05.11.2021

Abschied vom Haustier

Wenn der geliebte Vierbeiner stirbt

„Mein Hund ist tot, es tut so weh.“ Haustiere sind nicht nur Tiere, sondern für viele Menschen wahre Freunde. Der Tod eines geliebten Vierbeiners trifft uns daher schlimm und hinterlässt eine traurige Leere. Der Abschied vom Haustier und der gleichzeitige Verlust eines Freundes ist für die Menschen schwer zu verarbeiten. Als Hilfestellung zum Umgang mit dem Tiertod, bekommt ihr hier Tipps zur Trauerbewältigung nach dem Tod des Tieres.

Trauer zulassen beim Tod eines Haustieres

Von unserem geliebten Familienhund, der Hauskatze, dem Pferd, die uns ein Leben lang begleiteten müssen wir uns eines Tages verabschieden. Ist der Hund oder die Katze gestorben ist dies ein einschneidendes Erlebnis für jeden Tierhalter. Er gehört aber zum Leben dazu! Besonders in Zeiten, in denen immer mehr Menschen ohne Partner oder ohne Kinder leben, kann das Tier ein echtes Familienmitglied sein. In vielen Familien gehört der Hund oder die Katze zum Alltag und der Verlust ist daher schwer zu verkraften.

Leider haben viele Tierbesitzer nach dem Verlust des Tieres neben der Trauer auch noch mit dem Unverständnis von Mitmenschen zu kämpfen. Das Haustier war immer an der Seite der trauernden Person und ist mit der Zeit ein enger und treuer Freund geworden. Die Gesellschaft erkennt nur zögerlich an, wie schlimm die Trauer um ein Tier sein kann. Der Verlust des tierischen Verbündeten ist bei Firmen noch lange kein Urlaubsgrund und viele Bekannte oder Kollegen wird der Vorfall zudem nicht berühren. Dennoch ist es ganz normal und vor allem richtig sich seinem Kummer hinzugeben, um den Verlust zu verarbeiten.

Um ein geliebtes Tier zu trauern, ist völlig legitim!

Was hilft uns beim Abschied vom Haustier?

Tiere sind Lebensbegleiter, beste Freunde, Vertraute oder Seelengefährte und das meist über viele Jahre. Eine große Hilfe ist es, euren Freund bei seinem letzten Weg zu begleiten. Er hat euch ja schließlich auch sein ganzes Leben lang begleitet. Es ist sehr wichtig, sich richtig vom Tier verabschieden zu können.

Eine würdevolle Bestattung

Wenn die Katze oder der Hund stirbt, bricht für den Besitzer eine Welt zusammen. Der erste Schritt zu einer einfacheren Trauerbewältigung ist eine würdevolle Bestattung oder eine Zeremonie. So können wir den endgültigen Abschied vom Haustier besser akzeptieren, als wenn es in einer Tierverwertungsanstalt „beseitigt“ wird. Außerdem schafft die Bestattung einen Ort zum Trauern. Beachtet jedoch, dass es für das eigenständige Tierbegräbnis Gesetze gibt. Ohne eigenen Garten ist es ratsam auf öffentliche Tierfriedhöfe und Tierkrematorien zurückzugreifen. Eine Kremierung bietet zudem Vorteile gegenüber der Erdbestattung, die nur unter gewissen Umständen möglich ist. Was ist beispielsweise bei einem Umzug, wenn das Tier im Garten bestattet wurde?

Bei der Cremare Tierkrematorien GmbH könnt ihr eurem Liebling mit einer individuellen Kremierung einen würdevollen Abschied bieten. Ihr bekommt auf Wunsch eine Tierurne mit der Asche eures Lieblings oder Ascheschmuck. Die Urne könnt ihr anschließend bei euch zuhause aufbewahren, auf einem Tierfriedhof bestatten lassen oder die Asche in der Natur verstreuen. Alternativ gibt es in verschiedenen, größeren Städten Tierfriedhöfe, wobei ihr hier jedoch keine Pferde bestatten dürft.

Zum Cremare Tierkrematorium

Übrigens: Wenn ihr euch für eine Pferdekremierung interessiert, ist Horsia der richtige Ansprechpartner für euch!

In Erinnerungen schwelgen

Ein Tier, das so lange bei euch gelebt habt, wird nie vergessen. Das Wichtigste bei der Trauerbewältigung ist es, das Tier so in Erinnerung zu behalten wie es zu Lebzeiten war. Erstellt ein Fotoalbum, seht euch alte Videos an oder lasst ein gemaltes Bild oder einen Pfotenabdruck anfertigen. Ein besonders großer Liebesbeweis, der nicht Jedermanns Sache ist, ist ein Tattoo mit dem Namen oder Portrait des verstorbenen Tieres. Einige bewahren sich ein paar Fellsträhnen oder die Asche des Tieres auf und lassen daraus ein Schmuckstück anfertigen.

Die Möglichkeiten, sich ein schönes Andenken zu schaffen, sind schier unendlich. So habt ihr in eurer Trauer die Chance euch beim Aufkommen des Schmerzes an gemeinsame Momente mit dem Tier zu erinnern. Bei Cremare habt ihr daher die Möglichkeit ein Errinerungsschmuckstück mit einem Teil der Asche eures Tieres befüllen zu lassen oder euch eine schöne Urne auszusuchen und im Haus oder im Garten zu platzieren.

Schafft euch eine einzigartige Erinnerung

Trauer teilen

Schämt euch nicht, eure Trauer mit  Freunden und Familie zu teilen und um Hilfe zu bitten. Auch wenn viele eure Trauer nicht nachvollziehen können, gibt es in eurem Bekanntenkreis sicher Menschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Andere Tierhalter verstehen am besten, wie schlimm es ist, wenn tägliche Routinen auf einmal wegfallen. Ganz egal ob der morgendliche Gassigang, das Befüllen der Futterschale oder sogar die Säuberung der Katzentoilette – das Tier hinterlässt eine schmerzliche Lücke. Der Verlust ist für viele Tierhalter fast oder sogar genauso schlimm wie der Verlust eines engen Familienmitgliedes oder Freundes.

Es gibt heutzutage auch Trauerforen speziell für Tierverluste, wo ihr euch nach Gleichgesinnten umsehen könnt. Ihr könnt euch gemeinsam erinnern und die schönen Momente noch einmal erleben. Eine besonders schöne Seite hat Cremare errichtet. Auf dem Cremare Gedenkbuch könnt ihr eure Trauer mit Gleichgesinnten teilen. Holt euch Tipps und redet über eure Probleme, um langsam wieder in den Alltag zurück zu finden. Ebenso können Bücher, die sich mit dem Tod des Haustieres befassen, über die Trauer hinweg helfen.

Zum Cremare Gedenkbuch

Gutes tun

Es kann auch helfen sich ehrenamtlich zu engagieren und anderen Tieren in Notlagen zu helfen. Arme Tiere in Tierheimen brauchen auch sozialen Kontakt und Aufmerksamkeit. Anstatt gleich einen neuen Hund bei euch aufzunehmen, könnt ihr euch im Tierheim als Gassi-Gänger anbieten. Auch übrig gebliebenes Futter ist eine gern gesehene Spende beim Tierschutz. Falls ihr euch entscheidet einem heimatlosen Tier ein neues Zuhause zu bieten, ist es besonders wichtig keine Kopie des verstorbenen Lieblings zu erwarten.

Kinder und der Tod von Haustieren

Kinder trifft der Tod eines Haustieres in der Regel besonders stark. Manche haben ihr gesamtes Leben mit dem Tier verbracht und kommen zum allerersten Mal mit dem Thema Tod in Kontakt. Für sie macht es keinen großen Unterschied, ob ein Tier oder ein Mensch gestorben ist. Um dieses einschneidende Erlebnis zu verarbeiten, brauchen Kinder Unterstützung. Falsch ist es die Kinder vor der schmerzhaften Erfahrung zu schützen und Geschichten über den Verbleib des Tieres zu erfinden. Lasst eure Kinder offen an der Trauer teilhaben und behandelt den Tod ehrlich. Es hilft euren Kindern ebenso wenig sofort ein Ersatztier zu beschaffen, da ein Lebewesen nicht ersetzt werden kann. Nehmt euch lieber die Zeit zuzuhören und Fragen zu beantworten, um eurem Kind durch die schwierige Zeit zu helfen.

Zur Cremare Erinnerungsurkunde für Kinder

Die Zukunft: Zeit für ein neues Tier?

Nach einiger Zeit der Trauer werdet ihr beginnen den Verlust des geliebten Vierbeiners zu akzeptieren. Für viele gilt: ein Leben ohne Tier ist kaum vorstellbar. Zu Beginn ist es ganz normal, wenn ihr euch beim Gedanken an ein neues Tier wie ein Verräter vorkommt. Wenn die Trauerphase überwunden ist, ist eine Neuorientierung möglich. Erst jetzt solltet ihr über die Anschaffung eines neuen Haustieres nachdenken. Auch die Verantwortung für ein neues Tier kann euch helfen den Verlust besser zu verarbeiten. Je nach Typ blicken Tierbesitzer auf andere Art und Weise positiv in die Zukunft. Tut einfach das, was sich für euch gut und richtig anfühlt!

Abschied nehmen bedeutet nicht das Tier zu vergessen. Tragt die Erinnerung in eurem Herzen.

Kremierung bei Cremare – die schönste Art, Abschied zu nehmen

Die Cremare Tierkrematorien GmbH wurde 1996 in Wesel von einem Tierarzt gegründet, der den Menschen die Möglichkeit bieten wollte, sich von ihren Tieren würdevoll zu verabschieden. Heute kann das Krematorium auf 25 Jahre Erfahrung zurückgreifen und bietet euch fünf Kleintierkrematorien sowie einen Pferdebestattungsservice in Deutschland. Der Abschied wird so gestaltet, wie ihr es euch für euren Vierbeiner wünscht. Das Team von Cremare gibt täglich sein Bestes, um einen würdevollen Abschied zu ermöglichen.

Diese Möglichkeiten habt ihr

Ihr habt die Wahl zwischen einer individuellen Kremierung, der Premium Kremierung und einer Sammelkremierung.

Bei allen Kremierungsarten erhält jedes Tier eine einzigartige und persönliche Identifikationsnummer. Zudem gibt es nach der Kremierung eine Urkunde mit dem Namen des Tieres und dem Datum der Einäscherung. Bei der indviduellen sowie Premium Kremierung liegt außerdem ein Schamottestein neben dem Tier. Dieser ist nicht brennbar und verbleibt während der individuellen Kremierung beim Tier. Falls ihr euch für die Premium Kremierung entscheidet, könnt ihr einen Termin zur persönlichen Abschiednahme vereinbaren und in Ruhe Abschied nehmen. Die Asche eures Tieres könnt ihr anschließend in einer ausgewählten Urne mitnehmen.

Zum Urnen-Shop

Wenn ihr euch für die Sammelkremierung entscheidet, tritt euer Tier seine letzte Reise gemeinsam mit anderen geliebten Haustieren an. Die Asche wird anshcließend je nach Krematorium auf dem Streubeet oder in der Streuurne des jeweiligen Krematoriums beigesetzt. Das Tier wird somit symbolisch der Natur zurückgeführt. Als Tierbesitzer könnt ihr diese Ruhestätten jederzeit besuchen.

So funktioniert die Einäscherung

Bei einer Einäscherung zerfällt der Tierkörper im Ofen durch die Einwirkung der Hitze innerhalb einer gewichtsabhängigen Zeitspanne (ca. 1 bis 2 Stunden) zu Asche. Diese Rohasche wird gemahlen, damit sie in Urnen oder andere Behältnisse, wie z.B. Ascheschmuck, verfüllt werden kann. Der Umgang mit der Asche ist flexibel und individuell. Ihr könnt sie in der Natur verstreuen oder am Tierkrematorium im Streubeet oder der Streuurne verstreuen lassen. Außerdem besteht die Möglichkeit die Asche in einer Urne Zuhause aufzubewahren sowie einen Erinnerungsschmuck mit einem Teil der Asche zu befüllen. Der Abschied wird so gestaltet, wie die Tierfreunde es sich wünschen.

Ihr habt auch einen vierbeinigen Freund verloren? Wie seid ihr mit dem Tod klar gekommen und was hat euch geholfen? 

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Alle Kommentare (269)

Jan
21.05.2022 10:03 Uhr

Hallo zusammen,
Ich habe gerade einige eurer Kommentare gelesen und bin auch direkt am weinen. Ich habe am 19.05. einen Anruf von Tasso bekommen, das meine Katze Püppy (9) überfahren wurde. Ich kann es nicht verstehen da sie immer sehr vorsichtig war. Ich habe sie gemeinsam mit meiner Freundin und meiner Schwester in meinem Garten bestattet und einen schönen Oliander oben drauf. Jedes Mal wenn ich rausschmeißen muss ich weinen weil sie mir einfach so schrecklich fehlt. Sie war immer für mich da, als mein Kater Charly verschwand kam sie plötzlich mit 2,5 Jahren in mein Leben und helfte mir über den Verlust hin weg, nach der Trennung meiner Exfrau war sie für mich da, als ich Corona hatte, war sie für mich da. Und jetzt von heute auf morgen nicht mehr. Ich kann es garnicht begreifen 😭😭😭

Jan
21.05.2022 10:06 Uhr

Rausschaue nicht rausschmeißen... zu verschwommene sich vom weinen 😭

Constanze
22.05.2022 15:56 Uhr

Hallo Jan,
ich kann so mitfühlen.
Wir haben am Mittwoch bis abends gewartet, dass unser Kater Tom nach Hause kommt. Wir haben ihn auf der Bundesstraße plattgefahren gefunden.
Das, was noch von diesem schönen Tier übrig war, haben wir im Garten vergraben. Ich bin nur noch am Heulen, will es irgendwie verarbeiten, aber Tom fehlt an jeder Ecke. Ich könnte einen Roman schreiben, obwohl er nur knapp 2
Jahre alt wurde. Es tut einfach weh.
Es tut einfach weh. Alle, die hier schreiben, haben etwas schreckliches erlebt, den Verlust eines tierischen Freundes. Egal , wie es passiert ist, wir können es nicht ändern. Ich hoffe, die Seelchen sind jetzt in der Glückseligkeit.
Und ich wünsche uns allen, dass wir die schönen Erinnerungen beibehalten, aber dass der Schmerz, der einen fast innerlich zerreißt, vergeht.
Er wird auch vergehen.
Liebe Grüße
Constanze

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Unbenannt
Kevin
19.05.2022 11:19 Uhr

Mein Kater Fridolin musste heute eingeschläfert werden, er war ein echter Kämpfer mit einer eigenen Persönlichkeit. Ich habe meinen besten Freund verloren… es fühlt sich so unreal an

Jan
21.05.2022 10:05 Uhr

Mein Beileid, ich weiß wie du dich gerade fühlst. Wünsche dir viel Kraft.

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Unbenannt
Xandra
29.04.2022 10:15 Uhr

Meine geliebte Mieze Daisy musste gestern Abend in der Tierklinik erlöst werden sie ist vor kurzem 10 Jahre geworden war nie krank und plötzlich ist sie innerhalb weniger Tage schwer krank geworden die Ärzte haben alles versucht ihr war nicht mehr zu helfen...Heute früh haben wir sie im Garten begraben. Ich wäre am liebsten mit ins Grab gestiegen. Es tut so weh dass ich es nicht aushalten kann. Ich weine nur noch und kann nichts mehr essen. Ich habe einen Mann, eine 6jährige Tochter und 2 weitere Katzen aber trotzdem sehe ich keinen Sinn mehr in meinem Leben. Am liebsten möchte ich sterben..wie soll ich mit der Trauer weiterleben... ohne meine über alles geliebte Daisy...war jemand von Euch schon mal in einer solchen Situation? Das Schlimme ist dass selbst meine Eltern und Freunde wenig Verständnis für meinen Schmerz haben, es wäre ja "nur ein Tier"...

