinen. Ich wünsche mir nichts sehnlicher auf der Welt als dass er wieder zurück kommt, aber ich weiss dass das leider niemals der Fall sein wird und das lässt mein gebrochenes Herz umso mehr bluten.
Ich weiss nicht wohin mit meiner Trauer und meinem Schmerz, mit dieser quälenden Sehnsucht und meinen Gedanken. Ich liege auf meiner Couch, mit seinem Lieblingskuscheltier im Arm, neben seinem Gehege und schaffe es nicht einmal seinen Wasser- und Futternapf zu leeren. Nur sein Frischfutter habe ich schweren Herzens entsorgt, weil ich es musste. Auch das Heu in seiner Käfigschale kann ich nicht entsorgen.
Der Gedanke daran diese Dinge zu entsorgen und sein kleines Zuhause abzubauen fühlt sich an wie seine letzten Spuren zu löschen. Ich bringe es einfach nichts übers Herz.
Vor ein paar Minuten habe ich an seinem Gehege ein kleines Fellbüschel entdeckt und sofort bin ich wieder völlig zusammen gebrochen, obwohl ich gleichzeitig so froh war es gefunden zu haben.
Ich kralle mich verzeifelt an jedes kleinste Fitzelchen fest dass mir von ihm geblieben ist.

Du bist nicht allein mit deinem Kummer und deinem Schmerz Mara.
Ich würde dir jetzt sehr gerne tröstete Worte spenden, aber ich weiss selbst ... egal was man gesagt bekommt, es hilft nicht.
Aber vielleicht hilft dir das Wissen dass du nicht allein bist, ein ganz kleines bisschen.

Ich drücke dich ganz fest in Gedanken.

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Unbenannt
Anne Haack
28.07.2020 22:10 Uhr

Hallo,
vorab, ich brauche das hier jetzt. Ich muss mir meinen Kummer von der Seele schreiben.
Morgen 16 Uhr muss ich meinen geliebten Seelenhund gehen lassen. Meine Lotte ist 8,5 Jahre alt. Und der wahrscheinlich liebste Bullmastiff auf Erden.
Sie ist an Krebs erkrankt, hat außerdem Diabetes und ist blind. Sie fängt an, in der Hinterhand zu lahmen, ist abgemagert (ich glaube, sie wird jeden Tag dünner) und hat mit Sicherheit Schmerzen, die sie uns nicht zeigt. Mein Entschluss sie morgen zu erlösen, bricht mir das Herz. Auch wenn ich weiß, dass es das beste für sie ist. Es ist so absurd, die Spritze, die sie für immer schlafen legt, ist gleichzeitig die, die sie von ihrem Leiden erlöst.
Ich weiß noch nicht so recht, wie es ohne meine beste Freundin, meine Treue Begleiterin, meinem Fellkind, meinen großen grobmotorischen Kuschelmonster, meinen kleinen Dunkeltabs weiter geht. Wenn sie morgen ihre Reise über die Regenbogenbrücke antritt, wird sie ein riesengroßes Stück von unseren Herzen mitnehmen.
Meine Lotte, ich liebe dich so unendlich sehr. Pass gut auf der grünen Wiese auf dich auf ... Kuss Mama

Steffi
04.08.2020 15:58 Uhr

Hallo Anne,
es rührt mich zu Tränen wenn ich das lese. Bei mir ist es am Donnerstag so weit, ich muss meinen geliebten Tyson Mops (11 Jahre) auch gehen lassen :-( Er ist zu sehr krank als das ich Ihn noch länger leiden lassen möchte. Ich weiß nicht wie ich das alles überstehen soll... Ich hoffe das Du es einigermaßen gepackt hast (wenn das überhaupt geht).

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Unbenannt
Paula
24.07.2020 21:17 Uhr

Am 15.5.2020 mußte ich meine geliebte Paula plötzlich und unerwartet nach 14 Jahre einschläfern lassen.Es ist 2 Monate her und es tut so weh das sie nicht mehr bei mir ist.Sie war meine kleine Prinzessin mein Baby meine Freundin alles für mich.Vorallem wenn man von der Arbeit kommt oder schlafen geht,keiner schnurrt mehr und küsst einen oder sie hat sich gerne immer auf mich raufgelegt.Nun ist sie nicht mehr bei mir,und hoffe das es ihr gut geht und der anderen Welt.Und wenn es bei mir soweit ist hoffe ich das sie mich an der Regenbogenbrücke abholt und wir wieder vereint sind.Ich danke meiner kleinen Prinzessin für die wunderschönen 14 Jahre mit ihr,und sie wird ewig in meinem Herzen bleiben, vermisse sie so sehr!!!

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Melanie
23.07.2020 23:38 Uhr

Am 7.7.2020 wurde unsere Emma mit nur 1,5 Jahren einfach aus unserem Leben gerissen😢
Ich bin so endlos traurig und kann es einfach nicht verstehen!
Emma war für mich mehr als nur ein Hund. Ich war ihre Mama und sie mein kleines Baby. Sie war immer an meiner Seite, hat jede Nacht in meinem Arm geschlafen und mich jeden Morgen abgeschleckt.
Weiß nicht, wie ich es verarbeiten soll. Sie war einfach mein Seelenhund❤️ Ich vermisse sie soooo sehr 🐾💔😭

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Unbenannt
Jeannette Egli
21.07.2020 13:10 Uhr

Es ist wirklich schmerzhafr ein Haustier los zu lassen. Komme im Moment auch gar nicht klar damit. Musste am 2. Juli 2020 mein geliebtes Büsi 8 jährig krankheits-bedingt einschläfern lassen. Und ich vermisse sie so sehr😭

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Unbenannt
Ivonne
15.07.2020 22:24 Uhr

Am 13.7 haben wir unsere 7 Jährige Hundemaus erlösen müssen. Sie hatte Lymphom und schon im Endstadium. Sie starb in meinen Armen. Ich vermisse sie so sehr. :(

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Unbenannt
Silke
15.07.2020 10:26 Uhr

Bei meine Hündin. Hab ich im Dez 2019 ein knoten entdeckt. Leider hatte ich nicht das Geld um die Tierarzt kosten zu bezahlen. Wollte ca. Die Hälfte anzahlen. Rest auf Raten. Würde abgelehnt. Versicherung war abgelaufen leider. Hab keine neue Versicherung bekommen. Weil die Hündin mal operiert wurde. Dann3 Monate später bekam sie dazu eine Gebärmutter vereiterung. Und die Schmerzen wurde sehr schlimm. Und musste drauf eingeschläfert

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Sara
04.07.2020 00:56 Uhr

Wir haben am 30.5 mein Streifenhörnchen Spike verloren...er ist leider verstorben und ich weiß nicht mehr was ich tun soll...ich vermisse ihn sooo sehr...ich bekomme IMMER heulanfälle und das durchgehend ich vermisse ihn einfach nur und will ihn zurück... ich bereue es so krass das ich nicht die ganze Zeit mit ihm verbracht hab...es zerbricht mir das Herz....Spike 30.5.20 Wie ein kleiner leiser Engel hast du die Welt verlassen...Mein kleiner ich vermisse dich...Ruhe in Frieden kleiner Engel mit nur 1 Jahr hast du mich verlassen...😖❤️🙏

Melanie Langer
23.07.2020 23:21 Uhr

Hallo Sara, mein kleines Baby Emma wurde auch mit nur 1,5 Jahren am 7.7.2020 einfach aus meinem Leben gerissen 😢Ich vermisse sie sooooo sehr und kann es einfach nicht verstehen. Möchte mein Mädchen auch so gerne wieder haben. Sie fehlt jeden Tag😭

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Unbenannt
Gitti
02.07.2020 21:55 Uhr

Wir haben am 28.12.2018 vor unserem Haus unterm Auto eine ca. 4 Monate alte Katze gefunden, ca. 1 Stunde später das Geschwisterchen eine kleines Schildpattmäderl. Unsere Tierärztin kam und entflohte, entwurmte und impfte die beiden. Doch da war noch eine Katze - ein schwarzer Kater - wir stellten Futter vor die Tür und nach fast einer Woche lauern konnten wir auch das dritte Geschwisterl retten, ausgesetzt im Winter - auch er wurde versorgt. Wir kümmerten uns um die 3 -versuchten heraus zu finden wo sie hergekommen sind. Nach einiger Überlegung gaben wir zwei an gute Plätze, Thor und Loki kamen zu netten Familien. Odin der schwarze Kater sollte bei uns bleiben - sehr scheu - bei jedem Geräusch floh er in den ersten Stock. Langsam wurde er zutraulich auch mit unseren Yorkis kam er gut aus. Nach einiger Zeit traute er sich für kurze Zeit in den Garten, doch die meiste Zeit war er im Haus. Wir haben immer darauf geachtet, dass er abends im Haus war, damit ihm nix passiert. Wenn wir das Haus verließen war er immer drinnen. Dann kam die Corona Zeit - kaum Autos unterwegs (wohnen am Rand der Stadt) Odin wurde mutiger und besuchte hin und wieder die Nachbarn. Aber Abends war er immer daheim. Dann kam der Samstag, es war ein schöner Tag und ich war in der Küche als ein junger Mann läutete, er habe gerade eine überfahrene schwarze Katze von der Straße weg. Ich war wie im Schock- die Tränen flossen- er hat nicht gesehen wer es war, aber er wollte nicht einfach vorbeifahren. Es war direkt vor unserem Gartenzaun. Es musste gerade passiert sein und man ließ ihn einfach liegen. Ich legte ihn wie ferngesteuert in einen Korb. Dann machte ich die Straße sauber, wir wohnen in einem Erholungsgebiet und ich wollte nicht, dass Kinder das viele Blut sehen. Odin war gerade richtig zutraulich geworden, ich mach mir Vorwürfe nicht besser aufgepasst zu haben, bin sauer und wütend und traurig- er war nicht mal 2 Jahre und dann so was! Es ist jetzt fast 3 Wochen her und ich komm einfach nicht klar damit, ich geh vor die Tür und seh immer noch den Schatten des Blutfleckes. Es ist eine Qual. Ich hatte schon vorher Katzen aber diesmal komm ich überhaupt nicht klar. Ich hoffe, dass es doch langsam besser wird. Ich verstehe die Menschen nicht - herzlos und wie wenig Respekt anderen Lebewesen entgegen gebracht wird. Ich vermisse Odin so sehr! 😭

