30.12.2020

Abschied vom Haustier

Wenn der geliebte Vierbeiner stirbt

Haustiere sind nicht nur Tiere, sondern für viele Menschen wahre Freunde. Der Tod eines geliebten Vierbeiners trifft uns daher schlimm und hinterlässt eine traurige Leere. Der Abschied vom Haustier und der gleichzeitige Verlust eines Freundes ist für die Menschen schwer zu verarbeiten. Als Hilfestellung zum Umgang mit dem Tiertod, bekommt ihr hier Tipps zur Trauerbewältigung nach dem Tod des Tieres.

Trauer zulassen beim Tod eines Haustieres

Der Tod eines geliebten Haustieres ist ein einschneidendes Erlebnis für jeden Tierhalter. Besonders in Zeiten, in denen immer mehr Menschen ohne Partner oder ohne Kinder leben, kann das Tier ein echtes Familienmitglied sein. In vielen Familien gehört der Hund oder die Katze zum Alltag und der Verlust ist schwer zu verkraften. Leider haben viele Tierbesitzer nach dem Verlust des Tieres neben der Trauer auch noch mit dem Unverständnis von Mitmenschen zu kämpfen. Das Haustier war immer an der Seite der trauernden Person und ist mit der Zeit ein enger und treuer Freund geworden. Die Gesellschaft erkennt nur zögerlich an, wie schlimm die Trauer um ein Tier sein kann. Der Verlust des tierischen Verbündeten ist bei Firmen noch lange kein Urlaubsgrund und vielen Bekannten oder Kollegen wird der Vorfall nicht berühren. Dennoch ist es ganz normal und vor allem richtig sich seinem Kummer hinzugeben, um den Verlust zu verarbeiten.

Um ein geliebtes Tier zu trauern, ist völlig legitim!

Abschied vom Haustier

Trauer beim Tod eines Tieres zu zeigen ist ganz normal.

Was hilft uns beim Abschied vom Haustier?

Eine würdevolle Bestattung

Wenn die Katze oder der Hund stirbt, bricht für den Besitzer eine Welt zusammen. Der erste Schritt zu einer einfacheren Trauerbewältigung ist ein würdevolles Begräbnis oder eine Zeremonie. So können wir den endgültigen Abschied vom Haustier besser akzeptieren, als wenn es in einer Tierverwertungsanstalt „beseitigt“ wird. Außerdem schafft das Begräbnis uns einen Ort zum Trauern. Beachtet jedoch, dass es für die eigenständige Tierbestattung Gesetze gibt. Ohne eigenen Garten ist es ratsam auf öffentliche Tierfriedhöfe und Tierkrematorien zurückzugreifen. Da dies hohe Kosten verursachen kann, ist es ratsam sich schon zu Lebzeiten um die Finanzierung zu kümmern. Mit der Rosengarten Haustiervorsorge könnt ihr eurem Liebling einen würdevollen Abschied bieten und bekommt auf Wunsch eine Tierurne mit der Asche eures Lieblings. Alternativ könnt ihr auch die günstigerere Varianten der Basis- oder Gemeinschaftskremierung wählen.

Zum ROSENGARTEN Kleintierkrematorium

Austausch mit Bekannten

Schämt euch nicht eure Trauer mit anderen zu teilen und um Hilfe zu bitten. Auch wenn viele eure Trauer nicht nachvollziehen können, gibt es in eurem Bekanntenkreis sicher Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Andere Tierhalter verstehen am besten, wie schlimm es ist, wenn tägliche Routinen auf einmal wegfallen. Ganz egal ob der morgendliche Gassigang, das Befüllen der Futterschale oder sogar die Säuberung der Katzentoilette – das Tier hinterlässt eine schmerzliche Lücke. Es gibt heutzutage auch Trauerforen speziell für Tierverluste, wo ihr euch nach Gleichgesinnten umsehen könnt. Eine, wie ich finde, besonders schöne Seite hat ROSENGARTEN errichtet. Auf dem Gedenkportal ROSENGARTENSTERNE könnt ihr eure Trauer mit Gleichgesinnten teilen. Holt euch Tipps und redet über eure Probleme, um langsam wieder in den Alltag zurück zu finden. Ebenso können Bücher, die sich mit dem Tod des Haustieres befassen, über die Trauer hinweg helfen.

Zur ROSENGARTEN Gedenkseite

In Erinnerungen schwelgen

Das Wichtigste bei der Trauerbewältigung ist es, das Tier so in Erinnerung zu behalten wie es zu Lebzeiten war. Erstellt ein Fotoalbum, seht euch alte Videos an oder lasst ein gemaltes Bild anfertigen. Ein besonders großer Liebesbeweis, der nicht Jedermanns Sache ist, ist ein Tattoo mit dem Namen oder Portrait des verstorbenen Tieres. Einige bewahren sich ein paar Fellsträhnen auf und lassen daraus ein Schmuckstück anfertigen. Die Möglichkeiten sich ein schönes Andenken zu schaffen sind schier unendlich. So habt ihr in eurer Trauer die Chance euch beim Aufkommen des Schmerzes an gemeinsame Momente mit dem Tier zu erinnern.

Ein Gedenkbuch erstellen
Abschied vom Haustier

Schöne Erinnerungen helfen beim Abschied vom Haustier.

Gutes tun

Es kann auch helfen sich ehrenamtlich zu engagieren und anderen Tieren in Notlagen zu helfen. Arme Tiere in Tierheimen brauchen auch sozialen Kontakt und Aufmerksamkeit. Anstatt gleich einen neuen Hund bei euch aufzunehmen könnt ihr euch im Tierheim als Gassi-Gänger anbieten. Auch übrig gebliebenes Futter ist eine gern gesehen Spende beim Tierschutz. Falls ihr euch entscheidet einem heimatlosen Tier ein neues Zuhause zu bieten ist es besonders wichtig keine Kopie des verstorbenen Lieblings zu erwarten.

Kinder und der Tod von Haustieren

Kinder trifft der Tod eines Haustieres in der Regel besonders stark. Manche haben ihr gesamtes Leben mit dem Tier verbracht und kommen zum allerersten Mal mit dem Thema Tod in Kontakt. Für sie macht es keinen großen Unterschied, ob ein Tier oder ein Mensch gestorben ist. Um dieses einschneidende Erlebnis zu verarbeiten, brauchen Kinder Unterstützung. Falsch ist es die Kinder vor der schmerzhaften Erfahrung zu schützen und Geschichten über den Verbleib des Tieres zu erfinden. Lasst eure Kinder offen an der Trauer teilhaben und behandelt den Tod ehrlich. Es hilft euren Kindern ebenso wenig sofort ein Ersatztier zu beschaffen, da ein Lebewesen nicht ersetzt werden kann. Nehmt euch lieber die Zeit zuzuhören und Fragen zu beantworten, um eurem Kind durch die schwierige Zeit zu helfen.

Sonderfall: Ein krankes Tier einschläfern

Ein schwieriger Fall für die Trauernden ist es, wenn ein krankes Tier eingeschläfert werden muss. Dieser Fall tritt leider sehr häufig ein. Hier habt ihr selbst die Entscheidung getroffen, das Leben des Tieres zu beenden. Schuldgefühle und Zweifel sind dabei ganz normal und belasten zusätzlich zur Trauer. Wenn diese negativen Gefühle aufkommen, hilft es sich bewusst zu machen, dass es die richtige Entscheidung war. Bis man sich für eine Einschläferung entscheidet, habt ihr sicher alles menschenmögliche für euer Haustier getan. Durch die Beendigung des Lebens gebt ihr das Tier nicht leichtfertig auf, sondern erspart ihm schlimme/weitere Schmerzen. Egoistisch wäre es eher auf den natürlichen Tod des Tieres zu warten, während es unter großen Schmerzen leidet.

Endgültiger Abschied: Zeit für ein neues Haustier?

Nach einiger Zeit der Trauer, werdet ihr beginnen den Verlust des geliebten Vierbeiners zu akzeptieren. Zu Beginn ist es ganz normal, wenn ihr euch beim Gedanken an ein neues Tier wie ein Verräter vorkommt. Wenn die Trauerphase überwunden ist, ist eine Neuorientierung möglich. Erst jetzt solltet ihr über die Anschaffung eines neuen Haustieres nachdenken. Auch die Verantwortung für ein neues Tier kann euch helfen den Verlust besser zu verarbeiten.

Abschied nehmen bedeutet nicht das Tier zu vergessen. Tragt die Erinnerung in eurem Herzen.

Der endgültige Abschied vom Haustier fällt nicht leicht.

Ihr habt auch einen vierbeinigen Freund verloren? Wie seid ihr mit dem Tod klar gekommen und was hat euch geholfen? 

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Alle Kommentare (136)

Silke
14.04.2021 11:09 Uhr

Am 8.4 .2021 musste ich mein Fienschen einschläfern lassen. Sie wurde fast 17 Jahre alt.
An den morgen wachte ich auf und sie lag nicht neben mir wie sonnst.
Hab sie mehr mals gefunden. Irgendwann kam sie an. Sie schwankte ihr Körper hängte sie ist im Kreis gelaufen. Ich eine Freundin angerufen. Sie kam vorbei. Riefen beim Tierarzt an und konnten so gegen Mittag hin.
Es stellte sich heraus daß das Verdacht auf Zucker. Das einige Untersuchungen nötig sind. Und falls sie Zucker hat ich alle 2 Stunden bei ihr sein müsste und die Kosten hoch werden. ( Arbeite in der Gastro und dank Corona bin ich in Kurzarbeit) entschied ich mich sie mit fast 17 Jahren gehen zu lassen. Was sehr schwer war. Also bleib ich bis zur ersten spritze. Und verabschiedete ich mich von ihr. Vor der 2 ging ich raus. Ich konnte nicht bis zum Schluss bleiben.
Also ging ich nach Hause ohne sie. Sah sie überall. Ich hab noch nie soviel geweint als bei ihr. Nicht Mal als meine Mutter starb.
Bin gerade krank geschieben. Nehme mir die Zeit zum trauern. Ich liebe sie so sehr und die fehlt.
Weiß noch am Abend davor kam sie an das ich ins Bett gehe. Und sie hat mir zu verstehen gegeben das es unsere letzte ist. Sie konnte nicht mehr.
Sylvester oder Neujahr fragte ich sie bleibst du noch ein Jahr bei mir! Kam keine Antwort. Die Jahre davor fragte ich sie und sie miautzte. Also wusste ich das sie bleibt.
Ihre Mutter war die Familien Katze
Als sie geboren wurde war ich damals 8 Wochen in Österreich. Als ich wieder war sie 4 Wochen alt. Und entschied mich wenn von den Wurf einer übrig bleibt behalte ich einen. Also sie. Und entschied mich ihr ein tolles leben zubereiten
2010 zog ich in meine eigene Wohnung nach Berlin und nahm sie mit
Seid 2010 sind einige schlimme Dinge in meiner Familie passiert. Und ich litt unter Depressionen. Sie war immer an meiner seite
Dafür bin ich ihr dankbar
Ich werde sie immer lieben und sie wird immer in meinen Herzen sein
Gerade hab ich so viel Schmerz und vermisse sie so sehr
Vielleicht hilft es mir das sie weg ist das es leichter wird
Fienschen 17.5.2004
RIP 08.4.2021
Ich liebe dich

Sonja
18.04.2021 18:04 Uhr

Ja Tiere können einem soviel Liebe geben.

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Marco Johannsen
12.04.2021 13:15 Uhr

Wir haben gestern erfahren, dass unser 8 Jahre alter Kater Merlin am vorigen Abend von einem Auto erfasst wurde. Seither herrscht dauerhaft eine Leere. Merlin ist schon einmal abgehauen und erst nach drei Monaten wurde er halb verhungert wieder gefunden. Seit her war er ein liebevoller Kater der sich immer aktiv an unserem Leben beteiligt hat. Es ist einfach unvorstellbar das er jetzt nie wieder da sein wird. Er hat mich mein halbes Leben begleitet und war immer treu an meiner Seite...
Ich bin in tiefster Trauer und weis nicht wie ich mir helfen soll. Habt ihr irgendwelche Tipps?

Nadine
12.04.2021 13:57 Uhr

Wir machen gerade genau das gleiche durch :( hatte ja auch einen Beitrag geschrieben heute.
Wir wissen auch überhaupt nicht wie es weitergehen soll.
Unsere kleine haben wir im Garten beerdigt und haben dort ein schönes Plätzchen für sie hergerichtet, das hilft minimal ... sobald wir in der Lage sind uns Fotos anzusehen wollen wir uns auch Gedenksteine bestellen mit einem Foto von ihr, und jeder einen Stein immer dabei haben.
Man wartet einfach intuitiv, dass das kleine Fellknäuel gleich wieder vor der Tür oder vorm Fenster steht und bei jedem Blick nach draußen wird es wieder real und unerträglich...
wenigstens sind wir mit dem Schmerz nicht alleine :(

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Nadine
12.04.2021 09:56 Uhr

Wir mussten uns am Freitag von unserer kleinen Amy verabschieden. Sie war erst sechs Jahre alt und wurde von einem Auto erfasst. Wir können es einfach nicht begreifen, weil sie immer vorher geguckt hat, bevor sie die Straße überquert hat. Es ist direkt vor unserer Haustür passiert, aber wir waren nicht zuhause. Die kleine war ganz allein.
Sie war so eine besondere Katze. Sie hat uns immer gezeigt wie sehr sie uns liebt, war sehr anhänglich und kuschelbedürftig. Ich weiß nicht wie wir damit klar kommen sollen, dass sie nicht mehr wieder kommt. Sie fehlt so sehr und alles erinnert uns an sie. Das Haus ist so still ohne sie.
Wir haben noch einen Kater, der ihr Sohn ist, für den wir weiter machen aber der Schmerz ist einfach unendlich. Zusätzlich die Sorge wie der Kater mit der Situation klar kommen wird.
Es tut einfach so weh. Wir sind in einem tiefen tiefen Loch des Schmerzes. Unsere kleine Amy, sie fehlt so sehr. Bei jedem Geräusch von draußen schaut man automatisch ob sie vorm Fenster steht und rein möchte, obwohl man weiß dass sie nie wieder dort stehen wird.. wie soll man das nur verkraften?

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Unbenannt
Silvia Schubert
07.04.2021 10:22 Uhr

Habe meine allerliebste süße jessy nach schwerer Krankheit verloren wie schaffe ich das nur

Tanja
07.04.2021 15:21 Uhr

Mein herzliches Beileid. Das ist eine sehr schwere und schlimme Zeit. Meine geliebte Mopsprinzessin ist während der OP verstorben am 26.3.21
Ich habe mehr schlechte als gute Tage. Ich kann dich verstehen, dass du dir die Frage stellst.
Es muss weiter gehen - uns bleibt nichts anderes übrig. Den Schmerz und die Trauer zulassen.
Fühl dich gedrückt🙏

Sara
07.04.2021 18:07 Uhr

Von mir auch mein herzliches Beileid, die erste Zeit ist wirklich schlimm kaum zu ertragen, alles nur Schwarz ...
Meine Kitty ist im Dezember schwer erkrankt, ganz plötzlich. Wir mussten sie erlösen. Der Schmerz war kaum zu ertragen und immer wieder die Frage nach dem Warum???
Ich habe ihr einen Abschiedsbrief geschrieben, ihr geschrieben was sie mir bedeutet hat, wie sehr ich sie liebe, um Verzeihung gebeten und mich bei ihr bedankt für alles was sie mir

gegeben hat.
Ich habe ein Licht für sie ins Fenster gestellt , welches immer brennt.
Ich spreche viel mit ihr, sage ihr immer guten Morgen und gute Nacht. Das sind Rituale, die mir etwas helfen.
Ich finde es ist ganz wichtig, dass man die Trauer zulässt, weint, schimpft, einfach die ganze Trauer und Wut rauslässt.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft

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Unbenannt
Bewi
06.04.2021 01:26 Uhr

...nun Reihe ich mich ein, zu all denen welches Herz am zerbrechen ist. Ich fühle mich so schuldig und ich weiß gar nicht mehr wohin mit meinen vielen Tränen und meine, Schmerz. Ich fühle mich unsagbar schuldig und die ständige Frage danach warum habe ich auf alle anderen gehört und nicht auf meine eigene innere Stimme. Ich habe 2020 mein Zuhause verlassen,-denn meine Mama hatte die Diagnose einer seltenen Krebsart bekommen mit einer Lebenserwartung von höchstens 6 Monaten, ........ ich wollte bei ihr sein....sie nicht alleine lassen und vor allem wollte ich ihren Wunsch erfüllen in Frieden zuhause sterben zu können......Alleine dieser Weg war schon die Hölle für mich .....Mama lebte in einem Paradies und für Tiere das höchste Glück............Wald......Felder.......Wiesen....abseits von jeder Gefahr ( so dachte ich ).....ich hab mich von Freunden überzeugen lassen, dass dies das Paradies für Tiere ist und lies meinen seelenverwandten kleinen Tiger in die Freiheit. Das war im August 2020-........nun haben wir Ostern 2021..und der Tag kam.....er kam nicht heim ....das war nun Karfreitag....2 Tage suchte ich ihn und heute Ostermontag der Fund. ,,,,,,,,ich fand ihn an der einzigen Bundesstraße weit und breit,...... mitten drin in einem wundervollen idyllischen Stück Land. ———.weit weg....ich Mannes einfach nicht fassen.....Am 04.05 wäre er zwei Jahre alt geworden doch wurde er dort von einem Auto erfasst,,,,, ich kann mich mit nichts trösten...,.......ich fühle mich so schuldig ihm sein Leben genommen zu haben, dass ich es kaum aushalte......ich kann es nicht in Worte fassen was es für mich bedeutet hat meine Mama verloren zu haben und nun auch noch das einzige was mich so sehr getragen hat in diesem leid....mein Kater,,,,,,Ich hoffe mein Kater kann mir irgendwo verzeihen das ich ihn nicht beschützt habe.was hab ich nur getan ...es tut mir soooo leid und ich fühle mich so unsagbar allein. Ich weiß gar nicht was ich machen soll........ich weiß noch nicht mal warum ich das hier alles schreibe.....ich weiß nur dass ich unsagbar traurig bin und mich ständig frage was ich eigentlich verbrochen habe.....und ich weine und weine und weine,,,,,,,,,und kann nicht aufhören ,

Anonym
06.04.2021 19:15 Uhr

Hallo, fühl dich gedrückt, und mein aufrichtiges Beileid,
Du schreibst dies, weil dir unendliches Leid wiederfahren ist und du dir durch das Schreiben deine Seele einen Moment erleichtern kannst. Mich haben deine Worte sehr berührt und an mein eigenes Leid sehr erinnert. Ich glaube ich kann erahnen, wie du dich momentan fühlst.
Deine Mama und dein kleiner Tiger möchten bestimmt nicht, dass du dir die Schuld an ihren Tod gibst, weil du absolut keine Schuld hast. Wenn jemand schuldig ist, ist es das Schicksal und das hat dich hart getroffen und auf die Frage " Warum" wirst du leider nie eine Antwort bekommen.
Es gibt keine Worte, die tröstlich sind, aber ich hoffe, dass du irgendwann, wenn Zeit vergangen ist, mit warmen und fröhlichen Gedanken und einem Lächeln im Gesicht an deine Mama und deinen kleinen Tiger zurück denken.
Alles Liebe für dich

Sandra
08.04.2021 16:24 Uhr

Hallo Bewi, wir haben unseren knapp zweijährigen Kater auch an Ostern verloren. Er kam auf Ostersonntag morgens nicht heim. Unser Baby lag am Straßenrand, rund 50 m von seinem geliebten Zuhause. Es ist so unvorstellbar, laufe unruhig den ganzen Tag hin u her, kann kaum essen...es reißt ein Riesenloch in unser Herz. Weil wir ihn nicht beschützen konnten...nun müssen wir mit seinem kleinen Bruder tapfer sein und die Trauer überwinden. Ich fühle mit dir!

Sonja
18.04.2021 17:59 Uhr

Hallo, auch ich kann alles nachempfinden, mich fressen Schuldgefühle auf. Meine Vanessa war fast 16 Jahre alt .Ich habe ihr schonmal das Leben gerettet . Sie hatte eine Darmop vor 9 Jahren und hatte sich damals aufgegeben. Der Tierarzt hat sie damals schon Tod gesprochen. Ich habe Tag und Nacht mit meiner Maus verbracht und habe sie immer wieder versucht zu füttern. Sie war mir damals böse, weil ich sie in der Tierklinik lassen musste als die op war. Ich habe es damals Gott sei Dank geschafft , sie zu überzeugen weiter zu leben. Nun hatte sie irgendwann vor Ostern Holzkohle von unserem Ofen gefressen.Das ich aber leider nicht mitbekommen habe. KATZEN brechen ja ab und zu wegen ihrem Fell. Deswegen ist mir auch nicht krankhaftes aufgefallen, wo ich mir jetzt Vorwürfe mache . Warum habe ich die Zeichen nicht gesehen?Dann bin ich samstags zum Tierarzt, der noch nicht mal abgetastet und ihr eine Spritze gegen Magenschleimhautentzündung gab. Nun mach ich mir Vorwürfe das ich nicht noch zu einem Andern Tierarzt bin an dem Tag . Vanessa hat mach dieser Spritze ruhig geschlafen und nicht mehr gebrochen, so das ich dachte es ist bestimmt Magenschleimhautentzündung. Am Sonntag morgen sah ich das es doch nicht mehr so gut war, da hat wohl die Spritze nachgelassen. Im Nachhinein denke ich es war bestimmt ein Schmerzmittel. Ich bin dann zum Notdienst . Sie wurde geröntgt und Ultraschall gemacht, da sah man einen Fremdkörper. Die Tierärztin meinte es muss operiert werden . Ich hab zugestimmt, die op war länger als gedacht . Der Fremdkörper ist an einer Stelle hängen geblieben wo alles verwachsen und verklebt war von der ersten op. Der Darm war dort schln abgestorben und musste entfernt werden. Warum hat meine Vanessa mir keine Eindeutigen Zeichen gezeigt. Vanessa hatte die op überlebt, aber wollte nichts essen und trinken, wie damals. Ich durfte Mittwochs hin , hab ihren Käfig geöffnet und Vanessa nahm ihre ganze Kraft und hat das letztemal für eine Minute geschnurrt. Nun hat mir die Ärztin gesagt ich sollte sie mit nachhause nehmen und versuchen zu füttern . Haben wir und am nächsten Tag nochmal eine Untersuchung. Habe dem Arzt gesagt das Vanessa nach faulen Ei gerochen hat , ob das normal wäre. Er meinte ja , gab ihr ihre Medikamente und wir fuhren heim . Ich hatte noch gefragt ob er die Lsge Lebensbedrohlich sieht , er meinte nein. In der Nacht von Donnerstag zu Karfreitag, hab ich neben ihr verbracht und sah das sie sehr schwach war . Sie hatte zu allem ja noch die Bauchfellentzündung die von dem Darm kam. Ich guckt wer Notdienst hat , fuhr dort hin . Sie wurde geröntgt und da sah man das Ausmaß. Die Gase waren in ihrem Bauchraum. Und drückten Organe ab und Vsnessa hatte Untertemperatur. Ich bin so unfassbar traurig, wie alles bei den Ärzten gelaufen ist . Ich gebe mir Schuld. Vanessa hätte ich besser beschützen müssen. Ich musste sie am Karfreitag gehen lassen . Wie kann denn sowas alles so schief laufen . Meine Vanessa war hier immer wohl behütet und in ihren letzten Stunden ging alles so schief. Ich dachte wirklich, ich schaffe es noch einmal sie zu retten . Mein Herz ist in zwei Stücke. Meine arme Vanessa. Ich danke euch fürs zuhören.

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Peter Löhr
05.04.2021 18:38 Uhr

Ich habe ein Problem mein Hund vermisst die Katze müßten leider einschläfern lassen jetzt liegt in Flur was kann ich machen eine neue Katze wäre gefährlich

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Soley Marlene
05.04.2021 00:03 Uhr

Ich musste Freitag meinen Charlie gehen lassen
Er hatte einen schweren Herzfehler und dadurch eine Wasseransamlung in seiner Lunge. Wir hatten das mit Tabletten halbwegs im Griff aber meine Tierärztin meinte, er kann jederzeit sterben. Ich habe das verdrängt. Er ist unregelmäßig nach Hause gekommen und hat seine Tabletten jicht täglich genommen.
Freitag Nacht wurde ich wach von seinem Rochen. Ich in sofort in die Tierklinik gefahren, dort lag er dann auf der Intensivstation. Dort ist er dann alleine gestorben, ohne dass ich an seiner Seite sein konnte.
Er ist nichtmal 6 Jahre alt geworden

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dr mira
03.04.2021 20:16 Uhr

Hallo allerseits, mein Name ist DR mira klahan, ich bin ein bekannter Zauberer der magischen Liebe
Ich bin im gesamten Nahen Osten und in Europa bekannt. Sie können mich gerne über Angelegenheiten im Zusammenhang mit unterhalten
Liebeszauber, Scheidungsregelung, Gunst, bring meinen Ex zurück, Abrieb und vieles mehr
mail .... drmiraklahan@gmail.com ..... whatsapp ... + 905394765320

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Simon
29.03.2021 14:30 Uhr

Hallo Zusammen

Wie viele von euch bin auch im Tal der Tränen unser gerade mal 1 Jähriger Knut hatte FPI ... wir haben alles versucht doch helfen konnte nichts und es ging sehr schnell... am schlimmsten finde ich das es ein "kind" trifft was zu jedem anderen tier oder mensch immer lieb und offen war...

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Claude
27.03.2021 14:22 Uhr

Zuerst all denjenigen, die von ihrem geliebten Haustier Abschied nehmen mussten, unser tiefstes Beileid.
Ja, es ist Frühling, herrliches Wetter und alles blüht in voller Pracht, aber nichts ist mehr so wie es einmal war. Das nach Hause kommen fällt einem schwer und beim morgentlichen Aufwachen überfällt einem mit voller Wucht die Erkenntnis, dass der geliebte Stubentiger nie mehr zurück kommt. Am Dienstag mussten wir unsere geliebte Yuna, eine heilige Birma, von Ihren Alters- und NIerenbeschwerden erlösen lassen. Es war emotional etwas vom traurigsten was wir bisher erleben mussten, aber es gab nach sorgfältigem Abwägen mit der Tierärztin leider keine andere Lösung mehr und alles Andre wäre gegenüber unserem "Yuneli" nicht zumutbar gewesen.
Noch am 05.03. haben wir auf Yuna's 19. Geburtstag angestossen (es ging ihr, so glauben wir, so ziemlich am A....... vorbei) , aber wir wussten, dass es aufgrund ihrer körperliche Verfassung ihr Letzter sein wird. 2 Wochen später dann der grosse Schock. Yuna musste sehr stark erbrechen und nahm ab diesem Zeitpunkt praktische keine Nahrung und kein Wasser mehr zu sich. Sie wurde Zusehens schwächer und konnte sich kaum mehr auf den Beinen halten. Auch roch Ihr Körper stark nach Urin was darauf schliessen liess, dass das Nierenversagen schon kurz bevor stand. Die nächsten 3 Tage war die Zeit des Abschied nehmen. Yuna und ich schauten uns immer wieder sehr innig in die Augen und wir beide wussten, dass es ein Abschied für immer war. Ich musste meinen Tränen freien Lauf lassen.
Mit Yuna verlieren wir ein Familienmitglied, das uns über viele Jahre hinweg viel Freude bereitete hat. Sie war eine absolute Diva und zeigte dies auch sehr gerne. Ihr Motzen wenn ihre etwas nicht passte, ihre aber dennoch sehr zutrauliche Art und ihr täglicher Weckdienst (leider auch samstags und sonntags) und auch die vielen anderen, kleinen Rituale werden wir noch lange vermissen.
Yuna, Du warst eine Glücksfall für uns und bist unersetzbar. Wir werden Dich nie vergessen.

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Lisa
14.03.2021 19:55 Uhr

Unsere Katze Maja wurde seit einigen Tagen vermisst. Ich habe alles abgesucht und schließlich meinen kleinen Schatz an den Bahn Gleisen gefunden. Ich kann den Schmerz nicht in Worte fassen. Sie wurde nicht mal 2 Jahre alt. Ich mache mir Vorwürfe, dass es nicht passiert wäre, wenn sie eine Wohnungskatze gewesen wäre. Aber diese Form der Tierhaltung kam für mich leider nie in Frage.

Ich fühle mich hilflos, mein zu Hause fühlt sich nicht mehr als ein solches an.

Sie so zu sehen war für mich das schlimmste, das ich bis jetzt erlebt habe.

Für mich war sie ein geliebtes Familienmitglied, dass unser Glück erst komplett gemacht hat.

Petra Simic
16.03.2021 16:25 Uhr

Mein tiefes Mitgefühl. Ich kann dich sehr gut verstehen sowie bestimmt alle hier. Wir haben alle die selben Zweifel, Trauer und Verlust. Es tut weh. Mein Spinky schatz musste auch vor fünf Wochen ins Regenbogenland und nichts mehr ist wie es war bei uns zuhause. Wir haben noch u deren Kater, auch er vermisst seine suesse freudin
Ich fuehle richtig wie sehr uns ihre liebe und Zuwendung fehlt.. Mein Leben ist momentan nicht komplett. Man macht sich immer Vorwürfe, mein Baby hatte Krebs sie so leiden zu sehn, sie war ein wahrer Wirbelwind und soooo eine Treue Begleiterin.was troestet ist die Tatsache, dass wir sie eine Weile haben durften. Du bist nicht alleine . Ich Wuensche dir Kraft und vielleicht kannst du irgendwann die Erinnerungen an deine Katze lieben ohne traurig zu sein.... 🐾

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Unbenannt
Vanessa
14.03.2021 19:51 Uhr

Mich zerfrisst die Schuld, mein 8 junger gesunder Kater wurde falsch behandelt, er hatte eine bakterielle Entzündung der Bauchspeicheldrüse, der Tierarzt handelte nur mit Entzündungshemmer und wollte erst nächste >Woche röntgen . Erst der Notdienst klemmte sich richtig dahinter, wie soll ich mit der Schuld leben dem falschen Tierarzt vertraut zu haben . Wir haben ihn heute erlöst...Er war mein ganzer Stolz, hier herrscht pure Trauer in der Katzengruppe

Sarah
16.03.2021 21:27 Uhr

Bei uns ist es ähnlich und noch keine 3 Wochen her ... ganz unerwartet, es schmerzt ganz schrecklich. Es war nicht deine Aufgabe, deine Fellnase zu behandeln, sondern die der Menschen. dort. Es ist schwer, aber du hast nach deinem besten Wissen und Gewissen gehandelt und nichts falsch gemacht ❤️ Das werden auch unsere Pelzis so sehen; sie hatten ein tolles Leben bei uns und würden nicht wollen, dass wir uns deshalb so fertig machen. Liebe Grüße

Petra Gaubatz
19.03.2021 11:01 Uhr

Mein kleiner Engel , ist vor drei Wochen auch von mir gegangen. Er wurde nur 5 Jahre weil die Ärzte nie erkannt hatten dass er ein Lebershunt hatte. Mich plagen auch Schuldgefühle , hatte ihn in die Klinik gebracht weil ich ihm helfen wollte wegen seinen schmerzen. Er blieb Übernacht bekam Schmerzmittel sollte ihn am nächsten Tag wieder holen. Dann kam morgens der Anruf dass er verstorben ist . Ich hatte ihn dann abgeholt und mich Zuhause mit Familie verabschiedet. 😥😥💔 es ist so schrecklich unendlich traurig mein Leben ist nicht mehr wie es war. Ich vermisse ihn sooo 💫💖🐾

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Unbenannt
Elly
13.03.2021 07:21 Uhr

Vor knapp einer Woche musste meine Katze Lulu Operiert werden und ist nach der OP nicht mehr aufgewacht. Das war der schlimmste Tag in meinem Leben. Sie war der Familien Liebling war aber scheu bei fremden und deswegen versteht auch keiner was daran so schlimm ich. Unsere zweite Katze sitzt nur in der Ecke und Trauer mit uns. Lulu war so knuffig, lieb und sehr frech sie wollte aber niemandem schaden zufügen. Jetzt wollen wir wieder eine neue Katze kaufen trotzdem wird es nie so schön wie mit Lulu! Irgendwie fühle ich mich schuldig. Kennt das jemand?

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Unbenannt
Sandra
08.03.2021 15:43 Uhr

Am 16.01.2020 habe ich meine kleine Hündin verloren, die 18 Jahre Teil meines Lebens war. Es war eine sehr harte Zeit für mich die Trauer zu verarbeiten. Und auch jetzt noch wenn ich meine Zeilen von damals hier lese laufen mir die Tränen runter, denn auch wenn es über ein Jahr her ist, vermisse ich sie immer noch. Sie war eine ganz besondere Hündin, mein Seelenverwandter, mein Baby! Nachdem meine Schwester es nicht mehr mit anschauen konnte, dass ich so traurig bin, hat sie die Initiative ergriffen und nach einer neuen kleinen Hündin geschaut und seit dem 15.12.2020 bin ich wieder Hundebesitzerin. Es hat ganze zwei Wochen gedauert, bis ich mich an den Gedanken gewöhnen konnte, dass jetzt ein neuer kleiner Welpe zu meinem Leben gehört. Die kleine Mia ist ein ganz süße, aber sie ist anders und auch meine Gefühle ihr gegenüber sind anders, nicht mehr so intensiv. Ich hab sie lieb und sie bringt mir viel Freude und Liebe, aber es ist anderes. Vielleicht müssen wir noch zusammenwachsen mit der Zeit. Was ich hier eigentlich sagen will ist nehmt euch die Zeit, die IHR braucht zum Trauern und nicht die Zeit, die euch euere Umwelt vorgibt. Jeder geht mit seiner Trauer anders um. Ich habe meine Kleine z.B. damals einäschern lassen und habe eine schöne Urne zu Hause stehen mit einem tollen Bild von ihr. Sie ist nach wie vor jeden Tag in meinen Gedanken und wird immer in meinem Herzen sein. Ich habe auch damals eine Tierkommunikation gemacht, weil ich noch ein paar offene Fragen hatte und das Gespräch damals hat mir sehr gut getan. Auch wenn mich so mancher hierfür für verrückt gehalten hat, habe ich für mich diesen Schritt gebraucht. Meine Kleine hat mir sozusagen "Ihren Segen" gegeben, dass ich mir unbedingt einen neuen Hund holen muss, da ich so viel Liebe zu geben habe und damit einem anderen Tier ein wunderschönes Leben bereiten kann, so wie ihr damals.

Antworten

Unbenannt
Bianca Himmelsbach
07.03.2021 01:08 Uhr

Habe gestern meine liebe Katze Hexe einschläfern lassen müssen. Sie hatte einen Nierentumor. Um sie nicht weiter leiden zu lassen,habe ich mich zu diesen Schritt entschieden. Ich weiß das es die Richtige Entscheidung war,aber ich vermisse sie so arg und weiß nicht ,wie es ohne sie weiter gehen soll.Sie war einmalig und wird immer in meinem Herze bleiben.Es tut so weh😭😭😭😭😭

Andrea
07.03.2021 09:57 Uhr

Ich fühle ganz arg mit dir.
Musste vor ein paar Tagen den gleichen Schritt gehen.

Gisela
07.03.2021 18:40 Uhr

Mein Beileid, ich kann nachvollziehen wie es dir geht. Musste meine kleine Romy am 30.12.20 gehen lassen. Das war die schwerste Entscheidung in meinem Leben. Sie wurde Heiligabend ganz plötzlich schwer krank und wir haben bis zum 30. 12. 20 alles versucht um ihr Leben zu retten, aber leider vergeblich. Es tut immer noch sooo furchtbar weh. Der einzige Trost ist, dass sie nicht mehr leiden muss. Ich wünsche dir ganz viel Kraft. Alles Liebe für dich. Vielleicht spielen unsere kleinen Katzenengel gemeinsam im Regenbogenland

Petra Simic -
09.03.2021 21:05 Uhr

Ich bin ganz bei euch im Gedanken und verstehe nur zu gut den Verlust, die Traurigkeit und das vermissen. Am 7.2.musste ich mich von meiner wunderschönen spinky verabschieden. Sie war innerhalb von Zwei Monaten so schlimm erkrankt, mehrere Tierarzte hatte ich auf Hilfe und Diagnose mit ihr besucht. Meine schlimmste befürchtung wurde war. Karzinom, Krebs .. Sie war erst sechs und mein findelkind. Sie hatte sich damals fuer mich entschieden und es war liebe auf den ersten Blick. Bin ihr so dankbar für ihre sanftmur und liebe.... Manchmal verstehe ich es nicht das sie jetzt in der anderen welt ist... Ich liebe sie, ich werde sie immer lieben. Was sie mir gab, ist Liebe pur

Gisela
09.03.2021 23:41 Uhr

Oh je, das tut mir furchbar leid für dich. Bei Romy war es auch so, dass meine schlimmsten Befürchtungen war wurden. Ich hatte auch furchtbar Angst, dass sie Krebs hat, hatte auch irgendwie das Bauchgefühl, dass sie an Krebs leidet, aber die Tierärztin, die an Weihnachten Notdienst hatte schmetterte mir nur an den Kopf, dass wir ja wohl von dieser Diagnose weit entfernt sind.... Das ganz schlimme war, dass sie über Weihnachten so krank wurde, bei uns über die ganzen Feiertage nur diese einzige Tierärztin Notdienst hatte und der Zustand meiner kleinen sich immer mehr verschlechterte. Als sie dann Sonntag Abend nach Wweihnachten kaum noch atmete, vollkommen teilnahmslos war, habe ich meinen Tierarzt abends angerufen und gesagt, dass ich nicht mehr zu dieser Tierärztin gehe. Er hat sich dann ihrer angenommen, wofür ich ihn auch sehr dankbar bin. Es ging meiner kleinen Maus so schlecht. Zwei Tage hat er noch alles versucht, hat dann ein Geschwür an ihren Bauch ertastet und zu uns gesagt, dass wir sie doch erlösen sollen, alles andere wäre nur noch Quälerei. Das haben wir dann auch am nächsten Tag getan. Ich habe mich von ihr verabschiedet und ihr gesagt, dass sie gehen kann, dass ich möchte, dass sie nicht mehr leidet. Es war einfach fürchterlich, weil ich dieses kleine Katzenmädchen so wahnsinnig liebe und es ist bei mir genauso wie bei dir. Ich kann gar nicht glauben, dass sie jetzt in der anderen Welt ist. Sie war ein einmaliges tolles Tier, hat mir so viel gegeben. Das war bedingungslose Liebe. Alles Liebe für dich und deine kleine Katze, der es jetzt bestimmt auf der anderen Seite gut geht

Tobias
10.03.2021 22:53 Uhr

Wir hatten vor 2 Wochen unseren Kater kastrieren lassen. Ab da an hat er nichts mehr gefressen. Nach einer Woche hat ihn der Tierarzt untersucht, geröngt und ihm ist beim Abtasten des Körpers was aufgefallen was ihm nicht gefallen hat. Er hat operiert und festgestellt das er einen Nierentumor hatte. Der Tierarzt hatte noch Hoffnung das er wieder auf die Beine kommt und noch ein weilchen zu leben hat. Erst war es eine schocknachricht aber wir schöpften Hoffnung das er noch ein paar Monate zumindest bei uns bleiben würde. 2 Tage nach der OP fraß er immer no nichts. Am abend fiel er dann vom Sofa und bekam einen Krampfanfall. Am nächsten Morgen folgten 2 weitere Anfälle und wir entschieden uns ihn einschläfern zu lassen. Unser Kater wurde leider nur 7 Monate alt. RIP Mein bester Freund. Werden dich nie vergessen.

Gisela
11.03.2021 07:19 Uhr

Lieber Tobias,
Mein herzliches Beileid, wie furchtbar ein so junges Tier zu verlieren. Wünsche dir alles Gute und viel Kraft

Petra
16.03.2021 17:53 Uhr

Das ist ja sehr traurig. Fuehl voll mit. Alles was man tut erscheint einem als falsch, oder nicht genug... diese kleinen wunderschönen Wesen... Leider koennen wir es nicht verhindern.. Wir duerfen sie kennenlernen, mit ihnen leben und einen Namen geben.. Nicht alle Tiere haben dieses Glück. Es tut weh, einem geliebten Wesen nicht mehr uebers Fell zu streichen... Du bist nicht alleine vielleicht ein Trost, du darfst deinen Schatz fuer immer lieben, ein grosser Trost... Ich bin dankbar fuer dies forum... Auch ich kämpfe immer wieder mit den Tränen Ueber meine spinky... Verstorben vor fünf Wochen..Auch Tumor... Bete fuer uns alle und die Tiere .

Gisela
18.03.2021 19:29 Uhr

Ich bin auch dankbar für dieses Forum, man fühlt sich nicht so allein mit seinem Schicksal .
Bei mir kullern auch immer mal wieder die Tränen und ich frage mich auch immer , ob wir genug für Romy getan haben und warum ich nicht früher gemerkt habe, dass sie krank ist. Ich bin immer, wenn ich gemerkt habe, dass es ihr nicht gut geht gleich zum Tierarzt gefahren. Warum diesmal nicht??? Warum habe ich nichts gemerkt. Es schien mir alles normal, wenn sie mir nur gezeigt hätte, dass es ihr nicht gut geht. Sie hat sich öfters zurückgezogen, mehr geschlafen, aber das habe ich darauf bezogen, dass wir damals gerade unsere Wohnung renoviert haben und ich gedacht habe, dass ihr das alles zuviel und zu laut war. Ansonsten war alles normal. Sie hat geschmust, gegessen, getrunken und ist auf ihre Toilette gegangen. Ich mache mir solche Vorwürfe, aber ich kann es leider nicht ändern und wünsche mir einfach nur, dass ich die Zeit zurück drehen könnte und ihr doch noch helfen kann.
Du hast Recht, unsere Lieblinge, hatten ein gutes Leben, wurden von uns geliebt, das Glück haben leider nicht alle Tiere und wir hatten das Glück, dass sie bei uns waren, wir ihr wunderschönes Fell streicheln und fühlen durften und sie uns soviel Liebe gegeben haben. Dafür bin ich sehr dankbar.

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Unbenannt
beckmaria
27.02.2021 21:04 Uhr

Habe meinen Hund vor ca. 2 Jahren verloren, verstorben. An Nierenversagen. Werde damit nicht fertig. Habe immer Angst was falsch gemacht zu haben. Sie wurde 14 Jahre alt. War mein dritter Hund. Kann leider keinen Hund mehr halten, das fällt mir ungemein.

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Unbenannt
Marina
26.02.2021 12:24 Uhr

Hallo, Tierfreunde!
Am 16.02.21 wurde mein 2 Jährige Rüde West Highland Terrier vom Traktor am Strassenrand verletzt und brutall getötet. Ich musste alles ansehen, weil 2,5 m von mir alles geschähe. Der Traktor war breitspurig mit dem Stapplergabell . Der Trakrorlencker ist 76 Alter Mann aus der Nachbarschaft. Der Hund Kevin war nicht an der Leine, weil ich wollte ihn gerade in Koferraum von meinem Auto rein tun und mit ihm einkaufen fahren. Leider wollte
Hund Kevin nur ein mal pinkeln und die Strassenseite gewechselt. Das ist eine Nebenstraße in unseren Siedlung. Ich lieff zu ihm und in dem Moment ein Traktor zwischen uns kamm und den Hund brutall getötet. Es war ein Schedelbruch dass ganzes Blutt die Strase überströmmt. Wir haben unseren Hundekind durch Tiertrauer einäschern lassen. Wir haben alle Kosten selber getragen. Von Tiermörder haben wir nur es tut mir Leid gehört. Rassenhundd Kevin haben wir um 2000 euro aus ausländischer Rassenhund Zucht gebtacht. In Österreich hat er auf mehreren Internationalen Hundeaustellungen Österreichischen Titel als Champion bekommen. Und als Deckrüde beim ÖKV in der ÖHZB eingetragen. Gesamt Aufwandskoste ca. 5000 Euro. Wenn jemand mir helfen kann, wie ich für mein getöteten Hund Kevin kämpfen kann. Bitte schreibt mir zurück. Danke.

Biene
13.04.2021 10:29 Uhr

Hallo Marina, das war ja ein grauenhafter Unfall🙈. Wir hatten schon mal Kontakt wegen eines Welpen. Ich habe meine Westie Hündin am gleichen Tag verloren.
Bitte wendet euch an einen Anwalt für Tierrecht.
Liebe Grüße

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Unbenannt
anonym
25.02.2021 06:07 Uhr

Hey. Gestern Abend, am 24.02.21 ist meine Katze leider verstorben. Sie wurde nichtmal 4 Jahre alt.. Sie hatte schon länger mit Epilepsie zu kämpfen, der Doc meinte nach der Sterilisation würde alles besser werden. Wurde es dann auch, zumindest bis gestern Abend. Sie ist plötzlich umgekippt, hat angefangen zu zucken und zu krampfen und ist innerhalb von Sekunden verstorben. Ich fühle mich so unglaublich schuldig, weil ich nicht bei ihr sein konnte. Meine Eltern sind dann zu ihr und haben alles versucht was sie konnten.. Ich kann nicht mehr, ich sehe dieses Bild von ihr immer wieder in meinem Kopf und es verschwindet nicht.. Momentan liegt sie im Keller und wird schätze ich mal morgen in unserem Garten begraben.. Ich fühle mich auch schuldig, weil ich aufgrund der Homeschooling Situation so viele Aufgaben bekam, dass ich kaum noch Zeit für sie hatte.. Wenn ich Zeit hatte wurde aber natürlich immer gekuschelt.. Es tut so weh und unsere anderen Katzen haben sie auch schon gesucht. :(

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Unbenannt
Marie Keller
19.02.2021 14:36 Uhr

Vielen Dank für diesen hilfreichen Beitrag zum Thema Abschied nehmen vom Haustier. Leider ist neulich unsere geliebte Katze gestorben und meine Kinder hätten sie gerne in unserem Garten beerdigt, jedoch scheint ja die eigene Tierbestattung nicht immer erlaubt zu sein.
Da wir außerdem die Trauerbewältigung erleichtern wollen und unsere Katze ein Teil der Familie war, finde ich Ihren Tipp einer würdevollen Bestattung sehr gut. Toll, dass man auf Tierfriedhöfen unseren kleinen Begleitern einen würdevollen Platz geben kann. Auf meiner Suche zum Thema Tierfriedhof bin ich auch auf diese Seite gestoßen: https://www.wtk.at/angebot/

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Sabi
19.02.2021 09:45 Uhr

Hallo Zusammen. Gestern Abend ist erwas Schreckliches passiert! Meine Eltern sind mit ihrer Katze bei uns zu Besuch und schlafen auf einem einklappbaren Bettsofa. Gestern morgen hat meine Mamma (80) ohne darunter zu schauen das Sofa zusammen geklappt. Sie hat nicht gemerkt, dass ihre Katze darunter war. Das arme Tier wurde zerquescht 😭😭😭😭 wir haben sie den ganzen Tag nicht gesehen und gedacht, dass sie sich irgendwo versteckt hat. Dann wurden wir misstrauisch und haben die ganze Wohnung abgesucht, zuletzt unter dem Sofa. Zuerst dachte ich sie lebt, aber leider war sie schon lange tod. Meine Mamma hat einen Schock erlitten und musste mit Beruhigungstabletten ruhig gestellt werden. Sie ist allgemein in einer schweren Phase und war sich gerade bei uns am erholen. Sie macht sich extreme Vorwürfe und sagt, dass sie sie getötet hat. Sie möchte sie sofort vergessen und hat alles von ihr entfernen lassen. Jetzt weiss ich nicht, was ich tun soll um ihr zu helfen. Meine letzte Hoffnung ist dieses Forum. Vielleicht hat jemand einen Rat für mich. Danke an alle im voraus.

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Tom
18.02.2021 13:26 Uhr

Hallo alle zusammen ich habe gestern meinen kleinen kerngesunden ploppi verloren, er war eine wasserschildkröte und ist einfach erstickt. Es ist soso schlimm für mich, er war mein bester freund und das schlimmste ist er ist gerade mal ein halbes jahr alt geworden. :-(

Petra
16.03.2021 18:10 Uhr

Das tut mir leid und fuehl dich gedrückt. Bist nicht alleine.

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Sandra
18.02.2021 11:41 Uhr

Ich habe am Montag meine geliebte Yorkie Hündin die 13 war gehen lassen müssen, Sie hatte eine Zusammengeklappte Luftröhre und ein Vergrössertes Herz, kaputte Herzklappen, Wasser in der Lunge und ne Vergrossertes Leber... Vor einem Jahr bekamen wir die Diagnose und Medis und bis auf etwas Husten zwischendurch lebte sie ohne einschränkungen und war fit. Jetzt hatte sie verstärkt gehustet am Sa, aber noch im Rahmen... Sonntag Abend ging es ihr plötzlich schlecht, sie bekam keine Luft mehr, Ihre Zunge war ganz blau und sie hustete und hechelte, konnte nicht mehr liegen oder sitzen und war vom Stehen und Husten ganz schwach, wir sind zur Klinik, da wollte man sie nicht einschläfern, sondern da behalten für ne Cardio die drauf gucken sollte, Ich fragte was die noch bewirken soll , ich verlangte dann Medis und nahm sie mit, fand es unverschämt und war stinksauer. Wir kamen gut über die Nacht, sie konnte Schlafen und liegen und hörte auf zu husten, Montag morgen dann war sie ruhig, hatte gefressen war draussen. Wir fuhren zum Tierarzt, im Auto fing es wieder an. Ich wusste es war Zeit unsere Tierärztin sagte es auch, Meine Tochter(6) und mein Freund waren dabei, es ging super schnell, ohne Wiederstand, wie ne Erlösung ... Es ist grad die schwerste Zeit meines Lebens, ich heule sobald ich allein bin, hab Probleme andere Tiere zu sehen, ihre Sachen weg zu legen und sowas alles. Sie fehlt so unendlich doll. Aber ich wusste es ja und es ist besser sie gehen zu lassen, bevor sowas wie Sonntag Abend nochmal passierte, ich war so hilflos... Ich fühle mit allen die Sowas durchmachen. Es ist so verdammt schwer. 😔Bald kommt sie zurück in einer hübschen schlichten Urne, immer bei uns ❤️

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Unbenannt
Alina
17.02.2021 09:52 Uhr

Heute Nacht ist mein junger, gesunder Kater auf meinem Bauch gestorben . Er ist lediglich 2 Jahre geworden . Er war top fit und keinerlei Anzeichen gegeben . Ich konnte nicht schlafen und wusste da stimmt was nicht . Er war tot. Seine Zunge war blau angelaufen und ich habe noch 1 std versucht ihn wieder zu beleben . Mein Herz ist zerbrochen, er war mein ein und alles . Er liegt gerade auf dem Balkon und wird später begraben . Mein Schmerz ist unbeschreiblich, wenn er nur Anzeichen gegeben hätte, dass es ihm schlecht geht, hätte ich doch was tun können . Ich mache mir Vorwürfe und ich habe seltsame Gedanken . Ich habe ihm zum ersten Mal gestern lerckerlis gegeben die ein Geschenk waren von einer Person . Diese Person verhasst mich und wir haben Streit. Die Katze lag ca 3 Std auf mir und ist dann ohne ein Anzeichen gestorben . Man sagt den Katzen nach dass sie Krankheiten und negativität aufsaugen können . Ich bin aufgewacht und wusste dass sie tot ist, ohne ihn zu sehen . Ich weiss es klingt verrückt, aber ich weiss dass meine Katze mir das schlechte genommen hat. Es gab nämlich gestern Abend einen heftigen Streit mit der Person . Kann mich jemand nachvollziehen? Ich verspüre es stark in mir .

Renate Eikelmann
01.03.2021 09:25 Uhr

Hallo Alina, ich kann deine Gefühle nachvollziehen. Ich musste meine geliebten Kater vor einer Woche einschläfern lassen. Das hat mein Herz zerrissen. Du hast Recht, wenn du sagst, dass Katzen negative Emotionen aufnehmen und sie auflösen können. Wenn dein Kater auf deinem Bauch geschlafen hat, war das auf jeden Fall ein grosser Liebesbeweis und ein Zeichen für eure innige Beziehung. Ich kenne das auch von meinem Kater und es tut so unbeschreiblich weh, ihn nicht mehr bei mir zu haben. Ich wünsche uns viel Kraft. Alles Liebe

Antworten

Unbenannt
Jennifer
17.02.2021 08:36 Uhr

Mein Hund ist gestern nach ca. 14,5 Jahren über dir Regenbogenbrücke gegangen. 14,5 Jahre waren wir unzertrennlich. Sie hatte vermutlich einen Schlaganfall, Herz und Nierenprobleme. Ich wollte sie aber nicht beim Tierarzt lassen, sondern sie in ihrer gewohnten Umgebung gehen lassen. Also habe ich sie wieder mitgenommen. Vielleicht hätte ich es nicht tun sollen, denn innerhalb von 12 Stunden war sie tot. Ich mache mir Vorwürfe! Sie war geistig bis zum Schluss ziemlich fit und wir haben uns die ganze Nacht nur angeschaut. Sie sah nicht aus als wollte sie gehen, aber ihr Körper war em Ende zu schwach und ihr Herz pumpte immer mehr. Nur leider bin ich dann kurz eingeschlafen und habe den Moment des Sterbens nicht ganz mitbekommen. Ihr Atmen wurde immer flacher, sie lag die ganze Zeit neben mir. Es tut so unendlich weh und ich spüre eine tiefe Leere in mir. Ich weiß, es wird irgendwann besser. Für den Moment zerreißt es mir das Herz. Das Ohne-sie ist so schrecklich und endgültig.

Biene
24.02.2021 20:27 Uhr

Hallo Jennifer, meine Hündin ist auch am 16.2.21 mit 14,5 Jahren gestorben. Ich musste sie einschläfern lassen nach kurzer, schwerer Krankheit. Ich kann es kaum fassen und bin oft am weinen...ich vermisse sie so sehr .

Jennifer
02.03.2021 18:47 Uhr

Hallo Biene,
es tut mir so leid für dich und ich weiß wie du dich fühlst. Es ist einfach schrecklich! Wie geht es dir heute? Hast du sie beerdigen lassen?

Biene
13.04.2021 10:14 Uhr

Hallo Jennifer, wie geht's dir jetzt?
Meine Trauer ist nicht viel leichter geworden. Ich habe es mit Tierkommunikation versucht...hat kurzfristig etwas geholfen. Ich habe meine Mini einäschern lassen, die Urne steht bei mir im Wohnzimmer, sie liebte es mit mir zu fernsehen.
Liebe Grüße

Antworten

Unbenannt
Lisa
16.02.2021 11:45 Uhr

Hallo zusammen,
gestern war ein schlimmer Tag. Ich habe zusammen mit meiner Mutter unsere Pü zum Tierarzt gebrachg um sie dort einschlafen zu lassen. Sie litt seit mindestens November an einer Bauchspeicheldrüsenentzündung. D.h. tägliches, u.a. zuletzt schmerzhaftes Erbrechen war unser Alltag. Dazu kamen zuletzt auch schlechte Leberwerte, wohl eine übergesprungene Infektion durch die BSD. Sie wurde immer dünner, obwohl sie so viel fraß. Konnte das Futter nicht mehr richtig verdauen. Gestern hat sie sich immer mehr zurückgezogen und sich nur zum Klo und zum Napf geschleppt um ein bisschen zu essen. Dabei hatte sie Mühe, sich auf den Beinen zu halten.
Ich wollte ihr das Leid ersparen, was noch gekommen wäre. Sie hat mir in den letzten Tagen so oft gezeigt, dass es ihr nicht gut ging. Es tat mir in der Seele weh und das tut es au h jetzt noch. Sie wird uns allen sehr fehlen. Wir haben sie und ihren Bruder mit 6 Wochen bekommen, sie wurde fast 17 Jahre alt. Es ist schlimm, sein Baby gehen lassen zu müssen😢😢💔

Chantal Tausendfreund
16.02.2021 17:45 Uhr

Liebe Lisa ich kann dich so gut verstehen. Wir haben am 18.01.2021 aus heiterem Himmel unseren 3 Jahre alten Kater Sam verloren. Er fiel einfach um. Verdacht lag auf übergroße Herzklappe die nicht richtig funktionierte. So hatte er einen Anfall und niemand hat etwas bemerkt. Es ist und bleibt für mich ein furchtbarer Schock. Sein Bruder Max konnte sich aber von ihm verabschieden. Leider ist es sehr schwer für mich Sam loszulassen da ich jeden Tag das Gefühl habe, das einer fehlt. Ich habe schon ein paar Katzen gehabt und alle wurden alt. Klar irgendwann kommt der Tag wovor sich jeder Besitzer fürchtet. Ich kann mich in dich hinein versetzen, ein geliebtes Tier das man so lange hatte und gehen lassen muss tut unfassbar weh, aber Du hast das richtige getan. Du hast sie nicht leiden lassen. Deine Samtpfote wird immer bei dir sein und irgendwann kommt die Zeit, wo man mit einem Lächeln an sie denkt. Liebe Grüße und fühle dich gedrückt.

Antworten

Unbenannt
Steffi
07.02.2021 23:48 Uhr

Ja...
Ich weiß gar nicht wie und wo ich anfangen soll.
Als ich klein war hatten wir viele Katzen von denen leider viele überfahren wurde.
Da hab ich mir geschworen das möchte ich nie nie wieder....
Doch dann hat meine Tochter sich so sehr eine Katze gewünscht...
Und so kam Silva 2015 in unser Leben...
Sie war super eine ganz liebe Maus hat nie gefaucht gehauen oder geknurrt...
Wir haben immer gelacht weil sie wie zwei Schwestern waren...
Sie hat einen begrüßt wenn man nach Hause kam ist mit in den Keller zum Wäsche machen...
Wollte halt immer dabei sein... und das war sie auch❤️
Bis zum 19.01.2021....
Da ging es los sie fing an nix mehr zu fressen
Lief nur noch zwei Schritte und legte sich hin...
Wir sind mit ihr sofort zu unserer Tierärztin
Die sagte sie hat sich nur den Rücken verrenkt...
einen Tag später es wurde nicht besser..,
Wieder zum doc.., da ihre Praxis über kein Ultraschall gerät verfügte wurden wir weiter geschickt....
Dort hieß es sie hätte einen Herzfehler😔
Einen Tag später einen Gehirn Tumor....
All die Tage war sie nicht mehr zu Hause wir haben sie besucht .., oh Gott war das herzzerreißend... unseren Liebling nicht mit nach Hause nehmen zu dürfen... sie war nicht gerne wo anders und ich glaube auch nicht das sie es gut dort fand
sorry es schmerzt sehr...,
Ich glaub sie wollte nur nach Hause
Dann kam Freitag morgen der Anruf ....😔😔
Ein bösartiger Tumor an der Herzwand
Ihre Werte explodieren...
Sie hat schmerzen..,
Und kann nicht mehr laufen....
Sie hätte noch ca.1 bis 3 Monate🥺
Ich habe vorher nix bemerkt sie war wie immer❤️
Da haben wir die Entscheidung getroffen sie gehen zu lassen....
Es war der schlimmste Moment in meinem Leben.,.
Sie ist doch wie mein kleines Baby...
Silvi wir lieben dich ❤️❤️❤️
Und du bist immer bei uns..........

