05.11.2021

Abschied vom Haustier

Wenn der geliebte Vierbeiner stirbt

„Mein Hund ist tot, es tut so weh.“ Haustiere sind nicht nur Tiere, sondern für viele Menschen wahre Freunde. Der Tod eines geliebten Vierbeiners trifft uns daher schlimm und hinterlässt eine traurige Leere. Der Abschied vom Haustier und der gleichzeitige Verlust eines Freundes ist für die Menschen schwer zu verarbeiten. Als Hilfestellung zum Umgang mit dem Tiertod bekommt ihr hier Tipps zur Trauerbewältigung nach dem Tod des Tieres.

Trauer zulassen beim Tod eines Haustieres

Von unserem geliebten Familienhund, der Hauskatze, dem Pferd, die uns ein Leben lang begleiteten, müssen wir uns eines Tages verabschieden. Ist der Hund oder die Katze gestorben, ist dies ein einschneidendes Erlebnis für jeden Tierhalter. Er gehört aber zum Leben dazu! Besonders in Zeiten, in denen immer mehr Menschen ohne Partner oder ohne Kinder leben, kann das Tier ein echtes Familienmitglied sein. In vielen Familien gehört der Hund oder die Katze zum Alltag und der Verlust ist daher schwer zu verkraften.

Leider haben viele Tierbesitzer nach dem Verlust des Tieres neben der Trauer auch noch mit dem Unverständnis von Mitmenschen zu kämpfen. Das Haustier war immer an der Seite der trauernden Person und ist mit der Zeit ein enger und treuer Freund geworden. Die Gesellschaft erkennt nur zögerlich an, wie schlimm die Trauer um ein Tier sein kann. Der Verlust des tierischen Verbündeten ist bei Firmen noch lange kein Urlaubsgrund und viele Bekannte oder Kollegen wird der Vorfall zudem nicht berühren. Dennoch ist es ganz normal und vor allem richtig, sich seinem Kummer hinzugeben, um den Verlust zu verarbeiten.

Um ein geliebtes Tier zu trauern, ist völlig legitim!

Was hilft uns beim Abschied vom Haustier?

Tiere sind Lebensbegleiter, beste Freunde, vertraute oder Seelengefährte und das meist über viele Jahre. Eine große Hilfe ist es, euren Freund bei seinem letzten Weg zu begleiten. Er hat euch ja schließlich auch sein ganzes Leben lang begleitet. Es ist sehr wichtig, sich richtig vom Tier verabschieden zu können.

Eine würdevolle Bestattung

Wenn die Katze oder der Hund stirbt, bricht für den Besitzer eine Welt zusammen. Der erste Schritt zu einer einfacheren Trauerbewältigung ist eine würdevolle Bestattung oder eine Zeremonie. So können wir den endgültigen Abschied vom Haustier besser akzeptieren, als wenn es in einer Tierkörperbeseitigungsanlage „verwertet“ wird. Außerdem schafft die Bestattung einen Ort zum Trauern. Beachtet jedoch, dass es für das eigenständige Tierbegräbnis Gesetze gibt. Ohne eigenen Garten ist es ratsam, einen öffentlichen Tierfriedhof oder ein Tierkrematorium zu wählen. Eine Kremierung bietet zudem Vorteile gegenüber der Erdbestattung, die nur unter gewissen Umständen möglich ist. Was ist beispielsweise bei einem Umzug, wenn das Tier im Garten bestattet wurde?

Zur ROSENGARTEN Tierbestattung

In Erinnerungen schwelgen

Ein Tier, das so lange bei euch gelebt habt, wird nie vergessen. Das Wichtigste bei der Trauerbewältigung ist es, das Tier so in Erinnerung zu behalten, wie es zu Lebzeiten war. Erstellt ein Fotoalbum, seht euch alte Videos an oder lasst ein gemaltes Bild oder einen Pfotenabdruck anfertigen. Auf digitalen Trauerportalen könnt ihr Gedenkseiten für verstorbene Tiere anlegen und diese mit Fotos und Texten füllen. Ein besonders großer Liebesbeweis, der nicht jedermanns Sache ist, ist ein Tattoo mit dem Namen oder Porträt des verstorbenen Tieres. Einige bewahren sich ein paar Fellsträhnen oder die Asche des Tieres auf und lassen daraus ein Schmuckstück anfertigen.

Schafft euch eine einzigartige Erinnerung

Trauer teilen

Schämt euch nicht, eure Trauer mit Freunden und Familie zu teilen und um Hilfe zu bitten. Auch wenn viele eure Trauer nicht nachvollziehen können, gibt es in eurem Bekanntenkreis sicher Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Andere Tierhalter verstehen am besten, wie schlimm es ist, wenn tägliche Routinen auf einmal wegfallen. Wenn man im Familien- oder Freundeskreis auf wenig Verständnis stoßt, findet man in Online-Foren und Gedenkportalen für Trauernde eine offene und mitfühlende Gemeinschaft von Gleichgesinnten, die Trost und Kraft spenden. Ganz egal ob der morgendliche Gassigang, das Befüllen der Futterschale oder sogar die Säuberung der Katzentoilette – das Tier hinterlässt eine schmerzliche Lücke. Der Verlust ist für viele Tierhalter fast oder sogar genauso schlimm wie der Verlust eines engen Familienmitgliedes oder Freundes.

Es gibt heutzutage auch Trauerforen speziell für Tierverluste, wo ihr euch nach Gleichgesinnten umsehen könnt. Ihr könnt euch gemeinsam erinnern und die schönen Momente noch einmal erleben. Damit ihr mit anderen Betroffenen gemeinsam trauern könnt und die Erinnerung an den verstorbenen Liebling bewahrt, könnt ihr eine Gedenkseite für Haustiere im Internet erstellen. Was das genau ist und wie es euch bei eurer Trauer helfen kann, erfahrt ihr hier.

Zum ROSENGARTEN Gedenkportal

Gutes tun

Es kann auch helfen, sich ehrenamtlich zu engagieren und anderen Tieren in Notlagen zu helfen. Arme Tiere in Tierheimen brauchen auch sozialen Kontakt und Aufmerksamkeit. Anstatt gleich einen neuen Hund bei euch aufzunehmen, könnt ihr euch im Tierheim als Gassi-Gänger anbieten. Auch übrig gebliebenes Futter ist eine gern gesehene Spende beim Tierschutz. Falls ihr euch entscheidet einem heimatlosen Tier ein neues Zuhause zu bieten, ist es besonders wichtig keine Kopie des verstorbenen Lieblings zu erwarten. Auch wenn wir bedingungslose Zuneigung und Freude von fremden Tieren erfahren, kann dies im persönlichen Trauerprozess dennoch sehr hilfreich sein.

Kinder und der Tod von Haustieren

Kinder trifft der Tod eines Haustieres in der Regel besonders stark. Manche haben ihr gesamtes Leben mit dem Tier verbracht und kommen zum allerersten Mal mit dem Thema Tod in Kontakt. Für sie macht es keinen großen Unterschied, ob ein Tier oder ein Mensch gestorben ist. Um dieses einschneidende Erlebnis zu verarbeiten, brauchen Kinder Unterstützung. Falsch ist es, die Kinder vor der schmerzhaften Erfahrung zu schützen und Geschichten über den Verbleib des Tieres zu erfinden. Lasst eure Kinder offen an der Trauer teilhaben und behandelt den Tod ehrlich. Es hilft euren Kindern ebenso wenig sofort ein Ersatztier zu beschaffen, da ein Lebewesen nicht ersetzt werden kann. Nehmt euch lieber die Zeit zuzuhören und Fragen zu beantworten, um eurem Kind durch die schwierige Zeit zu helfen. Die Reaktionen auf den Tod können sehr unterschiedlich ausfallen, auch bei Kindern, aus diesem Grund soll jedes Kind den nötigen Raum für Wut, Trauer finden. Gerade kleine Kinder müssen oft noch ihre Gefühle erforschen und regulieren und dürfen durch Erwachsene nicht daran gehindert werden.

Zum ROSENGARTEN Gedenkportal

Die Zukunft: Zeit für ein neues Tier?

Nach einiger Zeit der Trauer werdet ihr beginnen, den Verlust des geliebten Vierbeiners zu akzeptieren. Für viele gilt: Ein Leben ohne Tier ist kaum vorstellbar. Zu Beginn ist es ganz normal, wenn ihr euch beim Gedanken an ein neues Tier wie ein Verräter vorkommt. Wenn die Trauerphase überwunden ist, ist eine Neuorientierung möglich. Erst jetzt solltet ihr über die Anschaffung eines neuen Haustieres nachdenken. Auch die Verantwortung für ein neues Tier kann euch helfen, den Verlust besser zu verarbeiten. Je nach Typ blicken Tierbesitzer auf andere Art und Weise positiv in die Zukunft. Tut einfach das, was sich für euch gut und richtig anfühlt!

Abschied nehmen bedeutet nicht das Tier zu vergessen. Tragt die Erinnerung in eurem Herzen.

So funktioniert die Einäscherung

Bei einer Einäscherung zerfällt der Tierkörper im Ofen durch die Einwirkung der Hitze innerhalb einer gewichtsabhängigen Zeitspanne (ca. 1 bis 2 Stunden) zu Asche. Diese Rohasche wird gemahlen, damit sie in Urnen oder andere Behältnisse, wie z. B. Ascheschmuck, verfüllt werden kann. Der Umgang mit der Asche ist flexibel und individuell. Ihr könnt sie in der Natur oder am Tierkrematorium im Streubeet verstreuen. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Asche in einer Urne Zuhause aufzubewahren sowie einen Erinnerungsschmuck mit einem Teil der Asche zu befüllen. Der Abschied wird so gestaltet, wie die Tierfreunde es sich wünschen.

Ihr habt auch einen vierbeinigen Freund verloren? Wie seid ihr mit dem Tod klargekommen und was hat euch geholfen? 

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Alle Kommentare (318)

Franz Sandmann
30.06.2024 16:09 Uhr

Lieber Thorsten, wir möchten Dir unser herzliches Mitgefühl aussprechen. Auch wir (meine Lebenspartnerin & ich) müssen seit gestern von einer Minute auf die andere mit der Trauer über das Ableben unserer Katze Tissi umgehen lernen. Trotzdem wir versucht haben uns darauf vorzubereiten (Schilddrüsentumor und andere Baustellen unserer 17 jährigen Tissi) gelingt es uns kaum noch einen klaren Gedanken zu fassen. Da sie gestern in der Früh plötzlich scheinbar einen Schlaganfall erlitt und extreme neurologische Störungen die Folge waren mussten wir sie sehr schweren Herzens beim Tierarzt einschlafen lassen. Laut Befund des Tierarztes und mit allen anderen Baustellen führte kein Weg mehr daran vorbei. Es bleibt eine große Lücke und es reißt einem komplett den Boden unter den Füßen weg!
Obwohl sie rein äußerlich wirklich noch top aussah (keinen Anzeichen von "reudig") ändert sich alles von jetzt auf gleich. Irgendwann werden wir das sicherlich verarbeitet haben und das Leben geht weiter. Wir wünschen Dir viel Kraft um das alles durchzustehen, Du bist nicht alleine!

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Sanne
14.06.2024 09:25 Uhr

Vielen Dank für diesen Blog. Unsere Katze Florina ist gestern vor unserer Haustür von einem Auto angefahren worden. Sie war die Katze meiner Tochter und sie war nur fünf Jahre bei uns. Es tat so unendlich weh sie in ihrem Todeskampf zu sehen und ich kam mir total hilflos vor, weil wir sie nur noch gehen lassen konnten. Gleichzeitig ist da so viel Wut. Wir wohnen in einer 30iger Zone, Nebenstraße. Trotzdem rasen jeden Tag Autos dort entlang, wo Tiere auf der Straße laufen und kleine Kinder von ihrem Schulweg nach Hause gehen. Ich bin schockiert, sehe ständig unsere strebende Katze und gleichzeitig bin ich hilflos und wütend. Diese Unachtsamkeit macht mich so wütend und es tut einfach nur verdammt weh.

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Thorsten
25.03.2024 08:29 Uhr

Ich weiß nicht einmal richtig, wie ich mich äußern soll, Die Trauer über Shebas Tod hat mir komplett den Boden unter den Füßen weggerissen. Ich weine nur noch, alles was ich tun muss, fällt mir unendlich schwer. Das Leben reißt mich irgendwie mit sich, aber ich will eigentlich gar nicht.
Knapp 3 Wochen vor seinem Tod waren wir mit Sheba noch zur jährlichen Routineuntersuchung (Impfen usw.) Da hieß es : etwas Zahnstein, aber sonst für sein Alter fit. Auch das Abhören war in Ordnung.
Ich kriege es einfach nicht für mich zusammen, dass plötzlich knapp 3 Wochen später alles vorbei ist. Ich komme mit dieser Endgültigkeit nicht klar. Ich bekomme diese schrecklichen Bilder nicht aus dem Kopf, auf welche furchtbare Art er gestorben ist. Er war so ein toller , lieber Sonnenschein. Warum musste er so früh sterben ? und dann noch auf diese furchtbare Art und Weise. Uns war immer klar, dass es schrecklich wird , wenn er mal nicht nicht mehr da ist, für mich sogar eine Katastrophe. Wir hatten eine besonders enge Bindung. Aber da gingen wir davon aus, dass er irgendwann altersbedingt von uns gehen würde. Aber So ? Wie ich auch in den Kommentaren gelesen habe - jeder Flecken im Haus bzw. Garten erinnert mich an ihn, verbinde ich mit bestimmten Vorkommnissen, Ereignissen , Bildern.
Ich weiß, nichts von allem bringt ihn mir zurück. Es grenzt bei mir an Selbstzerstörung, aber sein Kratzbaum mit seiner Decke steht noch im Keller und auf der Terrasse steht der Stuhl, auf dem er immer so gerne in der Sonne gelegen hat. Vielleicht sollte ich es nicht tun, aber ich lege meine Wange an seine Liegeplätze, sauge seinen Duft ein. Er roch immer wie ein kleines Stofftier. Es ist selbstzerstörerisch, aber ich kann nicht anders. Ich muss mir die Dinge von der Seele schreiben, aber wo wenn nicht hier finde ich Verständnis dafür. Während ich schreibe, heule ich die ganze Zeit und meine Tränen haben schon mein Sweat Shirt durchnässt. ICH KANN NICHT MEHR !!