Jeannette Egli
21.07.2020 13:00 Uhr

Ich kann dich so gut verstehen. Musste vor drei Wochen mein geliebtes Büsi einschläfern lassen. Sie war erst 8 jährig aber leider schwer krank. Erstens sollte man ihr alle Zähnchen operativ entfernen wegen (Gingivitis u. Stomatitis) das allein wär noch nicht das Problem gewesen. Aber der Bluttest zeigte noch eine schwere Lebererkrankung an. Somit entschied ich mich das Tierli zu erlösen. Ich denke schon es war die richtige Entscheidung. Aber es schmerzt immer noch so sehr. Iich vermisse sie unendlich. Darum habe ich so Mitgefühl mit dir. Drücke dir die Daumen dass dein Schmerz irgendwann nachlässt. Aber mach dir keine Vorwürfe di hast alles richtig gemacht. Wünsche dir alles alles Gute
Jeannette

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Unbenannt
Rebekka
28.06.2020 19:33 Uhr

Ich habe im Dezember 2017 meinen Hamster gekaut. Er war sehr zahm und mein bester Freund, er war in den letzten Wochen/Monaten für sein Alter ziemlich fit. Ich habe ihn aber seit Tagen nicht mehr gesehen was mir ein wenig merkwürdig vorkamm, aber er war halt nachtaktiv, aber als ich dann bemark dass er seit tagen nichts mehr ass, schaute ich am 18.6. nach und dann lag er einfach in einem Häusschen und bewag sich nicht, aber er hatte mich auch schon verarscht, deshalb wusste ich nicht genau was geschieh. Am Mittag hat mir dann meine Mutter geschrieben dass er endgültig Tod sei. Er wurde 2 1/2 Jahre alt und starb altersbedingt, aber es tut trotzdem so weh und ich vermisse ihn so sehr, ich verstehe einfach nicht warum er gerade jetzt sterben musste und meine Schwester hat einfach kein Verständnis dafür.😭

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mitsuha
20.06.2020 14:27 Uhr

Vor einem Monat mussten wir von unserem Kater, Maxi, der erst 3 Jahre alt war, Abschied nehmen... Er war in den Tagen davor nicht nach Hause gekommen und ich hatte mir schon Sorgen gemacht, und als ich am 18.5. von meinen Eltern geweckt wurde, weinte meine Mutter schon und ich wusste sofort, dass irgendwas nicht stimmte. Meine Eltern meinten, der Tierarzt hätte bei ihnen angerufen und erzählt, ein Nachbar hätte Maxi in seinem Garten liegen sehen und wäre sofort mit ihm zum Not-tierarzt gefahren. Wir haben es erst im Nachhinein erfahren, aber er hatte einen Herzfehler, und seine Hinterbeine waren vom einen auf den anderen Moment plötzlich gelähmt. Er hätte nie wieder laufen können und der Tierarzt meinte, das Leben wäre für ihn nicht mehr lebenswert. Wir konnten uns noch von ihm verabschieden, auch wenn er unter starken Schmerzmitteln stand und nicht ganz anwesend war, es war das schlimmste Gefühl der Welt, zu sehen, wie er versuchte, aus dem Korb zu klettern und es nicht konnte, weil seine Hinterbeine nicht funktionierten, und ihm in die Augen zu sehen und ihn zu streicheln und dabei zu wissen, dass WIR ihn umbringen werden. Ich habe es immer noch nicht verarbeitet.

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Ayleen
07.06.2020 01:40 Uhr

Wir mussten am 06.06 um kurz nach 6 Uhr unseren geliebten Hasen beim Sterben begleiten😔Ich lag noch im Bett habe aufeinmal ein lautes Geräusch gehört ich bin sofort aufgesprungen und zum Stall gelaufen ich hatte die Nacht nicht geschlafen weil wir den Abend zuvor beim Tierarzt waren weil er von dem einen auf den anderen Tag nur noch apathisch im Käfig lag und nicht mehr raus wollte. Er hat abends Medikamente bekommen und es hieß er wird wieder😕und dann sah ich ihn im Stall auf der Seite liegen er hat versucht sich wieder auf die Beine zu stellen aber er war mit dem Rest des Körpers wie gelähmt ich habe ihn sofort raus geholt den Notdienst angerufen und ihm ein Wärme Kissen an seinen Körper gelegt und ihm mit einer Pipette Wasser zu geführt. Er hatte nur noch leicht geatmet und man spürte noch seinen Herzschlag.Dann fing er an mit den Pfoten zu strampeln und hat aufeinmal ganz fürchterlich geschrien man hat die Panik ihm angesehen,dann wurde er immer ruhiger und dann wurde der Herzschlag langsamer und die Atmung bis er dann verstorben ist😔Das schlimmste ist ich konnte ihm nicht weiter helfen ich hab gesehen das er gelitten hat aber der nächste Notdienst wäre zu weit weg gewesen. Ich wollte ihm unbedingt helfen aber ich konnte nichts weiter tun als ihn zu streicheln und zu berühren bis er über die regenbogenbrücke gegangen ist😔er fehlt so sehr es tut einfach unendlich weh😣

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Unbenannt
Kirsten
06.06.2020 23:26 Uhr

Heute Morgen mussten wir unsere geliebte Dackelhündin Dori im Alter von 14 Jahren erlösen.

Pfingsten war ich noch bei meiner Mama zu Besuch. Aufgrund ihres Alters hat Mama gesagt, ich solle damit rechnen, dass es das letzte Mal ist, dass ich sie sehe (weil ich oft viele Wochen/Monate nicht zu Besuch kommen kann). Ich habe sie am Montag lange gedrückt und mit ihr gekuschelt zum Abschied gekuschelt.

Dienstag hatte die kleine Dori Schwierigkeiten sich zu lösen und hat sich ganz eingesaut. Beim Duschen hat Mama dann festgestellt, dass sie eine Hühnerei große Schwellung am After hatte. Sie ist mit ihr sofort zur Tierärztin.
Dort hat sie Schmerztabletten und Antibiotika bekommen. Als ich gehört habe, dass sie mit den Schmerztabletten wieder wie ein junger Hund war, hat es mir das Herz zerrissen. In dem Moment war mir irgendwie klar, dass sie ohne Schmerzen hatte und ohne die Wulst gesehen zu haben, wusste ich, dass es ein Tumor war.

Freitag bin ich zu Mama gefahren, um sie die Entscheidung nicht alleine treffen zu lassen.
Die Tierärztin hat meine Befürchtungen bestätigt und noch schlimmer: der Tumor war in den 3 Tagen so sehr gewachsen, dass die kleine Dori sich gar nicht mehr lösen konnte, weil er den kompletten Schließmuskel blockiert hat. Hier mussten wir die Entscheidung treffen und ich habe Mama verdeutlicht, wie sehr Dori sich nur noch quälen würde, zumal wir nicht mal wussten wie weit der Tumor schon nach innen gewachsen war.

Die Tierärztin bot an am nächsten Morgen zu uns zu kommen, sodass Dori zu Hause einschlafen kann.

Natürlich haben wir angenommen. Dori konnte so zu Hause in unseren Armen erlöst werden. Die folgenden 17 Stunden waren für uns allerdings grausam. Wir haben so viel gekuschelt wie möglich, konnten aber unsere Trauer und den Schmerz nicht verbergen.

Heute Morgen haben wir sie erlöst und im Garten beigesetzt. Kurz bevor die Ärztin kam, fing der Tumor auch an aufzugehen. Es war also keinen Moment zu früh.

Trotzdem, seitdem ist es so unerträglich ruhig. Und obwohl es die richtige Entscheidung war, tut es so verdammt weh und ich habe Schuldgefühle, weil ich Mama zu dieser Entscheidung geführt habe und weil Dori sonst so normal wirkte.

Dori hat sich nie auch nur eine Minute anmerken lassen, dass es ihr nicht gut ging. Wäre der Tumor nicht sichtbar gewesen, alle Anzeichen hätten auch auf ihr Alter geschoben werden können. Sie war noch immer so verkuschelt und hat heute Morgen auch noch ihren üblichen Rundgang ums Haus gemacht. Gefressen hat sie bis zum Schluss noch ganz normal. Das alles macht es so schwer.

Ich glaube aber auch, sie hat gemerkt, dass der Abschied nah war, denn heute hat sie nochmal ganz intensiv mit uns gekuschelt und ist uns nicht von der Seite gewichen.

Ich weiß es war richtig aber es fühlt sich so falsch an. Wir hätten doch Montag nicht gedacht, dass es plötzlich so schnell geht.

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Unbenannt
Tulipa
06.06.2020 12:02 Uhr

Vor einer Woche mußte ich meine Meerschweinchen aus gesundheitlichen Gründen abgeben. Ihre Pflege war einfach nicht mehr möglich. Sie haben ein sehr gutes neues Zuhause gefunden. Gestern sind alle Käfige und die Dinge, die ich für ihre Pflege brauchte, abgeholt worden. Es ist besser für die beiden, aber ich habe insgesamt über 14 Jahre mit diesen Tieren gelebt. Und jetzt muß ich lernen, mit der Leere zu leben. Es fällt mir unendlich schwer. Ich kann nur hoffe, daß ich meine Trauer bald überwinden kann.

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Unbenannt
Lilian
29.05.2020 23:21 Uhr

Auch ich musste heute am 29.05.2020 meine Katze gehen lassen. Sie war immer eine sehr robuste Katze, die sich weder Katern unterordnete noch irgendwelche Krankheiten hatte.

Als sie jedoch letzten Monat plötzlich nur noch sehr wenig fraß bin ich mit ihr zum Tierarzt gefahren, Ergebnis: Geschwulste in beiden Nieren
Allerdings war sie zu der Zeit noch verhältnismäßig fit, sodass ich sie noch gut einem Monat zuhause behalten durfte.
In dieser Zeit verlor sie viel Gewicht, saß nur noch spathisch rum und wurde auch noch inkontinent.

Mir war von vorne herein klar, dass sie totgeweiht ist, meine Sorge war allerdings eher ob sie Schmerzen hat. Den ganzen Monat blieb ich immer in ihrer Nähe, streichelte sie wenn sie es wollte und sah Tag für Tag wie ihre Lebenslust schwand. Was mich letztendlich dazu bewog sie erlösen zu lassen war, dass ich gesehen hab wie sie sich selbst neue Verstecke suchte. Dann war ich mir sicher, dass sie bereit war.