Mendy
13.02.2021 17:11 Uhr

Liebe Steffi

Ich kann dir ABSOLUT nachfühlen.. Ich musste heute Vormittag meinen Vierbeiner gehen lassen.. Ich wusste nicht, dass ein einziger Mensch so viele Tränen hat... Es ist auch für mich der schlimmste Tag.. Bei meinem Mauzi war es Niereninsuffizienz, leider in Endstadium.. Er hat letzten Samstag nicht mehr gegessen und vorher KEINE Symptome.. Die Diagnose war schnell gestellt und ich am Boden zerstört.. Wir haben jetzt eine Woche lang alles versucht und heute MUSSTE ich die schlimme Entscheidung FÜR mein Büsi treffen... 💔😭 Ich bin so unendlich traurig! Mauzi war auch immer ein liebes Büsi und hat nie gekratzt oder sonst was.. Einfach ein Geschenk! Aber leider wurde er nicht einmal 8 Jahre.. das ist einfach nicht fair.. 😭💔

Steffi
14.02.2021 22:54 Uhr

Liebe Mendy
Dein Verlust tut mir sehr weh....😞
Und ich kann dich wirklich gut verstehen....
Die Liebe Silva fehlt mir jeden Tag.. 😔
Silva durfte ganze 5 Jahre ihr Leben genießen .....die kleinen wahren doch noch viel zu jung🥺😔
Wir haben uns einen digitalen Bilderrahmen zu gelegt der steht bei meiner Tochter auf dem Schreibtisch da laufen all die schönen Momente nun ab ....
ich wünsche dir gaaaanz viel Kraft für die nächste Zeit... fühl dich ganz doll gedrückt und verstanden
Liebe grüße steffie

Antworten

Unbenannt
vernieser
07.02.2021 09:47 Uhr

BRAUCHEN SIE EINEN GUTEN ZAUBER, UM IHRE VERLORENE LIEBE ZURÜCKZUBRINGEN?
Bitte kontaktieren Sie "DR OLUOMON", wenn Sie irgendwelche Beziehungsprobleme haben. Er hat mir geholfen, meinen Mann zurückzubringen, der mich und meine Kinder sehr lange verlassen hat. Jemand hat mir seinen Kontakt gegeben und ich habe "DR OLUOMON" kontaktiert Seine E-Mail-Adresse (oluomontempleofanswer@gmail.com) und er versicherten mir, dass er meinen Mann innerhalb von 24 Stunden zurückbringen werde. Ich folgte seinen Anweisungen und jetzt bin ich einer der glücklichsten Menschen der Welt. Heute lebe ich glücklich mit meinem Mann und meinem Kinder, alles dank "DR OLUOMON" kontaktieren Sie ihn heute und ich versichere Ihnen, dass alle Ihre Probleme vorbei sein werden. Auch dies sind seine Kontakte (oluomontempleofanswer@gmail.com) oder Sie können ihn auch über seine Handynummer +2349043376505 / Whatssapp kontaktieren.

KATJA
25.02.2021 01:10 Uhr

Hier trauern Menschen um ein Tier.
Hau endlich mal ab mit dem Blödsinn.
Immer wieder lese ich das.
Hab auch mein Tier einschläfern müssen.
Dann vertraust du einem Forum und da kommt immer wieder so ein Blödsinn.

Antworten

Unbenannt
Tanja
06.02.2021 06:38 Uhr

Hallo zusammen. Ich musste am 03 Advent letztes Jahr meine Katze Gina einschläfern lassen, es war ein schlimmer Tag für mich und ist es immer noch. Ihre Schwester Elli Trauert immer noch. Da ich keinen Garten habe, habe ich meine geliebte Gina einäschern lassen. War froh als ich sie bei meiner Tierärztin wieder holen konnte. Ich habe ihre Lieblings Mäuse 🐁 auf die Urne gelegt und habe immer eine Kerze brennen an ihrem Bild. Ich vermisse sie so sehr. Es tut immer noch sehr weh. Meine andere Katze 🐱 sucht sie immer noch und das ist so schlimm.

Antworten

Unbenannt
Sarah
06.02.2021 05:41 Uhr

Hallo ihr Lieben,
mein Beileid an euch alle, die ein geliebtes Familienmitglied verloren haben! Wir mussten gestern unseren knapp 17 jährigen Familienkater Romeo einschläfern lassen. Er fraß die letzten Tage kaum noch und sein Bauch Umfang nahm über Nacht sprunghaft zu. Dazu kamen auch Atemprobleme und der Ton seines Schnurren hörte sich verzerrt an. Diagnose war ein Tumor im Bauch, mit Flüssigkeitsansammlung im Bauch sowie in der Lunge. Unsere Tierärztin war sehr mitfühlend und hat uns beigestanden in den letzten Minuten seines Lebens. Hätten wir ihn nicht erlöst, dann wäre er vermutlich qualvoll innerlich erstickt 😔 auch wenn es die richtige Entscheidung war, ist es trotzdem eine unwirkliche Situation in der man sich befindet wenn man dabei zuschaut wie das Leben eines geliebten Tieres erlischt. Ich hoffe sehr dass auch unser Kater mit unserer Entscheidung einverstanden war und es ihm jetzt besser geht. Wir sind alle unfassbar traurig 😔 gerade erst hat sich Romeo mit meinem kleinen Sohn angefreundet, sie waren bis zu jetzt ein super Team. Mein Sohn hat ihm immer Lekerli gefüttert - bis zu seinem letzten Tag. Da wollte er nur leider nichts mehr essen. Ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen - deshalb meine Nachricht zu später bzw früher Stunde. Es tut einfach gut wenn man die Möglichkeit hat sich mitzuteilen und die Trauer mit andern zu teilen. Es wird sicher noch eine Zeit lang gehen bis wir alle es realisiert haben dass unser geliebter Romeo nicht mehr morgens auf uns wartet, nicht mehr mit uns spazieren geht, nicht mehr auf meinen Schoß springt, schnurrt und gestreichelt wird, nicht mehr mit meinem Sohn spielt und um das Haus zusammen spaziert, er nicht mehr auf der Zeitung meiner Mama abends liegt und Kuscheleinheiten einfordert, nicht mehr uns mit seinem allessagenden- und wissenden Blick durchdringt, die Augenlieder leicht geschlossen, Schnurrend in voller Erwartung unserer Zuneigung um unsere Beine sich schlängelt. Ich wünsche mir dass er gut auf der anderen Seite angekommen ist und wir ihn irgendwann wieder sehen! Wir vermissen ihn so sehr! Aber was bleibt ist die Erinnerung an 17 Jahre voller Liebe, durch die er immer für uns lebendig bleibt!

ANGELIKA
07.03.2021 11:09 Uhr

Hallo,
Haben gestern unseren über alles geliebten Kater Jack aus Altersgründen einschläfern lassen müssen. Wurde immer weniger und hat nicht mehr gefressen. Ihn so leider zusehen war schrecklich. Er war fast 19 Jahre und hatte ein tolles erfülltes Leben als Freigänger. Es tut so weh in gehen lassen müssen. Er ist bei uns auf die Welt gekommen und war ein vollwertiges Mitglied unserer Familie. War eine Seele von Tier und ist mit meiner Tochter aufgewachsen. Haben alle Rotz und Wasser geheult. Die Tage sind komisch ohne Jack, weil er immer an unserer Seite war. Haben zwar noch zwei andere Katzen, aber das ist nicht das gleiche. Bin so Lustlos und sitzte nur so rum und habe keinen Hunger .Muss michzwingen was zu machen . Ich weiß ja auch das es das beste war. Ich hoffe das uns der Alltag uns einwenig drüber hinweg hilft. Er wird für alle unvergessen bleiben. Jack war einzigartig und wird immer in unseren Herzen bleiben.

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Unbenannt
Tanja Schmitz
05.02.2021 18:08 Uhr

Hallo zusammen. Ich habe hier so viele traurige Geschichten gelesen, von denen sich viele wie meine eigene anhören. Wir mussten heute unseren Kater Leo loslassen. Im Herbst letzten Jahres wurde bei ihm eine HCM diagnostiziert, die ziemlich schnell voranschritt. Am 13.1. hatte er dann einen Herzanfall mit Kammerflimmern. Zunächst hatte es den Anschein, dass wir ihn mit entsprechender Medikation gut einstellen und ihm noch eine gewisse Zeit bei uns ermöglichen können. Wir waren wirklich guter Hoffnung. Vergangenes Wochenende fing er dann aber an, immer weniger zu fressen, zuletzt gar nichts mehr, wodurch auch eine Medikamentengabe nicht mehr wirklich möglich war. Wir sind dann heute zu unserer Tierärztin, die uns von Anfang an begleitet hat, und als wir die letzten Tage schilderten, meinte sie direkt, dass sie uns empfehlen würde, ihn zu erlösen. Insgeheim hatte ich ja irgendwie noch gehofft, sie würde eine Lösung aus dem Hut zaubern, aber es war klar, dass wir Abschied nehmen müssen. Und so sind wir bei ihm geblieben, bis er eingeschlafen war und seine letzte Reise angetreten hat. Wir haben ihn mit nach Hause genommen und im Garten beerdigt - an seinem Lieblingsplatz, wo die meiste Sonne hinkommt. Wir sind natürlich völlig fertig. Zum einen fehlt uns der kleine Mann jetzt schon an allen Ecken und Enden, zum anderen fragt man sich aber auch, ob man wirklich alles richtig gemacht hat. Ob man nicht noch mehr hätte versuchen sollen. Ob man sich nicht noch mehr Mühe hätte geben müssen. Mein Kopf sagt zwar, dass wir nichts anderes hätten tun können, und trotzdem fühlt man sich, als hätte man die arme Maus im Stich gelassen. Es ist wohl etwas dran an dem Satz: "Trauer ist, wenn Liebe keine Heimat mehr hat."

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Unbenannt
Verena Stark
05.02.2021 07:43 Uhr

Hallo zusammen, ich möchte zunächst mein Beileid für euch alle wünschen. Ich bin gerade in der selben Situation. Gestern wurde meine über alles geliebte kleine Katze überfahren, die noch nicht mal 1 Jahr alt war. Das traurige daran ist, dass mir genau das selbe 2019 auch schon passiert ist. Damals hatte ich einen Kater, welcher noch nicht einmal 4 Monate bei uns war. Er wurde ebenfalls direkt vor unserer Haustür überfahren. Damals dachte ich mir schon, dass ich auf meine nächste Katze viel mehr aufpassen werden würde, sie sollte Nachts nicht mehr raus und ich werde sie beschützen so gut es geht. Leider passierte trotzdem exakt das selbe. Ich kann gerade nicht realisieren, dass sie wirklich tot ist. Gestern Abend bekam ich eine Nachricht, dass bei uns im Dorf eine rote Katze auf der Straße liegt und ich hatte schon eine böse Vorahnung. Als ich aus dem Fenster sah, sah ich sie auch schon dort liegen. Es war meine. Ich lag mittlerweile die ganze Nacht wach und hab mir meine Augen ausgeheult, weil ich es einfach nicht fassen kann. Sie war das liebste, zutrauliche Geschenk, was mir geschehen konnte aber ich versteh nicht wieso mir nie mehr Zeit mit den Dingen Geschenkt wird, die mir Freude bereiten. Sie hat jeden Abend bei mir im Bett geschlafen, ist mir hinterherlaufen sobald ich den Raum verlassen habe, hat mit mir geredet, sie hat extrem auf ihren Namen gehört (sobald ich sie gerufen hatte, wenn sie draußen war, war sie innerhalb von 2 Minuten wieder zuhause) und war generell einfach immer bei mir. Ich habe sie so in mein Herz geschlossen und fühle mich jetzt einfach nur Leer und Alleine.

Tatjana Switko
05.03.2021 15:39 Uhr

Hallo liebe Verena!
Mein herzliches Beileid.
Deine Geschichte könnte auch von mir stammen. Habe am 2.März 21 mein überalles geliebtes Katerchen Toscha verloren, er wurde vom Auto angefahren. Liebe Nachbarn paar Häuser weiter haben ihn mitten auf der Straße gefunden. Da sie nicht wussten wem er gehört...haben sie erst im Netz nach den eventuellen Anzeigen geschaut, dann am nächsten Tag zum Tierarzt gefahren, ob mein Kater gechipt war. Da er es nicht war, und sie nicht weiter wussten...haben sie ihn in einem Karton beerdigt. Ich habe die ganze Zeit nach Toscha verzweifelt aber mit Vorahnung gesucht. Dann abends stehen 2 Frauen vor meiner Tür und fragten ob es mein Kätzchen ist und Foto gezeigt. Ich war schockiert und mir ist so schlecht geworden.
Sie sind losgefahren, haben Toscha ausgegraben und mir gebracht.
Jetzt ging meine endlose Trauer los.
Mein Katerchen war erst 9 Monate alt. Er war für mich alles. Ich habe 3 Kinder und ihn habe ich wie mein eigenes Kind geliebt. Wir waren seelenverwandt. Er fehlt mir unendlich...Weine mir die Augen aus.
Vor 3 Jahren ist unser Kater verstorben. War plötzlich sehr krank. Konnte nicht laufen...war wie dement und hatte Katzenschnupfen...
Vor 7 Jahren habe ich ebenfalls im Straßenverkehr mein Kätzchen verloren. Er war 4 Monate.
Habe damals auch sehr gelitten. Und sagte zu meinen Kindern, bitte nie mehr eine Katze.
Aber als mein Sohn letztes Jahr ein Kätzchen mir brachte, war ich total verliebt. Mein Baby...
Klar passte ich auf, dass er nicht auf die Straße geht, erst immer auf Leine... Wir haben Vorgarten und große Wiese hinten. Trotzdem wollte ich nicht ihn einsperren wie im Zoo... Er hat schönes Leben gehabt, kletterte auf Bäumen, hatte einen Katzenkumpel in der Nachbarschaft. Hat im Schnee getobt... War von mir verwöhnt und unendlich geliebt. Ich frage mich ebenfalls...war die Beziehung zu meinen Kätzchen zu schön um war zu sein? War es mir alles vergönnt?
Ich liege gerade im Bett mit einer Decke von meinem Katerchen, sie riecht so schön nach ihm, weine und kann es einfach nicht wahr haben.
Wünsche allen in gleicher Situation viel Kraft!