Jana
01.04.2024 20:15 Uhr

Lieber Thorsten, mein ganz herzliches Mitgefühl. Ich kann sehr genau nachempfinden, wie es dir ergeht. Halte weiter durch und wende dich bitte an deinen Haus- oder Facharzt, der dich vielleicht mit sanften Mitteln unterstützen kann, in der akuten Trauerphase etwas ruhiger zu werden.

Thorsten
08.04.2024 11:23 Uhr

Liebe Jana,
vielen und herzlichen Dank für deine Anteilnahme und Ratschläge. Ich war schon beim Hausarzt, der mir erst einmal etwas verschrieben hat, damit ich wenigstens nachts etwas ruhiger bin und ein wenig schlafen kann. Habe Angst davor, wenn das Telefon klingelt, weil es das Krematorium sein könnte. Dann müssen wir den Kleinen abholen und beerdigen. Eine würdevolle Bestattung ist das letzte, was wir noch für ihn tun können und auch möchten. Es ist jetzt fast 3 Wochen her, aber mir kommt es vor wie 3 Minuten. Ich muss mich zwingen, etwas zu tun, versuchen, meine Gedanken in eine andere Richtung zu bringen. Pustekuchen, danach trifft mich der Konter um so härter. Ich weiß daher nur zu gut, wie ihr euch alle fühlt und trotzdem anderen noch Trost spendet. DANKE

Marysm
26.04.2024 21:34 Uhr

Lieber Thorsten, mein ganz herzliches Beileid. Es ist ein tiefer Verlust und Schmerz. Ich erlebe es gerade ähnlich. Schneller unerwarteter Krankheits- und Leidensprozess und nach 2,5 Wochen musste ich meinen geliebter Kater gehen lassen.
Mich berührt sehr, wie du deinen Schmerz beschreibst. Ich finde es nicht selbstzerstörerisch, dass du seine alten Plätze aufsucht, ihm nahe bist dadurch, der Kratzbaum im Keller, der Stuhl auf der Terrasse.... Ich habe auch alles so stehenlassen und jedes Mal, wenn ich in die Wohnung komme, begrüße ich ihn laut und liebevoll, wie immer.
Das gehört zu meiner Trauerverarbeitung. Vielleicht kannst du versuchen, die Bewertung raus zu nehmen? Denn "Selbstzerstörerisch" ist eine Bewertung. Vielleicht fühlt es sich anders, stärkender, mitfühlender an, wenn du deine Trauer und deine Art zu trauern, genau so annimmst, wie sie sich zeigt? Sie ist der Ausdruck deiner Liebe.
Und gleichzeitig schau, dass du schlafen kannst, dass du dich einigermaßen gut ernährst, spazierengehst und die Teauer ist mit dabei..... Ich schick dir viel Kraft und Mitgefühl, Maryam mit Mikesch im Herzen.

Thorsten
29.04.2024 13:04 Uhr

Liebe(r) Marysm,
hab` ´ganz lieben Dank für deine mitfühlenden Worte und Gefühle. Auch Du musstest leider von deinem Kater Abschied nehmen und nur zu gut weiß ich, wie die Welt für einen zusammenbricht und welche Traurigkeit einen überkommt.
Sheba ist jetzt knapp 6 Wochen tot und auch ich komme immer noch nach Hause und denke "gleich kommt er mir miauend entgegen, sitzt am Fenster und wartet oder oder oder. Eben all jene Verhaltensweisen, die er in all den Jahren an den Tag gelegt hat und die ihn so liebenswert gemacht haben.
Mittlerweile hat meine Frau ihn aus dem Bestattungsinstitut abgeholt während ich für eine Familienangelegenheit in USA war
(das ausgerechnet auch noch) und er befindet sich bei uns zu Hause, ich weiß aber nicht wo. Das mag herzlos erscheinen, ist aber nur zu meinem Schutz gedacht. Wir wollen ihn dort beerdigen, wo er immer über den Gartenzaun in "seine Freiheit" gesprungen ist .Er soll an einem schönen Sonnentag beerdigt werden.
Früher habe ich mich immer gefreut, wenn der Frühling begann und es sonnige Tage gab. Jetzt, wo unser über alles geliebte Kater genau am Frühlingsanfang gestorben ist und an einem sonnigen Tag beerdigt werden soll, hat das alles für mich keine Bedeutung mehr.
Ich hoffe wirklich sehr, dass es mir mit der Zeit leichter fallen wird, an ihn und vor allem die tolle Zeit zu denken, die wir miteinander hatten. Noch aber ist der Schmerz immer noch überwältigend und alles für mich nur schwer zu ertragen.
Ich weiß, damit stehe ich nicht alleine da, Dir und vielen anderen Tierliebhabern ist es genauso oder ähnlich ergangen. Das nimmt einem zwar nicht den Schmerz, macht ihn aber ein klein wenig erträglicher.
Ich sage nochmals vielen Dank , möchte Dir hiermit ebenso meine herzliche Anteilnahme zu deinem Verlust bekunden und wünsche Dir viel Kraft und Alles Gute. Herzlichst Thorsten

Anja
13.05.2024 01:06 Uhr

Lieber Thorsten, auch von meiner Seite herzliches Beileid zu deinem Verlust.
Ich kann das absolut nachempfinden. Ich habe meinen Seelenkater zwar noch bei mir, aber der letzte Termin beim Tierarzt führte zu der Erkenntnis, dass edie letzten gemeinsamen Wochen angebrochen sind. Ich breche jetzt schon immer in Tränen aus, daher denke ich, dass es mir wie dir gehen wird. Cedric hat ein langes Leben hinter sich, das sollte es mir leichter machen. Aber wir sind gemeinsam durch Höhen und Tiefen gegangen und diesen Weg der Trauer muss ich dann ohne ihn gehen. Meine größte Angst im Moment ist, dass ich den Moment wo ich es ihm erleichtern kann verpasse, gleichzeitig will ich ihm diesen letzten Gefallen auch nicht zu früh tun.
Sie werden immer ein Teil von uns sein und haben auch einen Teil von uns mitgenommen. Aber ich glaube fest daran, dass man sich irgendwann wiedersehen wird.
Traurige und mitfühlende Grüße
Anja

Thorsten
13.05.2024 11:51 Uhr

Liebe Anja,
ich danke Dir sehr für deine Grüße und lieben Worte. Auch wenn dein Cedric noch bei dir ist, so kann ich und jeder andere, der sein/ihr Tier auf die eine oder andere Art verloren hat, mit dir mitfühlen. Wie du ja sagst, es sind nicht einfach Haustiere sondern Seelenverwandte, die uns so nahe noch sind oder waren und daher geht immer ein Familienmitglied von uns. Sie haben uns so viel unbedingte Liebe gegeben ohne eine Gegenleistung zu fordern. Ich selber hätte nie gedacht, soviel Liebe für ein Tier aufbringen zu können. Knapp 2 Monate ist er jetzt tot, am 1. Mai haben wir Ihn beerdigt (er war eine Maikatze ). Jeden Tag gehe ich zu seinem Grab und spreche mit ihm. Vielleicht kommt wirklich die Zeit, in der man nur noch an das Schöne denkt, was man mit der kleinen Flauschnase erlebt hat. Aber immer noch überkommen mich heftige Anfälle von Traurigkeit un die Tränen bannen sich ihren Weg. Jeder trauert eben anders und auch unterschiedlich lange. Gestern erst habe ich mit einer Bekannten gesprochen, die nach
9 !! Jahren wieder einmal Bilder ihrs verstorbenen Katers angeschaut hat und die immer noch eine große Traurigkeit überkam. Ich hebe einmal gelesen: Haare lassen sich wegfegen. Pfotenabdrücke lassen sich wegwischen. Doch die Spuren , die sie in unserem Herzen hinterlassen, bleiben da für die Ewigkeit.
Liebe Anja, ich hoffe sehr für dich, dass du, wenn es mit deinem Cedric soweit ist, die Kraft findest, mit deiner Trauer umzugehen oder jemanden , der dir dabei hilft.
Ganz liebe und mitfühlende Grüße.
Thorsten

Dirk
19.05.2024 02:18 Uhr

Lieber Thorsten,
ich kenne deine Gefühlslage nur zu gut.
Innerhalb eines Jahres habe ich meine Katze (Amy) an Magenkrebs und Ihren Bruder (Angel) an Lungenkrebs verloren.
Beide durften nur 7 und 8 Jahre alt werden.
Wir weinen immer noch um sie !
Den Moment des "gehen lassen" krieg ich nicht aus dem Kopf.Furchtbares Ereigniss !!
Mir persöhnlich hilft es ihre Asche im Garten vergraben zu haben,und eine schöne Rose darauf gepflanzt zu haben.Diese blühen jetzt wunderschön und ich weiß das sie ein Teil von ihnen sind. Pfoten Tattoo hab ich auch.
Wünsche dir ALLE Kraft !!!

Fühl dich gedrückt.

Thorsten,
21.05.2024 11:42 Uhr

Lieber Dirk,
ich danke Dir und allen anderen, die mir geschrieben haben, für die Anteilnahme und die lieben Worte. Wir alle wissen um den Schmerz und die Traurigkeit wenn unsere geliebten Familienmitglieder nicht mehr da sind.
Der Tod eurer beiden Fellnasen muss ganz schlimm gewesen sein, Geschwister - und dann auch noch beide so kurz hintereinander.
Wir haben unseren Sheba dort beerdigt, wo er morgens immer im ersten Sonnenschein saß und dann, wenn er es wollte, über den Zaun sprang, um sein Revier zu erkunden. Obwohl wir eine wirklich sehr schöne Zeit hatten, fällt es mir immer noch nicht leicht, sein Grab zu sehen bzw. ihn dort zu besuchen. Und doch gehe ich jeden Tag zu ihm, weil er es einfach verdient hat. Genau wie Du /Ihr auch bekomme ich es immer noch nicht in meinen Kopf, dass er nicht mehr da ist und auch nicht mehr kommt. Natürlich weiß man es vom Kopf her, aber die Gefühle sind einfach übermächtig. Es wird noch viel Zeit vergehen, bis ich an ihn denken kann ohne gleich in Tränen auszubrechen. Meine Schwester hat auch zwei Kater und immer wenn ich die beiden sehe bzw. bestimmte Verhaltensweisen ( Schlafhaltung, Türen öffnen etc.) erinnert mich alles an unseren Mausezahn. Das macht es auch nicht leichter.
Habt nochmals vielen Dank für eure liebe Anteilnahme und auch ich wünsche euch viel Kraft Hoffentlich gelingt es der Zeit, unsere Trauer besser zu bewältigen. Vergessen werden wir unseren geliebten Familienmitglieder sowieso nie.

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Unbenannt
Mondschein
24.03.2024 23:34 Uhr

Ich weiß gar nicht wie ich den Schmerz, der in meiner Brust sitzt und mir die Luft zum atmen nimmt beschreiben kann. Es tut so unfassbar weh! Wir haben am 13.03.24 in den Morgenstunden unseren geliebten Rocky nach 14 Jahren nicht mehr wecken können. Er ist friedlich eingeschlafen! 8 Tage zuvor begann das große beten und hoffen das alles wieder gut wird. Es fing mit spucken an und wir sind sofort zum Tierarzt, er bekam etwas gegen Übelkeit und Schmerzen. Aber am nächsten morgen ging es ihm nicht besser. Gleich wieder zum Tierarzt, weil wir schon ängstlich waren , wegen seinen Vorerkrankungen ( Herzklappenfehler, Husten,Leichte Wasseransammlung an der Lunge, Arthrose) und die ganze Medizin (Blutverdünner, Bluthochdruck, Husten, Entwässerungstabl.) die er täglich bekam. Wir haben jeden Tag gekämpft, die Ärzte waren toll und haben alles mögliche probiert. Aber die Werte waren so schlecht das sie nicht mal messbar waren. Er hat täglich Infusionen, Antibiotika und Schmerzmittel bekommen. Zwei Tage zuvor schienen wirklich sich die Werte zu verbessern und wir waren alle guter Dinge aber er wollte nichts fressen. Ich musste ihn mit Spezialnahrung füttern. Die Hoffnung war so groß, dass er es schafft. Wir waren allesamt für ihn da und es war so eine intensive Zeit. Unsere Kinder sind mit ihm aufgewachsen und es hat ihre kleinen Herzen gebrochen. Wir trauern sehr und er fehlt überall aber wir sind auch unglaublich dankbar, dass er unsere Herzen auf eine wunderbare Art berührt hat,die wir nie vergessen werden. Gestern dürften wir ihn von der Tierregenbogenbrücke holen und er ist wieder bei uns. Jedem der ein geliebtes Tier verliert wünsche ich viel Kraft, sich nicht in der Leere zu verlieren auch wenn der Schmerz so verflucht weh tut.

