30.05.2020

Hund und Katze aneinander gewöhnen

Die besten Tipps für ein friedliches Zusammenleben

Das Vorurteil das Hunde und Katzen eher Rivalen als beste Freunde sind, besteht schon lange in den Köpfen der Menschen. Doch das muss nicht immer so sein. Es gibt durchaus Hunde und Katzen, die friedlich zusammen leben oder sogar ein unzertrennliches Duo abgeben.

Eine richtige Freundschaft zwischen den ungleichen Haustieren entsteht aber meist nur dann, wenn Hund und Katze sich schon als Babys kennenlernen und zusammen aufwachsen. Wenn die Tierkinder noch keine Dominanz zeigen, gehen sie wesentlich entspannter miteinander um, als wenn sie bereits im Erwachsenenalter sind. Hundewelpen und Kitten, die im selben Alter sind, spielen und kuscheln ungezwungen miteinander. So wird ein Grundstein für eine lebenslange Freundschaft gelegt!

Natürlich ist es nicht immer möglich sich Hund und Katze zusammen anzuschaffen. In dem Fall müsst ihr aber nicht verzweifeln. Es ist durchaus möglich Hunde und Katzen aneinander zu gewöhnen, obwohl ein Tier eher da war als das andere. Ich habe einige Tipps für euch, wie ihr es schafft, dass das ungleiche Duo friedlich zusammen leben kann.

Die Zusammenführung von Hund & Katze – 3 Tipps für die richtige Vorbereitung

Wer bereits einen tierischen Mitbewohner zuhause hat, der sollte sich über die Anschaffung eines weiteren Haustieres einige Gedanken machen. Schließlich möchtet ihr, dass eure tierischen Lieblinge sich gut verstehen. Wie einfach eine Zusammenführung von Hund und Katze wird, hängt zum einen davon ab, wer als erstes da war. Lebt in eurem Haushalt bereits ein Katze und ihr wollt euch einen Hund anschaffen, so wird die Samtpfote den Neuankömmling als Bedrohung ihres Territoriums wahrnehmen. Hunde hingen stehen neuen Mitbewohnern etwas offener gegenüber, was die Zusammenführung einfacher macht. Ich will euch erklären, wie es gelingen kann Akzeptanz oder sogar eine gute Beziehung zwischen den ungleichen Tieren zu schaffen.

Hund und Katze aneinander gewöhnen

Hund und Katze aneinander gewöhnen

1. Richtet ein “Katzenzimmer“ ein

Wenn ein Hund und eine Katze zusammenleben sollen, ist es wichtig, dass beide einen Rückzugsort haben, an dem sie ungestört sind. Vor allem Katzen sind eigensinnig und brauchen in gewissen Situationen ihre Ruhe. Deswegen macht es Sinn ein Zimmer zu bestimmen, welches nur für die Samtpfote zugänglich ist. In diesem Zimmer sollte das Katzenklo, ein Ruheplatz und der Futternapf stehen. Durch die getrennten Futterstellen der Tiere, vermeidet ihr die Entstehung von Futterneid und senkt somit das Stressrisiko zwischen den tierischen Bewohnern. Das Katzenklo ist ebenfalls tabu für den Vierbeiner. Zum einen möchte die Katze in ihrer Privatsphäre nicht gestört werden und zum anderen könnte der Hund dazu neigen die Hinterlassenschaften zu fressen.

2. Gewöhnt die Tiere an den Geruch des Anderen

Hunde sowie auch Katzen haben ihren ganz eigenen Geruch. An diesen Geruch sollten sich die tierischen Bewohner vor ihrer Zusammenkunft erst einmal gewöhnen. Am besten ihr lasst das neue Tier vor dem Einzug auf einer Decke schlafen, die den Geruch aufnimmt. Dann nehmt ihr die Decke, die den Duftstoff trägt, mit nach Hause, sodass sich das vorhandene Haustier schon mal an den Geruch des Neuankömmlings gewöhnen kann. Soll sich eine Katze an einen bellenden neuen Mitbewohner gewöhnen, ist es außerdem von Vorteil ihr eine Tonaufnahme mit dem Bellgeräusch des Hundes vorzuspielen.

