Hund beim „Gassifahren“ in Aschaffenburg tödlich verunglückt

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Noch kürzlich habe ich einen Hundebesitzer gesehen, der zu faul war mit seinem Hund spazieren zu gehen und ihn stattdessen neben dem Auto hat herlaufen lassen. In solchen Situationen fragt man sich kopfschüttelnd, wie sich jemand einen Hund anschaffen kann, der zu bequem ist sich zu bewegen und mit dem Vierbeiner raus in die Natur zu gehen. Ein solches Handeln ist aber nicht nur ungerecht dem Tier gegenüber, sondern auch einfach unverantwortlich und unheimlich gefährlich. Wie gefährlich das „Gassifahren“ ist, zeigt ein grausamer Vorfall, der sich am vergangenen Wochenende in Aschaffenburg zugetragen hat.

Hund beim „Gassifahren“ in Aschaffenburg tödlich verunglückt

Am Samstagabend setze sich eine 21-jährige Frau in ihr Auto, um den Hund eines Bekannten auszuführen. Sie fuhr aber nicht mit dem Hund in ihrem Auto zu einer Stelle, um dort mit ihm Gassi zu gehen, wie es Hundehalter normalerweise tun, sondern führte den von ihrem Auto aus Spazieren. Es ist kaum vorstellbar, aber sie spannte den Hund tatsächlich an dem PKW fest und fuhr los. Dabei geriet das arme Tier unter die Räder und verunglückte tödlich. Die Ermittlungen gegen die Autofahrerin wurden eingeleitet und es ist zu hoffen, dass sie für ihr schreckliches und unverantwortliches Verhalten eine gerechte Strafe erhält.

Es ist einfach unvorstellbar traurig, dass ein Hund sterben musste, weil die junge Frau zu faul war mit ihm vernünftig spazieren zu gehen…

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