Antworten

Unbenannt
Thorsten
24.03.2024 16:43 Uhr

Unser geliebter Sheba ist am Mittwoch, d. 20.3.24 gestorben, kurz vor seinem 13. Geburtstag. Er war nicht nur ein Familienmitglied, sondern speziell für mich viel mehr. Ich selbst bin schon länger psychisch angeknackst und er war in den vielen dunklen Phasen meines Lebens der Sonnenstrahl, der mein Leben erhellte. Nun ist er nicht mehr da und nichts, aber auch wirklich gar nichts ist mehr wie vorher. Für mich hat alles keinen Sinn mehr und der Schmerz ist unendlich groß. Ich kann mich nicht damit abfinden und mache mir schwere Vorwürfe, ob ich wirklich alles für ihn getan habe oder ihn sogar auf dem Gewissen habe. Diese quälenden Gedanken sind unerträglich für mich.
Schon seit einiger Zeit hatte er ab und zu Husten, der sich so anhörte, als ob er etwas loswerden wollte was in seinem Hals war. Da er auch Gras fraß, machte ich mir keine Sorgen, Dachte er hätte etwas verschluckt. Trotzdem rief ich den TA an, schilderte ihm den Fall und er sagte, man solle mal röntgen. Da dieses Husten aber nur sporadisch vorkam, sah ich keinen sofortigen Bedarf.Vor ein paar Tagen kam er nach seinem Freigang nach Hause und hatte einen sehr dicken Schwanz, der Kopf hing herunter und er wirkte apathisch. Noch dazu miaute er, was sich eher wie ein Schreien anhörte und mir durch Mark und Bein ging. Da hier i der Gegend einige neue Katzen zugezogen sind, vermuteten wir eine Stresssituation. Als er dann im Haus war, hechelte er ziemlich, beruhigte sich aber nach ca. 20 Minuten. Am nächsten Tag ein ähnliches Scenario, aber nicht so ausgeprägt. Wiederum wenige Tage später fiel mir auf, dass unser Kater nicht die Atembewegungen machte, wie er es sonst immer Tat. Wenn er schlief ,verlief seine Atmung so, dass ich manchmal kein Heben und Senken des Brustkorbs bemerkte. Jetzt aber Pumpte er, d.h. die Bewegungen waren deutlich schneller. Ansonsten war aber alles normal : er ging raus, er ließ sich bürsten, er sprang auf das Sofa, ging auf seinen Kratzbaum. Alles so wie immer. Trotzdem haben wir sofort beim TA angerufen und sollten am nächsten Tag (Mittwoch) dort erscheinen. Auch jetzt war alles so wie immer: er lag auf der Terrasse auf seinem Stuhl und schlief, nur das Pumpen war zu sehen.
Ich musste ihn für den Transport in seine Tragetasche tun, das war für Ihn immer mit Stress verbunden. Auf der Fahrt zu Tierarzt hechelte er dann, was mich schon beunruhigte. Aber er legte sich ganz normal hin.
Der Tierarzt erhielt er eine Spritze zur Entwässerung und man schickte mich noch einmal raus, damit der Kater ein wenig Zeit zur Beruhigung hätte. Dann wurde er geröntgt und er Arzt sagte mir , an seiner Lunge sei etwas auffällig, man wisse aber nicht ob Wasser oder Entzündung und sein Herz wäre wohl leicht vergrößert. Ich erhielt einige Medikamente, solle Donnerstagmorgen seinen Zustand durchgeben und Freitag zum Herzultraschall kommen. Auf dem Weg nach Hause wurde der Kater in seiner Tasche sehr unruhig, Hatte doppelt so große, komplett schwarze Augen, aus seinem weit aufgerissenen Mund lief Wasser und seine Zunge hing heraus, sie war komplett lila verfärbt. Was aber am schlimmsten war: der Kater schrie ein einer Lautstärke, die ich noch
nie gehört habe. ES WAR DIE PURE TODESANGST !! Ich geriet selbst fast in Panik und raste unter Missachtung sämtlicher Verkehrsregeln zurück zum TA.
Sein kleines Herz schlug noch , aber als ihm ein Zugang gelegt werden sollte, sackte er plötzlich in sich zusammen. Mein über alles geliebter Kater war mir quasi unter den Händen erstickt.
Nicht lange davor war mein Vater verstorben, das war schon sehr schlimm. Aber so etwas wie bei meinem Kater hatte ich noch nie erlebt.
Seitdem bin ich traumatisiert, schlafe kaum noch, habe über 4 Kilo an Gewicht verloren. Nichts mehr ergibt für mich einen Sinn, mit ihm ist auch ein Teil von mir gestorben. Ich weiß nicht , wie es weitergehen soll. Dieser Kater war mein Ein und Alles. Er fehlt mir so unendlich und ich heule nur noch. Ich weiß, vielen von Euch ist es ähnlich ergangen und ihr wisst, wovon ich rede.

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Dirk
30.12.2023 22:01 Uhr

Nun ist auch unser geliebter Angel nicht mehr bei uns !
Er hat IN TAGEN massiv abgebaut (Leber und Lunge) sodas wir Ihn Samstags erlösen mussten.Zwei so junge liebe Tiere 7 und 8 Jahre an den gleichen Dreck. Mein Herz ist am Arsch und ich bin nur noch traurig ! Gut das meine Familie ähnlich denkt.
Mir fehlt das ich kein Platz im Bett habe,die Nerverei um raus zu wollen und die Ruhe zuhause.
KREBS IST EIN ARSCHLOCH !!!

Natürlich musste es sein,aber dieses Erlebniss zum zweiten mal beim Tierarzt innerhalb eines Jahres ,hau ab.
Musste mal raus.
Alles Gute an euch und eure Fellnasen...
Auf das 2024 besser wird !

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Anne
13.12.2023 12:15 Uhr

Am 29.11.23 musste ich meinen geliebten Kater Toni gehen lassen... ich bin unendlich traurig!! Habe ihn von klein auf an * 10.03.2007 bis 29.11.2023. Er war so schön, so lieb und sooo klug. Habe viel mit ihm erlebt nur das Ende, da komme ich nicht darüber hinweg..., fühle mich so schuldig, nicht eher erkannt zu haben, da es ihm bestimmt schon länger nicht mehr so gut ging, habe zwar bemerkt, das er was hat aber ich konnte es nicht zuordnen. Dann am Sonntag war sein Auge plötzlic entzündet mit Nickhautvorfall und a. Montasg sofort mit ihm zum TA. Seine TÄ war a.e.Fortbildung also nicht erreichbar und dann ging alles so plötzlich...bin Mo., Die.mit ihm i.d.Praxis. Der TA sagte einschläfern oder Auge herausoperieren da lt. TA akuter Glaukomanfall!!? Ich war so kopflos, konnte es gar nicht glauben, ich konnte ihn nicht so schnell töten lassen, das ist NICHT rückgängig zu machen!!! Also starkes Schmerzmittel Mo.+Do. + Mi.morgen röntgen, ob überhaupt geholfen werden kann... , sah nicht gut aus, daher Entschluss z.einschläfern und gar nicht mehr wach werden lassen, der arme Kerl. Ich weine jeden Tag um ihn..., er war alles für mich... 16 3/4 Jahre haben wir zusammen gelebt, sind oft umgezogen und er ist mir immer treu geblieben. Ich fühle mich so schuldig! Er wollte am Mi. nicht wieder in seine Box f.d.TA-Transport aber was sollte ich machen, er frass und trank nicht mehr und wenn er starke Schmerzen hatte lt. TA, ich konnte ihm doch nicht helfen

Hasler Barbara
06.02.2024 16:02 Uhr

Liebe Katzenfreunde

Ich kann das alles sehr gut nachvollziehen. Wir mussten unseren Kater Moritzi am 24.1.24 einschläfern lassen. Er wäre am 1.5.24 15 Jahre alt geworden. Wir sind unendlich traurig. Es ging alles so schnell. Er hatte Leberinsuffizienz. Der Tierarzt hatte schon im Oktober erhöhte Leberwerte diagnostiziert. Es war kein Grund zur Besorgnis. Er musste Diätfutter nehmen. Es tat ihm gut. Am Dienstag vor seinem Tod frass er nichts mehr. Ich hoffte, dass er nachts etwas frass. Aber nichts dergleichen geschah. Ich konnte kein Auge zutun. Ich schaute beobachtete ihn die ganze Nacht. Hatte schreckliche Angst, dass er in der Nacht stirbt. Er bewegte sich kaum und lag bis am Morgen in der gleichen Position. Wir wussten genau, dass er sich nicht mehr erholte. Er war so schwach und sackte bei der Ärztin gleich zusammen. Sie konnte nichts mehr für ihn tun. Höchstens einen Transport nach Zürich in die Tierklinik. Wir wollten ihm dies ersparen. Am Mittwochnachmittag erlöste ihn die Ärztin von seinem schweren Leiden. Es tut so weh, aber es ist trotz allem gut für ihn.

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Irene
22.11.2023 11:00 Uhr

Lieber Dirk
Als ich Deine Zeilen gelesen habe sind bei mir sofort wieder die Tränen geflossen.
Wir mussten unseren Kater "Bobo" am 28. Dezember 2022 völlig unerwartet gehen lassen. Er hatte eine vergrösserte Leber und Wasser auf der Lunge. Wenn wir ihn nicht erlöst hätten wäre er qualvoll erstickt. Ich mache mir noch heute Vorwürge, dass wir es nicht früher bemerkt haben. Vielleicht hätte man ihn dann noch retten können. Er fehlt mir auch heute noch so sehr.
Ich weine auch jeden Tag heimlich um ihn. Mein Umfeld kann das nicht verstehen. Ich kann die Kommentare " du musst endlich abschliessen und es war ja nur eine Katze" nicht mehr hören. Für mich war er mein ein und alles, mein Leben,mein Baby.
Ich hoffe so sehr für Dich, dass mit Angel alles gut kommt und das ihr noch viele schöne Jahre zusammen verbringen könnt.
Ich umarme dich ganz herzlich aus der Ferne.
Irene

Dirk
22.11.2023 21:20 Uhr

Liebe Irene,
ich umarme dich !
Ich kann dich komplett verstehen !!
Dein Bobo turnt jetzt mit meiner Amy rum ;-)
Angel muss noch warten, Hoffe noch lange... Euch ,und uns ALLES Gute !!!!!!

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Unbenannt
Jessica
20.11.2023 16:29 Uhr

Wir haben am Freitag eine zufallsdiagnose bei unserem Hund Ares (13 1/2) bekommen. Er hat einen bösartigen Tumor im Mund... dieser ist innerhalb von 8 wochen gewachsen. Ich muss ihn Donnerstag gehen lassen. :( Hilfe, ich kann nicht mehr. Ich habe ihn seit seiner Geburt.

Antworten

Unbenannt
Dirk
18.11.2023 23:53 Uhr

Vor einem Jahr haben wir unsere geliebte Katze Amy mit 7 Jahren wegen scheiss Krebs verloren.Nun hat Ihr Bruder (Angel) Flecken auf der Leber und Wasser in der Lunge. WARUM ist das so ungerecht und die Herzen auf Pfoten müssen so früh gehen ? Es zerreisst mir das Herz.Habe mir von Amy ein Tattoo ihrer Pfote machen lassen. Hab echt Schiss das Angel auch gehen muss (Bruder von Amy,beide BKH).So ein feiner Kater und Seelenfreund ! Heule immer heimlich um Amy und hoffe Angel hat noch Zeit ! Fühlt euch gedrückt !!!

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Unbenannt
Anna
18.11.2023 20:14 Uhr

Wir haben am 31.10 unseren geliebten Kater verloren.
Wie bei vielen, ging alles auf einmal viel zu schnell und die Tierärztin musste ihn in der Klinik gehen lassen.
Ich hatte ihm doch versprochen, dass alles wieder gut wird...
Er fehlt mir so fürchterlich, mein kleiner Engel.
Er war so ein sanftes, geduldiges und immer liebes Tier.
Ich möchte ihn so gerne zurück!

Antworten

Unbenannt
Lisa
18.11.2023 00:25 Uhr

Wir haben am 13.11. unseren geliebten Hund Chico (Doggenmischling) nach 6 wundervollen, gemeinsamen Jahren verloren. Er ist ungefähr 8 Jahre alt geworden. Genau wissen wir es nicht, da wir ihn aus einer Tierschutzorganisation hatten. Ich komme mit diesem Verlust nicht klar. Es tut soooo furchtbar weh, weil alles so unfassbar schnell ging. Vor ein paar Wochen wuchsen ihm ein paar Wucherungen am Hals. Wir nahem an es seien Warzen, nur wurden diese immer größer und fingen auch immer wieder an zu bluten. Er war aber so wie immer. Verspielt, verfressen und zufrieden. Als wir beschlossen zum Tierarzt zu gehen, bekam er in der Nacht plötzlich einen epileptischen Anfall, was ein absolut traumatisierender Anblick war. Nach etwa einer Stunde kam ein weiterer, dann noch einer und noch einer. Auf dem Weg in die Klinik bekam er drei weitere. Er war jedes Mal dazwischen bei vollem Bewusstsein. In der Klinik bahnte sich der nächste an, doch diesen konnte der Arzt mit einer Spritze verhindern. Er wurde untersucht und es stellte sich heraus, dass sein gesamter Körper voll mit Tumoren bzw. Metastasen war. Der Haupttumor saß in der Milz. Es gab keine Rettung mehr für ihn und so mussten wir ihn von seinem Leid erlösen. Es tut so weh. Ich kann und will das einfach alles nicht akzeptieren. Warum hat er uns nie gezeigt, dass es ihm schlecht ging? Warum durfte er nicht in Würde alt werden? Was haben wir falsch gemacht? Warum hat ihn der Krebs von innen zerfressen? Alles erinnert uns hier an ihn, ich kann nicht mal durch unser Dorf laufen ohne los zu weinen. Wie soll ich nur jemals über diesen Verlust hinwegkommen? Meine Wunschvorstellung war immer, dass er einfach nur alt wird und wir uns darauf vorbereiten können, dass er irgendwann geht. Nun ist er einfach weg. Für immer. Und hat so furchtbar davor gelitten.

Jessica
20.11.2023 16:35 Uhr

Ich kann so mit dir fühlen. Wir haben vor 2 Tagen die Diagnose Tumor in der Mundhöhle bekommen. Unser Hund ist fast 14. Dies tritt wohl häufig in dem Alter auf. Der Tumor ist bösartig... wir müssen Ihn donnerstag gehen lassen.... ich bin jetzt schon fertig mit den Nerven.... Wenn du magst können wir uns austauschen.

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Unbenannt
Christina
08.10.2023 19:27 Uhr

Wir haben am Freitag unsere geliebte Katze Pauline (9 Jahre) verloren. Morgen wird sie eingeäschert. Eine Urne ist bereits bestellt ebenso ein Foto auf Leinwand. Es tut noch unendlich weh, ich weine sehr viel. Niemand wird sie je ersetzen können.

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Unbenannt
Kim
29.08.2023 22:50 Uhr

Eine Woche ist es jetzt her, das ich meinen geliebten Tyson über die Regenbogenbrücke schicken musste.
Anfang Juli fing alles an, er musste sich öfter übergeben, was meist ein Zeichen für Würmer bei ihm war, also Wurmkur geholt, aber es wurde nicht so richtig besser.
Er fraß auch nicht mehr so gut wie sonst, also ab zum Tierarzt.
Die Untersuchung ergab nichts wirklich schlimmes, Blutbild war soweit im grünen Bereich nur die Roten Blutkörperchen etwas zu wenig.
Nach einigen Tagen bekam er dann Fieber, erneut ab zum Tierarzt,duch Spritze und Entzündungshemmer wurde es besser, allerdings bekam ich die Tabletten nicht rein, immer größer werdende Übelkeit und weiter kein Interesse am Futter. Jetzt macht ich mir richtig Sorgen.
Noch mal Blut abnehmen und Röntgenbilder, da war ein Schatten auf der Lunge zu sehen und die roten Blutkörperchen sind weiter gesunken.
Meine Tierärztin ahnte auch nichts gutes, konnte aber noch keine klare Diagnose stellen.
Ich fuhr in meiner Verzweiflung eine gute Woche später noch mal in eine Klinik, die behandelte Tierärztin sagte mir sofort, daß sie da eine sterbende Katze sieht. Auf meinen Wunsch hin noch mal Blutbild und Röntgenbilder, und dann zeigte sich der Feind. Tumor in Lunge und Bauch und am Knie.
Sie riet mir die verbleibendende Zeit mit ihm zu genießen und ihn nicht leiden zu lassen, wenn es noch schlechter werden würde.
Leider ging das dann schneller als gedacht, am Sonntag wollte er nicht mehr raus und die Atmung wurde schwerer.
Ich rief am Montag morgen meine Tierärztin an und sagte ihr, daß sein Tag wohl gekommen sei.
Ich ging noch einmal mit ihm raus, wir haben noch Zeit zusammen im Bett verbracht und gegen Abend ist er hier zu Hause auf meinem Arm eingeschlafen, ich bin dankbar das wir es zu Hause machen konnten.
Aber der Schmerz ist auch nach einer Woche ungebrochen. Er fehlt mir so sehr.
Mein Herz ist gebrochen, nach 14 gemeinsamen Jahren ist es so still und leer hier zu Hause, ich kann es kaum ertragen und Weine jeden Tag um dich, machs gut mein Tysi.
Allen die ähnliches durchmachen umarme ich im Geiste fühle mit euch💔

Uli
02.09.2023 22:56 Uhr

Hallo Kim, ich kann dich so gut verstehen...Der Schmerz des Abschieds von einem über alles geliebten Tieres ist unbeschreiblich...Ich musste meinen Hund Eddie am 24.7. erlösen lassen...Er war 15 Jahre unser Seelenhund und hatte zum Schluss Wasser in Lunge und Herz, Tumor... Er fehlt überall, ich bin seitdem ein anderer Mensch, die Trauer und ein gebrochenes Herz verändern gerade mein Leben. Bekomme schlecht Luft, Druck in der Brust, denke es sind Nachwirkungen der Trauer... Es wird dauern und irgendwann wird es "besser", aber nie wieder so wie vorher mit der geliebten Fellnase...Nimm dir die Zeit , die du brauchst zum Trauern und erinnere dich auch an die schönen Zeiten mit deinem Tier! Die Dankbarkeit tut auch gut..
Alles Liebe!🐾🐾

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Unbenannt
Melanie
24.08.2023 08:07 Uhr

Wir mussten gestern unseren Tiger gehen lassen, er wurde nur 12 Jahre alt.
Alles fing mit einem leichten Husten an, den wir erstmal für nicht so schlimm hielten. Da der Husten nicht weg ging, sind wir zum Tierarzt, der stellte durch ein Röntgenbild fest, dass unser Kater leider einen ziemlich großen Tumor zwischen Herz und Lunge hat, große Hoffnungen machte er uns nicht. Dann ging leider alles ziemlich schnell, uns blieben nur 3 Wochen zwischen der Diagnose. Er stellte dann das Essen ein, vermutlich weil der Tumor auf die Speiseröhre drückte. Von einer OP riet uns der Tierarzt ab, da die OP sehr, sehr schwierig sei.
Es tut so unheimlich weh, da er etwas ganz besonderes war, er war so anhänglich.... Er fehlt so sehr.
Wir vermissen und Lieben Dich

Kim
29.08.2023 23:00 Uhr

Ich fühle mit euch, ich habe gerade das gleiche durchlebt, es ist so schwer und kaum zu ertragen.

Mia
18.09.2023 15:09 Uhr

Ich kann sehr gut mitfühlen habe am letzten Freitag meine 16jjaehrige Katze einschläfern lassen da sie sehr krank war ich vermisse sie so sehr jeden Tag muß ich weinen aber ich weiß jetzt das es ihr dort besser geht wo sie ist

Sandra
18.09.2023 20:41 Uhr

Ich kann euch alle sehr gut verstehen. Am 07.09. morgens lag meine kleine Katze Laila tot vor meiner Haustür. Direkt vor unserem Haus überfahren, wahrscheinlich war sie gerade auf dem Heimweg. Die Maus durfte nichtmal 2 Jahre alt werden. Es bricht mir das Herz. Sie fehlt mir jeden Tag.

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Unbenannt
Martina
07.08.2023 10:06 Uhr

Mein allerliebster Timi ist letzten Freitag von mir gegangen. Ich musste die schlimmste Entscheidung treffen; habe dies aus Liebe zu ihm getan und ihn beim Tierarzt einschläfern lassen. Er hatte Lymphome. Er fehlt mir so sehr. ich schaue ständig Fotos von ihm an. ich rede sogar mit "ihm" in der Wohnung; verabschiede mich von ihm; halte es ohne diesem Gewohnten nicht aus.

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Selina
05.07.2023 05:49 Uhr

Mein geliebter Benny
Eigentlich bist du noch bei mir, ich sehe aber deine Atmung, sie ist schwerer als sie sein sollte. Gestern hattest du schon fast einen Kollaps und bist beinahe gestorben. Ich konnte dich zum Glück noch rechtzeitig zum Tierazt bringen. Schon nahe an deinem beinahe Tod hast du meine Hand geleckt und Erbsenringe gefuttert. Ich hoffe inständig es bedeutet, dass du dich mit deinen liebsten Dingen umgeben wolltest. Obwohl die Ärztin sagte du bist stabil, sehe ich deine Atmung und ich weiss, dass ich bald Anschied nehmen muss. Ich will es nicht, ich weiss aber, dass ich muss. Du bist einer der besten Hasen die man sich nur wünschen kann. Aufmerksam gegenüber allen, liebevoll, fürsorglich, auch mir gegenüber. Du hast so gut auf mich aufgepasst und mich durch meine Panikattacken und schlimmste Zeiten begleitet. Ich weiss nicht wie ich dir dafür nur danken kann für all das Licht, für all die schönen Momente. Ich versuche noch so viel Zeit mit dir zu verbringen wie es geht. Der Schmerz ist aber leider schon da. Nur der blosse Gedanke deines Verlustes löst Panik und tiefe Trauer aus, sodass ich nun diese Nacht weinend versucht habe, nicht minütlich zu deinem Stall zu gehen. Ich will dass du dich ausruhen kannst und will dich nicht Stress aussetzen, dich unnötig aufregen. Bis gestern warst du ein Felsen, nun wurde mir bewusst dass mein schöner starker Felsen auch Älter wird und auch du nicht vom Alter geschützt bist. Geliebter Benny, ich werde bei dir sein, neben dir lesen, dich putzen und knuddeln, vielleicht eine Geschichte vorlesen, bei dir liegen. Bitte verzeih die dicken Tränen die mir die Wange herunterkullern. Ich liebe dich so sehr. Ich hoffe sehr noch so viele Tage mit dir zu bekommen wie ich kann. Der Tag an dem du mir auf wiedersehen sagst, hoffe ich dass du mit deinen geliebten Dingen herum gehen kannst. In meinen Armen und mit einem Erbsenring im Mund, die du so sehr liebst. Mein lieber Benny, ich liebe dich. Ich danke dir so sehr für alle was du mir gegeben hast, was du mir beigebracht hast. Mögen wir noch so viele Tage wie uns Gott gibt zusammen schön verbringen können.
Deine in Trauer und Tränen liegende Selina

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Unbenannt
Alexandra
14.06.2023 08:26 Uhr

Hier bin ich nochmal wegen unseres Katers Dieter, der gestern einschlafen musste.
Ich kann kaum noch atmen, kriege keine Luft. Ich bin seit um 5:00 heute früh nur noch am Weinen.
Ich halte es nicht aus, es tut so so weh.
Ich sitze jetzt auf unserem Balkon, da wo er immer gesessen hat, er hatte sich einfach den Platz meines Mannes geklaut :-))
Verdammt, er hat so gekämpft und wollte leben! Er hat immer unsere Nähe gesucht. Er hat nie gefaucht, gekratzt oder oder. Er war so lieb, anmutig, stolz, voller Leben und Energie. Er wollte hier mit uns leben. Verdammte Scheiße, warum durfte er das nicht weiter erleben und genießen? Er kam letzten Dezember aus dem Tierheim zu uns und muss vorher schlimmes erfahren haben, wurde ausgesetzt.
Er hat sich so wohlgefühlt bei und mit uns, wir waren eine richtige Familie! Warum musste er schon gehen ? WARUM???
Ich könnte schreien, immer und immer wieder! Der Schmerz bohrt sich ohne Ende in meinen Körper. Er ist doch mein Baby. Ich musste ihn dort beim Arzt in dieser Scheiß Box da lassen!
Habe ihm sein kleines Stoffmäusschen und seine Flauschdecke, die er so liebte und da immer Milchtritt machte mitgegeben bzw.auf der Decke lag er auch, wo das alles passierte.
Hatte bis zuletzt meine Hände auf seinem Rücken gelegt.
Habe die Helferin gebeten, ein Fenster zu öffnen damit er, bzw. seine wunderschöne Seele rausfliegen kann.
Ich würde ihm am liebsten folgen, ich halte es nicht mehr aus.
Aber ich habe meinen geliebten Mann, auf den ich jetzt sehr, sehr aufpassen muss. Er darf sich gesundheitlich bedingt eigentlich gar nicht aufregen.
Er leidet wie ich, auch er kann kaum sprechen und hält es nicht aus.
Wir sind beide eindeutig daran zerbrochen, nichts macht irgendwie Sinn ohne unseren Sonnenschein, der nicht verdient hat, so elendig zu leiden.
Das hat kein Lebewesen verdient!
Als meine geliebte Großmutter im November 2020 starb habe ich mich davon eigentlich erst halbwegs erholen können, als wir unseren Dieter,,unseren Sonnenschein im Dezember 2022 geholt haben. Er hat so viel Freude geschenkt, wie nichts anderes!
Auch wenn die letzten Tage für uns nervlich der Horrorr waren; ihn zwingen mussten mit konzentrierter Astronauten Nahrung und Spritze, diese in sein Mäuschen zu tun.
Es tut uns so leid, ihn so zu sehen.
Auch beim Ultraschall am Montag noch beim Arzt hat ihm Angst gemacht, obwohl er schon so schwach war.
Dieser Kater wollte verdammt nochmal LEBEN! Er hat sich nicht einmal verkrochen! Er suchte immer unsere Nähe! Ich halte es nicht aus.
Alles ist leer ohne ihn hier. Ich mag hier gar nicht mehr sein, jede Ecke erinnert an ihn!
Seine Sachen fahren wir nachher zum Tierschutz, es ist in seinem Sinne ganz bestimmt.
Ich frage mich immer und immer wieder WARUM???? WARUM musste er gehen?
WARUM waren ihm keine weiteren, langen und schönen Jahre bei uns vergönnt????
Ich verstehe es nicht! Wenn es Gott gibt, warum hat er das zugelassen so eine in Fleisch gewordene Liebe und Güte, wie unser Kater, wieder wegzunehmen????

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Unbenannt
Alexandra
13.06.2023 22:15 Uhr

Dieter, du warst das größte Glück, die größte Freude, die Du uns bereiten konntest. Das DU bei uns warst.
Es zerbricht uns das Herz aber dich leiden zu sehen, hat uns in die Verantwortung gezogen, dich zu erlösen.
Dein Blutbild war Ende März noch soweit okay, bis auf etwas zu hohe Leberwerte, die man, laut deiner ehemaligen Ärztin, in den Griff bekommt.
Leider war dem nicht so.
Vor knapp 2 Wochen fiel uns auf, dass Du Deine Leckerlis noch nicht einmal gefressen hast und ein wenig ruhiger wurdest.
Es wurde am letzten Samstag Gelbsucht diagnostiziert.
Gestern kam bei Ultraschall heraus, dass in Deiner Leber eingeschlossene Flüssigkeiten zu sehen waren.
Dir ging es immer schlechter.
Dein Kopf war unten, du hast fast nur noch geschlafen.
Sasst irgendwann in deiner Toilette.
Wir haben gerungen.
Es hieß, wenn du wieder außer Zwangsnahrung nicht frisst, dann wird es sehr kritisch.
Leider wurde es nicht besser, eher schlimmer.
Dann haben wir heute morgen deine Blutwerte bekommen und hast auch zusätzlich Diabetes bekommen.
In der Nacht auf heute wurde es noch schlimmer, du lagst nur am Boden und bist immer wieder eingeschlafen.
Es tut so scheiße weh.

Du bist das liebste Wesen, was wir je kennenlernen durften und es zerschneidet unser Herz.
Du bist gestern Abend trotzdem auf
Deinen Lieblings Platz auf den Balkon gesprungen, hast uns, wenn du kurzzeitig etwas Kraft hattest angeblinzelt und um die Beine gestrichen...
Wir waren bis zuletzt bei Dir und haben deine Vanillepfötchen gestreichelt.
Du wunderschöner, stolzer Charakterkopf.
Du warst die Liebe unseres Lebens und wirst es immer und für immer bleiben.

Es ist alles viel zu früh. Für Dich, für uns.
Danke für diese wunderschönen 6 Monate.

Wir lieben dich für immer.❤️❤️❤️❤️❤️
Wir können es nicht fassen, dass es heute passieren musste.
Warum so früh?