Ich tröste mich selbst mit dieser Erkenntnis. Natürlich habe ich auch Zweifel, ob ich richtig gehandelt habe, denn es könnte ja sein, dass sie noch hätte weiterleben wollen. Aber da sie selbst wusste, dass ihre Zeit bald gekommen ist, war ich bereit ihr diese Entscheidung abzunehmen und ihr eine schmerzfreie Alternative zu bieten.

Ich persönlich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod. Aber ich glaube dass es richtig war, sie von ihren Qualen zu erlösen. Ich bin der Meinung, dass ein Leben in Apathie, Schmerzen und Unlust nicht mehr lebenswert ist.
Ich habe 15 Jahre mit ihr zusammengelebt. Ich denke wir hatten eine schöne Zeit zusammen.

Corinna Fuhrer
13.07.2020 08:45 Uhr

Ich habe am 10.07.2020 meinen geliebten Kater Lino verloren.Wir hatten 12 wunderschöne Jahre mit ihm.Meine Kinder sind mit ihm aufgewachsen und haben mit ihm eine tolle Zeit verbracht .Lino war sehr liebevoll,gutmütig und verschmust .Sein Charakter war einzigartig.Vor 8 Wochen haben seine Beschwerden angefangen.Er wollte nichts mehr fressen .Sein Fell wurde stumpf .Zuletzt er er so abgemagert.Wir hatten sämtliche Tierartztbesuche hinter uns .So richtig wusste aber niemand was er hatte.Es wurden sämtliche Vermutungen erstellt .Wir wollten ihn einfach nicht aufgeben .Aber dann merkten wir das er nicht mehr wollte und ihn gehen lassen mussten so schwer es auch war.Wir sind unendlich traurig er hat zu unserer Familie gehört .Und wir haben ihn über alles geliebt wie er uns auch .Da er es uns jeden Tag mit liebevollen Gesten zeigte.Er ist jetzt erlöst .Wir werden ihn nie vergessen.In Liebe deine Familie.

Antworten

Unbenannt
Anja
28.05.2020 23:11 Uhr

Hallo . Ich musste heute meinen über alles geliebten Sandro erlösen lassen . Er war mein Seelentier mein bester Freund . Er hat mich durch meine Krebserkrankung begleitet . War immer an meiner Seite wenn es mir schlecht ging . Ich bin unendlich traurig und weiß nicht wie ich die Trauer bewältigen soll . Er war vor ein paar Wochen noch fit und dann innerhalb kurzer Zeit ein großer Tumor im Bauch . Ich hatte keine richtige Chance mit darauf vorzubereiten . Ich weiß das ich die richtige Entscheidung für ihn getroffen habe aber es tut so weh . Ich habe ihn mit nach Hause geholt damit sein Kumpel sich von ihm verabschieden kann . Morgen wird er begraben an einem schönen Platz . Jetzt sind wir alleine . Er hat sich immer auf mich gelegt wenn ich schlafen gegangen bin . Jetzt ist er nicht mehr da und ich glaub mein Herz zerspringt vor Schmerzen . Ich werde ihn niemals vergessen 😢😢😢😢

Birgit
29.05.2020 20:16 Uhr

Hallo Anja, ich musste meinen heissgeliebten Rufus am Montag, 25.5. gehen lassen. Auch er war mein bester Freund, mein Seelengefährte. Ich habe ihn und seine Freundin Shi damals, 2008 über den Tierschutzzu mir genommen, nachdem kurz zuvor mein Partner tödlich verunglückt ist. Die 2 haben ihr Zuhause verloren, weil ihr Frauchen einen Mann kennen lernte, der extrem allergisch auf die Katzen war. Wir haben uns gegenseitig gerettet und Rufus hat mir nach einiger vorsichtiger Zeit des Beobachtend sein ganzes Herz geschenkt und ich ihm. Für ihn war immer alles in bester Ordnung, wenn ich bei ihm bin. Er war Freitags noch putzmunter, Sa erbricht er vormittags, abends knickt er ein, kann nicht mehr laufen. Ich habe die ganze Nacht bei ihm gedacht, ihn gewaschen, getrocknet. So kam meine Mutter und wir haben zu zweit gedacht, uns verabschiedet. Von jetzt auf gleich, unfassbar und unbegreiflich für uns. Auch Shi, seine Freundin, die fast 15 Jahre mit ihm verbrachte, legte sich immer wieder zu ihrem Geschüttet. Die zwei waren immer wie ein Ehepaar, Dream Team. Immer passiert soetwas am Wochenende. Wir waren bis Mitternacht auf seiner innig geliebten Terrasse, er lag in meinen Armen. Dann haben wir ihm ein weiches Bettchen gemacht und ihn zwischen uns auf die Couch gelegt. Er hat mich in der Nacht ganz ganz lange angesehen, ich ihn und dabei beruhigend mit ihm gesprochen und ihn gestreichelt. Früh morgens bekam er das erste mal Atemnot. Um 9 Uhr rief ich sofort meinen TA an, zu dem Zeitpunkt schlief er ganz ruhig. Für mich war immer klar, er soll, wenn es sein muss, Zuhause gehen dürfen. Niemals soll das letzte, was er sieht, eine Praxis sein. Mittags kam die Tierärztin und war auch entsetzt, wie sich Rufus von Freitag zu Montag verändert hat. Sie sagte, das dies auf einen Tumor hinter der Lunge deutet, dieser ist geplatzt. Die Atemnot kam durch das Wasser und/oder Blut in der Lunge. Er wurde erlöst und mein Herz blutet. Ich rede ständig mit ihm, deine und Sorge mich um seine kleine Freundin, die nur wenig frisst und viel schläft. Auch sie trauert. Ich kann es nicht fassen, will es nicht wahr haben. Fucking Tumor. Ich weiß das Rufus ein wunderschönes Katzenleben bei mir gelebt hat, er wäre am 15.9. 15 Jahre geworden. Ein schönes Alter, aber ohne Tumor wären noch ein paar schöne gemeinsame Jahre möglich gewesen. Ich habe mir so gewünscht, das sie, wenn ihre Zeit gekommen ist, friedlich einschlafen dürfen. Rufus wurde dies verwehrt. Zum Glück musste er nicht lange leiden. Ich hatte für den Notfall Schmerzmittel, die ich ihm ins Mäulchen gegeben habe. Meine Mutter und ich haben ihn bis zum letzten Atemzug begleitet. Er durfte Zuhause gehen. Shi ist erst von seiner Seite verschwunden, als die Tierärztin gekommen ist. Run free mein geliebter kleiner Schatz.
Wir haben Rufus dann noch drei Stunden behalten, um weiter Abschied zu nehmen und auch Shi genügend Zeit zu geben. Dann haben wir ihm schweren Herzens zum Tierarzt gebracht.
Seine letzte Reise musste er alleine antreten. Bei diesen Gedanken blutet mein Herz. Der Rosengarten hat ihn abgeholt. Rufus bekommt eine Einzelkrematierung und wird in einer Urne - in Form einer Katze - auf seine Terrasse und seine Menschen zurück kehren. Ich wünsche allen, die ähnliches erleben viel Kraft. Es tut so unendlich weh, das Herz blutet, ein Klos im Hals, ständig Heulkrämpfe.

Anja
30.05.2020 19:33 Uhr

Hallo Birgit . Auch ich hatte meinen Schatz aus dem Tierschutz . Ich holte ihn und einen Kumpel zu mir nach Hause . Er war damals schon 8 Jahre alt und sehr ängstlich . Er hat sich viel von seinem Freund angeschaut der sich alles getraut hat . Die ganzen 8 Jahre die er bei mir war war er nur bei mir . Er ist nur mal kurz wenn er gut gelaunt war zu meinem Mann oder Sohn gegangen aber sonst nur zu mir . Die letzten Tage die er bei mir war lag er nachts auf meinem Nachttisch weil der aus Holz ist und ihm seinen Bauch gekühlt hat . Es tut so sehr weh wenn ich an ihn denke . Ich vermisse ihn von Tag zu Tag immer mehr . Ich weiß nicht ob es für mich wieder einen solch tollen Begleiter gibt . Ich glaub ein Seelentier hat man nur einmal im Leben 😢😢😢😢

Heidemarie Becker
08.06.2020 23:09 Uhr

... und die kleine Seele kam am Himmelstor an, und Gott frug sie: "Was war das Schönste in Deinem Leben?" ... "Ich wurde geliebt", antwortete die kleine Seele. (Quelle unbekannt)

Hallo, Anja, Hallo Birgit!
Euren Schmerz kann ich sooo gut nachempfinden. Habe vor 7 Wochen meinen Kater Sirius einschläfern lassen müssen. Er war angeschossen worden und hat trotz OP nicht überlebt, obwohl meine TÄ alles Menschenmögliche getan hat. Der Schmerz darüber, dass diese liebe, menschenbezogene Katze nicht mehr bei mir ist, ist so schlimm, dass ich manchmal meine ersticken zu müssen. Was sind das für Menschen, die einem unschuldigen Tier so etwas antun! Was hat mein Liebling aushalten müssen! Darüber könnte ich verzweifeln!!! Das einzige, was ich ihm habe geben können, war all meine Liebe in der Zeit, als wir beide ein unschlagbares Team waren. Er war wirklich das Liebste, was ich hatte. Ich habe dieses Zitat für Euch rausgesucht, um Euch vielleicht damit ein wenig Trost zu geben. Wenn der Schmerz mal wieder zu groß ist, lese ich diesen Spruch und hoffe, dass er mir mal wieder aus dem Tief heraushilft. Die Zeit heilt alle Wunden, dieser Spruch gilt wohl in diesem Fall, wenn man ein geliebtes Tier verloren hat, nicht.

Birgit
10.07.2020 16:34 Uhr

Liebe Heidemarie, ja, dieser Spruch lässt das Herz wärmen und zugleich Tränen in die Augen schießen.
Es steht w7eder das Wochenende an. Jeder Tag ist schlimm, aber diese Tage an denen es los und zu Ende ging, ganz besonders. Die letzten Wochen waren die Hölle, ich musste meine kleine Shi nach den ersten Tagen der Schickstarre, wo sie noch frass, 14 Tage mit der Spritze Zwangsfüttern mit hochkonzentrierter Flüssig Nahrung. Auch jetzt ist es mit dem fressen noch schwierig.

Wer ein Tier quält, ist für mich ein Monster und gehört weg gesperrt.
Wie schlimm, das heissgeliebten Tier so zu verlieren. Zu wissen, das es Schmerzen hatte und alleine war. Es tut mir aufrichtig leid, ich fühle so sehr mit.

Liebe Anja, Tiere aus dem Tierschutz, aus Heimen oder gar Tötungsstationen bringen immer schon ein Säckchen an fast imner schlimmen Erfahrungen mit. Umso dankbarer sind sie, wenn sie wirklich geliebt werden, endlich wieder Vertrauen fassen können und Geborgenheit erfahren. Für mich war es das schönste Geschenk, als Rufus mir nach einiger Eingewöhnungszeit sein Herz schenkte und von da an war es eine so tiefe innige Bindung, die immer inniger wurde. Weihnachten war ich immer 14 Tage bis 3 Wochen mit meinen 2 bei der Familie, getrennt waren wir nur, als ich im KH und Reha war...ach Anja, ich kann mir auch nicht vorstellen, nochmals einen Seelenkater zu haben. So schön, wie es war, die innige Luebe zwischen Rufus und Shi zu erleben, umso schlimmer jetzt, wo sie alleine zurück geblieben ist. Sie liebte ihren Rufus so abgöttisch, das sie einfach nicht mehr leben wollte.
Ich bin nach all dem traumatisiert, muss imner für meine kleine Shi stark sein.

Ich konnte die ganze Zeit nichts mehr schreiben und wünsche euch weiter viel Kraft, zu lernen, mit diesem Verlust zu leben.

Herzliche Grüße

P.S. Shi hat jetzt so viele Kleinigkeiten sich angewöhnt, die typisch Rufus sind ...

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Unbenannt
Chrissi
24.05.2020 01:10 Uhr

Ich hoffe , dass die schönen Erinnerungen an unsere Tiere irgendwann ein helles Licht in all die Dunkelheit wirft, die die Trauer bei uns hinterlässt.

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Unbenannt
Chrissi
24.05.2020 00:57 Uhr

Es tut mir so leid, wenn ich Eure Erfahrungen lese. Ich habe den schweren Gang zum TA mit meinem kleinen Dschungaren-Opa nächste Woche vor mir. Er ist für mich in den 1 ,5 Jahren, die er bei mir ist, ein ganz besonderer Freund geworden . Es tut so weh, wenn ich daran denke, aber ich will auch nicht dass er sich quält, ich weiß nicht, ob und wann er möchte, dass ich ihn "gehen" lasse. Ich glaube aber, und das tröstet mich, dass er sich in seinem Zuhause wohl gefühlt hat und er es gut hatte. Ich werde Dich immer in meinem Herzen behalten, kleiner Rambo!

Anne
27.05.2020 15:45 Uhr

Ich verstehe dich so sehr, gestern Abend ist meine kleine Hamster Dsungarin auch von mir gegangen, nach 1 Jahr und 10 Monaten. Sie war auch etwas sehr besonderes, wir hatten so viel Spass zusammen... jeden Morgen als ich erwachte war sie meistens wach und ich war ca. 20 min bei ihr. Ich ertappe mich die ganze Zeit, dass ich zu ihrem Stall hinschaue oder dergleichen... es ist wirklich sehr hart sie gehen zu lassen. Aber sie bleibt immer in meinem Herzen.

Chrissi
30.05.2020 00:23 Uhr

Hallo Anne,
Rambo ist gestern Abend über die Regenbogenbrücke gegangen. Ich habe noch immer das Gefühl, dass ich ihn im Streu rascheln höre und schaue nach ihm. Aber er ist nicht mehr da. Er fehlt mir schrecklich und es tut so weh. Wenn ich das nächste Mal in Gedanken mit ihm spreche, werde ich ihm aber erzählen, dass er im Regenbogenland sicher einer lieben Dschungi-Freundin begegnen wird. Ich bin mir sicher, die beiden werden sich gut verstehen.
Auch wenn die Pfötchen noch so klein waren, die Spuren im Herzen sind riesengroß.
Ich wünsche Dir viel Kraft! Chrissi

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Unbenannt
Valena
23.05.2020 19:59 Uhr

Ich habe vor 5 Stunden die Entscheidung treffen müssen meinen geliebten Kasimir einschläfern zu lassen.
Im Februar hat alles angefangen er konnte kein Wasser mehr lassen nach langen hin und her entschied ich mich für eine Penisamputation... Nach intensiver Pflege, langen Tagen und Nächten schien alles gut überstanden. Er lief rum konnte wieder pinkeln wie ein Weltmeister.... Es war wieder er selbst und ich natürlich mehr als glücklich.

Heute morgen konnte er plötzlich kein Wasser mehr lassen.... Ich konnte gleich zum TA... Dieser meinte man müsse wieder ein Katheter legen....nach 5 Minuten kam er raus... Er komme mit dem katheter nicht durch die Harnröhre er müsse die Bauchdecke eröffnen... Wir könnten in der Zeit nach Hause und ihn heute Abend wieder abholen...... In der Zeit bin ich kurz in den DM zahnpasta kaufen..... Auf dem weg nach Hause klingelte mein Handy..... Der TA meinte es sehe nicht gut aus.... Mir verschlug es kurz die Sprache und die Tränen schossen mir sofort in die Augen.....
Wir sind natürlich sofort wieder hin in die Praxis und da lag er noch auf dem op Tisch :( er war noch unter narkose und atmete noch..... Der TA zeigte mir was er am Telefon gemeint hatte....
Die komplette blasenwand und die Harnröhre waren voller Geschwulste (Tumore) sodass die Harnröhre komplett dicht war......
Er meinte er könne ihm auch dauerhaft einen Ausgang schaffen aber dann würde er kontinuierlich Urin absetzen und es wäre ein Hygieneproblem.... Und es würde sehr wahrscheinlich immer wieder kommen...
Ich sah meinen kleinen Liebling an wie er da lag und atmete... so ruhig und entspannt......
Ich wollte ihm so eine langwierige tortur nochmals ersparen :(
Vor allem wenn das immer wieder so gekommen wäre.... Hätte er bestimmt auch iwann sehr starke Schmerzen bekommen.....

Er wirkte bis gestern noch so normal.... Lebendig... Verschmust wie immer.... Er spielte... Schaute aus dem Fenster nach den Vögeln und mevkerte dabei....
Und jetzt ist er einfach weg..... Von gestern auf heute....

Irgendwie möchte ich das noch nicht wahrhaben... Ich glaube manchmal einfach das er gerade iwo im Keller unterwegs ist oder dort iwo schläft und gleich wieder hochkommt....

Nur tut er das nicht... .. Er kommt nicht mehr wenn ich ihn rufe...

Das kam alles so plötzlich....
Ich hatte mich so für ihn gefreut das er den Leidensweg mit seiner blase hinter sich hat und nun ist er nicht mehr da...

Vermisse dich mein kleines schwarzes :(
Komm gut über die Brücke Baby Kasimir <3

Heidemarie Becker
09.06.2020 21:58 Uhr

Liebe Valena, keiner kann Dir im Moment wirklich helfen, das ist das Schlimme daran, wenn man plötzlich vor der Leere steht. Nach - und mitempfinden kann ich sehr gut, was Du gerade durchmachen musst. Ich weiß genau, was Du meinst, wenn Du glaubst, Deinen Schatz plötzlich zu sehen. Und dann die bittere Erkenntnis, dass Du Dich vertan hast. Es ist so schmerzhaft, dass man schreien möchte. Es gibt einfach keinen Trost. Vielleicht hilft es zu sehen, dass andere Menschen dasselbe auch durchstehen müssen. Du bist nicht alleine. Schreib Dir den Schmerz von der Seele. Ich halte Dir die Daumen, dass Du Erleichterung findest. Lieben Gruß
Heidemarie

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Unbenannt
Jessy
16.05.2020 22:11 Uhr

Hallo,
unsere Meggie ist am 10.08.2018 im Alter von 19 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen. Unsere damals 7 jährige Tochter hatte sich von ihr verabschiedet und wir haben unsere Katze mit der Kleinen zusammen in unserem Garten begraben. Wir konnten uns auch bestimmt ein Jahr auf diesen Tag vorbereiten und unsere Tochter hat den Tag extrem gut gemeistert. Die tief Trauer fing erst 3 Monate später an. Nach fast zwei Jahren ist die Trauer unserer Tochter immer noch unendlich groß. Tagsüber ist alles gut, aber wenn sie abends im Bett liegt kullern immer wieder Krokodilstränen. Wir machen uns total große Sorgen! Hat jemand Erfahrung in solchen Fällen und ist es normal, dass Kinder so lange und intensiv trauern?

Chrissi
24.05.2020 01:43 Uhr

Hallo liebe Jessy, ich glaube es ist von Mensch zu Mensch, und besonders bei Kindern, ganz unterschiedlich wie lange Trauer anhält. Aber was ist "normal"? Das Wort streiche mal ganz schnell in Deinen Gedanken. Es gibt da kein "normal" oder "unnormal". Ich denke, dass Deine Tochter tagsüber die Trauer irgendwie verdrängt, ob bewusst oder unbewusst, nachts kommen dann die Gefühle wieder hoch, die sie nicht verarbeitet hat, der Tod könnte bei ihr ein Trauma ausgelöst haben. Gefühle, und vorallem die Trauer, sind mächtig - leider Erfahrung. Aber ich bin kein Psychologe, ist nur meine subjektive Sichtweise. Ich wünsche Euch alles Gute.