Sonja
10.05.2022 14:14 Uhr

Liebe Xandra. Ich kann deinen Schmerz sehr gut verstehen. Ich habe meinen Schatz nach 17 Jahren verloren. Sunny ist am 09.04.22 gestorben. Ich bin noch voller Trauer. Muss jeden Tag weinen. Das Haus ist so leer ohne sie. Und das schlimme daran, tief im Herzen ist man ganz alleine mit diesem Gefühl. Verständnis bringt auch niemand auf. Es war ein Familien Mitglied. Und das birgt ein riesengroßes Loch wenn es nicht mehr da ist. Ich hoffe das es mit der Zeit besser wird. Der Zustand ist schwer auszuhalten. Ich wünsche dir viel Kraft.

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Unbenannt
Katrin
25.04.2022 14:55 Uhr

Ich muss mir meinen Schock von der Seele schreiben. Gestern holten mein Partner und ich 2 katerbrüderchen 3 Monate alt. Die beiden waren unzertrennlich…. Nach ca 3 Stunden haben sie die Wohnung erkundet…. Bis es einen Schlag gelassen hat. Bitte versteht mich nicht falsch, wir haben alles katzenkindersicher gemacht. Und wir können uns nicht erklären wie diese Tragödie passieren konnte. Ich stehe immer noch unter Schock. Deswegen kann ich im Moment nur ein wenig schildern. Im Bad stand ein schwerer mannshoher Spiegel in der Ecke. Und dieser hat einen Kater erschlagen. Ich weiß nicht wie ich damit umgehen kann. Ich weine nur und fühle mich wie der schlimmste Mensch. Am meisten schmerzt es mich dass der andere nun alleine ist. Er hat das ja miterlebt. Mir bricht es mein Herz. Wie sollen wir denn alle damit klarkommen???

Constanze
22.05.2022 16:04 Uhr

Hallo Katrin,
wir hatten auch ein Bruderpärchen.
Tom und Jerry.
Nach einer Eingewöhnung durften sie letzten Jahres im Mai Freigänger werden. Jerry wurde ein paar Wochen später schon überfahren.
Das war ein Schock. Ich musste mich ganz viel mit Tom beschäftigen.
Spielen, streicheln und und und.
Alle Aufmerksamkeit galt ihm.
Irgendwann hat man gemerkt, dass er sein Leben wieder geniesst und den Verlust seines Bruders verschmerzt hat.
Diese Woche wurde nun auch Tom überfahren. Ein Schicksalsschlag, den mein Mann und ich Grad schwer ertragen. Wir können dich arg verstehen. Viel Kraft dir.

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Unbenannt
Evelyne
16.04.2022 11:44 Uhr

Wir haben unseren Dackel durch einen tragischen Unfall vor genau 1 Monat verloren. Obwohl Jamiro angeleint war und ich über den Zebrastreifen lief, hat ihn ein Auto erfasst und ist geflüchtet. Der Schmerz ist unerträglich und vernichtend! Es vergeht kein Tag an dem wir nicht Weinen. Wir vermissen ihn so unglaublich sehr, dass es unsere Herzen zerreisst. Wir haben ihn bei uns Zuhause in einer wunderschönen Urne. Der Blick auf die Urne schmerzt noch mehr...wir wissen nicht wie damit umgehen. Habt ihr Tipps?

Ladadie
17.04.2022 16:49 Uhr

Hi, Tipps habe ich leider keine - bräuchte selbst welche. Fürchte da müssen wir irgendwie durch. Der Schmerz ist kaum zu ertragen und es gibt kein Mittel dagegen. Auch ich habe meinen Schatz nun in einer Urne - den Anblick kann ich aushalten - den Gedanken eher weniger. Stell die Urne erst mal weg - würde ich sagen, wenn ich nicht wüsste, dass sich das schrecklich anfühlen würde. Ich wünschte ich könnte euch helfen. Das einzige was ich sagen kann ist, ihr seid nicht alleine! Angeblich heilt die Zeit ja die Wunden und es wird besser....kann im Moment auch nur darauf warten.

Evelyne
20.04.2022 00:29 Uhr

Liebe Ladadie.

Vielen herzlichen Dank für deinen Kommentar. Wann ist dein Liebling verstorben wenn ich dich das fragen darf? Ich finde es schön hast du ihn ebenfalls bei dir in einer Urne. Du sagst es...Ich hatte die Urne für ein paar Stundem weg gestellt aber das fühlte sich alles andere als richtig an. Und wie du schreibst, der Gedanke ist niederschmetternd. Das komische ist, dass je länger es her ist desto mehr schmerzt es mich....

Ladadie
21.04.2022 15:59 Uhr

Am Montag werden es 4 Wochen. Was genau passiert ist mag ich noch nicht schreiben, dann ist der Tag wieder versaut/verheult und heute ist mal ein vergleichsweise guter Tag. Ich glaube man braucht erst mal eine Weile bis man es richtig begriffen hat. Dachte zuerst, natürlich hat man es begriffen, deshalb ist man ja traurig. Trotzdem schleicht sich immer wieder der Gedanke "das kann nicht sein / darf nicht passiert sein" ein. Wenn es "wahr" wird, tut es natürlich noch mehr weh - ist zumindest meine Theorie. Meine Hoffnung zugleich ist, dass danach bald mal die immer erwähnte "Akzeptanz" folgt.

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Unbenannt
Stephanie
11.04.2022 10:10 Uhr

Liebe Yvonne, Mama von Rudi.
Wir haben das gleiche Schicksal ebenfalls erlebt. Unser Kater war nicht ganz 4. Er war ein Wohnungskater der, nachdem er 10 Wochen zuvor entlaufen war (die Zeit der Suche war sehr belastend), vor unserer Haustür angefahren wurde. Auch er hatte einen Trümmerbruch.
Mein Mann hatte spät abends die Feuerwehr vor unserem Haus gesehen. Keine halbe Stunde später der Anruf von Tasso. Rocky sei in der Tierklinik, Zustand kritisch. Als wir in der Klinik anriefen, teilte uns eine sehr empathische Ärztin mit, er sei gerade in ihren Armen eingeschlafen. Er habe grosse Angst gehabt, und er habe an der Unfallstelle noch versucht zu fliehen. Die vorderen Krallen waren komplett abgewätzt.
Liebe Yvonne, es war die schlimmste Zeit unseres Lebens. Erst diese furchtbare Suche. Dann dieses Ende. Wir fragten uns, warum??? Warum so früh, warum so schwere Verletzungen? Warum musste das überhaupt passieren? Man bekommt keine Antwort. Aber auch ich bzw wir sind dankbar, wie du auch meintest, dass er nicht alleine verreckt ist! Er war in der Klinik, und man hat alles versucht, und die Ärztin ist an unserer Stelle bei ihm gewesen!

Ich wünsche euch viel Kraft. Es ist schwer. Wird erträglicher, aber auch jetzt nach 1 Jahr sitze ich hier und bin tief traurig. Alles Liebe euch! Die Erinnerung an unsere geliebten Kater bleibt für immer ❤️

Sonja
11.04.2022 11:36 Uhr

Liebe Yvonne. Wir haben am Samstag unsere Liebe Sunny für immer verloren. Nach 17 Jahren. Der Schmerz ist unendlich groß. Und ich weiß nicht wohin mit meiner Trauer. Man hat mit Momenten das Gefühl wahnsinnig zu werden. Solch eine Ohnmacht. 😭Sie war mein Sonnenschein. Es tut gut sein Leid mit anderen zu teilen. Ich hoffe das der Zustand nicht zu lange andauert. Ich fühle mich mit jedem einzelnen verbunden, der das gleiche Schicksal durchmacht. Wünsche euch viel Kraft.

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Unbenannt
Ates
10.04.2022 12:32 Uhr

Hallo lieber Robert
Vielen lieben dank für Ihre seelische Unterstützung.
Aĺs ich von Shila gelesen habe liefen bei mir und meinem Mann die Tränen einfach runter. . Es ist alles so gleich Wassernapf Spielsachen weinkrämpfe. ..bei uns liegt alles noch rum Spielsachen Decke leine überall sein Fell sein Geruch..und diese ekelhafte Stille zu Hause ..so als hätte man keinen strom kein Heizung kein warmeswasser.. ich bin mir sicher das Ateş mit Shila am spielen sind. Wir. Drücken Sie und Ihre Frau ganz festt sagen Sie Ihrer Frau ich weiß genau wie es ihr und ihnen geht.ich weiß auch nicht wann dieser Schmerz nachlassen wird ..will mein handy garnicht benutzen auf mein Display..im bilder Galerie vor allem die Videos die machen einem so kaputt. .

Robert
11.04.2022 09:11 Uhr

Hallo... Guten Morgen mag ich zur Zeit nicht sagen. Denn was soll gut daran sein wie es Ihnen und uns ohne unsere geliebte Shila und Ates geht.
Ich kann nicht anders. Gerade war ich wieder unsere Stammstrecke in den Weinbergen hier spazieren. Und hatte dabei ihre Leine wie immer in der Hand. Natürlich öffneten sich wieder die Tränenschläusen zu 1000%
Ich habe Angst verrückt zu werden. Doch meine große Tochter ( fast 23) findet es ok wenn ich soo trauere. Und irgendwie geht es mir jetzt besser. Der heutige Tag währe noch beschissener als er eh schon ist. Wäre ich nicht diese Morgenrunde mit "ihr" gegangen. Ich habe heute Angst vor dem Nachmittag.. Meine Frau ist dann auf der Arbeit. Meine große Tochter auch und dir Kleine 11 ist bei ihrer Freundin. Also bin ich dann ganz alleine.... Da ich diese Woche Urlaub habe. Aber selbst wenn ich den ganzen Tag Netflix und Co sehe. Der Platz links von mir auf dem Sofa war Shila Platz. Wo wir schon oft zusammen mit den Kids einen Film ansahen. Ich hatte Angst diesn Link hier zu besuchen. Da ich wusste ich würde wieder heulen würde ich Ihre Antwort lesen. Und Jupp Wasserfall ist die bessere Bezeichnung.
Doch es tut mir auch irgendwie gut mit Ihnen hier zu schreiben. Und über unsere geliebten Begleiter zu sprechen. Es ist scheinbar doch etwas an dem Sprichwort dran : geteilter Schmerz ist halber Schmerz. Ich /wir senden Ihnen Hoffnung, Mitgefühl und unsere Seelische Unterstützung in dieser schweren Zeit. Auf bald Robert und Familie....

Antworten

Unbenannt
Ates
09.04.2022 20:20 Uhr

Wir haben u seren Rottweiler Mix Ates verloren ..er war 12 Jahre alt..mir geht es so schlecht ich will nichts essen nichts trinken ..ich leide so sehr ..er ist weg es ist so ruhig so grausam so dunkel ..will mit niemanden reden hab alle online seiten gesperrt ..ich möchte nicht das man mir sagt das es wieder besser wird ...denn das wird es nicht ..am schlimmsten sind die vielen Videos die ich von ihm habe ..ihn zu sehen aber nach dem video ihn nicht mehr abknuddeln können ist so ein Schmerz... natürlich gibt es den Tod und ergenwann gehen wir alle bla bla das interessiert mich garnicht und lindert auch kein bißchen mein Schmerz..ich heule in den schlaf ich wach auf meine Tränen laufen schon bevor ich meine augen auf mache ..ich will schlafen das die zeit vorbei geht hat aber auch kein sinn ..es sind grad mal 4 tage her .. habe mich noch nicht mal umgezogen seid dem ..haben ihn beerdigt .. Ja es. Ist noch zu frisch das braucht man mir auch nicht zu sagen .. Ja mit freunde reden ja alles klar das hilft bestimmt bei einigen bei mir nicht .. wir waren noch nie getrennt ..ich weiss nicht wie lange dieser Schmerz anhalten wird ich kann noch nicht mal sein wässernapf wegräumen..

Robert
10.04.2022 09:50 Uhr

Hallo am Freitag den 08.04.22 ist nach 14.5 Jahren unsere geliebte Shila ( golden Retriever Labrador Mix) an Altrrsschwäche gestorben. Ich war bei ihr als sie begann über die Regenbogenbrücke zu gehen. Sie hatte Angst, krampfte und hechelte heftig. Da kuschelte ich mich ganz eng an sie, streichelte sie. Küsste ihre Stirn und sagte liebevoll zu ihr : keine Angst, Papa ist ja da. Da beruhigte sie sich sie entspannte sich. Und sie begann immer längere Atemzüge zu tun mit immer längeren Pausen dazwischen. Bis sie beim letzten angekommen war und sie in meinen Armen einschlief.
Wir ließen sie im Gästezimmer auf ihrem Bett schlafen. Deckten sie schön bis zum Kopf zu und. Gaben ihr ihre kusvhrltiete und zündete eine Kerze an. Wir brachten sie gestern ins Tierkrematorium und in ein paar Tagen können wir sie wieder heim holen. Doch jetz ist alles soo schrecklich still. Ich schlafe nur mit Baldrian Unterstützung. Es ist Sooo schlimm. Überall in der Wohnung sehe ich sie und alles riecht nach ihr. Ich habe ständig weinkrämpfe. Auch meine Frau ist sowas von vertig. Ihr angefangene Futter habe ich schweren Herzens entsorgt und den Futternapf schön sauber gemacht. Doch ich Fülle nach wie vor ihren Trinknapf mit frischem Wasser auf.... Nur ein anderer Tierhalter kann verstehen was in uns im Moment vorgeht. Ich finde es schön dass auch Sie eine so innige Beziehung zu Ihrem geliebten Hund hatten und haben. Ich binn heute Früh nur mit Ihrer Leine um 7:30 Uhr unsere Strecke Gassi gegangen. Ich habe dabei mit ihr geredet und klar wieder geweint. Doch es war auch irgendwie schön. Vieleicht ist es wichtig für meine Trauer lieb gewonnene Gewohnheiten nicht von heute auf morgen zu beenden. Ich wünsche Ihnen und uns jetzt viel Kraft diese schwere Zeit zu meistern. Und Hey.... Jetzt weiß ich dass da ja neben unsere Shila auch ein neuer Hund im Hundehimmel ist und die beiden sicher sich schon begegnet sind und zusammen ihr neues Zuhause erkunden.... Ich heule schon wieder während ich dies schreibe..... Ich kenne Sie ja nicht... Doch fühlen Sie sich jetzt von mir umarmt. Und seien Sie versichert dass Sie in Ihrer Trauer und Schmerz nicht alleine sind. Mit aufrichtige Anteilnahme und lieben Grüßen verschiebe ich mich von Ihnen. Auch meine Frau schickt Ihnen ihre Anteilnahme und Lg in dieser schweren Zeit. Biba Robert und Tristanti aus Iphofen in Unterfrsnken.