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Unbenannt
Mary Piton
29.05.2023 20:32 Uhr

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Birgit
21.05.2023 14:01 Uhr

An alle trauernden Tierbesitzer. Ich musste vorgestern meine geliebte Katze Bella einschläfern lassen. Habe sie in meinem Garten begraben. Sie war meine Mitbewohnerin und Gefährtin in schwierigen Jahren. Ich vermisse sie so sehr und bin gleichzeitig dankbar für ihre bedingungslose Liebe. Die Tränen wollen nicht versiegen…

Martina
07.08.2023 10:01 Uhr

Ich verstehe dich soooo sehr. ich musste letzten Freitag meinen Timi einschläfern lassen. er hatte Lymphome, und diverses. Es hat so weh getan, und es tut so weh. Ich schaue mir ständig Fotos von ihm an und muss nur heulen. Der Schmerz ist so gross.

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Kathrin
16.04.2023 10:57 Uhr

Am Freitag den 14.04.23 Habe ich unseren Flocki (deutscher Mittelspitz) einschläfern lassen, der kleine hat nochmals einen Schlaganfall bekommen er wurde 15 Jahre alt, es tat Weh die letzten 20 Minuten bei unserem TA zu sein zu sehen wie er einschläft. Ich hab zu ihm gesagt " Schau Flocki jetzt wirst du einen großen Riesenwolf sehen, namens Fenrir und neben ihm sind Skol und Hati, geh mit den drei Wölfen mit wir sehen uns in Valhalla mein kleiner Freund". Und als ich das sagte schlief er ein.
Wir haben Flocki von einer Mittelspitz Wurf Ankündigung er war der süßerste Hund allerzeiten aber es tut verdammt scheiße Weh und bin traurig das ich ihn nicht mehr helfen konnte. Er wurde am 28.03.23 15 Jahre alt hat ein verdammt gutes Hundeleben gehabt und nun ist er bei Fenrir und ich hoffe das er mit Hati Skol hinterher jagt wie ein Junghund.

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Marina
13.04.2023 14:29 Uhr

Mein Chico war mein Seelentröster ist allen Situationen. Ich habe ihn am 24. 01.2023 nach 14 Jahren 10 Monaten und 24 Tagen erlösen lassen. Es war und ist für mich immer noch furchtbar. Obwohl der Verstand akzeptiert dass er nun keine Schmerzen mehr hat bin ich einfach nur traurig. Ich habe meinen kleinen Schatz am 10 Mai 2013 vpn einer Familie geholt die ihn der Tochter zum 10 Geburtstag geschenkt hatten. 5 Jahre musste Chico dann die Unaufmerksamkeit bzw. Unfähigkeit eines Kindes über sich ergehen lassen. Als ich ihn kennen lernen durfte und eine Woche danach zu uns holte begann eine Liebe die ich nicht in Worte fassen kann. Egal wo wir seitdem mit unserem kleinen Chico waren er faszinierte alle mit seinem Charme. Ich kümmerte mich um sein Wohlergehen wo ich nur konnte. Wir haben alles miteinander durchgestanden. Nur als ich im Mai 2021 die Diagnose beginnende Demenz für ihn bekam- war die Zeit begrenzt. Zu diesem Zeitpunkt hatte er durch die Kühlschrankernährung seiner Vorbesitzer insgesamt schon 11 Zähne verloren. Letztes Jahr verlor er dann sein Gehör und seine Augen bekamen grauen Star. Trotzdem veränderte sich seine Zuneigung mir und unseren Familienmitgliedern nicht. Er war der verschmuste und anhängliche Chico wie wir ihn seit über 9 Jahren kannten. Im Dezember 22 stellte sich dann zu allem Elend eine beidseitige Patellaluxation ein. Nun also begannen wir mit Physiotherapie. Es schien ihm gut zu tun- seine Lahmheit verringerte sich. Er lief langsam seine Gassi Runde. Wenn er nicht mehr konnte dann trug ich ihn. Und ich hätte es gern noch länger getan....
Am 24 Januar musste ich dann aber einsehen das egal was ich versuchte Chico vergessen hatte wozu sein Futter und Wasser war. Er nahm nichts mehr an- weder aus der Hand noch sonst woher es war einfach furchtbar. Nachdem ich es 2 Tage mit allen Raffinessen versucht habe sind wir dann an diesem Tag zu seiner TÄ. Ich bin jeden Weg mit ihm gegangen und so habe ich ihn gestreichelt, mit ihm gesprochen und geweint als er ging. An diesem Tag und seitdem ist in mir etwas zerbrochen. Chico wäre am 01.04.23 15 Jahre alt geworden und am 10. Mai hätte ich meinen kleinen Malteser 10 Jahre bei mir gehabt. Ich vermisse ihn so sehr...

Uli
02.09.2023 22:28 Uhr

Hallo Marina, deine Gedanken und Gefühle sind gerade wie bei mir ....Ich musste meinen 15-jährigen Cairn Terrier Eddie am 24.7. 23 einschläfern lassen...Seitdem ist mein Herz gebrochen, ich leider unter schwerer Allergie mit Atemnot und Angstattacken, die ich vorher absolut nicht hatte! Es hat mir den Boden weggezogen, meine Lebensmitte ist weg! Ich hoffe, dass das irgendwann besser wird... Diese Trauer ist unbeschreiblich. Ich wünsche dir, dass du dir Zeit gibst um den Verlust zu verarbeiten... Mit traurigen Grüßen, Uli!🐾🐾

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Unbenannt
Doris
11.04.2023 20:30 Uhr

Mein geliebter Lino kam nicht, als ich ihn am Samstag Abend gerufen habe. Da es geregnet hat, habe ich gedacht, er hat sich verkrochen. Auch am nächsten Morgen war er nicht da. Habe mir noch nichts dabei gedacht und wollte laufen gehen. Als ich ins Auto steigen wollte, sah ich ihn im Blumenbeet liegen - er sah aus, als ob er schläft. Ich habe gerufen und als er nicht reagierte, habe ich gesehen, dass er nicht mehr atmet. Ich habe nur noch geweint und sofort meinen Mann geholt. Es tut so weh und danach mußten wir am Ostersonntag sein Grab schaufeln. Es ist so trostlos ohne ihn und es tut mir richtig im Herzen weh. Er war so ein besonders lieber, verschmuster Kater. Er wäre am 7.5. 14 Jahre geworden.

Danke geliebter Lino für deine Zuneigung.

14.04.2023 12:30 Uhr

Ich kann Dir nur ganz viel Kraft wünschen. Es bleibt eine Leere die so schier unfassbar ist. Für die Zukunft wünsche Ich Dir irgendwann dass die wunderschönen Erinnerungen in den Vordergrund rücken. Alles andere braucht Zeit- diese Erfahrung mache ich gerade... liebe Grüße Marina

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Unbenannt
Thomas
08.04.2023 09:48 Uhr

Wir mussten gestern unsere geliebte Katze Lena einschläfern lassen. Verdacht auf Lymphom. In ihren letzten drei Wochen ging es rapide bergab und wir konnten einfach nichts mehr tun, was half. Zuletzt wollte sie nicht mehr essen und trinken oder konnte es nicht mehr. Und trotzdem habe ich jetzt das Gefühl, sie verraten und ihr Vertrauen, das sie uns nur ganz langsam nach und nach schenkte, enttäuscht zu haben. Sie war meine kleine Kumpanin, ist mir immer gefolgt, kam mir entgegen, sobald ich reinkam. Und jetzt fehlt sie mir so. In meinem Herz ist ein riesiges Loch. Das Haus ist so leer ohne sie und alles fühlt sich so sinnlos an. Nicht mal ein Brot möchte ich mir schmieren. Sofort denke ich, beim letzten Frühstück gestern war sie ja noch hier bei uns. Ich hoffe, dass die Trauer irgendwann geht und die Erinnerungen bleiben. Aber gerade zerreißt es mich, dass ich es kaum ertrage.

Irene
11.04.2023 11:07 Uhr

Lieber Thomas
Ich lese Deinen Eintrag und mir laufen die Tränen nur so runter.
Wir mussten unseren Kater "Bobo" am 28. Dezember 2022 einschläfern lassen. Er hatte Wasser auf der Lunge und eine vergrösserte Leber.
Er ist uns als junger Kater zugelaufen und hat uns als seine neuen "Eltern" ausgesucht. Er war unser ein und alles.
Auch wenn es bald 4 Monate her ist muss ich noch jeden Tag um ihn weinen. Ich vermisse ihn jeden Tag so sehr. Ich vermisse das kuscheln auf dem Sofa und auf dem Bett, sein schnurren, einfach Alles. Immer wenn wir nach Hause kamen hat er uns erwartet. Auch wenn ich weiss, dass wir ihn erlösen mussten mache ich mir dieselben Vorwürfe wie du.
Warum haben wir es nicht früher bemerkt? Dann hätte viel noch ein paar schöne Jahre gehabt.
Ich hoffe sehr die schönen Erinnerungen überwiegen irgend einmal die Trauer.
Ich wünsche dir /euch viel Kraft.
Irene

Thomas
16.04.2023 10:46 Uhr

Hallo Irene,

danke schön für deine lieben Worte. Es tut mir so leid zu lesen, dass du dasselbe durchmachen musstest. Wahrscheinlich kommt man nie so ganz darüber hinweg und auch mit der „Schuld“ werden wir wahrscheinlich leben müssen, obwohl ja am Ende keine andere Wahl blieb. Ich bin auch immer noch traurig. Zumindest erinnere ich mich aber schon wieder gerne an die schöne Zeit. Ich hoffe, das geht dir auch so!

Alles Gute und viel Kraft auch dir/euch
Thomas

Pia
19.04.2023 19:32 Uhr

Danke Irene und Thomas
Mir ist vor zwei Tagen auch unsere geliebte Katze eingeschläfert worden. Ich dacht Zahnschmerzen. Aber sie hatte bereits einen schnell wachsenen Tumor. Aber sie war noch so interessiert mit dem Frühling im Garten, wollte Mäuse suchen. Ich war fassungslos. Aber sie wäre uns verhungert. 18 Jahre ist sie geworden. Sie hatte so eine Grundruhe. Selbst Feuerwerk und Gewitter fand sie spannend, hatte eher Angst vor Wind. Es tut so weh.

Sonja
21.04.2023 10:27 Uhr

Lieber Thomas, Liebe Irene, Liebe Pia,
auch mir zerreißt es gerade das Herz.und ich fühle mit euch. Wir mussten am Montag Abend unsere geliebte Lucy erlösen. Sie war 14 J. alt und davon 12,5 J. bei uns. Verdacht auf Leukose. Die letzten Monate waren ein einziges Auf- und Ab. Bis Sonntag ging es gerade wieder aufwärts, dachte ich zumindest. Dann fraß sie plötzlich nichts mehr. Ich habe es mit allen Tricks versucht. Montag mittag zog sie sich immer mehr zurück. Ein Ultraschall bestätigte die Vermutung der TÄ, Flüssigkeit im Bauchraum. Wir wollten ihr das Leiden ersparen. Und sie war so schwach, dass es nur Sekunden dauerte. Aber obwohl ich weiß, dass ich diese Entscheidung treffen musste, fühle ich mich furchtbar. Als hätte ich sie verraten. Und obwohl wir bei ihr waren, sagt mein Kopf ich hätte mich an Ihrem letzten Tag mehr kümmern müssen. Obwohl ich die letzten Wochen sogar mit Matratze im WoZi bei ihr geschlafen habe, monatelang nachts ca 2 x gefüttert habe. Sie war immer da, Küche, Couch, Bett, wenn ich heimkam. Und jetzt ist da nur noch unerträgliche Leere und Schmerz.

Pia
22.04.2023 13:23 Uhr

Sonja, denke fest an dich, das erste Wochenende ohne die geliebte Katze. Es tut einfach weh. Leider verstehen das manche nicht. Daher danke für euer Mitgefühl uns selber wünsche ich viel Kraft.

Merja
03.05.2023 22:43 Uhr

Ich sitze weinend auf dem Sofa und lese eure Berichte. Unser Kater hat akutes Nierenversagen, man kann nichts mehr tun... er wird morgen Nachmittag eingeschläfert und ich fühle mich schrecklich. Ich will ihn nicht gehen lassen ... 15 Jahre war er bei uns und wir machen uns bitterliche Vorwürfe es nicht rechtzeitig gemerkt und gehandelt zu haben. Es ist bereits jetzt so furchtbar still ... ich vermisse ihn jetzt schon und kann nicht aufhören zu weinen.

Silke
12.05.2023 22:22 Uhr

Ihr Lieben...Thomas, Irene, Doris, Pia, Merja...auch mein Herz ist rausgerissen und ein Teil meiner Seele ging mit meinem geliebten Seelenkater Clyde am 26.4.23 über den Regenbogen...er hatte ein Leberleiden..vor 6 Jahren hiess es Lymphom ....geniessen Sie noch die 3 Monate mit ihm...daraus wurden noch 6 Jahre. Das letzte halbe Jahr baute er merklich ab u. am 26. dann plötzlicher Krampfanfall der nicht mehr aufhörte.....ich war bis zum letzten Atemzug bei ihm, wir entschieden ihn erlösen zu lassen, da die Lebensqualität nicht mehr wie vorher gewesen wäre....alles andere wäre nur Egoismus gewesen.....ich fühle sehr mit euch...jeder hat eine andere Geschichte...aber wisst ihr eines haben wir alle gemeinsam....bedingungslose Liebe und ein Band das niemals zerstört werden kann...es ist unzertrennbar....ich habe noch eine Tierkommunikation in Auftrag da ich bei einem anderen Kater schon positive Erfahrungen gemacht habe damit....es wurden viele Fragen beantwortet durch den Kontakt und Dinge gesagt die nur ich mein Tier wissen konnten....es braucht Zeit...nehmt euch diese und lasst es raus egal wie lange es dauert....alles Liebe für euch

Sophie
02.08.2023 00:40 Uhr

Ich lese eure Kommentare, während ich um meinen Kater Fred trauere. Wir mussten ihn heute Morgen erlösen. Nachdem er nun 10 Tage nicht mehr fressen wollte und Angst vor der Spritze zum ernähren und mit den Medis bekommen hat, mussten wir diese schwere Entscheidung treffen.
Ich fühle mich wahnsinnig schlecht, als wenn ich ihn verraten habe. Er vertraut mir... und nun musste ich diese Entscheidung treffen. Seine letzten Atemzüge hat er in meinen Armen getan. Ich bin wie betäubt und vermisse mein Baby.

