Berufe mit Hunden – Die Top 7 der beliebtesten Berufe, bei denen ihr eng mit Hunden zusammenarbeitet

Berufe mit Hunden gibt es tatsächlich mehr als man denkt. Wenn es um das Thema Berufswünsche geht, sagen viele tierliebe Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene, dass sie gerne etwas mit Hunden machen möchten. Hat man seine Leidenschaft gefunden und kann diese mit dem Beruf verbinden, so geht man jeden Tag mit einem Lächeln zur Arbeit. Das ist unendlich viel wert. Nun stellt sich jedoch die Frage, welche Berufe kommen in Frage und wie sind die Zukunftschancen als Hundetrainer, Tierhheilpraktiker und co. Ich stelle euch die sieben beliebtesten Berufe vor, bei denen ihr eng mit Hunden zusammenarbeitet.

INHALT – Berufe mit Hunden

 

Hundetrainer

Als Hundetrainer arbeitet ihr eng mit dem Menschen und seinen Vierbeiner zusammen. Ihr könnt entweder in einer Hundeschule mit Welpen-, Jungehunde- und Erwachsenengruppe arbeiten oder Einzeltraining anbieten. Die Arbeit des Trainers besteht darin Hund und Mensch den richtigen Umgang miteinander zu lehren und gemeinsam Kommandos und Verhaltensweisen für den Alltag zu üben. Aber auch das Leiten von Hundesportgruppen, wie beispielsweise Agility, oder die Vorbereitung auf Verhaltensprüfungen kann zu den Aufgaben gehören. Ihr solltet jedoch bedenken, dass ihr als Hundetrainer in den meisten Fällen freiberuflich tätig seid und euch selbst organisieren müsst. Dementsprechend könnt ihr selbst entscheiden, wann und wie oft ihr arbeiten wollt. Teilweise bieten auch Hundeschulen, Tierkliniken, oder Tierheime eine Festanstellung an.

  • Ausbildungsmöglichkeit: Hundetrainer ist kein Ausbildungsberuf, aber seit 2007 gibt es eine Zertifizierung zum Hundeerzieher und Verhaltensberater, die bundesweit anerkannt ist. Wer diese Zertifizierung erhalten möchte, kann einen Kurs bei der IHK oder eine Prüfung bei der Tierärztekammer belegen. Zudem gibt es auch Hundeschulen, die eigene Fortbildungen und Zertifikate anbieten.

 

  • Karrierechancen: Um sich von der Konkurrenz abzuheben, ist es sinnvoll Fortbildungen und Lehrgänge zu besuchen, sowie viel Praxiserfahrung zu sammeln. Nur so können aus euch kompetente Hundetrainer werden, die es schaffen sich in der Branche zu etablieren. Eine eigene Hundeschule wäre ein Ziel welches ihr dann anstreben könntet. Weiterbildungen zum Hundeverhaltensberater, Assistenzhundetrainer, Tierhomöopath oder Tierphysiotherapeut wären denkbar. Das Gehalt ist sehr unterschiedlich, steigt aber mit Weiterbildungen.
Hundetrainer trainiert einen Hund mit dem Clicker

Hundetrainer trainiert einen Hund mit dem Clicker

Assistenzhundetrainer

Möchtet ihr euch als Hundetrainer weiterbilden, so ist auch eine Ausbildung zum Assistenzhundetrainer möglich. Assistenzhunde helfen Menschen mit einer Behinderung dabei den Alltag zu bewältigen und dafür müssen sie viele Kommandos erlernen. Blinde Menschen, Menschen im Rollstuhl, mit Epilepsie, Diabetes, Autismus oder posttraumatischen Belastungsstörungen sind ein Teil derjenigen, die einen solchen Hund bekommen können. Die Aufgabe des Trainers ist es den Hund hinsichtlich der Bedürfnisse des Besitzers auszubilden. Ein Diabetikerwarnhunde beispielsweise muss reagieren, sobald der Blutzuckerwert des Besitzers auffällig steigt oder sinkt und warnt den Diabetiker daraufhin. Wichtige Voraussetzungen für einen angehenden Assistenzhundetrainer sind: Empathie, Lebenserfahrung, Freude am Umgang mit Hunden und behinderten Menschen. Beachtet auch, dass im Falle einer Fremdausbildung der Hund für einen Zeitraum von circa sechs Monaten bei euch leben und trainiert werden muss.

