Kälte in Brasilien – Bahnhof-Mitarbeiter öffnen die Türen für frierende Streuner

Bei uns steigen die Temperaturen und wir können die ersten Sonnenstrahlen genießen. Auf der anderen Seite der Erde hingegen wird es von Tag zu Tag kälter und die Menschen müssen sich auf den Herbst und Winter vorbereiten.

In den kalten Monaten haben es die Streuner auf den Straßen Brasiliens besonders schwer, da ihnen die Kälte zu schaffen macht und sie kaum einen Ort finden, an dem sie geschützt schlafen können. Erbarmen mit den armen Tieren hatten einige Mitarbeiter eines Bahnhof, die die Türen öffneten, um den Streunern zu helfen.

Bahnhof-Mitarbeiter öffnen die Türen für frierende Streuner

Als die Mitarbeiter eines Bahnhofs in der Stadt Curitiba sahen, wie vor den Türen des Bahnhofes die zitternden, heimatlosen Tiere hin- und herliefen, hatten sie Mitleid mit den Streunern. Sie fassten den Entschluss die Türen für die Tiere zu öffnen und ihnen einen warmen Unterschlupf zu bieten. Drei Hunde, die immer in der Gegend herumstreiften, kamen rein und wurden von den Mitarbeitern „Max“, „Pitoco“ und „Zoinho“ genannt. Sie gaben den Tieren zusätzlich Futter und Wasser und schafften ihnen provisorische Hundebetten, damit die Hunde nicht auf dem Boden schlafen mussten.

Aus alten Autoreifen und warmen Decken entstanden die drei Körbchen für Max, Pitoco und Zoinho. Die dankbaren Fellnasen freuten sich über ihre neuen und warmen Schlafplätze und kuscheln sich gerne dort ein.

Danke an die warmherzigen Mitarbeiter, die diesen drei Streunern einen warmen Schlafplatz ermöglicht haben! ♥


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