Bert
06.11.2023 13:41 Uhr

Am 2.11. mussten wir unsere Katze Amy, die 11 Jahre lang unser Mitbewohner war, beim Tierarzt einschläfern lassen. Ich bin bei ihr bis zu Ihrem letzten Atemzug geblieben- und habe dabei wie ein Schlosshund geheult. Amy wäre im nächsten März 19 Jahre alt geworden.

Albert Langenfeld
06.11.2023 13:42 Uhr

Am 2.11. 2023, mussten wir unsere Katze Amy, die 11 Jahre lang unser Mitbewohner war, beim Tierarzt einschläfern lassen. Ich bin bei ihr bis zu Ihrem letzten Atemzug geblieben- und habe dabei wie ein Schlosshund geheult. Amy wäre im nächsten März 19 Jahre alt geworden.

Kristina
17.11.2023 07:55 Uhr

Ich musste gestern meine geliebte süße Katzi einschläfern lassen. Ich wollte es zuhause machen lassen, aber es ging ihr sehr schlecht, sodass wir doch noch zum Tierarzt gefahren sind. Ich fühle mich wie ein Verräter.... die letzten Stunden mit ihr waren so friedlich und ruhig und dann mussten wir sie in die gehasste box reinzwingen... wie furchtbar das für sie sein musste....
gestern um 18:45 hörte ihr kleines riesiges Herz auf zu schlagen... über 19 Jahre war sie meine Schnuki, meine pelzige große Liebe... bedingungslos, unendlich zärtlich, treu, weich und mit soviel Weisheit und Liebe in ihren grünen Augen ...... der Schmerz ist so abartig groß

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Unbenannt
C. Langer
07.04.2023 10:29 Uhr

Am 23.03.2023 starb unsere über alles geliebte Lilli mit nur 9,5 Jahren. Nach einer Entfernung der Milchleiste kam es Stunden später zu einer Nachblutung. Lilli hätte noch gerettet werden können, wenn die Tierklinik am Telefon gleich gesagt hätte " kommen Sie sofort vorbei und nicht beobachten und am nächsten Tag vorbeikommen, wenn es schlimmer wird". 11/4 Stunde später größerer Blutfleck und sofort nach Berlin zum Tierarzt gerast. Trotz Notop konnte sie nicht mehr gerettet werden, da es während der OP zum Herzstillstand kam. Der Chirurg hat nicht sorgfältig operiert. Wie kann bei einem Routineeingriff eine Naht aufgehen bzw. es zu solch einer massiven Blutung kommen. Man entschuldigte sich später für die Fehleinschätzung. Lilli könnte noch leben, hätte die Klinik nicht gesagt, "abwarten". Der Inhaber der Arztpraxis äußerte in einem Telefonat mit meinem Mann, dass ihr vielleicht eine falsche Spritze gegeben wurde". Was sind das für Ärzte, die so fahrlässig operieren. Ich mache mir Vorwürfe, dass ich nicht bei den ersten kleinen Blutflecken zur Klinik fuhr.

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Unbenannt
Waldfellnasen
24.03.2023 20:41 Uhr

Heute Nacht um kurz nach Null Uhr wurden wir von unserem Nachbarn geweckt, da er unsere Katze Tinker Bell neben dem Nachbar Auto gefunden hat. Sie wurde Tod gefahren, wahrscheinlich als sie an Nachbars Auto vorbei nach Hause wollte. Sie war um 21 Uhr noch kurz zu Hause. Die kleine Maus wäre im Juni 2 Jahre alt geworden.
Wir sind unfassbar traurig. Unsere Goldies schauen den ganzen Tag zum Fenster und unsere kleine Katze ( 9 Monate) kauert nur auf dem Schrank.
Es ist so unfassbar , so dicht vor der Haustür und wir konnte ihr nicht helfen oder sie beschützen.
Was mich tröstet ist die Tatsache, dass sie ein schönes Leben draußen in Freiheit verbringen konnte.

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Unbenannt
Nici
17.03.2023 14:43 Uhr

Vorgestern ist meine Wunderschöne Flocke für immer von mir gegangen. Für die meisten warst du nur ein Kaninchen, doch für mich warst du die ganze Welt mit einem Herz aus Gold hast mir so viel gegeben wie es ein Mensch niemals könnte. Als ich dich gestern vergraben musste hat es so unendlich weh getan das ich fast nicht mehr Atmen konnte . Ich vermisse dich so unendlich mein Engel und hoffe du bist gut über die Regenbogen Brücke gekommen und bist Glücklich da wo du jetzt bist . Ich werde dich für immer Lieben .

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21.03.2023 18:30 Uhr

Hallo, erstmal tut es mir wirklich sehr leid für dich. Für viele sind vorallem Kaninchen einfach immer nur "Ach ist doch nur ein Hase gewesen". Ich musste meine kleine heute auch einschläfern lassen da sie Krank war. Ich frage mich ganze zeit ob es nicht zu früh war ob ich nicht mit ihr gemeinsam die Krankheit hätte doch besiegen können? 4 monate hab ich mein bestes gegeben aber ich hab es nicht mehr ausgehalten sie so zu sagen. Jetzt wo sie weg ist halte ich es doch auch nicht aus. Ich schaffe es noch nicht mal sie zu begraben und war auch nicht beim einschläfern dabei weil ich genauso wie du geweint habe als hätte ich nicht mehr atmen können. Ich fühle mich deswegen sehr schlecht das ich nicht dabei war und das mein Freund sie für mich Begräbt. Du hast meinen ganzen Respekt das du so stark warst. Sie sind ganz sicher gut über die regenbogen Brücke gekommen und sind dort nun wieder glücklich und gesund und warten schon auf uns sobald es soweit ist.. Du schaffst es.

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Nadine
16.02.2023 17:11 Uhr

Vor genau 3 Wochen mussten wir unseren Seelenhund Bobby (Yorki-Mix) gehen lassen. Bobby war erst 7 Jahre jung und wir mussten ihn nach sehr langer Krankheit erlösen lassen.

Es bricht meinem Mann und mir das Herz, besonders weil unsere Hündin Mia ihn überall sucht und ohne ihn sehr unsicher ist.
Die Beiden war so ein schönes Team und wir dachten das sie zusammen alt werden würden.

Bobby du fehlst hier überall, wenn ich morgens aufwache bist du mein erster Gedanke und mein letzter Gedanke bist ebenfalls DU beim Einschlafen.

Für die Welt warst du ein Hund, aber für uns warst du die Welt.

Ich wünsche euch allen viel Kraft und habe hier jeden einzelnen Beitrag gelesen und mit jedem von euch mitgefühlt.
Wir fühlen uns alleine, weil kaum jemand versteht, warum wir in so ein tiefes Loch gefallen sind :(

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Magdalena
09.02.2023 23:53 Uhr

Vor 3 Tagen habe ich meine geliebte und sehr Treue Begleiterin Pusia verloren. Sie war 13 Jahre alt und wäre am 5. Mai 14 geworden. Ich habe sie von Geburt an kennenlernen dürfen und als sie dann 3 Monate alt war haben wir sie zu uns nach Hause genommen. Von Anfang an war mir klar, dass dieses Wesen etwas ganz besonderes ist. Sie war immer da als es mir schlecht ging, oder als ich einfach jemanden zum Reden gebraucht habe. Sie hat sich auch immer zu meinem Kopf gelegt und mir bei meiner Migräne geholfen. Eine so rücksichtsvolle und auch einfühlsame Katze, so liebevoll und voller Hingabe. Wir haben jedes Jahr eine Kontrolle beim Tierarzt gehabt mit ihr. Nur als meine Tochter zur Welt kam ist dies für zwei Jahre von mir vernachlässigt worden. Zwei Jahre die ich mir niemals verzeihen werde. Es wurde als ich nach dieser langen Zeit beim Arzt war mit ihr Nierenissufizienz festgestellt und ich habe für sie Medikamente bekommen. Damit lief es einige Zeit wieder ganz gut und sie begann auch wieder zu essen. Nur dann hat sie wieder damit aufgehört und die Ärztin meinte dass sie schon alles was man ihr geben kann mit dieser Medizin bekommt und ich habe darauf erstmal vertraut und gehofft dass es sich bessern wird. Sie hat trotz dem dass ich ihr sehr oft Essen angeboten habe, sehr stark abgenommen. Erst dann habe ich beschlossen eine Meinung eines anderen Arztes einzuholen. Dieser meinte dass man es hätte mit Cortisol versuchen können aber es jetzt dafür zu spät ist. Ihre Haut war so porös dass keine Infusion verabreicht werden konnte. Die Ärztin meinte dass man ihr Schmerzmittel und Mittel gegen Übelkeit geben muss und dass man eigentlich nichts mehr tun kann. Dennoch habe ich es versuchen wollen, mit dem Cortisol und dem Medikament nur dass sie begonnen hat unruhig zu schlafen und sie so traurige Augen hatte. Sie konnte sich kaum mehr auf den Beinen halten. Also ging ich zum Arzt und dort wurde sie dann erlöst. Es war die schlimmste Entscheidung die ich treffen musste. Sie hätte leben können wenn ich mich besser und regelmäßiger um ihre Gesundheit gekümmert hätte und nun musste sie für meinen Fehler mit ihrem Leben bezahlen. Ich habe so eine Wut auf mich und komme nicht damit zurecht dass sie nicht da ist. Den Alltag meistere ich nur dank dem Beruhigungstropfen und es tut einfach weh.....

Will
06.03.2023 14:12 Uhr

Hallo liebe Magdalena ,
ich kann deinen Schmerz , deine tiefe Trauer und auch deine Wut nachvollziehen. Denke aber bitte daran ,deine Katze hatte eine wunderbare Zeit bei dir , und wie heißt es in einem Lied… uns allen ist die Zeit zu gehen bestimmt…
Auch ich habe vor etwa einem Monat meine geliebte Bo verloren. Ich habe mir in den ersten 2 Wochen nie verziehen , dass ich Sie abends noch mal rausließ , obwohl es ihr nicht so gut ging. Sie kam nie wieder und hat sich einen Platz zum Sterben gesucht. Alles andere kann man ziemlich sicher ausschließen. Sie war auch 13 Jahre alt und hatte sich an dem Tag mehrmals übergeben. Ich wollte mit ihren den nächsten Tagen zum Tierarzt. Ich wollte, dass Sie in meinen Armen stirbt. Sie bedeutete mir alles. Aber Sie hat es anders entschieden. Ich habe. 2 Wochen nach ihr gesucht, Sie aber nie gefunden. Auch ich habe mir riesige Vorwürfe gemacht.

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Christiane
03.02.2023 09:42 Uhr

Nachdem ich meine geliebte Hündin mit 17,5 Jahren am 16.12.22 einschläfern mußte, hatte ich mir kurze Zeit später aus dem Tierheim einen dreijährigen Mischlingsrüden besorgt. Wir waren innerhalb 14Tagen ein eingespieltes Team. Gestern Nachmittag auf der Gassirunde hat er plötzlich nicht mehr gehört und ist auf die Bundesstraße gelaufen, wo e von einem Auto erfasst wurde. Er war auf der Stelle tot. Ich bin unendlich traurig und kann mich auf nichts mehr konzentrieren.
Christiane

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Thomas
29.01.2023 22:18 Uhr

Unserer Hund war eine Wasserratte. Sie ist immer kopfüber ins Wasser gesprungen und war nicht mehr zu halten, wenn Sie Wasser sah. Eines Tages fiepte sie leicht beim reinspringen. Wir dachten, dass Sie sich ein Splitter eingezogen hat aber es wurde nicht besser.. eher viel schlimmer. Also sind wir zum Tierarzt gegangen . Der Tierarzt schaute sich die Pfote an und sagte, dass es nichts wäre und schickte uns weg. Die Tage vergingen und (Jule so hieß Sie) jaulte bei jeder Bewegung und lag nur noch unter dem Tisch. Also sind wir nochmal zum gleichen Tierarzt gegangen. Der röntgte ihre Pfote, nahm Blut ab und sagte, dass sie wahrscheinlich simuliert aber schickte uns zum anderen Tierarzt. Am nächsten Tag gingen wir dann zu diesem Tierarzt.. Er schaute sich Jule an und Röntge ihre Schulter. Er zeigte uns das Röntgenbild.. Man sah keine richtige Schulter mehr. Der Knochenkrebs hat ihre ganzen Knochen zerfressen und sie lebte nur noch für uns. Es war so schlimm, dass sie Morphium für ihren letzten Tag bekam. Sie durfte an dem Tag alles essen, was Sie wollte, denn am nächsten Tag, erlösten wir sie.
https://regenbogenspuren.de

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Claud
29.01.2023 18:50 Uhr

Meine Katze ist noch nicht Tod, zum Glück, aber der Tod steht bald an, wir haben seit Ende Dezember die Diagnose Krebs, der unheilbar ist und seitdem kämpfen wir um jede Minute. Ich habe immer ein schlechtes Gewissen wenn ich nicht bei ihr bin und habe Angst, dass es der letzte Tag war. Ich liebe sie sehr.