Hund und Katze aneinander gewöhnen

Hund und Katze beschnüffeln sich

3. Achtet auf die Charaktere der Tiere

Wie wir Menschen haben natürlich auch Tier einen eigenen Charakter. Aufgrund dessen solltet ihr bei der Wahl des neuen tierischen Mitbewohners darauf achtet, dass Hund und Katze sich charakterlich ähnlich sind. Im Idealfall werden die Tiere zusammengeführt, wenn sie noch sehr jung sind, damit niemand der Beiden unterdrückt wird. Ist der Hund jedoch bereits ausgewachsen, sollte er mit einer Katze im Alter von mindestens 4 Monaten zusammengebracht werden. Habt ihr einen Vierbeiner, der sehr aktiv und aufgeschlossen ist, sollte auch die Katze ein gesundes Selbstbewusstsein besitzen. Eine scheue Samtpfote wäre mit der Lebhaftigkeit des Hundes überfordert. Wenn in eurem Haushalt ein etwas älteres Tier lebt, so solltet ihr euch ein ebenfalls älteren und gemütlichen Mitbewohner als Neuzugang anschaffen.

Die Zusammenführung von Hund & Katze – Ihre erste Begegnung

Wenn ihr die 3 Tipps beachtet und alle Vorbereitungen getroffen habt, kann der neue tierische Mitbewohner endlich einziehen. Wichtig ist, dass ihr vor der Begegnung von Hund und Katze nicht allzu angespannt seid, denn die Tiere spüren die Nervosität und übertragen diese auf sich. Schafft eine entspannte Atmosphäre, sorgt dafür das die betroffenen Tiere satt und glücklich sind und wählt einen neutrale Raum, in dem kein Katzenklo, Schlafplatz oder Futternapf steht. Sind alle Vorkehrungen für die Zusammenkunft getroffen, gilt es folgende Tipps zu beachten:

  • Der Hund sollte angeleint sein
  • Es sollten 2 Personen anwesend sein, denen die Tiere vertrauen
  • Habt Leckerlis parat, mit denen ihr positives Verhalten bestärkt
  • Bei möglichen Attacken direkt klar mache, dass dies unerwünschtes Verhalten ist
  • Der Katze sollten Fluchtmöglichkeiten nach oben geboten werden
  • Beschränkt das erste Zusammentreffen auf ca. 10 Minuten
  • Hund und Katze nach der Begegnung ausgiebig loben
Hund und Katze aneinander gewöhnen

Begegnung von Hund und Katze

Nach der ersten Begegnung – Geduld haben & Üben

Nachdem das erste Zusammentreffen erfolgreich geschafft ist, sollte ihr die beiden Tiere getrennt voneinander ausgiebig loben und euch mit ihnen beschäftigen. Das Vorgehen der Zusammenkunft wird dann regelmäßig wiederholt, bis Hund und Katze sich aneinander gewöhnen. Das erfordert nicht nur viel Geduld, sondern nimmt auch Zeit in Anspruch. Den Zeitpunkt, wann es soweit ist, die Tiere frei aufeinander treffen zu lassen, bestimmt ihr selbst. Schließlich könnt ihr als Besitzer eure tierischen Mitbewohner am besten einschätzen. Wenn ihr merkt, dass sich eure Katze durch die Veränderung unwohl fühlt, empfehle ich euch Feliway als Zerstäuber oder Umgebungsspray. Das auf Pheromonen basierende Wohlfühlmittel für eure Katzen soll das natürliche Wohlfühlpheromon der Katze ersetzen und so in stressigen Situationen stresslindernt wirken.

