Rettungsaktion: Hope for Paws rettet streunenden Pitbull, der mit Steinen beworfen wurde

Ein Hund ist ein Lebewesen, welches mit Respekt und Liebe behandelt werden sollte. Leider ist das nicht für jeden eine Selbstverständlichkeit und das führt dazu, dass es immer wieder arme Fellnasen gibt, die nicht gut behandelt oder sogar gequält werden. Wenn ich zum Beispiel höre, dass Kinder einen streunenden Hund mit Steinen bewerfen, macht es mich wütend und ich frage mich, warum die Eltern ihnen nicht beigebracht haben Tiere mit Respekt zu behandeln.

Rettungsaktion: Hope for Paws rettet streunenden Pitbull, der mit Steinen beworfen wurde

Als die Tierrettungsorganisation „Hope for Paws“ vor einiger Zeit von einem streunenden und verängstigten Hund erfahren hat, der von Kindern mit Steinen beworfen wurde, machten sich die Tierschützer sofort auf die Suche nach dem Vierbeiner. Sie wollten ihm helfen und ihn von seinen Qualen befreien. Die Tierfreunde fanden den Pitbull, der auf den Namen „Buddha“ getauft wurde, auf einem verdreckten Platz, wo er sich hinter Mülltonnen verkrochen hatte. Er hatte offensichtlich Angst davor wieder mit Steinen zu beworfen werden. Daraufhin warfen die Retter von Hope for Paws ihm besondere Leckereien, wie einen Cheesburger zu, damit er Vertrauen zu ihnen aufbauen konnte. Schnell wurde klar, dass alles was dieser Hund brauchte und wollte, war Liebe. Er genoss es sichtlich gestreichelt zu werden und schmiegte sich im Auto an seine Retter, denen er sehr dankbar zu sein schien.

Wir hoffen dass der Pitbull nie wieder Gewalt erfahren muss und bei einer liebenden Familie ein erfülltes Leben führen kann. ♥

Schaut euch hier das Video von Buddhas Rettungsaktion an:

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