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Brigitte
29.12.2022 13:21 Uhr

Am ersten Weihnachtsfeiertag mußte ich meine 18 1/2 jährige treue Begleiterin Olivia erlösen lassen. Sie war ein GoldenRetriver-Jagdtterrier-Mix. Sie hatte seit Anfang Dezember Magenprobleme mit total erhöhten Entzündungswerten und Fieber, bekam Antibiose und begann wieder zu fressen. Dann zwei Tage vor Weihnachten hörte sie wieder auf zu Fressen. Am Heiligabend begann sie massiv zu schäumen vom Magen her und sonderte unmengen von Schleim ab. Beim Versuch zu essen fiel ihr die Wurst immer wieder aus dem Mund. In der Tierklinik stellte man verdickte Magenwände und viel Wasser im gesamten Magen-Darm-Trakt fest. Man gab mir eine Menge Medis mit mit dem Hinweis, dass es kritisch sei. Am ersten Weihnachtstag morgens ging es ihr verhältnismäßig besser. Um 16 Uhr fing sie an zu erbrechen, nach einiger Zeit kam das Erbrochene nicht mehr aus dem Maul, sondern wurde durch die Nase geschleudert, was zu Atemproblemen in der Nase führte. Nach einiger Zeit fing sie an, schwer zu atmen und sehr schwach zu sein. Ich fuhr dann wieder in die Tierklinik, wo man mir nahelegte, die arme Maus zu erlösen. Diese Entscheidung zu treffen und sie loszulassen, war das Schlimmste, was ich in meinem Leben erlebt habe. Ich fühlte mich unendlich einsam in diesem Moment. Dann riss ich mich zusammen, um sie beim Erlösen tröstend begleiten zu können.
Der Schmerz ist unfassbar schlimm, ich vermisse sie so sehr.

Mario
30.12.2022 20:30 Uhr

Hey Brigitte

Ich kann dich absolut verstehen, müsste heute meine Hündin erlösen lassen, und ich habe Sie auch Bestattet. Dieser Schmerz den man da empfindet ist unglaublich, es zog mir die Beine weg.

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Michael
27.12.2022 22:58 Uhr

Seit Samstag den 26. November macht unser Leben keinen Sinn mehr, denn da wurde unser geliebter, außergewöhnlicher norwegischer Waldkater Simba bei bestem Wetter, auf einer kerzengerader Straße totgefahren und einfach liegen gelassen. In welcher Gesellschaft leben wir eigentlich? Er war wie sein Bruder Balou zuverlässiger Freigänger und wurde nur 7,5 Jahre alt. Balou vermissen wir seit mittlerweile über 5 Jahren weil ein netter Nachbar unsere Katzen mehrfach eingefangen hat um sie dann wiederum in einer Nachbargemeinde freizulassen. Wir dachten immer, es sei das schlimmste was passieren kann, einen Kater zu vermissen ohne zu wissen was mit ihm ist. Ist es nicht. Es besteht immer noch die Hoffnung ihn wieder zu finden und wir suchen bis heute nach ihm, Simba dagegen ist tot. Man kann nichts ändern oder korrigieren, dieser Schmerz und diese Wut sind unbeschreiblich und ich hoffe nur das ich nie rausbekomme wer Simba überfahren hat.
Aus Verzweiflung habe ich zufällig dieses Forum entdeckt. Es tut gut zu wissen dass es Menschen gibt die ähnlich fühlen und man in seiner Trauer seinem Schmerz und der Verzweiflung nicht alleine ist.

Yvonne
20.01.2023 14:39 Uhr

Das tut mir total leid, ich hoffe, euer Kater kommt zurück. Ich habe selbst 2 Katzen und ich kann verstehen, wie du dich fühlst. Dieser Nachbar sollte mal vorsichtig im Dunkeln sein. Vielleicht passiert ja mal aus Versehen etwas. Vorgestern mussten wir unseren Hund mit 12 einschläfern lassen. Er hatte Lungenkrebs im Endstadium. Erst waren es nur Erkältungssymptome und er wurde auf Zwingerhusten behandelt. Den hätte man wenigstens heilen können. Wir vermissen ihn so sehr

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Unbenannt
Markus
04.12.2022 15:03 Uhr

Ich habe vor 3 Wochen die Nachricht bekommen, dass unsere 2 Tibet-Terrier Milow und Melody (3,5 und 2 Jahre) beide bösartige Tumore hatten. Leider hatten sich bereits Metastasen gebildet und eine Therapie war nicht mehr möglich. Diese Nachricht hat mir komplett den Boden unter den Füßen weggerissen. Es war reiner Zufall dass die beiden beim TA waren, sie haben wenig gefressen, was wir zunächst darauf zurückführten dass sie mich vermissen, da ich für einige Wochen nicht zuhause bin. Letzte Woche verschlechterte sich plötzlich der Zustand von Milow rapide. Er fiel andauernd hin rappelte sich wieder auf benötigte aber immer mehr Kraft und schaffte es schließlich nicht mehr. Es ging alles unendlich schnell und wir mussten ihn erlösen. Nur 2 Tage später passierte dasselbe bei Melody. Es tut so unsagbar weh, gleich 2 so junge Seelen gehen lassen zu müssen. Wir vermissen die beiden so sehr, wir können es kaum ertragen.

Markus
21.12.2022 00:13 Uhr

Unendlich traurig
Ich hab vor 2 Wochen meine Katze verloren, es ist nicht zu verstehen

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Unbenannt
Sabine
25.11.2022 23:11 Uhr

Ich habe am 15. Oktober mein Krümelchen ein graues Löwenkopfkaninchen verloren und komme um vor Trauer.
Er ist bei uns geboren worden und war eine Handaufzucht. 12 Jahre und 2 Monate ist er alt geworden.
Im März ging es ihm von heute auf morgen so schlecht, das ich dachte er überlebt den Tag nicht. Hat nichts gefressen und getrunken, den Stress zum Tierarzt wollte ich ihm in seinem Zustand nicht antun, wenn dann sollte er in Ruhe in gewohnter Umgebung sterben .
Am nächsten Tag war sein zustand nicht besser, ich habe geweint ihn so zu sehen. Habe ihm immer wieder Futter hingehalten, seine leckerchen aber er hat nichts angenommen. Am 3ten Tag hat er wieder gefressen und sein zustand wurde wieder besser. Ich habe mit ihm zusammen auf der Couch geschlafen. Insgesamt gab es noch 2 mal anzeichen dafür das es Zeit für ihn wird, aber am nächsten Tag war es wieder besser. Am 14. Oktober waren wir noch beim Tierarzt, Zähne kürzen lassen. Zu Hause war alles okay gegen Abend hat er nur wenig gefressen. Ich sagte noch zu ihm das wir morgens nochmal zu Tierärztin fahren, ich dachte vllt hat er noch einen Zahnschmerzen. Gegen 05:00 habe ich ihn in den Arm genommen und bin eingeschlafen, 05:22 schrie er kurz auf, ich sagte nur, nein nein und er sah mich an ich drückte ihn an mich und sagte ist okay, es ist okay und so starb er in meinen Armen. Er hat mich durch vieles begleitet, mir Trost gespendet mir Freude bereitet. All das ist jetzt weg und ich komme einfach nicht über ihn hinweg, ich fühle mich leer und alleine und ich weiß nicht wie lange es dauert, aber ich hoffe das es ihm da wo er jetzt ist, es ihm gut geht.

Resa
06.12.2022 07:57 Uhr

Hallo liebe Sabine, ich weiß wie Du dich fühlst, ich musste am 01.12.2022 auch eines meiner geliebten Kaninchen gehen lassen. - Dabei war sie noch so jung... sie litt durch E.C. an einer Niereninsuffinzienz, was dazu führte dass Ihre Knochen porös wurden. Leider hat sie sich dadurch mehrfach Ihren Kiefer gebrochen... Leider gabe es für Sie keine Heilungschance - Seit ihrem Tod fühle ich mich leer, sie war so ein lebensfrohes Kaninchen, ganz am Anfang als die Maus bei uns einzog war sie extrem schüchtern und entwickelte sich dann zu einem Frechdachs... Sie fehlt so unglaublich...

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Steffi
18.11.2022 22:30 Uhr

Ich habe meinen geliebten Hund letzten Freitag einschläfern lassen müssen..Ich bin immer noch unendlich traurig. Als ich sie bekam sagte man mit sie würde höchstens 1 Jahr alt werden..sie ist 8 1/2 Jahre alt geworden. Nachmittags rannte sie noch herum 2 Std später der Schock . Schaum vorm Mund ubd sie atmete so schlecht:( ich habe sofort Beil Notdienst angerufen.. sie war unterwegs schon 3x weg aber kam immer wieder zurück, beim Tierarzt angekommen durfte ich sofort rein. Aber dann kam die Nachricht "akutes Herzversagen und Wasser in der Lunge" In einer Tierklinik hätten wir es nicht mehr geschafft.. Ich war darauf nicht vorbereitet, ich habe nur geweint und vermisse sie immer noch so sehr.. für mich war klar ich will sie zurück.. Ich entschied mich sie wenigstens als Asche/Urne zurück zu bekommen.. aber trotzdem sitzt der Schmerz so tief.. sie war mein ein und alles.. und nun fehlt hier einfach was🥺😔

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Jacqueline
10.11.2022 19:23 Uhr

Mein geliebter Fricky ( Kater, 15 Jahre ) ist heute um 11Uhr 35 in meinen Armen eingeschlafen. Ich weiss nicht, wie ich damit klarkommen soll. Habe meinen Lebenswillen verloren und vermisse ihn unendlich. Er war immer für mich da. Er war mein bester Freund und mein allergrösster Schatz. Ich vermisse das kuscheln mit ihm und er hat mich immer getröstet, wenn ich nicht gut drauf war. Er hat mich zum Lachen gebracht und war stets an meiner Seite. Es ist ein riesiges Loch in meinem Herzen und es tut so verdammt weh. Ich hoffe, das es ihm jetzt gut geht.
Jacky

R.I.P. mein geliebter Fricky

Markus
21.12.2022 00:06 Uhr

Hallo,
mir geht es grad auch so.
Morgen vor 2 Wochen wurde meine Katze 16 einhalb Jahre eingeschläfert.
Es sind Momente die kommen , wo ganz schlimm sind . Ich träum nur, es kann nicht sein, warum usw..
Viele Gedanken, Erinnerungen und Fragen auch die jetzt da sind. Die letzten 2 Tage, wie das war, fragen, Gedanken, ich kann es nicht verstehen.
So viel Zweifel auch, hab ich alles richtig gemacht, hab ich sie richtig beerdigt, hab ich mich richtig verabschiedet? Ich weiss es nicht richtig. Wie ging es ihr am letzten Tag?
Wie war das für sie, das einschläfern?
Es war schlimm, ich bin sehr sehr traurig, und völlig fertig.
Ich kann es nicht glauben.

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Deborah
09.11.2022 22:30 Uhr

Letzten Freitag Abend wurde meine erst 2-jährige Katze angefahren. Da sie erst nach längerer Zeit gefunden wurde, war sie unterkühlt und der Zustand bis sie in der Tierklinik war schlecht. Die Tierärztin sprach anfangs noch davon , dass sie die Operation gut überstehen könne. Sie hatte ein Bauchwandriss auf dem Röntgenbild. Als meine Katze aber Atemnot und der Zustand immer schlechter wurde, hat sie mich überredet die Katze einzuschläfern. Ich muss jetzt die ganze Zeit darüber nachdenken, ob der Zeitpunkt noch zu früh war. Vielleicht hätte sie es doch noch geschafft, wenn man ihr Sauerstoff gegeben hätte. Mit 2 Jahren hatte sie noch ihr ganzes Leben vor sich. Wir sind als Familie sehr traurig und vermissen sie. Vor allem unsere 2 Kinder

Eros
29.11.2022 20:56 Uhr

Hey…
Ich weiß genau was du durch machst oder empfindest… mein Kater war 1 Jahr und 5 Monate alt und wurde am 26.11.2022 wahrscheinlich erst von einem Auto angefahren worden und wurde dann als ich ihn gesucht habe vor meinen Augen von einem Jagdhund der nicht angeleint war so heftig gebissen… er hatte das komplette Becken und beide Beine gebrochen und hatte ne Riesen Wunde. Der Tierarzt hat zu mir gesagt er würde aufjedenfall 1 Bein verlieren und das andere Bein könnte man evtl. Retten, allerdings war dort der Hundebiss und das Risiko das er in ein paar Wochen das auch noch verlieren würde durch eine Infektion vom Hundebiss wäre sehr hoch.
Er hätt mehrere Wochen in der Tierklinik bleiben müssen… ich habe mich dazu auch entschieden ihn einzuschläfern, auch wenn er erst 1 Jahr und 5 Monate alt war…. Im Nachhinein denke ich auch ich hätte es ihn probieren lassen müssen, aber mal ehrlich, wer will seinem Tier das antun? Mehrere Wochen in einem kleinen Käfig liegen und dann ist es nicht garantiert, dass er es schafft.. selbst wenn er es schafft, kann es sein, dass er sein Leben lang schmerzen hat usw. Mach dir keine Vorwürfe, dein Tierarzt kann es am besten einschätzen und du hast dem Tier nur das leid erspart genauso wie ich. Lieber ein kurzes und ein liebevolles Leben, als ein langes Leben mit bleibenden Schäden und schmerzen… Kopf hoch….

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Sarah
28.10.2022 21:10 Uhr

Ich musste leider vor 2 Tagen meinen erst 8 Jahre alten Kater gehen lassen. Das war der schrecklichste Moment in meinem bisherigen Leben. Wir sind zum Tierarzt, weil er 2 Tage nichts gefressenen hat. Dann hat man eine zahnfleischentzündung entdeckt, die behandelt werden sollte. Leider hat er immer noch nichts gefressen. Man hat uns dann in die Tierklinik überwiesen und im Ultraschall festgestellt, dass mehrere Organe von Tumoren betroffen waren. Es ist einfach nicht fair, so ein junges Tier erlösen zu müssen. Es schmerzt so. Der Moment der einschläferung lässt mich nicht mehr los.

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Micha
22.10.2022 15:56 Uhr

Meine Hündin und ich waren 13 Jahre unzertrennlich... Waren zusammen obdachlos... Sie war eine stolze Husky Dame.. am Ende hatte sie wahnsinnige Schmerzen und ich musste diese Verdammte Entscheidung treffen... hatte sehr genau geplant... Nichts dem Zufall überlassen... Blumen vom Floristen und und und... Weil sie die Natur liebte... Fand ihr letzter Gang auf ihrer Decke und einer Eiche statt... Die Tierärztin ließ uns alle erdenkliche Zeit... Bevor Gina starb,sagte ich ihr.. wie sehr ich sie liebe... Half der tierstatterin auf die Trage zu legen... Alles fühlte sich wie kurzfristiger Urlaub von der Hündin an... Musste mir oft anhören.. um einen Hund trauert man nicht.. nur um Menschen... Nun fünf Monate später ist die Trauer noch sehr stark und mein Leben komplett durcheinander... Ginas Urne habe ich 14 Stunden durch die Republik geschleppt und dort im Neckar gebracht...wo unsere Beziehung begann...