Katrin
10.04.2022 09:55 Uhr

Ich weiß wie du dich fühlst mein Huddel war mein zweites Kind ich habe es auch nicht ertragen können. Ich bin auch nicht son typ der drüber redet aber hier drüber zu schreiben hat mir etwas gut getan. Ich hatte vorher auch schon immer Angst davor wenn es soweit ist, ich sterbe mit wenn er stirbt dachte ich immer. Es ist wie wenn man sein kind verliert. Videos von ihn kann ich mir bis heute nicht ansehen das schaffe ich nicht. Aber es hilft die sachen wegzuräumen. Was mir etwas geholfen hat war die Reha wo ich war mit meiner Tochter, aber als ich wieder nach Hause kam war es echt wieder komisch da war dann alles wieder da und die trauer. Die anderen können das nicht verstehen die ein geliebten besten Freund (Hund) verloren haben. Trauer solange wie du brauchst. Es wird irgendwann etwas erträglicher aber das brauch wirklich Zeit. Ich rede mit meinem im Himmel ich schau nach oben und rede mit ihm. Jeder macht das was ihm hilft damit klar zukommen.

Ates
10.04.2022 12:47 Uhr

Letzte Woche war er noch da ich würde alles tuen und geben wieder in der Vergangenheit zu leben .. es ist noch nicht mal 1 woche her habe kein zeit gefühl mehr Es ist ein cocktail wie Schmerz vermissen Reue schuldgefühle Tränen nicht etwas positives einfach nur bitter..

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Unbenannt
Yvonne
25.03.2022 08:16 Uhr

Hallo,

Am 22.03.22 haben wir unseren geliebten Kater Rudi verloren. Wir sind unsagbar traurig. Es ist einfach überhaupt nicht fassbar, das dieses liebe Tier nicht mehr in unserem Leben ist. Leider ist unser Rudi kein 4 Jahre geworden. Er wurde von einem Auto überfahren. Es ist uns überhaupt nicht begreifbar, das er unter solchen tragischen Umständen dem Leben entrissen wurde somal er immer so schreckhaft war und vor jedem Fahrad, Moped oder Auto reisaus nahm. Wir hätten nie gedacht, dass wir Ihn so früh und so schrecklich schnell verlieren würden.

Es fühlt sich nicht mehr an wie damals. Man sieht sein geliebtes Tier in jeder Ecke des Hauses oder des Gartens. Selbst der Verstand spielt einen Streiche und man denkt bei jedem Geräusch das Tier ist im Haus und will zu einem kommen.

Allein wenn ich diesen Text hier schreibe, laufen die Tränen übers Gesicht. Mein Herz ist gebrochen und ich bin tief traurig. Ich hätte nie gedacht das man zu einem Tier so eine starke emotionale Verbindung und Gefühle aufbauen kann.

Nach dem schweren Unfal war Rudi noch am Leben und muss unglaubliche Schmerzen gehabt haben. Da die Unfallstelle etwas von unserem Zuhause weg war und es spät Abends war, bekam ich es nicht mit wie es passiert ist. Ich lag schon im Bett und wurde durch die Sirene der Feuerwehr im Nachbarort wach. Ich dachte nur: " Was ist passiert, bestimmt auf der naheliegenden Autobahn." Und schlief wieder ein. Als ich am nächsten Früh nach unserem Rudi schauen wollte, war er nicht da. Der Fressnapf vom Vorabend wach noch nicht leer, was eigentlich untypisch war . Ich ging raus in den Garten rief und pfiff nach ihm, ging ans Hoftor, dasselbe, aber kein Rudi in Sicht und es kam auch keiner. Da er ein Freigänger war, dachte ich vielleicht kommt er noch und begann erstmal meine Arbeit im Homeoffice. Ich fing also an und ca. 1 Stunde später, erhielt ich eine Nachricht von Tasso, wo wir unseren Rudi registriert hatten, als wir eine Katzenkrankenversicherung abgeschlossen hatte, ich solle die Nummer anrufen. Aufgeregt rief ich an und mir wurde eine Nummer von dem Finder durchgeben. Meine Hände zitterten als ich Nummer wählte und er (Feuerwehrmann der Gemeinde) teilte mir mit, dass unser Rudi am Vorabend angefahren wurde und es nicht geschafft hat. Den Unfallhergang erfragte ich beim Ihm und auch bei den Leute die in der Nähe des Unfallortrs wohnten.
Rudi wurde angefahren muss und lag bereits auf der Straße, als eine weitere Autofahrerin hinzukam und bei den umliegenden Häusern klopfte und mitteilte, dass eine Katze angefahren wurde. Keiner wusste in dem Moment die Katze zuzuordnen. Eine Bewohnerin ging raus und schaute, wollte helfen, da Rudi schlimm schrie und jaulte. Genau in diesem Moment fuhr eine Schreife der Polizei durch den Ort. Die Frau hielt sie an und bat um Hilfe. Diese allamierten die Rettungsleitstelle und die Feuerwehr aus dem Nachbarort kam hinzu. Der Feuerwehrmann der mir die schlimme Nachricht übermittelte, kam ebenfalls dort hinzu. Sie luden unseren Rudi ein und fuhren noch 50 Kilometer zu einem Tierarzt der Norfalldienst hatte, da ich Nähe kein anderer erreichbar war. Der Tierazt setzte Rudi unter Nakose und hat Ihn untersucht. Schwere Trümmerbrüche der vorderen und hinteren Gliedmaßen und innere Verletzungen, er muss also frontal angefahren wurden sein. Aufgrund der schweren Verletzungen, schläferte der Tierarzt Ihn ein.

Ich bin so dankbar, dass trotz dieses schrecklichen Ereignisse unser lieber Rudi noch die Möglichkeit bekam, ärztlich behandelt zu werden und ihm die schlimmen, schrecklichen Schmerzen durch die Einschläferung genommen wurden. Durch die Kontaktaufnahme durch Tasso hatten wir die Möglichkeit unseren Rudi beim Tierarzt abzuholen und ihn nach Hause zubringen, dort wo sein Leben stattfand und Ihm in unseren Garten zu beerdigen.

Trotz dieser schlimmen Umstände, bin ich froh, dass es Menschen gab, die unserem Rudi geholfen haben und das es vielleicht ein glücklicher Zufall war, dass die Polizei zu dieser Zeit durch den Ort fuhr und alle Maßnahmen ergriffen wurden , das Rudi die letzten Qualen durch den Tierarzt genommen wurden und das er nicht allein, einsam am Straßenrand starb.
Danke das Ihr geholfen habt!!

Es ist so unfair, dass uns dieses liebe Tier, was immer gut behandelte wurde uns schrecklich schnell genommen wurde und in unserer Nachbarschaft ein Hund schon jahrelang lebt und schlecht behandelt wird, sich keiner kümmert oder sorgt überlebt bzw. weiterleben darf. Wir hatte dazu auch schon das Veterinäramt um Begutachtung geben, aber genau an dem Tag, am 22.03.22 wo Mittags der Herr vom Veterinäramt vor Ort war um den Hund zu begutachtet und der Halter sich da stellte als würde er alles richtig machen und mitgeteilt wurde es sei bei der Hundehaltung alles okay. (eine Momentaufnahme des Veterinäramtes, wir sehen ja wie sich der Halter (über 70 J. , verlassen kaum das Haus und sind pflegebedürftig) die anderen Tage im Jahr um das Tier kümmert, gar nicht!)
Genau an dem Abend vom 22.03.22 starb unser geliebtes Tier. Da fragt man sich wie einen das Schicksal so uns Gesicht schlagen kann. Man macht sich Vorwürfe ob man hätte irgendwas anders machen sollen , man hätte es sofort fühlen müssen, dass das Tier so gelitten hat und gestorben ist.

Es ist so traurig und wir vermissen dich, lieber Rudi so sehr! Du warst unser ein und alles und hast unser Leben bereichert. Danke das es Dich gab und wir ein Teil deines Lebens sein konnten! Wir lieben Dich!

Im Liebe und tiefer Trauer
Andreas und Yvonne 😢💋

Daniela Schumann
26.03.2022 09:33 Uhr

Hallo lieber Andreas liebe Yvonne, wir können Euren Schmerz verstehen und wissen wie Ihr Euch füllt. Ach wir haben unsere geliebte Hermine die nur 4 1/2 Jahre geworden ist am 24.3.22 durch einen tragischen Unfall 😢 verloren. Es schmerzt so sehr und man kann es gar nicht verstehen, dass unser geliebtes Tier nicht mehr kommt.Wir denken gemeinsam mit Euch an unsere Katzen 🐈‍⬛ 🐈 und erfreuen uns wie viel Zuneigung sie uns gegeben haben. Wir tragen sie zusammen in unserem Herzen ❤️ und werden sie nie vergessen. Es tut uns so leid um Eurem Rudi.
Es ist diese Gewohnheit die man so vermisst, eine Begrüßung „ miau“ ein stups mit der Nase ins Gesicht, der Sprung ins Bett zum kuscheln, die Aufforderung um die Beine gib mir was zu fressen, einfach alles was so ein kleiner Knoll mit sich bringt. Auch mir laufen dabei wenn ich diese Zeilen schreibe unendlich die Tränen 😭 und wir verstehe Eure Gefühle.
Liebe Grüße Jörg und Dani

P.S.Schön das es dich gab Hermine und wir die wunderschönste Zeit mit dir verbringen. Danke

Daniela Schumann
26.03.2022 13:13 Uhr

Hallo lieber Andreas liebe Yvonne, wir können Euren Schmerz verstehen und wissen wie Ihr Euch fühlt. Ach wir haben unsere geliebte Hermine die nur 4 1/2 Jahre geworden ist am 24.3.22 durch einen tragischen Unfall 😢 verloren. Es schmerzt so sehr und man kann es gar nicht verstehen, dass unser geliebtes Tier nicht mehr kommt.Wir denken gemeinsam mit Euch an unsere Katzen 🐈‍⬛ 🐈 und erfreuen uns wie viel Zuneigung sie uns gegeben haben. Wir tragen sie zusammen in unserem Herzen ❤️ und werden sie nie vergessen. Es tut uns so leid um Eurem Rudi.
Es ist diese Gewohnheit die man so vermisst, eine Begrüßung „ miau“ ein stups mit der Nase ins Gesicht, der Sprung ins Bett zum kuscheln, die Aufforderung um die Beine gib mir was zu fressen, einfach alles was so ein kleiner Knoll mit sich bringt. Auch mir laufen dabei wenn ich diese Zeilen schreibe unendlich die Tränen 😭 und wir verstehe Eure Gefühle.
Liebe Grüße Jörg und Dani

P.S.Schön das es dich gab Hermine und wir die wunderschönste Zeit mit dir verbringen. Danke

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Unbenannt
Tanja (42) aus dem Allgäu
17.03.2022 09:22 Uhr

Hallo liebe Tierliebhaber…
Ich habe gerade durch Zufall diese Seite entdeckt. Daher möchte ich jetzt einfach mal berichten…
Mein Sohn (21) ist vor 5 Monaten mit seiner Freundin (19) zusammen gezogen. Noch als sie bei uns im Haus wohnten, hatte sie immer auf witzige Weise versucht mich zu überreden, das wir eine Katze holen. Für uns kam das nicht in Frage…ich mag Tiere, aber zu Katzen hatte ich nie ein Draht. (Ich selbst ohne Tiere aufgewachsen und auch meine Söhne hatten keine, sie allerdings hatte als Kind schon 2 Katzen)
Aber es stand schnell fest, das wenn sie in der eigenen Wohnung sind, sich beide eine kleine junge Katze zu legen wollen. Gesagt getan. Das kleine Tier wurde geholt und es zog die ganze Aufmerksamkeit aller Familienmitglieder auf sich. Ich war eher die, wo nur beobachtete 😉
Letzte Woche dann wurde sie rollig. Mein Sohn und Freundin machten sofort ein Tierarzt Termin. Sie wurde diese Woche am 15.3. kastriert.Ein Tag später wollten die zwei, das die Katze (während beide arbeiten müssen) von meinen jüngeren Sohn (15) betreut wird, damit sie nicht an die Wunde geht und sie nicht allein in der Wohnung ist. Mein ältester Sohn kam dann von der Arbeit. Brachte sie zur Kontrolle nochmal zum Tierarzt, weil
die Katze an die Narbe ging und sich die Fäden zog. Mehr weiß ich noch gar nicht…nur das seine Freundin auch nach Hause kam und die Katze vom Termin sehr ruhig war. Aber es ging ihr gut. Doch dann passierte das schreckliche Unglück. Am späten Abend saß die Freundin meines Sohnes auf dem Sofa. Sie wollten ins Bett. Wie so oft wollte sie das Sofa einfahren. Die Liegefläche kann man elektronisch ein und aus fahren. Nichts ahnend betätigte sie den Knopf. Was dann geschah, kann ich nur selbst schwer zusammen „basteln“ Wir denken die Katze war unten drin. Einzelheiten erspare ich mir jetzt hier, wobei ich sie eh nicht genau weiß, nur erahnen kann. Beide hörten ein Geräusch 😱 Und dann fanden sie das Tier tot unter dem Sofa. Das Bild muß Schrecklich gewesen sein. Mein Sohn rief mich panisch an und seine Freundin schrie!! Sie weinte so heftig…wie ich es noch nie gesehen habe…sie kauerte am Boden und hatte mehrere Zusammenbrüche. Mein Sohn riss sich zusammen, wegen ihr. Sie schrie immer…was hab ich getan?? Ich wollte das nicht!! Ich hab sie nicht gesehen!!
Ihre Augen voller Schmerz! 🥺
Ihre Mutter und ich haben sie versucht zu beruhigen. Ein Nachbar hat sich um das Tier gekümmert und es wurde zu ihren Eltern gebracht. Man kann sich denken, die Nacht war kurz…ich habe beide mit zu uns nach Hause genommen. Ich hab sie immer wieder in den Arm genommen und auch ein paar Tränen vergossen. Aber immer wieder fing sie an zu schreien…bekam kaum Luft und sagte immer wieder „es tut mir so leid!“ oder „ich bin schuld, ich hab sie umge….!“ 🥺😢 Mein Sohn war wie gelähmt. Er ist der Typ…außen steinhart und innen weich. Auch ihm kamen Tränen und als Mama brach es mir auch das Herz 💔 Beide so zu sehen war schrecklich und ich bin so hilflos. Ich habe nicht viel gesagt, weil was sagt man da?? Jedes Wort Zuviel! Nur das ich für sie da bin! Und sie sich nicht die Schuld geben darf! Mein Sohn hat sie im Arm gehalten und gesagt „wir schaffen das zusammen“ Hab selbst so schlecht geschlafen und jetzt sitze ich hier in meinem Bett und frage mich, wie geht es weiter. Ich hab im ersten Moment gedacht, sie wird Hilfe brauchen. Beide sind heute nicht zur Arbeit. Sie will nachher zum Arzt und ich hoffe mein Sohn begleitet sie. Mein Jüngster hat auch spät geschlafen und ist vorher in die Schule 🙁 Auch er tut mir leid, er war gestern ja noch den ganzen Nachmittag bei der Katze 🐈 😔 Das müssen jetzt alle verarbeiten. Aber wie macht man das? Ich bin selbst überrannt und hätte nicht gedacht, wie mich dieses Unglück von der Katze so mitnimmt. Sie wird sicher heute im Garten ihrer Eltern „beerdigt“. Ich überlege eine schöne Erinnerung für die beiden zu machen. Wäre sehr dankbar für Tipps Anregungen….Eine Kerze, Foto…
Ich möchte beiden so gerne diese Bilder aus dem Kopf machen…🙈 Ich hoffe nur, das es beide dadurch noch enger zusammen schweißt und mein Sohn immer Verständnis hat für seine Freundin. Er selbst leidet, weil ihm das Tier in kurzer Zeit so ans Herz gewachsen ist. Er wollte es auch nie zugeben. Aber gestern hat er einmal unter 4 Augen gesagt, das es für ihn so schlimm ist, wie er mit ansehen musste, wie sie stirbt 😭 Sobald seine Freundin in den Raum kam, riss er sich zusammen…weinte zwar auch, aber ich merkte das er eigentlich reden wollte. Vielleicht auch mal schreien…?? 😳
Nur natürlich nicht vor ihr…Was mach ich bloß mit meinen Zwei jetzt? Ich leide mit und diese Vorwürfe, wo sie sich macht, sind wirklich sehr extrem! Gibt es da professionelle Hilfe? Bin da so unerfahren…🙈
Ich danke jedem, der „unsere“ Geschichte bis zum Ende gelesen hat. Und allen wünsche ich Kraft und die Zeit selbst einen Verlust zu verarbeiten 🙏🏼 Liebe Grüße Tanja

