30.12.2020

Abschied vom Haustier

Wenn der geliebte Vierbeiner stirbt

Haustiere sind nicht nur Tiere, sondern für viele Menschen wahre Freunde. Der Tod eines geliebten Vierbeiners trifft uns daher schlimm und hinterlässt eine traurige Leere. Der Abschied vom Haustier und der gleichzeitige Verlust eines Freundes ist für die Menschen schwer zu verarbeiten. Als Hilfestellung zum Umgang mit dem Tiertod, bekommt ihr hier Tipps zur Trauerbewältigung nach dem Tod des Tieres.

Trauer zulassen beim Tod eines Haustieres

Der Tod eines geliebten Haustieres ist ein einschneidendes Erlebnis für jeden Tierhalter. Besonders in Zeiten, in denen immer mehr Menschen ohne Partner oder ohne Kinder leben, kann das Tier ein echtes Familienmitglied sein. In vielen Familien gehört der Hund oder die Katze zum Alltag und der Verlust ist schwer zu verkraften. Leider haben viele Tierbesitzer nach dem Verlust des Tieres neben der Trauer auch noch mit dem Unverständnis von Mitmenschen zu kämpfen. Das Haustier war immer an der Seite der trauernden Person und ist mit der Zeit ein enger und treuer Freund geworden. Die Gesellschaft erkennt nur zögerlich an, wie schlimm die Trauer um ein Tier sein kann. Der Verlust des tierischen Verbündeten ist bei Firmen noch lange kein Urlaubsgrund und vielen Bekannten oder Kollegen wird der Vorfall nicht berühren. Dennoch ist es ganz normal und vor allem richtig sich seinem Kummer hinzugeben, um den Verlust zu verarbeiten.

Um ein geliebtes Tier zu trauern, ist völlig legitim!

Abschied vom Haustier

Trauer beim Tod eines Tieres zu zeigen ist ganz normal.

Was hilft uns beim Abschied vom Haustier?

Eine würdevolle Bestattung

Wenn die Katze oder der Hund stirbt, bricht für den Besitzer eine Welt zusammen. Der erste Schritt zu einer einfacheren Trauerbewältigung ist ein würdevolles Begräbnis oder eine Zeremonie. So können wir den endgültigen Abschied vom Haustier besser akzeptieren, als wenn es in einer Tierverwertungsanstalt „beseitigt“ wird. Außerdem schafft das Begräbnis uns einen Ort zum Trauern. Beachtet jedoch, dass es für die eigenständige Tierbestattung Gesetze gibt. Ohne eigenen Garten ist es ratsam auf öffentliche Tierfriedhöfe und Tierkrematorien zurückzugreifen. Da dies hohe Kosten verursachen kann, ist es ratsam sich schon zu Lebzeiten um die Finanzierung zu kümmern. Mit der Rosengarten Haustiervorsorge könnt ihr eurem Liebling einen würdevollen Abschied bieten und bekommt auf Wunsch eine Tierurne mit der Asche eures Lieblings. Alternativ könnt ihr auch die günstigerere Varianten der Basis- oder Gemeinschaftskremierung wählen.

Zum ROSENGARTEN Kleintierkrematorium

Austausch mit Bekannten

Schämt euch nicht eure Trauer mit anderen zu teilen und um Hilfe zu bitten. Auch wenn viele eure Trauer nicht nachvollziehen können, gibt es in eurem Bekanntenkreis sicher Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Andere Tierhalter verstehen am besten, wie schlimm es ist, wenn tägliche Routinen auf einmal wegfallen. Ganz egal ob der morgendliche Gassigang, das Befüllen der Futterschale oder sogar die Säuberung der Katzentoilette – das Tier hinterlässt eine schmerzliche Lücke. Es gibt heutzutage auch Trauerforen speziell für Tierverluste, wo ihr euch nach Gleichgesinnten umsehen könnt. Eine, wie ich finde, besonders schöne Seite hat ROSENGARTEN errichtet. Auf dem Gedenkportal ROSENGARTENSTERNE könnt ihr eure Trauer mit Gleichgesinnten teilen. Holt euch Tipps und redet über eure Probleme, um langsam wieder in den Alltag zurück zu finden. Ebenso können Bücher, die sich mit dem Tod des Haustieres befassen, über die Trauer hinweg helfen.

Zur ROSENGARTEN Gedenkseite

In Erinnerungen schwelgen

Das Wichtigste bei der Trauerbewältigung ist es, das Tier so in Erinnerung zu behalten wie es zu Lebzeiten war. Erstellt ein Fotoalbum, seht euch alte Videos an oder lasst ein gemaltes Bild anfertigen. Ein besonders großer Liebesbeweis, der nicht Jedermanns Sache ist, ist ein Tattoo mit dem Namen oder Portrait des verstorbenen Tieres. Einige bewahren sich ein paar Fellsträhnen auf und lassen daraus ein Schmuckstück anfertigen. Die Möglichkeiten sich ein schönes Andenken zu schaffen sind schier unendlich. So habt ihr in eurer Trauer die Chance euch beim Aufkommen des Schmerzes an gemeinsame Momente mit dem Tier zu erinnern.

Ein Gedenkbuch erstellen
Abschied vom Haustier

Schöne Erinnerungen helfen beim Abschied vom Haustier.

Gutes tun

Es kann auch helfen sich ehrenamtlich zu engagieren und anderen Tieren in Notlagen zu helfen. Arme Tiere in Tierheimen brauchen auch sozialen Kontakt und Aufmerksamkeit. Anstatt gleich einen neuen Hund bei euch aufzunehmen könnt ihr euch im Tierheim als Gassi-Gänger anbieten. Auch übrig gebliebenes Futter ist eine gern gesehen Spende beim Tierschutz. Falls ihr euch entscheidet einem heimatlosen Tier ein neues Zuhause zu bieten ist es besonders wichtig keine Kopie des verstorbenen Lieblings zu erwarten.

Kinder und der Tod von Haustieren

Kinder trifft der Tod eines Haustieres in der Regel besonders stark. Manche haben ihr gesamtes Leben mit dem Tier verbracht und kommen zum allerersten Mal mit dem Thema Tod in Kontakt. Für sie macht es keinen großen Unterschied, ob ein Tier oder ein Mensch gestorben ist. Um dieses einschneidende Erlebnis zu verarbeiten, brauchen Kinder Unterstützung. Falsch ist es die Kinder vor der schmerzhaften Erfahrung zu schützen und Geschichten über den Verbleib des Tieres zu erfinden. Lasst eure Kinder offen an der Trauer teilhaben und behandelt den Tod ehrlich. Es hilft euren Kindern ebenso wenig sofort ein Ersatztier zu beschaffen, da ein Lebewesen nicht ersetzt werden kann. Nehmt euch lieber die Zeit zuzuhören und Fragen zu beantworten, um eurem Kind durch die schwierige Zeit zu helfen.

Sonderfall: Ein krankes Tier einschläfern

Ein schwieriger Fall für die Trauernden ist es, wenn ein krankes Tier eingeschläfert werden muss. Dieser Fall tritt leider sehr häufig ein. Hier habt ihr selbst die Entscheidung getroffen, das Leben des Tieres zu beenden. Schuldgefühle und Zweifel sind dabei ganz normal und belasten zusätzlich zur Trauer. Wenn diese negativen Gefühle aufkommen, hilft es sich bewusst zu machen, dass es die richtige Entscheidung war. Bis man sich für eine Einschläferung entscheidet, habt ihr sicher alles menschenmögliche für euer Haustier getan. Durch die Beendigung des Lebens gebt ihr das Tier nicht leichtfertig auf, sondern erspart ihm schlimme/weitere Schmerzen. Egoistisch wäre es eher auf den natürlichen Tod des Tieres zu warten, während es unter großen Schmerzen leidet.

Endgültiger Abschied: Zeit für ein neues Haustier?

Nach einiger Zeit der Trauer, werdet ihr beginnen den Verlust des geliebten Vierbeiners zu akzeptieren. Zu Beginn ist es ganz normal, wenn ihr euch beim Gedanken an ein neues Tier wie ein Verräter vorkommt. Wenn die Trauerphase überwunden ist, ist eine Neuorientierung möglich. Erst jetzt solltet ihr über die Anschaffung eines neuen Haustieres nachdenken. Auch die Verantwortung für ein neues Tier kann euch helfen den Verlust besser zu verarbeiten.

Abschied nehmen bedeutet nicht das Tier zu vergessen. Tragt die Erinnerung in eurem Herzen.

Der endgültige Abschied vom Haustier fällt nicht leicht.

Ihr habt auch einen vierbeinigen Freund verloren? Wie seid ihr mit dem Tod klar gekommen und was hat euch geholfen? 

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Alle Kommentare (104)

Stephanie
21.01.2021 22:49 Uhr

Ihr Lieben,
ich fühle so sehr mit euch.
Auch ich erlebte den Alptraum meines Lebens am 08.12.20. Paige „wir nannten sie aber eigentlich immer nur Katzi“ war meine erste Katze. Ich habe sie damals als ich noch in Witten gewohnt habe mit 8 Wochen zu mir genommen, weil ihre Mutter die Babys nicht beachtet hat. Das war 2010. dann ca. 1 Jahr später bin ich mit ihr wieder in meine Heimatstadt Bremerhaven gezogen. Sie hat also einen Umzug mitgemacht. Bevor wir sie am 08.12.20 unerwartet einschläfern lassen mussten kam mein Freund gerade eine Woche zuvor aus einer 6 monatigen Reha am 03.12.20 nach Hause. Vorher musste ich leider einen großen Vertrauensverlust von meinem Partner am Telefon erfahren, dieser sagte mir am 19.11 das er mir fremdgegangen ist. Das hat mir den Boden weggerissen, aber ich entschied ihm noch eine Chance zu geben. Mir ging es in der Zeit vom 19.11 bis 08.12 generell schon seelisch wegen der Sache sehr schlecht und ich bin bis heute der Meinung, das sie mir als letztes Geschenk in dieser schweren Zeit noch beistehen wollte. Nun ja kommen wir jetzt mal zum 08.12. 20, der Tag der mein Leben binnen Sekunden veränderte. 1 Tag vorher haben wir gesehen das katzi schlecht Luft bekam, ihre Atmung war einfach nicht so wie sonst. Ich hab also meinem Freund gesagt das er bitte am Dienstag den 08.12 mit ihr zum Tierarzt fahren soll. Das tat er dann auch . Ich musste an dem Tag ganz normal arbeiten. Ich arbeite selbst beim Arzt.
Dann der Schock. Ich solle bitte sofort herkommen , katzi würde sich in einer lebensbedrohenden Situation befinden. Als ich dann da war hat man mir ihr Röntgenbild gezeigt, zu dem Zeitpunkt saß sie in einem Sauerstoffzelt. Auf dem Bild sah man , das bereits ihr ganzer Brustkorb mit Wasser bzw. einem Ödem gefüllt war, die Lunge ebenso daher bekam sie kaum noch Luft um Kämpfe um ihr Leben. Gefressen hat sie auch nicht mehr. Dann kam der zweite Schock, katzi litt an hcm und bis dahin hatte die nie Probleme. Die Krankheit war in dieser akuten Situation bereits im Endstadium weswegen die Symptome auch erst so so spät auftraten. Die Tierärztin war total nett und einfühlsam aber hat auch klar gesagt das man sie nur noch quälen würde und es nur noch eine Prognose von ein paar Wochen sein könnten. Wir haben sie erlöst und sie hat jetzt einem Platz im Garten bei meiner Schwester. Es tut Immernoch so weh, ich vermisse sie so unendlich.. es kam alles so unerwartet was mir die ganze Zeit so sehr zu schaffen macht. Ich weine Immernoch und der Schmerz sitzt einfach so tief. Sie war so eine herzenskatze. Sehr kuschelig und an mich gebunden. Einzigartig ... ich habe mich dazu entscheiden sie als Portrait in Form eines tattoo auf meine Arm zu tragen, sinister sie immer bei mir.

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Unbenannt
Steffi
21.01.2021 11:24 Uhr

Hallo.
Mir tut es soooo unendlich Leid für alle hier. :(
Auch ich, musste mich am 16.1.21 (bisher schlimmster Tag meines Lebens) schweren Herzens, meinem geliebten Kater Carlo Lebewohl sagen.
Ich bzw mein Carlchen hat mich damals im Tierheim auserwählt sein Herzmensch zu werden. (Mir laufen schon wieder die Tränen).
Er war anfangs sehr scheu und auch bis zum Ende kein Kater die man z.Bsp. hochnehmen konnte. Aber gerade deshalb wollt ich, den damlas 4 jährigen Kater, ein schönes und liebevolles zu Hause geben.
Man merkte, wie er in den fast 10, Jahren viel vertrauen fasste und die letzten Jahre sogar mit im Bett schlief(anfangs unvorstellbar).
Naja letztes Jahr im April wurde dann die Diagnose CNI festgestellt. Im Mai nochmal Kontrolle und man sah das er gut auf die Medikamente reagierte, er das Nierenfutter aber komplett ablehnte. Im Dezember hab ich dann nochmal n check machen lassen. (Kater war absolut unauffällig hat gefressen, gespielt, geschmust) Jeder der selbst eine CNI Katze/Kater hat weiß ja wie sie sich verhalten bzw. auffallen.
Beim Check dann die üble Nachricht, das die Werte schlechter geworden sind.
Er blieb also wieder ein paar Tage dort zur Infusionstherapie und ich konnte ihn dann am 24.12. wieder nach Hause holen . Danach war wieder alles gut.Erstmal.
am 13.1. fraß er gar nix mehr und in der Nacht hatte er kein Wasser mehr abgesetzt. Hab ihn nächsten Tag dann gleich zum Tierarzt geschafft, die ihn wieder da behalten haben. Dann der Anruf das die Werte sich innerhalb von 20 Tage sich so rapide verschlechtert haben . Also Infusionstherapie und Diagnostik. Dürfte ihn auch noch besuchen(er sah schon nich gut aus) Ärzte waren aber guter DInge. Diagnose: Harnwegsinfekt. Antiobiose auch noch als Therapie.Hatte wieder einen kleinen funken Hoffnung gehabt.
Naja und nächsten Tag wurde ich gegen 14 Uhr (Nachdienst gehabt) durch mein Telefon aus den Schlaf gerissen mit der furchtbarsten Nachricht überhaupt. Die Keime vom HWI müssen im Körper aufgestiegen sein und er hat zusätzlich noch eine Anämie entwickelt und hatte schon neurologische Ausfälle.
WEGEN EINES F**KING HARNWEGSINFEKT.
Sie rieten mir ihn von seinem Leid zu erlösen. Mein Herz ist zersprungen.
18 Uhr fuhren wir dann hin. Ich hielt mein Baby, zum erstmal in den ganzen fast 10 Jahren , in meinen Armen.
Dann schlief er friedlich mit der erlösenden Spritze ein.
Er war in einem wirklich schlechten Zustand und ich weiß jetzt das wir uns definitiv richtg, nämlich für mein Carlchen, entschieden haben.
Trotzdem plagen mich Schuldgefühle, mein Herz ist mir rausgerissen worden und das SCHLIMMSTE ist, ich weiß nicht einmal ob er mich gespürt oder gerochen hat als ich ihn gehalten habe.
Ich hab in meinem bisherigen Leben noch nich solch einen Schmerz oder Traurigkeit erfahren müssen.
Ich hab das Gefühl der Schmerz bleibt für immer. :(
Ich weiß das es meinem Carlchen jetzt gut geht und er leidfrei ist aber ich vermisse ihn so unendlich. Auch als solch scheuer Kater hat er soviel Liebe und Vertrauen gegeben.
Hab ihn bis zu meiner Schwester (dort haben wir ihn begesetzt) noch im Arm gehalten, gestreichelt, geküsst, mit ihm gesprochen und so unendlich geweint. Er sah sehr friedlich aus, und auch wenn ich nich gläubig bin, glaube ich tief in meinem Herzen das ich irgendwann wieder mit ihm vereint sein werde und er dort auf mich wartet.
Er war so einzigartig und hat mir soviel geben.
Auch wenn hier keiner darauf antwortet tut es trotzdem gut das hier zu schreiben da es leider vielen so ergeht.
Und bitte auch keine Vorwürfe ich fühle mich schon schuldig genug:(

Ich Liebe dich mein kleines Wiesel.
<3 auf ewig uns <3

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Unbenannt
Eva
19.01.2021 17:47 Uhr

Hallo alle lieben Tierfreunde,
wenn ich hier alles so lese , kommen mir immer wieder die Tränen hoch .
Ich musste vor ein paar Tagen auch meine geliebte hündin einschläfern lassen, sie war fast 17 , eigentlich schon ein stolzes Alter, trotzdem ist der Verlust sehr groß.
Eigentlich war sie sehr lange fit , konnte noch mit 16 Jahren noch schnelle Runden drehen und wirkte dabei sehr glücklich , das machte mich auch sehr glücklich.
Aber dann kam mal so ein Tag wo sie sich nach und nach veränderte, körperlich sowie geistig .
Ihr schwänzchen hing nur noch unten , keine lebensfreude mehr, nahm immer mehr ab , ihr rücken verkrümmte immer mehr nach oben , ihr Köpfchen hing mehr nach unten, musste Windeln tragen.
Das alles hat mir eine sehr grosse Angst gemacht , weil ich wusste irgendwas steckt dahinter , zum Tierarzt wollte ich nicht, weil sie immer eine grosse Angst hatte und im Alter sogar noch mehr .
Ich dachte mir, dass der tierarzt eh nix mehr machen kann und wird, da sie schon alt war.
Heute bereue ich es natürlich sehr , dass ich es wenigstens nich mal abgecheckt habe, was dahinter steckt. Die tierärztin meinte , sie hatte bestimmt eine böse Krankheit gehabt, wie Krebs . Jetzt im Nachhinein denke ich sie hat sehr gelitten , hatte Schmerzen, und ich war blind habe es nicht gesehen , oder hatte Angst eine schlechte Diagnose zu bekommen.
Sie hatte in dieser Zeit immer Hunger , magerte trozdem immer mehr ab von 6,3 KG wog sie zum Schluss nur noch 3 kg.
Eines tages konnte sie nicht mehr auf ihren Beinchen stehen und sackte bei meinem Freund auf dem Arm zusammen , da dachte ich Sie wär gestorben, mein Freund aber meinte ihr herz schlägt noch also schnell zum tierartz.
Da kam sie wieder etwas zu sich , wirkte aber immer noch geschwächt. Beim tierartz im Wartezimmer bellte sie noch geschwächt kurz und jaulte als ob sie irgendwas merken würde. ( sie bellte schon lange nicht mehr)
Die tierärztin meinte nur "erlösen " da brach für mich die Welt zusammen obwohl ich damit gerechnet habe .
Unsere Hündin guckte uns noch so traurig an als ob sie sich verabschieden wollte und dann war es so weit , sie ist für immer eingeschlafen . Ich bin heulend rausgelaufen , ich wusste sie ist für immer weg es gibt kein zurück mehr . Nach zwei Tagen haben wir unseren Schatz im tiefgefrorenen Zustand abgeholt und noch kurz mit nach Hause genommen um uns noch von ihr zu verabschieden.
Ich hab sie gestreichelt , sie war ganz kalt und hart wie ein eiswürfel oder eine Statue, sie sah aus als ob sie friedlich schlief . Es war sooo ein trauriger Anblick meine geliebte hündin so zu sehen, hab das Bild immer noch vor Augen. Das war gestern.
Wir haben sie anschließend zum tierbesttater gebracht, und warten jetzt nur noch auf ihre Asche.
Seit vier Tagen esse ich nichts , kann ihren tod kaum ertragen , obowhl sie schon alt und krank war, aber diese schuld gefühle dass ich schon nicht früher den tierartz aufgesucht habe , machen mich wahnsinnig.
Ich weiß nicht mehr wie ich jetzt ohne sie weiter leben soll, nix mach mir mehr freude . Sie fehlt mir sooo sehr und alles erinnert mich na sie , egal wo ich hinschaue was ich tue , meine gedanken sind nur bei ihr. Er einzige Trost, dass wir uns irgendwo irgendwann Wiedersehen und uns nie wieder trennen , das ist noch meine Hoffnung, die ich such euch allen wünsche .

