Max Helfen – Auch Blindenhunde brauchen manchmal Hilfe

Sicher habt ihr schon des öfteren einen Blindenhund gesehen. Diese Hunde helfen stark sehbehinderten und blinden Menschen sowohl im Alltag. Für blinde Menschen sind diese Hund unverzichtbar. Sie reagieren blitzschnell auf Hindernisse und Hürden des Alltags und sind nicht nur Augen zur Welt, sondern oft auch Seelenverwandter, Freund, Ansprechpartner und Familienmitglied. Doch, was geschieht mit alten oder hinterbliebenen Blindenhunde? Wie und wo verbringen diese ihren Lebensabend, wenn das Herrchen plötzlich nicht mehr da ist?

Blindenhunde brauchen auch mal Hilfe

Ein Leben lang begleiten und lotsen Blindenhunde ihre sehbehinderten Besitzer sicher durch den Alltag und sind ihnen eine unverzichtbare Hilfe. Die treuen Begleiter ersetzen für lange Zeit das fehlende Augenlicht ihrer Besitzer und bleiben stets an ihrer Seite. Doch auch Blindenhunde müssen irgendwann mal in Ruhestand gehen, da ihre Konzentration und Ausdauer nachlässt. Oder weil das Herrchen plötzlich weg ist. Die Stiftung Deutsche Schule für Blindenführhunde sorgt nicht nur für die Spezialausbildung der Tiere, sondern fängt alte Hunde auch wieder auf, mit Futter, tierärztlicher Versorgung und einem neuen schönen Zuhause. Da diese ehrenamtliche Arbeit nicht von den Krankenkassen gedeckt wird, ist die Stiftung auf Hilfe angewiesen.

Super-Max

Super-Max ist von Beruf Blindenhund. Für seinen sehbehinderten Besitzer ist er aber ein Superheld. Täglich gehen sie gemeinsam durch dick und dünn und sind ein eingeschworenes Team. Blindenhunde bleiben oft ihr Leben lang bei ihren Besitzern. So entsteht über viele Jahre eine vertrauensvolle und tiefe Beziehung. So wie zwischen Max und seinem Herrchen:

Auch ihr könnt Blindenhunden wie Super-Max ganz einfach helfen oder ihnen sogar ein neues Zuhause bieten. Schaut bei www. MAXHELFEN.de vorbei und findet heraus, wie auch ihr helfen könnt.

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