Antworten

Unbenannt
Sarah
03.02.2021 22:42 Uhr

Ich musste meinem geliebten Kater Puki vor 2 Tagen Lebewohl sagen. Er war mein erstes Tierchen und ein absoluter Goldschatz. Ich möchte ehrlich gesagt nicht schreiben, wieso er mit 10 Jahren schon gehen musste. Es schmerzt noch zu sehr darüber zu sprechen. Im Moment habe ich das Gefühl, die Trauer wird nie verschwinden.

Gaby
09.02.2021 19:28 Uhr

Hallo Sarah mir geht es genau so wie dir ich musste gestern meinen geliebten Kater Knicks gehen lassen er wurdeleider auch nur 10 jahre alt
Auch er war mein erstes Tier und auch ein Goldschatz Du hast sooo recht es tut so weh ich fühle genau wie du
Es ist einfach schrecklich

Antworten

Unbenannt
Stephanie
21.01.2021 22:49 Uhr

Ihr Lieben,
ich fühle so sehr mit euch.
Auch ich erlebte den Alptraum meines Lebens am 08.12.20. Paige „wir nannten sie aber eigentlich immer nur Katzi“ war meine erste Katze. Ich habe sie damals als ich noch in Witten gewohnt habe mit 8 Wochen zu mir genommen, weil ihre Mutter die Babys nicht beachtet hat. Das war 2010. dann ca. 1 Jahr später bin ich mit ihr wieder in meine Heimatstadt Bremerhaven gezogen. Sie hat also einen Umzug mitgemacht. Bevor wir sie am 08.12.20 unerwartet einschläfern lassen mussten kam mein Freund gerade eine Woche zuvor aus einer 6 monatigen Reha am 03.12.20 nach Hause. Vorher musste ich leider einen großen Vertrauensverlust von meinem Partner am Telefon erfahren, dieser sagte mir am 19.11 das er mir fremdgegangen ist. Das hat mir den Boden weggerissen, aber ich entschied ihm noch eine Chance zu geben. Mir ging es in der Zeit vom 19.11 bis 08.12 generell schon seelisch wegen der Sache sehr schlecht und ich bin bis heute der Meinung, das sie mir als letztes Geschenk in dieser schweren Zeit noch beistehen wollte. Nun ja kommen wir jetzt mal zum 08.12. 20, der Tag der mein Leben binnen Sekunden veränderte. 1 Tag vorher haben wir gesehen das katzi schlecht Luft bekam, ihre Atmung war einfach nicht so wie sonst. Ich hab also meinem Freund gesagt das er bitte am Dienstag den 08.12 mit ihr zum Tierarzt fahren soll. Das tat er dann auch . Ich musste an dem Tag ganz normal arbeiten. Ich arbeite selbst beim Arzt.
Dann der Schock. Ich solle bitte sofort herkommen , katzi würde sich in einer lebensbedrohenden Situation befinden. Als ich dann da war hat man mir ihr Röntgenbild gezeigt, zu dem Zeitpunkt saß sie in einem Sauerstoffzelt. Auf dem Bild sah man , das bereits ihr ganzer Brustkorb mit Wasser bzw. einem Ödem gefüllt war, die Lunge ebenso daher bekam sie kaum noch Luft um Kämpfe um ihr Leben. Gefressen hat sie auch nicht mehr. Dann kam der zweite Schock, katzi litt an hcm und bis dahin hatte die nie Probleme. Die Krankheit war in dieser akuten Situation bereits im Endstadium weswegen die Symptome auch erst so so spät auftraten. Die Tierärztin war total nett und einfühlsam aber hat auch klar gesagt das man sie nur noch quälen würde und es nur noch eine Prognose von ein paar Wochen sein könnten. Wir haben sie erlöst und sie hat jetzt einem Platz im Garten bei meiner Schwester. Es tut Immernoch so weh, ich vermisse sie so unendlich.. es kam alles so unerwartet was mir die ganze Zeit so sehr zu schaffen macht. Ich weine Immernoch und der Schmerz sitzt einfach so tief. Sie war so eine herzenskatze. Sehr kuschelig und an mich gebunden. Einzigartig ... ich habe mich dazu entscheiden sie als Portrait in Form eines tattoo auf meine Arm zu tragen, sinister sie immer bei mir.

Moduro
25.01.2021 19:43 Uhr

Ich kann den Schmerz nachvollziehen und verstehen. Mir geht es genauso. Am 09.12.20 musste ich meinen Maxl nach 18 Jahren einschläfern lassen. Er war 18 1/2 Jahre alt und unser Ein und Alles. Er hat 7 Tage lang das Essen verweigert, nur noch getrunken. Die Blutwerte waren gut, die Entzündungswerte eine Katastrophe. Ich habe noch nie so gelitten und muss dies aushalten. Ein Tier kann halt nicht sagen, dass es gut ist, wenn man es vom Leid erlöst. Es ist sicher auch für deine Katze das Beste gewesen. Und nun können wir nur noch trauern. Ich wünsche dir viel Kraft, es braucht seine Zeit, man hat sie sooo unendlich geliebt. Lasse dich drücken. LG Christine

Stephanie
16.04.2021 23:23 Uhr

Hallo Moduro;
Habe erst jetzt gelesen das du mir damals geantwortet hast.
Ich wollt einfach mal fragen wie es euch nach eurem Verlust so geht? Wie sehr begleitet euch die Trauer noch und ist es schon weniger geworden? Gerne auch Antwort von euch anderen.

Also bei mir ist es so das ich nach wie vor jeden Tag an mein Bibi denke, gerade heute war ich bei meiner Schwester im Garten an ihrem Grab. Sie hat auch ein kleinen Stein mit Foto und Namen drauf.
Ebenso habe ich sie mir Mitte Dezember als Portrait auf meinen Unterarm tattoowieren lassen. So ist sie immer bei mir. Er schmerzt nach wie vor sehr schlimm. Klar kann man auch wieder lachen und der Alltag geht normal weiter aber sie fehlt mir Immernoch jeden Tag.
Ich denke jeden Tag an sie und das nicht nur einmal. Sehr oft. Und manchmal kommen mir auch noch die Tränen. Wie gesagt sie war meine erste Katze. Ich werde mir auch erst einmal keine neue anschaffen, der Schmerz sitzt einfach noch zu groß.
Liebe Grüße an alle

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Unbenannt
Steffi
21.01.2021 11:24 Uhr

Hallo.
Mir tut es soooo unendlich Leid für alle hier. :(
Auch ich, musste mich am 16.1.21 (bisher schlimmster Tag meines Lebens) schweren Herzens, meinem geliebten Kater Carlo Lebewohl sagen.
Ich bzw mein Carlchen hat mich damals im Tierheim auserwählt sein Herzmensch zu werden. (Mir laufen schon wieder die Tränen).
Er war anfangs sehr scheu und auch bis zum Ende kein Kater die man z.Bsp. hochnehmen konnte. Aber gerade deshalb wollt ich, den damlas 4 jährigen Kater, ein schönes und liebevolles zu Hause geben.
Man merkte, wie er in den fast 10, Jahren viel vertrauen fasste und die letzten Jahre sogar mit im Bett schlief(anfangs unvorstellbar).
Naja letztes Jahr im April wurde dann die Diagnose CNI festgestellt. Im Mai nochmal Kontrolle und man sah das er gut auf die Medikamente reagierte, er das Nierenfutter aber komplett ablehnte. Im Dezember hab ich dann nochmal n check machen lassen. (Kater war absolut unauffällig hat gefressen, gespielt, geschmust) Jeder der selbst eine CNI Katze/Kater hat weiß ja wie sie sich verhalten bzw. auffallen.
Beim Check dann die üble Nachricht, das die Werte schlechter geworden sind.
Er blieb also wieder ein paar Tage dort zur Infusionstherapie und ich konnte ihn dann am 24.12. wieder nach Hause holen . Danach war wieder alles gut.Erstmal.
am 13.1. fraß er gar nix mehr und in der Nacht hatte er kein Wasser mehr abgesetzt. Hab ihn nächsten Tag dann gleich zum Tierarzt geschafft, die ihn wieder da behalten haben. Dann der Anruf das die Werte sich innerhalb von 20 Tage sich so rapide verschlechtert haben . Also Infusionstherapie und Diagnostik. Dürfte ihn auch noch besuchen(er sah schon nich gut aus) Ärzte waren aber guter DInge. Diagnose: Harnwegsinfekt. Antiobiose auch noch als Therapie.Hatte wieder einen kleinen funken Hoffnung gehabt.
Naja und nächsten Tag wurde ich gegen 14 Uhr (Nachdienst gehabt) durch mein Telefon aus den Schlaf gerissen mit der furchtbarsten Nachricht überhaupt. Die Keime vom HWI müssen im Körper aufgestiegen sein und er hat zusätzlich noch eine Anämie entwickelt und hatte schon neurologische Ausfälle.
WEGEN EINES F**KING HARNWEGSINFEKT.
Sie rieten mir ihn von seinem Leid zu erlösen. Mein Herz ist zersprungen.
18 Uhr fuhren wir dann hin. Ich hielt mein Baby, zum erstmal in den ganzen fast 10 Jahren , in meinen Armen.
Dann schlief er friedlich mit der erlösenden Spritze ein.
Er war in einem wirklich schlechten Zustand und ich weiß jetzt das wir uns definitiv richtg, nämlich für mein Carlchen, entschieden haben.
Trotzdem plagen mich Schuldgefühle, mein Herz ist mir rausgerissen worden und das SCHLIMMSTE ist, ich weiß nicht einmal ob er mich gespürt oder gerochen hat als ich ihn gehalten habe.
Ich hab in meinem bisherigen Leben noch nich solch einen Schmerz oder Traurigkeit erfahren müssen.
Ich hab das Gefühl der Schmerz bleibt für immer. :(
Ich weiß das es meinem Carlchen jetzt gut geht und er leidfrei ist aber ich vermisse ihn so unendlich. Auch als solch scheuer Kater hat er soviel Liebe und Vertrauen gegeben.
Hab ihn bis zu meiner Schwester (dort haben wir ihn begesetzt) noch im Arm gehalten, gestreichelt, geküsst, mit ihm gesprochen und so unendlich geweint. Er sah sehr friedlich aus, und auch wenn ich nich gläubig bin, glaube ich tief in meinem Herzen das ich irgendwann wieder mit ihm vereint sein werde und er dort auf mich wartet.
Er war so einzigartig und hat mir soviel geben.
Auch wenn hier keiner darauf antwortet tut es trotzdem gut das hier zu schreiben da es leider vielen so ergeht.
Und bitte auch keine Vorwürfe ich fühle mich schon schuldig genug:(

Ich Liebe dich mein kleines Wiesel.
<3 auf ewig uns <3

Antworten

Unbenannt
Eva
19.01.2021 17:47 Uhr

Hallo alle lieben Tierfreunde,
wenn ich hier alles so lese , kommen mir immer wieder die Tränen hoch .
Ich musste vor ein paar Tagen auch meine geliebte hündin einschläfern lassen, sie war fast 17 , eigentlich schon ein stolzes Alter, trotzdem ist der Verlust sehr groß.
Eigentlich war sie sehr lange fit , konnte noch mit 16 Jahren noch schnelle Runden drehen und wirkte dabei sehr glücklich , das machte mich auch sehr glücklich.
Aber dann kam mal so ein Tag wo sie sich nach und nach veränderte, körperlich sowie geistig .
Ihr schwänzchen hing nur noch unten , keine lebensfreude mehr, nahm immer mehr ab , ihr rücken verkrümmte immer mehr nach oben , ihr Köpfchen hing mehr nach unten, musste Windeln tragen.
Das alles hat mir eine sehr grosse Angst gemacht , weil ich wusste irgendwas steckt dahinter , zum Tierarzt wollte ich nicht, weil sie immer eine grosse Angst hatte und im Alter sogar noch mehr .
Ich dachte mir, dass der tierarzt eh nix mehr machen kann und wird, da sie schon alt war.
Heute bereue ich es natürlich sehr , dass ich es wenigstens nich mal abgecheckt habe, was dahinter steckt. Die tierärztin meinte , sie hatte bestimmt eine böse Krankheit gehabt, wie Krebs . Jetzt im Nachhinein denke ich sie hat sehr gelitten , hatte Schmerzen, und ich war blind habe es nicht gesehen , oder hatte Angst eine schlechte Diagnose zu bekommen.
Sie hatte in dieser Zeit immer Hunger , magerte trozdem immer mehr ab von 6,3 KG wog sie zum Schluss nur noch 3 kg.
Eines tages konnte sie nicht mehr auf ihren Beinchen stehen und sackte bei meinem Freund auf dem Arm zusammen , da dachte ich Sie wär gestorben, mein Freund aber meinte ihr herz schlägt noch also schnell zum tierartz.
Da kam sie wieder etwas zu sich , wirkte aber immer noch geschwächt. Beim tierartz im Wartezimmer bellte sie noch geschwächt kurz und jaulte als ob sie irgendwas merken würde. ( sie bellte schon lange nicht mehr)
Die tierärztin meinte nur "erlösen " da brach für mich die Welt zusammen obwohl ich damit gerechnet habe .
Unsere Hündin guckte uns noch so traurig an als ob sie sich verabschieden wollte und dann war es so weit , sie ist für immer eingeschlafen . Ich bin heulend rausgelaufen , ich wusste sie ist für immer weg es gibt kein zurück mehr . Nach zwei Tagen haben wir unseren Schatz im tiefgefrorenen Zustand abgeholt und noch kurz mit nach Hause genommen um uns noch von ihr zu verabschieden.
Ich hab sie gestreichelt , sie war ganz kalt und hart wie ein eiswürfel oder eine Statue, sie sah aus als ob sie friedlich schlief . Es war sooo ein trauriger Anblick meine geliebte hündin so zu sehen, hab das Bild immer noch vor Augen. Das war gestern.
Wir haben sie anschließend zum tierbesttater gebracht, und warten jetzt nur noch auf ihre Asche.
Seit vier Tagen esse ich nichts , kann ihren tod kaum ertragen , obowhl sie schon alt und krank war, aber diese schuld gefühle dass ich schon nicht früher den tierartz aufgesucht habe , machen mich wahnsinnig.
Ich weiß nicht mehr wie ich jetzt ohne sie weiter leben soll, nix mach mir mehr freude . Sie fehlt mir sooo sehr und alles erinnert mich na sie , egal wo ich hinschaue was ich tue , meine gedanken sind nur bei ihr. Er einzige Trost, dass wir uns irgendwo irgendwann Wiedersehen und uns nie wieder trennen , das ist noch meine Hoffnung, die ich such euch allen wünsche .