Annette Zorbach
19.03.2022 10:26 Uhr

Liebe Tanja,
zuerst wünsche ich dir und deinen Lieben viel, viel Kraft in dieser schweren Zeit. Es ist sicher für jeden sehr schmerzlich, was mit dem Kätzchen geschehen ist. Aber es war ein tragisches Unglück! Die Katze wurde geliebt, alles getan, damit es ihr gut geht. Niemand wollte das. Der Ex-Freundin meines Sohnes ist ein ähnliches Unglück mit einer ihrer Katzen geschehen. Es war schrecklich, auch für meinen Sohn, der den armen Kater mitversorgt, mitaufgezogen u. sehr geliebt hat. Was hilft? Die beiden haben die Katze gemeinsam bestattet, zusammen geweint u. vor allem geredet. Jeder trauert auf seine Weise, der eine "laut", der andere leise. Du kannst "nur" für sie da sein, zuhören, in den Arm nehmen. Ich selbst habe meine Katze letztes Jahr verloren (wir mussten sie einschläfern lassen, es hat lange gedauert, bis ich dieses "Erlebnis" einigermaßen verkraftet hatte, inkl. Schuldgefühle). Es tut einfach furchtbar weh. Dein Sohn braucht auch Raum für seine Trauer, er muss vll. gar nicht immer stark sein f. seine Freundin. Mir selbst hat es auch geholfen, dass mein Mann mit mir um unsere Katze geweint hat ( obwohl er das so gut wie nie tut). Es hat uns auch zusammengeschweißt. Es ist gut, wenn sich die Freundin Hilfe sucht. Und manchmal hilft auch ein Anruf bei der Telefonseelsorge, die wildeste Verzweiflung u. Trauern zu mildern.
Es wird besser, wirklich! Ich wünsche euch alles, alles Liebe u. Gute u. liebe Menschen, die euch beistehen.

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Unbenannt
Xenia
15.03.2022 14:14 Uhr

Wir haben uns letzten Mittwoch, am 09.03.22 völlig überraschend von unserer Xeni, einer Chihuahua-Dame mit gerade mal knapp 12 Jahren verabschieden müssen. Sie lebte mit ihrem Schatz Merlin, 3 Monate älter als sie und 4 Jungen, aus 2 Würfen bei uns. Sie war immer Kerngesund. Hatte 2 Würfe mit jeweils 5 Jungen. Nein, wir züchten nicht. Der zweite Wurf war ein Unfall. Und wir haben dann die weiteren beiden behalten, weil richtig schlimme Menschen kamen und die Welpen ungesehen nehmen wollten. Die anderen sind gut untergekommen. So waren wir eine kleine Rasselbande mit 6 Chihuahuas. Am 23. Juli wäre sie 12 geworden.
Wir kamen letzten September aus dem Urlaub in Italien mit dem Wohnmobil. Jetzt stand eine Zahn-OP an. Die OP verlief gut, selbst nach der Nachsorge ist sie Schwanz wedelnd mit der Helferin mitgegangen. Das tut im Nachgang so weh. Wieder Schmerzen. Doch fing sie danach oft an zu husten. Wir sind wieder zur behandelnden Tierärztin. Abgehört, Fieber gemessen, Pulver für über das Essen mitgegeben. Dann wurde es leicht besser. Dann im Februar wurde es wieder schlechter. Wieder zur Ärztin. Wieder die gleiche Prozedur. Dieses mal mit Röntgen. Das Herz sei leicht vergrößert und ein kleiner Schatten auf der Lunge. Aber nichts, was problematisch wäre. Bei kleinen Hunden könne dies durchaus sein. 3 verschiedene Tabletten verschrieben bekommen. 3 Spritzen hat sie zusätzlich bekommen. Ich soll übermorgen wieder kommen. Da hat sie dann wieder 3 Spritzen erhalten. Ich fragte dann, was denn jetzt der Status sei. Was bekommt unsere Kleine da für Mittel. Entwässerung, Fieber senkend und Vitamine. So ging das eine ganze Weile. Erst war es wieder besser, dann wieder schlimmer. Am 13. ist sie beim Gassi gehen zusammengebrochen. Am Montag war sie wieder topfit und rannte durch den Garten mit der ganzen Meute. Am Dienstag war es dann ganz schlimm. Ständiges Husten. Die Medikamente schienen nicht mehr zu wirken. Am Mittwoch kam meine Frau vom Nachtdienst, ich berichtete ihr. Während des Vormittags rief sich mich an, dass es immer schlimmer wird. Xeni schien kaum mehr Luft zu bekommen. Ich bin wieder zur Tierärztin. Notfall. Ja, wir sind in einer OP, aber kommen sie. Xeni saßs dann nur noch auf meinem Schoß. Dort wurde sie abgehört. Ihr Herz raste. Fieber messen. Dann kam sie wieder mit 3 Spritzen. Xeni jaulte auf. Sie tat mir so leid. Sie wußte wohl auch nicht, warum die Medikamente nicht anschlugen. Man könne ja nochmal röntgen. Ich solle heute Abend wieder kommen. Auf dem Heimweg war sie ganz apathisch. Dann schaute sie mich wieder an. Immer sitzend, neben mir. Er als wir fast zurück waren, legte sie sich flach auf den Sitz und begann ruhig zu atmen. Zu Hause, haben wir sie dann zu meiner Frau ins Bett gelegt. Leicht zugedeckt. Das ging kurzzeitig gut. Dann bekam sie noch schlechter Luft, wollte zu meiner Frau. Meine Frau nahm sie auf den Arm, Xeni drückte sich fest an sie. Sah sie an. Meine Frau ist dann mit ihr an das gekippte Fenster für frische Luft. Von unten kam warme Heizungsluft. Sie röchelte, sah meine Frau an, schaute apathisch aus dem Fenster, machte unter sich und erstickte jämmerlich. Es war so unglaublich schrecklich. Ich habe meine Frau noch nie so herzzerreißend weinen gehört.....
Wir sind total fertig. Beerdigt haben wir sie im Garten, an einem sehr schönen Platz. Aber warum musste das passieren? Wir geben uns die Schuld, auf die Ärztin gehört zu haben. Alles musste man ihr aus der Nase ziehen. Kam einfach mit 3 Spritzen. Ist alles nicht so schlimm. Anscheinend schon. Wir fingen dann an im Internet zu recherchieren. Husten, nicht abklingend. Urlaub in Italien, Vergrößertes Herz, Schatten in der Lunge.. Herzwurm? Wir wissen es nicht....Am Anfang hätte man es über einen Bluttest herausgefunden. Eine Wurmkur hätte wohl geholfen. Später, bei ausgewachsenen Würmern wird es sehr schwierig. Sie war unser Sonnenschein. Immer zurückhaltend, beim Begrüßen zwar dabei, aber immer gewartet, bis sich die anderen beruhigt hatten. Gab dann sogar von sich aus die Pfote. Sie ist auch die einzige, die aktiv TV geschaut hat. Andere Tiere wurden immer lautstark kommentiert. Am Wochenende morgens im Bett, die Meisen auf der Terrasse am Futterhaus, da wurde auch mal gebellt. Es ist sehr ruhig geworden bei uns. Eigentlich war sie mehr mein Hund. Immer irgendwie bei mir. Kam fast immer zu mir auf das Sofa. Lag neben mir, weg vom Trubel der anderen. War die einzige, die den anderen die Ohren geputzt hat. Halt die Mama. Immer freundlich. Wenn Besuch kam, haben wir sie immer zuerst mit ihm zusammengelassen. Sie hat nie gebissen oder geknurrt. War immer lieb. Hat sich immer streicheln lassen. Es reißt ein unheimliches Loch in unsere kleine Familie....Es tut so weh, auch wenn sie jetzt erlöst ist. Aber wir machen uns solche Vorwürfe.

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Gismo
13.03.2022 16:28 Uhr

Hallo ich habe am Freitag den 4.3. meinen Hund ein kleiner yorkshire einschläfern müssen. Er hatte so massive Herzprobleme . Er war 14Jahre alt. Letztes Jahr war ich mit ihm beim Herzspezialisten er sagte mit Medikamente könnte er noch lange leben, das war letztes Jahr im Mai. Anfang letzter Woche frass er nicht mehr und am Donnerstag schnaufte er ganz schlimm un keuchte nur noch das war eine schlimme Nacht. In der früh bin ich gleich zum Tierarzt gefahren ,es gab keine andre
Möglichkeit mehr als ihn über die Regenbrücke zu begleiten. Es tut mir so weh könnte nur noch weinen
Wir haben soviel miteinander erlebt.Es war eine wunderschöne Zeit mit ihm. Bin unendlich traurig

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RoteRosen
09.03.2022 10:22 Uhr

ein unglaublich trauriges Thema. Ich habe mich auch für eine Kremierung entschieden. Ich habe das beim Rosengarten machen lassen und konnte die unglaublich liebevoll gestaltete Urne mit meinem Milo mit nach Hause nehmen. Ich wurde ununterbrochen einfühlsam und empathisch begleitet. Die kremierung würde ich immer wieder wählen.
Ihr könnt euch gerne mal selbst schlau lesen :)
https://www.rosengarten-tierbestattung.de/

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ulrike
08.03.2022 15:58 Uhr

ich habe vor 3 tagen mein überallem geliebtes meerschweinchen verloren das schlimme daran ich bin schuld daran hätte ich es nicht kastrieren lassen wäre er noch bei mir Tapsy ist bloß 14 Monate alt geworden und ich mache mir die schlimmster vorwürfe überhaupt wegen mir musste er leider das werde ich mir so schnell nicht Verzeihen

Erna
14.03.2022 19:35 Uhr

Liebe Ulrike,
dein Eintrag hat mich sehr berührt.
Ich wünsche dir viel Kraft - und bitte mach dir keine Vorwürfe! Du hast dein Meerschweinchen geliebt u. ganz bestimmt nur das Beste für es gewollt. Ich denke, man macht sich immer Vorwürfe, irgendetwas falsch gemacht zu haben. So jedenfalls meine Erfahrung mit dem Tod geliebter Wesen. Nimm dir Zeit zu trauern, das tut einfach weh. Aber mach dir bitte nicht mehr solche Vorwürfe. Du warst ganz bestimmt, der beste Mensch, den sich dein Meerschweinchen wünschen konnte.

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Unbenannt
Bastian
02.03.2022 12:35 Uhr

Ich hatte meinen Labrador Retriever mit einem Alter von 10 Wochen bei einem Züchter 2007 in Süddeutschland abgeholt. Es war von Kindesalter aus ein großer Traum von mir (bin mit Hunden groß geworden) einmal einen eigenen Hund zu besitzen. Als ich "Pietsch" abgeholt habe und mit ihm die erste Nacht zusammen verbracht habe, hatte ich Freudentränen vor Glück, als mich sein Hundegeruch erreichte. Ich schwor in dieser Nacht, dass egal was passieren wird, ich für ihn da bin und niemals weggebe. Er war mein erstes Familienmitglied. 1 Jahr später habe ich geheiratet und weitere 8 Jahre später haben meine Frau und ich drei Kinder in sein Rudel mit eingebracht. Obwohl er von Anfang an sehr auf mich fixiert war, hat er alle neuen Mitglieder mit so viel Liebe empfangen, wie es nur geht. Und ich habe meinen Schwur nicht gebrochen. Mit dem Wohnwagen machten wir zusammen Urlaub in Spanien, Portugal, Dänemark, Österreich, Frankreich, usw. Und mein Hund war immer dabei. Wir schwammen zusammen in der Nordseee, Ostsee, im Mittelmeer und im Atlantik.
Gestern am 01.03.2022 musste ich mich leider von ihm verabschieden (Ich hatte 14 Jahre Angst vor diesem Tag). Mit stolzen 14 Jahren und 3 Monaten ist er für einen 38Kg schweren Rüden sehr alt geworden. Bei der Tierärztin wurde er eingeschläfert und ich war bis zu seinem letzten Herzschlag dabei. Ich habe ihn danach auf unserem Grundstück begraben, mit Blickrichtung zu seiner Familie.
Pietsch...ich vermisse Dich so sehr und bin unsagbar traurig. Ich danke Dir für diese 14 Jahre bedingungslose Liebe. Du warst der Beste.
Kuss,
Basti

Martin
13.03.2022 18:04 Uhr

Hallo Basti, ich wünsche dir viel Kraft von ganzem Herzen.
Auch ich musste heute Morgen meine Hündin, Schnappi 14 Jahren und 8 Monate einschläfern lassen .
Ich bekam Sie mit 7 Monaten.
Sie hat eine sehr schöne Zeit mit mir verbracht und eine Einzel Einäscherung ist ein Muß..
Die Trauer sitzt tief, und der Schmerz ist nicht erträglich.
Bin alleine, und habe meine Halbschwester mit 60 an Krebs von heute auf morgen verloren.
Und zum Schluss werde ich in absehbarer Zeit meine Mam mit Demenz und 84 Jahren auch noch verlieren.
Ob ich das überstehe weiß ich nicht

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Unbenannt
Anjuschka
01.03.2022 11:11 Uhr

Ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll… vor ein paar Wochen hat sich mein Chow-Chow Mädchen das Kreuzband gerissen. Wir wurden direkt in die nächst beste Klinik verlegt… leider war mir dies suspekt und ich habe eigenständig nach einer anderen, Besseren, Ausschau gehalten. Am Donnerstag wäre der OP Termin in Klinik A gewesen… Gott sei Dank bekam ich vorher einen Termin bei der anderen Klinik, einen Tag drauf, und konnte absagen. In genau dieser Nacht fing mein Hund fürchterlichen, blutigen Durchfall mit anhaltenden Magenkrämpfen zu bekommen… selbstverständlich sind wir direkt zu unserem Arzt, der irgendwas von Brechdurchfall ginge herum von sich gab!
Als ob, wir fuhren weiter zur ausgesuchten Tierklink und selbst bestätigte sofort das ein Schmerzmedikament viel zu lange verabreicht wurde und daher die Magenschleimhaut sowie die am Darm fast gänzlich zerstört hatte.