  • Ausbildungsmöglichkeit: Wie der Beruf des Hundetrainers, ist auch der des Assistenzhundetrainers nicht staatlich anerkannt. Dennoch bieten einige private Institutionen die Ausbildung an. Wer eine solche Ausbildung anstrebt, sollte jedoch bedenken, dass sie sehr kostspielig ist. Der Bundesverband für Assistenzhundetrainer überwacht die Arbeit und Qualität der Assistenzhundetrainer und bietet in regelmäßigen Abständen Fortbildungen an.

 

  • Karrierechancen: Der Ausführung des Berufs ist sowohl neben- als auch hauptberuflich möglich. Ebenfalls offen ist euch, ob ihr selbstständig arbeiten oder angestellt sein möchtet, denn es gibt auch Vereine oder Blindenführhundeschulen, die Jobs anbieten. Der Verdienst liegt bei einem hauptberuflichen Trainer bei 1.500 bis 4.500€.
Assistenzhund zusammen mit seinem Besitzer

Assistenzhund zusammen mit seinem Besitzer

Hundesitter

Als Hundesitter ist es eure Aufgabe, euch um fremde Hunde zu kümmern, während die Besitzer bei der Arbeit, im Urlaub oder anderweitig verhindert sind. Neben ausgiebigen Sparziergängen, Füttern, Aufpassen und Spielen, muss ein Hundesitter auch manchmal Tierarztbesuche, Hundeschulbesuche oder sogar die Fellpflege des treuen Vierbeiners übernehmen. Die Liebe zu Hunden und der richtige Umgang mit den Tieren ist bei diesem Beruf enorm wichtig. Der Besitzer muss dem Sitter vertrauen können, wenn er den geliebten Hund in seine Hände gibt.

  • Ausbildungsmöglichkeit: Hundesitter kann sich im Grunde jeder nennen, dafür braucht es keine Ausbildung. Allerdings ist es natürlich vom Vorteil, wenn ihr Lehrgänge besucht. Je höher die Qualifikation ist, desto vertrauenswürdiger seid ihr auch und der Verdienst ist ebenfalls besser. Die Kosten für ein Seminar beginnen bei circa 50€.

 

  • Karrierechancen: Ob ihr als Hundesitter selbstständig arbeiten möchtet oder nach einer Anstellung sucht, ist euch freigestellt. Eine Stelle könntet ihr, je nach Standort, beispielsweise in einer Tierpension oder einer Tiertagesstätte finden. Im Idealfall könnt ihr euch sogar eine eigene mobile Tierbetreuung aufbauen. Die Tätigkeit des Hundesitters ist einer der Berufe mit Hunden, die gerne als Nebenjob ausgeübt werden.
Hundesitter passt auf einen Hund auf

Hundesitter passt auf einen Hund auf

Hundefriseur

Wer ein handwerkliches Geschick besitzt und sicher, geduldig sowie erfahren im Umgang mit Hunden ist, der könnte eine Karriere als Hundefriseur anstreben. Als Hundefriseur ist es eure Aufgabe das Fell von Hunden jeder Größe und Rasse zu schneiden und pflegen. Auch die Beratung von Herrchen und Frauchen in Sachen Fellpflege gehört zum täglichen Geschäft. In einem Hundesalon werdet ihr Hunde baden, ihr Fell trimmen oder schneiden, je nach Rasse und Wunsch des Kunden. Bei einigen Hunden müsst ihr viel Geduld aufweisen, da sie eventuell ängstlich, wasserscheu oder hibbelig sein könnten.