Kathrin
05.02.2021 11:50 Uhr

Hallo Eva, ich fühle mit dir. Ich musste vor 2 Tagen meinen geliebten Enzo (Beagle, 16,5 Jahre) erlösen. Es war ein Schlag ins Gesicht als uns die TÄin in der Klinik sagte, er hat einen Lungentumor und der kpl Flügel sei betroffen. Er hatte keine Chance. Gekränkelt hatte er schon ein paar Wochen, aber er war trotzdem noch fit. Auch vor 3 Tagen war er noch putzmunter, bis er nachts nur noch blutigen Durchfall hatte und zum 1. in seinem Leben Essen und Zrinken verweigert hat. Die Ärztin war sehr liebevoll und sagte uns, dass es für ihn eine Erlösung ist.. Sie hat mit uns eine sehr einfühlsame Einschläferung vorgenommen. Und jetzt geht es mir wie dir... Nichts essen, Schuldgefühle, absolute Leere und keine Freude mehr, obwohl ich noch meine Seelenhündin hier habe. Ich bin ein sehr emotionaler Mensch und weiß nicht wie ich das machen soll. Was soll erst werden, wenn meine Elza geht.
Ich wünsche dir viel Kraft und liebevolle Unterstützung durch deinen Freund, deine Familie etc. Heul, wenn dir danach ist... Mach ich auch, auch wenn da mancher blöd guckt.
Fühl dich gedrückt... In liebevoller Umarmung Kathrin

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Unbenannt
daniela
14.01.2021 23:05 Uhr

Die Trennung ist schmerzhaft, manchmal geben wir vor, in Ordnung zu sein, aber wir tun es nicht. Der Kampf um den, den wir lieben, kämpft auch darum, unsere Freude und unser Glück zurückzugewinnen. Nachdem mein Freund von einem Jahr mit mir Schluss gemacht hatte, konnte ich kaum sprechen, ohne zu weinen. Ich fühlte mich blind und wusste nicht, was ich tun sollte. Ich wusste nicht, ob ich ihn zurückholen konnte und die Angst war unerträglich. Ich durchsuchte das Internet und nachdem ich unzählige Artikel und Websites über Zauber gelesen hatte, stieß ich auf Lord Omogun Nummer + 2348149416142. Ich wollte unsere Beziehung zurück und Lord Omoogun garantierte mir, dass mein Freund zu mir zurückkehren wird. Also folgte ich den Anweisungen und Plänen, die Lord Omoogun für mich auslegte, und innerhalb von 48 Stunden waren wir wieder zusammen und so verliebt! Ich weiß, dass es nicht immer so schnell geht, aber Lord Omoogun sagte, dass seine Zauber wirksam sind und es tat! Ich bin so dankbar und ich kann mutig sagen, dass, wenn Sie sich von dieser Person getrennt haben und sie zurückholen möchten, sich mit ihr in Verbindung setzen, denn Lord Omoogun ist ein GOTT auf Erden und er hat sich auch auf Zauber spezialisiert, für die er schwanger werden kann Ihr Partner, um von Krankheiten geheilt zu werden, um eine Lotterie ETC zu gewinnen Ich werde nie vergessen, wie er mir geholfen hat. E-Mail omoguntempleofanswer@gmail.com

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Unbenannt
Name
12.01.2021 17:40 Uhr

Ich musste meine Katzendame gestern gehen lassen. Zum Glück Zuhause. Es ging alles so schnell, am Samstag war sie noch auf den Beinen und plötzlich erbrach sie mehrere Male und zog sich zurück. Ich konnte sie bis heute bei mir behalten und sie dann in die Klinik bringen. Ich bekomme ihre Asche und einen Pfotenabdruck zurück. Ich weine nur, alles ist still und sie fehlt mir so. Warum nur. Ich würde alles geben, damit sie wieder zurückkommt. Es tut so weh, als ob mir jemand das Herz herausreissen würde. Aber für sie war es besser, sie hätte nur gelitten. Sie hatte Diabetes, welchen ich nicht behandeln konnte mit Insulin (sie hasste die Spritze) und trotzdem hat sie noch fast drei Jahre gelebt. Leider wurde sie immer dünner, bis es irgendwann nicht mehr ging. Ich bin so traurig...

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Unbenannt
Janine Börner
11.01.2021 00:11 Uhr

Ich habe letzten Donnerstag, am. 7.1.2021 meine geliebte minimi durch einen Unfall verloren. Das Auto war schneller.. Alle unsere Katzen sind Freigänger. Bei uns auf dem Dorf ist wenig Verkehr, umso tragischer ist es für mich, dass es gerade sie erwischt hat. Sie war 9 Monate alt und wir wollten dieses Jahr eigendlich kleine Katzen haben. Unsere große Mimi ist ihre Oma. Sozusagen lebten Oma und elkelin zusammen. Nun fehlt die Enkelin. Sie sah genauso aus wie ihre Oma.
Ich habe seit Freitag unheimlich zu kämpfen. Sie fehlt an allen Ecken. Ihre ganze Art und Persönlichkeit fehlt. Es ist ruhig geworden.. 😢😢

Fuchsi
18.01.2021 08:16 Uhr

Wir leben auch in einen Dorf und am Freitag 15.1.21in der Nacht wurde unser ca 8Monate Alter kater Samy auch überfahren und legte sich in der Nacht vor die Tür ich bereue sehr das ich ihn erst am nächsten Morgen fand auch er hinterlässt ein Loch in unserer katzenliebenden Familie.......ich wünsche dir alles gute und hoffentlich das du wie wier Trost bei den anderen katzenlieblingen findest lg

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Unbenannt
Nathalie
09.01.2021 20:10 Uhr

Wir haben am Dienstag unseren Kater im Alter von 10 Jahren und 8 Monaten einschläfern lassen müssen. Es gibt alles viel zu schnell. Innerhalb von 24 Stunden wurde unser Leben auf dem Kopf gestellt. Er litt seit einem halben Jahr an Wasser in Herzen und einer Niereninsuffizienz. Die Krankheiten konnten durch Medikamente gut in Griff bekommen werden. Im November war noch die Nachkontrolle bei der uns gesagt wurde, dass die Werte zwar nicht so gut sind wie erhofft, aber wir wo weiter die Medikamente und das Spezial Futter geben können.
Er war vollkommen fit, spielte , kletterte auf dem Kratzbaum und schmuste. Er war ein unfassbar tolles Tier.
Am Montag um 14 Uhr, wir wollten gerade Mittagessen weil wir frei hatten, da schrie unser Kater plötzlich auf, dieses Geräusch haben wir noch nie gehört. Wir sind sofort zum Sofa gerannt, er konnte seine Hinterbeine nicht mehr bewegen. Sofort den katzenkorb geholt und mein Freund ist direkt in sie Tierklinik gerast , dort wurde er eh schon wegen den Dingen behandelt.
Die Diagnose konnte sofort gestellt werden, er hatte eine Thrombose. Die Überlebenschance liegt bei unter 10% und wenn wird er nurnoch weniger Wochen haben - im November war die Prognose noch, dass er locker noch 5 Jahre hat!
Wir haben ihn noch eine Nacht Intensivmedizinisch behandelt lassen, dann kam der Anruf der Tierärztin, sein Herz hat sich verschlechtert und die Pfoten sind immer noch nicht durchblutet. Uns war klar das wir ihn gehen lassen müssen. Der Abschied war sehr würdevoll und die Ärztin war mega empathisch. Wir haben ihn anschließend zum Tierbestatter gefahren, wir konnten ihn nicht einfach in der Klinik zurück lassen wir haben alles für ihn getan, keine Kosten und Mühen gescheut. Dennoch geht es uns seitdem einfach nur schlecht. Es wird zwar Tag für Tag besser, aber dieser innere Schmerz ist schrecklich. Er fehlt so unendlich und die Wohnung ist schrecklich leise und ohne Seele. Ich hab mich den Rest der Woche Krankschreiben lassen weil ich es einfach nicht geschafft habe zu arbeiten. Am Montag muss ich aber wieder arbeiten und weiß noch garnicht wie ich das schaffen soll, der Schmerz ist einfach groß. Ich wünsche euch allen viel Kraft und hoffe das unser aller Schmerz bald den fröhlichen Momenten der Vergangenheit weichen kann und unsere Vierbeiner ein glückliches Leben auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke weiterführen dürfen. Sie sind immer in unserem Herzen.

Cornelia Sonnenberg
11.01.2021 20:47 Uhr

Ja meine geliebte Trixie ist am Sonntag morgen um 0:15 Uhr verstorben. Sie war 16 Jahre lang treu an meiner Seite, wie mein Kind.
Auch Sie hatte seit 1,5 Jahren Probleme mit den Herzen, Nieren und Leber. Mit Medikamenten ging es noch. Nun plötzlich mauzt sie und die Zunge hing Ihr an der Seite raus. Schwer Luft bekommen.
Nun sind wir noch zum Tiernotarzt
gefahren, jedoch kurz bevor wir da waren. Gab es noch ein kurzes Knurren und sie war tot. Ich bin so entsetzlich traurig. Bin nur am weinen. Auch wir lassen sie über den Bestatter kremieren. Haben eine schöne Urne ausgesucht. Aber ich weiß nicht wie ich das alles überstehen soll.
Ich kann Dein Leid also völlig verstehen. Ich wünsche Dir gaaaanz viel Kraft in dieser schweren Zeit. LG Conny

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Unbenannt
john
09.01.2021 10:18 Uhr

omoogutempleofanswer brougth mein Geliebter zurück.
Sie müssen lesen, ob Ihr Geliebter mit Ihnen Schluss gemacht hat oder ob Sie Ihren Ex-Geliebten zurückhaben möchten. Ich möchte ein Geheimnis darüber teilen, wie ich meinen Geliebten mit Hilfe des mächtigen Zaubers von Dr. Omoogun zurückbekommen habe. Er hilft mir, einen Zauberspruch zu wirken, der mein Geliebter ist Die Trennung von mir kam heute ohne Verzögerung zu mir zurück. Dr. Omoogun ist ein mächtiger Zauberwirker. Es gibt keinen anderen Zauberwirker, der großartig und mächtig ist +2348149416142 Sie können ihm eine E-Mail an die private E-Mail-Adresse omooguntempleofanswer @ gmailcom senden, wenn Sie Hilfe benötigen

Mein Name ist John aus Kanada

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Unbenannt
Doreen
09.01.2021 09:12 Uhr

Dr. Jacob, danke für das, was Sie gesagt haben. Mein Mann ist zurück: Jacobman41@ outlook .com

Antworten

Unbenannt
Doreen
06.01.2021 21:17 Uhr

Hallo
Ich musste die schlimmste Entscheidung am Montag treffen. Und ich habe totale Schuldgefühle und weine den ganzen Tag. Meine 11 Jährige französische bulldogge fibi hatte Wasser in der Lunge und ein zu großes Herz das vor 3 Wochen festgestellt wurde.sie musste Tabletten nehmen sie hasste Tabletten,und dann wollte sie nichts mehr essen nur trinken. Am Sonntag musste ich zum tier notdienst und da wurde Ultraschall gemacht die Lunge wa wieder voll Wasser und dann sagte der Arzt die Nacht wird sie nicht überleben. Aber sie hat gekämpft die ganze Nacht und als ich früh zum Arzt musste sagte der zu mir ihr Herz schlägt kaum noch ,ich solle sie erlösen. Von einer Minute wa alles zerstört in mein Leben. Ich durfte sie 1 Stunde mit nach Hause nehmen damit die anderen Hunde sich verabschieden denn zu Hause durfte sie wegen Corona nicht erlöst werden sagte der Arzt.um 13 Uhr ist sie von mir gegangen und ich hab son schlechtes gewissen ich konnte mich nicht mal darauf vorbereiten. Nun ist sie in einer Urne bei mir.es tut so weh die ganzen 11 jahre waren wir jeden Tag zusammen sie wa wie mein Kind,wenn es ihr schlecht ging hat sie sich immer gefreut und sie wusste ganz genau wenn es mir schlecht geht. Fibi und ich waren die besten Freunde. Ich weiß nicht wie lange die trauer geht ich weiß nur eins sie wa das beste was ich hatte und ich vermisse sie so sehr.

Ewa
08.01.2021 17:32 Uhr

Liebe Doreen,
kein Mensch auf der Welt kann dir diesen Schmerz nehmen. Aber mach dir bitte keine Vorwürfe, du hast sie vor schlimmem Leid bewahrt..
Vor genau einem Jahr, auf den Tag, wurde unsere Meggie, ein italienisches Windspiel, mit zwölf Jahren zum wiederholten Mal operiert. Eigentlich fast schon eine Routine OP. Aber leider hat iht Herz nicht mitgemacht und seitdem hatte sie ebenfalls Wasser in der Lunge und im Bauch. Wir haben es mit Tabletten probiert und mit Spritzen, aber als wir merkten, dass sie oft schlecht Luft bekam und manchmal zu ersticken drohte, haben wir diesen Entschluss fassen müssen, zusammen mit der TÄ. Für sie... Denn wir hatten ihr versprochen, dass wir sie nie leiden lassen werden...Sie war und ist mein Baby...
Glaube mir, dass ich deinen Schmerz verstehe...
Ich kann dir überhaupt keinen Ratschlag geben, nur sagen, dass du nicht alleine bist. Und dass du das Richtige getan hast..
Viele liebe Grüße
Ewa

Doreen
15.01.2021 15:37 Uhr

Hallo etwa
Danke für deine lieben Worte,ich weine immer noch jeden Tag und ich mache jeden Tag eine kerze vor ihrer Urne an.ich gehe zwar wieder arbeiten aber ich freue mich nicht mehr nach Hause zu kommen denn da wartet sie nicht mehr.ich kann auch mit niemandem reden außer mit mein Kind und der is natürlich auch fertig sie wa 11 jahrelang jeden Tag bei uns.vielleicht hast du Lust das wir unsere email Adressen austauschen. Gruß doreen

Dagmi
19.01.2021 16:37 Uhr

Doreen,
Bitte denke nicht, dass du nicht darauf vorbereitet warst dein hund gehen zu lassen .
Meine geliebte Hündin 16 Jahre und 8 Monate musste am 15. 01 .2021 auch leider von mir gehen .
Sie war auch schon zum Schluss krank und sehr geschwächt, sie hatte keine Muskeln und keine vehnen mehr, ich musste sie leider einschläfern lassen, was mir sehr schwer fiel, aber die tierärztin meinte es ist keine Lebensqualität mehr . Was ich dir aber damit sagen wollte ist, dass ich dachte ich wäre darauf vorbereitet, wenn sie geht aber jetzt im Nachhinein weiß ich, dass ich gar nicht darauf vorbereitet war, es ist so schwer für mich , erst jetzt wo sie nicht mehr da ist merke ich wie sehr sie mir fehlt, obwohl sie schon alt und krank war. Ich rede mir es die ganze zeit ein , aber es bringt nichts,

Doreen
20.01.2021 08:55 Uhr

Hallo dagmi
Danke für deine Zeilen ich mache mir jeden Tag Vorwürfe und ich vermisse sie jeden Tag. Ich habe ja noch 3 andere hunde und wenn die draußen spielen fehlt die kleine fibi.das is so traurig weil sie was ganz besonderes wa meine Prinzessin und sie wa nur auf mich fixiert. Als ich 3 Tage ins Krankenhaus musste hat mein Kind mir erzählt das sie mich gesucht hat überall und traurig wa,ich habe auf die Ärzte eingeredet das ich nach Hause muss wegen ihr.das schlimmste ist das ich nicht drauf vorbereitet war das ich die Entscheidung in 5 Minuten treffen musste .sie steht mit ihrer Urne bei mir wo ich jeden Tag eine kerze anmache.ich kann dich gut verstehen und es gibt Menschen die sagen es is doch nur ein tier. Das durfte ich mir anhören. Traurig das es solche Menschen gibt.