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Unbenannt
Asta
16.05.2020 12:07 Uhr

Gestern Morgen um 10 Uhr wurde Monty, eine unserer beiden weißen Katzen, direkt vor unserer Haustür, an einer Verengung für einen Fußgängerübergang in einer verkehrsberuhigten 30er-Zone, angefahren und tödlich verletzt. Der Fahrer legte sie anscheinend noch auf den Bürgersteig und fuhr dann weiter. Kurze Zeit später kingelte es an unserer Haustür und jemand fragte, ob wir eine Katze haben. Da fanden wir sie. Monty war berteits verstorben. Äußerlich hatte sie keine Verletzungen, aber Blut lief aus ihrem Mäulchen.
Wir wohnen seit über 12 Jahren hier, haben schon immer Katzen und noch nie war etwas geschehen. Direkt bei unserem Haus sind ein Sportplatz, eine Schule, eine Kita und ein Spielplatz. Es waren immer Kinder und Familien hier unterwegs, doch seit auf Grund des Coronavirus das alles gesperrt ist und nur noch wenige Leute hier unterwegs sind, fahren viele Autofahrer hier erheblich zu schnell und halten sich in keinster Weiße an die 30 km/h, die hier gelten.
Liebe Monty, wir werden dich so sehr vermissen. Du warst so verschmußt und kuschelig, so neugierig und zutraulich und hast uns so viel Glück und Liebe in die Herzen gebracht. Nun bis du viel zu schnell aus dem Leben gerissen worden und verlässt eine riesige Lücke in unsere Herzen. Wir werden dich nie vergessen 😔💔

Isi
01.07.2020 08:50 Uhr

Dasselbe ist meinem 1-jährigen, superzutraulichem Kater gestern passiert. Er ging gerne hinaus und war meistens eindach im Garten oder ist gleich zu den Großeltern nebenan gegangen. Gestern habe ich ihn herausgelassen, als er mit dreckigen Pfoten zurückkam während ich am Staubsaugen war, habe ich ihn nochmal hinausgesetzt. Aber diesmal

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Unbenannt
Bea
15.05.2020 09:31 Uhr

Am 12.05.2020 musste ich meinen Kater Worschti von seinem Leid erlösen. Es kam nicht überraschend, jedoch dann doch sehr plötzlich. Er hat geweint und war ganz schlapp. Hach, es ist so traurig. Ich hab noch einen Kater und einen Hund, die habe ich auch sehr lieb. Jedoch war Worschti mein ein und alles. Er fehlt mir auf dem Schoß, nachts auf meinem Kopf,, er fehlt beim Kochen, weil er mich immer angefeuert hat, ich solle doch schneller machen, er fehlt beim Essen, weil niemand mehr bettelt (war halt so), er fehlt beim nach Hause kommen und beim zu Bett gehen. Es ist schlimm. Und ich wünsche mir und allen anderen hier, dass der Schmerz und die Trauer bald vorüber gehen und wir uns nur noch an die schönen und nicht die schmerzlichen Momente erinnern können. Alles Liebe, Bea

Bea
15.05.2020 09:32 Uhr

Ich bin ganz durcheinander....es war der 11.05.2020 😔

Petra
15.06.2020 05:53 Uhr

Ich Weis was du mit machst unserem kleinen maus noch nicht Mal 7 jahren alt hat Der tierarzt letzte jahr eingeschlaefert am 21.5.2019 um 9 uhr under mini yorky war krank tierarzt pfusch gemacht ER hat die einfach eingeschlaefert ich trailers jetzt noch um sie have eine urne ich bin so stocked Sauer Auf tierarzt doch have mein held fuer anwalt den ER hat die verpfuscht es Tut so weh den ich vermisse die so sehr

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Unbenannt
Sally & Andi
10.05.2020 02:38 Uhr

Am Freitag, den 08.05.20 mussten wir unsere über alles geliebte Katze gehen lassen, nach vor kurzem festgestellter Diagnose Flüssigkeit in Lunge, Geschwür am Herzen. Sie wäre am 15.05. diesen Jahres 11 Jahre alt geworden. Bekommen habe ich sie mit wenigen Wochen. Für uns war sie Unser Kind. So viel Liebe hat sie mit ihren Blicken uns geschenkt, wir taten alles uns mögliche! Wir haben sie in letzten Wochen mit einer Ampulle füttern müssen, da sie kaum noch etwas essen konnte, obwohl sie wollte. Doch es wollte nicht drin bleiben. Am Donnerstag Abend spürte ich von ihr die Bitte, sie gehen zu lassen. In der Nacht zu Freitag empfing Andi ihren Wunsch. Innerhalb weniger Wochen war Stupsy immer weniger geworden. Sie war eine Wohnungskatze hatte aber stets ein geräumigen Balkon zum sonnen und beobachten. Es tut so weh, dass wir nichts mehr für sie tun konnten, außer ihren Wunsch zu erfüllen. Ihr Papa Andi und ich entschieden, dass sie zu Hause im geborgenen gewohnten Umfeld ihre letzte Ruhe finden sollte. So kam die Tierärztin zu uns und erlöste Stupsy von ihrer kräftezehrenden Krankheit. Sie starb in unserer Mitte und wir ließen sie gehen, auch wenn es uns das Herz zerbrach. Keine Ahnung, wie ich damit leben kann. Noch am selben Tag brachten wir sie zum einzeleinäschern zum Tierfriedhof nachdem ich Stupsy noch einmal in den Armen wiegte. Der schwerste Gang. Andi und ich haben viele Erinnerungen mit Stupsy, die wir teilen. Ich schreibe die Memoiren auf, Andi stellt die Fotos von und mit Stupsy zusammen. Heute Abend ist allerdings etwas sehr merkwürdiges passiert. Ohne ersichtlichen Grund ging auf einmal der Feuermelder los. Zum zweiten Mal, das erste mal geschah am Freitag Abend. Wir haben eine Kerze vor zu Bett gehen gelöscht. Eigentlich war kaum Rauch emporgestiegen. Heute selbes Spiel. Obwohl die Kerze schon über 1 Stunde aus war. Kein Rauch, keine Flamme. Alles erscheint so surreal. Ich bin so fix und fertig mit den Nerven, genau wie mir geht es auch Andi. Wünsche allen Waiseneltern viel Kraft es irgend wann und irgendwie zu überstehen!

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Unbenannt
Thomas
05.05.2020 15:46 Uhr

Wir mussten am Samstag den 2.5. unsere Katze Paula loslassen. Im Alter von 8 Wochen zog sie bei uns ein und musste erst einmal gesund gepflegt werden, sie wurde 17. Wir kennen unser Haus, in das wir gemeinsam mit ihr eingezogen sind, gar nicht ohne Paula. Sie war bis 2 Tage vor dem Tod noch ganz gut drauf, kam am Donnerstag dann zurück und verteckte sich unter einem Tisch, später unter dem Bett. Sie nahm nichts mehr an. Da die Haustierärzttin nicht erreichbar mussten wir zum Notdienst, der sich noch intensiv bemüht hatte. Wir haben bis dahin so sehr gehofft, das es noch mal aufwärts geht. Sie wollte aber nichts mehr fressen, getrunken hat sie unter ekennbaren Schmerzen. Das Blutbild war trotz Mediamenten eine Katastrophe, die Blutarmut erschreckend, Paula wurde zusehends stiller, geradezu apatisch. Schließlich blieb nichts anderes mehr übrig als diesen schrecklichen Schritt zu gehen. So aber konnten wir sie bis zum letzten Augeblick begleiten. Nun fehlt sie ungeheuer, jeder Blick im Haus gilt zunächst ihr, doch sie ist nicht mehr da. Sie wurde nun gestern kremiert, nun wollen wir ihr in Ruhe einen schönen Platz suchen. Unglaublich, wie sehr Paula Teil unseres Lebens war - ohne sie ist es kaum auszuhalten. Die eigenen Vorwürfe und Zweifel, nichts wirklich alles getan zu haben, trotz der engaierten Tierärztin, schmerzen sehr. Sie wäre aber nicht mehr gesund geworden. Es wird eine lange und schwere Zeit für uns, bis wir lernen, den Verlust zu ertragen. Für euch alle wünschen wir viel Kraft - es gibt viele, die diesen Schmerz teilen. Wir wünschen euch Freunde uund Familien, die euch gut unterstützen

Annett
06.05.2020 09:56 Uhr

Wir haben heute morgen um 4:30 Uhr unseren 4Jahre alten Kater Frederic' tot im Garten unserer Nachbarn aufgefunden. Ich könnte es gar nicht glauben, bin völlig hysterisch hingerannt habe ihn auf den Arm genommen und nicht mehr losgelassen. Ich weiß nicht was ihm passiert ist, konnte keine Verletzungen erkennen. Wir sind völlig fertig. Wir haben ihn vor 4Jahren gefunden. Er war nicht Mal so groß wie eine Hand. Unsere Tierärztin gab ihm Gast keine Chance, aber wir haben es geschafft. Frederic' und mein Mann waren unzertrennlich

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Unbenannt
Simone
03.05.2020 03:19 Uhr

Wir mussten gestern unseren geliebten Hund mit fast 13 Jahren einschläfern lassen da er nicht mehr aufstehen konnte und trotz Schmerzmittel starke Schmerzen hatte. Es ist mein Herz gebrochen ich vermisse ihm so sehr 😞😭

Tine
03.05.2020 14:47 Uhr

Liebe Simone.Ich kann Dich sehr gut verstehen. Wir mussten unseren lieben Freund am 3.4 einschläfern lassen.Ich bin immer noch fertig und traurig. Ich denke jeden Tag an ihm.Er wäre jetzt im August 16 Jahre geworden.Er hatte es mit dem Magen und Darm bekommen. Nur noch gebrochen und unverdautes Blut gemacht. Ich könnte jeden Tag weinen.Ich wünsche Dir viel Kraft.Ich glaube wie es uns geht können nur tierbesitzer verstehen.

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Unbenannt
Lemcke Franka
20.04.2020 13:06 Uhr

Hallo zusammen, ich hab heute vor 1jahr meine kleine Prinzessin (katze) einschläfern lassen, da sie auf beiden Hinterpfoten gelähmt war, Ursache der Lähmung ein Blutgerinnsel.
Ich habe denn Verlust bis heute nicht verkraften, trotz zusammen Leben mit einer katze

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Unbenannt
Denise
10.04.2020 03:51 Uhr

Ich bin 14 und kämpfe mit dem Tod meiner Hündin Trixi jetzt schon seid 6 Jahren wir mussten sie einschläfern lassen und es war das beste für sie aber für mich war es schrecklich den Hund seiner Kindheit zu verlieren . Ich habe jeden Tag mit ihr verbracht und dann war sie weg in den letzten Monaten liege ich nachts im Bett und Weine ich kann es einfach nicht. Wir haben zwar danach eine neue Hündin geholt die mir auch über alles bedeutet aber sie wird nie den Platz von meiner Hündin einnehmen. Meine Mutter sagt sie lebt weiter in unserem Herz aber ich kann es einfach nicht verkraften ich will sie bei mir haben ihr Fell fühlen ihre schönen Augen sehen und mit ihr durchs Leben gehen. Ich habe genau so Angst das ich morgens aufwache und meine Hündin liegt da und atmet nicht. Aber meine Hündin war und ist alles für mich und ich weiß es war das beste für sie, deswegen bin ich glücklich das es ihr jetzt besser geht, nichts zu trotz ist sie nicht mehr da und mir fehlt ein großer Teil meines Herzens und meiner Seele. Ruhe in Frieden und hoffe wir sehen uns wieder❤️⚰️😔

Sabrina
19.05.2020 00:35 Uhr

Liebe Denise, auch ich habe den Hund meiner Kindheit im Alter von 21 Jahren erlebt. Mira ging plötzlich und ich hatte dieselben Gedanken und Gefühle wie Du.
Ich hatte das Gefühl dass der Schmerz so groß war, dass ich überhaupt nichts Anderes mehr spüren konnte.
Ich dachte, dass ich nie wieder glücklich sein kann.
Ich habe den Fehler gemacht es einfach zu „ertragen“ und auszuhalten. Ich dachte dass es irgendwann „weg gehen“ würde. Ich bin inzwischen 38 Jahre alt und trauere immer noch.
Bitte suche professionelle Hilfe und verarbeite diese Trauer; und mach nicht den gleichen Fehler wie ich.

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Unbenannt
Theodora
03.04.2020 11:11 Uhr

Am 17.3.2020 mußte ich mein süßes Fundkätzchen während der Narkose einer Blasenstein OP gehen lassen...völlig unvorbereitet für TA und mich,da eigentlich alles gut aussah wie Blutbild,Röntgen usw. Leider war die Blasenwand so befallen,daß meine liebe Tierärztin nur eine denkbar schlechte Prognose geben konnte.Mein Baby war ca.12 Jahre alt,es wären große Qualen auf sie zugekommen,sie hatte ja bereits große Blasenprobleme,konnte schlecht Pipimachen,verlor immer Blut...ich bin so verzweifelt,weil ich sie überall sehe,rieche,höre und fühle und sie ist einfach nicht mehr da!!!! Obendrein zweifle ich,ob ich alles richtig entschieden habe....es tut so schrecklich weh,ich liebe das kleine Fellkind so sehr.Ich dachte,die Op befreit sie von den Steinen,dann ist sie wieder fit,alles ist gut! Stattdessen kam sie einfach nicht mehr nach Hause,damit werde ich einfach nicht fertig.Ihre Sachen stehen hier,und ich verstehe einfach nicht,daß ich sie nie mehr kuscheln kann.Sie war ein Lebensgefährte für mich,hat mich verstanden und immer mit mir kommuniziert über ihr süßes miauen.Der Schmerz drückt mir die Luft ab,ich bin nur traurig!!!Sie ist für immer in meinem Herzen,wie meine anderen Tierchen vorher auch!!🐈🐈🐰🐰🐀🐀🐀🐀💕💕💕💕

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Unbenannt
Tilo
29.03.2020 19:45 Uhr

Ich habe nach 15 Jahre meine Katze Minki einschläfern müsse. Ich hab den ganzen Tag geweint. Nach paar Tagen kommen mir immer noch die Tränen.Es ist schlimm. Die leere im Haus.

Marita Simon
14.04.2020 09:26 Uhr

Am 16.03.20 um 18.00 h wurde meine 15 J. mit mir lebende Katze eingeschläfert (Knochenmark-TU). Ich schreibe über meine tägliche Trauer ein Tagebuch. Und, stell dir vor, gestern schrieb ich, dass ich sogar ihre Katzenhaare vermisse.
Heute Nacht erschien meine so geliebte Katze im Traum. Sie wuselte im Wohnzimmer, ich fasste das erst gar nicht. Dann legte sie ihr Katzenfell vor meine Füße, sie war aber noch befellt.
Sie lief noch ein wenig herum und verschwand dann. Ich weiß jetzt, dass es eine Seelenverwandtschaft zwischen uns gibt. Ich war heute Morgen getröstet. Wenn jetzt Tränen fließen, weiß ich, dass ihre Katzenseele das sieht.
Marita Simon, die dir und auch mir weiter Kraft wünscht.

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Unbenannt
Ella
23.03.2020 14:30 Uhr

Die reinste, liebenswerteste Seele fand ich bisher nur 1x bei meinem Kater Bee. Wir hatten und haben noch weitere Tiere, aber es gibt keinen der wäre wie Bee.
Vor 5 Wochen musste ich unseren kleinen Kater mit ca. 5 Jahren einschläfern lassen.
Er hatte ein paar Tage eine Hinterpfote geschont. Ich war, da wir im Herbst umgezogen sind, bei einem neuen Tierarzt. Er gab Schmerzmittel und meinte, er habe vielleicht draußen einen Tritt bekommen. Solle in paar Tagen nochmal kommen. Am nächsten Morgen, erbrach er plötzlich ganz fürchterlich und konnte beide Hinterbeine nicht mehr bewegen. Das war ein grauenvoller Schock und ein Bild das ich nie wieder los werde. Sofort zu einer anderen Praxis gefahren. Dort sagte die Ärztin er habe wohl eine Thrombose, es sei schon so weit, dass man nix mehr machen könnte. Er hat mir die ganze Zeit in die Augen gesehen. Ich habe ihn gestreichelt als er seine Spritze bekam.
Er war der beste Kater den ich in fast 50 Jahren hatte. Hatten ihn vor, 5 Jahren fast verhungert auf der Straße aufgesammelt, aufgepäppelt. Er ließ sich Wunden versorgen, ohne dass man ihn festhalten musste! Wir hatten rund um den Tag gemeinsame Rituale. Er saß beim Frühstück auf Stuhl am Tisch. Nach Nachrichten am Abend ging er nochmal durch Klappe raus und war nach unserem Zähneputzen wieder da, um mit uns gemeinsam ins Bett zu gehen. Im Homeoffice lag er immer neben meinem Rechner und legte seinen Kopf auf meine Maushand. Er war nie zickig, immer dankbar und zu allen Menschen freundlich. Er war die reinste Seele die ich jemals treffen durfte. Ich konnte ihn nicht retten. Er fehlt unendlich. Auch nach 5 Wochen überfallen mich täglich Heulkrämpfe. Das war ehrliches, echtes, unerzwungenes, tiefstes Vertrauen und Zuneigung.
Es wird keinen Ersatz geben. Niemals.
Wenn es einen Himmel gibt, dann ist er dort!

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Unbenannt
Sandra
13.03.2020 11:37 Uhr

Ich habe vor 8 Wochen meine kleine Hündin verloren. Sie war über 18 Jahre Teil meines Lebens, mein Kinderersatz, mein Seelentier. Es war ein Schock als sie plötzlich unerwartet innerhalb von wenigen Stunden eingeschlafen ist. Wir sind doch erst am Vortag über eine Stunde spazieren gegangen. Sie war gut drauf, hat mit ihrem Stofftier gespielt und hat gegessen. Und plötzlich innerhalb von 4 Stunden ist sie eingeschlafen! Ich kann nicht beschreiben wie es mir das Herz zerreißt sie nicht mehr an meiner Seite zu haben. Wir waren immer füreinander da und plötzlich ist sie weg. Leider verstehen viele meine Trauer nicht und gleich nach zwei Wochen bekam ich von überall zu hören "Du brauchst einen neuen Hund"! Die Leute verstehen nicht, dass ich meine Kleine nicht so einfach "ersetzen" kann. Sie war doch kein Gegenstand, dass kaputt gegangen ist und dann kauf ich mir einfach einen Neuen! Es käme mir wie ein Verrat vor ihren Platz jetzt schon neu zu vergeben. Leider habe ich nicht viele Möglichkeiten mit jemanden zu reden über meine Trauer und die Leere, die ich spüre. Jeden Tag denke ich an sie und ich rede mit ihr als ob sie noch da wäre. Manchmal denke ich hör sie sogar in ihrem Bettchen atmen und sich bewegen. Meine Schwester hat gemeint ich dreh jetzt vollkommen durch als ich ihr das erzählt habe. Ich vermisse sie so sehr, es tut so weh...wann hört dieser Schmerz auf?! Leider habe ich trotz intensiver Suche im Internet keine Trauergruppe für dieses Thema gefunden, um mich mit anderen auszutauschen, denen es genauso geht wie mir ohne, dass man gleich schief angeschaut wird, weil "es war doch nur ein Tier"....für mich war sie mehr...für mich war meine Kleine mein Leben, mein Ein und Alles. Sie war für mich da, hat mir zugehört (ok manchmal ist es ihr wohl doch zu viel geworden und sie hat den Raum verlassen), aber sie hat gespürt wie es mir geht. Ich weiß sollte ich jemals mit dem Gedanken spielen mir einen neuen Hund zu holen, dann wird es nicht mehr das Gleiche sein, meine Kleine war etwas ganz Besonderes...sie war einzigartig! Meine Maus, Du fehlst mir.....

Sandra
16.03.2020 07:09 Uhr

Guten Morgen Frank,

erstmals vielen lieben Dank für Deine netten und ergreifenden Worte. Als ich sie gelesen habe musste ich auch weinen, weil ich Deinen Schmerz sehr gut nachempfinden kann. Es ist unbeschreiblich wie weh der Verlust tut und wie sehr man sich danach sehnt, dass die kleine Fellnase einfach wieder da ist und alles gut ist.

Auch ich könnte Dir einen ganzen Roman erzählen welch tollen Dinge ich mit meiner Kleinen erlebt habe, wie viel Spaß wir zusammen hatten und wie oft ich sie geschimpft habe, wenn sie ihren kleinen Terrierkopf mal wieder durchsetzen wollte, wobei meine Worte sie nicht wirklich interessiert haben sie wusste ja eh, dass ich ihr nicht lange böse sein kann und sie dann packe und liebevoll mit ihr schmuse!

Meine Kleine war für mich auch mein Ein und Alles, meine Seelenverwandte, mein Kind, mein Baby, meine Zuhörerin und Trostspenderin....all dies findet man in keinem Menschen!

Ich weiß zwar nicht warum Du nach Schweden gegangen bist (Job, Ruhestand oder Abenteuer?) aber ich kann verstehen, dass Dein Kleiner Dir zur Seite stand um neue Kontakte zu knüpfen und damit Du Dich nicht ganz so alleine fühlst im fremden Land.

