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Welpe musste sterben, weil er von Flugbegleitern in das Gepäckfach verbannt wurde

Schon des öfteren stand die Fluggesellschaft ‚United Airlines‘ in der Kritik, weil sie bei der Behandlung ihrer Passagiere auf fragwürdige Methoden zurückgriff. Nun haben sie sogar den Tod eines Hundewelpen zu verantworten. Auf einem Flug von Houston nach New York verlangte ein Flugbegleiter, dass eine Hundebesitzerin ihren Welpen in dem Gepäckfach verstauen soll. Der kleine Vierbeiner namens Kokito sollte 3 Stunden ohne Luft und Wasser dort verharren.

Welpe musste sterben, weil er von Flugbegleitern in das Gepäckfach verbannt wurde

June Lara war eine der vielen Passagiere, die am Montag den 13.März im Flieger von Houston nach New York saß und die schreckliche Tragödie miterlebte. Ihr Platz befand sich genau hinter dem der Frau, die mit ihrer ca. 11-jährigen Tochter, einem Kleinkind und ihrer 10 Monate alten Französischen Bulldogge reiste. Kurz bevor das Flugzeug abhob bestand das Flugpersonal darauf, die Tragetasche der Hundebesitzerin im Gepäckfach zu verstauen. Dass sich in der Tasche ein kleiner Welpe befand, schien ihnen dabei völlig egal zu sein. Nachdem die Frau protestierte, versicherte ihr ein Flugbegleiter, dass der Familienhund im Gepäckfach besser aufgehoben sei und die Frau willigte schließlich ein. Die Hundebesitzerin vertraute auf die Aussage des Personals.

Nach dem dreistündigen Flug, öffnete die Besitzerin, zusammen mit der Passagierin June Lara, die Tragetasche und fand ihren Hundewelpen leblos vor. Der kleine Kokito bewegte sich weder, noch gab er Laute von sich. Panisch versuchte sein Frauchen ihn zu reanimieren, aber sein kleines Herz hatte bereits aufgehört zu schlagen. Drei Stunden ohne Luftzufuhr waren einfach zu viel für die Französische Bulldogge. Die Trauer der Familie über den Verlust ihres tierischen Familienmitgliedes ist endlos… 🙁

Laut des United Airlines Sprechers Charles Hobart war der Vorfall ein tragischer Unfall, der nicht hätte passieren dürfen. Sie wollen den Geschehnissen nun auf den Grund gehen. Für die Familie und den jungen Hund kommt diese Einsicht allerdings zu spät.

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