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daniela
14.01.2021 23:05 Uhr

Die Trennung ist schmerzhaft, manchmal geben wir vor, in Ordnung zu sein, aber wir tun es nicht. Der Kampf um den, den wir lieben, kämpft auch darum, unsere Freude und unser Glück zurückzugewinnen. Nachdem mein Freund von einem Jahr mit mir Schluss gemacht hatte, konnte ich kaum sprechen, ohne zu weinen. Ich fühlte mich blind und wusste nicht, was ich tun sollte. Ich wusste nicht, ob ich ihn zurückholen konnte und die Angst war unerträglich. Ich durchsuchte das Internet und nachdem ich unzählige Artikel und Websites über Zauber gelesen hatte, stieß ich auf Lord Omogun Nummer + 2348149416142. Ich wollte unsere Beziehung zurück und Lord Omoogun garantierte mir, dass mein Freund zu mir zurückkehren wird. Also folgte ich den Anweisungen und Plänen, die Lord Omoogun für mich auslegte, und innerhalb von 48 Stunden waren wir wieder zusammen und so verliebt! Ich weiß, dass es nicht immer so schnell geht, aber Lord Omoogun sagte, dass seine Zauber wirksam sind und es tat! Ich bin so dankbar und ich kann mutig sagen, dass, wenn Sie sich von dieser Person getrennt haben und sie zurückholen möchten, sich mit ihr in Verbindung setzen, denn Lord Omoogun ist ein GOTT auf Erden und er hat sich auch auf Zauber spezialisiert, für die er schwanger werden kann Ihr Partner, um von Krankheiten geheilt zu werden, um eine Lotterie ETC zu gewinnen Ich werde nie vergessen, wie er mir geholfen hat. E-Mail omoguntempleofanswer@gmail.com

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Name
12.01.2021 17:40 Uhr

Ich musste meine Katzendame gestern gehen lassen. Zum Glück Zuhause. Es ging alles so schnell, am Samstag war sie noch auf den Beinen und plötzlich erbrach sie mehrere Male und zog sich zurück. Ich konnte sie bis heute bei mir behalten und sie dann in die Klinik bringen. Ich bekomme ihre Asche und einen Pfotenabdruck zurück. Ich weine nur, alles ist still und sie fehlt mir so. Warum nur. Ich würde alles geben, damit sie wieder zurückkommt. Es tut so weh, als ob mir jemand das Herz herausreissen würde. Aber für sie war es besser, sie hätte nur gelitten. Sie hatte Diabetes, welchen ich nicht behandeln konnte mit Insulin (sie hasste die Spritze) und trotzdem hat sie noch fast drei Jahre gelebt. Leider wurde sie immer dünner, bis es irgendwann nicht mehr ging. Ich bin so traurig...

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Janine Börner
11.01.2021 00:11 Uhr

Ich habe letzten Donnerstag, am. 7.1.2021 meine geliebte minimi durch einen Unfall verloren. Das Auto war schneller.. Alle unsere Katzen sind Freigänger. Bei uns auf dem Dorf ist wenig Verkehr, umso tragischer ist es für mich, dass es gerade sie erwischt hat. Sie war 9 Monate alt und wir wollten dieses Jahr eigendlich kleine Katzen haben. Unsere große Mimi ist ihre Oma. Sozusagen lebten Oma und elkelin zusammen. Nun fehlt die Enkelin. Sie sah genauso aus wie ihre Oma.
Ich habe seit Freitag unheimlich zu kämpfen. Sie fehlt an allen Ecken. Ihre ganze Art und Persönlichkeit fehlt. Es ist ruhig geworden.. 😢😢

Fuchsi
18.01.2021 08:16 Uhr

Wir leben auch in einen Dorf und am Freitag 15.1.21in der Nacht wurde unser ca 8Monate Alter kater Samy auch überfahren und legte sich in der Nacht vor die Tür ich bereue sehr das ich ihn erst am nächsten Morgen fand auch er hinterlässt ein Loch in unserer katzenliebenden Familie.......ich wünsche dir alles gute und hoffentlich das du wie wier Trost bei den anderen katzenlieblingen findest lg

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Nathalie
09.01.2021 20:10 Uhr

Wir haben am Dienstag unseren Kater im Alter von 10 Jahren und 8 Monaten einschläfern lassen müssen. Es gibt alles viel zu schnell. Innerhalb von 24 Stunden wurde unser Leben auf dem Kopf gestellt. Er litt seit einem halben Jahr an Wasser in Herzen und einer Niereninsuffizienz. Die Krankheiten konnten durch Medikamente gut in Griff bekommen werden. Im November war noch die Nachkontrolle bei der uns gesagt wurde, dass die Werte zwar nicht so gut sind wie erhofft, aber wir wo weiter die Medikamente und das Spezial Futter geben können.
Er war vollkommen fit, spielte , kletterte auf dem Kratzbaum und schmuste. Er war ein unfassbar tolles Tier.
Am Montag um 14 Uhr, wir wollten gerade Mittagessen weil wir frei hatten, da schrie unser Kater plötzlich auf, dieses Geräusch haben wir noch nie gehört. Wir sind sofort zum Sofa gerannt, er konnte seine Hinterbeine nicht mehr bewegen. Sofort den katzenkorb geholt und mein Freund ist direkt in sie Tierklinik gerast , dort wurde er eh schon wegen den Dingen behandelt.
Die Diagnose konnte sofort gestellt werden, er hatte eine Thrombose. Die Überlebenschance liegt bei unter 10% und wenn wird er nurnoch weniger Wochen haben - im November war die Prognose noch, dass er locker noch 5 Jahre hat!
Wir haben ihn noch eine Nacht Intensivmedizinisch behandelt lassen, dann kam der Anruf der Tierärztin, sein Herz hat sich verschlechtert und die Pfoten sind immer noch nicht durchblutet. Uns war klar das wir ihn gehen lassen müssen. Der Abschied war sehr würdevoll und die Ärztin war mega empathisch. Wir haben ihn anschließend zum Tierbestatter gefahren, wir konnten ihn nicht einfach in der Klinik zurück lassen wir haben alles für ihn getan, keine Kosten und Mühen gescheut. Dennoch geht es uns seitdem einfach nur schlecht. Es wird zwar Tag für Tag besser, aber dieser innere Schmerz ist schrecklich. Er fehlt so unendlich und die Wohnung ist schrecklich leise und ohne Seele. Ich hab mich den Rest der Woche Krankschreiben lassen weil ich es einfach nicht geschafft habe zu arbeiten. Am Montag muss ich aber wieder arbeiten und weiß noch garnicht wie ich das schaffen soll, der Schmerz ist einfach groß. Ich wünsche euch allen viel Kraft und hoffe das unser aller Schmerz bald den fröhlichen Momenten der Vergangenheit weichen kann und unsere Vierbeiner ein glückliches Leben auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke weiterführen dürfen. Sie sind immer in unserem Herzen.

Cornelia Sonnenberg
11.01.2021 20:47 Uhr

Ja meine geliebte Trixie ist am Sonntag morgen um 0:15 Uhr verstorben. Sie war 16 Jahre lang treu an meiner Seite, wie mein Kind.
Auch Sie hatte seit 1,5 Jahren Probleme mit den Herzen, Nieren und Leber. Mit Medikamenten ging es noch. Nun plötzlich mauzt sie und die Zunge hing Ihr an der Seite raus. Schwer Luft bekommen.
Nun sind wir noch zum Tiernotarzt
gefahren, jedoch kurz bevor wir da waren. Gab es noch ein kurzes Knurren und sie war tot. Ich bin so entsetzlich traurig. Bin nur am weinen. Auch wir lassen sie über den Bestatter kremieren. Haben eine schöne Urne ausgesucht. Aber ich weiß nicht wie ich das alles überstehen soll.
Ich kann Dein Leid also völlig verstehen. Ich wünsche Dir gaaaanz viel Kraft in dieser schweren Zeit. LG Conny

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Unbenannt
john
09.01.2021 10:18 Uhr

omoogutempleofanswer brougth mein Geliebter zurück.
Sie müssen lesen, ob Ihr Geliebter mit Ihnen Schluss gemacht hat oder ob Sie Ihren Ex-Geliebten zurückhaben möchten. Ich möchte ein Geheimnis darüber teilen, wie ich meinen Geliebten mit Hilfe des mächtigen Zaubers von Dr. Omoogun zurückbekommen habe. Er hilft mir, einen Zauberspruch zu wirken, der mein Geliebter ist Die Trennung von mir kam heute ohne Verzögerung zu mir zurück. Dr. Omoogun ist ein mächtiger Zauberwirker. Es gibt keinen anderen Zauberwirker, der großartig und mächtig ist +2348149416142 Sie können ihm eine E-Mail an die private E-Mail-Adresse omooguntempleofanswer @ gmailcom senden, wenn Sie Hilfe benötigen

Mein Name ist John aus Kanada

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Unbenannt
Doreen
09.01.2021 09:12 Uhr

Dr. Jacob, danke für das, was Sie gesagt haben. Mein Mann ist zurück: Jacobman41@ outlook .com

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Unbenannt
Doreen
06.01.2021 21:17 Uhr

Hallo
Ich musste die schlimmste Entscheidung am Montag treffen. Und ich habe totale Schuldgefühle und weine den ganzen Tag. Meine 11 Jährige französische bulldogge fibi hatte Wasser in der Lunge und ein zu großes Herz das vor 3 Wochen festgestellt wurde.sie musste Tabletten nehmen sie hasste Tabletten,und dann wollte sie nichts mehr essen nur trinken. Am Sonntag musste ich zum tier notdienst und da wurde Ultraschall gemacht die Lunge wa wieder voll Wasser und dann sagte der Arzt die Nacht wird sie nicht überleben. Aber sie hat gekämpft die ganze Nacht und als ich früh zum Arzt musste sagte der zu mir ihr Herz schlägt kaum noch ,ich solle sie erlösen. Von einer Minute wa alles zerstört in mein Leben. Ich durfte sie 1 Stunde mit nach Hause nehmen damit die anderen Hunde sich verabschieden denn zu Hause durfte sie wegen Corona nicht erlöst werden sagte der Arzt.um 13 Uhr ist sie von mir gegangen und ich hab son schlechtes gewissen ich konnte mich nicht mal darauf vorbereiten. Nun ist sie in einer Urne bei mir.es tut so weh die ganzen 11 jahre waren wir jeden Tag zusammen sie wa wie mein Kind,wenn es ihr schlecht ging hat sie sich immer gefreut und sie wusste ganz genau wenn es mir schlecht geht. Fibi und ich waren die besten Freunde. Ich weiß nicht wie lange die trauer geht ich weiß nur eins sie wa das beste was ich hatte und ich vermisse sie so sehr.

Ewa
08.01.2021 17:32 Uhr

Liebe Doreen,
kein Mensch auf der Welt kann dir diesen Schmerz nehmen. Aber mach dir bitte keine Vorwürfe, du hast sie vor schlimmem Leid bewahrt..
Vor genau einem Jahr, auf den Tag, wurde unsere Meggie, ein italienisches Windspiel, mit zwölf Jahren zum wiederholten Mal operiert. Eigentlich fast schon eine Routine OP. Aber leider hat iht Herz nicht mitgemacht und seitdem hatte sie ebenfalls Wasser in der Lunge und im Bauch. Wir haben es mit Tabletten probiert und mit Spritzen, aber als wir merkten, dass sie oft schlecht Luft bekam und manchmal zu ersticken drohte, haben wir diesen Entschluss fassen müssen, zusammen mit der TÄ. Für sie... Denn wir hatten ihr versprochen, dass wir sie nie leiden lassen werden...Sie war und ist mein Baby...
Glaube mir, dass ich deinen Schmerz verstehe...
Ich kann dir überhaupt keinen Ratschlag geben, nur sagen, dass du nicht alleine bist. Und dass du das Richtige getan hast..
Viele liebe Grüße
Ewa

Doreen
15.01.2021 15:37 Uhr

Hallo etwa
Danke für deine lieben Worte,ich weine immer noch jeden Tag und ich mache jeden Tag eine kerze vor ihrer Urne an.ich gehe zwar wieder arbeiten aber ich freue mich nicht mehr nach Hause zu kommen denn da wartet sie nicht mehr.ich kann auch mit niemandem reden außer mit mein Kind und der is natürlich auch fertig sie wa 11 jahrelang jeden Tag bei uns.vielleicht hast du Lust das wir unsere email Adressen austauschen. Gruß doreen

Dagmi
19.01.2021 16:37 Uhr

Doreen,
Bitte denke nicht, dass du nicht darauf vorbereitet warst dein hund gehen zu lassen .
Meine geliebte Hündin 16 Jahre und 8 Monate musste am 15. 01 .2021 auch leider von mir gehen .
Sie war auch schon zum Schluss krank und sehr geschwächt, sie hatte keine Muskeln und keine vehnen mehr, ich musste sie leider einschläfern lassen, was mir sehr schwer fiel, aber die tierärztin meinte es ist keine Lebensqualität mehr . Was ich dir aber damit sagen wollte ist, dass ich dachte ich wäre darauf vorbereitet, wenn sie geht aber jetzt im Nachhinein weiß ich, dass ich gar nicht darauf vorbereitet war, es ist so schwer für mich , erst jetzt wo sie nicht mehr da ist merke ich wie sehr sie mir fehlt, obwohl sie schon alt und krank war. Ich rede mir es die ganze zeit ein , aber es bringt nichts,

Doreen
20.01.2021 08:55 Uhr

Hallo dagmi
Danke für deine Zeilen ich mache mir jeden Tag Vorwürfe und ich vermisse sie jeden Tag. Ich habe ja noch 3 andere hunde und wenn die draußen spielen fehlt die kleine fibi.das is so traurig weil sie was ganz besonderes wa meine Prinzessin und sie wa nur auf mich fixiert. Als ich 3 Tage ins Krankenhaus musste hat mein Kind mir erzählt das sie mich gesucht hat überall und traurig wa,ich habe auf die Ärzte eingeredet das ich nach Hause muss wegen ihr.das schlimmste ist das ich nicht drauf vorbereitet war das ich die Entscheidung in 5 Minuten treffen musste .sie steht mit ihrer Urne bei mir wo ich jeden Tag eine kerze anmache.ich kann dich gut verstehen und es gibt Menschen die sagen es is doch nur ein tier. Das durfte ich mir anhören. Traurig das es solche Menschen gibt.

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Unbenannt
Bücherfreund28
05.01.2021 17:46 Uhr

Heute wurde mein Kater Apollo Ragdoll eingeschläfert lebte 14 1/2 Jahren. Hatte Problem mit Herz und hatte dort zu viel Wasser. Operation hätte nichts gebracht nur 2 Wochen oder 2 Monaten gelebt. Bei der Operation hätte er sterben können. Er war sehr Intelligent vom Züchter und lief mit mir ständig Spazieren. Mit 14 erblindete er durch zu hohen Bluthochdruck sagte mir damals meine Tierärztin und wir hätten es nicht aufhalten können. Bekam Medikamente halfen ihm etwas. Er spielte viel war brav kratze niemanden. Er war einfach wunderbar. Als Hochsensibler Mensch ist es für mich schwer. Ich hatte vorher einen Hauskater ,aber der ist verschwunden und hatte auch Zwerghamster und Wellensittiche sind auch verstorben.

Antworten

Unbenannt
Annette
04.01.2021 21:49 Uhr

Hallo, ich lese hier viele traurige Nachrichten...
In jeder Nachricht erkenne ich mein eigenes Leid wieder. Wir mussten unsere Maus- eine Mischlingshündin-Anfang Dezember gehen lassen.
Sie war eine sehr liebenswürdige, treue und verlässliche Hündin, immer an unserer Seite. Sie wurde 15 Jahre und in all den Jahren war sie ein treuer Wegbegleiter. An dem Tag als wir von unserer Maus Abschied nehmen mussten und danach nachhause kamen wurde uns nochmal bewusst welchen großen Schatz wir verloren haben, der Zauber im Haus war weg. Nichts als leere...und große Schuldgefühle.
Es vergeht kein Tag wo ich sie nicht unendlich vermisse und um sie weine. Es zerreißt mir mein Herz diesen treuen Seelenbegleiter verloren zu haben. Es ist schwer in den Alltag zurück zufinden noch schaffe ich das nicht.
Ich bin dennoch froh euch gefunden zu haben

Steffi
06.01.2021 16:02 Uhr

Liebe Annette
Ich kann dich so gut verstehen und bist nicht alleine mit deiner Trauer und all deinen Gedanken. Ich musste meine Seelenhündin am 23.12. gehen lassen. Es ist schrecklich und der Schmerz ist kaum zu ertragen. Fühl dich gedrückt.