Wir können uns gerne weiter austauschen über unsere geliebten Fellnasen, ich würde mich freuen! Hier einfach mal meine E-Mail-Adresse, dann kannst Du mir auch ein Foto von Deinem Süssen schicken! Hier die Adresse: siss1974@yahoo.de

Viele Grüße aus Niederbayern
Sandra

Christine
11.04.2020 19:40 Uhr

Ich kann dich verstehen.wir mussten unseren Hund lucky am 3.4.20 einschläfern lassen.er wäre am 4.8. 16 Jahre geworden.Ich könnte nur weinen und frag mich ob ich auch alles für ihn getan habe.Er war krank könnte die letzte Woche nichts mehr richtig essen und trinken.hat nur gebrochen und verdautes Blut als Stuhlgang. Ich frag mich ob ich ihn nicht immer die Treppe hätte tragen sollen ob ich alles für ihn auch gemacht habe.Wir hatten ihn seit er geboren wurde.Mir fällt das schreiben so schwer.Es st8manche Menschen können es nicht verstehen wenn man ein geliebtes Familienmitglied verloren hat.Für uns war er das.Ich wünsche dir alles gute.

Sandra
11.04.2020 23:06 Uhr

Liebe Christine,

ich verstehe Deinen Schmerz sehr gut, aber nachdem was ich gelesen habe, hast Du auf jeden Fall das richtige getan, um Deine kleine Fellnase von Schmerz und Leid zu erlösen! Auch ich habe mir oft die Frage gestellt ob ich alles für meine Kleine getan habe. Wir Menschen denken immer darüber nach, was man nicht alles hätte tun können! Aber glaube mir Du hast alles richtig gemacht! Es wird noch lange dauern bis der Schmerz nachlässt. Auch ich denke noch jeden Tag an meine Maus, und jeden Abend rede ich noch mit ihr! Sie fehlt mir so sehr, aber ich weiß es geht ihr gut dort wo sie jetzt ist. Sie wird immer einen Platz in meinem Herzen haben, genauso wie Dein Seelenfreund! Ich habe viel im Internet gelesen, nach Trauergruppen gesucht, einfach nach jemandem, der mir Mut und Kraft gibt weiter zu machen ohne meine Kleine an meiner Seite. Und dabei bin ich auf eine Seite mit Tierkommunikation gestoßen. Ich habe den Schritt gewagt und es hat mir sehr geholfen noch offene Fragen zu beantworten. Und ich konnte mich von meiner Kleinen verabschieden. Ich weiß meine Maus wacht im Himmel über mich und sie ist immer an meiner Seite. Und eines Tages sehen wir uns wieder und dieser Gedanke gibt mir Trost! Auch Deine Fellnase wacht über Dich und ist an Deiner Seite!

Ich wünsche Dir die Kraft, die Trauer zu verarbeiten, aber Du musst sie auch zulassen egal was andere denken oder sagen! Es wird noch eine Weile dauern bis es nicht mehr so weh tut. Ich denke gern an die schönen Dinge und Momente die wir zusammen verbracht haben. Das hilft auch ein wenig!
Sei stark! Du schaffst das!

Christine
12.04.2020 10:24 Uhr

Liebe Sandra.
Vielen Dank das du mir geantwortet hast. Ich musste dabei wieder weinen.Ich finde es gut wenn man sich mit jemandem austauscht der dies auch erlebt hat.Ich habe gestern mit meiner Tochter einen großen Spaziergang gemacht, und haben über unseren lucky gesprochen. Ich habe immer noch Schuldgefühle. Ich weiß ja das er 15 Jahre und 8 Monate ein schönes Leben hatte,aber das man so traurig ist hätte ich nicht gedacht.Schön das du mir auch sagst,dass ich alles richtig gemacht habe. Ich muss es nur noch zulassen. Aber das wird bestimmt noch dauern. Liebe Grüße Christine.

Sandra
14.04.2020 15:17 Uhr

Liebe Christine,

ich kann Dir nur nochmals bestätigen, dass Du genau das Richtige für Lucky getan hast. Das Leben, dass er die letzten Tage hatte waren nicht schön für ihn und auch nicht lebenswert. Ich kann nicht mal annähernd erahnen welche Überwindung es gekostet haben muss, ihn einschläfern zu lassen. Ich musste Gott sei Dank diesen Schritt nicht tun, denn meine Kleine ist friedlich eingeschlafen. Du hast Deinem Lucky wunderschöne 15 Jahre und 8 Monate geschenkt und glaub mir er ist Dir für diese tolle Zeit unendlich dankbar. Unsere Fellnasen haben uns auf so vielen Wegen gezeigt, dass sie glücklich sind...ich behaupte jetzt sogar, dass ich ein Lachen in ihren Augen gesehen habe, weil es ihr so gut ging und sie sich geliebt und geborgen gefühlt hat. Und bei Deinem treuen Freund war das bestimmt genauso. Wie sie sich gefreut haben, wenn wir zur Tür reingekommen sind, auch wenn es manchmal nur wenige Minuten war, in denen wir kurz den Müll rausgebracht haben, aber sie standen schwanzwedelnd da und der ganze Hund hat gewackelt vor Freude. Diese Momente müssen wir uns immer vor Augen halten. Die schönen Erinnerungen und Momente, die kann uns keiner nehmen. Es sind jetzt über 12 Wochen in denen meine Kleine nicht mehr bei mir ist, aber ich denke immer noch jeden Tag an sie und ich vermisse sie nach wie vor total. An manchen Tagen ist die Trauer ganz intensiv und ich muss viel weinen und an anderen Tagen denke ich nur an schöne Augenblicke und muss lächeln. Es wird bei uns beiden bestimmt noch eine ganze Weile dauern, bis wir endgültig loslassen können und der Schmerz nachlässt. Ich bekomme von vielen Seiten den Rat, dass ich mir wieder einen Hund zulegen soll, aber ich bin so hin und her gerissen. Wenn es möglich wäre, dann will ich meine Maus zurück an meiner Seite haben, aber das geht leider nicht und es gibt auch keinen Ersatz für sie. Die Zukunft wird zeigen was passiert, ob mir eine Fellnase über den Weg läuft oder nicht....! Ich wünsche Dir ganz viel Kraft die Trauer zu bearbeiten! Liebe Grüße Sandra

Christine
14.04.2020 19:39 Uhr

Liebe Sandra.
Du hast recht,es wird noch einige Zeit vergehen bis wir an unsere Fellnasen denken ohne zu weinen.Mir hat man auch gesagt ich soll mir nach einiger ZEIT wieder einen Hund holen.Ich kann daran noch garnicht denken,ich hätte Angst das ich Vergleiche ziehe.Wir haben auch immer gedacht das unser lucky friedlich einschlafen würde. Du hast ja deine kleine auch lange Zeit gehabt,ich weiß wie du dich fühlst. Wenn es mir besser geht,wollen meine Tochter und ich ein Album erstellen. Heute war wieder ein schlimmer Tag. Ich hab mir in meiner Schrankwand ein Fach für meinen kleinen Liebling gemacht. Dort hab ich auch ein Giebsabdruck von seiner Pfote was hattest du den für eine kleine.lucky war ein Mischling. Er hat immer seine vorderpfoten nach außen gedreht, sah immer aus wie ein Ballett Tänzer .Es ist gut wenn man sich mit jemandem austauschen kann der auch seinen Liebling verloren hat.Andere können es nicht immer verstehen.Ich wünsche dir auch viel Kraft. Liebe Grüße Christine.

Sandra
15.04.2020 09:49 Uhr

Liebe Christine,

ja, es wird wohl noch einige Zeit dauern, bis der Schmerz überwunden ist. Meine Tierärztin hat mich letzte Woche angerufen, weil sie aus dem Tierschutz eine Hündin weiß, die Welpen bekommen hat und sie hat gleich an mich gedacht. Ich kann Dir gar nicht beschreiben welche Gedanken mir da alles durch den Kopf gegangen sind und zu schlaflosen Nächten geführt hat. Auf der einen Seite fehlt mir schon ein Lebewesen im Leben...ich bin ja ansonsten auch alleine und die Einsamkeit erdrückt mich fast. Vor allem auch jetzt mit der Corona Krise. Aber wie Du schon geschrieben hast, habe auch ich Angst Vergleiche zu ziehen, denn meine Kleine (sie war ein West Highland Terrier - der kleine weiße Wauwau aus der Cesar Werbung) war etwas ganz Besonderes. Ich weiß es ist wie bei den Kindern, jeder ist davon überzeugt, dass sein Kind das Beste und Klügste und Schönste auf der ganze Welt ist und genauso ist es mir mit meiner Kleinen ergangen. Sie war wirklich einzigartig. Ich kann es nicht in Worte fassen. Die Leute denen wir begegnet sind waren alle von ihr begeistert und auch Hundebesitzer waren neidisch, weil sie so besonders war. Ein absolutes Seelentier mit einem riesigen Herz und so viel Lebenslust, Freude und Liebe...unbeschreiblich! Darum kann ich mir nicht einfach einen neuen Hund holen, denn ich würde mit Sicherheit ständig vergleichen und das wäre dem anderen Hund gegenüber nicht fair.

Außerdem hat mir eine Kollegin gestern abgeraten mit jetzt einen neuen Hund zu holen. Sie meinte ich sollte doch jetzt erst mal mein Leben "genießen" ...was nicht böse gemeint war. Aber irgendwie hat sie schon recht. Mein letzter Urlaub ist 9 Jahre her, aber da hat meine Mama noch gelebt und konnte auf meine Kleine aufpassen, denn ich bin mit meiner Schwester und ihrer Familie in den Urlaub gefahren. Aber jetzt wenn ich dies machen wollen würde, hätte ich niemanden, der auf den Hund aufpassen könnte.

Auch bin ich Vollzeit in der Arbeit...der Hund wäre zwar unter tags bei meiner Schwester, da sie zu Hause ist, aber trotzdem hätte ich nicht viel Zeit.

Aber der Hauptgrund warum ich NEIN sage ist, dass ich einfach noch nicht soweit bin. Erst heute morgen kamen mir wieder die Tränen als ich meine Maus gedacht habe.

Wer weiß vielleicht wenn ich in Rente gehe, dann könnte ich mir das ganze nochmals überlegen....auch wenn es bis dahin noch viele viele Jahre sind.