  • Ausbildungsmöglichkeiten: Zwar gibt es keine geregelte Ausbildung, die ihr absolvieren müsst, wenn ihr Hundefriseur werden wollt, aber dennoch braucht ihr Fachkenntnisse. Diese erwerbt ihr bei Züchtern, aus Büchern oder in privaten Schulen. Eine internationale Hundefriseur-Schule ist die Groomer Academy. Hier könnt ihr euch für verschiedene Kurse, wie „Rassegerechte Hundepflege“ oder „Hundepflege in Theorie und Praxis“ anmelden, die über mehrere Tage oder sogar Wochen stattfinden. Die Ausbildung ist allerdings sehr kostenintensiv. So kann ein Kurs bis zu 5000€ kosten.

 

  • Karrierechancen: In Deutschland leben rund 11,6 Millionen Hunde und der deutsche Bürger liebt sein Haustier, wie ein Familienmitglied. Der Besuch beim Hundefriseur ist keine Seltenheit mehr, weswegen der Beruf durchaus Perspektive hat. Aber auch hier sind Weiterbildungen wichtig, um sich von der Konkurrenz abzusetzen. Profi-Hundefriseure können bis zu 80€ pro Stunde für die Hundepflege verlangen, wohingegen ein Anfänger nur circa 35€ pro Stunde nehmen kann.
Hundefriseur frisiert einen Yorkshire Terrier

Hundefriseur frisiert einen Yorkshire Terrier

Tierarzt

Einer der beliebtesten Berufe mit Hunden, ist der des Tierarztes. Als Tierarzt für Kleintiere arbeitet ihr allerdings nicht nur eng mit Hunden zusammen, sondern auch mit Katzen, Meerschweinchen, Mäusen, Ratten, Vögeln und weiteren Heimtieren. Die Arbeit ist sehr vielfältig, denn jedes verletzte oder kranke Tier, dass in die Praxis kommt hat andere Beschwerden und ist charakterlich unterschiedlich. Die Aufgabe des Tierarztes ist es herauszufinden, was dem Patienten fehlt und was dagegen getan werden kann. Dafür braucht ihr ein umfangreiches medizinisches Wissen, welches ihr euch im Studium aneignet. Aber auch mit den besorgten Besitzern solltet ihr umgehen können und entsprechend einfühlsam sein.

  • Ausbildungsmöglichkeiten: Wer Tierarzt werden möchte, der muss die allgemeine Hochschulreife besitzen. Diese ermöglicht es euch an einer Hochschule zu studieren. Das Studium dauert mindestens elf Semester, was einer Zeit von fünfeinhalb Jahren entspricht. Es ist, wie auch andere medizinische Studiengänge, sehr anspruchsvoll. Da viele Bewerber den Beruf anstreben, verfügt der Studiengang über einen hohen NC (Numerus clausus). Das bedeutet, dass der Abiturschnitt in der Regel sehr gut sein muss oder ihr einige Wartesemester in Kauf nehmen müsst. Eure Wartezeit mit einer Ausbildung zum Tierarzthelfer oder zur Tierarzthelferin zu überbrücken, ist eine gute Möglichkeit, um in den Beruf reinzuschnuppern.