Antworten

Unbenannt
Marilina Hoock
03.01.2021 11:21 Uhr

Hallo zusammen, ich habe mein kleines Baby ein mini Pinscher mit Namen Tyson nach 15 Jahren am 12.12 2020 verloren.
Diese leere in meinem Herzen ist unbeschreiblich es vergeht keinen Tag keine Stunde und keine Sekunde an dem ich nicht an ihn denke und weine. Ich fühle mich soo schuldig. Er war niemals wirklich krank er hatte eben diese Alterserscheinungen und von heut auf morgen hatte er ein schlaganfall laut Tierarzt. Nach dem Anfall war er sehr orientierungslos und komplett blind. Es ging alles so schnell . Ich kam dann halt nur letztendlich nur mit seinem Halsbändchen aus dem Arzt. Vielleicht hätten wir ihn noch ein Tag beobachten sollen. Ich bekomm einfach die Bilder nicht aus meinem Kopf wie er eingeschlafen ist in meinen Armen und dann wie er auf dem Tisch lag. Ich höre immer wieder dieses " Nein Mama" . Ich vermisse ihn so sehr er war Tag und Nacht an meiner Seite. Obwohl er so alt war wird er immer mein Baby bleiben.
Ich weiß nur nicht wie ich damit fertig werde mein Herz ist mit ihm gegangen.
Vielleicht kann mir von euch jemand sagen wann dieser schreckliche Schmerz besser wird oder geht denn im moment denke ich ohne ihn hat alles kein Wert mehr...

Jacqui
03.01.2021 13:46 Uhr

Hallo, ich musste meinen kleinen Chihuahua gestern gehen lassen. Er kam Nov‘14 aus dem Tierschutz zu mir. Er hatte viele Gebrechen und eigentlich wurden wir schon die letzten Monate auf ein schnelles Abscheiden vorbeireitet. Und trotzdem überrannte es mich gestern. Am 01.01. waren wir noch im Wald spazieren. Der kleine Mann hat seine Schmerzen immer gut versteckt. Ich war gestern in der Tierklinik um eine Geschwulst abklären zulassen, die auf einmal explosionsartig und blutunterlaufen am Bauch hervorragte. Die Ärztin riet zu einem schmerzlosen und würdevollen Tod. Ich stimmte dem zu, weil ich nicht wollte, dass er noch mehr leidet. Seit gestern Abend mache ich mir unheimliche Vorwürfe zu schnell entschieden zu haben. In meinem Kopf ist der Verlust noch gar nicht angekommen. Und ich wünschte mir, ich könnte die Zeit zurückdrehen und er kommt jeden Augenblick um die Ecke.

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Unbenannt
Jessica
02.01.2021 13:29 Uhr

Hallo Zusammen
Vor 6 Tagen ist unser 4 Monate alter Doggenwelpe schreiend zusammengebrochen. Er war sofort tot! Mein Mann hat lange versucht ihn wieder zu beleben. Die Tierrettung hat in dann mitgenommen. Es wird immer noch untersucht warum er gestorben ist.
Manchmal halte ich die Trauet kaum aus. Es fehlt etwas in meinem Herzen und ich weiss nicht wie ich damit umgehen soll.
Brooklyn war mein Traum seit ich 14 bin. Er war mein Baby und jetzt ist er einfach weg.
Es ist so leer und leise bei uns zuhause.
Ich weiss nicht wie ich das überwinden soll.
Gerne möchte ich wieder ein Welpen aber meine Angst ist so gross das es wieder passiert.
Ich weiss nicht wie ich damit umgehen soll!

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Female
31.12.2020 06:56 Uhr

Wir müssten an Heiligabend unseren fast 14 Jahre alten Labrador Max einschläfern lassen.Unser kleiner Trost war, dass das Krematorium ihn am gleichen Tag noch eingeäschert hat und wir unseren Schatz wieder mit nach Hause nehmen könnten.

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Selina
30.12.2020 09:11 Uhr

Ich habe gestern mein geliebten erst 2 jährigen Chihuahua verloren. Mit ihr stimmte was nicht & ich wollte es mit einem MRT überprüfen lassen und ihr somit helfen.. nun leider erlitt sie einen atemstillstand und konnte nicht reanimiert werden! Ich bin fassungslos, dass sowas passiert ist und bereue diese Entscheidung. Mich plagen Schuldgefühle !!! Und ich kriege halbstündlich Nervenzusammenbrüche 😢

Saskia
03.01.2021 23:29 Uhr

Am 02.08.2020 habe ich nach 3 Wochen plötzlicher Krankheit meinen geliebten Kater Pudding erlösen lassen! Die Bilder kommen mir nun immer wieder hoch, ich vermisse ihn so sehr das ich keine Luft mehr bekomme! Das schlimmste ist, dass ich eventuell schuld an seiner Krankheit haben könnte! Ich gab ihm ab und zu Brokkoli, er wird oft empfohlen und ist auch in einigen Katzenfutter enthalten allerdings habe ich neulich im Internet entdeckt dass er ähnlich wie Zwiebeln und Knoblauch Wirken kann! Ich bin TfA also kenn ich mich eig gut aus, Es ist mein Job! meine Kollegen haben davon auch so noch nichts gehört, also Tierärzte! Als ich es in den Tiefen des Internet s gelesen habe, hab ich keine Luft mehr bekommen! Ich bin nun fest davon überzeugt, dass ich schuld daran bin! Er hatte ein akute Anämie, nach 4 Bluttransfusionen hat sein Körper immernoch nicht nachgebildet!Er hat mich in den 3,5 Jahren seit dem ich ihn aus dem Tierheim geholt habe jeden Tag so glücklich gemacht, wir hatten unsere eigene Sprache und sobald ich auf der Couch war, Lag er auf oder neben mir! Da er herzkrank war, genoss ich die Zeit noch mehr mit ihm, es macht mich fertig das er an etwas völlig anderem gestorben ist! Ich weine jetzt seit 26 Stunden, die viele Freizeit an den Feiertagen scheint mir nicht zu bekommen!er lag jede Nacht neben meinem Kopf und hat die ganze Nacht geschnurrt und hat mich mit seinem Kopf beschmust! Ich werde nicht fertig damit!eure Geschichten zu lesen, zerbricht mir das Herz! Ich steh normal auf der anderen seite, da ich in einer Tierklinik arbeite! Als Tierarzt macht man auch viel mit, habe eben von dem Chihuahua gelesen der bei der Narkose verstorben ist! Ich bin mir ganz sicher, dass es dem Tierarzt auch sehr schlecht damit geht leider passie ich n solche tragischen Dinge! Es tut mir sehr leid um eure Lieblinge und was ihr durchmacht

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Heidi
26.12.2020 23:55 Uhr

Wir haben gestern Nacht unseren 8 Jahre alten Kater Percy leblos an der Straße gefunden nachdem er entwischt war (seit November darf er nur unter Aufsicht raus, da unsere Polly ebenfalls mit einer Beckenfraktur von ihrem Ausflug zurück kam) Er hatte leider nicht so viel Glück und ist verunglückt, warum hatte der kleine Kerl so viel Pech? Ab 21Uhr (wir leben in Bayern) ist hier fast kein Auto unterwegs, aber ihn erwischt es doch... Ich kann das noch gar nicht fassen und denke er steht jeden Moment auf der Terrasse... mein Mann und ich weinen abwechselnd und es tut so weh. Er ist in seine Kuscheldecke gewickelt auf der Terrasse, morgen wollen wir ihm einen schönen letzten Platz im Garten richten. Wann lässt der Schmerz nach?

Sven
02.01.2021 02:42 Uhr

Hallo Heidi,
ich kenne das selber noch sehr gut diesen Schmerz. Ich habe Ende November, einen Tag nach meinem Geburtstag, ebenfalls meine geliebte Katze Lotte auf ähnliche Weise verloren. Die Trauer habe ich soweit bewältigen können in dem wir ein schönes Grab im Garten gemacht haben und ich jeden Tag 4mal am Grab von Lotte war. Ich habe auch viel zu ihr dann gesprochen was mir persönlich sehr geholfen hat. Vielleicht hilft es euch beiden genauso. Die ersten Tagen waren noch sehr hart und ich habe auch am Grab immer noch geweint. Jetzt geht es aber so langsam bei mir obwohl den einen oder anderen Tag noch die Tränen kommen.
Bin in Gedanken bei euch und komm gut über die Regenbogenbrücke Percy

Melanie
08.01.2021 00:44 Uhr

Hallo Heidi,
Unser 9jähriger Kater Lupo kam am 28.12.20 genauso ums Leben und ich bin genau wie du immernoch in tiefer Trauer und geschockt. Lupo hat bei jedem Auto immer brav an der Straßenseite gewartet. Warum er diesmal, direkt vor unserer Haustür, erwischt wurde wissen wir nicht. Wir mussten ihn noch einschläfern lassen, da er noch atmete aber sonst keine Reaktion mehr zeigte. Er ist in unserem Garten, im Blumenbeet beerdigt,wo ich ihn besuchen kann.
Ich wünsche euch auch viel Kraft.
Vielleicht spielen die zwei nun gemeinsam.

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Unbenannt
Yvonne
24.12.2020 13:31 Uhr

Wir mussten am 15.12. unsere geliebte, kleine 14 jährige Hündin einschläfern lassen und verbringen keinen Tag ohne Trauer und Schmerz. Der Verlust unserer wunderbaren und wunderschönen Hündin ist groß, die Wohnung ist stiller, das Herz sehr schwer..Sie wurde sehr schnell sehr krank (CNI und Tumore in der Lunge, Wirbelsäule und im Bauch). Der Moment der Entscheidung war sehr schwer, aber vordergründig haben wir daran gedacht, was für sie jetzt am Besten ist. Es war richtig, aber man bleibt in großer Trauer zurück. Neben dem Fehlen des kleinen Familienmitglieds, Freundin, Seelengefährtin muss man auch die getroffene Entscheidung erstmal verarbeiten.
Ich fühle mit allen lieben Tiereltern hier und fühle mich durch das Lesen der Texte verstanden. Das tut gut.
Wir haben sie einäschern lassen und einen schönen Platz in der Wohnung gesucht und gefunden. Sie hat nun ihren Frieden ohne Schmerzen, ihre Ruhe und kann schlafen, wir können sie beschützen und sie wacht nun hier über uns. Daneben sind Fotos von ihrem glücklichen Leben und Muscheln vom Strand.
Alles Gute allen Trauernden

Heike
25.12.2020 23:59 Uhr

Hallo liebe Tierfreund:innen, ich habe seit 1988 immer Katzen gehabt, und natürlich auch schon oft Abschied nehmen müssen. Vor ein paar Jahren fand ich das Buch von Penelope Smith "Tiere erzählen vom Tod", sie und andere Tierkommunikatorinnen berichten darin von ihren Erfahrungen und Gesprächen mit Tieren, die sterbenskrank sind oder auch schon auf der anderen Seite des Lebens sind, dieses Buch ist sehr berührend und sehr authentisch. Ich habe selbst erlebt, dass mein verstorbener Kater Felix nach 3 Tagen - für mich unsichtbar - durch unser Wohnzimmer ging, so wie zu Lebzeiten, und Max, sein Gefährte (der ihn auch verstorben gesehen hatte!), reagierte aus dem Schlummern wachgeworden, mit haargenau den gleichen Bewegungen des Kopfes und begleitete so den üblichen Weg und Sprünge auf das Fensterbrett, als wäre Felix leibhaftig hereingekommen. Nach 7 Tagen war Felix auch feinstofflich nicht mehr da, aber ich weiss, dass die Tierseelen immer mal wieder vorbeischauen und ich weiss, dass wir uns auf der anderen Seite des Lebens froh und frei und glücklich wiedersehen. Herzlichst Heike

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Mark
22.12.2020 17:59 Uhr

Musste gestern meine Katze einschläfern. Wir haben zusammen drei Jahre gekämpft (schilddrüsenüberfunktion und krebs)
In den vergangenen Wochen, hat sie sich immer mehr zurückgezogen und immer weniger bis gar nichts mehr gefressen. Ich muss die ganze Zeit weinen und bin am Boden zerstört. Mimi war und ist meine beste Freundin gewesen. :(

Yvonne
24.12.2020 13:38 Uhr

Lieber Mark,
mein herzliches Beileid. Ich trauere auch gerade sehr um unsere Hündin und weiß genau wie du dich fühlst. Es tut mir sehr leid für dich, denn es ist schwer, wenn man wie ihr diesen Kampf verliert. Es tut dennoch gut zu lesen, wie lange du sie unterstützt hast und ihr gekämpft habt. Das zeugt von einer so großen Liebe zu deiner Katze, alles Gute!

Mark
04.01.2021 16:37 Uhr

Hallo Yvonne
Herzlichen Dank für deine Worte.
Ja, ich liebe und vermisse Sie unbeschreiblich stark...
Ich hoffe der Schmerz wird bald etwas weniger.
Ich wünsche dir alles Gute.
LG Mark

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Unbenannt
Sara
21.12.2020 10:34 Uhr

Wir haben heute unnseren 7 Monate alten Kater tot auf der Straße gefunden. Er war ein Findelkater, den wir aufgepäppelt haben. Er kam letzte Nacht nicht nach Hause, wir ahnten das Schlimmste, da er eine Anhängliche Seele war und sich nie weit vom Haus entfernt hatte, er kam durch unser Rufen immer vom Feld angerannt. Sein Leben war zu kurz und ich kann es immer noch nicht glauben. Es tut mir so unendlich im Herzen weh, dass er das durchmachen musste. Ich mache mir dolle Vorwürfe... Hätte ich ihn doch nur gestern nicht rausgelassen, aber das Wetter war so schön und er brauchte das. Wird der Schmerz je aufhören? Ich kann es mir momentan nicht vorstellen.

Carolin
22.12.2020 15:49 Uhr

Oh je, das tut mir sehr leid! Ich bin erschüttert über den viel zu frühen Tod eures Katers. Der unfassbare Verlust, die quälenden Gedanken an das Geschehene, die unbegründeten Vorwürfe... Trauer ist eine extrem schmerzhafte Zeit, die man nicht einmal wirklich als "Zeit" beschreiben kann, denn sie gehört zu unserem Leben dazu, genauso wie Liebe. Die Schmerzen verbunden mit der Trauer begleiten uns oft sehr lange, eine konkrete Zeit lässt sich nie sagen. Vermutlich wird uns die Trauer für immer begleiten, jedoch werden wir uns Schritt für Schritt immer mehr an die fröhlichen, gemeinsam erlebten Momente erinnern. Diese schönen Erinnerungen werden eines Tages vorrangig sein, wir werden uns mehr mit einem Lächeln an unsere geliebten Tierchen erinnern als an den grausamen Schmerz des Verlustes. Mein Mann und ich mussten am 11.09.2020 unsere geliebte Hündin im Alter von ca. 14 Jahren einschläfern lassen. Sie war ein Fundhund, ich habe sie 2010 aus einem Tierheim adoptiert. Seitdem war sie meine Wegbegleiterin, meine Freundin, sie gehörte zur Familie. An ihrem Todestag hat sie plötzlich Atemnot entwickelt, es war dramatisch, wir wussten, dass sie sterben wird und unser Ziel war, so schnell wie möglich zur Tierklinik zu gelangen um sie noch vor dem Ersticken erlösen zu können. Das haben wir Gott sei Dank rechtzeitig geschafft. Trotz des würdevollen Einschläferns und trotz der Tatsache, dass unsere Hündin mit ca. 14 Jahren ein hohes Alter erreicht hat und wir selbstverständlich auch mit ihrem Tod in nächster Zeit gerechnet haben, war es ein Schock und die Trauer saß tief - und das tut sie auch immer noch. Ich weine noch sehr oft, manchmal durchlebe ich verschiedene Phasen in kürzester Zeit. Von den dunklen, traurigen und einsamen Stunden über Dankbarkeit und Vertrauen in Gott bis hin zu Momenten voller Freude, Lachen und Schmunzeln über all jene leuchtenden Erinnerungen.
Ich wünsche dir viel Kraft in dieser schweren Zeit! Vor allem wünsche ich dir verständnisvolle Mitmenschen, die für dich da sind.
Gruß,
Carolin

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Jfieba
08.12.2020 12:47 Uhr

Vielen Dank, Priester Mutaba. Ich hätte nie gedacht, dass irgendetwas meinen Mann dazu bringen könnte, wieder zu mir als seine Frau zurückzukehren, nachdem er sich von mir getrennt und sich mit einer anderen Frau niedergelassen hatte, die nie wusste, wie wir beide gelitten haben und Gefühle miteinander teilen. Gott sei Dank hatte ich heute Glück Um diesen großartigen Zauberwirker auf einer Website zu sehen, nachdem er viele Zeugnisse und gute Arbeit gesehen hat, die er im Leben von Menschen geleistet hat, die ihnen geholfen haben, ihre Ex-Ehemänner und Ehefrauen dazu zu bringen, ihre Beziehung zu erneuern, war ich überzeugt und habe ihn kontaktiert und dies in nur 7 Tagen Nachdem der Zauber Kaste war, suchte mein geliebter Mann mich und jetzt sind wir wieder zusammen und er kümmert sich um mich und die kleinen Kinder als seine Verantwortung und Familie. Nochmals vielen Dank, wenn Sie seine Hilfe wünschen, senden Sie ihm eine E-Mail an: (((greatmutaba ((@)) yahoo)). ((Com

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butterworth sissy
08.12.2020 00:56 Uhr

BRAUCHEN SIE DRINGENDE HILFE, UM IHREN EHEMALIGEN LIEBHABER, EHEFRAU, EHEMANN, BRAUT ODER FREUND ZURÜCKZUKOMMEN? Kontaktieren Sie Herrn Ballzor unter seiner E-Mail-Adresse mrballzor@gmail.com oder WhatsApp +16506849741. Er half, meinen Mann zurückzubekommen, nachdem er jahrelang getrennt war. Jetzt liebt und kümmert er sich um unsere Kinder. Mache Zauber wie Heilzauber, ich brauche meinen Ex zurück, Lotterie, Promo-Zauber, gewinne Gerichtsverfahren, Albträume, Herpesvirus

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Daniel.
05.12.2020 20:50 Uhr

Hallo
Ja, es ist unglaublich, wie weh es tut, wenn man sein Haustier verliert.
Musste heute leider die schwere Entscheidung treffen meinen Kater einschläfern lassen. Das einzige, was mich etwas tröstet, ist das er ein sehr schönes Katzenleben hatte und das es letztendlich das Richtige war.
Die letzten Tage waren sehr schwer für uns beide, weil er sichtlich Schmerzen und gelitten hatte.
Für mich war er nicht nur ein Haustier, sondern ein richtiger Freund. Heule seit dem nur noch.
Mein Gott wie sehr ich ihn doch vermisse.
LG

Kathrin
06.12.2020 18:50 Uhr

Hallo,
Ich musste am Freitag meine Katze einschläfern lasse . Sie war nierenkrank im Endstadium. Mal hatte man den Eindruck es geht, dann wiederum hab es Tage, wo ich den Eindruck hatte sie leidet sehr. Vielleicht hat jemand Erfahrung mit dieser Krankheit und die schwierige Entscheidung des Zeitpunktes des einschläferns. Mir geht es sehr schlecht. Schuldgefühle plagen mich, und der Schmerz dass sie nicht mehr da ist.
Viele Grüße
Kathrin

Miran
06.12.2020 20:00 Uhr

So geht es uns auch. Haben unsere kleine gestern erlöst. Vor 5 Wochen dachten wir sie hat Zahnschmerzen und brachten sie zum arzt. Ihr wurden 2 Zähne gezogen sie hatte in der Tat Schmerzen. Nierenwerte knapp über max. Kontrolle nach 6 Wochen geplant. Nach und nach hat sie immer weniger gefressen, Hunger war aber da. Sie verkroch sich, war sehr müde und etwas apathisch. Nach 4 wochen erneuter Test. 4 bis 5 faches des maximus. Sie ist eine kämpferin und so unglaublich stark, dass man nicht ahnte wie schlimm es ist. Dennoch war es richtig. Wir vermissen sie, danken ihr für die gemeinsame Zeit und behalten Sie in unserem Herzen.

Kathrin
07.12.2020 10:42 Uhr

Es tut mir leid.
Ich habe im Moment Schuldgefühle. Sie hat sich gewehrt. Die Bilder sind bei mir in Kopf geblieben. Kann nichts essen und wenig nur schlafen.
Sie hatte kaum noch gefressen. Meine Katze hatte einen Wert von 5,9.
Normalerer 1,6. wie sah es bei euch aus. Ich glaube auch dass sie schmerzen hatte, sonst hätte sie sich doch nicht in merkwürdigen Orten verkrochen. Sie war im Koffer, im keller,dort war es kalt. Die Entscheidung war dennoch seh schwer weil die ab und zu mal rumlief. Aber es hatte nichts mit Lebensqualität zu tun. Sie wurde auch immer dünner.
Habt ihr sie einschläfern lassen?
Ging es bei euch plötzlich seh rapide zu?
Viele Grüße

Kathrin

Kathrin
07.12.2020 10:44 Uhr

Wodran habt ihr es fest gemacht sie einzuschläfern?

Wenn du magst können wir auch Emails schreiben: k.kollek@web.de

Gertraud
07.12.2020 19:38 Uhr

Hallo, ich kann mich da nur anschließen. Musste gestern meinen Chandler einschläfern lassen mit fast 16 Jahren. Im März haben dir Nieren Probleme begonnen , Anfangs hat er auf die Behandlung super gut angesprochen. Doch jetzt so gut wie gar nicht mehr..... ich kann euch nur sagen ich heule Tag und Nacht . Er war einfach mein ein und alles!!!

Kathrin
07.12.2020 21:14 Uhr

Oh ja, ich weine jeden Tag. Es tut so weh. Hoffe die Zeit heilt die Wunde

Iris Wendler
08.01.2021 00:01 Uhr

Ich musste gestern schweren Herzens meinem Charlie Perser 9 Jahre, wegen Nieren Probleme gehen lassen. Er sollte die operiert bekommen und die Nierenwerte waren so dermaßen schlecht das sie mir geraten haben ihn gehen zu lassen. Ich habe mich in Dauertakt übergeben. Heute wurde er ins Krematorium überführt und in 3 Wochen kommt er nach Hause. Ich hatte Charlie seit Baby auf und meine französische Bulldogge vor 1 1/2 Jahren an Nieren Versagen verloren. Ich werde wohl in eine Wohnung umziehen hier erinnert mich alles an Charlie ich Dreh bald durch :((

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Merle
01.12.2020 10:16 Uhr

Hallo
Mein aufrichtiges Beileid zum Verlust eurer Weggefährten, Familienmitglied und Seelenverwandter.
Ich kann euch so gut verstehen.
Von meiner Freundin der Hund musste, sie war unheilbar krank, eingeschläfert werden. Die Familie ist fix und fertig. Zara war so lieb und zufrieden und hatte ein wunderschönes Leben. 12 Jahre war sie alt. Total lieb und schmusig. Es ist eine große Lücke geblieben.
Es tut weh und man schaut immer nach Plätzen wo sie waren.
Ich hoffe dass ihr viel Kraft habt um euren Verlust zu verarbeiten.
Lg
Merle

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Selina
30.11.2020 13:51 Uhr

Mein Meerschweinchen ist gestern verstorben

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Sandera
28.11.2020 18:58 Uhr

Hallo Ihr lieben Tierfreundinnen und -Freunde! Es tut sooooo weh! Wir mussten am Dienstag, den 24.11.20 unseren geliebten Kater Kalle ganz plötzlich einschläfern lassen. Eigentlich sollte nur ein Zahn gezogen werden und ich habe ihn nüchtern (was bei einem 7 kg Kater schwierig ist...) zum TA gebracht, sollte ihn um 12:00 Uhr wieder abholen. Um 10:00 Uhr der Anruf vom TA. Kalle hat einen 10-Cent großen bösartigen Tumor im Unterkiefer, der Knochen war schon aufgefressen. Er musste schlimme Schmerzen gehabt haben! Die Zähne kamen ihr schon entgegen gefallen. Es gäbe keine Heilungschancen, nur unter schlimmen Leid und Schmerz für Kalle! Ein Leben ohne Unterkiefer??? Wir waren fassungslos und verzweifelt und haben uns schweren Herzens dazu entschlossen, ihn nicht wieder aufzuwecken. Ohne Abschied nehmen zu können, habe ich ihn mittags in einer Kiste wieder abgeholt. Die Partnerkatze Kitty konnte mit ihren 14 Jahren noch Abschied nehmen... ich bin verzweifelt, habe noch etliche Male mit der Tierärztin gesprochen und weiß, dass es für Kalle das Beste war! Wir haben die Zwei vor 8 Jahren aus dem Tierheim geholt und seitdem war Kalle IMMER bei uns. Er war wie ein Kind für uns! Ich hoffe, es wird bald besser. Warum habe ich nichts bemerkt, er muss schlimme Schmerzen gehabt haben, hat aber immer gut gefressen! Vielleicht wäre es mir einfacher gefallen, wenn es ihm schlechter gegangen wäre... ich weiß, Zeit heilt die Wunden, aber es fällt sooo schwer. Kann nicht schlafen, nichts mehr essen. Ich hoffe, dass ich bald nur noch an die tollen Zeiten mit Kalle denken darf. Liebe Grüße

Cookie
16.12.2020 18:01 Uhr

Servus, ich kann deinen Schmerz verstehen. Ich war gestern beim Tierarzt weil meine mii immer etwas die Zunge raushängen lässt und sabert. Der Tierarzt schaute sie an Tastete denn Unterkiefer ab und sagte mir das es krebs ist. Er ist sehr direkt und deswegen bin ich bei diesem Tierarzt sehr gerne er ist nüchtern und sehr ehrlich aber ein sehr guter Arzt. Als er mir die Diagnose sagte wäre ich beinahe aus denn Socken gefallen. Er sagte mir das es dafür keine Heilung gäbe. Noch hat sie keine Schmerzen und verhält sich normal aber dieser Schmerz zu wissen das es sich so schnell ändern kann ist einfach sehr schwer. Sobald sich das Verhalten ändert werde ich denn Schritt machen müssen. Ich will nicht das sie leidet. Diese Verantwortung habe ich als Tierhalter. Ich wünsche dir viel Kraft

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Tati
27.11.2020 09:29 Uhr

Hallo ihr Lieben,
eure Worte und Erlebnisse haben mich sehr berührt. Ich fühle mit euch allen und wünsche euch viel Kraft, damit der Verlust leichter wird. Auch ich musste mich schweren Herzens am 31.08.2020 von meiner geliebten Lisa verabschieden. Sie wurde fast 18 Jahre alt und war meine erste Katze, die sehr klein war und nicht einmal 3 kg wog. Ich selbst hatte sie knapp 3 Jahre, zuvor lebte sie 4 Jahre bei meinen Eltern, die sie von meinem vor 7 Jahren verstorbenen Onkel adoptierten. Obwohl wir eine gefühlt zu kurze Zeit miteinander hatten, war sie mein Ein und Alles, meine Seelenverwandte, mein Herz. Sie war sehr auf mich bezogen, unheimlich verschmust und anhänglich. Sie folgte mir immer auf Schritt und Tritt und wollte die ganze Zeit kuscheln und gestreichelt werden. Trotz ihres Alters war sie bis zuletzt immer noch lebensfroh und aktiv, liebte es zu spielen und draußen zu sein. Es fällt mir noch immer schwer, an sie zu denken, ohne in Tränen auszubrechen. Auch beim Verfassen dieser Nachricht bin ich wieder am Weinen. Sie war mein Ein und Alles, mein Baby. Ich habe sie so sehr geliebt.
Plötzlich ging es ihr dann im Juli schlecht und wir gingen zum TA, der den Verdacht auf ein Nierenleiden diagnostizierte und entsprechend behandelte. Im August ging es ihr dann zusehend schlechter. Die letzten zwei Wochen vor ihrem Tod baute sie von Tag zu Tag ab, obwohl sich die Werte verbesserten, sie ihr Futter fraß und weiter nach draußen ging. Sie schlief mehr, wirkte kraftlos und ihre sonst so strahlend, bernsteinfarbenen Augen wirkten so matt und eingefallen. Auch das Putzen ihres Fells stellte sie die letzte Woche komplett ein, obwohl sie dies sonst täglich und ausgiebig tat. Zudem musste sie viel erbrechen und häufig urinieren. Am letzten Morgen hat sie wieder viel erbrochen, urinierte ständig und hatte wieder Blut im Urin. Es tat so unglaublich weh, zu sehen, wie sie litt. Ich wollte ihr ein weiteres Leiden ersparen und bin dann gleich zum TA, dort habe ich sie dann schweren Herzens einschläfern lassen. Es ging sehr schnell, innerhalb weniger Minuten schlief sie friedlich ein. Natürlich hatte ich danach Zweifel, ob es die richtige Entscheidung war. Aber die Verschlechterung ihres Allgemeinzustands und damit einhergehende sinkende Lebensqualität waren für mich das Ausschlaggebende. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht an sie denke und erwarte, dass sie gleich um die Ecke kommt. Ich wünschte, ich könnte sie noch einmal in meinen Armen halten und streicheln und sie würde dabei laut schnurren und auf mir treteln. Aber das ist leider nicht möglich. Seit Oktober habe ich eine 8-Jahre alte Katze aus dem Tierheim adoptiert, die sehr lieb und verschmust ist. Die neue Freundschaft zu dieser kleinen Samtpfote hilft über den Verlust und den Schmerz der Einsamkeit hinweg. Lisa war ganz besonders, mein Seelentier, sie hat einen besonderen Platz in meinem Herzen und ich trage sie dort immer bei mir. Ich tröste mich mit dem Gedanken, dass sie in ihrem Leben sehr viel Liebe erfahren hat und auch zurückgegeben hat und dass sie nun wieder mit meinem Onkel vereint ist, der sie mindestens genauso geliebt hat wie ich. ♥️

Gisela
12.01.2021 16:28 Uhr

Hallo Tati, ich kann so gut verstehen wie es dir geht. Es ist einfach nur traurig und tut so unwahrscheinlich weh, wenn man miterleben muss wie das geliebte Haustier leidet und man spürt, dass es bald gehen wird. Meine kleine Romy war auch meine Seelenverwandte, mein Baby, mein ein und alles. Ich habe dieses kleine Katzenmädchen über alles geliebt. Romy war von einem auf den anderen Tag todkrank. Sie hatte zwar in den Wochen davor viel geschlafen, aber alles andere war ganz normal. Sie hatte richtig guten Appetit, sich ganz normal verhalten und ist auch ganz Normal auf ihr Katzenklo gegangen und hat sich auch immer ausgiebig geputzt.
Heiligabend war alles anders. Sie spuckte plötzlich Schaum, hatte hohes Fieber, ist nicht mehr auf die Katzentoilette gegangen, nichts mehr getrunken geschweige denn gegessen. Wir haben alles versucht um sie zu retten, aber vergeblich. Als der Tierarzt dann auch noch ein Geschwür an ihrem Bauch festgestellt hat, sagte er, dass es besser wäre sie zu erlösen, alles andere wäre nur noch Quälerei. Wir durften sie nochmal mitnehmen und haben uns verabschiedet. Wir haben ganz viel geschmust( sie war so eine Schmusekatze) und ich habe ihr gesagt, dass ich sie gehen lasse, sie soll nicht weiter leiden. Ich glaube sie hat gespürt, dass sie sterben wird. Dann haben wir sie erlöst und im Garten meiner Eltern beerdigt. Ich vermisse sie unendlich, muss ständig an sie denken und weinen. Ich kann einfach nicht begreifen warum mein wunderbares hübsches kleines Katzenmädchen gehen musste. Sie wurde nur 7 Jahre alt. Sie war immer für mich da. 6 Tage haben wir um ihr Leben gekämpft, alles vergeblich. Ich werde sie nie vergessen, spreche auch ständig mit ihr. Die Trauer um Romy tut furchbar weh, aber die Hauptsache ist, dass sie nicht mehr leiden muss und ich hoffe, dass ich sie irgendwann wieder sehe, meinen kleinen Katzenengel.
Ich wünsche dir viel Glück mit deinem neuen Kätzchen und eine wunderschöne gemeinsame Zeit. Alles Liebe für euch

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Alysha
26.11.2020 10:13 Uhr

Hallo ihr Lieben.. ich bedaure eure Verluste sehr & kann nachvollziehen, wie ihr euch fühlt. Ich musste gestern mein geliebtes Kätzchen gehen lassen, sie war 12 1/2 Jahre alt. Sie war schwer leberkrank, wir haben alles versucht und nichts hat richtig geholfen. Letztendlich hat sie mir einfach so leid getan, sie hätte so gerne ihr Leben wie zuvor, als gesundes Kätzchen, weitergelebt. Aber ihr Körper bzw. ihre Leber hat das nicht mehr zugelassen. 😞 Der Schmerz, sie gehen lassen zu haben sitzt sehr tief & ich vermisse sie sehr. Ich bin mit ihr aufgewachsen, sie war meine beste Freundin, meine Seelenverwandte. Zu Hause ist es so ruhig, so leer ohne sie. Es herrscht solch eine Stille ohne sie, sie fehlt. Ich hoffe das sie dort, wo sie jetzt ist, glücklich ist. Sie war meine erste Katze. Niemals werd ich sie vergessen. Sie hat mir die schönsten Erinnerungen gegeben. Ich denke es wird ein langer Trauerprozess sein.
Meine liebe Tiqqui, ich liebe dich von ganzem Herzen. Du wurdest und wirst geliebt und das auf alle Ewigkeit! Ruhe in Frieden mein Herz!♥️

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Merle
25.11.2020 17:55 Uhr

Hallo Rosa
Es ist bestimmt sehr schwer für dich deinen /euren Pelle einschlafen zu lassen. Du hattest ihn von Kindesbeinen an. Das vergisst man nicht. Er war dein Freund, Spielgefährte und treuer Begleiter wenn es dir nicht gut ging.
Ich musste vor Jahren meinen Kater einschläfern lassen. Er wurde überfahren und kam schwerstverletzt nach Hause. Ein Bild das ich nie vergessen werde. Ich bin direkt zum Notfall Tierarzt. Er war noch nicht mal ein Jahr. Ich brauchte lange Zeit bis ich eine neue Katze in meinem Leben ließ. Der Schmerz war zu tief und die Angst das sowas noch mal passiert.
Lass dir Zeit zu trauern und wenn du bereit bist kommt vielleicht ein neues Haustier. Und vergleiche es nicht mit Pelle. Pelle ist und bleibt einzigartige.
Ich wünsche dir /euch alles Liebe und viel Kraft
Lg
Merle

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Rosa
22.11.2020 14:31 Uhr

Hallo ihr Lieben,

wir mussten unseren Geliebten Pelle (Beagle) am 16.10.2020 einschläfern. Er wurde 13 Jahre alt.