Ich bekam Medikamente und wurde wieder heimgeschickt. Ich päppelte sie liebevoll auf und nach gut 10 Zagen war sie wieder so fit wie eh und je. Selbst die Narkose für die Röntgenbilder lief Komplikationslos. Ihr Blut war vorbildlich. Dann fuhren wir los. Eine kleine Runde, sie war fröhlich, lief und legte sogar ein vorbildliches Häufchen.
Als wir angekommen waren, waren allererst seh motiviert. Die Vorbereitungen gingen schnell und komplikationslos… ich strichelte ihren Kopf… ich versprach ihr dass das alles schnell vorüber wäre und sie heute Abend wieder bei mir wäre… ich sag ihr innere Augen… Ich sagte das ich sie liebe und auf sie warten würde…
Um 12 sollte ich mich melden. Um 9:29 kamm der Anruf… ich dachte erst sie müssen die OP abbrechen… aber es hieß nur Tod… wir sind sofort hin. Ich hielt sie in meinen Armen, sie war noch ganz weich und warm und roch so toll wie men Hund. Ich verstehe nicht was schief ging… klar sie war 7 1/2 Jahre und ich hatte jedes Mal große Sorge vor der Narkose… sie kamen noch noch einmal zu einem Schnitt… es passierte alles innerhalb einer Minute. Ich frage mich ob sie es wusste… ob sie genau so gehen wollte… meine Omi verabschiedete sie so, als käme sie bald wieder und das selbe tat sich auch. Ich hatte ein gutes Gegühl… ein Kreiuzbandriss und mittelschwere Arthrose in beiden Beinen… ich wollte nicht das sie leider… jetzt wünschte ich mir ich hätte die OP nie abgestrebt. Ich meine sie war kein Mittelpunkt, mein Leben. Mein Kind und nun sehe ich sie nie wieder…. Sie ist einfach fort ohne sich zu verabschieden… wo sind all die Begegnungen nach dem Tod… warum kommt sie nicht auch kurz zu mir… ich kann es nicht glauben, all das…ich hatte ihr versprochen das wir wegfahren… dass das ein tolles Jahr für uns wird uns nun… hat sie mich ohne ein Wort zurückgelassen, allein.

Vikulja
17.03.2022 23:11 Uhr

Liebe Anjuschka, es tut mir leid… ich musste bei deinem Beitrag weinen. Ich kann das absolut nachvollziehen… ich war/bin in einer ähnlichen Situation und es zerreißt mir mein Herz. Man fühlt sich leer und unverstanden… man hatte so viel noch geplant…. Furchtbar…wenn du schreiben oder reden magst dann sag gerne Bescheid… ich sende dir ganz viel liebe ❤️ Vikulja

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Vera
21.02.2022 15:42 Uhr

Unser kleines Meerschweinchenmädchen Lucie durfte nur 1 Jahr alt werden. Sie ist gestern gestorben. Sie war ein ganz besonderes, quirliges, zutrauliches Schweinchen. Wenn ich mit dem Salatteller die Treppen hoch gekommen bin, stand sie schon quiekend auf dem Häusle, und ist vor Freude schier aus dem Gehege gehopft. Sie kam freiwillig mit ihren Vorderpfoten auf meine Hand.

Am Freitagabend war sie schon etwas komisch aber ich dachte mir nichts dabei, weil sie noch normal gefressen hat und auch ihr abendliches Leckerie abgeholt hat. Ich dachte, sie ist müde.

Am Samstagmorgen ist sie nicht zum Fressen gekommen und lag ganz apatisch im Häusle. Ich hab dann sofort beim zuständigen Nottierarzt angerufen und um 13.00 Uhr einen Termin bekommen. In der Zwischenzeit hab ich versucht, sie mit frischen leckeren Sachen zu füttern. Sie fraß nur sehr widerwillig und viel zu wenig.

Sie hatte etwas Blut am After. Der Nottierarzt hat auf Darmentzündung getippt und Antibiotika gespritzt. Ab da ging es abwärts. Sie fraß gar nichts mehr. Es ging ihr immer schlechter, sodass ich sie alle 4 Stunden päppeln und versorgen musste. Am Sonntag um 11.00 hab ich sie noch gefüttert und dann wieder zu den anderen ins Gehege gelegt. Als ich um 12.20 hoch kam, war sie tot.

Das schlimmste ist aber, dass sie vielleicht noch leben würde wenn sie bei einem Tierarzt gewesen wäre, der Erfahrung mit Meerschweinchen hat. Im Nachhinein hab ich mich informiert, dass Antibiotika die Magen-Darm-Probleme bei Meerschweinchen nur noch verschlimmert und man da andere Medikamente geben muss. Sie ist sinnlos gestorben weil ein Tierarzt keine Ahnung hatte und weil ich mich nicht vorher genau über Meerschweinchen-Krankheiten informiert habe. Es tut so furchtbar weh und ich mache mir so Vorwürfe. Ich werde dich nie vergessen meine Lucie.

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Drina
01.02.2022 22:45 Uhr

Hallo

Bei mir ist es seit 23.12.2021 als ich mit meinem meerschweinchen in die tierklink musste da er nicht mehr richtig fressen konnte fie haben dort aber nicht wirklich was gemacht da dann die Feiertage waren konnte ich zu keinem normalen Tierarzt gehen dann bin ich am 27.12.2021 zu einem anderen Tierarzt gefahren habe dem die ganze Situation geklärt er schaute nach den zähnen weil sein backen zahn leider einen harten hatte wurde er angeknüpft und abgeraspelt und ich dachte damit wäre das ganze wieder erledigt das ganze ging vier mal so und keiner wusste warum er nicht richtig fressen konnte nach dem ganzen entschied ich mich zu einem dritten Tierarzt zu gehen der dann endlich mal die Diagnose richtig festlegen konnte das alle zähnen bei meinem kleinen Schatz gemacht werden musste das ganze hat auch eige rlich funktioniert er hatte nsch der Zahn OP wieder angefangen zu fressen bis vor 2 Wochen ich habe ihn seit dem 23.12.2021 immer alle vier Stunden gepäppelt bis auf den heutigen Tag wo ich die letzten zwei Tage schon gemerkt haben das was nicht stimmt heute morgen bin ich dann wieder zum Tierarzt gefahren da der kleine wirklich sehr weh leidig war kaum auch heute leider der grossen knall die tierspezialistin die dem kleinen vor 2 wochen die Zähne gemacht hat sagt mir auf den heutigen tag das der kleine einen tumor in der mundschleimhaut in der backen Tasche hat... vorher war nie die rede davon das der kleine nicht annähernd ein tumor hatte weder bei den zwei anderen Tierärzten noch jetzt noch nicht einmal bei dem abholen dem kleinen wo er die Zähne unter Narkose gemacht bekommen hatte 😔 und genau heute kam dann der Tag wo der kleine schon ganz hilflos und unter Schmerzen dort gelegen hatte war das für mich ein Schlag ins Gesicht weil ich nicht einmal von irgend einem Tierarzt was gesagt bekommen hatte bestand für meinen kleinen Schatz leider keine Hoffnung mehr so das ich ihn heute morgen einschläfern musste weil leider nichts mehr zu machen war mir bricht das das herz weil durch die ganzen 5 wochen haben wir beide so einen Harmonie aufgebaut und eine Verbindung die man sich vlt bei einem meerschweinchen nicht vorstellen kann 😪

Vera
21.02.2022 16:11 Uhr

Liebe Drina,

Ich fühle mit dir. Mein Meerschweinchenmädchen Lucie ist gestern gestorben weil ein Tierarzt keine Ahnung hatte. Mit Hunden, Katzen, Pferden kennen sich alle gut aus aber es gibt nur ganz wenige, die sich auf Nagetiere spezialisiert haben. So wie ich gelesen habe werden Nagetiere im Tiermedizin-Studium kaum beachtet.

Dein kleiner Kerl musste so ein Martyrium mitmachen, weil die Tierärzte sich keine Mühe gegeben haben genau zu prüfen was wirklich los ist. Das ist so schrecklich. Was war das für eine Tierspezialistin, die die Zähne richtet aber den Tumor übersieht?

Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Nagetiere sinnlos sterben müssen, weil die Tierärzte wenig Ahnung haben. Das einzige was wir jetzt noch machen können ist, uns sehr genau über Meerschweinchen-Krankheiten zu informieren, einen kundigen Tierarzt zu suchen auch wenn man weiter fahren muss und jede Behandlung genau zu hinterfragen, auf eine genaue Untersuchung durch Röntgen, Ultraschall etc. zu bestehen, damit so was nicht mehr vorkommt. Ich werde bei meinen anderen Meerschweinchen nicht mehr so naiv alles einem Tierarzt glauben.

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Doreen
31.01.2022 22:50 Uhr

Auch ich musste am 26.01.22 meine geliebte Birmakatze gehen lassen. Leni wäre im Mai 15 Jahre alt geworden . Sie hatte in den letzten 3 Monaten stark abgebaut und ist letztenendes friedlich unter einer warmen Decke vor der Heizung eingeschlafen. Ich hab sie begleitet.
Habe die ganze letzte Woche nur geweint. Der Gedanke an ihre letzten Minuten und wie sie dann tot in meinem Arm lag , ist schwer zu verstehen. In den letzten Tagen ging mir alles durch den Kopf . Von Trauer , Wehmut, Vorwürfe, Wut auf Menschen die das nicht so trifft wie mich ( mein Mann steckt sowas viel leichter weg). Für mich ist grade alles trist . Das Wetter tut sein übriges dazu. Wir haben noch einen Und und 2 weitere Katzen (normale Hauskatzen). Meine Birma habe ich mit in die Beziehung gebracht, die hat mit mir schon einiges durchlebt. Verschiedene Wohnungen, Männer ...etc . Meine Leni war halt meine Leni. Ich kann es immer noch nicht fassen .. ! Sie liegt nun im Garten unter einem schönen Tulpenstrauß und einer Kerze. Die Gedenktafel ist schon bestellt . Aber es ist alles immer noch nicht real . Sie ist weg und kommt nie wieder :(.
Liebe Grüße an all die Leidensgenossen.
Ich fühle mit euch .

Noelle
10.02.2022 20:29 Uhr

Mir geht es genauso :( vor 2 Tagen ist meine Mauzi gestorben, sie war 18 1/2 und ich hatte sie seit ich ein Kind war. Ich kann den Gedanken nicht akzeptieren das sie Nichtmehr da ist und gleichzeitig fühle ich mich so leer weil etwas fehlt wie ein Teil von mir der gegangen ist. Ich vermisse sie so sehr, und ich frage mich ob ich je darüber wegkomme…

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Unbenannt
Gitti
30.01.2022 10:54 Uhr

Auch ich musste mich am 23.1.22 von meinem Berner Sennenrüden verabschieden und ihn über die Regenbogenbrücke ziehen lassen. Ich habe eine Woche Schockstarre in einem Meer aus Tränen hinter mir und kann es immer noch nicht glauben. Unser Darko war doch erst 8 1/2 Jahre alt!
Er hatte Arthrose im rechten Ellbogen, was wir aber mit Physio und Medikamenten gut unter Kontrolle hatten. Und kamen die Lähmungen in der Hinterhand: mehrfacher Bandscheibenvorfall. Eine Weile ging es noch mit Schmerzmitteln, aber am 23.1. müssen die Schmerzen unerträglich geworden sein. Der Tierarzt hat von einer OP abgeraten, weil er wenig Heilungschancen sah, auch wegen des kaputten Vorderbeins. Und so haben wir uns durchgerungen, ihn zu erlösen. Es war das Beste für ihn.
Aber hier steht jetzt die Welt still. Er war einfach ein supertoller Hund: treu, lieb, er hat aufs Wort gehört, er hat sich mit jedem vertragen, nie geknurrt und immer aufgepasst. Keiner steht mehr am Zaun, wenn ich nach Hause komme, keiner begleitet uns in den Urlaub. Es ist so schwer, diese Leere überall! An einen neuen Hund kann ich gar nicht denken, es kommt mir wie Verrat vor. Aber es wird besser werden und die Erinnerungen werden bleiben.

Stefan Tjaden
30.01.2022 15:07 Uhr

hallo,ja es ist einfach schmerzhaft.ich trauere mit ihnen.ich habe auch den ganzen tag einfach nur in die welt gestarrt und war garnicht richtig da.mein kater war auf mich fixiert,das macht es so schlimm,für mich. ich sehe ihn im moment auch überall und höre teilweise noch seine aktionen. aber auch seine schmerzschreie.dann versuche ich ,mir zusagen,es war richtig,was es auch war,aber mein kopf spielt da nicht mit,der schmerz bleibt riesig.,was einen neuen hund angeht, ist es ,was ich aus eigener erfahrung weiss, noch zufrüh. aber der tag kommt,da ist ein loch da,was sie mit sicherheit füllen werden.das war bei uns auch so.aber es dauert seine zeit.es ist gut,das es solche seiten gibt,das hilft mir persönlich sehr.da ich mich hier mit anderen austauschen kann.halten sie den kopf hoch,ihr liebling,würde nicht wollen,das sie leiden.

Antworten

Unbenannt
Stefan Tjaden
29.01.2022 23:38 Uhr

hallo,heute den 29.1.2022 ist einer meiner schlimmsten tage,in meinen leben.wir mussten unseren 17 jährigen kater sam einschläfern.er hatte mundbodenkrebs,der tumor ist geplatzt,dadurch blutete er aus den mund.gestern war noch der ambulante notdienst da,der auf nierenversagen trippte.leider ein trugschluß.wir denken er saß schon voll mit metastasen.es ist schwer diese zeilen zu schreiben,weil ich dann an seinen kampf denke,den er leider verlor.als ich ihn aus dem tierheim mit 8 monaten holte,war schon 5 mal dort.ich sagte ich nehme ihn mit,er kriegt jetzt ein zuhause.was er uns auch 17 jahre dankte und unser leben mit seinem wesen bereicherte.er war eine diva,er frass bei weitem nicht alles,auf dem arm,durch dem erlebten,was er beim einfangen,der 5 mal erlebte,wollte er auch nicht.aber er kam wenn es mir schlecht ging und stupste seinen kopf an meinen.ausserdem konnte man regelrechte gespräche mit ihm führen.ich hatte immer angst,vor diesem tag,nun weiß ich wieder warum.er kommt nie wieder und stupst seinen kopf gegen meinen.der schmerz ist zur zeit unerträglich.aber es musste sein,die schmerzen wurden zu groß.krebs ist ganz schlechter weggefährte,soviel steht fest und ich hasse diese krankheit über alles.ich bin geehrt,das ich dieses tier kennenlernen durfte.jetzt ist er bei der regenbogenbrücke und wartet auf mich und ich freue mich auf unser wiedersehn.verdient hatte er mit sicherheit einen würdevolleren tod,aber es blieb im verwährt.wenigstens konnten wir ihm ein sehr gutes zuhause geben,was er uns im vollen umfang dankte.RIP SAMMY,

Antworten

Unbenannt
Katrin
04.01.2022 01:58 Uhr

Hallo alle zusammen.
Mein geliebter Spyki (chow chow Mix) ist in der Nacht vom Sonntag 28.11.21 auf Montag den 29. 11.21von mir gegangen. Ich kann es nicht verstehen warum er gegangen ist. Er war zwar schon 14 1/2 aber so noch ganz gut drauf für sein alter. Wir sind am Sonntag noch spazieren gegangen er hat gefressen alles abends um 20 uhr bin ich noch mal mit ihm Gassi gegangen und danach ins bett. Er legt sich neben mir ins Bett weil mein Freund gerade im Krankenhaus lag. Gegen 22 Uhr machte er sich das Bett so zurecht er läuft immer im Kreis auf dem bett und macht sich due Decke zurecht er schaute mich an ich hab ihn ein Kuss gegeben er legte sich hin und wir haben geschlafen. Früh um 4 uhr bin ich wach geworden ich schau immer nach ihn wenn ich wach bin und da hab ich nicht gesehen das er geatmet hat ich fasste ihn an und er hat sich nicht mehr bewegt er war auch schon etwas steif gewesen,er lag noch genauso da wie er sich hingelegt hatte. Ich habe ihn dann zum einäschern gebracht und wo er weg war hab ich mich immer gefragt war er jetzt wirklich tot. Ich habe auch irgendwie einschlächtes wissen das ich ihn verbrannt habe ich weiß auch nicht ich komm mit der ganzen situation nicht klar. Hab ich das richtige gemacht mit dem einäschern oder wollte et es vielleicht gar nicht. Er fehlt mir so sehr weil er immer an meiner Seite war egal wo ich war er war immer da selbst auf Toilette. Aber ich habe mir es so gewünscht das wenn es wirklich mal soweit ist das er im schlaf stibt ganz friedlich aber das es so schnell ging hab ich nicht mit gerechnet weil alles noch in ordnung war. Du bist immer in meinen Herzen mein Huddel ♥️

Torsten
06.01.2022 16:08 Uhr

Hallo Katrin,
mein Beileid, ich kann dir sehr gut nachfühlen. Ich habe meine Katze Coco im Mai 21 einschläfern lassen müssen und war dabei. Es zerreist einem das Herz und man weis nie ob man alles richtig gemacht hat zum wohl des Tieres. Ich habe sie daraufhin auch einäschern lassen und jetzt steht sie neben ihrem Ziehvater Bruno in der Vitrine. Ich konnte den Gedanke sie draußen zu beerdigen nicht ertragen da sie auch eine reine Hauskatze war. Du hast richtig gehandelt. Dein kleiner ist einfrach friedlich neben dir eingeschlafen und er war nicht alleine dabei. Das weis er auch. Keine Sorge das du meinst er war nicht richtig Tod. Das schaut das Krematorium auch nochmal nach und zudem bekam er ja schon Starre. Ich glaube fest daran das unsere Tiere es wissen wann es soweit , ob sie beerdigt werden oder eingeäschert, ist vermutlich nur unser Gedanke was besser wäre. Sie leben in unseren Gedanken weiter und das ist das wichtigste. ich wünsche dir weiters viel Kraft.