Ich habe meine Maus damals verbrennen und einäschern lassen und jetzt habe ich eine schöne Urne bei mir stehen mit Pfoten drauf und einem kleinen Engel und Foto daneben. So ist sie immer bei mir. Außerdem hab ich ein Tierhaaranhänger mit Engelsflügel.

Das einzige was ich ansonsten von ihr aufgehoben habe ist ihr Stofftier "Schweinchen", dieses hat sie innig geliebt. Alles andere habe ich dem Tierschutz gegeben oder entsorgt.

Ohje tut mir leid, dass ich so viel schreibe, aber wenn ich mal anfange kann ich nicht mehr aufhören...Es ist eben etwas, dass mich wahnsinnig bewegt und auch belastet.

Aber wir werden einen Weg finden....

Christine
15.04.2020 11:38 Uhr

Hallo Sandra
Ich kann verstehen wenn man ersteinmal anfängt über seinen liebling zu schreiben,kann man nicht aufhören.Für mich wäre es auch zu früh einen neuen Hund zu nehmen.12 Wochen ist nicht lang.Sie sind noch viel zu nah in unsere Herzen,da sollen sie auch bleiben,nur das man dann nicht mehr bei jeden Gedanken weinen muss.Wir haben lucky auch verbrennen und einäschern lassen.Seine Urne haben wir bei meiner Schwester auf ihren Grundstück vergraben.Meine Schwester lebt nahe eines Waldes,lucky hat es geliebt auf den Rasen zu liegen und den Abhang hinunter zu schauen.Ich war 7 wochen in der Klink da war er bei ihr.Er kam am 27.3 wieder nach Hause.Schon als er aus dem Auto ausstieg hab ich gesehen das was nicht in Ordnung war.Er hatte abgenommen.Er hatte schon seit voriges Jahr immer Magenprobleme und Durchfall.Ich war immer bei unserer Tierärztin die kannte lucky schon über 10 Jahre.Er hatte auch ein großes Herz und musste Tabletten nehmen.Freitag kam er nach Hause und Samstag begann er nur zu brechen und schwarzen Stuhlgang,er bekam Infusionen und spritzen.Meine Tierärztin war nicht da,sie war krank.Es war als ob er gewartet hat bis er wieder daheim war um uns nochmal zu sehen.Das Einschläfern war schlimm.Ich hab mir eine Kette machen lassen mit Pfotenabdrücke und es ist etwas Asche drin.Etwas Asche liegt in einer Truhe da hab ich auch etwas Fell von ihm.Ich sag mir immer diese 7 Wochen hätte ich noch mit ihm Haben können,aber er hatte es bei meiner Schwester gut gehabt.Wir haben ihn immer mit in den Urlaub genommen.Ich bin die Woche über auch allein,mein Mann kommt nur an den Wochenenden.Wenn ich das richtig verstanden habe bist du noch Jung und kannst dir später nochmal einen Hund holen.Ich würde mir einen Äteren Hund holen,die will immer keiner.Aber ich weiss es noch nicht.Fahr dieses Jahr in Urlaub und geniess ihn,du kannst ja trotzdem an deine kleine denken.Wir wollten dieses Jahr im Mai auch mit lucky verreisen.So ich glaube ich hör mal auf zu schreiben.liebe Grüsse Christine

Sandra
16.04.2020 09:23 Uhr

Liebe Christine,

ja, ich könnte ewig von meiner Kleinen erzählen wie besonders sie war und wie einzigartig, und genau das ist der Grund warum es so weh tut, dass sie nicht mehr bei mir ist. Sie fehlt mir jeden Tag!

Ich hoffe, dass es eines Tages leichter wird und ich nicht mehr weinen muss, wenn ich an sie denke!

Ich wünsche Dir alles Liebe und viel Kraft bei der Trauerbewältigung. Du hast Dir ja auch tolle Dinge als Erinnerung an Lucky behalten. Damit bleibt er immer in Erinnerung und vor allem auch immer in Deinem Herzen.

Alles Liebe und Gute für die Zukunft!!

Sandra

Christine
16.04.2020 15:34 Uhr

Hallo Sandra
Auch ich wünsche Dir alles gute. Ich würde mich freuen von Dir zu hören. Vielleicht wenn sich etwas geändert hat und du dir doch irgendwann mal einen neuen Liebling wieder zu dir geholt hast.Ich denke das du ihn genauso viel Liebe schenkst wie sie deine kleine Maus bekommen hat. Ich schreib dir mal meine E-Mail vielleicht schreibst du mir ja irgendwann mal wie es Dir geht.Bis dahin alles Gute und viel Kraft. rueppel-c@t-online .de.

Sascha
15.05.2020 13:54 Uhr

Am 26.12.2016 starb meine kleine Chihuahua Hündin Chipsy in meinen Armen... Vorgestern mein kleiner Rüde Hank... Beide wurden nur 10 Jahre alt doch waren sie mir mehr als alle Menschen.. Ich bin ein erwachsener Mann und in meiner Gegenwart würde es niemandem einfallen, mich als Weichei zu bezeichnen, doch heute sitze ich hier und kann vor Tränen nichts mehr sehen!
Sie waren mehr als meine Freunde.. Sie waren meine Familie! Das Herz in ihren kleinen Körpern war größer als das der meisten Menschen und ihr Vertrauen und ihre Liebe waren grenzenlos!
Lass die Erinnerung und die Vergangenheit zu, auch wenn der Verlust dich immer wieder traurig macht und dir die Tränen kommen.
Damit ehren wir Ihnen und gedenken an ihre Persönlichkeit, Seele und Herzen..
Und das haben sie mehr als verdient!

Sabine
20.05.2020 01:49 Uhr

Am 26.9.19 verstarb meine kleine Chi Hündin Finchen mit fast 14 Jahren in der Tierklinik.Wir sollten sie eigentlich abholen,aber sie kollabierte auf dem Arm des Pflegers,bevor Finchen uns übergeben werden konnte.In 6 Tagen ist das bereits 8 Monate her aber ich komme einfach nicht darüber hinweg.Unsere Finchen war eine ganz besondere Hündin,die richtig kommuniziert hat mit einem grossen Geräuschrepertoire.Sie fehlt sooo sehr,ich höre sie laufen,ich höre sie atmen und es ist,als wäre Finchen immer noch hier.Mittlerweile mache ich mir Sorgen um mich selbst,ich habe Angst in eine Depression zu rutschen,oder habe ich diese bereits?Auch jetzt,mitten in der Nacht sitze ich hier,schaue auf meine Finchen,die in ihrer Urne,umgeben von Bildern,Herzchen und Teelichtern im Regal steht und Tränen laufen.Ich habe noch 2 ältere Hündinnen im Alter von 13 und bald 8 Jahren,auch diese Mädels liebe ich aber die Beziehung zu ihnen ist nicht so wie zu Finchen,was mich dann auch noch belastet.Mein Mann,meine erw.Kinder und auch meine anderen beiden Hündinnen versuchen mich zu trösten,aber ich finde keinen Trost.
Ich wünsche allen verwaisten Haustierbesitzern gaaanz viel Kraft und Mut,den Weg des Lebens allein weiterzugehen,ohne die geliebte feuchte Nase oder die Samtpfote.Auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke warten sie auf uns,ich möchte sooo gern daran glauben...😭
Bleibt stark!

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Kiwisalz
11.03.2020 23:48 Uhr

Mein Katzer ist gestern mit 5 Jahren überfahren worden. Ich habe ihn heute beerdigt. Ich habe ihn über alles geliebt. Er ist unersetzlich:-(

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Lina
11.03.2020 23:07 Uhr

Wir haben am 05.03. unsere geliebte Chipsy verloren... 15 Jahre ist sie geworden und aus Altersschwäche gestorben.
Wir haben ihr ein schönes Grab gemacht und ich bin froh, dass sie hier so ein schönes langes Leben hatte.
Mir kommt jetzt schon der Gedanke, dass mir eine neue Katze vielleicht bei der Trauerbewältigung helfen könnte. Ist das zu früh? Ich habe Angst, dass ich sie innerlich nur ersetzen möchte (was natürlich nicht geht).

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Lisa
10.03.2020 23:38 Uhr

Mein geliebter Felix musste heute eingeschläfert werden, um ihn von seinen Schmerzen zu befreien... Er war ein ganz besonderer Kater... Er suchte immer den menschlichen Kontakt und wollte nie alleine sein. Bei Feiern setzte er sich auf einem Stuhl dazu. Er war fast 13 Jahre bei uns. Ich bin 23 und mit ihm aufgewachsen. Er hinterlässt eine Leere, die ich nicht in Worte fassen kann...

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Tanja
07.03.2020 23:24 Uhr

Gestern musste meine geliebte Mimi eingeschläfert werden. Sie hat mich seit ich 6 Jahre alt bin mein ganzes Leben 16,5 Jahre lang begleitet. Jeden Abend lag sie neben meinem Kopf und ist zusammen mit mir eingeschlafen. Der Schmerz ist so unerträglich und ich weiß nicht, wie ich diesen jemals überstehen kann. Sie kann niemand ersetzen. So ein liebes und aufgewecktes Kätzchen. Sie ist mein ein und alles. Ich vermisse sie so sehr!

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Anja
04.03.2020 11:28 Uhr

Meine Katze Frieda ist ganz plötzlich von uns gegangen, im Mai wäre sie 10 Jahre geworden. Es gab überhaupt keine Anzeichen, dass es ihr schlecht geht oder sie krank ist. Sie war wie immer, frühs waren wir wie immer zusammen auf der Terrasse, dann gekuschelt, gefüttert und verabschiedet. Bei meinem Freund auch noch alles wie immer, gekuschelt, gegähnt, verabschiedet. Und dann legt sie sich auf die einzigen Sachen die von mir rumlagen und schläft ein. Keine Verletzungen, keine Verkrampfungen oder dass sie was falsches gegessen hat oder Schmerzen. Sie lag da und sah aus wie immer wenn sie schläft, nur das sie nicht mehr aufgewacht ist. Es tut so verdammt weh, sie war so eine treue Seele und hat mir und uns in schweren Stunden sehr geholfen. Durch ihre pure Anwesenheit, und mit ihrer Liebe, sie hat uns sehr glücklich gemacht und ich glaube auch bei uns war sie sehr glücklich, sonst hätte sie sich nicht so verhalten wie sie immer war. Du Sonne meines Herzens, wir vermissen dich so

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