Erst wenn ihr euch wirklich sicher seid, dass Hund und Katze nicht mehr aufeinander losgehen, wenn sie unbeaufsichtigt sind, könnt ihr die Tiere sich selbst überlassen. Bis dahin solltet ihr stets ein Auge auf die hoffentlich neuen tierischen Freunde haben. Mit etwas Geduld und Übung werdet ihr es sicher schaffen, dass sich eure Lieblinge anfreunden oder zumindest respektieren. ♥

Habt ihr schon Erfahrungen damit gemacht Hunde und Katzen aneinander zu gewöhnen? Teilt uns eure Erlebnisse mit und tauscht weitere Tipps aus! 🙂

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Alle Kommentare (7)

AnnaMaria
26.07.2020 03:56 Uhr

Hallo,
Mein Partner und ich haben 2 Katzen (Kate ca 7 Jahre alt & Katze 4 Jahre). Wir lieben die beiden abgöttisch und sie verstehen sich auch gut. Kuscheln jeden Abend und liegen oft beieinander. Klar wird ab und an mal etwas gekauft, doch das ist natürlich.
Die Sache ist, das wir mit Hunden groß geworden sind und sehr gerne einen adaptieren.
Nun würde ich gerne wissen welches Alter der Hund am besten haben sollte und welches Geschlecht wohl am sinnvollsten wäre. Beide Schmusetiger sind sehr verschieden, sowohl optisch als auch charakterlich. Sie ist schmal , klein und zierlich, sehr dominant, aktiv und hängt sehr an mir (schläft jede Nacht auf mir). Er ist ein Angora-Mix, dementsprechend einen kräftigen Körperbau ( ca 6 kg ), und hat ein ruhiges Gemüt. Da er vor unserer Adoption in etwas schlechten Zuständen lebte, ist er manchmal etwas schreckhaft... er merkt es sehr, wenn jemand angespannt ist und regiert mit Flucht. Er ist meine Größte Sorge was dieses Thema Hund adoptieren angeht.... Sehr lange Rede, kurzer Sinn😅.. Vielleicht kann mir wer weiterhelfen😊 Danke

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Bridgeet
03.07.2020 19:13 Uhr

Hallo, wir haben einen 11Jahre alten Kater und eine junge Katze, 2 Jahre. Nun hat einer von uns auf Home-Office umsatteln können und es war endlich die Zeit für einen Hund da. So sollte unser langjähriger Hundewunsch erfüllt werden. Leider sind wir zu naiv herangegangen. Wir hatten schon einiges darüber gelesen und ich meinten darauf vorbereitet gewesen zu sein; wir erwarteten Wochen mit Knurren, Wegrennen und Fauchen seitens der Katzen gibt, aber es kam viel schlimmer. Die Katzen sind die Vorhänge hoch wenn sie ihn nur mit den Krallen laufen hörten, obwohl er nicht an sie herankam. Die junge Katze hatte Todesangst und zitterte über Stunden und wiederholt. Wir hatten Gitter um die Türen abzusichern, aber die Türen standen offen. Es gab also zeitweilig Sichtkontakt. Beide Katzen sind passionierte Freigänger und die eine kam dann einfach nicht mehr nach Hause; nicht mal mehr in den Garten von uns. Die Tierschutzorganisation von der wir den Hund hatten meinte, wir hätten die katzen erst mal nicht mehr rauslassen sollen, aber das geht nicht, die gehen die Wände hoch wenn sie nicht raus dürfen. Der ältere Kater velor ganz viele Haare und bekam dann Durchfall. Einen Rückzugsraum gab es zwar, aber es war eine Qual für uns die Katzen in diesem Zustand zu erleben. Gleichzeitig war der Hund genau das was wir wollten (klein, lieb, katzenfreundlich), ein Traum von einem Kleinhund. Wir haben nach nicht nur 1 Woche völlig verzweifelt aufgegeben, da die junge Katze nicht mehr zu uns heim kommen wollte und sich im Freien herumschlug. Der große Kater war apathisch und wie depressiv wenn er im "Katzenzimmer" war. Er mss ich wie "enteignet" vorgekommen sein. Der Verein von dem wir den Hund adoptiert hatten war sehr enttäuscht über das schnelle Aufgeben von uns und wir selbst können es uns nicht verzeihen, aber wir haben keine andere Lösung gesehen, so schlimm war es. Wir konnten es uns nicht vorstellen diesen Zusand über Wochen auszuhalten und auf Bersserung zu hoffen, die nicht garantiert war. Mittlerweile würden wir ein paar Sachen anders machen (nicht den Katzen ihren Bereich wegnehmen, sondern ein Hundezimmer einrichten), aber im Moment sind wir noch voller SChuldgefühle und trauen uns gar nichts mehr. Nun hat mir jemand empfohlen die Katzen erst mal verschnaufen zu lassen und in 1-2 Monaten einen Welpen aufzunehmen, der wirklich klein ist, das wäre am ehesten erfolgversprechend. Ich weiß nicht ob wir es nochmal versuchen sollen :(