Stefan Tjaden
30.01.2022 15:12 Uhr

ich sehe es auch so,wie sie.auch wir haben sammy einäschern lassen und er wird zu unseren anderen 2 katern in die vitrine kommen.dann weiss ich das er nicht wind und wetter ausgesetzt ist.ich weiss auch ads er das nicht mehr mitbekommt, aber das ist mehr für mich.dann weiss ich das er in meiner nähe ist.das hilft mir ungemein.

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Unbenannt
Michael D.
02.01.2022 22:23 Uhr

Am 28.12. mussten wir unseren ersten Hund Lucky einschläfern lassen. Er war 12 1/2 und hatte seit 1 Jahr immer mehr gesundheitliche Probleme. Die letzten 3 Monate magerte er stark ab, obwohl er eigentlich immer normal frass. Wir waren oft bei der Tierärztin. Sie sagte, dass er das Cushing-Syndrom hätte. Aber wir wollten keine Behandlung und Therapie mehr. Nun haben wir ihn gehen lassen, erlöst. Es war ein Abschied auf Raten und durch die Begleitung bis zum letzten Atemzug ist es meiner Frau und mir recht gut gelungen, damit klar zu kommen. Auch wenn es noch frisch ist, überwiegen schon jetzt die wunderbaren Erinnerungen an die Zeiten, als Lucky gesund war. Das letzte halbe Jahr war eine Tortur für alle und deshalb glaube ich, dass es so richtig war, wie es gelaufen ist. Vielleicht tut es auch deshalb nicht so weh, wie ich es vermutet hätte. Ich hatte eine seelische Verbindung zu Lucky und ich merke, dass er ein Stück weit irgendwie weiterlebt in uns. Das tröstet und heilt enorm.

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Unbenannt
Farruggia Teresa
21.12.2021 13:21 Uhr

Hallo euch alle, ich habe ein Freund und hat vor 4 Tage sein Hund einschlafen lassen müssen. Seit dem möchte er kein Kontakt und er sagte zu mir dass er nicht meine Beratung braucht. Dass er kein Mensch ist.Er will niemand sehen. Er antworte nicht an meinen SMS oder Anrufen.Er sagt er will nur seine Ruhe. Er hat mir sogar gesagt lebt wohl. Wie soll ich reagieren. Mich nicht mehr melde?

Michael D.
02.01.2022 22:15 Uhr

Ich fände es heikel, sich einfach nicht mehr zu melden, obwohl du weisst, dass es deinem Freund schlecht geht. An deiner Stelle würde ich versuchen, so wenig aufdringlich wie möglich zu sein, dich aber zu vergewissern, wie es deinem Freund geht.

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Unbenannt
Elly Kleinschuster
23.11.2021 13:49 Uhr

Vor 2 Wochen musste ich mein Herzbube, Kater Danny, einschläfern lassen. 15 Jahre war er an meiner Seite (auch als mein Mann starb) er war mein guter Freund und Begleiter. Manchmal glaube ich, er ist immer noch hier, ich höre in atmen und umher laufen. Werde ich verrückt vor lauter Trauer????

jeany
23.11.2021 22:25 Uhr

Hi Elly,
nein, das ist nicht verrückt.
Ich höre auch die Katzenklappe oder sehe Schatten und denke an unseren Liebsten. Aber leider nein...
Ich musste gestern mit der Tierärztin unserem geliebten Kater Joey Sterbehilfe leisten, weil ein Tumor am Herzen ihn nach knapp 13 Jahren leider von uns genommen hatte. Und wir hatten auf Schilddrüse getippt und ihn darauf behandelt. Als er so schwach wurde, haben wir es den Tabletten zugeschrieben. Ich bin sehr traurig und verstehe jetzt seine Zeichen. Er wollte in dieser Zeit noch mehr bei uns sein und auch bei uns sterben. Er war und ist der Beste, auch wenn er uns viel Kummer gemacht hat. Er ist schon mit fremden Autos mitgefahren, war 2x verschollen, hat die Hunde am Spazierweg angegriffen, bekam regelmäßig beißwut... Die Nerven lagen schon öfter blank... aber diese Erinnerungen sind auch sehr hilfreich in unserer Trauer. Wir haben ihn als Familie im Garten begraben und zünden eine Kerze für ihn an... unser Schalli!
Ich fand den Gedanken der Tierhilfe aus dem Artikel ganz toll. Bevor Joey vor 8 Jahren zu uns kam, war ich auch im Tierheim tätig und fand es toll. Ich überlege es wieder zu tun...
Damit es auch andere Tiere etwas besser haben... vielleicht so gut, wie unser Joey 🖤RIP

Elly
24.11.2021 08:44 Uhr

Liebe Jeany, das tut mir aufrichtig leid, dass Dein geliebter Joey über die Regenbogenbrücke gehen musste. Mein Herzbube Danny hatte auch einen Herzbasistumor mit Herzbeutelerguss, das wurde vor 6 Monaten festgestellt und in diesen 6 Monaten hab ich alles erdenklich Gute für mein Katerchen getan, was nur möglich war. Das nächste Problem ist nun, dass seine Schwester, die Lizzy, total durch den Wind ist. Sie sitzt auf dem Platz, auf dem Danny immer gesessen hat und schaut auf die Tür und wartet bis ihr Bruder kommt, sie will auf von mir nicht mehr viel wissen, ich glaube sie ist mir böse, dass ich ihren Bruder erlöst habe, aber meine Tierärztin und ich haben keine andere Möglichkeit mehr gesehen. Der einzige Trost ist, dass Danny zu Hause sterben durfte, seine Tierärztin kam ins Haus. Ich wünsche Dir viel Kraft für die schwere Zeit. LG Elly

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Susanne Gantner
19.11.2021 18:27 Uhr

Mein über alles geliebter Kater Tigi, welcher meiner Katze und mir mit ca. 1 1/2 jährig zugelaufen ist, musste heute vor einer Woche erlöst werden. Er hatte seit Jahren eine Schilddrüsenüberfunktion, welche mit täglich 2 Tabletten soweit in Schach gehalten werden konnte. Beim TA wollten sie ihn röntgen, da er etwas schwer atmete, um Tumore o.ä. auszuschliessen. Ich fragte noch, ob das nicht zu viel Stress sei für ihn. Die TÄ meinte, er laufe sicher nicht davon, so geschwächt wie er war. Leider hatte er nach dem Röntgen einen eptileptischen (?) Anfall und zappelte. Er war dann bei den Hinterbeinen gelähmt. Es war schrecklich das zu sehen. Ich liess ihm noch auf dem Boden eine Narkose geben, damit er nicht noch mehr Stress hatte. Ich streichelte ihn, bis er schlief. Auf dem Tisch bekam er dann noch das tödliche Mittel. Ich streichelte ihn umd war zum Glück ruhig dabei. Erst danach brach ich in Tränen aus. Er wurde knapp 17 1/2 jährig. Für immer im Herzen.
"Jede geweinte Träne ist ein Liebesbeweis".
Gott fragte das Katzenseelchen, was das Schönste an seinem Leben war. Es sagte "Ich wurde geliebt!"
Diese zwei wunderschönen Sätze trösten mich etwas. Tigi hätte es wirklich nicht besser treffen können, als bei uns. Und ich fühle mich geehrt, dass ER uns aussuchte!

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Joyce
18.11.2021 17:18 Uhr

Heute morgen ist mein kleiner Nikky ( Zwergkaninchen 3 Jahre alt ) von uns gegangen. Er wurde Operiert und hat leider die Narkose nicht vertragen ich fühl mich so schlecht, ich vermisse ihn so sehr ...

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Karin Böhme
17.11.2021 21:20 Uhr

Ich musste am Samstag meinen BENI ein Labrador/Retriever knapp 14 Jare über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Er war erkrankt an der Bauchspeicheldrüse aber wir hatten es gut im Griff. Seine letzten Stunden waren furchtbar das kann ich nicht beschreiben.Wie kann man diesen Verlust ertragen.Ich schlafe nicht bin nur am weinen. Es ist eine Lehre in mir .Da nützt es auch nichts wenn Viele sagen 14 Jahre ein tolles Alter
Er war ein Engel auf vier Pfoten❤

Nicola velissandro
26.11.2021 18:16 Uhr

Hallo miteinander!!
Habe das meiste von heuch allen gelesen!!
Leider ist meine verstorben am 17.11.2021.hatte Leber Tumor 😭Sie war fast 15 Jahren lang meine kikka baby. in guten,und schlechten Zeiten..hat sie mich begleitet über die jahren. Und jetzt geht's mir sehr schlecht..und weißt nicht wie ich damit umzugehen soll..der Schmerz ist tief an mir..kann mich jemand etwas weiter helfen?lg nico

Irene Schranz
17.12.2021 09:22 Uhr

Liebe Karin,
Ich kann dir gut nachfühlen. Ich musste heute vor einer Woche meine Laika ( Collie-Mix Hündin) über die Regenbogenbrücke begleitet.
Ich habe eine schlimme Woche des Abschieds und der Trauer hinter mir.
Trotzdem bin ich dankbar, dass ich sie rechtzeitig erlösen konnte, noch bevor das große Leiden begann. Das war ich ihr schuldig und das habe ich ihr auch versprochen.
Es wird immer einer leiden, entweder der Hund oder der Menschen, aber es darf nie der Hund sein.
Sie fehlt mir so sehr. Sie wird immer bei mir in meinem Herzen sein.
Lg Irene

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Unbenannt
Anja
15.11.2021 11:43 Uhr

Hallo zusammen ,
Ich weiß garnicht wie ich anfangen soll , der Schmerz sitzt tief und die Trauer ist mit keinen Worten zu beschreiben .
Mein Katzenmädchen ist am Freitag den 12.11.2021 von uns gegangen.
Es war schlagartig sie ist 8 Jahre alt geworden . Keiner weiß wirklich wie es passieren konnte , aber alle tippen auf einen Schlaganfall.
Ich wachte am Freitag in der Früh auf durch ein komisches Geräusch was meine Maus von sich gab. Schaute zur Fensterbank auf der sie lag mit dem Kopf nach unten Mund war auf Zunge hing raus und ihre Atmung war sehr langsam ich sprang aus dem Bett und lieg zu ihr um zu sehen was sie denn hatte . Sie sah schrecklich aus , mir kommen die Tränen .. ich rannte zum Schrank um mich anzuziehen und mit ihr so schnell wie es geht in die Tierklinik zu fahren , ich sah hinter mir wie sie vom Fensterbrett runter fiel und ihre Beine sie nicht mehr gehalten haben und sie einfach zusammen viel ich lief zu ihr und sie verkroch sich unterm Bett . Also packte ich schnell das Zeug zusammen um mit ihr in die Klinik zu fahren . In dem Moment hörte ich noch ein komisches Geräusch und lief dahin wo ich es raus gehört habe von wo es kam. Da sah ich mein Baby vor dem Kühlschrank liegen .. ihr Atem stoppte und ich brach vor ihr zusammen .. ich stand unter Schock , ziemlich schnell darauf kam die Todesstarre .. ich musste sie am selben Tag in Tierkrematorium bringen .. am Mittwoch wird sie eingeäschert . Sie war mein Baby , sie hatte nie was .. Ihr plötzlich unerwarteter Tod bricht mir das Herz .. sie hinterlässt einen Bruder der sich seit dem Tag ihres gehens auch sehr trauernd verhält. Sie war so ein tolles Katzenmädchen.. ich vermisse sie so unheimlich stark .. meine Candy ❤️

Karin
17.11.2021 21:03 Uhr

Erstmal mein Beileid.Ich verstehe deinen Schmerz ich musste am 13.11 meinen Ben über die Regenbogenbrücke gehen lassen.Er war ein 14 Jahre alter Labrador. Es war ein schlimmes Ende.Bin noch am Abend zum Tierarzt gefahren weil der keinen Hausbesuch machen wollte.Einfach furchtbar dort wurde mein Schatz erlöst. Ich bin so traurig. Das kann nur Jemand verstehen der auch ein Tier hergeben musste
Ich wünsche dir ganz viel Kraft
Schreib mir doch mal wenn du möchtest.
[email protected]

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Tom
10.12.2021 12:24 Uhr

Liebe Anja,
das tut mir wahnsinnig leid. Uns erging es vor ein paar Tagen ähnlich mit unserem Simba, der uns über 13 Jahre lang begleitet hat. Äußerlich ein sehr gesunder und agiler Kater, der seinen Garten über alles geliebt hat. Dann von einer Minute auf die andere waren seine Hinterbeine gelähmt und er hatte starke Schmerzen. Wir sind sofort in die Klinik gefahren und dort wurde eine Aortenthrombose aufgrund eines unentdeckten Herzfehlers festgestellt. Es gab leider keine Heilungschancen und wir mussten ihn schweren Herzens gehen lassen. Wir waren beide bei ihm als er eingeschlafen ist und er hat noch an meiner Hand gerochen. Seitdem habe ich viel über diese gemeine Krankheit gelesen, die urplötzlich kommt und gegen die man so gut wie nichts tun kann. Die Berichte von anderen Katzenbesitzern, die eine ähnliche Situation hatten, haben geholfen, den Schmerz und die Schuldgefühle ein wenig besser zu machen. Wir konnten einfach nichts tun. Gerne hätten wir Simba noch ein paar Jahre bei uns gehabt. Er fehlt überall und er ist für immer bei uns. Wir haben ihn im Garten beerdigt, so dass wir ihn immer sehen und besuchen können.
Aufgrund deiner Beschreibung tippe ich bei dir auf einen ähnlichen Vorfall und ich hoffe, ich kann auch dir ein wenig die Schuldgefühle nehmen. Bei so etwas ist man extrem machtlos und so etwas kommt aus heiterem Himmel. Aber unsere kleinen Babys werden immer bei uns sein.
Ganz viel Kraft!