 

  • Karrierechancen: Nach dem Studienabschluss führt euch euer Weg wahrscheinlich in eine Tierarztpraxis oder eine Tierklinik. Aber natürlich könnt ihr eure Karriere selbst gestalten. Ihr könnt zum Beispiel als Assistenztierarzt eingestellt werden, euch selbständig machen, euch weiterbilden und einen Fachtierarzttitel erwerben oder eine Stelle als Oberarzt oder sogar Cheftierarzt in einer Tierklinik anstreben. Möglichkeiten gibt es einige. Das Einstiegsgehalt eines Tierarztes ist, je nach Anstellung, sehr variabel. Als angestellter Tierarzt liegt dies bei 2000 bis 2500 Euro brutto.
Tierarzt mit Hundwelpe

Tierarzt mit Hundwelpe

Tierheilpraktiker

Die Alternative zum schulmedizinischen Veterinär, beziehungsweise Tierarzt, ist der Tierheilpraktiker. Als Tierheilpraktiker beschäftigt ihr euch mit alternativen Heilmethoden und behandelt eure tierischen Patienten mit Alternativmedizin, wie Homöopathie oder Pflanzenheilkunde. Das Interesse an der Tierheilkunde wächst stetig, da sie oft gefragt ist, wenn der Tierarzt nicht mehr weiterhelfen kann. Für viele Hundebesitzer kann die Alternativmedizin die letzte Hoffnung darstellen. In diesem Beruf werdet ihr sehr wahrscheinlich selbstständig in einer mobilen oder festen Praxis tätig sein. In den meisten Fällen fahrt ihr zu den Patienten und schaut sie euch in der gewohnten Umgebung an.

  • Ausbildungsmöglichkeiten: Wer Tierheilpraktiker werden möchte, der kann eine Ausbildung im Fernstudium oder im Präsenzunterricht absolvieren. Während der ein- bis dreijährigen Ausbildung werden euch neben dem Wissen über Naturheilkunde und Therapieverfahren auch medizinische Grundkenntnisse vermittelt. Da der Beruf allerdings kein geregelter Ausbildungsberuf ist, unterscheiden sich die Abläufe und Inhalte je nach Lehrgang. Die Kosten für eine Ausbildung liegen bei rund 2.000 Euro. Voraussetzungen gibt es für den Beruf nur wenige, da man auch als Quereinsteiger die Möglichkeit hat Tierheilpraktiker zu werden. Oft liegt jedoch das Einstiegsalter bei 21 bis 25 Jahren, je nach Institut.

 

  • Karrierechancen: Wer den Beruf der Tierheilpraktikers anstrebt, der sollte sich durch regelmäßige Seminare von der Konkurrenz abheben. Nur durch die wachsende Bekanntheit und einen großen Kundenstamm steigen auch die Karrierechancen. Das Gehalt eines Tierheilpraktikers liegt im Durchnschnitt bei 2.100 Euro brutto. Allerdings kann dies sehr variieren, da das Einkommen davon abhängig ist, wie viele Aufträge ihr bekommt.
Tierheilpraktiker wendet Akupunktur beim Hund an

Tierheilpraktiker wendet Akupunktur beim Hund an

Förster

Die Aufgabe eines Försters besteht in erster Linie darin, sich um die Bewirtschaftung eines Waldgebietes zu kümmern. Dazu gehören sowohl die Pflanzen, als auch die im Wald lebenden Tiere. Wer Förster werden möchte, der kann sich auf einen sehr umfangreichen und abwechslungsreichen Job freuen. Bei diesem Beruf müsst ihr euch darum kümmern, dass Bäume gefällt werden, neue Bäume gepflanzt werden, Holz käufergerecht aufgearbeitet und schließlich verkauft wird. Aber auch das Jagen ist ein wichtiger Bestandteil eurer Arbeit, um das ökologische Gleichgewicht in eurem Wald zu wahren. Wer jetzt denkt, dass ihr als Förster nur in der Natur seid, der irrt, denn auch die Verwaltungsarbeit fällt in euren Aufgabenbereich. Ständig an eurer Seite wird ein Jagdhund sein, der euch bei eurer täglichen Arbeit begleitet und unterstützt.