Meine Eltern haben meine Brüder und mich im Dezember 2007 (da war ich 6 Jahre alt) mit einem kleinen Welpen überrascht. Pelle war unser erster Hund und die Zeit ist einfach viel zu schnell vergangen 😢 Vor ca. 2-3 Jahren hat der Arzt bei Pelle eine Herzklappeninsuffizienz und eine Entzündung in der Lende festgestellt. Daraufhin hat er Vasotop und Rimadyl jeden Tag bekommen. Bis August/September 2020 hat sein Herz immer noch super mitgespielt, doch dann hat Pelle den sogenannten Herzhusten bekommen. Der Tierarzt (der Pelle übrigens auch seit Welpenalter kannte) hat ihn untersucht und Wasser in der Lunge festgestellt. Das wurde durch Medikamente aber auch wieder besser. Jedoch hatte er parallel auch die Bauchwassersucht bekommen, weswegen er nach wenigen Wochen wie eine kleine trächtige Ziege aussah. Irgendwann konnte/wollte er nicht mehr laufen oder fressen und ist mehrmals ohnmächtig geworden. Wir haben uns dann am 15.10.2020 dazu entschieden ihn einschläfern zu lassen. Ansonsten wäre er bei uns irgendwann erstickt, da das Wasser auf seine Lunge drückte. Die letzte Nacht war der absolute Horror. Wir hatten zwar noch viel Zeit uns zu verabschieden, aber die letzte Nacht konnte er auch nicht mehr liegen. Er saß den ganzen Abend und die ganze Nacht, bis wir morgens zum Tierarzt gefahren sind. Beim Tierarzt ging alles sehr schnell. Er ist innerhalb 3 Minuten friedlich eingeschlafen. Der Tierarzt hat dann noch einen Tumor in der linken Bauchseite entdeckt.

Wir hatten 13 wundervolle Jahre mit ihm. Er hat unser Leben bereichert, ich werde ihn für immer im Herzen behalten. Allerdings kann ich gerade noch keine Bilder von ihm sehen und möchte auch erstmal kein neues Haustier haben.

Wir haben Pelle einäschern lassen und nun ist er in einer Holzschachtel bei uns im Wohnzimmer. Der Bestatter hat für uns noch ein Löckchen abgeschnitten und einen Pfotenabdruck gemacht.

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Unbenannt
Christine
17.11.2020 19:01 Uhr

Hallo Rosi,
Ich kann dich sehr gut verstehen.
Wie du weisst musste ich mich auch plötzlich verabschieden.
Ich würde auch noch gerne sein schnurren, sein mauzen und sein schmusen fühlen und hören wollen.
Er war und wird immer einzigartig sein. Auch wenn wir noch OMellie (heiß innig geliebt) haben der wirklich süß und zum einen Schmusenkater geworden ist, fehlt halt Balou.
Ich denke täglich an Balou, er war mein Seelenverwandter, wenn es mir nicht gut ging hat er sich auf meinem Schoß gelegt. Köpfchen gegeben und nicht aufgehört Näschen zu geben bis es mir besser ging. Wo ich hinging war Balou auch.
Ich weine auch immer noch, schaue zu seinem Grab und weine.
Woran Balou so plötzlich verstorben ist weiß ich nicht. Ich habe noch immer immer das Bild vor Augen wie Balou umfällt und stirbt.
14 Jahre war er mein treuer Kater. Ich sehe mir Bilder mit weinenden und lachenden Augen an auch wenn es sehr weh tut. Er hatte wunderschönes Leben. Und das ist mir ein Trost. OMellie führt weiterhin ein wunderschönes Leben gibt viel Liebe und wird sehr geliebt.
Die Zeit heilt Wunden, aber es bleibt eine Narbe. Und die schmerzt und zwickt immer wieder mal.
Dein Kater hatte auch ein sehr schönes Leben bei dir und fühlte sich sehr geliebt. Das du ihn hast gehen lassen müssen das schmerzt sehr. Aber ihm geht es jetzt wo auch immer er ist gut und er liebt dich.
Es wird dauern bis es dir besser geht, er war ein Seelenverwandter, Familienmitglied. Lass dir alle Zeit der Welt zum tauern.
Ich wünsche dir viel Kraft für dieser schwerte Zeit.
Ganz liebe Grüsse
Christine

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Unbenannt
Rosi
13.11.2020 22:51 Uhr

Ich habe meinen Kater schon vor einigen Wochen gehen lassen.. Aber der Schmerz will nicht vergehen und die Tränen nicht versiegen. An manchen Tagen ist es ganz schlimm und ich bin nur am weinen. Das Herz ist so schwer.. Das Leben muss ja irgendwie weiter gehen, aber im Moment fällt es mir sehr schwer.. Ohne mein Katerchen,.. Lag er neben mir auf der Couch und hat sich laut schnurrend streicheln lassen, war die Welt in Ordnung und alles war nur noch halb so schlimm. Wie gern würde ich ihn noch einmal streicheln, noch einmal schnurren hören. Ich weiß, es geht ihm jetzt gut und er hat keine Schmerzen mehr. Niemand kann ihm mehr weh tun. Er hat seinen Frieden gefunden. Ich schicke Grüße in den Himmel.. Schlaf gut, wo auch immer du jetzt bist..

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Unbenannt
Christine
10.11.2020 13:51 Uhr

Hallo Maik
Es tut mir sehr das dein Lui verstorben ist.
Du hättest ihn nicht retten können.
Der Krebs ist schon länger da gewesen und hat gestreut.
Katzen zeigen erst spät was ihnen Schmerzen bereitet.
Es tut sehr weh ein Tier zu verlieren.
Mein Balou war 14 Jahre lang mein Kater. Er war am Wochenende Ende August nicht wie sonst. Kein Fieber, weicher Bauch oder sonstiges. Er hat nur weniger gefressen als sonst. Montag war er der Alte, ich wollte trotzdem zum Arzt. Gebe ihn seine Leckerli und plötzlich guckt er erstaunt und fällt um, machte 3 Atemzüge und ist verstorben.
Bis heute weiß ich nicht woran habe mir auch den Kopf zerbrochen was ich nicht beachtet und gemerkt habe. Aber er war wie immer. Ich bin immer noch sehr traurig und denke täglich an Balou.
Sein Bruder hat sich verabschieden können.
Aber nach fast 3 Monaten schaute ich mir Bilder mit einem weinenden und einem lachenden Auge an.
Er hatte ein tolles Leben innig geliebt, gehegt, verwöhnt. Ein Himmel auf Erden. OMellie wird weiterhin wie immer verwöhnt.
Es dauert bis man es verarbeitet hat und schmerzt. Aber er hatte sicherlich ein schönes Zuhause und du hast ihm alles gegeben.
Lass dir mit deiner Trauer Zeit. Egal was andere denken. Irgendwann wird es besser. Du wirst ihn nie vergessen und es schmerzt aber du hast richtig gehandelt und ihn gehen lassen. Mit dem Miauen hat er sich verabschiedet und für sein schönes Leben bedankt.
Davon bin ich überzeugt.
Ich wünsche dir das dein Schmerz irgendwann nachlässt und du an schöne Momente denkst. Max wird evtl anhänglicher ist OMellie auch. Auch die vermissen ihren Partner.
Lg
Christine

Maik
10.11.2020 15:54 Uhr

Hallo Christine,
vielen Dank für deine lieben Worte. Ich habe deinen Beitrag auch gelesen und es tut mir auch sehr leid für deinen Balou. War oder ist bestimmt auch ganz schrecklich für dich, aber sein schneller Tod konntest du nicht verhindern. Vielleicht konnte ich es auch nicht verhindern, aber das er Schmerzen hatte und ich ihm nicht helfen konnte macht mich so fertig. Als sich meine Exfrau vor 7 Jahren für einen anderen entschieden hat, ist sie gegangen und unsere zwei Kater samt mir zurückgelassen. Ich habe für die zwei gesorgt so das es ihnen an nichts fehlte. Es waren für mich die besten Kater der Welt. Max ist zu allen Menschen sehr zutraulich und Lui war das Gegenteil. Er hatte nur mich als Bezugsperson und er war immer um mich herum wenn ich Zuhause war. Jetzt habe ich ihn im Garten begraben. Kann und will es nicht glauben. Er fehlt mir. Wird eine verdammt harte Zeit für mich, aber so ist das Leben.
LG Maik

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Unbenannt
Maik
10.11.2020 10:30 Uhr

Gestern musste ich von meinem geliebten Kater Lui 10 J. Abschied nehmen. Er fraß seit über 2 Wochen kaum noch was. Nach dem zweiten Tierarztbesuch hatte man per Ultraschall festgestellt das er einen verdickten Darm hat. Gestern hatte er dann eine OP wo der TA festgestellt hat, dass nichts mehr zu machen ist. Er hatte einen Tumor und schon überall Metastasen. Ich musste ihn schweren Herzens gehen lassen. Ich bin so traurig. Hätte ich ihn vielleicht retten können wenn ich ein paar Tage früher reagiert hätte??? Er saß als da und schaute mich an, miaute 2-3 mal als ob er mir sagen wollte, bitte hilf mir. Ich pack das fast nicht. Es zerreißt mir mein Herz.
Ich habe noch einen Kater Max 13 Jahre alt. Die zwei waren immer zusammen und unzertrennlich. Jetzt ist Max alleine. Ich bin so unsagbar traurig das mein kleiner Lui nicht mehr da ist😿

Brigitte Lindenau
15.11.2020 17:02 Uhr

Es tut mir sehr leid für dich. Mein geliebter Kater musste auch am 10.November gehen. 16 Jahre alt. War sehr krank. Wasser schon in der Lunge. Am 28.10.20 musste ich Mäuschen gehen lassen. Auch sie war krank. Ich weiß nicht, wie ich diesen Schmerz ertragen soll. Ich wünsche dir alles Liebe. Liebe Grüße Brigitte

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Unbenannt
birgit
07.11.2020 16:57 Uhr

heute mittag musste ich mein unendlich geliebtes Katerkindchen gehen lassen, einschläfern, er konnte nicht gut atmen es ging so schnell vorher hat er nichts mehr essen können, hab ihn gefüttert und geliebt ich habe ihn geliebt ich liebe ihn denn er ist ich und nun bin ich ohne ihn, er liegt im kühlen im haus und ich sehe ihn immer an ich kann mich nicht von ihm verabschieden nicht loslassen, mein baby duftet so gut und er sieht aus als schliefe er wie soll ich ihn denn in den garten bringen und dort in die erde ich packe es nicht mein mann ist gestorben und nun mein geliebtes engelchen ich bin tot mir geht es schlecht ich liebe dieses wunderbare geschöpf er hat mir nur freude gebracht mein geliebtes wesen ich bin so unendlich traurig ich kann nicht leben ohne ihn, ich weine nur noch ich weine und bin verzweifelt

Jacqueline
08.11.2020 23:11 Uhr

Hallo Birgit, ich kann dich sooo sehr verstehen. Mein Kater Mango war mein Seelentier, mein zweites ich. Am donnerstag wurde er tot auf einem Parkplatz gefunden und wir standen unter Schock. Er hat mich über acht jahre lang begleitet, getröstet und geliebt und wurde mir so plötzlich aus dem Leben gerissen. 8 jahre sind zu kurz für einen Abschied und lange genug um das Tier so sehr ins herz zu schließen. Und er war nicht nur einfach ein tier, er war mein ein und alles, mein liebster Schatz. Wir haben uns für eine Einäscherung entschieden damit wir einem Teil der Asche an seinen Lieblingsplätzen im Garten vergraben konnten und der Rest davon in einer Urne bei uns bleibt. Die Verabschiedung war wichtig und gut, dennoch bin ich auch jeden Tag verzweifelt und wünsche mir so sehr er käme zurück. Es sind sehr quälende Gefühle und dann auch noch die Schuldgefühle: hätte ich, wäre doch,...
ich kann dir sagen ich würde am liebsten bei ihm sein. Ich möchte ihn noch einmal in den arm nehmen können und ihm sagen wie sehr ich ihn liebe. Jeder Schritt ohne ihn fühlt sich falsch an. Alle sagen der Schmerz wird vorbeigehen, ich kann das jedoch nicht glauben. Man ist so verzweifelt.

Martin
12.11.2020 14:09 Uhr

Hallo Jaqueline, ich teile deine Trauer!!! Du hast es so auf den Punkt gebracht. Wir haben in 1,5 Jahren 2 Kater verloren. Der erste, er hieß Flöckchen, ist letzten Sommer direkt vor unserem Haus überfahren worden. Leider wussten wir es nicht und dachten, da er schon 16 Jahre war, dass er sich irgendwo zum Sterben zurückgezogen hat. Als wir uns dann ein andere Katze holen wollten, habe ich in der Straße nach einer Transportbox gefragt und es dann dadurch erfahren. Wir holten uns dann im Juli 2019 eine kleines katerchen und nannten es Akasha. Alles war gut, bis zum September 2020, da kam er nicht mehr heim. Zum Glück nur eine Nacht, am nächsten Tag, haben wir ihn in Nachbars Schuppen gefunden, die Freude war überwältigend. Und nun der Schock am 04.11.20 kam er nicht mehr nach Hause, wir dachten er ist wieder irgendwo eingesperrt oder ähnliches, man sollte die Hoffnung ja nie aufgeben. Seit gestern haben wir Gewissheit, er wurde von der Bahn überfahren. Obwohl ich täglich dort gesucht habe. Wie soll man das verkraften, er war noch ein Baby und ist eigentlich nie weit weggegangen. Ich wünsche dir viel Kraft und liebe Menschen um dich, die dir dabei helfen den Schmerz zu überstehen. Lieben Gruß

Jacqueline
02.12.2020 21:58 Uhr

Hallo Martin, oh mann das tut mir leid, das ist einfach nur schrecklich 😢 wir haben Mango übrigens auch am 4.11. zum letzten mal gesehen, am 5.11. dann leblos gefunden. Bis heute vergeht kein Tag ohne Tränen. Ich wünsche dir auch ganz viel Kraft diesen Schmerz zu überwinden, Run free Akasha! 🌈

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Unbenannt
Rosi
27.10.2020 10:50 Uhr

Hallo..
Ich habe vor einigen Wochen auch Abschied nehmen müssen von meinem Katerchen und es tut immer noch so schrecklich weh. Manche Tage sitze ich auf meiner Couch und bin nur am weinen. Ständig gehen einem soviel Fragen durch den Kopf und niemand kann sie dir beantworten.. Man macht sich ständig Vorwürfe, hat man alles richtig gemacht, wäre es nochmal besser geworden, hat man zu früh aufgegeben.. Wäre Katerchen vielleicht noch hier?. Diese ständigen Fragen machen mich total fertig.. Manche Tage ist es wirklich schlimm.. Kaum einer der das nicht selbst durchlebt hat, kann das verstehen.. Ich habe niemanden mit dem ich darüber reden kann und muss allein mit diesem Verlust klar kommen. Muss akzeptieren das das Leben trotzdem weiter geht..
Wie bewältigt ihr eure Trauer?
Herzliche Grüße Rosi

Christine
03.11.2020 10:10 Uhr

Hallo Rosi,
Zu trauern ist völlig normal, er war ein Familienmitglied, Seelenverwandter. Wie alt war dein Kater und woran ist er verstorben?
Ich gucke mir alle Bilder an und schwelge in schönen Erinnerungen.
Das tut zwar weh, aber ich weiß er hatte ein wunderschönes Leben.
14 Jahre war er, wir haben noch seinen Bruder und er wird weiterhin verwöhnt wie eh und je. Er ist von Charakter völlig anders was völlig in Ordnung ist.
Und ich öffne immer noch die Tür, und denke da steht er, höre sein mauzen und die Schritte.
Mein erster Kater hatte Fiv. Ich habe ihn 2 Monate 1x wöchentlich ein Med. gespritzt. Dann wurde er von heut auf morgen blind und lief torkelnd und orientierungslos durch das Haus. Ich war direkt beim Tierarzt und musste ihn einschläfern lassen. Ich habe lange gebraucht um das verarbeiten.
Nach Monaten haben wir uns entschieden wieder Katzen zu haben. Alles braucht seine Zeit.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft und irgendwann wird vielleicht eine
neue Katze in dein Leben sein.
Aber lass dir Zeit.
Liebe Grüße
Christine

Rosi
03.11.2020 19:12 Uhr

Hallo Christine..
Vielen Dank für deine Reaktion auf mein Schreiben und deine tröstenden Worte.. Auch meine aufrichtige Anteilnahme zu dem Verlust deines Weggefährten. Mein Katerchen hatte eine schlimme Lungenentzündung, bekam kaum noch Luft.. Haben es noch mit Infusionen und Antibiotika versucht, aber es wollte sich keine Besserung einstellen. Zum Schluss bekam er noch hohes Fieber.. Es ging ihm wirklich sehr schlecht und von jetzt auf gleich sollte ich eine Entscheidung treffen..Ich glaube, die bisher schwerste in meinem Leben. Ich ließ ihn gehen..
Er war 14 Jahre mein Begleiter, mein Seelentröster, mein Freund..
Irgendwann steht vor meiner Tür vielleicht wieder so ein kleines, mauzendes Kätzchen und ich lasse es in mein Herz..
LG Rosi

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Unbenannt
Anni
22.10.2020 17:15 Uhr

Leider musste ich auch vor einigen Tagen von meinem Kater Abschied nehmen. Er war 19 Jahre alt und hatte zuletzt einen Hirnschlag, dadurch viele Sinne verloren, war verwirrt und ass nichts mehr. Er war diese ganzen 19 Jahre teil meines Lebens und hat sich an seinem letzten Morgen noch ganz nah an meinen Hals gelegt, als wüsste er, dass es das letzte Mal ist. Der Tierarzt erlöste ihn dann vom seinem Leiden. Die Einschläferung selbst hat mich emotional sehr mitgenommen.

Die ersten drei Tage heulte ich durchgehend, so langsam wird aber die akute Trauer weniger und ich ertappe mich mehr wie ich in schönen Erinnerungen schwelge und lache. Er hatte 19 wunderbare, erfüllte Lebensjahre die ich mit ihm teilen durfte.

Ich schäme mich auch schon fast zu sagen, dass ich mit dem Gedanken spiele schon bald einen „Nachfolger“ zu holen. Nichts kann meinen süssen Ersetzen und auch die Trauer geht damit nicht weg, die wird nie gehen. Ich fühle mich jedoch schon bereit einem anderen Kätzchen auch wieder Liebe zu geben und mag sie Stille einfach nicht, welche ohne ihn Entstanden ist. Ein Leben ohne Katze kenne ich nicht. Und insgeheim weiss ich auch, dass er nichts anderes wollen würde. Das Gefühl von Verrat gegenüber ihm empfinde ich daher nicht.