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Unbenannt
M. Leicht
14.11.2021 13:26 Uhr

Ich musste meinen Joey(Westi) am 9.9.2021 für immer gehn lassen. Es ist für mich unerträglich die Tage zu bewältigen ohne meinen Schatz. Dieser Schmerz frisst mich auf. Er war mein Seelenhund. Er war mein ein und alles. Am 10.11.21 wäre er 13jahre geworden. Es war ein Tag der Tränen. Ich verkrafte diesen Verlust einfach nicht. Er fehlt so sehr.

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Claudia Czesla
14.11.2021 12:11 Uhr

Mein Kater Amadeus ist am 02.11.2021 mit über 16 Jahren in meinem Arm gestorben. Ich habe ihn mit ca. 3 Monaten bekommen. Ich habe Amadeus am 13. Oktober 2005 bekommen , er kam von einer Tierauffangstation. Amadeus war so klein und dünn, er hatte so dreckige Augen und Ohren. An Krankheiten hatte er alles was es gab. Ich habe noch nie eine so enge Bindung zu einem Tier gehabt. Er ist Sommer immer mit mir in den Garten gekommen zum spazieren. Vor Freude hat er immer so Miaut. Ich so traurig, über den Verlust von Amadeus. Ich könnte nur weinen den ganzen Tag. Mach es gut mein Amadeus!💋

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Konstanze Wunderlich
06.11.2021 22:48 Uhr

Ich musste heute Mittag meinen geliebten Gizmo(Bolonka Zwetna)15jahre über die Regenbogenbrücke gehen lassen er er hat lange und schöne Jahre mit mit Familie Freunden und Bekannten verbracht nun ist ein Loch es fehlt was im Bett in der Wohnung es wird nie mehr so sein die ganzen Jahre ich hoffe es geht ihm jetzt da oben besser.kuss Frauchen

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Margit Gumpinger
06.11.2021 19:13 Uhr

Ich bin froh, dass mein Freund, der mit mir Aufbruch gemacht hat, wieder zu mir zurückkehrt, danke für Deine Hilfe (Greatmutaba yahoo.com), dass du mir geholfen hast, einen Liebeszauber zu wirken, der ihn zu mir zurückgebracht hat, wenn du seine Hilfe willst, wie du deinen Ex-Liebhaber mit einem Zauber bekommst, füge ihn auf WhatsApp hinzu 2348054681416

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Kerstin Ammerschuber
01.11.2021 14:44 Uhr

Hallo, vor 2 Tagen haben wir unsere Hündin Kira verloren. Sie war 12,5 Jahre alt. Wir fühlen uns beide so verloren und leer, dass es schon weh tut. Können nicht essen, weinen fast nur. In jeder Ecke liegt eine Erinnerung, im Auto, im Schlafzimmer auf dem Balkon u. s. w. Es tut so unsagbar weh und momentan wissen wir nicht wie wir damit umgehen sollen 😭😭💔💔

M.Leicht
14.11.2021 13:56 Uhr

Hallo Kerstin.
Habe meinen kleinen Joey am 9.9.2021 über die Regenbogenbrücke gehen lassen müssen. Er war mein ein und alles. Ich werde mit diesem Verlust nicht fertig. Er fehlt mir jede Stunde jede Minute. Jeden Tag bin ich nur am weinen. Ich hab das Gefühl, in ein dunkles Loch gefallen zu sein. Ich schaff es nicht da wieder hoch zu kommen.Es ist unerträglich sein geliebtes Tier zu verlieren.
Ich wünsche dir sehr viel Kraft. Das brauchen wir jetzt. LG. Martina.

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Mattes
19.10.2021 16:04 Uhr

Meine Labrador Hündin Duma hat uns fast auf den Tag genau nach nur 5 Jahren verlassen. Obwohl durch viel Krankheit und dem glücklichen Umstand das sie zuhause erlöst wurde vom Tierarzt und ein schönen Platz im Garten bekommen hat. Bin ich völlig aus der Bahn geworfen und verzweifelt! Ich weiß auch garnicht wie ich es meinem Umfeld klar machen soll, dass .....?

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Mary
17.10.2021 17:44 Uhr

Ich musste meinen Hund Merlin am Mittwoch gehen lassen. Er wurde 13 Jahre und war 11 Jahre mein bester Freund - bis zum Schluss. Ich fühle mich so hilflos. Mein Herz ist tot.
Ich kann seit Tagen nichts essen und bin nur am weinen

Auf der Arbeit hat niemand Verständnis für meine Trauer

DianaMylo
17.10.2021 19:45 Uhr

Hallo.
Ich habe vor 2 Tagen meinen Retriever einschläfern lassen müssen. Er war krank und knapp 13 Jahre alt.
Mir geht es, wie es mir noch nie ergangen ist. Ich bin so unendlich traurig. Hab eine Leere in mir. Weine und weine in weine. Es schmerzt so so sehr und raubt mir die Luft. Ich kann dich so gut verstehen….

Heidi
31.10.2021 13:05 Uhr

Hallo, ich kann Euch beiden zu tiefst nach empfinden🙏habe auch meinen Bearded Collie namens Merlin am 22.10 mit fast 14 über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Mein Herz tut so weh ohne meinen Seelenpartner und meiner einzigen wahren Liebe ❤️

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Unbenannt
Yvonne Guddat
17.10.2021 11:02 Uhr

Hallo zusammen,
ich habe vor fünf Wochen meine Seelenkatze sehr plötzlich verloren. Wir sind noch in die Tierklinik gefahren und ich musste sie dort lassen. Sie ist in der Nacht verstorben und ich werde mir nie verzeihen können, dass ich nicht bei ihr war als sie ging. Auch die Todesursache ist alles nur Vermutung und geht in Richtung neurologisches Problem… Sie war fast 16 Jahre an meiner Seite. Ich kann einfach nicht aufhören zu weinen und die Welt steht still für mich.

Susi
19.10.2021 10:50 Uhr

Yvonne ♥️, auch mir geht es ähnlich. Ich hab meine geliebte Socke im Alter von 13 Jahren verloren. Sie hatte so ein hartes Leben und kam erst vor 5 Jahren zu mir. Mach dir keine Schuldzuweisungen. Wir sind das beste Zuhause ♥️. Aber dennoch habt immer ein Auge auf eure Katzen.

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Unbenannt
Steffi
11.10.2021 01:51 Uhr

Hallo zusammen
Kann sein das ich hier falsch bin da ich nicht weiss ob meine 1 jährige Katze tot ist. Ich habe viele Kommentare gelesen aber keine Situation wie meine gefunden.
Mein Liebling ist vor 2 Wochen einfach nicht mehr zuhause Aufgetaucht. Niemand hat sie seither gesehen. Ich bin am Boden zerstört weil ich zwischen der Hoffnung, dass sie wieder zurückkommen und der Anngst und Trauer, sie nie wieder zu sehen und mich nicht verabschieden zu können festhänge. Kann sein das 2 Wochen in den Augen von anderen noch keine so lange Zeit ist, für mich fühlt es sich aber schon an wie eine schiere Ewigkeit. Ich weiss nicht mehr weiter. Ich versuche weitwr zu hoffen aber es zerreisst mich beinahe bei dem Gedanken das sie tot sein könnte. Ich hoffe ich bin hier nicht kommplett am falschen Ort.

Sarah Kronenberger
27.12.2021 13:37 Uhr

Liebe Steffi, es ist ja nun schon eine Weile her, hast Du Deine Katze inzwischen gefunden? Falls nicht, kann ich Dir z.b. die Heimwegschleppe empfehlen, google das mal (falls Du es nicht schon kennst). Kann sehr effektiv sein! Junge Katzen sind furchtbar neugierig und können sich schonmal verirren... Außerdem gibt es auch Leute, die eine fremde Katze einfach "aufnehmen" drum ist es wichtig, wirklich alles im Umkreis von mind 10 km voll zu pflastern mit Plakaten und Flyern. Menschen vergessen zu schnell, wenn es nur wenige sind. Mein Kater ist letztes Mal nach drei Tagen schon 7 km weiter gefunden worden, sie können wirklich weit laufen, wenn die Freiheit ruft. Übrigens gibt es bei Facebook große Fundkatzengruppen, das würde ich Dir auch noch empfehlen. Ich wünsche alles Gute und drücke die Daumen!!!

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Unbenannt
Michelle Winter-Schmöller
30.09.2021 19:57 Uhr

Letzten Freitag wurde uns unser Chihuahua Bub Loki gewaltsam von einem Kampfhund genommen.
Es ist kaum zu ertragen diese Trauer.... er durfte nur 1 Jahr alt werden....
Er musste Gott sei Dank nicht leiden da es sehr schnell ging, das is das Einzige positive an der Situation.

Auch wir haben uns entschlossen unseren Kleinen einäschern zu lassen und Ihn dann daheim in einer Urne bei uns zu behalten.

Josee
05.10.2021 23:48 Uhr

Mein 13jähriger liebevoller 🐈‍⬛ Kater er war mein Seelenfreund nach dem Tod meines Mannes.
Er hat mir sehr geholfen während der Pandemie er war ein Kater der immer mit mir redete und mir über die Einsamkeit weg geholfen hat.
Bin nur am heulen ich lasse ihn einäschern und die Asche kommt in eine Urne (Herz mit Gold Pfötchen und sein Name Pussy wird eingraviert)
Mein lieber guter Kater nun bin ich wieder alleine und keiner spricht mit und keiner bettelt um Leckerlis🐈‍⬛🐈‍⬛🐈‍⬛🐈‍⬛🐈‍⬛
Er ist seit fünf Tage tot

Maria Kühn
01.01.2022 08:29 Uhr

Liebe Josee, ich kann dich so gut verstehen. Ich musste meinen Kater Joschy vor 3 Tagen einschläfern lassen. Er war 8,5 Jahre alt und hatte einen starken Herzfehler. Er war am ersticken. Auch er war mein einziger Partner seit 7 Jahren und ich ertrage die leere Wohnu nicht. Heute Nacht habe ich ihn schnurren gehört. Es tröstet aber das auch andere so ihren Seelenverwandten und Freund vermissen. Ich habe auch dieselbe Urne wie du bestellt, damit mein Schatz wieder zu Hause ist. Ich hoffe für uns alle hier, das der unerträgliche Schmerz bald weniger wird. Ganz liebe Grüße Marianne

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Karamelo
24.09.2021 18:21 Uhr

Viel zu früh und unerwartet mussten wir unseren Karamelo verabschieden. Unser Hase durfte nicht lange bei uns bleiben und mein Sohn musste sehr früh lernen, mit dem Tod umzugehen. Das ganze ist sehr schrecklich 😞. Wir können es bis heute nicht fassen, warum… wieso das so früh passiert ist. Uns blieben nur drei gemeinsame Monate, dass ist einfach ohne Worte!

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Unbenannt
Bianca
02.09.2021 09:01 Uhr

Und mach ein Eintrag im Creme care gedenkbuch das hab ich gestern auch gemacht dort kannst du auch ein Foto von deinem Schatz hochladen und was dazu schreiben

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Unbenannt
Manuela
01.09.2021 19:54 Uhr

Am 27.07. mussten wir unseren geliebten Labrador-Golden Retriever Mix Anton nach genau 13 Jahren und 7 Monaten gehen lassen und es fällt so unfassbar schwer. Das es mal schwer werden würde, war uns klar, aber nicht das es so schlimm wird. Er hatte schlimm Arthrose und wir hatten es lange mit Schmerzmittel und Physiotherapie im Griff. Aber irgendwann ging es leider nicht mehr und wir mussten die Entscheidung treffen. Vom Kopf her wissen wir das wir richtig gehandelt haben, aber das kommt im Herzen einfach nicht an. Unser Tierarzt ist zu uns nach Hause gekommen und die ganze Familie war bei ihm. Aber ich komme einfach nicht damit klar, das wir ihn auf seine Decke „gelockt“ haben, er sich erschrocken hat als der Zugang geschoben wurde und den Kopf gehoben hat, und ich seinen Kopf in den Händen gehalten habe und ihn wieder abgelegt habe. Im Grunde hatte er keine Chance, er hat mir vertraut und ich denke ich habe es missbraucht. Das lässt mich nicht zur Ruhe kommen und es vergeht kein Tag ohne Tränen. Er fehlt mir so unendlich. Wir haben ihn alleine einäschern lassen und haben ihn in einer schönen Urne bei uns und wir nehmen ihn jeden Abend mit ins Schlafzimmer, so wie er immer bei uns geschlafen hat. Es tut so unfassbar weh.

Bianca
02.09.2021 08:59 Uhr

Hallo Manuela es tut mir sehr sehr leid ich weiß wie du dich fühlst und verstehe deinen Schmerz wir mussten am 13.8 unsere alles geliebte Maus gehen lassen sie war fast 17 Jahre alt. Ich wollte auch das sie zu Hause einschläft nur bei 8hr ging es vor lauter Schmerzen nicht mehr so das wir in die tierklink gefahren sind und dort ging es schnell wirklich Abschied konnten wir nicht nehmen sie ist auch in meinem Arm gestorben und das bild bekomme ich nicht mehr aus dem kopf . Wir haben sie auch in einer Urne aber sie fehlt jeden Morgen stehe ich auf und muss sofort weinen. Das schlimme ist man kann mit niemandem reden. Alle sagen das es richtig war irgendwann werden wir es auch einsehen. Fühle dich gedrückt und bleib stark und wenn du weinen muss dann mach das ich mache das auch den nur so können wir es ein bißchen verarbeiten und rede über deinen Schatz erinnerungen helfen auch. LG bianca

Manuela
02.09.2021 21:05 Uhr

Hallo Bianca, vielen Dank für deine netten Worte. Ja, es ist wirklich schwer damit klar zu kommen. Es gibt am Tag einfach so viele Situationen wo er fehlt. Stimmt, es muss noch im Herzen ankommen das man richtig entschieden und gehandelt hat. Ich hoffe das gelingt irgendwann und man kann mit einem Lächeln Fotos anschauen ohne das gleich die Tränen rollen. Liebe Grüße Manuela

Bianca
02.09.2021 21:53 Uhr

Hallo Manuela
Ja das wird noch echt dauern ich vermisse sie auch und so wie du sagst in meinchen situation kommt es einfach hoch. Ich wir hatten irgendwie keine andere Wahl den sie hatte vor Schmerzen geschrien und es verfolgt mich bis heute hane zu ihr immer gesagt och lasse dich nicht leiden aber sie hatte schmerzen und das hat mir das ❤ gebrochen und dann ging alles so schnell. Aber ich bin dankbar das ich so eine wundervolle dackeldame wie sie hatte sie war mein erster hund und letzter den das hat mir so weh getan und der letzte abend geht mir gar nicht mehr aus dem kopf dann schaue ich auf die Urne und weiß sie ist bei mir dann geht es mir wieder etwas besser.

Pinar
11.11.2021 09:08 Uhr

Liebe Manuela,

auch wenn es schon eine Weile her ist, fühl dich ganz fest gedrückt.

Kenne deinen Schmerz und die Schuldgefühle nur zu gut. Ich habe auch diese furchtbare Entscheidung treffen müssen, Ende August und es quält mich sehr. Keiner kann einem tröstende Worte sagen bzw. versteht es. Zu sagen es war das Beste so, ist gut gemeint aber hilft leider nicht.

Mein Liebling war fast 15j alt und nach beginnender Athronse in der WS, hat ein böser Tumor im Gesicht zu wachsen begonnen, viel später waren es sogar 3. Aber sein Wille war auserordentlich stark und deswegen ging es auch mit Schmerzittel und ebenfalls Physio und Krebstherapie eine Weile und anfangs auch relativ gut weiter. Ich bin mir sicher wenn es nach ihm ginge auch bis zum Ende. Er hatte noch ordentlich Appetit und Lebenswillen, aber keine Kraft mehr, der Körper zerviel immer weiter.

