Vorbildlich: Nachbarin rettet misshandelte Hündin

Auch Hunde haben Gefühle und sollten mit Respekt und Zuneigung behandelt werden. Leider ist das nicht für jeden eine Selbstverständlichkeit. Es gibt immer wieder arme Vierbeiner, die von ihren Besitzern geschlagen und misshandelt werden. Oftmals geschieht das aber hinter verschlossenen Türen und keiner bekommt mit, dass es dem armen Tier schlecht geht. Anders ereignete es sich vor einigen Tagen in Wien. Eine junge Frau beobachtet, wie ein Hundehalter in der Innenstadt seinen Beagle-Mischling schlägt. Sie zögert nicht und verständigt sofort den Veterinärdienst der Stadt Wien über den Vorfall. Mithilfe ihrer detaillierten Beschreibung, konnte der Täter ohne Probleme überführt werden.

Nachbarin rettet Beagle-Mischling

Die misshandelte Hündin wurde dem Halter durch den Amtstierarzt umgehend abgenommen und ihm droht nun eine Strafe von bis zu 7500 €. Die verängstigte Fellnase konnte sich im Wiener Tierheim „TierQuartier“ von dem Stress und den Verletzungen erholen. Der 29-jährigen Retterin war es aber noch nicht genug, die Hündin vor ihrem Peiniger zu retten. Sie konnte es nicht ertragen den Vierbeiner im Tierheim zu sehen und holte die Kleine zu sich nach Hause. Hier kann sie sich nun geborgen und sicher fühlen und muss sich nicht mehr vor Schlägen fürchten. Es hat sich am Ende also für beide gelohnt, dass die junge Frau so viel Zivilcourage gezeigt hat! Wenn mehr Leute so schnell reagieren würden, könnte man der Tierquälerei öfter ein Ende setzen und viel mehr Vierbeiner retten. Also nehmt euch ein Beispiel und zögert im Ernstfall nicht zu helfen.

Wie würdet ihr reagieren, wenn ihr sehen würdet, dass jemand seinen Hund schlägt?

 

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