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Bücherfreund28
05.01.2021 17:46 Uhr

Heute wurde mein Kater Apollo Ragdoll eingeschläfert lebte 14 1/2 Jahren. Hatte Problem mit Herz und hatte dort zu viel Wasser. Operation hätte nichts gebracht nur 2 Wochen oder 2 Monaten gelebt. Bei der Operation hätte er sterben können. Er war sehr Intelligent vom Züchter und lief mit mir ständig Spazieren. Mit 14 erblindete er durch zu hohen Bluthochdruck sagte mir damals meine Tierärztin und wir hätten es nicht aufhalten können. Bekam Medikamente halfen ihm etwas. Er spielte viel war brav kratze niemanden. Er war einfach wunderbar. Als Hochsensibler Mensch ist es für mich schwer. Ich hatte vorher einen Hauskater ,aber der ist verschwunden und hatte auch Zwerghamster und Wellensittiche sind auch verstorben.

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Unbenannt
Annette
04.01.2021 21:49 Uhr

Hallo, ich lese hier viele traurige Nachrichten...
In jeder Nachricht erkenne ich mein eigenes Leid wieder. Wir mussten unsere Maus- eine Mischlingshündin-Anfang Dezember gehen lassen.
Sie war eine sehr liebenswürdige, treue und verlässliche Hündin, immer an unserer Seite. Sie wurde 15 Jahre und in all den Jahren war sie ein treuer Wegbegleiter. An dem Tag als wir von unserer Maus Abschied nehmen mussten und danach nachhause kamen wurde uns nochmal bewusst welchen großen Schatz wir verloren haben, der Zauber im Haus war weg. Nichts als leere...und große Schuldgefühle.
Es vergeht kein Tag wo ich sie nicht unendlich vermisse und um sie weine. Es zerreißt mir mein Herz diesen treuen Seelenbegleiter verloren zu haben. Es ist schwer in den Alltag zurück zufinden noch schaffe ich das nicht.
Ich bin dennoch froh euch gefunden zu haben

Steffi
06.01.2021 16:02 Uhr

Liebe Annette
Ich kann dich so gut verstehen und bist nicht alleine mit deiner Trauer und all deinen Gedanken. Ich musste meine Seelenhündin am 23.12. gehen lassen. Es ist schrecklich und der Schmerz ist kaum zu ertragen. Fühl dich gedrückt.

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Unbenannt
Marilina Hoock
03.01.2021 11:21 Uhr

Hallo zusammen, ich habe mein kleines Baby ein mini Pinscher mit Namen Tyson nach 15 Jahren am 12.12 2020 verloren.
Diese leere in meinem Herzen ist unbeschreiblich es vergeht keinen Tag keine Stunde und keine Sekunde an dem ich nicht an ihn denke und weine. Ich fühle mich soo schuldig. Er war niemals wirklich krank er hatte eben diese Alterserscheinungen und von heut auf morgen hatte er ein schlaganfall laut Tierarzt. Nach dem Anfall war er sehr orientierungslos und komplett blind. Es ging alles so schnell . Ich kam dann halt nur letztendlich nur mit seinem Halsbändchen aus dem Arzt. Vielleicht hätten wir ihn noch ein Tag beobachten sollen. Ich bekomm einfach die Bilder nicht aus meinem Kopf wie er eingeschlafen ist in meinen Armen und dann wie er auf dem Tisch lag. Ich höre immer wieder dieses " Nein Mama" . Ich vermisse ihn so sehr er war Tag und Nacht an meiner Seite. Obwohl er so alt war wird er immer mein Baby bleiben.
Ich weiß nur nicht wie ich damit fertig werde mein Herz ist mit ihm gegangen.
Vielleicht kann mir von euch jemand sagen wann dieser schreckliche Schmerz besser wird oder geht denn im moment denke ich ohne ihn hat alles kein Wert mehr...

Jacqui
03.01.2021 13:46 Uhr

Hallo, ich musste meinen kleinen Chihuahua gestern gehen lassen. Er kam Nov‘14 aus dem Tierschutz zu mir. Er hatte viele Gebrechen und eigentlich wurden wir schon die letzten Monate auf ein schnelles Abscheiden vorbeireitet. Und trotzdem überrannte es mich gestern. Am 01.01. waren wir noch im Wald spazieren. Der kleine Mann hat seine Schmerzen immer gut versteckt. Ich war gestern in der Tierklinik um eine Geschwulst abklären zulassen, die auf einmal explosionsartig und blutunterlaufen am Bauch hervorragte. Die Ärztin riet zu einem schmerzlosen und würdevollen Tod. Ich stimmte dem zu, weil ich nicht wollte, dass er noch mehr leidet. Seit gestern Abend mache ich mir unheimliche Vorwürfe zu schnell entschieden zu haben. In meinem Kopf ist der Verlust noch gar nicht angekommen. Und ich wünschte mir, ich könnte die Zeit zurückdrehen und er kommt jeden Augenblick um die Ecke.

Antworten

Unbenannt
Jessica
02.01.2021 13:29 Uhr

Hallo Zusammen
Vor 6 Tagen ist unser 4 Monate alter Doggenwelpe schreiend zusammengebrochen. Er war sofort tot! Mein Mann hat lange versucht ihn wieder zu beleben. Die Tierrettung hat in dann mitgenommen. Es wird immer noch untersucht warum er gestorben ist.
Manchmal halte ich die Trauet kaum aus. Es fehlt etwas in meinem Herzen und ich weiss nicht wie ich damit umgehen soll.
Brooklyn war mein Traum seit ich 14 bin. Er war mein Baby und jetzt ist er einfach weg.
Es ist so leer und leise bei uns zuhause.
Ich weiss nicht wie ich das überwinden soll.
Gerne möchte ich wieder ein Welpen aber meine Angst ist so gross das es wieder passiert.
Ich weiss nicht wie ich damit umgehen soll!

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Unbenannt
Female
31.12.2020 06:56 Uhr

Wir müssten an Heiligabend unseren fast 14 Jahre alten Labrador Max einschläfern lassen.Unser kleiner Trost war, dass das Krematorium ihn am gleichen Tag noch eingeäschert hat und wir unseren Schatz wieder mit nach Hause nehmen könnten.

Antworten

Unbenannt
Selina
30.12.2020 09:11 Uhr

Ich habe gestern mein geliebten erst 2 jährigen Chihuahua verloren. Mit ihr stimmte was nicht & ich wollte es mit einem MRT überprüfen lassen und ihr somit helfen.. nun leider erlitt sie einen atemstillstand und konnte nicht reanimiert werden! Ich bin fassungslos, dass sowas passiert ist und bereue diese Entscheidung. Mich plagen Schuldgefühle !!! Und ich kriege halbstündlich Nervenzusammenbrüche 😢

Saskia
03.01.2021 23:29 Uhr

Am 02.08.2020 habe ich nach 3 Wochen plötzlicher Krankheit meinen geliebten Kater Pudding erlösen lassen! Die Bilder kommen mir nun immer wieder hoch, ich vermisse ihn so sehr das ich keine Luft mehr bekomme! Das schlimmste ist, dass ich eventuell schuld an seiner Krankheit haben könnte! Ich gab ihm ab und zu Brokkoli, er wird oft empfohlen und ist auch in einigen Katzenfutter enthalten allerdings habe ich neulich im Internet entdeckt dass er ähnlich wie Zwiebeln und Knoblauch Wirken kann! Ich bin TfA also kenn ich mich eig gut aus, Es ist mein Job! meine Kollegen haben davon auch so noch nichts gehört, also Tierärzte! Als ich es in den Tiefen des Internet s gelesen habe, hab ich keine Luft mehr bekommen! Ich bin nun fest davon überzeugt, dass ich schuld daran bin! Er hatte ein akute Anämie, nach 4 Bluttransfusionen hat sein Körper immernoch nicht nachgebildet!Er hat mich in den 3,5 Jahren seit dem ich ihn aus dem Tierheim geholt habe jeden Tag so glücklich gemacht, wir hatten unsere eigene Sprache und sobald ich auf der Couch war, Lag er auf oder neben mir! Da er herzkrank war, genoss ich die Zeit noch mehr mit ihm, es macht mich fertig das er an etwas völlig anderem gestorben ist! Ich weine jetzt seit 26 Stunden, die viele Freizeit an den Feiertagen scheint mir nicht zu bekommen!er lag jede Nacht neben meinem Kopf und hat die ganze Nacht geschnurrt und hat mich mit seinem Kopf beschmust! Ich werde nicht fertig damit!eure Geschichten zu lesen, zerbricht mir das Herz! Ich steh normal auf der anderen seite, da ich in einer Tierklinik arbeite! Als Tierarzt macht man auch viel mit, habe eben von dem Chihuahua gelesen der bei der Narkose verstorben ist! Ich bin mir ganz sicher, dass es dem Tierarzt auch sehr schlecht damit geht leider passie ich n solche tragischen Dinge! Es tut mir sehr leid um eure Lieblinge und was ihr durchmacht

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Heidi
26.12.2020 23:55 Uhr

Wir haben gestern Nacht unseren 8 Jahre alten Kater Percy leblos an der Straße gefunden nachdem er entwischt war (seit November darf er nur unter Aufsicht raus, da unsere Polly ebenfalls mit einer Beckenfraktur von ihrem Ausflug zurück kam) Er hatte leider nicht so viel Glück und ist verunglückt, warum hatte der kleine Kerl so viel Pech? Ab 21Uhr (wir leben in Bayern) ist hier fast kein Auto unterwegs, aber ihn erwischt es doch... Ich kann das noch gar nicht fassen und denke er steht jeden Moment auf der Terrasse... mein Mann und ich weinen abwechselnd und es tut so weh. Er ist in seine Kuscheldecke gewickelt auf der Terrasse, morgen wollen wir ihm einen schönen letzten Platz im Garten richten. Wann lässt der Schmerz nach?

Sven
02.01.2021 02:42 Uhr

Hallo Heidi,
ich kenne das selber noch sehr gut diesen Schmerz. Ich habe Ende November, einen Tag nach meinem Geburtstag, ebenfalls meine geliebte Katze Lotte auf ähnliche Weise verloren. Die Trauer habe ich soweit bewältigen können in dem wir ein schönes Grab im Garten gemacht haben und ich jeden Tag 4mal am Grab von Lotte war. Ich habe auch viel zu ihr dann gesprochen was mir persönlich sehr geholfen hat. Vielleicht hilft es euch beiden genauso. Die ersten Tagen waren noch sehr hart und ich habe auch am Grab immer noch geweint. Jetzt geht es aber so langsam bei mir obwohl den einen oder anderen Tag noch die Tränen kommen.
Bin in Gedanken bei euch und komm gut über die Regenbogenbrücke Percy

Melanie
08.01.2021 00:44 Uhr

Hallo Heidi,
Unser 9jähriger Kater Lupo kam am 28.12.20 genauso ums Leben und ich bin genau wie du immernoch in tiefer Trauer und geschockt. Lupo hat bei jedem Auto immer brav an der Straßenseite gewartet. Warum er diesmal, direkt vor unserer Haustür, erwischt wurde wissen wir nicht. Wir mussten ihn noch einschläfern lassen, da er noch atmete aber sonst keine Reaktion mehr zeigte. Er ist in unserem Garten, im Blumenbeet beerdigt,wo ich ihn besuchen kann.
Ich wünsche euch auch viel Kraft.
Vielleicht spielen die zwei nun gemeinsam.

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Yvonne
24.12.2020 13:31 Uhr

Wir mussten am 15.12. unsere geliebte, kleine 14 jährige Hündin einschläfern lassen und verbringen keinen Tag ohne Trauer und Schmerz. Der Verlust unserer wunderbaren und wunderschönen Hündin ist groß, die Wohnung ist stiller, das Herz sehr schwer..Sie wurde sehr schnell sehr krank (CNI und Tumore in der Lunge, Wirbelsäule und im Bauch). Der Moment der Entscheidung war sehr schwer, aber vordergründig haben wir daran gedacht, was für sie jetzt am Besten ist. Es war richtig, aber man bleibt in großer Trauer zurück. Neben dem Fehlen des kleinen Familienmitglieds, Freundin, Seelengefährtin muss man auch die getroffene Entscheidung erstmal verarbeiten.
Ich fühle mit allen lieben Tiereltern hier und fühle mich durch das Lesen der Texte verstanden. Das tut gut.
Wir haben sie einäschern lassen und einen schönen Platz in der Wohnung gesucht und gefunden. Sie hat nun ihren Frieden ohne Schmerzen, ihre Ruhe und kann schlafen, wir können sie beschützen und sie wacht nun hier über uns. Daneben sind Fotos von ihrem glücklichen Leben und Muscheln vom Strand.
Alles Gute allen Trauernden

Heike
25.12.2020 23:59 Uhr

Hallo liebe Tierfreund:innen, ich habe seit 1988 immer Katzen gehabt, und natürlich auch schon oft Abschied nehmen müssen. Vor ein paar Jahren fand ich das Buch von Penelope Smith "Tiere erzählen vom Tod", sie und andere Tierkommunikatorinnen berichten darin von ihren Erfahrungen und Gesprächen mit Tieren, die sterbenskrank sind oder auch schon auf der anderen Seite des Lebens sind, dieses Buch ist sehr berührend und sehr authentisch. Ich habe selbst erlebt, dass mein verstorbener Kater Felix nach 3 Tagen - für mich unsichtbar - durch unser Wohnzimmer ging, so wie zu Lebzeiten, und Max, sein Gefährte (der ihn auch verstorben gesehen hatte!), reagierte aus dem Schlummern wachgeworden, mit haargenau den gleichen Bewegungen des Kopfes und begleitete so den üblichen Weg und Sprünge auf das Fensterbrett, als wäre Felix leibhaftig hereingekommen. Nach 7 Tagen war Felix auch feinstofflich nicht mehr da, aber ich weiss, dass die Tierseelen immer mal wieder vorbeischauen und ich weiss, dass wir uns auf der anderen Seite des Lebens froh und frei und glücklich wiedersehen. Herzlichst Heike

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