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Melanie
24.04.2020 08:48 Uhr

Hallo ihr Lieben,

mein Freund und ich haben mittlerweile seit 1,5 Jahren eine Katze. Ihr genaues Alter ist leider nicht bekannt, da sie im freien gefunden und anschließend im Tierheim abgegeben wurde, aber sie dürfte so ca. 4 Jahre alt sein. Nun wollen wir uns einen Husky-Welpen anschaffen. Huskys sind ja dafür bekannt sehr offenherzig zu sein und als Welpe wird er sich sicherlich schnell an sie gewöhnen. Nur um die Katze mache ich mir ein wenig Gedanken.. eigentlich müsste Sie Hunde aus dem Tierheim kennen, da sie dort einen kleinen Außenbereich hatte, wo sie die Hunde auf jeden Fall gesehen hat. Allerdings wissen wir, dass sie mit anderen Katzen überhaupt nicht klar kommt. Muss das zwangsläufig auch auf den Hund zutreffen? Hunde sind ja vom Wesen her ganz anders als Katzen.
Kann das funktionieren? Eigentlich ist unsere Kleine sehr verschmust, lieb und für eine Katze auch unglaublich gehorsam. Sie hat eine Menge Rückzugsorte und darf sich im Haus komplett frei bewegen, aber Sie geht nicht raus.
Ich danke euch für eure Hilfe!

tessa funke
25.04.2020 18:07 Uhr

Hallo Melanie, wir haben eine ältere Katze, die uns zugelaufen ist und sich gut mit unserer Hündin verstanden hatte, die bereits in der Familie war. Nach dem Tod der Hündin haben wir nach einer Weile wieder einen Hütehund zu uns genommen, als Welpen. Unsere Katze hat sich vollkommen verändert. Sie akzeptiert diesen Hund nicht, sie schlägt und hat gleichzeitig Angst. Sie verteidigt ihr Territorium. Hätten wir vorher gewußt, dass es solche Probleme geben würde, hätten wir keinen Hund aufgenommen, solange die Katze bei und lebt. Mittlerweile lässt sich der Hund das nicht mehr gefallen und für die Katze wird es gefährlich. Wir werden uns wahrscheinlich von unserem Hund trennen müssen, das ist wirklich schlimm. Liebe Grüße und alles Gute, Tessa