Ich fürchte mich aber vor den Meinungen Anderer und möchte nicht das Bild abgeben, dass Ich ihn einfach überstürzt ersetze (dumm ich weiss) . Wie seht ihr das? Wie habt ihr das gehandhabt? Wie steht ihr allgemein zu dem Thema?

Kristina Reetz
25.10.2020 09:35 Uhr

Liebe Anni, mein Beileid wegen deines Katers:(!!
Die Einschläferung ist ein heftiger Schritt den man erst mal verarbeiten muss, auch wenn man weiß, das es das Beste für unsere lieben Tiere war. Mich hat das auch Tage lang beschäftigt neben der extremen Traurigkeit.
Wie schön, dass er am letzten Abend deine Nähe gesucht hat. Bei meinem Micky war das genau so, nur dass er sich in die Mitte von mir und meinen Freund gelegt hat. Das bedeutet mir sehr viel im Nachhinein.

Jede Zeile die du geschrieben hast, hätte von mir kommen können. Nach meiner akuten Trauer kamen bei mir plötzlich auch ähnliche Gedanken auf bzgl. eines neuen Kätzchens und damit auch die Ängste vor der Meinung anderer.
Aber das ist okay.
Letztendlich entscheidest du das selbst und da solltest du auf dein Herz hören. Wenn du dich wirklich bereit fühlst ein neues Kätzchen aufzunehmen und ihm Liebe zu schenken, dann mach es.
Es bedeutet ja nicht, dass man dadurch sein verstorbenes Tier vergisst!!! Niemals, denn es wird immer ein Platz im Herzen haben und die tollen Erinnungen werden auch nicht gehen.

Ich wünsche dir alles Gute.

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Unbenannt
Rosi
15.10.2020 02:04 Uhr

Hallo.. Ich habe vor einigen Wochen von meinem Katerchen Abschied nehmen müssen. Er war mein Ein und Alles und mit einem Mal tut sich so eine große Lücke auf, die sich nicht schließen will. Er war mein Freund, mein Seelentröster, er wusste wann es mir nicht gut ging. Dann legte er sich zu mir und dann war alles nur noch halb so schlimm. Katerchen war ein Freigänger und bei jedem Wetter draußen. Wenn ich die Zeit hatte, habe ich ihn oft begleitet. Unsere Spaziergänge fehlen mir sehr. Er fehlt mir so sehr.. Manche Stunde komme. Ich schon gut allein zurecht und dann aufeinmal laufen mir die Tränen und ich kann gar nicht aufhören zu weinen. Katerchen veränderte sich, ließ von alten Gewohnheiten ab, wollte nicht mehr raus gehen und schlief viel. Manchmal sah ich ihn den ganzen Tag nicht, er verschlief den ganzen Tag. Es beunruhigte mich schon sehr und dann hatte er auch nicht mehr so großen Appetit und hörte schließlich auch auf zu fressen. Ich war sehr in Sorge und ich machte mich denselben Tag noch auf den Weg zum Tierarzt.. Der stellte fest das er schon dehydriert war und er bekam gleich eine Infusion. Zudem hatte Katerchen hohes Fieber und es ging ihm sehr schlecht.. Ich war total fertig und nur am heulen. Der Arzt meinte nur, er würde die nächsten Tage noch Infusionen bekommen und Antibiotika. Er vermutete eine Lungenentzündung. Ich war total fertig.. Ich nahm ihn wieder mit nach Hause. Es ging ihm aber zusehends schlechter. Bin gleich den nächsten Tag wieder zum Arzt und er bekam wieder Infusionen und Antibiotika. Das Fieber war noch gestiegen und er bekam schlecht Luft. Der Arzt meinte, es ginge ihm wirklich sehr schlecht. Seine Vermutung bestätigte sich. Katerchen hatte eine schlimme Lungenentzündung.. Als er da so saß auf dem Tisch, sein Mauzen hörte sich schon an wie weinen.. Und von jetzt auf gleich sollte ich entscheiden, ob ich ihn gehen lassen soll. Ich war nur am heulen konnte aber auch nicht mehr mit ansehen wie er litt und entschloss mich ihn gehen zu lassen. Die bisher schwerste Entscheidung meines Lebens.. Ich begleitete ihn über die Regenbogenbrücke und musste mich entgültig von ihm verabschieden. Mit einem Mal war alles anders.. Die Wohnung so leer. Und der Schmerz und die Tränen wollen nicht vergehen. Es ist jetzt schon einige Wochen her das ich Katerchen gehen lassen musste und ich weine noch jeden Tag.. Immer wieder mache ich mir Vorwürfe, hätte ich noch etwas anderes tun können,hatte ich für ihn die richtige Entscheidung getroffen?.. Ich weiß, das sterben gehört nunmal zum Leben. Nichts ist unendlich und das Abschied nehmen bleibt uns letztlich nicht erspart. Aber es tut so weh und der Schmerz will nicht vergehen.. Ich kann immer noch nicht los lassen, aber muß akzeptieren das das Leben jetzt ohne ihn weitergehen muß. Ich weiß nur noch nicht wie.
Allen, denen es ähnlich geht wie mir haben mein tiefstes Mitgefühl und ich wünsche euch ganz viel Kraft, für die Zeit, die ihr jetzt meistern müsst ohne euren Weggefährten..
Alles Gute.. Rosi

Elke
19.10.2020 12:57 Uhr

Liebe Rosi, ich kann dich so gut verstehen! Es trifft einen mitten ins Herz und man kann nicht, muss es aber wahrhaben. Mir geht es wie dir. Mein geliebter Kater ist am 15.08.2020 11jährig verstorben. Ich konnte mich nicht mehr von ihm verabschieden. War zum Füttern in der Tierklinik, wo er wegen einer Bauchspeicheldrüsenentzündung behandelt wurde. Während ich gewartet habe, zu ihm gerufen zu werden, hat er eine Thrombose bekommen... 😢 es ist nun „schon“ über zwei Monate her und tut immer noch so schrecklich weh. Er war nur im Haus, extrem anhänglich und immer an unserer Seite. Es gibt keinen Platz, der mich nicht an ihn erinnert. Ich fühle mit dir aus tiefster Seele und wünsche dir alles Liebe!

Rosi
27.10.2020 00:24 Uhr

Hallo Elke..
Vielen Dank für deine lieben Worte.
Auch dir mein tiefstes Mitgefühl zum Verlust deines Weggefährten. Es ist jetzt auch schon einige Wochen her das ich von meinem Katerchen Abschied nehmen musste. Aber grad heute ist es wieder ganz schlimm. Bin wieder nur am weinen.. Es tut immer noch so schrecklich weh.. Auch wenn es unsäglich schwer fällt muss das Leben jetzt auch ohne ihn weitergehen. Ich tue mich damit immer noch sehr schwer..
Ich wünsche dir ganz viel Kraft und Mut für die kommende Zeit.
Liebe Grüße Rosi

Elke
28.10.2020 19:21 Uhr

Liebe Rosi, bei mir ist das auch so. Es gibt Tage, da ist es ganz schlimm. Und ich denke mir, wie lange dauert dieses Leid noch? Es gibt Momente, da ist es nicht zum Aushalten. Am Abend wenn ich auf der Couch sitze ... eigentlich den ganzen Tag - er war ja immer da. Ich bin seit Monaten im Home Office und Whisky war mein „Kollege“. Immer zur Stelle. Jetzt bin ich allein und das ständige Zuhause sein, macht es nicht besser. Ich kann dich so gut verstehen liebe Rosi. Wirklich reden kann ich auch nicht (mehr) darüber. Mein Mann und sogar mein Sohn sind auf einem weit besseren Weg als ich. Diese Leere, die da entstanden ist, tut einfach nur weh. Aber irgendwann wird der Schmerz hoffentlich weniger und die schönen Erinnerungen werden überwiegen. Alles Gute und viel Kraft, wünsche ich dir von Herzen!

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Unbenannt
Christine
13.10.2020 13:39 Uhr

Hallo Kristina
OMellie hat sich von Balou verabschieden können. Zuerst lief er immer mauzend durch das Hause und suchte ihn. Jetzt läuft er uns ständig nach. Und ist sehr viel im Haus immer bei uns, Er liegt jetzt alleine auf der Kuscheldecke wo sie immer zu zweit waren.
Vorher war er gerne und viel draußen. Er fühlt ich aber wohl. Sein Revier zu verteidigen ( wir haben viele Katzen in der Nachbarschaft) hat er gelernt. Sonst hat es immer Balou gemacht, er war ein sehr großer ,sehr imponierenden Kater er hat auch OMellie immer verteidigt wenn eine fremde Katze ihn bedrängt hat. Die tollen, sehr schönen Erinnerungen bleiben. Und OMellie wird immer heiß und innig geliebt. Er wird wie immer ein Himmel auf Erden leben. So wie es immer wahr. Leiden tut OMellie glaube und hoffe ich nicht mehr.
Dir wünsche ich auch alles Gute und viel Kraft
Lg Christine

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Unbenannt
Christine
12.10.2020 16:31 Uhr

Hallo Kristina
Ich kann dich sehr gut verstehen.
Mein Kater ist im August verstorben, er war 14 Jahre alt.
Er war am Wochenende komisch, fraß und trank nicht so wie sonst. Kein Fieber, Urin und Verdauung normal, keine schmerzzeichen beim abtasten, weicher Bauch, Atmung normal.
Montags wollte ich mit ihm zum Tierarzt, er wirkt wieder fit. Gebe ihm seine Leckerlis und plötzlich fiel er um mache 3 Atemzüge und ist dann verstorben.
Ich bin immer noch geschockt und habe ständig das Bild vor Augen.
Ich mache noch immer nachts die Türe und denke Balou steht da und höre ihn miauen oder mit der Futterdose randalierern. Wir haben noch seinen Bruder OMellie aber es fehlt halt Balou. Die sind /waren unsere Familienmitglieder, haben ein super schönes Leben.
Und es tut uns noch sehr weh und wir vermissen und weinen wenn wir an ihm denken und sein Grab sehen.
Das ist völlig normal und wird auch noch bleiben. Die schönen Jahre mit ihm streicht man nicht aus dem Gedächtnis.
Dein Micky at bei dir ein schönes, tolles Katzenleben gehabt. Ihn von seinem Leid zu erlösen ist richtig gewesen sonst hätte Micky sich nur gequält.
Trauer das ist völlig normal. Lass die von niemanden einreden es sei nur ein Tier. Nein sie sind sehr geliebte Familienmitglieder. Ich wünsche dir viel Kraft für die schwere Zeit.
Lg

Kristina Reetz
13.10.2020 10:40 Uhr

Hey Christine,
Ich weiß, im Grunde tut es nur so weh, weil es eben diese wunderschöne Erinnungen gibt. Das nimmt zwar nicht den Schmerz, aber es lässt unsere lieben Kater in uns weiter leben.
Dennoch fehlt der physische Kontakt. Ich denke immer daran wie gern ich ihn noch einmal fühlen würde und ihn schnurren hören würde. Dass das niemals mehr sein wird, ist nach den paar Tagen immer noch nicht real für mich:(.

Was du über deinen Balou erzählst ist wirklich tragisch:(. Das in einem solchen Moment, wo man denkt alles sei gut, es so schnell gehen kann. Wie Will man das begreifen? Wahrscheinlich hilft das einzig und allein die Zeit und die Verantwortung die wir noch für unsere lebenden Katzen haben.

Wie verarbeitet denn Omellie den Verlust? Ich habe auch noch eine Katze ihr Name ist Maus. Sie hat micky damals so liebevoll aufgenommen und ist momentan eigentlich munter. Dennoch tut es so weh, sie an ihren kuschel und schlafplätzen alleine zu sehen und ich frage mich immer, ob sie wohl auch leidet:(.

Ich wünsche dir/ euch weiterhin ganz viel Kraft!!!!!

Kristina

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Unbenannt
Kristina Reetz
09.10.2020 09:45 Uhr

Mein geliebter kleiner Micky,
Größter Ruhestörer in den Morgenstunden,bester Esser von leckerchen,tollster "über den Boden rutscher" und super guter Appotierer. Mein kleiner Kater micky bist gestern morgen von mir gegangen.
Da hast mir die schönsten 6 Jahre beschert und dafür gesorgt, dass ich mich zuhause wohl fühle. Du hast mich täglich an der Haustür empfangen und den Blick nicht von mir gelassen wenn ich die Wohnung verlassen wollte.
Ich könnte noch so vieles sagen was dich so wundervoll und einzigartig gemacht hat. Aber jede Erinnerung schmerzt im Augenblick so unbeschreiblich sehr.
Im Sommer 2020 bist du das erste Mal erkrankt und musstest deine Niere wieder auf vorderman bekommen. Mit vielen Infusionen, Futterumstellung, Katheter und vorallem Liebe haben wir das zusammen hinbekommen. Vor ein paar Wochen hattest du dann Fieber bekommen und auch den konnten wir senken und du fühltest dich wieder gut und hast so viel mit mir spielen und kuscheln wollen. Doch die letzten Tage hat uns deine Niere wieder im Stich gelassen. Du hattest keinen Hunger, keinen Durst mehr, du bist auf die Toilette gegenagen und nichts kam. Du hast dich immer mehr zurück gezogen und alles über dich ergehen lassen. Jeden Tag hab ich dir Nahrung und Medis in dein.Mäulchen gegeben, bis gestern morgen.

Da ging nichts mehr. Du warst unterkühlt und musstet in die Tierklinik. Dort wurde dir nach einer großen Untersuchung dein Leid und Schmerz genommen und du bist friedlich eingeschlafen.

Doch jetzt sitze ich hier In meiner Wohnung und weine. Weine und rufe nach dir.
Jeder Winkel ist mit einer Erinnerung verknüpft, überall sehe ich dich . Ich möchte dich fühlen .
Gibt es da draußen jemand der diesen Schmerz auch so erlebt und kann ich irgendwas dagegen tun??
Viele Menschen sagen es ist nur ein Tier.
Nein für mich war er mein bester Freund meine Liebe mein ein und alles!

Claudia
09.10.2020 18:24 Uhr

Liebe Kristina! Auch wir mussten uns diese Woche von unserem Kater Abschied nehmen 🥺. Im Sommer hatte er auch auf einmal Fieber, hat sich aber wieder erholt. Dann war er wieder schlechter drauf, aber hat sich auch wieder erholt. Nie im Leben haben wir daran gedacht, dass er es nicht schaffen würde, er war so stark. Auch er hatte Untertemperatur und wir mussten ihn erlösen, da keine Aussicht auf Besserung bestand. Seid dem ist nichts mehr so wie es einmal war. Er fehlt so sehr. Ich sehe ihn auch noch immer durchs Wohnzimmer stapfen und miauen. Man kann nichts dagegen tun, ich weiß nicht was. Niemand bringt ihn mir zurück. Der Schmerz sitzt zu tief. Ich kann so gut nachvollziehen wie es dir jetzt geht. Ich weiß auch nicht ob es jemals wieder besser wird. LG

Kristina Reetz
10.10.2020 16:30 Uhr

Liebe Claudia, danke für deine Anteilnahme und dass du mich an deiner/ eurer eigenen Trauer teilhaben lässt.
Einerseits tut es mir wahnsinnig leid zu hören, dass euer Kater auch gelitten haben muss und euch der Verlust jetzt unendlich schmerzt. Auf der anderen Seite, fühle ich mich dadurch nicht ganz so alleine.
Ich mache mir wegen des einschläferns solche Vorwürfe, obwohl ich weiß dass er ganz friedlich eingeschlafen ist. Wie euer Kater sicher auch. Und dass es keinen anderen angenehmere Alternative für ihn gab. Dennoch fühlt es sich furchtbar an.😢😢😢

War es bei eurem Kater aus die Nieren?!
LG Kristina

Claudia
12.10.2020 20:13 Uhr

Hallo Kristina, nein es waren nicht die Nieren. Bei den Katern is das wohl sehr häufig, dass sie Nierenprobleme haben. Er wurde geröntgt...Organe waren alle in Ordnung. Er muss sich ein Infekt zugezogen haben. Der Arzt vermutete einen Tumor. Um es raus zufinden was wirklich war, hätte man ihn aufgeschnitten, das wollten wir nicht. Der Eiter an der Lunge wurde zur Untersuchung eingeschickt. Hatten aber noch nicht die Kraft anzurufen um das Ergebnis zu bekommen. Es ging von einem Tag auf den anderen, indem er so stark abgebaut hat. Aber er hat es wohl gespürt und bereits Abschied von uns genommen 😔. Das schmerzt mich zusätzlich. Ich bekomme das Bild auch nicht mehr aus dem Kopf als er vor uns lag und nach Luft rang. Von dem her war es eine Erlösung. Also mache dir keinen Vorwurf. Kann es allerdings immer noch nicht so recht verarbeiten, was da in der Klinik passiert ist. Er wäre nicht friedlich eingeschlafen, sowie ich es ihm (irgendwann) gewünscht hätte. Er war an allen Schläuchen angeschlossen die es nur gibt. Heute vor einer Woche is er gestorben, es ist nichts mehr so wie es war... Er fehlt einfach 😢.
LG Claudia

Antworten

Unbenannt
Tierfreund
08.10.2020 16:50 Uhr

Hallo.
Ich bin so traurig. Mein Kanrienvogel ist heute mittag gestorben. Er war bis vor einer Woche quicklebendig und begrüßte mich immer mit seinem Gezwitscher. Er sang immer wunderschöne Melodien, besonders gerne, wenn der Staubsauger anwar. War ich mal nicht zu Hause hörte er gern Radio. Seit letzter Woche hat er immer mehr abgebaut. Bis er sich schließlich nur noch auf dem Boden aufgehalten hat. Als ich heute Heim kam lag er in der Ecke und hat nich geatmet. Ich streichelte ihm sanft über den Bauch und er hat mit seinem Schnabel antworten wollen. Er hat seine Flügel ein letztes Mal bewegt und ist friedlich eingeschlafen. Ich bin so traurig, was kann ich tun.