Ich habe dann letzten Endes nach einer deutlichen Verschlechterung mich auch dazu entschieden ihn zu Hause "friedlich" einschlafen zu lassen... Er hat mir 100% vertraut und wusste nicht was passiert während ich seinen Kopf gehalten und gestreichelt habe.

Ich weiß bis heute nicht ob ich ihn seinem Interesse gehandelt habe, oder einfach aus Angst davor ihn vielleicht qualvoll sterben zu sehen. Der Verstand weiß dass es keine Heilung mehr für ihn gab, aber sein Lebenswille und sein wacher Geist, lassen mich bis heute noch die Entscheidung hinterfragen.

Er wurde ebenso einzeln eingeäschert und hat einen Platz bei uns auf der Terasse wo er von uns ging in einer Hundeskulptur Urne bekommen. Die Trauer wird einfacher, nur der Schmerz bleibt.

Ich wünsche niemanden so eine Entscheidung treffen zu müssen und wenn, dann dass man eines Tages seinen Frieden damit findet ❤

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Unbenannt
Lea
27.08.2021 20:48 Uhr

Mein Kater Mäx ist gestern überfahren worden und ich leide sehr darunter könnt ihr mir ein paar Tipps geben das es nicht mehr so schlimm für mich ist?

Anja Kiermeier
29.08.2021 18:36 Uhr

Hallo Lea…mein geliebter Kater Akito ist am selben Tag wie Mäx überfahren worden ..er war gerade erst 2 geworden…und ich weiß, was du gerade durchmachst..ich bin wie gelähmt vor Schmerz..wie alt war dein Schatz?

St
30.08.2021 17:02 Uhr

Liebe Lea..liebe Anja
Trauert um eure geliebten Schätze...mehr könnt ihr nicht tun.. Behaltet sie in liebevoller Erinnerung... Macht eine Art Denkmal für sie... Der Schmerz und die Teauer werden euch jetzt für eine Zeit lang begleiten...
Mein Liebling wurde vor 9 Wochen erlöst...und es ist immer noch sehr schmerzhaft für mich... Ob es besser wird kann uch noch nicht sagen...Für mich ist es immer noch schlimm... Er war schließlich mein Bester Freund..
Alles liebe euch zwein... Fühlt euch gedrückt

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Unbenannt
Kristina
22.08.2021 23:12 Uhr

Hallo, danke für den Artikel
Unser schwarzer lieber EKH Kater 'Wasili' (12 J.) musste leider unerwartet am 20.8 eingeschläfert werden
Er war vorletzte Woche 4 Tage lang weg gewesen nach einem heftigen Gewitter.. Wahrscheinlich wurde er angefahren und es hat sich rausgestellt dass sein Oberschenkel gebrochen bzw zersplittert war. Sind zum TA und haben uns für eine Beinamputation entschieden da er die andere OP um sein Bein irgendwie zu retten wohl nicht überstanden hätte wegen sein Alter. Und dass Katzen eben mit 3 Beinen auch gut auskommen. Nach der Amputation wurde meine Mama angerufen dass er sehr schwach ist und er nicht richtig aufwacht.. Seine blutwerte waren sehr schlecht und es ist eine Entzündung entstanden wo er auch noch im fast ganzen Körper schon Eiter hatte. Er war nicht mehr zu retten und wir haben uns eben entschieden gleich einschläfern zu lassen anstatt dass er so nach Hause kommt und leidet.
Es war sooo unerwartet, da wir uns ja schon so gefreut haben ihn abzuholen und wie er klar kommt mit seinen 3 Beinen und alles. Ich bin einfach noch so unter Schock und unendlich traurig. Ich wusste nichtmal dass ich so viel heulen kann. und ich kann es mir einfach nicht vorstellen dass ich ihn nie wieder sehen werde. Er war so lieb anhänglich und verschmust, verrückt und frech er war einfach ein toller Kater
Ruhe in Frieden mein Schatz du wirst uns sooo fehlen es is schwer loszulassen

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Unbenannt
Katja Schröder
21.08.2021 15:29 Uhr

Hallo...
Ein plötzlich unerwarteter tot meines Katers....Ich bin am Dienstag vom Urlaub zurück Freude war groß meine zwei Katzen zu sehen doch die Freude war nur von kurzer Dauer . Mein Kater lag mir Blut am Po unterm Bett wir zum Tierarzt wo ich dann erfuhr das er an einer Aortenthrombose, Herzinsuffizienz litt eine Herzkrankheit die einem das Herz zerreißt weil es urplötzlich aus dem Nichts kommt das heißt da wo wir die Krankheit festellen ist es für das Tier zu spät er war vom Rumpf an gelähmt und er hatte wahnsinnige Schmerzen und das war/ist für mich noch schlimmer.....Es war der Dankbarste, treuste Karter den man haben kann....seine Freundin Emma leidet genauso wie ich sie haben ganze 9 Jahre zusammen verbracht..

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Annika
19.08.2021 22:36 Uhr

Hallo,
Ich bin hier gelandet, weil ich nach Tipps zur Trauerbewältigung suche
Ich musste gestern mein 3 jähriges Zwergkaninchen Kiko einschläfern lassen. Er hat genetisch einen schrecklichen Kiefer mit vielen Abszessen. 4 Operationen seit November hat er durchgestanden, in denen ihm 10 Zähne gezogen wurden. Gestern kam während der OP der Anruf, dass der Abszess riesig ist und Verbindungen zum Auge hat. Sie hatte keine Möglichkeit ihn rauszuoperieren. Er hätte sein Auge verloren, was angesichts der Umstände mit einem ausgerenkten Hüftgelenk schwierig gewesen wäre. Ich habe ihn nie aufgegeben und doch hab ich ihn aus der Narkose nicht mehr aufwachen lassen. Wir haben ihn heute im Garten beerdigt und ich fühle mich, als hätte ich einen Teil meiner selbst begraben. Mein zweites Kaninchen ist alleine und braucht schnell einen neuen Partner, aber ich fühle mich wie eine Verräterin. Ich will ihn doch nur zurück. Er war doch noch so klein. Ich bin den ganzen Tag am weinen und weiß nicht, was ich mit mir anfangen soll, ich liebe ihn so sehr und werde ihn nie wieder sehen

Sophie
20.08.2021 12:28 Uhr

Liebe Annika,

das tut mir sehr leid zu hören, du hast sicherlich alles erdenkliche getan. Manches ist einfach außerhalb unseres Wirkungskreises.

Nimm dir die Zeit zum Trauern und Verabschieden und sei nicht so hart zu dir selbst. Ich bin mir sicher in ein paar Tagen kannst du in Betracht ziehen für dein zweites Kanninchen einen Kamaraden zu holen.

Alles Gute & viel Kraft !
Sophie

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Sophie
19.08.2021 09:14 Uhr

Hallo und Danke für den Artikel und eure Beiträge.
Ich bin darauf gestoßen weil ich mich aktuell (noch) in der Situation befinde die „richtige“ Entscheidung zu treffen.
Mein Husky-Schäfer Hund ist jetzt fast 15 Jahre alt und mit Anfang des Jahres begann bei ihm eine kleine Wucherung im Gesicht zu wachsen, die wir aber erst mit März/ April eindeutig als Tumor identifizieren konnten. Ab fortan wuchs es rasant, allerdings konnte er noch gut und mit ärztlicher Unterstützung damit leben. Aber jetzt sind wir in einem schwierigen Zustand angekommen, immer an der Grenze, sodass ich nicht weiß was für ihn die Beste Entscheidung ist. Wenn er sagen könnte ich will nicht mehr, wäre es eine leichte Entscheidung.
Es gibt Tage wo ich mir sicher bin dass er noch möchte und es gibt die Tage wo er sehr müde ist und am liebsten den ganzen Tag schlafen will ohne viel aufzustehen. So war ich auch schon 2x an dem Punkt wo ich glaubte zu wissen -jetzt- ist es so weit... und dann erholte er sich zur Überraschung von allen doch wieder und kam in einem guten Zustand, wo einschläfern keine Option war.
Ich merke dennoch die schlechteren Tage summieren sich, der Krebs wächst und schwächt ihn, er bekommt Schmerzmittel, ohne würde es nicht erträglich sein, trotzdem hat er noch gewisse Freude am Leben, frisst und trinkt gerne, und hier stehe ich wieder an dem Punkt – steht es mir zu, ist es wirklich in seinem Sinne solange er gewisse Freude hat ihn zu „erlösen“. Es ist die schwierigste Entscheidung überhaupt.
Und wie so oft gibt es wahrscheinlich kein eindeutiges „richtig“ und „falsch“.

Milena
24.08.2021 10:29 Uhr

Liebe Sophie!
Das tut mir sehr leid und ich kann gut nachempfinden wie es Dir geht...
Unser Labbi Mix Remus ging es die letzten Monate auch nicht sonderlich gut. Nachdem er ordentlich durchgecheckt wurde, hat sich herausgestellt das er einen Tumor in der Milz hatte. Trotz seiner 12-13 Jahre haben wir uns entschieden in operieren zu lassen und die Milz zu entfernen. Das war komplizierter als gedacht und die OP hat über 2 Stunden gedauert. Aber als Kämpfer hat er es überstanden. Er hat zwischendurch seine schlechten Tage aber eindeutlich mehr Gute Tage. Am Sonntag Abend fing es an ihm deutlich schlechter zu gehen. Er hatte Gleichgewichtsstörungen hat sich andauern übergeben und zuckende Anfälle. Wir sind am Montag zur Klinik gefahren und irgendie war es diesmal anders als das letzte mal... Man hat geahnt das er nicht wieder Heim kommt.
Jedenfalls wurde festgestellt das er Flüssigkeit im Herzen hatte woraufhin und empfohlen wurde ihn einschläfern zu lassen. Wir konnten das aber nicht guten Gewissens tun ohne ihm noch eine Chance zu geben. Im Nachhinein denkt man:" war das vielleicht egoistisch?" Aber es wäre für uns schlimmer gewesen es nicht noch einmal versucht zu haben.
Den Eingriff hat er gut überstanden und wir sollten nach 2 Stunden wiederkommen um zu sehen wie es ihm geht und ob wir ihn mitnehmen dürfen. Wir wollten das er nochmal bei seiner Familie ist...
Allerdings rief uns die Ärztin an bevor wir losgefahren sind um uns mitzuteilen das es schlecht aussieht. Er hat sehr schwer geatmet und aus der Nase geblutet :-( Sie sagte Sie wüsste nicht ob er es schafft bevor da sind. Darufhinhaben wir gesagt das wenn Sie sieht das er leidet er bitte erlöst werden soll auf friedliche Weise. Wir konnten die Vorstellungen das er leidet nicht ertragen. Tja, nun ist er fort und kommt nicht mehr Heim. Für uns war der Moment an dem die Ärztin anrief um uns mitzuteilen das es ihm gerade nicht gut geht, der ausschlaggebende Moment um die Entscheidung zu treffen. Vorher hätten wir es auch nicht gekonnt weil er noch so viel Freude hatte genau wie bei Deinem Liebling. Er hat getrunken und gefresse und ein paar Stunden zuvor mir den Käse von der Hand geklaut :-)
Was ich damit sagen willist, dass ihr wissen werdet wann diese Entscheidung fällig ist. Und es ist absolut verständlich das man seinen Besten Kumpel nicht gehen lassen will ohne alles erdenkliche getan zu haben.
Alles Liebe und viel Kraft wünsche ich Dir
Milena

Manuela
03.09.2021 21:40 Uhr

Liebe Sophie, ich kann das so gut verstehen, denn das ist keine Entscheidung die man mal eben so trifft. Und man kann sie nicht wieder rückgängig machen. Wir waren auch mehrfach an dem Punkt wo wir dachten es geht nicht mehr. Aber schwuppdiwupp hatten wir das Gefühl es geht wieder. Wir haben auch ein wenig den Blick verloren. Aber irgendwann ging es einfach nicht mehr und wir mussten ihn erlösen, das waren wir ihm schuldig. Auch wenn das im Herzen noch nicht angekommen ist. Ich wünsche viel Kraft für die kommende Zeit. Viele Grüße Manuela

Sophie
11.11.2021 09:22 Uhr

Liebe Milena, liebe Manuela,

Danke für eure Worte - es tut mir unfassbar Leid für eure Lieblinge :´(

Es ist wirklich schwer, vor allem nach langer Krankheit und Pflege, den Blick noch zu bewaren. Mir fiel die Entscheidung auch deswegen so schwer weil er ein Kämpfer war und einen starken Willen hatte.

@ Milena, Ihr habt alles getan was möglich war, es hätte so oder so ausgehen können. Zumindest habt ihr diese Gewissheit und müsst euch auch nicht fragen "was wäre wenn wir operiert hätten".

Ich schicke euch viel Kraft ❤

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Hanni
17.08.2021 10:05 Uhr

Hallo zusammen, gestern ist unser 8 Jähriger Labradoodle Bonja verstorben. Er ist während eines Spaziergangs zusammengebrochen und als wir ihn zum TA gebracht haben, konnte dieser nur Bonjas Tod feststellen. Wir trauern sehr um unseren treuesten Familienmitglied... ich versuche mich abzulenken, aber ich bin nur am weinen und kann nichts mehr essen. Nachts habe ich versucht zu verarbeiten was passiert ist... ich vermisse dich Bonja, danke für alles!

Bianca Höfer
17.08.2021 15:50 Uhr

Hallo Hanni es ist schrecklich die gute Seele zu verlieren bei sowas ich musst Donnerstag nacht meine süsse picolina einschläfern lassen und komme bis jetzt nicht drüber weg sie starb in meinen Armen. Heute haben wir sie in einer Urne wiederbekommen. So das die gute Seele weiterhin bei uns ist sie war und wird immer unsere beste bleiben. Ich vermisse sie wahnsinnig und schmerzt wie du dich fühlst kann jeder verstehen den der Hund is das einzigste was dich mehr liebt als sich selbst denke an die schönen dinge auch mir fällt es schwer

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Hanni
17.08.2021 10:05 Uhr

Hallo zusammen, gestern ist unser 8 Jähriger Labradoodle Bonja verstorben. Er ist während eines Spaziergangs zusammengebrochen und als wir ihn zum TA gebracht haben, konnte dieser nur Bonjas Tod feststellen. Wir trauern sehr um unseren treuesten Familienmitglied... ich versuche mich abzulenken, aber ich bin nur am weinen und kann nichts mehr essen. Nachts habe ich versucht zu verarbeiten was passiert ist... ich vermisse dich Bonja, danke für alles!

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Bianca Höfer
15.08.2021 11:00 Uhr

Die Tierärztin meinte noch zu meinem Mann sie dürfte nicht viel laufen braucht absolute Ruhe aber als ich abend von der arbeit kam fing sie schrecklich an zu schreien und zog beide Beine hinterher wir fuhren sofort in die tierklink und da meinte man zu uns das sei kein Zustand mehr den sie wollte überall durch Heizung usw also beschlossen wir sie gehen zu lassen wir waren bis zum letzten Herzschlag bei ihr. Ich vermisse sie so sehr denn sie war der Sonne 🌞Schein in meinem Leben. Ich mache mir solche Vorwürfe das ich es nicht früher erkannt habe aber sie war wie immer das ging so schnell . Ich liebe sie überalles bis in aller Ewigkeit. Das körpchen steht noch bei uns aber es bleibt leer sowie ihre lueblingsplätze.

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