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Felora
08.12.2019 00:23 Uhr

Hallo,
In meinem Haushalt leben der mitlerweile 18jährige Malteser-Rüde (chronisch Leberkrank seid 5 Monaten - sehr gut eingestellt, Herzschwäche seid min.12 Jahren -muss inzwischen nicht mal mehr behandelt werden, sowie seid er bei mir ist (ca. 12/13 Jahre) Probleme mit der Wirbelsäule - wird nur sporadisch behandelt, seid 3/4 Jahren haben wir komplett Ruhe).
Er ist trotz seiner gesundheitlichen Belastungen super fit (nicht wie andere ältere Hunde, die kaum mehr Gassie gehen können) - worüber ich super happy bin.
Seid 6 Monaten wohnt nun auch ein kleiner Kater bei uns.
Es war gar nicht geplant ein weiteres Tier zu uns zu holen.
Wir waren damals beim TA (V.a. Cushing) - wir wohnen in Spanien - und auf dem Weg nach unten zum Arzt kamen wir an einer Gitterbox mit dem damals 7 Wochen alten Kater vorbei.
Mein Hund, der sonst Katzen gar nicht mochte, war dort nicht weg zu bekommen.
Eine Woche später das selbe. Daraufhin bin auch ich in die Hocke und hab genauer in Augenschein genommen, wen mein Hund so vergöttert. (Die Beiden haben sich durch die Gitterstäbe geküsst, was ich super süß fand.)
Kaum hab ich mich dem Kater genähert, hatte er auch mein Herz erobert.
Erst dann bin ich einkaufen gegangen. Ich war ja gar nicht auf so was eingestellt.
Jetzt haben wir Dezember (Der Kater Kajika ist vor 6 Monaten bei uns eingezogen) es gab keine Phase, in der ich die Tiere aneinander gewöhnen musste.
Die Beiden haben sich einfach gesucht und gefunden und lieben sich innig.
Ja, das separieren des Katzenklos, so musste ich feststellen, war vor 2 Monaten dann auch nötig, da Luron extremen Appetit verspürte und darin gewühlt gesucht und *ihhh* leider auch gefressen hat. Außerdem hatte er auch ständig in die Nähe des Katzenklos gepinkelt, was Kater und ich nicht wirklich toll fanden.
Aber sonst habe ich keinen eigenen Raum, wenn der Kater sich zurückziehen will, geht er auf den Katzenbaum und für die Ruhe vom Hund sorge ich.
Kajika ist halt noch recht jung und möcjte am Liebsten 7/24 bei Luron liegen, mit ihm spielen, fressen, trinken,...

Ich kann nur empfehlen:
Lasst die Tiere selbst zu einander finden (wenn dies möglich ist), dann ist die Eingewöhnung des 'neuen' Tieres erheblich leichter, oder wie bei mir komplett problemlos.

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Kerstin
06.11.2019 09:46 Uhr

Wir haben zu unserem Kater (4) eine Hündin (6) dazu gegeben. Unsere Hündin hat lange mit Katzen zusammen gelebt und auch der Kater kannte vorher schon Hunde. Wir haben das erste Treffen ganz entspannt gestaltet, die Hündin angeleint und dem Kater selbst entscheiden lassen, wann und wie er sich ihr annähert. Nach ca. Einer Stunde haben wir sie bereits los geleint. Das beschnuppern kam ebenso recht bald. Inzwischen kommen die beiden sehr gut miteinander aus, ohne je groß ein Problem gehabt zu haben.

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Henrik
24.10.2019 13:18 Uhr

Wenn meine beiden sich begegnen rastet der Hund meist vollkommen aus und kann sich nur schlecht beruhigen. Die Katze ist aber offen und mag nur das dauer gebelle des Hundes nicht, wenn er sie nur sieht. Wie kann ich es schaffen das der Hund nicht in diese für ihn stressige Lage kommt und für die Katze offen ist.

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Rebecca
29.04.2019 13:35 Uhr

Man sollte in der Wohnung auch auf jeden Fall eine hundefreie Zone für die Katze einrichten, in der sie sich zurückziehen kann. Unterstützend könnte man auch Pheromone einsetzen, z.B. von Feliway. Die signalisieren der Katze, dass alles in bester Ordnung ist und sie sich entspannen kann.
Hier ein Link mit noch mehr Tipps zum Zusammenführen von Hund und Katze: https://www.feliway.com/de/Situationen/Katze-und-Hund-aneinander-gewoehnen

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