Antworten

Unbenannt
Rosi
07.10.2020 17:52 Uhr

Hallo..
Ich habe vor einigen Wochen auch Abschied nehmen müssen von meinem geliebten Katerchen. Er kam völlig unerwartet in mein Leben und hat es auf den Kopf gestellt. Von nun an war alles anders.. Er war zu Anfang sehr ängstlich, hat nur langsam Vertrauen gefasst, Aber wenn er jemanden in sein Herz geschlossen hatte, dann wurden sie Freunde fü'rs Leben. So hat er auch mein Herz erobert und von da an waren wir unzertrennlich. Ich mochte ihn nie allein zuhause lassen. Wenn ich dann von der Arbeit heim kam, hat er meist schon auf mich gewartet. Wir gingen gemeinsam durch Dick und Dünn. Er wusste wann es mir nicht gut ging, ich krank war, oder einfach nur traurig. Wenn Katerchen in meiner Nähe ging es mir gut.. auch wenn er nur im Zimmer neben an war und geschlafen hat.. Katerchen war ein Freigänger und bei Wind und Wetter unterwegs.Manches Mal war ich schon sehr in Sorge machte mich auch schon allein auf die Suche.. Umso mehr freute ich mich wenn er mit einem Mauzen vor der Tür stand.. Nun lasst mich doch endlich rein. In den letzten Wochen seines Lebens fing er sich zu verändern. Wollte nicht mehr so viel raus gehen, hat viel geschlafen und hat immer mehr unsere Nähe gesucht. Ich spürte das sich etwas verändert und er schon begonnen hatte Abschied zu nehmen. Irgendwann hörte dann auf zu fressen, wollte nur noch in Ruhe gelassen werden. Ich war so verzweifelt.. Bin dann gleich zum Tierarzt gefahren. Der Arzt meinte, er habe ziemlich hohes Fieber.. Katerchen war schon dehydriert und bekam auch gleich Infusionen und Antibiotika.. Aber es ging ihm immer schlechter. Ich hab ihn übers Wochenende nochmal mit nach Hause genommen, aber er hat so gelitten. Ich konnte es nicht mehr mit ansehen. Bin wieder zum Tierarzt und der diagnostizierte eine schlimme Lungenentzündung.Das Fieber war noch gestiegen. Es ging ihm sehr schlecht.. Ich war am Boden zerstört. Nur am heulen, die ganze Zeit.. Von jetzt auf gleich sollte ich eine Entscheidung treffen, die bisher schwerste in meinem Leben.. Ich saß mit ihm beim Arzt und habe ihn auf dem Gang über die Regenbogenbrücke begleitet. Seit dem ist nichts mehr wie es war. Die Wohnung ist so leer.. Das Herz so unsäglich schwer.. Ich hab mir ein Bild von ihm auf meinen Schrank gestellt.. Daneben einen Engel mit einem Kätzchen auf dem Arm.. Und eine Kerze, die immer für ihn brennen wird.. Ich weiß das es ihm jetzt gut geht, er keine Schmerzen mehr hat und ihm niemand mehr weh tun kann. Er seinen Frieden gefunden hat. Aber er fehlt mir so sehr und das Herz tut immer noch so weh..
Katerchen ist am 24.08.2020 eingeschlafen und wurde 14 Jahre alt.

Claudia
07.10.2020 20:22 Uhr

Liebe Rosi! Das Krankheitsbild erinnert mich sehr an das von unserem Plüschi. Es is so schrecklich, dein armes Katerchen. Ich bekomme die schrecklichen Bilder, als er da lag aufm Tisch und keine Luft mehr bekommen hat, nicht mehr aus dem Kopf. Vor allem weil er tags zuvor noch fidel war.
Wir haben auch festgestellt, dass irgendwas nicht stimmt, aber er hat sich immer wieder aufgerappelt. Weil er glaube ich wusste es geht sonst wieder zum Arzt. Das mochte er überhaupt nicht, obwohl er bei den Untersuchungen sooo brav war.
Er kam von einer Bekannten zu uns als Findling. Hatte einen außergewöhnlichen Charakter. Er hat sich sofort bei uns wohl gefühlt und es sich gleich auf der Couch gemütlich gemacht. Er hat uns gefunden. War überhaupt nicht ängstlich, was mich gewundert hat, den wir wussten ja nicht was er vorher durchmachen musste. Wir sind so froh, so eine Katze kennengelernt zu haben. Er war auch bis vor 1,5 Jahren über Tags alleine in der Wohnung und hat es vom ersten Tag akzeptiert er war so brav. Eben außergewöhnlich. Danach hat er es genossen, dass den ganzen Tag jemand für ihn da war.
Im Nachhinein wird mir auch klar, dass er sich von uns schon verabschiedet hat. Aber wir konnten es nicht ahnen. Ich wünschte ich hätte es. Er war nicht allein, das denke ich war ihm wichtig.
Trotzdem geht der Schmerz nicht vorbei. Leider gibt es keinen Trost aus der Familie und den Freunden, da sie nicht nachvollziehen können was er uns bedeutet hat. So muss ich den Schmerz mit mir dann letztendlich doch alleine aus machen. Ich weiß das Leben geht weiter aber momentan nicht wirklich. Ich kann es einfach nicht verstehen. Nun liegt er in seinem Garten begraben und kommt nie wieder.. Das will mir nicht in den Kopf. Er wird mehr als nur in unserem Herzen bleiben. Macht es gut wo immer ihr alle seid ❤️🐈

Rosi
08.10.2020 00:05 Uhr

Soviel Tränen werden geweint.. Der Schmerz will nicht vergehen und immer wieder dieselbe Frage.. Warum?.. Auch wir haben unser Katerchen in unserem Garten begraben. Ich sitze dann im Garten und rede mit ihm. Erzähle wie es mir geht und wie sehr er mir fehlt.. Dann habe ich manchmal das Gefühl sein Schnurren zu hören.. Wir verstanden uns auch ohne Worte und ich denke,, er gibt mir zu verstehen, es geht ihm jetzt gut, da wo er jetzt ist..Ich schaue in den Himmel und suche mir einen Stern und der soll mein Katerchen sein, der jetzt immer auf mich acht gibt. Auch wenn wir uns nicht mehr sehen, er wird immer in meinem Herzen einen Platz haben und ich in seinem, so ist niemand von uns ganz allein..

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Unbenannt
Claudia
06.10.2020 12:12 Uhr

Unser lieber Kater is gestern eingeschläfert worden. Es ging so abrupt, dass ich es einfach nicht verstehen kann. Der schlimmste Gang unseres Lebens! Vor allem wenn er vor dir liegt und keine Luft mehr bekommt. Wir wissen und auch die Ärzte nicht an was er so plötzlich gestorben ist. Und das macht mich fertig. Die Frage WARUM??? Er war ein Findelkind, wir vermuten ausgesetzt und geschätzt 10 Jahre. Kein Alter! Ich mache mir die größten Vorwürfe, haben wir wirklich alles für ihn getan... Er war so einzigartig, brav und genügsam wie wahrscheinlich kein anderer. Ich weine Stunde um Stunde weil ich es nicht begreifen kann und will. Er fehlt so sehr!
Plüschi wir vermissen dich und lieben dich so sehr ❤️❤️. Außer euch kann es keiner verstehen wie schmerzlich der Verlust einer Katze sein kann, es is ja nur ein Tier. Nein er war mehr als das! Vergiss uns nicht 🐈

Elke
06.10.2020 16:22 Uhr

Liebe Claudia! Ich kann dich so gut verstehen und es tut mir von Herzen leid, dass ihr euren Kater verloren habt. Meiner ist am 15.08.2020 in der Tierklinik verstorben, während ich ein paar Meter entfernt darauf gewartet habe ihn zu füttern. Er hat uns nicht mehr gesehen ... das macht mich immer noch fertig. Es tut weh wie am ersten Tag. Der Schmerz ist unerträglich für uns - ich fühle mit euch und wünsche mir für uns alle, dass es bald leichter wird. Behalten wir sie in Erinnerung, dann leben sie in unseren Herzen weiter. Alles Liebe!

Angelina
06.10.2020 22:31 Uhr

Liebe Claudia,
wir mussten heute auch unseren geliebten Kater einschläfern. Er hatte Herzprobleme aber es ging ihm gut- bekam Tabletten. Vorhin änderte sich plötzlich alles, von einer Minute auf die andere. Er konnte nicht mehr laufen- Diagnose Thromboseverschluss. Ich konnte es nicht fassen und stand vor der schlimmsten Entscheidung meines Lebens. Der Arzt hatte keine Hoffnung und hatte mir geraten ihn zu erlösen. Er hat so geschrien das zerreißt mir mein Herz. Er hatte solche Schmerzen. Ich hab ihn in den Minuten seiner letzten Reise begleitet. Es tut so unendlich weh. Viele Menschen verstehen das leider nicht, aber ich kann deine Trauer total nachempfinden. Ich sitze hier, heule wie ein Schlosshund und es hört einfach nicht auf. Ich wünsche uns viel Kraft um diesen Verlust zu verarbeiten.
Liebe Grüße Angelina

Claudia
07.10.2020 07:56 Uhr

Liebe Elke, liebe Angelina! Vielen Dank für die lieben Worte! Es tut mir auch so leid, dass ihr auch eure Katze verloren habt, es is das schlimmste. Vor allem wenn man sich nicht mehr verabschieden konnte.
Und es auch so schnell geht es is einfach unfassbar. Nie haben wir geglaubt, dass er es nicht schafft. Er war so ein Kämpfer. Zum Schluß wollte er wohl nicht mehr.
Meine Nachbarin, auch mit den Nerven am Ende, war am Sonntag in der Tierklinik dabei und er muss so geschrien haben, als ihm der Eiter von der Lunge abgesaugt wurde. Sie wollten ihn übernacht in der Klinik behalten er hat sich aber so an meine Nachbarin gekrallt, da er nicht da bleiben wollte. Sie meinte er wusste es, dass es zu ende geht und wollte nach hause. Am Montag morgen habe ich ihn noch kurz begrüßt und er hat sich da wahrscheinlich schon von mir verabschiedet, hätte ich es gewusst, wäre ich auch bei ihm geblieben. Er war die Nacht wenigstens nicht alleine. Er wollte das jemand bei ihm ist in den letzten Stunden. Tiere haben einen ganz wunderbaren Instinkt, leider können und wollen sie sich nicht mitteilen wenn sie Schmerzen haben.
Ich hoffe bevor er eingeschläfert worden ist, das er noch mitbekommen hat, dass wir alle drei bei ihm waren. Das is das schlimmste für einen Tierbesitzer!!
Als er reingetragen wurde mehr tot als lebendig. Ich hätte ihm so gerne die Schmerzen abgenommen. Ich mache mir so Vorwürfe. Gott sei Dank war immer jemand von uns über die letzten Monate zu Hause so dass er nicht alleine war. Er war sehr anhänglich. Wir behalten all unsere Katzen in sehr guter Erinnerung. Aber ich will das er wieder kommt 🥺.ich will und kann nicht glauben, dass er nie wieder auf seinem lieblingsplatz liegen wird. Ich kann den Verlust nicht verarbeiten, weil ich es nicht verstehen will, warum ER! Ohne ihn is alles so sinnlos. Ein kleiner Trost ist, daß er es nirgendwo schöner hätte haben können als bei uns. Wir haben alles für ihn getan im ein schönes Zuhause zu geben. Er hatte sein Personal 😊
Ich hoffe er begegnet eure Katzen, wo immer er auch is! Wir vermissen dich so sehr! Der Schmerz wird nie enden.
Liebe Grüße Claudia

Elke
07.10.2020 15:53 Uhr

Liebe Claudia, liebe Angelina! Mein Gott wie furchtbar. Ich musste gerade so heulen, als ich das gelesen hatte. Es ist schlimm und nur die Zeit wird uns helfen ... irgendwann wird es hoffentlich nicht mehr so arg weh tun. Aber diese blöden Gedanken, dass man nicht da war ... was sie gefühlt haben müssen ... es macht einen irre und ändert doch nichts. Es ist als hätte man einen Teil des Herzens herausgerissen bekommen. Seit Mitte August bin ich nun ohne meinen überanhänglichen, gerne vor sich hinkeppelnden flauschigen Freund und er fehlt mir noch immer so schlimm wie am ersten Tag. Für immer im ❤️en!

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Unbenannt
Tina
02.10.2020 17:09 Uhr

Hallo, wir sind verzweifelt und müssten es wahrscheinlich gar nicht sein. Aber: wir haben einen Kater (21) und eine Katze (19). Der Kater baut nun seid ein paar Wochen extrem ab. Wir wissen, was das heißt, aber nicht, wie wir damit umgehen sollen. Wir haben schlicht Angst. Kann mir jemand einen Rat geben?

Elke
08.10.2020 16:03 Uhr

Liebe Tina! Ich habe lange gezögert um zu antworten, weil ich diese Situation so nicht kenne. Unser Kater ist 11jährig unerwartet verstorben und wir konnten uns nicht mehr verabschieden. Wir waren in der Tierklinik vor Ort, hatten einen Termin zum Füttern und während wir gewartet haben, dass sie uns holen, hat er eine Thrombose bekommen. Es war furchtbar und der Schmerz lässt mich nicht mehr los. Ich versuche mich in deine Lage zu versetzen, wie es gewesen wäre, wenn Whisky 21 Jahre alt geworden wäre - das ist ein Wahnsinnsalter und ihr habt es eurem Kater ermöglicht, so lange glücklich leben zu können. Ich weiß, dass das kein Trost ist, aber denkt immer daran und seid bei ihm, wenn ihr euch dafür entscheiden solltet, ihn gehen zu lassen, weil er vielleicht schon Schmerzen hat. Ihr würdet es aus Liebe tun. Viel Kraft und alles Liebe!

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Unbenannt
Sandra Holzinger
01.10.2020 10:02 Uhr

In der Nacht von Freitag (25. 09. 2020) auf Samstag ist meine geliebte Katze Schnurrli von einem Auto erfasst worden.
Zuvor lag sie noch bei mir auf dem Sofa und kuschelte mit mir wie immer. Dann ließ ich sie raus zum normalen Freigang. Am nächsten Tag kam sie nicht heim. Am Tag darauf auch nicht. Ich begann sie am Sonntag, Montag und Dienstag stundenlang zu suchen. Spurlos. Ich ging und fuhr alles ab was mit in den Sinn kam. Als ich am Dienstagnachmittag im Wald suchte, rief mich meine Mutter an, dass mein Bruder meine geliebte Katze gefunden hatte. Würdevoll begruben wir sie daheim. Es ärgert mich so, sie so lange nicht gefunden zu haben, obwohl sie doch nur auf der anderen Straßenseite im Graben lag. Direkt vor unserem Haus.
Viel zu früh musste sie gehen. Sie war erst 9 Jahre alt und bei bester Gesundheit. Jedesmal, wenn sie bei mir war und ich sie so streichelte und ansah, wünschte ich mir ein sehr langes Leben für sie und wenn es so weit gewesen wäre, sie auf natürlichem Weg in den Himmel steigen konnte, wie sie es verdient hatte.
Die leere in meiner Wohnung ist unerträglich und der Gedanke sie nie mehr wieder zu sehen, streicheln und liebe geben zu können erdrückt mich.
Mir ist den ganzen Tag zu weinen zu mute. Für mich hatte mein Mausi❤️ einen sehr hohen Wert, sogar höher als der mancher Menschen, die mein Leben begleiten. Jetzt ist sie auf der anderen Seite des Regenbogens. 😞
Leb wohl mein Mausi ❤️😢

Elke
02.10.2020 16:23 Uhr

Liebe Sandra, das tut mir so leid. Ich weiß wie du dich jetzt fühlst. Auch ich vermisse meinen Kater, der am 15.08.2020 verstorben ist und mich 11 Jahre lang treu begleitet hat, so sehr! Es tut immer noch so weh. Sie waren Familienmitglieder, die in unseren Herzen gewohnt haben - nein nicht haben, sie werden dort weiterleben, wenn wir sie in Erinnerung behalten! Ich wünsche dir viel Kraft und alles Liebe - und irgendwann sehen wir sie wieder!

Sandra Holzinger
03.10.2020 19:42 Uhr

Liebe Elke!
Dankeschön 😞 mir tut es auch sehr leid, dass du deinen Kater ebenfalls verloren hast. Es schmerzt so wahnsinnig. Teilweise frage ich mich, wie es ohne sie weitergehen soll. Sie fehlt mir so schlimm. Sie war das erste und einzige Tier zu dem ich von klein auf eine so starke Bindung und Liebe gehabt habe.
Lassen wir unsere Liebsten in unseren Herzen weiterleben ❤️
Ja stimmt, wir werden sie wieder sehen und darauf freue ich mich schon ❤️

Elke
03.10.2020 20:09 Uhr

Ich weiß was du meinst. Der Alltag ist urplötzlich nicht mehr derselbe. Alles fehlt - sogar das Reinigen der Katzentoilette. Man kann sich einfach ein Leben ohne sie gar nicht vorstellen und muss es doch schmerzlich akzeptieren. Wenn es ganz schlimm ist und ich wieder weinen muss, denke ich mir, dass er das nicht gewollt hätte, dass ich so leide und es ihm gut geht, da wo er jetzt ist. Vielleicht spielen unsere beiden ja sogar im Regenbogenland zusammen! Ich hoffe, ich konnte dir bei dem Gedanken ein kleines Lächeln entlocken. Alles Liebe!