Brigitte
29.12.2022 13:11 Uhr

Hallo Micha,
ich finde es unglaublich toll, wie gut du dich um deinen Hund gekümmert hast, als es zu Ende ging und auch danach. Auch, dass sie draussen unter einem Baum sterben durfte...
Meine Hündin Olivia mußte ich leider am ersten Weihnachtstag auf einer Tierarzttrage erlösen lassen, weil sie Erstickungsanfälle und wahnsinnige Schmerzen hatte. Mein einziger Trost ist, dass sie 18 einhalb Jahre alt werden durfte, obwohl sie ein großer Hund war. Sie fehlt mir unglaublich. Ich verstehe, dass du auch nach 5 Monaten noch trauerst.

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Marie
08.10.2022 22:34 Uhr

Wir haben gestern unsere geliebte (Katze, Mausi 16 Jahre alt)von ihren Schmerzen erlösen müssen.Sie hatte seit einer woche nichts gegessen und machte überall in der Wohnung hin... was ziemlich ärgerlich für uns war. Wir wusste sie hatte schon ein leicht grauen Starr und sie war noch komplett Gesund!Sie ziehte sich von ein auf den anderen Tag zurück, Tiere wissen ja meist besser wann sie nicht wollen und legen sich irgendwo hin. Sie hat sich noch 1 Tag bei mir hingelegt und gekuschelt sie liebte es selbst meine Tochter durfte mittlerweile mit ihr Kuscheln. Ihr ging es nicht gut weswegen wir entschieden sie zu erlösen von ihrem Schmerz, es war Schrecklich für mich. 1 Tag ist es her und ich vermisse sie so sehr... Kein Miauen mehr und Kein Katzenklo mehr zu sehen erinnert mich daran das sie wirklich weg ist. Ich bin seit ich klein bin mit Tieren aufgewachsen und musste schon viele Tiere gehen lassen, aber dieses mal ist es anders ... Sie hat ein 16 Jahre begleitet sowas vergisst man nicht einfach. Wir ließen sie gestern Abend abholen damit man sie uns in eine Urne wieder bringt.. dann haben wir sie wieder bei uns und Sonntag müssen wir das meiner Tochter beibringen das die " Mausi " nicht mehr bei uns ist, es zerreißt mir jetzt schon mein Herz ❤️ aber sie ist jetzt da wo mein Kater Flash auch ist und sie dürfen jetzt zusammen irgendwo da oben spielen und passen auf uns auf ❤️

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Tina
27.09.2022 23:48 Uhr

Ich kann so mitempfinden. Es tut schrecklich weh. Mein geliebter Hamster ist heute mit 2,5 Jahren von mir gegangen. Es zerreißt mir fast das Herz, wenn ich in den Käfig sehe, in seine kleine Welt, auf der er nicht mehr ist. Er lebt jetzt nur in meinem Herzen weiter und ich wünsche mir in diesem Moment, dass der Schmerz irgendwann nachlässt und die schönen Erinnerungen stärker durchdringen. Und Dir, mein kleiner Freund wünsche ich: Komme gut über die Regenbogenbrücke 🌈 Schaue bitte bloß mal ab und an von deiner Hamsterwolke zu mir runter.🐹 😢

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Julia
27.09.2022 13:05 Uhr

Gestern früh ist meine beste Freundin Céline gestorben. Sie war 5 Jahre alt und wäre im Winter 6 geworden. Sie war ein einzigartiges Kaninchen was mir sehr viel Kraft gegeben hat und immer munter gewesen ist. Später konnte sie mit einem gleichaltrigen Männchen zusammen leben und beiden putzen und waren sehr glücklich miteinander.Ich hätte alles für sie getan weil sie mir im so vielen Situationen Ruhe und Kraft gegeben hat. Ich war froh, dass sie einen richtigen Partner hatte und die tierische Liebe bekommen hat, die ich ihr als Mensch nicht geben konnte. Ich dachte sie würden zusammen alt werden. Plötzlich am Abend wollte sie nichts mehr essen, alle zwei Stunden wurde sie mit einer Pipette gefüttert und massiert. Gegen früh morgen wurde sie immer schlapper, den Weg zum TA hatte sie nicht mehr überlebt. Ich habe sie so sehr geliebt, mit ihr ist ein Teil von mir gegangen. Ich werde dich immer lieben! 🤍

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Diana
24.09.2022 15:46 Uhr

Wir haben gestern Abend um 20:45h unseren über alles geliebten Kater Yuri 13Jahre, von jetzt auf gleich verloren, keine Anzeichen von irgend etwas, ich habe ihn um 20:20h reingelassen, er war wie immer, hat sich auf meine Füße gelegt, ich habe ihn gestreichelt, dann sind mein Mann und unsere Tochter nachhause gekommen. Yuri hat sich auf den Bauch meiner Tochter gelegt,(sie lag im Wohnzimmer auf der Couch) das hat er geliebt, wir haben ihn gestreichelt, dann hat er ein komisches lautes Geräusch von sich gegeben, den Kopf etwas nach hinten gelegt und war sofort tot, wir sind unfassbar traurig und ich realisiere es immer noch nicht... Morgen werden wir ihn mit der ganzen Familie in unserem Garten neben seinem Freund Lucky unterm Apfelbaum in unserem Garten begraben...... Er war ein absolutes Familienmitglied und allerliebst, sehr auf uns bezogen, man musste ihn einfach lieben

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Heikel
23.08.2022 14:39 Uhr

Wir haben unsere Flocke (4 Jahre) Malteser durch einen Hundehasser verloren. Irgendjemand hat Rattengift ausgelegt und beim Gassi gehen hat sie es gefressen. Es tut so unglaublich weh. Sie hat niemand etwas getan und hatte noch ihr ganzes Hundeleben noch vor sich.

katja
10.09.2022 21:05 Uhr

Wir haben vor 4 Tagen unseren geliebten Hund Mandu verloren.
Er war erst 2 Jahre alt. Er hat vor 4 Monaten immer wieder Fieber bekommen. Der Arzt hat immer wieder Antibiotoka verabreicht da wurde es immer wieder besser. Als wir aus dem Urlaub kamen baute er plötzlich massiv ab, Fieber und starke Atemprobleme. Beim Tierarzt wurde die Lunge geröntgt und man sah das der Brustkorb unter eEiter stand. Er musste sofort in die Tierklinik. Dort wurde soviel gemacht der Eiter abgelassen, Infusionen. Er bekam eine Blutvergiftung, aber dann ging es wieder bergauf. Nun sollte ein CT gemacht werden um herauszufinden woher der Eiter kam. Und man vermutete einen Riss in der Lunge. Aus der Narkose vom CT wachte er nicht mehr auf. Das Herz hörte einfach auf zu schlagen. Nach 1 Woche Kämpfen, hat er nun verloren.
Ich mache mir heftige Vorwürfe, weil ich nicht früher auf ein Röntgen oder CT gedrängt hatte, da wir sicher waren er hat etwas verschluckt....Aber der Arzt fand unter anderem eine Mandelentzündung und so wurde eine falsche Spur verfolgt.....
Er war mein absoluter Seelen und Herzenshund und nun ist er verschwunden und vielleicht bin ich sogar dafü verantwortlich......

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Sven
20.08.2022 09:06 Uhr

Ich bin komplett am Ende. Ich musst mein Geliebten Nero 12 Jahre am Dienstag über die 🌈 Brücke gehen lassen 😭 von heute auf morgen.
Es ist völlig unerwartet gekommen was ich bis heute nicht fassen kann. Er hat am Sonntag auf Montag Blut gespuckt, bin am Montag gleich in die Tierklinik gefahren hier in Österreich. Diese haben ihm nur 2 spritzen gegeben und gemeint das es wieder wird. Nero war am Montag total unruhig und ist umhergelaufen in der Wohnung. Am Dienstag früh bin ich mit ihm eine Gassi Runde gegangen wo er nicht so wollte. Bin dann zur Arbeit gefahren,als ich am Mittag nach Hause gekommen bin lag Nero an einem Platz wo er nie gelegen ist. Er hat noch mit seinem Schwanz gewedelt aber mehr nicht mehr er war irgendwie nicht mehr richtig da. Habe dann in der Tierklinik Berchtesgaden Deutschland angerufen und bin mit Nero sofort gleich dahingefahren. Dort angekommen haben sie alles versucht und untersucht,er war auch an einer Infusion angeschlossen 3 Std. Aber es wurde nicht besser sein Zustand sondern schlimmer. Dann müsste ich schweren Herzens ihn über die Regenbogen Brücke gehen lassen 😭
Er ist innerlich verblutet 😭😭
Ich kann es nicht glauben daß er nicht mehr zurück kommt am Samstag waren wir noch spazieren und es gab keine Anzeichen.
Nun ist alles so leer sein Schlafplatz, Spielzeug liegen noch hier.
Habe noch einen Kater 20 Jahre der auch trauert kommt mir vor .
Nero ich vermisse dich unendlich mein Schmerz kann ich nicht in Worte fassen es tut so unendlich weh.

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Kati
18.08.2022 23:44 Uhr

Vor zwei Wochen ist auch mein Kater Tommy gestorben. Es war so plötzlich und wir wollten sogar am Morgen darauf noch zum Tierarzt fahren da der Kleine nur noch am Boden war. Manchmal schieb ich mir die Schuld nicht öfters bei ihm gewesen zu sein. Jetzt ist sein 3-jähriger Artgenosse Jerry ganz alleine. Tommy war mein Kumpel, mein bester Freund, mein Mittagsschlaf-Kollege und mein Lebenssinn. Es fühlt sich so surreal an.

Birgit
22.08.2022 08:00 Uhr

Hallo, ich habe gerade meinen Kater Blacky verloren, 8 Jahre alt. Tierarzt meinte es wird wieder nach der OP Darmverschuss. Doch nach dem Anfüttern, wurde es noch schlechter......alles so unverständlich.
Blacky hat JEDE Nacht bei mir geschlafen, Körperkontakt gesucht indem er sich an meinem Oberschenkel gedrückt hat. Blacky war mein Schatz, er fehlt mir soo sehr.
😭😭😭 Ich kann dich so gut verstehen.

Betty
03.10.2022 15:12 Uhr

Hallo, das tut mir unsagbar leid und ich kann die tiefe Trauer so gut verstehen.
Habe vor 2 Wochen meinen geliebten Kater Lui gehen lassen müssen.Er hatte Wasser in der Lunge und wäre erstickt, wenn ich ihn nicht hätte erlösen lassen.Lag davor einen ganzen Tag unterm Sauerstoffzelt, mein Tierarzt hat alles menschenmögliche versucht, aber es hat nichts geholfen.Davor ging es ihm gut, es gab keine Anzeichen.Ich mache mir Vorwürfe, das ich nichts bemerkt habe.Ich vermisse ihn so sehr und mein Schmert ist unendlich

Betty
03.10.2022 15:13 Uhr

Hallo, das tut mir unsagbar leid und ich kann die tiefe Trauer so gut verstehen.
Habe vor 2 Wochen meinen geliebten Kater Lui gehen lassen müssen.Er hatte Wasser in der Lunge und wäre erstickt, wenn ich ihn nicht hätte erlösen lassen.Lag davor einen ganzen Tag unterm Sauerstoffzelt, mein Tierarzt hat alles menschenmögliche versucht, aber es hat nichts geholfen.Davor ging es ihm gut, es gab keine Anzeichen.Ich mache mir Vorwürfe, das ich nichts bemerkt habe.Ich vermisse ihn so sehr und mein Schmerz ist unendlich

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Trisha
03.08.2022 15:11 Uhr

Wir sind komplett fertig mit der Welt, unser Meerschweinchen Bounty musste bei einem angeblich Routine-Eingriff (Röntgen) unnötiger Weise sterben. Er war Putz munter, mitten im Leben, hatte keine Probleme oder Schmerzen, lediglich hatte der TA bei einem Routine Besuch festgestellt dass er oben leicht schiefe Zähne hatte und zum Röntgen empfohlen.

Erst beim Röntgen Termin selbst klärte sie meinen Partner auf welche hohe Risiken es gibt - da hatte er jedoch bereits die erste Spritze intus. Wir gingen davon aus dass es eine kurze 5 Min Mini-Narkose fürs Röntgen sein wird - doch der TA hat ihm etwas starkes gespritzt und auf eine OP gehofft offenbar!!! Diese hätte ich nicht mal zugestimmt - hätte ich das vorher gewusst!

Wir sind wirklich fassungslos, die starke Narkose hat er nicht vertragen und kämpfte noch über einen halben Tag lang bei dem TA um sein Leben, aber offenbar war er mehr kommatös als lebendig und verstarb ganz alleine beim TA.

Er war erst 2 Jahre alt und seit 7 Monaten bei uns, seine Partnerin und wir vermissen ihn jetzt furchtbar. Alles total unnötig, das Röntgen hatte nichts ergeben... er hatte vorher keine Probleme im Gegenteil, war zutraulich, immer hungrig und ein absoluter Gentleman für seine Partnerin.

Wir bereuen es so sehr dem TA ihn anvertraut zu haben und sind wütend dass wir nicht vor dem Termin über die hohen Risiken und der Intention vom TA aufgeklärt worden sind. Aber jetzt ist es zu spät - unserem Bounty hilft dass alles nicht, wir haben ihm damit bereits schreckliches angetan was sich nicht mehr ändern lässt.

Annette Zorbach
04.08.2022 17:03 Uhr

Liebe Trisha,
mein tiefes Mitgefühl für Sie und gaaanz viel Kraft, um über diese schwere Zeit hinwegzukommen. Bitte machen Sie sich keine Vorwürfe (ich weiß wie schwer das ist), aber sie haben Ihren Bounty geliebt, ihm ein schönes Zuhause gegeben und alles getan, damit es ihm gut geht. Wie hätten Sie denn wissen können, was geschehen könnte! Nein, Sie trifft sicher keine Schuld.
Ich wünsche Ihnen alles Gute!

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