  • Ausbildungsmöglichkeiten: Als Förster müsst ihr euch in einigen Bereichen auskennen: Biologie, Zoologie, Mathematik, Forstrecht, Vermessungswesen, EDV und Botanik. Während eines umfangreichen Studiums könnt ihr all dies erlernen. An einer Fachhochschule könnt ihr einen der hochbegehrten Studienplätze ergattern und euch zum Forstingenieur ausbilden lassen. Danach könnt ihr als Revierförster arbeiten. Alternativ könnt ihr auch das Studium der Forstwissenschaft an einer Universität anstreben. Mit diesem Studium habt ihr sogar die Chance auf eine Stelle als Forstamtleiter.

 

  • Karrierechancen: Forstingenieure und Forstwissenschaftler sind auf dem Arbeitsmarkt durchaus gefragt. Ein Anstellung in der Holzindustrie, im Naturschutz, in der Entwicklungshilfe, in Forschungseinrichtungen oder als Forstunternehmer ist durchaus denkbar. Das Gehalt eines Revierförsters liegt in Deutschland im Schnitt bei 3.443€ brutto im Monat.
Jagdhund eines Försters

Jagdhund eines Försters

Schäfer

Als Schäfer seid ihr viel in der Natur unterwegs. Zu euren Aufgaben gehört das Hüten der Schafe sowie das Scheren und Verkaufen der Wolle. Außerdem müsst ihr euch um die Gesundheitsvorsorge der Tiere kümmern und sie im Falle einer Krankheit behandeln. Neben der Arbeit in der Natur, steht demnach auch Büroarbeit auf dem Programm. Den Beruf des Schäfers solltet ihr in keinem Fall unterschätzen. Ein Arbeitstag umfasst häufig 10 bis 12 Arbeitsstunden und Urlaub oder Wochenende hat ein Schäfer im Grunde nie. Er muss sich ständig um sein Vieh kümmern und mit Einsamkeit gut klar kommen. Immer an eurer Seite habt ihr einen Hütehund, wie zum Beispiel einen Australian Shepherd, der euch bei eurer täglichen Arbeit unterstützt. Er treibt und hält die Herde zusammen.

  • Ausbildungsmöglichkeiten: Wer Schäfer werden möchte, braucht nicht zwingend eine abgeschlossene Ausbildung. Manchmal reicht ausreichend Erfahrung aus, um ein guter Schäfer zu sein. Dennoch lege ich euch eine Ausbildung zum Tierwirt mit Schwerpunkt Schafhaltung ans Herz. Im Zuge der 36 monatigen Lehre wird euch das Wichtigste über Haltung, Zucht, Produktion und Verkauf von Schafen vermittelt.

 

  • Karrierechancen: Wie erfolgreich ein Schäfer in seinem Beruf ist und wie viel er verdient, ist von der Größe seiner Herde, vom Marktpreis und Konsumverhalten abhängig. Es heißt, ein Schäfer mit circa 450 Muttertieren kann von seinen Einnahmen für eine Familie sorgen. Das Durchschnittseinkommen in der Berufsgruppe liegt bei 2000 Euro bis 2500 Euro brutto monatlich. Wer sich zusätzlich Geld verdienen möchte, kann seine Herde für das ökologische Sauberhalten von Heideflächen nutzen.
Schafsherde eines Schäfers

Schafsherde eines Schäfers

Berufe mit Hunden gibt es natürlich noch einige mehr. Ihr könnt ebenso Tierfotograf, Hundefachwirt, Filmtiertrainer, Hundezüchter, Tierpfleger im Tierheim oder Tierphysiotherapeut werden. Etwas außergewöhnlicherere Berufe sind Hundetouristikmanager, Hundeverhaltensberater oder Hundeernährungsberater. Wie ihr seht gibt es mehr Möglichkeiten als man denkt, wenn man gerne eine Tätigkeit ausüben möchte, bei der man eng mit Hunden zusammenarbeitet.

Habt ihr einen Beruf gefunden, der euch interessieren könnte oder übt ihr einen der genannten Berufe mit Hunden aus? Schreibt es mir in die Kommentare!

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