Sandra Holzinger
03.10.2020 22:18 Uhr

Ja das ist das allerschlimmste. Kein Guten Morgen Komitee mehr, wenn ich mir Frühstück mache, etc.
Bestimmt will meine das auch nicht, dass ich jetzt so dahänge, aber es geht noch nicht anders. Es sitzt einfach zu tief.
Danke Elke für deine aufmunternden Worte, sie machen es ein bisschen erträglicher.
Alles Liebe

Elke
04.10.2020 17:16 Uhr

Ja, liebe Sandra es sitzt noch sehr tief - auch bei mir. Und so lange es dauert, dauert es eben. Es ist wichtig zu trauern und nichts zu verdrängen. Ich hoffe, es wird bald leichter. Heute scheint schon den ganzen Tag die Sonne und trotzdem konnte mich nichts aufmuntern. Heute hat es mich wieder ganz schlimm eingeholt, die Erinnerung daran, wie ich in der Tierklinik, wo Whisky wegen seiner Bauchspeicheldrüsenentzündung stationär aufgenommen war, darauf gewartet habe, ihn zu füttern, weil er nicht mehr fressen wollte - und mir auf einmal gesagt wurde, dass er eine Thrombose erlitten hat ... ich war froh, dass mein Mann dabei war, denn ich bin zusammengebrochen und für unsern 17jähriger Sohn, der mit diesem sensiblen, außergewöhnlichen, treuen Wesen seine Kindheit verbringen durfte, ist auch eine Welt zusammengebrochen. Er hat uns alle nicht mehr gesehen, das schmerzt mich am meisten - wir haben ihn hingebracht und nicht mehr wiedergesehen ... und ich quäle mich, mit dem Gedanken, was wenn er geglaubt hat, wir haben ihn im Stich gelassen ... es ist ein Wahnsinn, ich finde keine Ruhe 😢 - aber es hilft, sich mit anderen auszutauschen, die dasselbe erlebt haben, denn nur sie können das verstehen. Alles Liebe!

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Unbenannt
Michael
21.09.2020 15:19 Uhr

Vor 3 Tagen musste ich mich sehr schweren von minem gliebten 14 jährigen Kater Zeus viel zu früh verabschieden. Er wurde 6 Tage zuvor gebissen wie schon so oft in seinem Leben. Er war der geborene Jäger und immer dabei wenn es um Jagd oder Kämpfe ging. Vor 4 Wochen hatten wir noch eine Lungenentzündung überstanden und nachdem die Schilddrüsenüberfunktion sich wieder mit Tabletten normnalisiert hatte war er kraftvoll und munter. Am Montag bemerkte ist das er am Hinterlauf das Fell verklebt hatte aber weder Blut noch schmerzen waren zu erkennen. Am Dienstag morgen war alles wie immer aber er war nur zum fressen zuhause und dann nicht mehr was ungewöhnlich war. Am Mittwoch musste ich dann morgens feststellen das sein Hinterlauf dick und geschwollen war und bin direkt zum Tierarzt. Nach eine Spritze sollten wir am Freitag wieder kommen. Ach am Freitag waren wir für weitere Spritzen beim Tierarzt. Nachdem wir zuhause waren wollte er direkt nach dem fressen raus was was wir ihm nach rücksprache mit dem Tierarzt gewährten. Am Samstag war mein gliebter Kater nicht wie sonst morgens da. Ich habe ihn Stundenlang gesucht jedoch ohne Erfolg. Als ich am späten vormittag auf der Wiese war hörte ich 2x ein leises Mia. Und da fand ich ihn. Kraftlos zusammengerollt hinter einer Truhe im Garten. Sein Bein war weiter angschwollen und es viel ihm sichtlich schwer zu Athmen. Ich versuchte direkt bei den Tierarzt zu kommen der leider nicht erreichbar war. Überglücklich einen anderen Tierarzt zu erreichen machen wir uns auf den Weg. Es ging im noch wesentlich schlechter und ich spürte das es zu Ende ging. Die Tierärtzin konnte nur noch bestätigen was ich schon Wuste. Die Bisse hatten sich so extrem entzündet das es eine Blutvergiftung gab und die Aussicht auf Heilung war mehr als schlecht. Die option das Bein zu amputieren hätte ich noch akzeptiert aber als Sie meinte das Organe sicherlich schon in Mitleidenschaft gezogen seien und eine Genesung und ein Würdevolles Leben nahezu ausgeschlossen ist kam im gleichen Athemzug die schlimmste aller Fragen. Ich hatte mich zuvor schon mit dieser Frage auseinander gestzt und musste dieses entgegen meinem Gefühl mit Ja beantworten. Er schlief in meinem beiseien ein und nichts hätte mich davon abgehalten ihn mit nach Hause zu nehemn. Ich habe Ihn an seinem Lieblingsplatz im Garten beerdigt. Die Lücke die er bei mir hinterlässt könnte nicht größer sein. Ich komme mit der Trennung einfach nicht klar. Mir hilft zwar das wissen das er an diesem Platz begraben ist denke aber ständig das er putz Munter um die Ecke kommt. Wie soll man mit einer solchen Entscheidung klarkommen? Ich mache mir Vorwürfe das ich zu spät zum Tierarzt bin und frage mich die ganze Zeit ob meine Entscheidung ihn gehen zu lassen richtig war. Jedes mal wenn ich das Grab sehe laufen mir tränen die Wange runter und ich habe einen Klos im Halz. Ich kann nur hoffen das es besser wird. So wie es jetzt ist kann ich nur schwerlich ertragen.

Dennis Cordes
22.09.2020 07:18 Uhr

Hallo Michael,

Mein herzliches Beileid. Ich musste meinen Schatz am Donnerstag an meinem Geburtstag beerdigen. Wir haben sie geliebt und das wissen die Beiden. Dein Kater ist dir für immer dankbar und wacht ab jetzt von oben über seinen Papi. Quäl dich nicht selbst zu lange, du hast nicht falsch gemacht, im Gegenteil, du hast Liebe gegeben und Liebe bekommen. Wir müssen loslassen, so schwer das auch ist. Grüße

Michael
22.09.2020 15:01 Uhr

Danke für deine Worte. Es ist halt eine riesen Lücke die endstanden ist und die keiner füllen kann. Der Kopf weiß das die Entscheidung richtig war und das es das Beste für Ihn war das Herz sagt leider was anderes. Seit der Kindheit haben mich immer Katzen durch das leben begleitet aber die Verbindung zu diesem Kater war einzigartig und ganz besonders. Liebe Grüße

Dennis
22.09.2020 18:20 Uhr

Ja, es ist schön, das du so eine tiefe Beziehung zu deinem Kumpel hast. Er wird dir immer dankbar sein, auch für deine uneigennützige Entscheidung ihn gehen zu lassen. Bei mir ist es genauso, von einem Moment auf den anderen nicht mehr da. Rede mit Menschen darüber, die dich verstehen, ich erzähle so vielen wie möglich von ihr, wie toll sie ist. Ich glaube, das hilft. Grüße

Sandra
29.09.2020 12:10 Uhr

Lieber Michael,

ich kann sehr gut nachvollziehen wie es Dir geht, auch wenn ich Gott sei Dank diese schwierige Entscheidung nicht treffen musste. Meine kleine Hündin ist innerhalb weniger Stunden eingeschlafen. Sie hat mir die Entscheidung abgenommen, denn ich hätte sie nicht los lassen können und das hat sie gewusst und hat uns beiden den Abschied erleichtert, wenn man von Erleichterung überhaupt sprechen kann. Du darfst Dir auf gar keinen Fall Vorwürfe machen, denn auch wenn der Spruch so abgedroschen klingt, es war eine Erlösung für Deinen Kater. Sie können sich uns nicht mitteilen und uns sagen, was ihnen fehlt und welche Schmerzen sie haben, aber man spürt es und man erkennt wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist los zu lassen. Wenn man diesen Zeitpunkt hinauszögert ist es nur egoistisch von uns, weil WIR nicht loslassen können, aber wir fügen unserem geliebten Tier nur noch mehr Schmerzen und Leid zu. Darum hast Du genau das richtige für Deinen Kater getan und er war Dir in diesem Moment unendlich dankbar! Auch meine Beziehung zu meiner Hündin war einzigartig...wir haben über 18 Jahre zusammen viele schöne Dinge erlebt. Sie war mein Seelentier, mein Baby, mein Ein und Alles und es tut auch nach 8 Monaten immer noch so weh, dass sie nicht mehr bei mir ist. Jeden Tag denke ich an sie und ich denke an die schönen Momente zurück, die wir hatten. Ich weiß meine Kleine ist jetzt an einem besseren Ort und dort ist sie nicht alleine, es sind schon Freunde von ihr vorausgegangen und ich weiß auch, dass sie am Ende der Regenbogenbrücke auf mich wartet. Es war Zeit für sie zu gehen, sie war alt und hatte ein tolles Leben, sie war einfach müde und wollte nur noch schlafen! Ich bin so froh, dass sie nicht leiden musste in den letzten Stunden. Sie ist ganz ruhig und friedlich eingeschlafen und ich danke Gott dafür, dass er ihr diesen Weg ermöglicht hat. Es tut gut mit Jemanden zu Reden, der einen versteht, suche Dir einen solchen Menschen und erzähle von den tollen Jahren, die ihr zusammen verbracht habt. Dein Kater wird immer einen Platz in Deinem Herzen haben und Du wirst ihn niemals vergessen und auch er wartet auf Dich auf der anderen Seite! Leider kann ich nicht sagen wie lange die Trauer andauert, aber ich denke es wird irgendwann leichter werden. Ich wünsche Dir viel Kraft für diese Phase! Viele Grüße Sandra

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Unbenannt
Syrin Moser
18.09.2020 15:04 Uhr

Ich habe vor 3 Tagen, am 15.9., genau am meinem Geburtstag, meine geliebte Katze Flaumi einschläfern lassen müssen. Sie war 16 Jahre alt und bis 3 Tage vor ihrem Tod verspielt und munter wie ein kleines Kätzchen. Dann hat sie von einem Moment auf den anderen aufgehört zu essen, ich bin sofort zum Tierarzt gefahren mit ihr, sie hat eine Infusion bekommen und es wurde ihr Blut abgenommen, die Werte waren sehr schlecht, am nächsten Tag ist es ihr noch schlechter gegangen, sie hat sich völlig zurückgezogen, ich habe beim Tierarzt um einen Hausbesuch gebeten, man hat mir gesagt das keine Aussicht auf Besserung besteht und es besser wäre sie zu erlösen. Nachdem ich meine Tiere niemals leiden lassen würde habe ich dem zugestimmt, die 3 Stunden die ich auf den Arzt gewartet habe waren die Hölle für mich, zu wissen das sie bald nicht mehr da sein wird hat mir das Herz gebrochen. Nachdem es vorüber war bin ich zusammen gebrochen, das ist jetzt 3 Tage her aber der Schmerz wird nicht weniger. Ich habe ihr ein Grab im Garten gemacht, immer wieder stehe ich davor und weine. Ich habe noch 3 Katern die ich auch über alles liebe , ich kann nur hoffen das dieser Schmerz endlich etwas besser wird.

Moni
19.09.2020 06:51 Uhr

Mein herzlichstes Beileid, das isz schlimm!

Moni
19.09.2020 11:04 Uhr

Syrin, glaube mir, es wird nicht besser, der Schmerz bleibt ewig...aber man lernt damit zu leben...in userer Erinnerung leben sie weiter...

Dennis
21.09.2020 10:01 Uhr

@ Syrin Moser

Mit ist es am 17.09. an meinem Geburtstag genauso gegangen. Ich musste meinen geliebten Freund einschläfern lassen. Seitdem bin ich nur am weinen und heute wieder auf der Arbeit. Ich vermisse sie so sehr und werde sie immer lieben. Von einem Tag auf den anderen ist sie einfach nicht mehr da, 10 Jahre habe ich in ihr Gesicht geschaut, jeden Tag, ich liebe sie für immer.

Elke
22.09.2020 18:57 Uhr

Ich fühle mit euch allen! Mein Herz tut so weh und ich muss immer noch so viel weinen. Mein geliebter Kater ist am 15.08.2020 11jährig verstorben und die Umstände seines Todes lassen mich nicht zur Ruhe kommen. Er hatte seit er fünf war Probleme mit seinem Magen; es wurde eine Pollenallergie in Verbindung mit einer Futtermittelunverträglichkeit vermutet und mit gutem Qualitätsfutter haben wir das Problem ganz gut in den Griff bekommen. Wenn er hin und wieder etwas Schleim erbrochen hat, habe ich ihm auf Anraten des TA Hühnerfleisch gekocht und es hat sich wieder beruhigt. Aber irgendwann war es anders, es wurde nicht besser und wir sind in die Tierklinik. Dort wurde eine Bauchspeicheldrüsenentzündung diagnostiziert. Es ging ihm am nächsten Tag besser am Tag darauf aber schlechter, er wollte nicht mehr fressen. Ich bin hin um ihn zu füttern, habe gewartet und wurde extrem unruhig, bin auf- und abgelaufen, wollte wissen, wann ich endlich zu ihm kann. 25 Min. nach dem vereinbarten Termin holten sie uns, um uns zu sagen, das Whisky vor 15 Min. weggekippt ist, eine Thrombose bekommen hat und gerade reanimiert wird. Dass Blut in seinem Kopf ist ... ich hab nur geschrien, sie sollen aufhören damit, sollen ihn gehen lassen und warum sie uns nicht früher geholt haben! Wir waren wie in Trance; wollten ihn nicht mal mitnehmen - so groß war der Schock. Mein Herz tut so weh; ich war da, als es zu Ende ging und er hat uns nicht mehr gesehen; hat vielleicht geglaubt, wir haben ihn im Stich gelassen ...

Dennis
23.09.2020 12:28 Uhr

Hallo Elke,

ich kann euch sehr gut verstehen. Ich musste unseren Schatz am 17.09 an meinem Geburtstag gehen lassen. Ich war auch wie in trance, deswegen mache dir bitte keine Vorwürfe. Das du ihn nicht mitnehmen wolltest, ist in dem Augenblick doch auch ganz normal. Sei bitte nicht zu hart zu dir selbst. Du hast deinem Kater liebe geschenkt und wundervolle Jahre bereitet, dafür wird er dir immer dankbar sein und wacht nun von oben über sein Frauchen. Ich rede viel über sie, das hilft mir und ich werde auch eine neue Katte anschaffen. Nicht , um sie zu ersetzen, sondern um einem kleinen Lebewesen eine tolle Zeit zu schenken. Du hast nichts falsch gemacht, im Gegenteil , du hast Liebe gegeben. Grüße, Dennis

Elke
23.09.2020 19:38 Uhr

Lieber Dennis, ich danke dir für deine tröstenden Worte, das hat mich tief berührt. Es stimmt, ich muss aufhören mich selbst zu quälen, das macht meinen Liebling nicht mehr lebendig. Er war etwas ganz besonderes und immer für mich da. Er fehlt mir, auch meinem Mann und meinem Sohn, der mit ihm seine Kindheit verbringen durfte, so sehr! 😢

Dennis
24.09.2020 13:06 Uhr

Hallo Elke,

jetzt genau vor einer Woche ist mein Schatz, Fräulein von uns gegnagen und ich denke grade sehr an sie. Ich war heute morgen an ihrem Grab bei uns im Garten und habe mit ihr gesprochen. Unser Sohn ist auch mit den Katzen groß geworden und sehr traurig. Das schlimme ist, das wir machen können, was wir wollen, sie kommen nicht zurück. Grüße !!

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Unbenannt
Jeannette
15.09.2020 10:25 Uhr

Hallo, ich habe gestern mein Ninchen einschläfern lassen müssen. Er war 11 jahre alt und war mein zweites Ich. Er ist in meinen Armen eingeschlafen. Ich kann nichtnglauben, dass ich Ihn nie wieder sehen werde. Er fehtl mit unheimlich und ich habe Gedanken, dass ich Ihm am Liebsten folgen möchte. Er war mein Seelenverwandter und wir sind durch dick und dünn gegangen. Ich war für Ihn da wenn es ihm schlecht ging, und er für mich wenn es mir nicht gut ging. er war mein Ruhepol im ganzen durheinander des lebens. ich spür Ihn jetzt noch bei mir, aber kann nicht glauben das er weg ist. ich kann nur schwer damit umgehen und muss nur noch weinen. ich weiß nicht mehr weiter, so schlimm war es bei keinem meiner bisherigen Kaninchen. Er hatte zu seinem Geburtztag am 04.09.2020 sich auf dei Zunge gebissen und konnte nicht mehr fressen. ich habe echt alles versucht mit Schmerzmitteln und Probiotischem Mittel vom Tieraru´zt für seinen Magen Darm, damit er hier keine Probleme bekommt. Er hat immer versucht zu fressen, ging abwer nicht. Das war so schlimm das mit an zu sehen. Er wollte, konnte aber nicht. Die letzten Tage hatte er dann aufgegeben und hat nur noch beim Arzt 750 Gramm gewogen. er war ein Teddyzwergkaninchen und so ein liebes noch dazu.
ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll und bin am Ende meiner Kräfte. ich weiß es war richtig, aber er wird mir so fehlen und hinterläßt eine wahnsinnige Leere in meinem Herzen.

Moni
19.09.2020 06:59 Uhr

Liebe Jeannette, es ist furchtbar! Mein Michel war fast zehn Jahre, als er nach kurzer Krankheit und epileptischen Anfällen in meinen Armen erlöst wurde. Das ist so lange her aber er lebt immer noch bei und neben mir...Ich werde ihn nie vergessen**

Dennis
21.09.2020 10:07 Uhr

Hallo Jeanette,

mir geht es wie dir, ich habe meinen Schatz am 17.09. an meinem Geburtstag einschläfern lassen müssen.
Freue mich , wenn wir schreiben. dennis_cordes@yahoo.de
Grüße !!

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Unbenannt
Kirsten
09.09.2020 20:44 Uhr

Hallo, wir mussten heute schweren Herzens unseren Kater Schröder einschläfern lassen. Er war bereits 16, allerdings bis vor drei Wochen noch relativ fit. Dann verschlimmerte sich sein Nierenproblem und seine Arthrose. Wir haben drei Wochen richtig gekämpft. Waren alle zwei Tage beim Tierarzt und habe selber zu Hause ihm noch Medikamente gespritzt. Aber das war nicht mehr unser Baby und er wäre es auch nicht mehr geworden. Er war immer sehr agil und dann fast nicht mehr laufen zu können... Ich dachte man reißt mir mein Herz raus und noch immer stehe ich am Balkon und schaue ob er die Leiter rauf kommt. Er hat uns gefunden und hat unser Leben unendlich bereichert. Ich weiß nicht, wie es ohne ihn weiter gehen soll. „ Trauer ist der Preis der Liebe“

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Unbenannt