Rührende Geschichte – Todkranker Hund kämpft & schafft es noch sein Frauchen zum Altar zu begleiten

Daphne Smith

Tierärztin Kelly O’Connell aus den USA und Labrador Charlie verbindet eine ganz besondere Freundschaft. Als Kelly 19 Jahre alt war hat sie den kleinen Charlie zu sich genommen, der herzlos im Winter vor einem Einkaufszentrum ausgesetzt wurde. Von diesem Zeitpunkt an gehen die Beiden durch dick und dünn, teilen glückliche und traurige Momente miteinander und sind unzertrennlich. Wie für die meisten Tierbesitzer ist es auch für die junge Frau aus Colerado unvorstellbar, einmal ohne das geliebte Tier zu sein, welches Teil der Familie geworden ist.

Mit 15 Jahren bekommt Charlie jedoch die Prognose – Hirntumor – und das bedeutet, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt. Eine Woche vor der Hochzeit von Kelly und ihrem Verlobten sollte Charlie dann von seinen Schmerzen erlöst werden und über die Regenbogenbrücke gehen, doch Charlie war noch nicht bereit! Er rappelte sich nochmal auf und es schien ihm besser zu gehen, denn offensichtlich wollte er den großen Tag seines geliebten Frauchens nicht verpassen. Er wollte auch hier, noch ein letztes Mal, an ihrer Seite sein!

Todkranker Hund kämpft & schafft es noch sein Frauchen zum Altar zu begleiten

An Kellys großem Tag begleitete Charlie, ihr bester Freund, sie zum Altar und wich ihr während der Trauung nicht von der Seite. Jedoch wussten alle, dass diese wichtigen Momente mit dem Labradorrüden auch gleichzeitig die letzten sein werden und so flossen viele Tränen. Ein besonders emotionaler Moment war auch, als Kellys Schwester den 40 Kg schweren Rüden den Weg vom Altar zurück trug, da er zu schwach auf den Beinen war, um selbst zu laufen! :( Trotz allem wirkte Charlie an diesem Tag glücklich, glücklich dabei sein zu können und vermutlich auch dankbar für das schöne Leben, dass er zusammen mit Kelly führen durfte.

Eine Woche darauf stirbt Charlie und zurück bleiben die unvergesslichen Erinnerungen und tolle Hochzeitsfotos, die traumhafte und zugleich rührende Momente festhalten.

Ein Kommentar

  1. Ronja Bünzow
    10. Oktober 2016

    Das ist so schön und traurig das ganze das würde ich auch so machen bei meinen Hund tun

    Antworten

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *